Gewagte Gedanken - können auch strafbar werden...

wenn man sie zu Wort bzw. zur Sprache bringt.           2.3.2014

Anlaß dieser Gedanken ist der Zwischenfall bei dem 33 Menschen in China - Kunming von angeblichen seperatistischen Uiguren mit Messern umgebracht wurden und 113 Verletzte forderte.

2001 war ich in dieser chinesischen "Unruheprovinzen" Xinjiang - das liegt ganz im Westen Chinas und grenzt an Afghanistan - Pakistan und im Norden an ehem. Udssr Provinzen. Kurz - das Volk selber ist sehr umgänglich keineswegs aggressiv, sehr gastfreundlich und muslimisch. 1,6 Mil. Quadratkilometer mit nur 21 Mil. EW ist dieser Landstrich! Österreich ist 20 x kleiner. Erst 1949 wurde dieser seit jeher nicht geschätze Teil von den Chinesen (friedlich) in das große Reich eingegliedert! Aber das täuscht, der Volkszorn richtet sich gegen die komunistische Diktatur Pekings, einflußreiche Positionen erhalten nur staatstreue chinesische Diener - gleich wie im Zentralhimalaya - Tibet.

Als ich von diesem Attentat auf Kunming hörte, zweifelte ich an dieser Geschichte, wie an vielen Meldungen die über die Mainstreams verlautbart werden. Warum!

In all den Jahren ihrer (Uiguren) Unterdrückung griffen sie immer nur Regierungsstellen, Polizeiposten bzw. Militäranlagen an, aber niemals Zivilisten! Alle sogenannten Attentate geschahen in ihrer Provinz! Kunming ist 65 Fahrstunden mit dem PKW und 5.300 Km von der Hauptstadt Kashgar entfern! Dieser Anschlag fand gerade einen Tag vor wichtigen Regierungsverhandlungen statt, die sich auch auf Annexion der "neuen" alten Provinzen bezieht.

Schon etwas eigenartig. Ein Grund mehr eine schärfere Gangart mit den sturen uneinsichtigen Minderheiten einzuschlagen, oder? Kann es sein das diese hinterhältigen Mordkomplotte gar von zentraler Regierungsstelle ausging? Man möge mir meine etwas freche Formulierung gegenüber der ehrenwerten Regierung verzeihen. Sie ist nur ein Hirngespinnst eines verrückten Weltenbürgers.

 

Zu dieser gewagten Aussage fallen mir ad hoc der Name Ribbentrop ein und die Äthermeldung ...seit 5.45 Uhr schießen wir zurück....

1.9.1939 der zweite Weltkrieg nahm gerade seinen verhängnisvollen Lauf. Die Geschichtsbücher sind voll von "Fakten und Daten". Nur ganz wenige bezweifeln die Richtigkeit der Angaben in unseren Geschichtsbüchern. Aber entspricht es auch der Wahrheit... und

VON JEDER WAHRHEIT IST DAS GEGENTEIL AUCH WAHR

Ribbentrop war Reichsaußenminister und unterhielt zum Kremel gute Kontakte - die Aufteilung Polens war eine beschlossene Sache... meint der Geschichtskenner. Aber auch in dieser Causa gibt es einige Ungereimtheiten bzw. Tatsachen die in den Büchern nie Einzug hielten.

Die Wurzeln des 1. u. 2. Weltkrieges lagen im Erdöl und den großen Finanzhaien (Bankhäusern) der Geschichte, denn sie gaben das Geld um überhaupt Rüstung zu ermöglichen. Das schöne am Geschäft - sie konnten nie auf der Verlierseite stehen. Reparationszahlungen - Inflation - Wiederaufbau - Schuldentilgung der Rüstungsindustrie etc etc. Der einseitige Versailler Vertrag garantierte darüber hinaus auf nie endendes Konfliktpotential!

1939 - Ribbentrop war der Mittelsmann Deutschlands um Russland zu einen Nichtangriffspakt zu bewegen. Als Gegenleistung wollten alle "Landgewinn". So eigenartig dies klingen mag, Hitler zögerte den Angriff auf Polen solange es möglich war hinaus. Er dachte an ein Einlenken der polnischen Regierung, die aber auf stur schaltete.

Worum ging es "Hitler" damals eigentlich?

Mit der polnischen Regierung wurde in Warschau Verhandlungen geführten, von denen die Geschichtsbücher heutiger Zeit nichts mehr zu berichten wissen. Der Stein des Anstosses!

Danzig - eine deutsche Hafenstad mitten in Polen mit annähernd 350.000 EW 95% davon deutschsprachig!

Wurden durch den Versailer Vertrag von 1919 von Deutschland getrennt. Die polnische Regierung beschnitt die deutsche Bevölkerung mit vielerlei Drangsalierungen die von Enteignung bis hin zum "Nahrungsentzug" reichte. Die Deutschen wollten auf eigene Kosten eine Autobahn nach Danzig (deutsches Staatsgebiet) bauen um die wirtschaftliche brekäre Situation zu entschärfen, damals herrschte in Europa aufgrund der Inflation bittere Armut, die Straße wäre rechtsstaatlich frei und von beiden Seiten zu benutzt gewesen, ohne Einschränkung des jeweiligen Partners. Polen wehrte sich gegen diese Pläne, denn lt. Versailer Verträge gehörte ja ihnen das umliegende Staatsgebiet und die Stadt mit all ihren wirtschaftlichen Erungenschaften war nur eine Frage der Zeit, das sie "polnisch" werden würde. Danzig war über weite Teile des Jahres von der Außenwelt hermetisch abgeriegelt, denn die baltische See gefror und eine Verbindung zum Mutterland Deutschland war in der wichtigsten Zeit nicht gewährleistet.

Hittler unterbreitete der polnischen Regierung den Vorschlag einer Volksabstimmung über den Bau der Autobahn über polnisches (ehem.deutsches) Gebiet, die lehnte jedoch ab. Daraufhin faßten die deutschen militärischen Führungskräfte eine gewaltsame Zurückeroberung der anektierten versailer Gebiete.

Die polnische Regierung sah sich nicht im stande einen deutschen Angriff abzuwehren und war über die Verhandlungen bezügl. der Straße kooperativ.

Der Joker war nicht berechenbar und diesmal sah die Sowjetunion ihre Felle davon schwimmen und so griffen die Russen zu einer drastischen Maßnahme die genaugenommen der Startschuß für den langersehnten 2. Weltkrieg war. Wobei Winston Churchill ebenfalls eine nicht unbedeutende Rolle spielte.

Doch dazu mehr in den nächsten Tagen...

 Erwin