Aktionen Nachbar in Not gehören forciert

Nachbar in Not.

Wer ist unser Nachbar - unter Garantie der/diejenigen, die wir persönlich erreichen können. Trotz Millionenspenden seitens der "zivielisierten Länder" befinden wir uns in der erklärbaren Sackgasse mit unseren Spenden nichts bewirken zu können. Täglich verhungern nach wie vor ungeniert mehrere tausend Menschen pro Tag und das unaufhörlich jeden TAG! Wie läßt sich das erklären - ein kleines Beispiel gefällig?

Ein Golfturnier kreiert von der Fam. Vranitzky wurde ganz uneigennützig in den Dienst einer guten Sache gestellt. Gespendet wurden umgerechnet ca. 70.000 Euro. Der Veranstalterin wurden Kosten in der Höhe von guten 50.000 Euro in Abzug gestellt. Ein kleiner Auszug aus dem Speiseplan der "Hilfreichen" Golfer (auch Andi Schwab war zu Gast)...

Abwechslung im Menüplan.

Bei der Versorgung mit Energie an diesem Tag gab man sich deftig: Leberkäs, Liptauer, Weisswurst (passend zum heutigen Start des Oktoberfestes in München) mit Brez´n, 1270er Bockbier der Hirter Brauerei und am Abend setzte man auf Promi-Essen Kontrastprogramm: anstatt Kaviar, Lachs und Scampi gab es Ente, Schweinsbraten, Semmelknödel, Kraut und Apfelradel - eine begeistert aufgenommene Abwechslung für die Promiwelt. Vranitzky: "Ich ess´einmal im Monat Schweinsbraten, im September kam ich noch nicht dazu, also freue ich mich darauf".

(Das ist ein Auszug aus deren Speiseplan - sie haben freiwillig auf Kaviar und Champus verzichtet...jedoch um Mitternacht haben die sicherlich kein verdrecktes Trinkwasser getrunken diese Volksschädlinge)

Das war im Jahr 2007.

Wieviele Münder hätte man damit wohl Monatelang durchbringen können???

Noch schöner wird es, wenn man den Weg der verblieben Kröten weiterverfolgt.

Man höre und Staune, Schätzungen zufolge erreichen ca. 3% der Spendengelder tatsächlich die Hilfsbedürftigen.... das sind satte 600 Euro! bei so einer Charity Veranstaltung. Wie immer belustigen sich die GUTMENSCHEN an dem Leid anderer und ist halt fein, wenn man sich selbst dadurch bereichern kann, das sei auch noch Erwähnt. Diese Menschen kennen keine Moral!

Da bekommt man Revolutionsgelüste (Guillotinierungsabsichten) wie sie sich bei der französischen Revolution Anno 1789 zutrugen. Die Franzosen feiern Heute noch diesen Tag - der Terroristen - als Staatsfeiertag, die sich gegen den damaligen STAAT (der arme Ludwig der XVI wurde seines Kopfes beraubt) richtete! Heute sind die Helden von damals (nach heutigem Recht Terroristen) vergessen und die "guten" Vorsätze längst mit deren Gebeinen verblichen.

Deshalb ist es umso wichtiger sich des Nachbars Not anzunehmen und stets ein wachsames Auge auf unsere wirtschaftlichen bzw. politischen "Verführer" zu richten und schließe mit dem Schlachtruf der französischen Terroristen

Liberté, Égalité, Fraternité

Erwin

 

Hannes Leitner erhält von den Bergläufern etwas mehr als € 530,--

Martin Pogelschek überreichte Hannes Leitner den Geldbetrag.

Leitner der Pechvogel beförderte anläßlich des Maria Elender Berglaufes mit seinem Traktor und Anhänger unentgeltlich Läufer ins Tal zurück. In einer der unzähligen Wasserrinnen kippte der Anhänger mit mehr als 15 Personen um und beförderte die kleine Schar der  Bergläufer den Abhang hinab. Glücklicherweise waren keine Schwerstverletzen zu beklagen. Weiters blieben seitens der Leichtverletzten Schadenersatzvorderungen aus.

Er erhielt von der BH eine Strafe in der Höhe von umgerechnet 730ig Euro sowie eine Arztrechnung von annähernd € 180,--

Ich möchte den vielen Spendern im Namen von Hannes seinen aufrichtigen Dank aussprechen und hoffe den verwegenen Kerl nächstes Jahr beim Berglauf kennenzulernen.

Erwin

 

Schmetterlingskinder erhalten Geldspende aus dem Berglauffond

Erich Tropper fungierte Heuer als Engerl und überreichte einem Schmetterlingskind 1.600,-- Euro. Nähere Infos könnt ihr auf der KLV HP entnehmen.

Erwin