6.3.2012 Veranstaltertreffen des KTRV

Gerhard D. u. Brigitte A.
Gerhard D. u. Brigitte A.

Am 6.3 fand eine Sitzung des KTRV statt, bei dem es um die Triathlonveranstaltungen 2012 ging, ich war nur Zaungast und konnte im Anschluß daran mit Gerhard Domiuschigg und Brigitte Aigner über die Neuordnung des KTRV ein recht ausführliches Gespräch führen.

Es ist kein Geheimnis, der KTRV steht unter einem denkbar ungutem Stern. Bei einer Versammlung wurden alle Vereinsvertreter an den runden Tisch gebeten.

Ziel - eine Neuordnung des Verbandes soll zustande gebracht werden. Von den möglichen 84 Teilnehmern fanden es nur 5 Wert zu diesem Treffen zu erscheinen, abgesehen vom Domiuschigg, Aigner und Praha.

Vorab muß gesagt werden, das der Verband in zwei Lager gespalten ist.

Werner Uran (ehm. Vizepräsident) war der Angriffe seitens der "alten" Garde satt und legte sein Amt nieder. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen Gerhard D. und ihm waren ebenfalls nicht mehr zu leugnen. Ich selbst bin der Meinung, dass wenn alle Seiten in dieselbe Richtung gezogen hätten und nicht jeder stur auf seine Ansicht gepocht hätte, es ein tolles Team mit beachtenswerten Neuerungen gegeben hätte. "Wo gearbeitet wird fallen Späne und Fehler sind selbstredend".

So war es weiter nicht verwunderlich, das die nunmehrige Besetzung Domiuschigg u. Bürger eingegangen wurde.

Jetzt mal ehrlich (an alle Tris) , das Interesse an der "Arbeit" im Verband hält sich in Grenzen. Dort oben steht jeder alleine und Kritik hagelt es leicht von allen Seiten.

Hannes Bürger sagte, dass er in seiner Funktion des Vize nicht nur den HSV präsentiert und protegiert, sondern er wolle die Interessen für alle 30ig Vereine vertreten.

Gerhard will Funktionen (wie z.B. Trainer LZ etc.) nicht automatisch an Leute vergeben, sondern sie sollen sich dieses Amt erarbeiten und einige andere Dinge mehr. Die Ansätze selber finde ich nicht schlecht, ob sie sich umsetzten lassen wird die Zeit zeigen.

Wir sollten alle fäir sein und dieses Team "werken" lassen, die Vergangenheit dort lassen wo sie ist und nach vorne blicken.

Erwin

23.02. KTRV "Gemeinsam mehr Bewegen" Es lebe der Sport!

Na endlich, es hat geklappt und die KTRV Versammlung fand ein gutes Ende. 22 Stimmberechtigte - von ca. 80ig waren anwesend. Die Querdenker hatten anscheind die Nase voll und blieben lieber zu Hause.

Alle Seiten waren rundum zufrieden, wie Gerhard Domiuschigg als Präsident mit seiner neuen/alten Leibgarde bis auf eine Gegenstimme und einer Enthaltung gewählt wurden.

Das heißt, die Erneuerungen ist dem Bach hinuntergelaufen, die ehemals eingeschlagene Richtung für nicht machbar gehalten....

Eines ist gewiss - der neue/alte Präsident hat HANDSCHLAGQUALITÄT und könnte mit dieser Einstellung ohne Probleme in die Politik wechseln.

Vor wenigen Wochen sagte er nämlich, das sofern einer seiner engeren Teammitglieder (dabei handelte es sich um Werner Uran) vom Präsidium gehen müßte, er ebenfalls das Handtuch werfen wird!

Und siehe da, eitle Wonne, die ehemaligen Streithähne sitzen nun gemeinsam auf einem Tisch und blicken voller Zuversicht nach vorne, das Opferlamm wurde brav geschlachtet.

Das ist auch im Sinne des Sportes, einer ist immer der Buhmann, aber damit wurden ziemlich alle neuen Vorsätze den alten festgefahrenen Strukturen wieder Platz gemacht.

Die Betonung lag, gem. den Worten des Herrn ÖTRV Vize Walter Zettinig "Alle sollten sich am HSV orientieren und diese perfekte Jugendarbeit muß weiterhin gefördert werden - die vorbildliche Jugendförderung im HSV kann in Zukunft dem Triathlonverband als Leitlinie dienen... im Klartext sollte das wohl heißen, alle Vereine können sich dem gutem Beispiel nach ein dickes Stück vom Förderkuchengeld einverleiben sobald sie die "Jugend" fördern und dabei keine Gefahr laufen ins schiefe Licht zu geraten. Natürlich soll man das Kind nicht mit dem Badewasser (Flossen, Brillen + Ente) ausschütten Herr Bürger macht seine Arbeit wirklich vorbildlich. Aber ich sags trotzdem - das wichtigste sind die "Alten" die in einer gewissen Form eine Vorbildfunktion erfüllen und damit zum Eckstein im Triathlon werden - die Jugendgeschichte ist wie auf Sand bauen!

Wie gesagt, wer bringt das Geld?

Wer bringt Leistung die Unterstützt werden sollte, natürlich auch die Jugend - aber bitte mit Maß und Ziel!?!

Das Geld bringen eindeutig die Athleten, Elite bis Masters, Veranstalter und Sponsoren.

Mit der Jugend wird ein lukratives Geschäft gemacht - sie werden gefördert und bedürfen keinem Leistungsnachweis! Ist doch ein tolles Geschäft für einem Verein - Land, Stadt bzw. Gmd. fördern diesen Quatsch mit Geldern der Dachverbände die aus dem öster. Glücksspielmonopolen gespeist werden.

An alle "alten, wertlosen" Athleten, gebt eure zu unrecht erhalten Trainingsanzüge für div. internationale Veranstaltungen dem KTRV zurück, ihr nehmt einem Nachwuchstalenten was weg...und erspart euch dadurch blöde Nachreden.

Vizepräsident Hannes Bürger meinte das...

...nein es war schlichtweg rührend wie unsere Herzeigeathletin Lisa Perter hervorgehoben wurde.

Sie wird die öster. Fahne (bzw. KTN) in London bei Olympia vertreten und es wurde betont wie sehr der Verband sie dahingehend gefördert habe!

Da lachen sogar die Hühner im Stall, soweit ich informiert bin hatte sie immer private Trainer und eigene Sponsoren und Gönner - wie z.B. Sport am Wörthersee die ihr vor Jahren ein Rad sponsorten.

Ich hoffe nur, das Lisa, sie ist die beste Triathletin aus nationaler Sicht in Australien bei dem Rennen die Quali (Top30ig) auch schafft und dieser taktische Schachzug nicht nach hinten losgeht.

Viele Olympiaanwärter holten sich wichtige Punkte bei den div. vorangegangenen Rennen und gerade in Australien startet die Crème de la Crème, ich halte ihr die Daumen und dem Atem an, denn es wird mehr als nur ein hartes Rennen, bei dem nichts schief gehen darf und die Tagesverfassung 100% top sein muß. 

Weiters stellt sich die Frage, welche jungen Talente in Kärnten (die gefördert werden/wurden) schon ins internationale Geschehen podestplatzmäßig eingegriffen haben, die Lisa oder der Norbert Domnik sind das wohl nicht! 

Unsere Hoffnungen liegen wohl im LZ und warten auf ihre Chance!

Ich wünsche der jetzigen Crew (Vorstand) alles erdenklich Gute, sehen wir gespannt in die Saison 2012 die nicht nur sportlich für viele ein tolles Jahr werden sollte, sondern das auch die "Arbeitstiere" die im Hintergrund die Fäden ziehen etwas mehr gewürdigt werden. Genauso wie die vielen Tausenden von "älteren" Sportlern die bis zu 505 Euro Nenngelder (beim IM ohne Lizenzgebühren) für eine Veranstaltung hinblättern.

Zum Abschluß ein Zitat von Heinrich Heine, das zu diesem Thema gut paßt:

In dunkeln Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.

Mit sportlichem Gruß

die einzige stille Gegenstimme

Erwin

 

 

19.12 Ein Vorschlag

Setzt euch gemeinsam wieder an einen Tisch. Führt konstruktive Gespräche, die dem Triathlon nützlich sind. Verständlicherweise kann es nicht jedem recht gemacht werden. Nichts spricht gegen einen Versuch, das Programm für ein Jahr mit der Unterstützung aller zu bewerkstelligen. Wenn es ein Flopp sein sollte, kann man wieder altgewohnte Wege gehen oder neue einschlagen.

Zum Thema Verband werde ich keine weiteren Einträge mehr online stellen, abgesehen sie sind positiver Natur.

Erwin

19.12. Details bezüglich des KTRV Programmes

Details über diverse Themen seitens des Triathlonverbandes findet ihr unter Click.

4.12 Ein Interessanter Dialog mit dem ehem. KTRV Präsidenten Stefan Lindner und Erwin Kozak

Stefan Lindner
Stefan Lindner

Am 4.12 führte Stefan Lindner mit mir einen interessanten Dialog bezüglich des Triathlonverbandes.

Stefan ist der Meinung, das im Verband eine Einigung sehrwohl möglich wäre.

Sofern alle Beteiligten dieser derzeit chaotischen Szene sich konsenswillig zeigen

(ein Vorschlag von Klaus Gottwald, der mir einige Stunden später über den Weg lief, und dem ich voll und ganz Zustimme).

Der Anfang könnte folgenderweise ablaufen. Herr Heimo Lemberger sollte sich für etwaige Entgleisungen entschuldigt und im Gegenzug Werner Uran seine Klagsdrohung zurückzieht. Bei solchen Handlungen spielt es keine Rolle wer Recht oder wer Unrecht hat. Bei einem Streit, in dieser Größenordnung kann es nur Verlierer geben! Weiters sollten offenen Fragen ausdiskutiert werden und niemand soll sich über den Tisch gezogen fühlen, eine Win-win Situation wäre gefragt.

Weiters sollten förderungswürdige Sportler, Funktioäre und andere Geldflüsse intern offengelegt werden, damit jeder sich ein Bild von der Situation machen kann und durch "stille Post spielen" kein neuerlicher Wirbel hervorgerufen wird.

In diesem Sinne, hoffe ich auf eine baldige Sitzung des Präsidiums samt ausgeschiedenen Beiräten um alle Unklarheiten und Streitereien aus dem Weg zu schaffen.

Mit sportlichem Gruß

Erwin

Ein Kommentar von Christian Obereder

Hallo Erwin!

Im Zuge der Suche nach Deiner Email-Adresse bin ich auf Deine Erfolge 2011

gestoßen. Gratuliere herzlich.

Zu Deinem Bericht von der GV des KTRV erlaube ich mir einiges zu schreiben.

Ich finde es gut, dass sich auch „Außenstehende“ Gedanken über die

Geschehnisse im und um den KTRV machen. Eine Meinung zu haben ist gut,

bleibt aber subjektiv. Diese Cause ist sehr komplex, dauert schon lange und

man braucht umfassende Informationen aus ganz Kärnten um sie zu verstehen.

Ich bin in vielen Punkten gleicher Meinung mit Dir.

Leider wird das Motto in keinster Weise umgesetzt. Es wird diktiert, Vereine

gegeneinander ausgespielt und nicht im Konsens mit den Mitgliedern/

Mitgliedsvereinen gearbeitet!

Auch ich finde es schade, dass nur wenige Mitgliedsvereine bei der GV

vertreten waren. Auf Grund der geltenden Statuten hätte sie, so glaube ich,

abgesagt werden müssen. Man hätte dadurch eine Art Weihnachtsfrieden

bewahren, einsichtig sein und wirklich gemeinsam neu anfangen können. Aber

dazu muss man "Mann genug" sein.

Andere Landesverbände in Kärnten haben schlanke, straffe Strukturen. Die

Struktur des KTRV könnte durchaus reduziert werden. Die Arbeit müsste auf

die vorgegebenen Aufgaben des KTRV und die Mitgliedsvereine konzentriert

werden. Nicht überwiegend auf Sponsorensuche für alle und eigene Interessen.

Für alle Mitgliedsvereine gab es immer schon die Möglichkeit der

Unterstützung durch den KTRV. Man musste es nur ansprechen. Das alleinige

zur Verfügung stellen von Sponsorgeldern ist nicht der Sinn der Sache.

Sponsoren haben Fleißige auch schon in den vergangenen Jahren gesucht und

gefunden.

Auf eines möchte ich unmissverständlich hinweisen und das darf niemals

vernachlässigt werden. Es gibt in der Vereinswelt demokratische Regeln die

einzuhalten sind.

Auch die Umgangsform miteinander ist untragbar. Die Vorstände der Vorjahre

werden des Öfteren, so auch vor der GV, der Untätigkeit und Unfähigkeit

bezichtigt, Hr. Uran mit Anwalt bei der Besprechung beim Hrn. Bürgermeister,

Klage gegen Heimo Lemberger, gemeine Anschwärzung von Hannes Bürger wegen

angeblicher Unterschriftenfälschung, HSVler vor der GV wegen dem Vorfall in

Wien als Schmarotzer zu bezeichnen, etc. Bevor solche schwerwiegenden

Handlungen, Unwahrheiten und Aussagen getätigt werden, sollte man sich

intern im Präsidium zuerst absprechen und sich der Tragweite bewusst zu

werden. Vielleicht ist auch vieles anders als man es sich einbildet. Eine

öffentliche Entschuldigung wie Du sie vorschlägst wäre wirklich angebracht.

Meines Wissens wird Hannes keine Klage einbringen. Für ihn steht und stand

stets das Wohl der Sportler du des Vereins im Vordergrund.

KTRV Präs und Vize versuchen permanent den HSVTK und dessen top Arbeit ins

schlechte Licht zu stellen. Und das weitet sich jetzt schon auf weitere

Vereine aus. Ein weiteres klares Zeichen, dass hier nur mit Machtanspruch zu

diktieren versucht wird.

Vieles ist wie du sagst wirklich „kräftig in die Hose gegangen“.

Alle Athleten, egal welchen Alters, erbringen tolle Leistungen im Namen der

Vereine. Von wo und wie Geld in die Vereine kommt, da kann man

Vereinsfunktionäre befragen.

Der ruhige feste Stein ist Brigitte Aigner mit ihrer sehr guten Arbeit und

das über Jahre.

Um sich eine Meinung über LLZ, Schwimmtraining, Training, Trainerausgaben,

etc. machen zu können, da sollte man sich bei profunder Stelle umfassend

erkundigen. Wenn man weis, dass Hr. Vize-Präsident den KTRV von Dritten

abhängig machen wollte, dann sollte er wahrscheinlich nicht die alleinige

Ansprechstelle sein.

Christian Obereder

1.12.2011 KTRV Generalversammlung destruktive Schildbürgerstreiche zerstören die Grundfeste des Sportes.

Ein absurdes Motto
Ein absurdes Motto

Am 1.12.2011 fand die ordentliche Generalversammlung des KTRV beim Bacherwirt in Villach statt. Zum 20igjährigen Jubiläum fanden sich etwa 50ig stimmberechtigte Vereinsvertreter ein.

Vorweg

Der Kärntner Triathlonverband ist in einer desaströsen, aufgeblähten Vereinsstruktur gefangen und deren Mitglieder sind nur dahingehend beschäftigt sich gegenseitig mit Statuten Paragraphen, vereinspolizeilichen Anzeigen und mit reichlich anderen unsportlichen Dingen zu beschäftigen.

Meine Herren und Damen - wo bleibt die Philosophie, das Ziel und die Gemeinschaft?

Der Sport, die Sportler um die es hier eigentlich gehen sollte. Es ist durch das mehr als unfaire Verhalten vieler Mitglieder in den Dreck gezogen worden.

Zur Sitzung:

Da im Vorfeld (relativ kurze Zeit davor) 8 Mitglieder des Präsidiums (Beiräte) zurückgetreten sind, hätte der Präsident Gerhard Domiuschigg eine a.o. Gv. einberufen sollen. Das war sogar für ausenstehende klar erkennbar, das dies in dieser kurzen Zeit nicht möglich gewesen wäre. Weiters stellte sich die Frage, ob Beiräte ebenfalls zu diesem Gremium gehören oder nicht - das ist ein interessanter Punkt, über den sich die Vereinsdelegierten garantiert tagelang in den Haaren liegen könnten.

Die Berichte des KTRV waren durch ständige Zwischenrufe einzelner (meist ehem. Präsidiumsmitglieder) nicht vortragbar und es herrschte ein bewußt hervorgerufenes Chaos.

Zum Präsidenten - Gerhard Domiuschigg

er brachte im vergangenen Vereinsjahr viele neue Ideen mit seinem Team ein. Einige Themen davon mögen etwas, salopp ausgedrückt, kräftig in die Hose gegangen sein, wie das koordinierte Schwimmtraining. Aber ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, das ein neuer Wind nicht schaden kann und nur dadurch Fortschritte erzielt werden können - das Rad deshalb neu erfinden sollte man deswegen auch nicht.

Er konnte mit seinem Einsatz den Triathloncup in eine sehr tolle Ausgangsposition heben, verzeichnete sogar private Geldsponsoren in der Höhe von ca. 6.000,-- Euro.

Machte Verträge mit Sponsoren und das Werk lief sehr gut an. Jetzt sind allen Anschein nach Neider auf den Plan getreten die dem Nächsten seinem Erfolg nicht gönnen.

Weiters muß ich in aller Öffentlichkeit sagen, das wir als Verein vom ehem. Vorstand des Verbandes keine finanziellen Zuwendungen erhalten hatten. Seit der Ära Domiuschigg bekamen wir in dieser Hinsicht Unterstützung!

Alle Vereine wurden Nutznießer.

Weiters wurde vom Kassaprüfer Herrn Gratzer (Bike Team Köt.) keine Unrechtmäßigkeiten festgestellt. Es wurden aber Fahrtspesen, ein Kaffee und ein Parktiket des Herr Domiuschigg Gerhard in Klagenfurt anläßlich einer Sitzung konsumierte, beanstandet.

  Meine geschätzten Damen und Herren, jeder der eine Funktion im Verband trägt und sich TAGE bzw. Stunden mit administrativen Dingen den Tag versaut, seine Freizeit opfert um bei div. Institutionen für den Sport positive Dinge in Bewegung zu bringen, darf man diese Kleinigkeiten wohl zubilligen.

Solche Vorhalte sind DESTRUKTIVE SCHILDBÜRGERSTREICHE.

Da kann man schon eher von einem Mißbrauch von Geldern sprechen (immerhin 1.000 Euro Nächtigungsgebühren) die von Leistungssportlern im Zuge eines Fotoshootings gemacht wurden.

Weiters werden Mastersathleten angekreidet sich mit den schmucken KTRV Trainingsanzügen im Ausland zu prässentieren.

Wer bringt dem Verband das Geld? Die geförderten Jugendathleten wohl kaum, oder? Ich stelle eine Behauptung in den Raum das wohl annähernd 90% der Einnahmen von den "wertlosen Masters" stammen!

Eine Aufnahme eines Masters in das LZ ist nicht erlaubt - für meine Begriffe sogar diskriminierend - denn nach dem Motto - NUR LEISTUNG ZÄHLT.

Gerhard D. sagte in seiner etwas aufgestauten Erregung wohl irrtümlich von einer Fälschung einer Unterschrift des Hannes Bürgers auf einem Antrag der an das Land gerichtet war - ich meine, das dieser Antrag nicht ordnungsgemäß über den KTRV gelaufen ist und das vielleicht auch nur aus Unwissenheit seitens des HSV. In dieser Form wäre bei der nächsten Generalversammlung zum Wohle des Sportes (u. Frieden) eine öffentliche Entschuldigung angebracht, um nicht mit noch einer Klage den Verband weiter zu schädigen.

Zum sportlichen Leiter

das Schwimmtraining - ist ein wichtiger Teil des Triathlons und sollte im Sinne aller Betroffenen zu einer gütlichen Lösung geführt werden und das ist garantiert kein leichtes Unterfangen.

Zum Kassabericht von Frau Brigitte Aigner

Sie führt dieses Himmelfahrtskommando seit Jahren und das sehr profissionell, das ist einer der undankbarsten Arbeiten die man sich nur vorstellen kann! Interessant war zu hören, das im LZ (Leistungszentrum) 50% der Gelder für Trainerausgaben verwendet werden, und das für 3 Athleten!

Weiters wurden pro Schwimmtrainer an die 600 Euro ausbezahlt - dies erscheint nicht viel, aber nach Rückfrage waren diese ausbezahlten Summen für "nur" 8 Stunden (das ist ein Stundenlohn von 75,-- Euro) Hallenbadanwesenheit - von einem Zielgerichteten Training mit dutzenden Athleten kann man wohl kaum sprechen! Wen wundert es, das sich manche Trainer über das neue System lautstark aufregten.

Zu den vielen Zwischenrufen von Stefan Lindner sei gesagt, das er mit ziemlicher Sicherheit bezüglich der Statuen "Recht" haben wird, im Sinne des Sportes hat dieser Firlefanz keine Aussagekraft und schädigt das Ansehen des angeschlagenen Verbandes mehr als er es vertragen kann. Mein Appell begrabt eure Kriegspeile und agiert nach dem KTRV Motto "Gemeinsam mehr Bewegen".

Vielleicht kann auf eine auserordentliche Generalversammlung hinweggesesehen werden, denn die 8 Mitglieder waren alles nur Beiräte - ob man sie zum "Vorstand" zählen kann oder nicht, müßte die Vereinspolizei Herr Mag Friessnegger beantworten bzw. klären können.

Damit der Verband sich wieder seiner eigentlichen Aufgabe, der sportlichen Leitung des Kärntner Triathlonsports widmen kann. (Triathloncup - Crosstriathlon u. Aquathlon)

Mit sportlichem Gruß

Erwin Kozak