29.4.2013 Susanne Pumper darf ebenfalls das Handtuch werfen

Susanne Pumper ehemals österreichisches Aushängeschild der LA wurde nunmehr zu einer 8jährigen Sperre verdonnert. Sie soll EPO weitergegeben haben.

Sie wurde bekanntlich 2 x gedopt (mit EPO) ertappt. Javornig Helena wurde ebenso erwischt. Javornig lief ein Jahr zuvor in Klgft beim HM einen neuen Altersrekord! 

Damals gab es einige Gerichtsverhandlungen zwischen Ligle Leutner und dem ehem. Trainer Pumpers - Stechemesser. Ligle warf ihm profisionelles Dopen seiner und anderer Athleten vor.

Der Streit endete wie wäre es zu erwarten unentschieden. So zogen beide ihre Konsequenz und gingen getrennte Wege - der eine mied öster. Spitzenathleten und Ligle gründete einen neuen Verein Team 2012.

Auf der Strecke bleibt wie immer der Athlet und das Image.

Die Uhr und deren Limits geben keinen Spielraum und das Athleten zu verbotenen Substanzen greifen wird sich auch mit diesen Fällen nicht beenden lassen.

Wir können nur von Glück sprechen, das die Athleten in den 70 -90iger Jahren von diesen Hexenverfolgungspraktiken der WADA und NADA verschont blieben, sie liefen/radelten/schwammen noch putzmunter und bis unter den Haarspitzen vollgepumpt mit div. Dopingmitteln Rekorde. Heute haben einige dieser Personen gute Stellungen in div. wichtigen Positionen (Politik Wirtschaft etc.). Sie kamen durch sportlich hervorragenden Leistungen in solche Positionen!

Es wird sich auch in Zukunft nichts an den Praktiken ändern!

Erwin

25.4.2013 Ein Sportler schreibt "Geschichte".

Hannes Hempel wurde im März dieses Jahres nicht wie erneut in den Zeitungen geschrieben wird sondern "erstmalig" der Einnahme des Dopingmittels Testosteron überführt. Seine erste Sperre von 4 Jahren bekam der Athlet wegen verbotener Weitergabe von div. Substanzen (EPO) an den bekannten Radfahrer B. Kohl.

Da Hempel ein Rückfallstäter ist, wird er wohl eine lebenslange Sperre ausfassen.

Die Tragweite dieses Fehlers ist für ihn wohl kaum zu erfassen. Freilich, Mitleid braucht man keines haben, aber ich möchte euch bitten, trotzdem keine Steine zu werfen, er ist eine arme Sau. Die einzigen die sich diebisch erfreuen werden sind seine einstigen Mitstreiter,  erstens ein lästiger Konkurrent weniger und alle können schön mit dem Finger auf den neuen/alten Sündenbock zeigen um ihre eigenen Drecksgeschichten abzulenken. Es wird wie immer ablaufen - DIE DIE AM MEISTEN DRECK AM STECKEN HABEN WERDEN AM LAUTESTEN SCHREIEN! Erstens laufen/radeln/schwimmen seine Konkurrenten in dieser Liga nicht mit Vollkornbrot und Müsli, sonder fahren bekannterweise genauso schwere Geschütze auf. Freilich begnügen sich die meisten von ihnen mit irgendwelchen Tabs und anderwertigen grauslichen Substanzen, aber wie schon hinlänglich bekannt gehen ca. 80% der EPO Erzeugnisse an kerngesunde Sportler! Das läßt sich sehen, oder? Leider besitzt unsere Nada (auch die Wada) nicht die Knochen und zerlegen mal das afrikanische Heer an Läufern oder die Fußballer - Eishackler, geschweige von unseren heiligen Skifahrern.

Das Image dieser weltweit so beliebten Sportarten käme ganz gehörig unter die Räder und für viele Idole und Fans würde wohl mehr als nur eine Welt zusammenbrechen.

Auch so mancher Veranstalter und Sponsoren würde große Augen machen, wüßten sie, wie dreckig es in diesen Ligen zugeht (ich denke das scheinheilige Volk/Veranstalter wissen es!).

Zurück zu unserem gefallenen Sportler.

Ich hoffe sehr, das dieser einen besseren Weg für sich und seine Familie einschlagen wird. Es gibt bei weitem wichtigere Dinge als Sport, das Leben selber! Es ist an der Zeit, das er sein Leben völlig umkrempelt. Für ihn ist die (Sport-) Welt zusammengebrochen, aber er hat nicht unbeträchtlichen Schaden an seinen Freunden und Gönnern, die ihm immer - auch in schweren Zeiten -  die Stange gehalten haben, angerichtet!

Erwin

 

 

01.2013 Tödliches Gift des Ehrgeizes...

Tödliches Gift des Ehrgeizes:

Schnell - stark.....aber tot...

Amphetamine - Gendoping - EPO - Anabolika, diese Liste ist ein Faß ohne Boden und wird ständig erweitert, erneuert, raffinierter und tödlicher. Hobby- bzw. Breitensportler greifen allzugerne in die Trickkiste und übersehen dabei die Wirkung des Giftcocktails. Abgesehen von der ethnischen Frage "für was, wen u. warum" gibt es tausend Gründe, die für diese Praktiken sprechen. Ehrgeiz - Geld - Ruhm - Ansehen um nur einige zu nennen. Es gibt auch dumme Gründe wie statt 36 Minuten auf 10 Km 34 Minuten laufen zu können... oder auch nach 200 Km auf dem Rad noch 350 Watt zu drücken...!

Ursprünglich war das Doping schon vor unserer Zeitrechnung gängig. Vor tausenden Jahren verwendeten südamerikanische Botenläufer (Inkas) Koka Blätter um über weite Strecken laufen zu können. Sie waren wohl die Vorreiter eines ungeahnten Wirtschaftszweiges, der sich im Laufe der Jahre erst richtig entwickelte.

In Asien erhielten Krieger bzw. Sportler Opium oder Atropin (auch Fliegenpilze und anderwertiges giftiges Kräuterwerk).

In Europa hatte das Doping zuerst bei Tieren Fuß gefaßt. Sie sollten die Tiere (vorwiegend Pferde) nicht schneller machen. Nein, weit gefehlt, sie hatten den Tod der Tiere zum Ziel, denn die Pferde wurden mit Arsen vergiftet, denn die Wetten gewannen dann die Aussenseiter!

Der erste menschliche Dopingtote (nachgewiesen) war 1886 ein Radfahrer (Linton) der beim Rennen Bordeaux - Paris an einer Überdosis Trimethyl starb!

Bis Heute sind ihm wohl viele hunderte Athleten vorzeitig ins Grab gefolgt.

In Europa gab es sogar vom Staat (DDR u.a.) verordnetes Zwangsdoping, das nicht nur zweifelhafte Erfolge bescherte sondern auch viele Leben ruinierte.

Heute wie Gestern geht es ums verhaßte Geld und der einzige Gewinner sind die Pharmakonzerne und die Wirtschaft die ihre Produkte an den "Mann/Frau" bringen.

Auf der Strecke bleiben die Leute die die "Kohle" aus dem Feuer holen, wie ein Amstrong und der restliche Tross der Tour de France um nur stellvertretend eine Riege der Sportler zu nennen.

Egal wer nun (Pöbel oder sauberer Hobbysportler) den ersten Stein wirft, vergewissert euch, das dieser auch in die richtige Richtung fliegt - weit über die Köpfe der Sportler hinweg zu den tatsächlichen Gewinnern dieser unseriösen Praktiken!

Erwin

 

 

22.05.2012 Dopingschatten über afrikanische Rekordläufer

afrikas Wunderwuzis unter Dopingverdacht
afrikas Wunderwuzis unter Dopingverdacht

und immerwieder grüßt das Murmeltier... es ist kein Geheimnis, das Dopen spielt auch in der überlegenen schwarzafrikanischen Läuferpatronanz eine sehr wesentliche Rolle. Ein Berglauffreund Helmut R. greift auch diese Themen auf seier HP auf und er hat sicherlich Recht.

Hier ein Auszug:

Dopingschatten über Kenias Rekordläufern (sehr vorsichtig formuliert H.R.)

Kenias Rekordläufer sind gut zwei Monate vor ihrem geplanten Gold-Rausch bei den Olympischen Spielen in London (Großbritannien; 27. Juli bis 12. August) unter Doping-Verdacht geraten.

Der schwedische Sportwissenschaftler und Dopingfahnder Bengt Saltin sagte in einem Beitrag der ARD-Sportschau und von Sport inside (WDR): "Wir haben in den Jahren so etwa 2008 bis 2010 beobachtet, dass die Blutwerte der Kenianer, wenn sie in Europa an den Start gehen, viel höher sind als in den Jahren davor. So ein Phänomen wurde vorher noch nicht beobachtet. Es steht für mich daher außer Frage, dass es da irgendeine Form von Blutmanipulation gibt."

Gesamter Artikel hier

http://www.leichtathletik.de/index.

Hier der Videoclip vom "Ersten"

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/53524_sportschau/10573070_kenianische-laeufer-unter-dopingverdacht

Isabelle Baumann, Frau und Trainerin des Olympiasiegers Dieter Baumann, sowie ehemalige Marathon Bundestrainerin und langjährige Kennerin der Langstreckenszene auch in Kenia, hat vor über einem Jahrzehnt schon gesagt: "Glauben Sie ja nicht, dass bei den Afrikanern das Wort Doping unbekannt ist, bzw. die alle sauber sind." Sinngemäß ausgedrückt.

Somit dürfte es nicht neu sein, dass auch Kenianer unter Doping-Verdacht stehen, allerdings, durch den Film ist das nicht bewiesen.

Fragt sich aber schon, warum gerade deutsche Veranstalter sich um Schwarzafrikaner bei ihren Läufen reißen und enorm hohe Summen dafür ausgeben, aber brave, saubere deutsche Läufer automatisch dadurch leer ausgehen.

Selbst einige, wenige österreichische Berglaufveranstalter locken, heuern für verhältnismäßig viel Geld Afrikaner zu ihren Bergläufen an.

....................

Die Ferkel die den Stall beschmutzen findet man auch unter uns. Beliebt ist beim kleinem Mann/Frau Schmerztabs, wer es etwas gröber liebt greift auf Koks/Testo od. andere "Glückshormone" zurück und ganz die harten "Atlethen" nehmen EPO bzw. betreiben Blutdoping, Wachstumshormone wobei die Einnahme nicht nur oral sondern vorwiegend IV/IM stattfindet - um das herauszufinden bedarf es keiner WADA bzw. NADA manchmal reicht auch das genaue durchforsten der Ergebnislisten div. Atlethen, die sich um Minuten (die im oberen Level laufen) verbessern und einen Wettkampf nach dem anderen auf höchstem Niveau herunterspulen.

Erwin

 

31.03.2012 Andi Schwab u. Gernot Schaar sind Geschichte!

Endlich einmal ein gutes Ende in der leidigen Causa NADA. Der Geschäftsführer Andi Schwab und seine Rechtskommission wurden von Minister Darabos "ENTLASSEN". Ich könnte mit den Herren beinahe Mitleid haben. Einerseits sollten sie für sauberen Sport sorgen, anderseits würde die milliardenschwere Sportwelt ohne ihre Idole nicht so einen wirtschaftlichen Boom haben. International sind wir abgesehen vom Skifahren und einigen einzelnen Randerscheinungen sehr weit weg.

Wir leben nicht hinterm Mond und im internationalen Spitzensport greifen sogar die schwarzen Gazellen zu unlauteren Mittelchen! Doping wird sich im Profisport nicht ausradieren lassen und Elefanten im Porzellanladen wie die Nada schaden dem Ruf Österreichs mehr als ein Kohl!

Ich hoffe für unseren Minister Darabos, das er bei der Wahl des neuen Geschäftsführers und der Rechtskommission etwas mehr Vorsicht walten läßt und die richtige Wahl "saubere Mitglieder" für diese sehr verantwortungsvolle Aufgabe finden wird. Weiters sollte auch ein Weg gefunden werden, um die Veranstalter internationaler Bewerbe der Kosten etwaiger Dopingproben zu entlasten, denn sie müssen nach derzeitigem Stand die Kosten zur Gänze übernehmen.

Weiters sollte man auch im Hobbybereich schwarze Schafe herausfiltern, nicht zur Belustigung des johlenden Pöbels und der Medienwillen, sonder um dem Sportler seine Gesundheit zu retten! Dopingsünder sollten entkriminalisiert, d. h. nicht vor Gericht gezerrt werden und sollten für einen längeren Zeitraum keine Starterlaubnis bei Wettkämpfen erhalten.

Erwin

März 2012 Andi Schwab und Gernot Schaar, zwei Blinde in Bezug auf Doping verschlägt es auch noch die Sprache

unsere Helden der Nation schauen recht unglücklich aus der Wäsche
unsere Helden der Nation schauen recht unglücklich aus der Wäsche

Die unglückliche Kette von Skandalen die sich diese beiden Herren leisten raubt sogar einer hirnlosen Qualle den "Verstand..."! Dazu muß ich etwas weiter zurückgreifen - 2008 fing das leidige Thema "Kohl" an und zog seine düstere Lügendopingspur bis in die heutige Zeit und meiner Einschätzung nach noch die nächsten Jahre weiter. Der Grund liegt nicht im dopenden "Sportschwein", nein vielmehr in dem verlogenen, dilettantischem Agieren der 4köpfigen "Nadakomission". Sie erhalten jährlich Steuergelder in Millionenhöhe auf ihr Vereinskonto! Minister Darabos meinte schon 2010 das diese etwas kurzsichtigen Herren keinen Vertrag mehr erhalten würden (nähere Angaben siehe ältere Berichte). Lt. Kronezeitung vom 22.03 spielte der für einige Jahre gesperrte Hoffmann Christian der Zeitung unerlaubterweise Tonbandaufnahmen von einer 4 stündigen Verhandlung dieser Kasperltheatergruppe zu. Fazit ist, das diese selbsternannten Laienrichter über Sexpraktikten von Sportlerinnen witzelten und (Annahme von mir) wie man wieder einen "toten" Fisch ein "Osterei" legen könnte!

(ein toter Fisch ist ein Sportler, der nicht mehr im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht also in Sportpension ist). Die "sauberen" Herren des Vereines NADA sind uns noch mehr als zwei Dutzend Namen von Dopingsündern der Fa. Humanplasma schuldig (von 2008!!!). Aber da halten wohl die überdrüber Sportverbände wie der ÖSV u.a. schützend ihre geldgierigen Finger darüber.

Warum läßt man solche sportschädigenden Diletanten wie sie in der Nada beheimatet sind nicht auslaufen?

Vielleicht greifen sie auf ihren neuen Busenfreund "Hannes Hempel" zurück und verdonnern einige der denunzierten dopenden od. handelnden Sportler, die Hannes genannt haben wird, zu mehrjährigen Sperren, sofern überhaupt ein "Profi" darunter weilt und mit etwas Glück findet sich sogar ein Richter der in diesen Vergehen (Dopingpraktiken) einen schweren Betrug herausliest, sofern diese Causa nicht verjährt ist. Das könnte man Medial perfekt aufbereiten und einen Antrag auf noch höhere Fördergelder für diese so sinnvolle und moralisch unabkömmliche Instanz Nada herausschlagen, die nur eine übergeordnete Stelle, die im Himmel zu finden ist, anerkennt. 

Ach wie fein, das niemand weiß, das ich selbst Dopingstilzchen heiß... könnte so mancher der "hohen" Herren singen.

Erwin

Kronezeitung

 

29.02.2012 Spät, aber doch: Hempel gestand und packte aus....

Der "arme" Sportler machte das, was er am besten kann. Singen!

Jetzt haben wir es in der Zeitung (KTZ 28.2) er gestand Dopingvergehen und patzte imselben Atemzug gleich einige andere Athleten mit in den Dopingsumpf.

(wie gesagt ich habs kommen sehen - 2 Artikel weiter unten

Klar gehören die Schmutzfinken aus dem Verkehr gezogen. In erster Linie gehören Leute, die sich als Saubermänner deklarieren und dann doch dreck am Stecken haben bis hin zur Nada von der Öffentlichkeit und dem Sport ferngehalten.  Aber für welchen Preis werden die so teuer erkauften Erfolge und Mittelchen verscherbelt, für lächerliche 4 Monate? Hier handelt es sich um sogenannte kleine Fische - unbedeutende Sportler, die vernadert wurden. Ich persönlich würde auf eine Aussage des Kohls und mittlerweile auch eines Hempels nicht eine einzige wertlose Lire setzen! Viel Wind um nichts. Meineide, Verleumdungen werden rausposaunt und dann widerrufen und dieses Spielchen wird solange getrieben bis der "Täter" selber an die selbst erfundene Verschwörungstheorie glaubt. Leid tun mir Leute die auf solche "Betrüger" reinfallen und letztendlich vor dem Scherbenhaufen Sport/Freundschaft stehen.

Finger weg von Drogen und sogenannten Profisportlern die Heute nicht Wissen was sie Gestern zu Papier gebracht haben!

Dieses Klientell der Sportler sind eine Schande und Ohrfeige für alle die dem Sport mit Freude, Ehrgeiz und viel Engagement (auch Liebe) Leben!

Erwin

20.01 Knock-out durch Selbstgeständnis?

 

Leider erhielt ich von einer betroffenen (angeschwärzten) Person nicht die Erlaubnis über diese Causa direkt zu berichten.

Die Zeit und die Zeitungen werden, soweit ich dieses Thema einschätze mit Wonne aufgreifen und sich darüber stürzen.

Nicht nur zur Belustigung des Pöbels sondern zur Ablenkung von wesentlicheren Problemen, die sich Reporter und NADA nicht aufgreifen getrauen!

Erwin

13.1 Hannes Hempel wechselt die Front und wird gem. einiger öster. Vorbilder zum Sänger.

dieses Singen rettet nicht den Sport und macht ihn auch nicht einen Deut sauberer
dieses Singen rettet nicht den Sport und macht ihn auch nicht einen Deut sauberer

Hannes Hempels Auszeit wurde 4 Monate vor Ablauf der Sperre aufgehoben! Eine gute Nachricht, denn die Sperre war ja mehr als fraglich, wurde der Athlet doch nur aufgrund der Aussagen einer gedopten Triathletin und eines Radprofis der Dealerei für schuldig empfunden. Man höre und staune, in einer Tageszeitung fand sich das Bild des Ausnahmeathleten - mit den Worten: Aufschrei der Erleichterung bei Hannes Hempel...

Jetzt kooperiert er eng mit der Nada (Andi Schwab) und der SOKO Doping und ist im Adams - Programm fest integriert.

Es ist doch eine Frage der Ehre, clean im Sport und fair gegenüber seinen Konkurrenten zu sein. Es erstaunte mich nicht wenig zu lesen, das Hannes KEINE  Sportler vernadern wird und niemanden in den Dreck ziehen wird!

Wo leben diese Menschen alle?

Hinter dem Mond?

Wer diesen Metaphern auch nur einen Funken Glauben schenkt, muß wohl sehr dumm und deppat sein!

Ich gratuliere der Nada zu diesem taktisch perfiden Fehdezug. Vielleicht sollten die Herren der NADA mal in ihren Annalen kramen und die restlichen 26 Namen der Affäre Humanplasma aus dem Jahre 2008 in die Zeitung geben! Die Welt der Nada kann sich allem Anschein nach nicht durchringen gegen Athleten, der finanziell besser gestellten großen "Verbände", vorzugehen!

Der liebe Steuerzahler darf jedes Jahr in diesem privatem Verein mit vier Vollmitgliedern mehr als zwei Millionen Euro investieren. Es wäre wohl wesentlich klüger, dieses Geld in Aufklärung bezüglich, wie schädige ich meinen Körper durch illegale Dopingmittelchen auf immer, herauszugeben!

Laßt die Kirche im Dorf, den Hannes dem Sport, denn er singt

sicherlich grauenvoll und neue Mythossagen bzw. Verschwörungstheorien sind fehl am Platz!

Erwin

 

20.12 Hütthaler schlägt erneut nach dem Vorbild Kohl zu!

Susanne ein begehrtes Opfer der Jäger. Einmal sollte auch Schluß damit sein.
Susanne ein begehrtes Opfer der Jäger. Einmal sollte auch Schluß damit sein.

Pumper: "Das ist unglaublich"

Wegen des Verdachts auf ein weiteres Dopingvergehen wurde gegen Marathon-Läuferin Susanne Pumper ein neuerliches Verfahren eingeleitet. Die Wienerin war bereits 2008 gesperrt worden. 

Österreichs Marathon-Staatsmeisterin Susanne Pumper reagierte erstaunt auf die Tatsache, dass die APA noch vor ihr von dem neuen Verfahren in Kenntnis gesetzt worden war. "Ich habe erst heute erfahren, dass gegen mich ein Verfahren eingeleitet worden ist", sagte die 41-Jährige am Dienstagvormittag. "Und für mich ist es unglaublich, dass überhaupt ein Verfahren nur aufgrund einer Aussage von einer unglaubwürdigen Zeugin eingeleitet worden ist."

NADA-Chef Andreas Schwab habe ihr mitgeteilt, dass eine "Zeugenaussage der ehemaligen Triathletin Lisa Hütthaler" zur Einleitung des nunmehrigen Doping-Verfahrens geführt habe. Die 28-Jährige habe gesagt, dass sie Pumper im Oktober 2008 abgelaufene Dopingmittel weitergegeben habe. "Zu dieser Zeit war ich gesperrt und bin regelmäßig kontrolliert worden", betonte Pumper.

Hütthaler war im März 2008 des Blutdopings überführt und von der Nationalen Anti-Doping Agentur Austria (NADA) für 18 Monate gesperrt worden. Eigentlich waren es sechs Jahre gewesen, doch aufgrund ihres umfassenden Geständnisses und ihrer Einsicht ist diese Gesamtsperre von der NADA in Übereinstimmung mit dem Code der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) um 75 Prozent reduziert worden.

Ihren bisher letzten Auftritt vor Gericht hatte Hütthaler erst am 18. August dieses Jahres, als sie wegen der Weitergabe von verbotenen Doping-Präparaten nach dem § 22a Anti-Doping-Gesetz im Bezirksgericht Wien-Fünfhaus schuldig gesprochen wurde. Richter Christian Fink sah allerdings von der Verhängung einer Zusatzstrafe gegen die Ex-Triathletin ab, weil das Gericht nämlich auf Hütthalers Verurteilung aus dem Jahr 2009 bedacht zu nehmen hatte.

Bestechung

Die Niederösterreicherin war damals wegen Bestechung zu fünf Monaten bedingter Haft verurteilt worden, nachdem sie einer Mitarbeiterin im WADA-Labor in Seibersdorf Geld angeboten hatte, wenn im Gegenzug ihre Doping-B-Probe negativ ausfalle. Diese Strafe fand Fink bei einer Gesamtbetrachtung für angemessen, zumal Hütthaler ein reumütiges Geständnis abgelegt und an der Aufklärung von Doping-Vergehen mitgewirkt hatte. Die Sportlerin hatte unter anderem im Verfahren gegen den Sportmanager Stefan Matschiner ausgesagt und mit diesen belastenden Angaben zu dessen Verurteilung beigetragen.

In ihrem eigenen Verfahren hatte Hütthaler u.a. zu Protokoll gegeben, Ende 2008 der Langstreckenläuferin Susanne Pumper um 250 Euro 20.000 Einheiten EPO und 30.000 Einheiten Dynepo verkauft zu haben. Daneben war der Name von Pumper auch noch in anderen Straf-und Finanzverfahren im Zusammenhang mit mutmaßlichen Doping-Praktiken aufgetaucht.

Pumper bestreitet all diese Vorwürfe gegen ihre Person. Da sie 2008 wegen EPO-Dopings zwei Jahre lang gesperrt worden war, sei sie ein beliebtes Ziel für solche Anschuldigungen von "unglaubwürdigen Zeugen", die mit solchen Aussagen nur versuchen, "ihr eigenes Strafmaß zu lindern", sagte die Tochter eines Richters.

Das neuerliche Doping-Verfahren sei aber auch deshalb für sie unverständlich, weil sie kein Profi mehr sei. "Ich betreibe das Laufen nur noch hobbymäßig, denn ich arbeite den ganzen Tag, habe nur in meinen wenigen Pausen Zeit zum Laufen. Ich bin also eine Hobbyathletin, die zwar ihre Leistung bringt, aber weit weg vom Leistungssport ist. Deswegen verstehe ich nicht, warum man nun so etwas gegen mich inszeniert. Anscheinend ist man in Panik, weil man Angst hat, dass ich das Olympia-Limit im Marathon laufen könnte", meinte Pumper.

AN DIE NADA GERICHTET. Die Leute sind bestraft worden - DOPPELBESTRAFUNG ist seitens österreichischen Rechtes nicht erlaubt.

Gebt endlich die Namen der restlichen 26 Sportler die damals beiHumanplasma Kunden waren öffentlich bekannt und gebt ihnen ihre wohl mehr als verdienten Sperren. Keine Rücksichtnahme auf den österreichischen Skiverband, Schwimmverband und anderen hochangesehen Sportverbänden in unserer Bananenrepublik!

Erwin

Nov. 2011 Doping kennt keine Grenzen und Gnade

Zum Xtenmale wurden wieder Sportler des Dopings überführt. Diesesmal war der Schauplatz Südkorea WM 2011 Ende August. Von den 1849 Sportlern wurden 468 Urinproben gezogen. Zwei davon waren positiv. Das sind verhältnismäßig wenige die unsaubere Praktiken anwenden. Die Probenentnahmen lassen jedoch einige Fragen offen. Unbestätigten Meldungen zufolge durften Sportler (die genaue Zahl ist nicht bekannt) ihre Urinprobe ohne Beiseins eines Kontrollores ausführen. Aber sehen wir gespannt den 1849 Blutproben entgegen, die von allen Sportlern gemacht wurden. Aber ich nehme an, das die Proben genauso Sauber sind wie jene der Radsportler die vor 2008 gemacht wurden. Da Blutproben sehr teuer sind, stellt sich ebenfalls die Frage, wer die 2 Mil. Euro dafür bezahlt hat und welche Gegengeschäfte dafür wohl über den Ladentisch gemacht wurden. Billiger wird es auch dann, wenn man nur den HDL Wert kontrollieren würde...

Erwin

29.04.11 Humanplasma & Walter Mayers wieder in den Schlagzeilen

Ein beinah unglaublicher Skandal in der österreichischen Sportwelt zeichnet sich ab. Es verwundert nicht, das der Geschäftsführer von Humanplasma Rudolf Meixner den Verdacht äußert, das als Walter Mayer damals (2003) dieses Institut für Spitzensportler auswählte um mit der internationalen Spitze mithalten zu können. Das unverfrorene daran ist aber, jener Umstand, das die jeweiligen Verbandsspitzen davon in Kenntnis gesetzt wurden und dies still gutierten!

Wenn das stimmt, und ich denke das tut es, so verwundert es mich keineswegs, das mehr als 25ig öster. Spitzensportler/innen aus dieser Affäre herausgehalten wurden.

Dies zeigt wieder einmal mehr auf, das es in dieser Liga nirgends "sauber" abläuft. Nutznießer dieser Mißstände sind nicht die Sportler sondern Betreuer - Trainer - Verbände - Sportartikelhersteller - Pharmaindustrie und natürlich auch unsere vielgeliebten Ärzte und Apotheker.

Erwin

13.4.2011 Andi Schwab spricht Paragraphenmetapher.

wer fürchtet sich vor Andi Schwab - 26ig kleine Dopingsünder...
wer fürchtet sich vor Andi Schwab - 26ig kleine Dopingsünder...

Andi Schwab, oberster Dopingjäger der äußerst erfolgreichen Leichtathletiknation Österreich gab wieder ein Stelldichein und prompt erschien der Ghosthunter wieder ganz groß in den heimischen Gazetten (Kl.Z. vom 13.4.11 Seite 60ig). Er spreche sich gegen eine lebenslange Sperre von dopenden Sportlern aus. Und zieht sogleich das Strafrechtssystem in Österreich bei den Haaren heran. Ein Vergleich - "Selbst ein Mörder kommt nach 20 Jahren aus dem Gefängnis". Jeder Profi weiß nun welchen Stellenwert er in den Augen eines NADA Mitarbeiter hat, das durch so eine Aussage klar unterstrichen wird. Ein dopendes Sportschwein (Entschuldigung für den vulgären Ausdruck) wird mit einem Mörder auf die gleiche Stufe gestellt! Bitte Herr Schwab, nim deinen Hut (abgezockt hast du von den Steuergeldern hoffentlich schon zur genüge - 2 Mil. Euro Jahresetat für 4 blinde Angestellte!!! müßte wohl reichen).

Doch bevor er seinen Hut nimmt, soll er doch bitte so freundlich sein und die restlichen 26ig Kanidaten/innen von der Blutaffäre Humanplasma bekanntgeben - mittlerweilen sind ja schon 3 Jahre verstrichen - 4 Bauernopfer hat der oberste Jäger schon an den Pranger gestellt...

...oder sind diese Namen derart unleserlich geschrieben...

Erwin

Dopingvorwürfe gegen Hieblinger-Schütz - Pfannberger & Pferd

Doping-Verfahren gegen Leichtathletin Hieblinger-Schütz

 vom 20.2.2011 (DiePresse.com)

 

Die 35-jährige Langstrecken-Läuferin verwendete wohl ohne Genehmigung ein Asthmaspray, das möglicherweise auf der Dopingliste steht. Unterdessen wurde ein Pferd von Springreiter Frischeis positiv getestet.

 

Die Nationale-Anti-Doping-Agentur Nada teilte am Donnerstag mit, dass gegen die österreichische Leichtathletin Eva Hieblinger-Schütz seit Anfang August ein Doping-Verfahren anhängig ist. Eine vorläufige Suspendierung gegen die 35-jährige Langstreckenläuferin, die keinen positiven Dopingtest abgegeben hat, sei von der Nada-Rechtskommission ebenso abgewiesen worden, wie die von ihr beantragte Einstellung des Verfahrens. In den nächsten Woche wird in dem einigermaßen skurrilen Fall eine Nada-Verhandlung stattfinden.

 

Hieblinger-Schütz hätte Ende Juni bei der Team-EM in Banska Bystrica über 5000 m für Österreich antreten sollen. Laut Angaben mehrerer Beteiligter meldete sie vor Ort jedoch plötzlich Bedenken an, dass sie wegen der Einnahme eines womöglich auf der Dopingliste stehenden Asthmasprays, das sie aus gesundheitlichen Gründen einnehmen muss, besser nicht starten sollte. Über eine Ausnahmegenehmigung für das Medikament verfügte sie offenbar nicht. Hieblinger-Schütz ist eine langjährige Freundin und Trainingspartnerin der wegen Dopings gesperrten Ex-Marathonrekordhalterin Susanne Pumper.

 

Die Juristin gehört keinem ÖLV-Kader an, sie war für die Team-EM aus Mangel an besseren Athletinnen nominiert worden. Der ÖLV dürfte den peinlichen Vorfall der Nada gemeldet haben. Brisanz bergen die Fragen, ob Hieblinger-Schütz etwa vor ihrem diesjährigen Vize-Staatsmeistertitel über 3000 m in der Halle oder ihrem Sieg beim Wiener Silvesterlauf das Asthmaspray eingenommen hat und diese Erfolge, wenn auch womöglich unwissentlich, mit einer verbotenen Substanz im Körper errungen hat.

 

Am Donnerstag meldete sich Hieblinger-Schütz' anwaltliche Vertretung Tassilo Wallentin zu Wort und berichtete, dass ein Sportarzt seiner Mandantin am 18. Juni "aufgrund anhaltender asthmatischer Beschwerden und einer lebensgefährlichen Bienengiftallergie einen Asthmaspray verschrieben", habe. Dieses Medikament nahm Hieblinger-Schütz dann am 20. Juni, dem Tag vor der Fahrt zur Team-EM, erstmals ein. Das meldete sie dem ÖLV noch am selben Tag.

 

In einem Interview mit der Tageszeitung "Der Standard" am 6. Juli, also zwei Wochen nach dem Vorfall, hatte sie angegeben: "Ich verwende ihn immer wieder". Die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung aus medizinischen Gründen habe die Langstreckenläuferin von der Nada laut Wallentin im Nachhinein anstandslos erhalten. "Unter Verwendung eines solchen Asthmasprays kann meine Mandantin jederzeit legal an nationalen sowie internationalen Wettkämpfen teilnehmen", erklärte der Jurist weiter. Beim Silvesterlauf und den Hallen-Staatsmeisterschaften habe seine Mandantin kein Asthmaspray verwendet, stellte Wallentin klar.

Positiv getestes Pferd

 

Weiters gab die Nada am Donnerstag bekannt, dass der niederösterreichische Springreiter Hans Frischeis vom Internationalen Verband FEI nach einer positiven Probe seines Pferdes "Timpex Cabale" auf das verbotene Anästhetikum "Procaine" bei einer Turnier Ende Juni in Cortina d'Ampezzo nachträglich disqualifiziert und zu einer Geldstrafe von 1.500 Schweizer Franken (989 Euro) verurteilt wurde. Eine Wettkampfsperre gegen Frischeis wurde vom Weltverband nicht ausgesprochen.

 

Im Fall des unter Doping-Verdacht stehenden Radprofis Christian Pfannberger gab die Nada bekannt, dass nach einer ersten Anhörung am 20. August eine Entscheidung über eine mögliche Sanktion gegen den Steirer vertagt wurde. Aufgrund der Aufnahme weiterer Beweise sei ein neuerlicher Termin notwendig. Der derzeit suspendierte Pfannberger war im März positiv auf EPO getestet worden, der Ex-Staatsmeister und Olympiateilnehmer muss als Wiederholungstäter eine lebenslangen Sperre befürchten.

 

 

Jänner 2011 Sperre Hempels wurde bestätigt

Hannes Hempel wurde wie schon in einigen Zeitungen publik gemacht wurde, zu vier Jahren Sperre verdonnert. Der Grund, angebliche Weitergabe von Dopingmitteln (3 Ampullen EPO - an Kohl). Begründeterweise ging er in Berufung und blitzte dabei ab. Die Sperre von 4 Jahren wird im Frühjahr 2012 ablaufen, ob H.H. dann wieder aktiv ins internationale Renngeschehen eingreift bleibt vorerst noch offen.

 

Susanne Pumper - deren Sperre berechtigt war, läuft mittlerweilen wieder bei div. Volksläufen. An ihre "alten" Bestzeiten (2007) kommt sie nicht einmal mehr annähernd herran.

Schade finde ich nur, das man nur in div. Randsportgruppen so differenziert "schwarze Schäfchen" aus dem Verkehr zieht und die großen Fische alle ungeschoren weiterhin "Kohle" scheffeln.

                                                                                          NADA Tango

Erwin

 

22.11.10 Minister Darbos gibt Erwin Rückendeckung im Kampf gegen NADA

Erwin Kozak erhält in Punkto Kritik an unserem heimischen NADA Chef Andi Schwab ungewöhnliche Schützenhilfe von Minister Darabos. Lt. Zeitungsbericht der Wiener Kurier, Ausgabe vom 22.11.10 kritisiert Minister Darabos den öster. Sportsfreund Andi in einem Zeitungsinterview aufs schärfste und verwies am Ende seines Statement: "Aus heutiger Sicht wird sein Vertrag (Andis) nicht mehr verlängert!" " Ich bin Sauer, wie die Nationale Anti-Doping-Agentur derzeit fuhrwerkt." Titulierungen wie Amateur Gericht u.a.m. fielen.

Na, endlich einer der mit dem Herren Klartext redet und hoffentlich zieht das der Minister auch durch - meine Zustimmung hat er!

Er vertritt den gleichen Standpunkt - er zertrümmert nur tote Fische und die richtig großen läßt er ungeschoren Schwimmen, Laufen, Radln, Ballspielen und Skifahren.

Nebenbei sei erwähnt, ist die NADA ein Steuergeldverschwendungsapparat, der in der WADA die olympische Goldene unumstritten inne hat! Eine Parallele "sticht" ins Auge - die NADA arbeitet auch mit "unfairen Praktiken!" Ein Beispiel: bitte Text vom Radsportverband u. ältere Berichte lesen.

i.V. des Ministers

Erwin

 

21.11.10 Radsportverband Jahreshauptversammlung - Andi Schwab spricht schwammige Metapher

Günther L./Reinhard T./Paco
Günther L./Reinhard T./Paco

Der Ktn Radsportverband hat seine Mitglieder zur Ehrung der Sportler und zu einer Sitzung des Verbandes im Altis Sportzentrum geladen.

Anwesend waren viele hochrangige Funktionäre und als Gastredner Andi Schwab - Chef der NADA!

Dieser glückliche Pilz darf sich über eine Budgeterhöhung von sagenhaften 11,11% erfreuen, 2010 betrug das Etat 1,8 Mil. € für 2011 erhält er und sein Mitarbeiterstab (insges. 4) schon 2 Mil. €. Warum, weiß ich nicht, jedoch was ich weiß ist das dieser Verein eindeutig zuviel zu Reden hat und das was von der Nada nach drausen dringt ist ein Wischi Waschi und zieht nur TOTE Fische an Land. Von Sparen ist bei der Nada keine Rede!

Die Rede ist von Dopingsünder, die genaugenommen im nationalen u. internationalen Sportgeschehen keine wirkliche Bedeutung haben. Als Beispiel, die Gräfin - sie wurde aufgrund ihres Vergehens von 2004 (bzw. 2003) gesperrt, wurde aber nie des Dopens überführt sondern nur des angenommenen Versuches. Sie wollte sich für ein Sportamt bewerben und wurde damit elegant aus dem "Rennen" befördert! Böse Zungen behaupten sie ist bei einem ihrer zahllosen Auftritten bei einer ORF Dancing Show jemandem zu fest auf die Füße getreten und erhielt deshalb diese Retourkutsche - smile!!! Weiters setze die Nada auf Prävention und konsequentes Vorgehen gegenüber den Sündern! (Worte aus Andreas Munde). Wie sieht das aber in der Praxis aus? Der Fall Kohl bewegte die Gazetten im Jahre 2008 und damit wurde auch das "blutige" Labor in Wien aus den Angeln gehoben, mit Kohl wurden an die 30ig "Spitzensportler" aufgedeckt, für die aber die Unschuldsvermutung gilt! Bis auf vier mir namentlichen Kandidaten wie die Frau Graf, Herr Hoffmann und noch zwei Glücksritter wurde bisher niemand genannt! Das ist die Arbeit der Nada die es in mehr als zwei Jahren nicht geschaft hat die restlichen 25 Namen ans Tageslicht zu bringen! Stellen sie sich vor sie haben einen Betrieb mit 4 Mitarbeitern der seit 2008 mit ca. 5 Millionen Euro Steuergeldern finanziert wird und der es nicht fertig bringt diese 30 Namen (u. Hintergründe) in all dieses Jahren zu durchleuchten!!!

Ich würde sie feuern!

Aber vielleicht haben sie einen guten Entschuldigungsgrund - der im ÖSV und anderen gut dotierten Dachverbänden seine Wurzeln findet!

Dann gab es einige fadenscheinige Scheinprozesse gegen Hütthaler, Weiss, Hempl u. einigen anderen. Kerschbaumer und Matschiner mußten sogar hinter Gittern - ein tolles Rechtssystem herrscht in Österreich. Viele Pfarrer die systematisch Kinder mißhandeln wurden meines Erachtens noch NIE eingesperrt und angeklagt! Das sind Verbrechen, oder? Warum werden die vielen Betrüger die in Wirtschaft/Banken/Staat uns um unvorstellbare Summen prellen nicht an den Pranger gem. § 147 StGB gestellt!!!???

Die Sportler werden zu Bauernopfern, damit einige Herren und Damen Steuergelder verschwenden können, anstatt die "Kohle" den Sportlern zur Verfügung zu stellen.

RECHT - (die Doper sind Betrüger) - stimmt!

Sie verdienen ihr Geld damit und dienen zur Belustigung des johlenden Pöbels (UNS)! Sie gefährden ihre eigene Gesundheit und werden dann von der Gesellschaft noch Bestraft und Geächtet - ist doch Perfekt.

Andi Schwab erzählte dem ehrfürchtigem Publikum (ausnahmslos Radler) das Dopen strafrechtlich im Gesetz verankert wurde - und wies auf den § 147 Strafgesetzbuch hin. Ich bin zwar nicht vom Fach aber ich kann ihnen beruhigt sagen das es keinen Dopingparagraphen 147 im StGB gibt - dieser steht für schweren Betrug seit der gültigen Fassung dieses Gesetzes, worin möglicherweise auch Dopen (Handel u. Weitergabe) auch fallen könnte!

Leider wurden meine Fragen (sie galten den anderen 30ig "Opfern" nicht ausreichend geantwortet. Jedoch fand er schöne Umschreibungen die in div. Richtungen gingen, aber nie den Punkt trafen. Andi erzählte alles so klipp und klar, das das Publikum (außer mir) keine Fragen stellte, ist doch auch sehr merkwürdig, vielleicht sind die Radler doch wesentlich klüger und wissen um das dreckige Geschäft des Spitzensportes besser Bescheid als man annehmen möchte...

eine Anregung von mir an die WADA/NADA - ein welteinheitliches Strafrecht gegen Vertrieb u. Verabreichung von unerlaubten Substanzen an gesunden Menschen (Sportlern incl.), dann würde der Schuß in die richtige Richtung gehen und die Pharmaindustrie und deren Handlangern (Ärzte) treffen! Dann gäbe es vielleicht tatsächlich wieder "sauberen" Sport!

Erwin

Und wieder die Radler....

Was soll man dazu noch schreiben? Eigentlich gar nichts, der Fall liegt klar auf der Hand und wer seine Augen davor verschließt ist ein Dummkopf. Im Spitzensport läuft ohne Manipulation nichts! Das künstliche Aufschaukeln von Dopingfällen in der Sportwelt - Contador - ist nichts anderes als ein Ablenken von den tatsächlichen Problemen, die wir Menschen in Angriff nehmen sollten. Die Verschleierungstaktiken der Wirtschaft trifft wiedereinmal mehr eine Randsportart und der Pöbel läßt sich beliebig in jedweilige Richtung lenken. Nehmen wir doch die Pharmaindustrie aufs Korn, mit ihren unnötigen Impfaktionen und anderen lebenserleichternden chemischen Sonderbehandlungen. Steuern wir dem Konsumrausch und der daraus resultierenden Betriebsabwanderung entgegen. Richtig Helfen, für Menschen die täglich verhungern müssen, nur damit wir zufrieden irgendwelche Südfrüchte (etc.) schlemmen können. Stop dem Genfras. Das Abschlachten von Millionen Menschen in unzähligen Kriegen muß ein Ende bereitet werden. Unserer Natur sollte der nötige Respekt entgegengebracht werden. Tiere die für den menschlichen Wegwerfkonsum gehalten werden, sollten ebenfalls nicht so unwürdig gehalten und umgebracht werden. Keine falschen Panikmachen seitens der Regierungen, wie durch Terror???? oder Krankheiten, Geldgeschäfte, Klimawandel und vielen anderen Dingen, die wiederum nur wenigen Wohlstand und Überfluß beschert und hausgemacht sind.

Es lebe der Pöbel und alle Parasiten die von den ersteren Leben.

Erwin

Seht euch in den Spiegel, das sind wir - UNSER WERK

Michael Weiss hat eine weise Weste

Triathlet Michael Weiss wurde von der NADA freigesprochen.

Der österreichische Triathlet Michael Weiss ist einer möglichen Bestrafung durch die Nationale Anti-Doping Agentur (NADA) entgangen, obwohl er sich laut NADA "unzweifelhaft" bei der Fa. Humanplasma, die an 30 Athleten Blutabnahmen durchgeführt hat, gewesen ist. Der als Belastungszeuge vorgesehene Ex-Radprofi Bernhard Kohl erschien am Montag neuerlich nicht zur NADA-Verhandlung.

Na bitte, da haben wir den Salat - Hempl und die holde Gräfin werden mit gleichen oder zumindest ähnlichen Vorwürfen belastet und siehe da in Kärnten laufen die Uhren etwas anders - die beiden wurden Verurteilt!

Knifflige Frage - was hat der Weiss was die beiden nicht hatten???

1.) Der Kohl hat mächtig Schiß - da ihn der Weiss eine pflastern könnte....

2.) Der Weiss weiß wies geht und schickt liebe dicke Kuverts an die richtigen Adressen - (Kohl/Nada-Privathaushalte) - wie es wohl zu 100erten geschieht - Politik - Waffenindustrie - Pharmariesen - Gewerbe (auch das horizontale) und im kleinerem Rahmen bei Maturazeugnissen - Doktortitel usw.

3.) Die NADA ist der dämlichste Haufen auf österreichischem Boden. (sehr wahrscheinlich)

4.) Das ist wohl so wie ein Loto 6er - er wollte wirklich nur sein Blut kontrollieren lassen und landete leider bei der falschen Firma....sie liegt ja direkt um die Ecke!!!

Resümee - an alle LA - Trias und div. anderen Randsportarten - wechselt die Fronten, im Fußball/Tennis/Golf/Eishockey/Skifahren/Rallyfahren wird man sogar bei Weltmeisterschaften nicht kontrolliert (zumindest nicht ernsthaft!!!) und obendrein ist dort richtig Kohl-e drinnen!

   Die Dreckfinken (ohne das Tier zu beleidigen), können sich über ihre Lorbeeren nicht freuen!

   Ein Wort an die Mehrzahl von SAUBEREN Sportlern, wir erringen unsere Plätze, egal ob 56igster, 5ter und manchmal sogar 1ter - EHRLICH und überqueren die Ziellinie egal welche Platzierung wir auch immer erreichen mit erhobenen Hauptes als Sieger! (auch wenn uns Kotzen und anderen Dinge im Sinne stehen).

Erwin

 

 

Hannes Hempel ein aussichtsloser Kampf

Hannes Hempel, der ja bekanntlich wegen Handel mit verbotenen Substanzen zu einer vierjährigen Sperre verdonnert wurde, führt einen vergeblichen Kampf gegen die NADA.

Obwohl sein Widerpart, (Kohl) wegen falscher Zeugenaussage verurteilt wurde, wird Kohl mehr glauben geschenkt.

Stehen nationale Interessen auf dem Spiel, würde solcher Firlefanz wohl kaum an die Öffentlichkeit gelangen. Siehe Winterspiele Vancouver oder wie die eben zu ende gegangen Fußballspiele in Südafrika. Dort ist ja bekanntlich alles "sauber".

Eine Chancengleichheit bei div. Sportarten und "Handhabung" der Kontrollen in div. Ländern wird es NIE geben.

Die folgenden Zeilen haben keine Authentie, da sie nicht belegbar sind.

Im Jahre 2001 wurde aus canadischen Labors bekanntgegeben, das dem menschlichem Gendoping nichts mehr im Wege stünden.

Erster sportlicher Verband der dort an die Türe klopfte war die UEFA um sich zu vergewissern ob diese Praktik wohl im Bereich des Erlaubten sein wird...

...soviel zu sauberen Fußball. Ich nehme an Diego Maradona wird dann den Vorsitz über manipulierte Spieler übernehmen.

Ein Gedankengang eines EX-Profis .... "In dieser Liga (Profisport) gibt es keinen Betrug, denn alle sind dirty."

Juli 10

Erwin

7.5.2010 Dopingvortrag von der Sportunion

Am 7.5 fand ein Vortrag der Sportunion über Doping in der Raiffeisenbank statt. Anwesend waren zahlreiche prominente Sportler, sowie Medienvertreter, Seibersdorf, Nada Andi Schwab und viele andere.

Zur Diskussion stand das Dopen. Der Vortrag war sehr spannend.

Leider mußte ich wieder feststellen, das es keine Präventionen gegen das Dopen im Hobbysportbereich gibt. Da ist so ziemlich alles erlaubt, außer das Dealen mit Verbotenen  Substanzen...

Ein Hobbysportler dürfte so gesehen, alles machen! Und einige tun es auch.

Das die meisten Dopingmittel an Hobbylutscher verkauft würden tangierte ebenfalls niemandem - Nutznießer sind Ärzte und die Pharmalobby!

Der Anteil des EPOs wird größtenteils bis zu 80% an gesunde Menschen verkauft!

Dieses Mittel wurde aber für Dialysepatienten entwickelt.

Wobei ich anmerken muß, das %entuell gesehen die meisten Abnehmer wohl im Profibereich zu suchen sein müßten, da der kleine "Sportler" sich diese exorbitant teuren Mittel wohl nicht leisten kann und diese obendrein eine sehr kurze Wirkungszeit haben. Aber Hormone und andere leistungsstimulierende Substanzen sind bei vielen Sportlern wohl der Renner - siehe Interlaken 1998 wo von 130 getesteten Personen bei einem Volkslauf (3000 Teilnehmer) 34 % positiv auf Medikamente getestet wurden - das ist lt. Nadachef erlaubt! Oder das in Vancouver von 1750 getesteten Athleten nur 380ig auf EPO (bzw. deren Pedanten) kontrolliert wurden - das sind gerademal 22%. Ich möchte nicht wissen wieviele Bluttests davon an Sportlern gemacht wurden, die nicht im Ausdauerleistungsbereich tätig sind, wie z.B.: Curlingspieler... . Das würde diese Tests nochmals arg verzerren und diese Spiele wirklich zu "sauberen" Spielen kredenzen.

Weiters wurde auch erwähnt, warum die amerikanischen Eishockeyspieler in der ersten Woche nicht getestet wurden - in Amerika dürfen Spieler Substanzen zu sich nehmen, die bei uns auf der verbotenen Liste stehen und um die ehrenwerten Spiele zu retten, wurde kurzerhand beschlossen, das Reglement für kurze Zeit außer Kraft zu setzen. Es lebe der Sport mit all seinen Lügen!

Es gibt auch Sportarten, die anscheinend national in verschiedenen Staaten einen hohen Stellenwert haben (wie z.B. Fußball - Eishockey etc.) und obendrein aus wirtschaftlicher Sicht ($$) ebenfalls von schikanösen Dopingkontrollen verschont bleiben.

Auf meine Frage zum Gendoping, bekam ich wie schon vor zwei Jahren (UNI - Hollhaus) auch diesmal vom Andreas Schwab keine Auskunft. Es dürfte wohl eher im Bereich von science fiction angesiedelt sein.

Das vor gut fünf Jahren ein genmanipuliertes Kind in Deutschland zur Welt gekommen ist, dürfte wohl auch ein Ammenmärchen sein. Und die exorbitanten Leistungen von gewissen Sprintern und Schwimmern sind 100%ig clean, das haben die Dopingtest hinlänglich bewiesen.

Unserer NADA stehen 1,8 Mil. € Steuermittel zur Verfügung 4 hauptberufliche und weitere 48 Tester dürfen von diesem Kuchen naschen und wie zuletzt der Fall Gradwohl - Graf um mediale Zuneigung haschen, damit ihre Lebensberechtigung erhalten bleibt. Diese Sportler (ich will sie nicht in Schutz nehmen) werden im Vorfeld medial zu Sündenböcken verurteilt und daraus resultierend ein Wiedereinstieg in ihren Beruf sofern sie Unschuldig sein sollten, so gut wie unmöglich gemacht wird.

Aber auch das ist egal, siehe die vielen Dopingfälle im Radsport oder auch unsere Hütthaler Lisa, die vorzeitig wieder ins Renngeschehen eingreifen wird.

Unsere Medien allen voran Fernsehen und Zeitungen sei ebenfalls mein aufrichtiger Dank ausgesprochen, da sie nur über Skandale und Rekorde in der Sportwelt berichten, das hebt die Zuschauerquoten und Absatzzahlen.

Auch sie tragen (un)bewußt ihren Teil zum Doping bei!

Erwin

 

 

Eva Gradwohl und Walter Mayer wieder unter Dopingverdacht 4.5.2010

Ich weiß, das Thema ist heiß. Leider ist unser öster. Sport wieder medial in Mißkredit geraten. Schuld hin Schuld her - Recht oder Unrecht. Diese endlosen Diskussionen führen letztendlich zu keinem gutem Ende und schaden dem Breitensport mehr als ihm gut tut. Wer regt sich schon auf, wenn 1000ende jugendliche (erwachsene sind nicht ausgeschlossen) auf Parkbänken oder Lokalen ganz öffentlich ihren Drang nach Alkohol und Zigaretten frönen? Meist werden auch noch pharmazeutische Produkte, die ganz legal beim Psychiater bzw. Hausarzt - deren Rechnung wir begleichen - geholt werden, zusätzlich eingenommen werden um die Wirkung der vorher genannten "Stimmungsmacher" zu verstärken.

So nebenbei sei erwähnt, das es in Österreich mehr als 300.000 Alkoholabhängige Personen gibt, vom blauen Dunst ganz zu schweigen! Wieviel Leid, Not und Elend aus diesem Deaster der (trinkenden u. qualmenden - Lungenkrebs) Person erwachsen sei dahingestellt.

Dummerweise ziehen diese Personen oftmals viele Unschuldige ins Grab oder in den Rollstuhl (etwas überspitzt formuliert) inform von Autounfällen.

   Dieses Thema Suchtgift (Tabs/Alk/Rauch) wäre wohl dringlicher medial aufzuarbeiten und würde so manches Leid der Familien ersparen.

Erwin

 

Ein persönliches Anliegen meiner Person (Günter)

Ein oft gehörter Spruch von Sportlern:

 

"Sind ja nur Vitamine"

 

Dazu aus den Anti – Doping Regeln der WADA:

 

"Verboten ist die intravenöse Infusion. In einer akuten medizinischen Situation, in der diese Methode für notwendig erachtet wird, wird eine rückwirkende Ausnahmegenehmigung zur therapeutischen Anwendung gefordert."

 

 

Trinews.at hat bei Dr. Alfred Fridik, dem Anti Doping Beauftragtem des Österreichischen Triathlon Verbandes nachgefragt, wann eine „akute medizinische Situation vorliegt". „Meines Erachtens liegt eine akute medizinische Situation nur dann vor, wenn Lebensgefahr besteht. Das heisst, möchte jemand Eisen in Infusionsform zuführen, benötigt er eine Ausnahmegenehmigung und zwar vor der Verabreichung!" so Dr. Fridrik zu trinews.at

 

Danke TRINEWS.at

 

Link auf NADA siehe ganz unten!

 

 

Frage: Sie sind letztendlich selbst dafür verantwortlich, was Sie schlucken, injizieren oder an Ihrem Körper anwenden?


Antwort: Stimmt


Erläuterung: Alle Sportler müssen sich selbst um Antworten bemühen, damit ihre
Karriere nicht gefährdet wird. Wenn Sie eine Frage haben, so fragen Sie auf jeden Fall! Wenn Sie sich nicht völlig über die Bestandteile eines Mittels im klaren sind oder wenn Sie den Status der Substanz nicht kennen, dann nehmen Sie sie nicht!

 


Hast du das gewußt??

 

Weitere Fragen und Antworten findest du im unteren PDF File.

Anti Doping Quiz Fragen und Antworten
Quiz_german.pdf
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