25.08.2012 Reisberglauf Doppelsieg für Martin und Felix

unser www.event-gucker.at war auch wieder dabei...
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Nur 60ig Teilnehmer waren beim 28. Reisberglauf des LAC Wolfsberg dabei. Grund dafür waren sicherlich auch die hohen Temperaturen.

So hatte auch Thomas Wang mit der Hitze zu kämpfen und konnte keine neue persönliche Bestzeit aufstellen. Erreichte aber in seiner Klasse den 2. Rang. Er zählt zu den fleisigsten Bergläufern im Kelag Team, denn er hat noch keinen Lauf im Kärntner Berglaufcup ausgelassen und ist somit auch Führender in seiner Klasse im Cup. 

 

Bei den Männern siegte Martin Pogelschek (AK 1) vor Felix Meizer (AK 1) gefolgt von Hannes Thonhauser und Jan Kirschbach.

Bei den Frauen siegte mit nur 8 sek. Vorsprung Michaela Zwerger vor Zala Zdouc gefolgt von Wildrud Rieberer-Murer und Helga Tomaschitz.

Ergebnisse

 

Fotos - Eventgucker

 

Günter

25.08.2012 Faakersee Triathlon

74 Staffeln und 629 Einzelstarter waren bei der "fast" Olympischen Distanz dabei. Zum Bewerb selbst kann ich nichts sagen, da ich mich nach einem Mountainbike Sturz noch mit einem gebrochenen Schlüsselbein zu Hause im Krankenstand befinde. 

Aber laut Pentek waren drei Kelag Athleten sehr erfolgreich dabei.

 

 

4.     Domnik Norbert     1. M-45            1:54:45


104. Olipitz Michael       4. M-50            2:15:40


159. Donner Martina      3. W-Elite II    2:20:57

 

Ergebnisse

Günter

Nachtrag vom 28.07.2012 Zell/See 25. Triathlon - 1,5k / 40k / 10k

Hollaus und Herlbauer gewinnen in Zell am See, Domnik am Zweiten Platz

 

Das schlechte Wetter am Wochenende in Österreich hat auch vor dem Triathlonbewerb in Zell am See nicht Halt gemacht. Unmittelbar nach Start des Bewerbs gingen Regenschauer nieder, die sich glücklicherweise nach wenigen Minuten verabschiedeten.

Der Bewerb besticht besonders durch sein Ambiente, inmitten einer intakten Natur. Der Triathlon findet rund um den Zeller See und den anliegenden Gemeinden statt.

Geschwommen wird im kristallklaren Wasser des Zeller Sees, danach führt die Radstrecke über Bruck nach Kaprun, die Triathleten erklimmen dort die "Bergwertung", umrunden den Wendepunkt und radeln dann anschließend wieder Richtung Zell am See. Gelaufen wird ebenfalls direkt am See - alles in allem ein sportlicher Hochgenuss!

Lukas Hollaus war bei den Herren der Dominator des Rennens. Die große Nachwuchshoffnung feierte einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg. Speziell auf der Schwimmstrecke zeigte er mit der klar schnellsten Zeit seine Stärken. Aber auch auf dem Rad und beim abschließenden Laufen war er eine Klasse für sich. Nach 1:56:45 Stunden erreichte er als Sieger das Ziel. Hinter ihm landeten Norbert Dominik in 2:03:07 und Robert Lang in 2:04:04 Stunden auf den Plätzen.

Bei den Damen gewann Michaela Herlbauer in 2:17:21 Stunden vor der Tschechin Gabriela Loskotova und Katrin Lang.

 

Herren

1. Hollaus Lukas (01:56:45)

2. Domnik Norbert (02:03:07)

3. Lang Robert (02:04:04)

4. Dürauer Norbert (02:05:59)

5. Priglinger Thomas (02:06:34)

 

Damen

1. Herlbauer Michi (02:14:52)

2. Loskotova Gabriela (02:17:42)

3. Lang Katrin (02:20:36)

4. Gehnböck Sylvia (02:20:46)

5. Höller Andrea (02:22:14)

 

Ergebnisse

 

19.08.2012 Silberner Abschied aus Italien und Saisonabschluss

Mit diesem Lächeln hat die Kelagnixe die Herzen der Sarden erobert
Mit diesem Lächeln hat die Kelagnixe die Herzen der Sarden erobert

An den Schwimm-Kurz-Marathon (2km) im türkisblauen Wasser vor der Isola Maddalena an der Costa Smeralda in Sardinien wird sich die Kelagnixe noch lange erinnern: Mein Erasmus Studienaufenthalt auf Sardinien neigt sich dem Ende zu. Das bedeutet zugleich auch Schluss mit den Wettkämpfen in Italien und in der heurigen Saison. Die sardischen Schwimmer sind mir sehr ans Herz gewachsen, ich hatte optimale Trainingsbedingungen, eine klasse Trainerin und einzigartige Schwimmkollegen. Mein Auslandsaufenthalt hat mich Neues entdecken lassen, mir viele schöne Momente bereitet und mir bestätigt, dass mit einer optimistischen Einstellung und einem Lächeln im Leben einfach alles viel besser funktioniert. Und so strahlte ich jedes Mal so kräftig wie die sardische Sonne vom Himmel strahlt trotz der ein oder anderen Hindernisse, die ich in dieser Saison zu bewältigen hatte, und konnte laut Presse die Herzen der Sarden erobern und wurde dann quasi schon als unabdingbar bei den Wettkämpfen, die ich hier absolvierte, angesehen. Den Letzten bestritt ich am 19.August auf der Isola Maddalena, wo ich als zweite Dame und gesamt neunte Person im Ziel anschlug. Meine Spritzigkeit verhalf mir auf den letzten 150 Metern noch zwei Männer, in deren Wasserschatten ich mitzog, zu überholen und unter die Top 10 zu schwimmen. Bei den Männern platzierten sich drei Sarden auf dem Podium, bei den Damen gewann eine Schwimmerin aus Genua, Silber für Österreich, Bronze für eine Römerin, Platz 4 für Sardinien, Plätze 5 und 6 gingen an italienische Heeressportlerinnen. In Summe bin ich sehr zufrieden mit meinem Abschneiden in der heurigen Saison und freue mich jetzt schon wieder auf die vielen Schwimmabenteuer, die ich auch nächstes Jahr wieder in Italien erleben darf!

 

http://www.lamaddalenatv.it/2012/08/23/nuotiamo-per-la-lotta-italiana-alla-sclerodermia/

05.08.2012 (08.07.2012) Medaillenregen für Kelagnixe auf Sardinien

Sonne, Strand und schwimmen...so gestaltet sich mein 7 Monate langer Aufenthalt auf der paradiesischen Mittelmeerinsel Sardinien. Das es hier die schönsten Schwimmmarathons im gesamten Mittelmeerraum gibt wussten viele, doch dass dabei auch immer wieder diese Österreicherin von einem Verein Names Kelag Energy, dessen Namen die Italiener (die generell sehr schwach im Fremdsprachen lernen sind) nur schwer aussprechen können, teilnimmt und das vordere Damenfeld dominiert an das haben sie nicht gedacht. Beim Schwimmmarathon in Arbatax (2km) angelte ich mir die Goldene, beim Inselschwimmen Carloforte/Portoscuso (6km) wurde es die Silberne. Ich bin über meine momentane sportliche Form sehr glücklich, umso mehr da ich im März einen Verkehrsunfall hatte und es ein harter Weg zurück in den Trainingsprozess war. Doch echte Kelagianer kämpfen, mit den Krücken schleppte ich mich ins Schwimmbad um 2 Monate nur die Arme zu trainieren und es hat sich bestätigt: wo ein Wille, da auch ein Ziel (hat sich vor allem beim Schlusssprint der 6km gezeigt, als ich meine Kokurrentin M. Serra auf den letzten 200m noch überholte und 3sek vor ihr im Ziel anschlug) :)

Vanessa

20.07.2012 Ossiacher See Nachthalbmarathon

Am Freitag dem 20.07.2012 fand der 8. Ossiacher See Halbmarathon und der Volkslauf statt. Der Start für den Halbmarathon war diesmal in Bodensdorf und das Ziel in Ossiach. Es waren insgesamt über 700 Teilnehmer am Start.

 

Ich startete beim Volkslauf über 7,2 km mit ca. 65 HM von Heiligengestade nach Ossiach. Vom Anfang an bildete sich eine 3er Gruppe mit mir, Dominik Pacher und Jürgen Kropf. Die ersten 2 Kilometer bestimmte Jürgen Kropf das Tempo, danach ging ich an die Spitze und lief ein kontrolliertes Rennen. Am Ende lief ich gemeinsam mit Dominik Pacher ins Ziel – wir waren mit der Leistung sehr zufrieden, da wir jederzeit das Tempo verschärfen hätten können.

 

Ergebnisse Volkslauf (7,2 km)

Herren: Damen:

1. Christian Eberdorfer (Kelag Energy Running Team) 23:45 1. Maria Hochegger (RTT Passail) 28:27

2. Domink Pacher (SV Penk) 23:46 2. Tanja Tscheinig (KLC) 32:50

3. Jürgen Kropf (Murrunners Tri) 24:00 3. Katharina Tampermeier (CR Absdorf) 33:41

 

 

Ergebnisse Halbmarathon

Herren: Damen:

1. Edwin Kemboi 1:08:56 1. Zana Jareb (AK Triglav) 1:21:41

2. Wolfgang Wallner (LAG NÖ Mitte) 1:14:15 2. Elisabeth Starz (KLC) 1:31:17

3. Manfred Heit (Atus Knittelfeld) 1:14:54 3. Cornelia Wiesenhofer 1:32:22

 

Bericht von Christian Eberdorfer

Ergebnisse

 

15.07. Sieg für Österreich auf der Insel der "Cosa Nostra"

Bei der zweiten Ausgabe des Schwimmmarathons "Nuota sotto le mure di Trapani", einem perfekt und vorbildlich organisierten Open Water Bewerb an der Nordwestküste Siziliens, konnte ich nach dem erfolgreichen Abschneiden beim Rennen in Arbatax/Sardinien, den nächsten Sieg in der allg. Damenklasse für das KELAG ENERGY TEAM einhamstern und im Ausland ein wenig Werbung für unseren Verein machen. Ich wollte während meines Italienauslandssemesters unbedingt nach Sizlien, um auch dort an einem Wettkampf teilzunehmen und so habe ich mich für den Schwimmmarathon in Trapani entschieden. Mit dem Gedanken zu gewinnen bin ich ins Flugzeug gestiegen, mit der Goldmedaille wieder zurück nach Cagliari gekehrt. Es war somit die richtige Entscheidung, da es außerdem ein sehr interessanter Bewerb war. Start und Ziel war der "Lido Paradiso", von dort aus gab es einen Wassermassenstart, anschließend einen Kurs von 2,7km, der hinunter zu den Stadtmauern Trapanis, an einem Riff vorbei wo die Wellen brachen, und dann wieder zurück zum Strand führte zwei Mal zu bewältigen. Das Wasser gewährte glasklare Sicht auf 10m Tiefe, Unterwasserspektakel, wie wir es von Universum kennen also schon im Startgeld inklusive (10€ für Teilnahme am WK, Pastaparty, Startpaket: Sportrucksack, Badehaube, Sportkappe, T-shirt, Flasche sizilianischer Wein, Gels und Mineralsalze, tolle Siegerpreise: Glaspokal und Schwimmer-Bronzestatue). Ein Fischschwarm nach dem anderen und auch Quallen bekamen wir zu Gesicht. Mit den ersten Männern konnte ich leider nur bis zur ersten Boje, also ca. 1,2km mithalten. Dann wurde mir das Tempo, um weiter gegen diesen bestialischen Wind und die Wellen zu kämpfen zu hoch um es weitere 4,2km fortzusetzen und so bildete ich mit drei anderen Schwimmern eine kleines Verfolgerfeld. Wir halfen uns gegenseitig bei der Orientierung nach den Bojen und wechselten uns mit dem Führungsschwimmen ab. Erstaunlicherweise funktionierte diese Arbeit mit dne Sizlianern sehr gut, anderswo gibt es ein Mann gegen Mann Rennen, in Süditalien sind die Schwimmer hingegen wohl anders. Schön, dass es manchmal noch Zusammenarbeit gibt, ist ja heutzutage im Sport nicht mehr so üblich, da fast jeder nur an seinen Egoismus und Erfolg denkt. Dieses Verhalten , sprich der ausgeprägte Gruppensinn der Italiener, hat mich echt fasziniert. Auf den letzten 400m schaltete ich jedoch meinen Beineturbo ein, schwamm in weitem Bogen links an den drei Musketieren vorbei und schlug schlussendlich wenige Sekunden vor ihnen im Ziel an. Meine WK-Taktik hat tadellos funktioniert und mein Wunsch vergoldet zurück in meine neue Heimat Sardinien zu kehren hat sich ebenfalls erfüllt!  Vanessa

15.07 Großglocknerberglauf 795ig siegen über den inneren S...hund

Der Glocknerlauf zog wiedereinmal viele Läufer nach Heiligen Blut. Diesesmal präsentierte sich das Wetter von seiner launischen Seite und es regnete. Die Strecke war aufgeweicht und erschwerte den Läufern das Laufen erheblich. Spaßhalber meinte ein Streckenposten, das es bei der nächsten Labestation Gummistiefel geben werde, leider wars nicht so. Ab der Trogalm waren im wahrsten Sinne des Wortes Sturzbäche in den Wegen. Ich durfte mit eigenen Augen sehen, wie ein Läufer seinen Schuh im Morast verlor. Er humpelte zurück und versuchte mit einer Hand diesen aus dem Gatsch zu ziehen, vergeblich, er mußte knieend mit zwei Händen das gute Ding herausholen, das nur noch mit viel Fantasie einem Schuh ähnelte, der gute erinnerte mich an Martin Pogelschek der bei solchen Wetterkapriolen auch gerne den einen oder anderen Schuh verliert. Eine Moorpackung hemmt Schweißfüße...und tötet Fußpilzchen...

Es war eigentlich ganz angenehm nicht immer mit einem Bleifuß am Berg unterwegs zu sein, dieser wäre so wie so im Schlamm versunken und ich durfte den einen oder anderen Läuferfüßen auf Schritt und Tritt folgen. Bei der dritten Labe - die alle ausgezeichnet bestückt waren und Hut ab vor den Leuten - mein/unser aufrichtiger Dank für deren Engagement bei dem Sauwetter. Den Läufern war sowieso warm aber die Damen und Herren bzw. auch Kinder litten sehr unter den tristen Wetterbedingungen. Nichts desto trotz war die Stimmung sehr gut und ich fand Zeit mit den Leuten ein bischen zu reden. Einer meinte, hoffentlich geht das Rennen verletzungsfrei über die Bühne. Meiner Befürchtung hingegen konnte das bei sovielen Läufern nicht sein und Ursula Visconti dürfte bei einem Sturz sehr unglücklich auf den Brustkörper gefallen sein. Sie mußte vorzeitig das Rennen beenden, denn sie bekam keine Luft mehr. Uschi baldige Besserung und wir hoffen, das du dir keine schlimmen Verletzungen zugezogen hast, aber dich bringt nichts aus dem Lot. Martin Binder beendete das Rennen an 29igster Stelle und zog sich bei einem Sturz einen Handbruch zu - jetzt darf er mit einer Gipsklaue und einem Rollator (dieser sollte das Umkippen verhindern) durch die Wälder laufen. Seine Lieblingsbeschäftigung das Geschirrspülen hat ihm der Arzt nicht erlaubt, zum Ärgernis seiner Frau Ursula. Ein etwas älterer Herr, der auf den letzten Metern mit seinen etwas schlammigen Füßen und seiner maroden Kondition haderte, ärgerte sich darüber, das es im Zielbereich seines Wissens keine Dusche gab... mein Gott Walter, wie recht er in allen Belangen hatte...

Bei der letzten Labe 1Km vor dem Ziel der örtliche Bergrettungschef von Heiligen Blut anwesend war (leider weiß ich seinen Namen nicht), mir dort ein guter Kräuterschnaps und Tee gereicht wurde und die Herren u. Damen sogar Würstchen grillten! Genial, ich wär am liebsten gleich unten geblieben, nicht der Würstchen zuliebe, nein um die restlichen Läufer auf den letzten 1000 endlosen Metern anzufeuern. Leider wurde ich nur 698igster Finisher und so wurde ich nicht mit Bier aufgewogen, liebend gerne hätte ich dies den Leuten an den Laben gesponsert. Nur gut das ein Läufer diese kulinarischen Köstlichkeiten auf der letzten Labe sah, kaum auszumalen, wenn das mehrere mitbekommen hätten, für einige wäre das Rennen dort unten zu Ende gewesen.

Zu den nüchternen Zahlen.

Damen

2. und absolut souverän laufend Sabine Rainer in 1.29.55 7. Barbar Stocklauser 1.33.15 sie lief vorige Woche zum verdienten öster. Bergmarathontitel!!! 10. Irmi Kubicka 1.40.55 eine unverwüstliche Laufikone 12. Michi Zwerger 1.46.37 sie wurde vorige Woche KTN Berglaufmeisterin - du bist wirklich ein Wahnsinn. 15. Zala Zdouc in 1.47.24 sie läuft sehr leichtfüßig. 18. unsere Astrid Kopp in 1.52.41 tolle Zeit! 19. Wiltrud Murer in 1.52.50  25. Rosi Passegger 1.58.43 ihre Familie ist tief mit dem Laufsport verwurzelt. 32. Maria Stockreiter 2.01.22 36. Ursula Binder 2.03.25 - sie darf jetzt ihren Mann Martin B. pflegen

Herren

(ich erwähne unsere schwarzen Lauffreunde nicht, denn ihre Namen sind in unseren Breiten gänzlich unbekannt, sie sind nur flüchtige Erscheinungen in der Laufszene und nächstes Jahr sind wieder andere Namen mit gleichen Platzierungen bei Rennen, wo es Preisgelder gibt - umfangreiche Berichterstattung findet ihr in der Kleinen Zeitung Ausgabe vom 16.07.2012)

4. Jonathan Wyatt 1.16.00 6. und bester Österreicher unser Kärntner Markus Hohenwarter in 1.17.48 gefolgt auf Platz 10. Robert Stark in 1.20.04

15. Thomas Heigl 1.24.23 19. Martin Mattle 1.27.29 (auch ihm saß der Bergmarathon noch in den Knochen) 22. Markus Jäger 1.28.39 23. Ingemar Wibmer 1.28.48 29. Martin Binder (lief mit der gebrochen Hand) in 1.31.23 41. Felix Meizer 1.33.26 46. Andi Di Bernardo 1.34.07 47. Hans Quehenberger 1.34.18 ein Testimonal des Salomo Running Teams. 50. Reinhard Pototschnig AK1 1.34.33 53. Max Zdouc 1.34.49. AK1 317. Walter Jandl 2.01.55 (er feierte am Vorabend anständig) 471. Thomas Wang 2.18.38 p.B. 592. Erwin Kozak DSQ

Erich Strutzmann DSQ

Aufgrund einer unabsichtlichen Vertauschung der Chips bei der gemeinsamen Anreise von Erich und mir (beide hatten wir die Chips auf den gleichen Bändern angebracht, die auf der Rückbank des Wagens waren) wurden wir von der OK Chefin Disqualifiziert und aus der Wertung genommen.

Die Begründung liegt in ihrer Annahme, das wir absichtlich diese Vertauschung durchführten, was blanker Unsinn ist.

Bei der Vertauschung lag keine Absicht vor.

 

 

                        Erwin

Ergebnisse

 

7.07. Kärntner Berglaufmeisterschaften - Monte Lussari Berglauf

Trotz sehr hohen Temperaturen starteten 116 Läufer bei dem 5. Berglauf in Tarvis.

Die Strecke forderte jedem alles ab. 10,25km und über 1000hm hatten es in sich. Die zwei Labestationen waren schlecht positioniert und zum Pech der hinteren Läufer ging das Wasser aus!!! Christian Eberdorfer hatte Pech und kam bei der Abwärtspassage zu Sturz, konnte aber das Rennen trotzdem beenden.

 

Beim Meldungsschluss der Kärntner Meisterschaften (4.7 od. 5.7) waren nur 26 Starter gemeldet. Erich Tropper und Dr. Käfer Christian reagierten prompt und nennten zum Glück vieler Läufer alle Kärntner Athleten nach!! Danke an dieser Stelle für so viel Kulanz!!!

Unsere Mannschaft (Eberdorfer/Meizer/Wang) holte sich Silber. Christian Eberdorfer und Thomas Wang holten sich bei den Masters jeweils Gold.

 

Danke unserer Monika für die tollen Fotos!!

 

Ergebnisse

Bilder

Günter


Kärntner Meisterschaft
1. Markus Hohenwarter  
2. Robert Stark
3. Jan Kirschbach  
4. Gerald Fister  
5. Christian Ebendorfer
6. Michael Ehrenreich  



1. Michaela Zwerger  
2. Helga Tomaschitz
3. Wiltrud Rieber Murer  
4. Heidi Petschnig  
5. Monika Offner  
6. Rosaline Passegger  

7.07. ÖM im Bergmarathon Tirol/Arlberg

Johann Blasge holte Silber & seine Gattin Barbara freute sich mit der Sonne um die Wette
Johann Blasge holte Silber & seine Gattin Barbara freute sich mit der Sonne um die Wette

Am kommenden Wochenende finden in St. Anton am Arlberg die ÖM im Bergmarathon statt. Zu laufen sind 42,2 Km mit 2600 Hm + -.

Mit am Start von unserer Kelgatruppe Martin Pogelschek, Niklas Kröhn und mir.

Beinahe wäre die Kelag mit einer Invaliedentruppe angereist. Niklas zog sich einen Muskeleinriß im Oberschenkel zu und fiel kurzfristig aus.

 

 

 

 

 

So durfte Martin und ich (mit einem Sehneneinriß im Sprunggelenk) die Eisen aus dem Feuer holen und fuhren ohne Mannschaftssilber wieder Heim.

 

Dies und das.

Wir sparten uns die elendslange Autofahrt und fuhren mit dem Zug (Umweltschonend + € u. nervensparend ) nach St.Anton a. A.

 

Die Organisation war sehr vorbildhaft und wie sollte es wohl anders sein, das es auf 42 Bergkilometer die eine oder andere Kinderkrankheit zu finden gab. Wie z. B. das bei Km 18 u. 20ig zwei kleinere Bäche zu überqueren waren und sich so gut wie jeder Läufer nasse Füße holte.

Auf der fast flachen Almpassage bei km 20-22 mörderisch, rutschige Steine im Morast auf die Läuferfüße lauerten und Martin P. (ist ein Fluch) zum zweitenmal in Serie seinen Schuh im Morast suchen durfte...(Kainach 2011 ebenfalls).

Bei einem St. Antoner Woodys Zockl (ein KTN Produkt) auf seine Haxn zu finden waren und im Restaurant wo wir am Vorabend täfelten ein vorzüglicher "Zuschmannwein" kredenzt wurde und es mich nicht verwundert hätte in St. Anton ein "running sushi" zu finden...

 

Zum Rennen 328 Finisher beim Marathon!

Am Start in Vorarlber - Silbertal Regen und nur eine Herrentoilette!!!- für alle Langdistanzler kein erfreulicher Anfang. Wir hatten Glück und auf der Tirolseite lachte uns schon die Sonne ins Gesicht. Die Top Kollandmannschaft dominierte klar beinahe alle Kategorieen. Sie sind mannschaftlich derzeit sicherlich die beste Truppe in Österreich.

Ich mich bis Km 25ig im Windschatten vom Markus Kröll halten durfte und er vorzeitig das Rennen wegen Magenproblemen beendete. Den Sattel (Mittelpunkt des Rennens) konnte ich noch als Ges. 7ter überqueren und verlor beim anschließenden Bergabhalbmarathon auf Martin P. ca. 15 Minuten und fünf Plätze (Martin Mattle 2ter im Sattel erlitt das gleiche Schicksal im Ziel 7ter).

 

Damen                                                   Herren

1. Stocklauser Barbara 3.28.36                 Dietmar Rudigier 2.55.04

2. Karin Freitag 3.31.34                            Peter Priepfl 3.01.06

3. Veronika Limberger 3.41.51                  Michael Kabicher 3.02.48

4. Irmi Kubicka 3.42.17                            Martin Pogelschek 3.04.00 AK2

5. Petra Summer 3.44.56                          Hermann Peindl 3.07.27

6. Barbar Mandlbauer 3.47.54                   Oldrich Janecek 3.11.18

 

11ter Erwin Kozak in 3.20.05 AK3

20ter Johann Blasge in 3.31.59 AK2

In der M40 und M50 je 53 Männer waren - die M45 mit 68 Teilnehmern die stärkste Abordnung stellte... in der Männer Hauptklasse M20-30 nur 13 Teilnehmer waren und diese vom 4ten auf den 5ten Rang beinahe ein Loch von einer Stunde hatten.

Erwin

Ergebnisse

 

 

7.7. 26. Goggauseelauf Christian startet durch

Am 07.07.2012 fand der 26. Goggauseelauf statt. Es war wie schon immer eine liebevoll organisierte Veranstaltung bei der sehr viele einheimische Läufer teilnahmen. Bei Temperaturen über der 30 Grad Marke ging der Hauptlauf um ca. 17.00 Uhr vonstatten. Die Männer mussten eine Distanz von 7,5 km und die Frauen von 5 km bewältigen. Der Kurs um den Goggausee verläuft abwechselnd auf Waldboden und Asphalt durch sehr anspruchsvolles hügeliges Gelände. Ich übernahm gleich vom Anfang an die Spitze und lief ein kontrolliertes Rennen. Obwohl ich nicht das Letzte aus mir herausholte, da ich am nächsten Tag den Lussari Berglauf in Angriff nahm, konnte ich den Streckenrekord vom Vorjahr um 63 Sek. unterbieten.

 

Herren (7,5 km)                       Damen (5 km)

1. Christian Eberdorfer 26:27    1. Silvia Kräuter 26:19

2. Harald Stolz 28:33                2. Ex aequo Franziska Krainer und

3. Wilfried Fritz 29:18               3. Elisabeth Walder 28:37

 

Anschließend fand noch ein Staffellauf (1 Staffel besteht aus 4 Läufern) auf einer abgemähten Wiese statt. Es ging gleich von Anfang an turbulent zu und der Spassfaktor war dementsprechend hoch. Im Endeffekt konnte sich unser Team durchsetzen.

 

Bericht von Christian Eberdorfer

 

 

03.07. - 05.07. Bundespolizeimeisterschaften 2012 in Linz

Perfekt Organisiert und mit tollem Rahmenprogramm veranstalteten die Polizeisportvereine Oberosterreich die 7. Bundespolizeimeisterschaften 2012.

 

Es wurden folgende Wettkämpfe ausgetragen Triathlon, Fußball, Tennis, Schwimmen, Rettungsschwimmen, Leichtathletik, USPE, Motorsport, Judo, Rennrad, Mountainbike, Beachvolleyball und Golf.

 

Martina Donner Michael Olipitz und Günter Wang von unserem Verein waren in verschiedenen Disziplinen auch dabei. Sie waren nicht nur dabei sondern auch ziemlich erfolgreich. Martina und Michael sicherten sich jeweils 1x Gold und 1x Silber und Günter 2x Gold und 1x Silber!!!

 

Günter

Bilder und Ergebnisse

Rennberichte von Günter:

 

03.07. Sprint Triathlon 750m/20km/5km auf der Steel Townman Strecke

Mein erster Triathlon war ein voller Erfolg! Nur Kleinigkeiten schmälerten im Vorfeld den Genuß Triathlon. Etwas zu spät angereist und ein Platzregen eine halbe Stund vor dem Start waren der Grund, dass ich mein Rad kurz vor der Rennbesprechung in die Wechselzone brachte. Der Sprecher hatte schon mehrere Male die Athleten aufgefordert die Wechselzone zu verlassen. Darum verließ ich diese auch etwas in Eile. 

Geplant um 12 uhr startete der Einzel und Staffelbewerb. Schon gleich zu Beginn bemerkte ich, das mein Plaster von meiner Schnittwunde sich löste. ich kam deswegen etwas in Unruhe. Die vier Nähte (UHK) waren etwas schlampig gemacht worden und die Wunde drohte wieder aufzuplatzen. Ich bekam einige heftige Schläge ab und wurde von viele Schwimmern überholt aber es ging nicht schneller. In der Wechselzone lief es auch nicht ganz nach Plan. Doch auf der Bikestrecke lief ich zur Hochform auf. Die Abstimmung meiner Maschine war perfekt für den flachen aber sehr kurvigen Kurs. Die Strecke war ca. zu 50% aufgetrocknet. Bei einigen gefährlich nassen Kurven dachte ich nur BITTE nicht ausreiten und die neuen Laufräder demolieren. In der zweiten Runde wollte ich einen Schluck aus der Trinkflasche machen, musste aber bemerken, dass ich vergessen hatte diese zu füllen. Auf der Radlstrecke konnte ich ca. 20 Positionen zurückgewinnen und fuhr die drittschnellste Zeit der Einzelstarter (39,26 km/h Schnitt obwohl laut mehreren Triathlonexperten Fuji ja ein Scheiß ist!!). Der Zweite Wechsel verlief besser. Doch auf der Laufstrecke musste ich durch den Angriff auf der Radlstrecke etwas herausnehmen. Die Oberschenkel fühlten sich wie gelähmt an, wurde aber mit jedem Schritt schneller. Hier konnte ich noch einige Platzierungen gut machen.

Schlussendlich wurde ich Gesamt 6ter und in der AK1 (30-40) sicherte ich mir die Silbermedaille.

 

Martina wurde bei den Damen Gesamt Vizemeisterin und in der Leistungsklasse holte sie sich Gold.

Michael erreichte den 18. Gesamt und sicherte sich in der AKIII die Goldmedaille.

Ein weiteres bekanntes Gesicht, aus Kärntner Sicht war such am Start. Michael Standmann musste durch einen Muskeleinriß beim Laufen das Rennen leider beenden.

04.07. 3000m Bahnlauf in der "Gugl"

hart am Limit
hart am Limit

Am zweiten Wettkampftag stand der 3000m Lauf auf den Programm. Voriges Jahr bin ich einen tolle persönliche Zeit (9:44) im Stadion Lind bei Villach gelaufen. Da ich heuer eine fast dreimonatige Laufpause aus gesundheitlichen Gründen hatte, habe ich mir auch keine speziellen Ziele für diesen Bewerb gesetzt. 

Nachdem ich den tollen Erfolg beim Triathlon ausgiebig, bis in die frühen Morgenstunden gefeiert habe, war es für mich sehr entgegenkommend, dass die 40ig Starter auf zwei Startblöcke gesplittet wurden. Um 11:50 Uhr startete die zweite Gruppe in der auch ich dabei war. Ich versuchte in der sehr schnell startenden Gruppe zu bleiben, obwohl die Füße nicht so wollten. Die Durchgangszeit des Führenden war bei Kilometer eins 2:56!!! Die Gruppe in der ich war ging mit 3:16 durch. Mein Körper streikte und ich verlor den Anschluss auf die Gruppe. Meine Gedanken waren schon beim austraben, doch aufgegeben wird nur ein Brief!! Ich versuchte die Schrittlänge zu verlängern und wieder einen Rhytmus zu finden. Die Glocke, des Führenden, der letzten Runde läutete ca. 200m bevor ich in diese einlief. Ich attakierte auf der letzten Runde noch einmal un konnte kurz vor der Zielgeraden noch Schmuck Helmut überholen. Mit einer Zeit von 9:57 überquerte ich die Ziellinie. Total ausgepumpt ging ich im Zielbereich zu Boden. Nach dem Duschen und mit meinen neuen Tupes von Compressport war ich bei der Siegerehrung wieder fit. Ich rechnete eigentlich nur mit einer Bronzemedaille aber als ich als Sieger der AK1 (30-40) aufgerufen worden bin, sind mir Freudentränen in die Augen geschossen. 

Natürlich wurde auch diese Medaille bis in die frühen Morgenstunden gehörig im Rahmen des Sportlerabends, der perfekt organisiert war, ausgiebig gefeiert. 

05.07. 10000m Geländelauf

Angesichts der Erfolge und der Belastungen der Vortage war meine Einstellung bei dem 10ner nur noch auf "durchkommen" eingestellt. Nach einem kleinem Frühstück um halb Acht ging es wieder Richtung Gugl.

Der Körper fühlte sich müde und träge. Doch nach dem Startschuss der um 09:00 Uhr viel, war die Müdigkeit vergessen. Bitterer Schmerz fuhr durch meinen Körper. Es ging vier Runden im Stadion, danach wechselte der Kurs ins Gelände. Auf der Stecke waren ca. 170hm zu bewältigen. Die Anstiege schmerzten, aber die flachen Abwärtspassagen noch mehr. 

Als ich wieder in das Stadium einlief war ich sehr froh, dass ich auf meine Verfolger genügend Abstand hatte. So konnte ich schon 300m vor dem Ziel Tempo raus nehmen und "locker" über die Ziellinie laufen.

Meine Zeit 38:22 ist zwar keine neue Bestzeit aber für mich war dies wieder die Goldmedaille in meiner AK.

 

Ich bin sehr froh, dass unser Dienstgeber solche Veranstaltungen unterstützt. Aus Sparmaßnahmen finden diese Bundesmeisterschaften aber leider nur noch alle zwei Jahre statt. Ich habe viele Kollegen kennengelernt und der dadurch entstandene Erfahrungsaustausch und die Stärkung der Kameradschaft ist für mich gesehen unbezahlbar!!

 

Schade fand ich nur, dass gewisse Sportlerkollegen nicht einmal zu der Siegerehrung kamen. Aber diese sind ja nicht bei den Bergläufen dabei, wo man dies fast jedesmal von unserem Leichtathletik - Präsidenten hört, dass auch die Siegerehrung ein Teil des Bewerbes ist! ;-)

 

 

30.06.2012 Zirbitzkogellauf 129 Läufer & Erich-Walter-Astrid schlagen sich mit der Hitze um die Wette.

Die Kelagianer - leider wie so oft nicht mit den gleichen Dressen
Die Kelagianer - leider wie so oft nicht mit den gleichen Dressen

Der Zirbitzkogelberglauf knüpft an eine alte Berglauftradition, die vormals immer in Obdach gestartet wurde und im ersten Anstieg auf der ehem. Skipiste hochging. Ein sehr anspruchsvoller Lauf der immer Top besetzt war.

Ein Bericht von Erich Strutzmann der oft vereinsmäßig inkognito läuft.

Zu den Ergebnissen

1. Gabi Eberhardt 1.20.3 / Peter Pripfl 1.05.2 2. Margit Egelseder 1.21.5 / Josef Karner 1.06.0 3. Zala Zsouc 1.25.0 / Alex Aichmaier 1.07.4

unsere Kelagianer 6. Astrid Kopp 1.31.2 / 53. Walter Jandl 1.32.4 / 94. Erich Strutzmann 1.50.4

 

171 TEILNEHMER/INNENE STELLTEN SICH DIESER SEHR SCHWIERIGEN AUFGABE! DIESER ÜBERAUS SELEKTIVE BERGLAUF MIT 11.000 METERN LÄNGE UND ---1.200 HM BEI HEUTIGEN HOCHSOMMERLICHEN TEMPERATUREN-----IN ST.ANNA HATTE ES BEIM START (10:30) BEREITS 28 GRAD - WAR NICHT S FÜR "WEICHEIER".

FÜR UNS KELAGIANER-ASTRID KOPP-WALTER JANDL-ERICH STRUTZMANN WAR ES DER IDEALE VORBEREITUNGSLAUF VOR DEM GROSSGLOCKNERBERGLAUF!

ASTRID KOPP ERREICHTE MIT EINER ZEIT VON 1:31 DASS ZIEL, MAN MUSS ABER BEDENKEN DASS SIE GESTERN IN 1:34 STUNDEN (4 MINUTEN SCHNELLER ALS IM VORJAHR)

DIE "DICHTERSTEIN-TROPHY" AUF DEM RAD SOUVERÄN GEWANN ---HEUTE WURDE SIE IN IHRER AK VIERTE !!

BEIM ZIRBITZKOGELLAUF WERDEN DIE ERSTEN FÜNFPLAZIERTEN GEEHRT! NOVITÄT!!!!

WALTER JANDL WURDE MIT EINER ZEIT VON 1:32 IN SEINER AK SECHSTER !

FÜR MICH WAR ES HEUER DER ERSTE ECHTE BERGLAUF-DANK ASTRIDS TRAININGSMETHODEN-DIESE WOCHE HÖHENTRAINING AM KLIPPITZTHÖRL-

IST ES MIR TROTZ GROSSER HITZE-AM ZIRBITZKOGEL HATTE ES UM 12:20 31 GRAD

MEINE ZEIT 1:50 IN MEINER AK VIERTER! 93.PLATZ VON 127 STARTERN!

CHANCENLOS GEGEN DIE ERSTEN ZWEI MIT 1:33 BZW. 1:34 !PROFIS!

DAS ESSEN WAR AUSGEZEICHNET, DIE SIEGEREHRUNGEN GINGEN RASCH ÜBER DIE BÜHNE!

EINE GELUNGENE LAUFVERANSTALTUNG!

ERICH STRUTZMANN

 

 Ergebnisse und Bilder

30.06.2012 7. Koschutaberglauf

92ig Läufer folgten dem Aufruf der "Zellaner" und wagten sich bei brennenden Sonnenschein auf die 10km lange und sehr anspruchsvolle Strecke. Zum ersten Mal gab es auch einen Walkingbewerb und Kinderläufe.

Ich habe mir meinen größen Traum erfüllt und führte das Feld die ersten Kilometer an. Schon nach 500m merkte ich, als ich auf meinen Garmin schaute, dass ich sehr schnell war. Dieser zeigte 2:46 min/km an. Ich nahm Tempo raus und blickte nach hinten, konnte aber keine Verfolger sehen. Dann habe ich das Tempo wieder verschärft und bin bis zum ersten Anstieg vorne geblieben. Ich habe mr die ersten Kilometer nur als schnelle Abschlusseinheit vor den Österreichischen Polizeimeisterschaften (Sprittriathlon 750m/20km/5km, 3000m und 10000m Lauf nächste Woche in Linz) vorgenommen. Danach habe ich meinen Vater auf dem restlichen Lauf begleitet. 

Zum Lauf selbst brauch ich nicht viel sagen, einfach perfekt organisiert. Statt den blöden, nur Staub sammelnden Polkalen, gab es für die Klassensieger wieder Brotlaibe, zusätzlich gab es auch SKIN FIT Gutscheine. Im Startsackerl gabs zum Brot harte Würstel. Das sind Sachen die Läufer brauchen!!!!

Niklas der Gesamt Zweiter wurde, hat den Lauf als Vorbereitung für den österreichische Berglaufmarathon am Arlberg gesehen. Udo unser "2:52iger" wurde mit seinen Croks toller Gesamt Dritter. Udo gewann bei der anschließenden Startnummerverlosung einen SkinFit Gutschein im Wert von €150.-. Gratuliere!

Bruno erreichte den tollen 25igsen Gesamtrang. Mein Vater Thomas konnte an diesem Tag als einziger seinen persönlichen Streckenrekord trotz Hitze um fast zwei Minuten verbessern und wurde Gesamt 67igster und erreichte in seiner AK den tollen 3ten Platz. Somit verteiligt er weiter im Berglaufcup seine Klassenführung!!

Marion unsere Obfrau wollte eigendlich bei dem Nordic Walking Bewerb teilnehmen, aber ein Fahrradunfall einen Tag davor machte ihre Pläne zunichte. An dieser Stelle: Gute Besserung, Marion!!.

Günter

Ergebnisse

Bilder

Jäger Heinz feierte gestern seinen 70. Geburtstag, das Kelag Energy Running Team wünscht ihm weiterhin viel Gesundheit & noch viele genussvolle Laufveranstaltungen!!
Jäger Heinz feierte gestern seinen 70. Geburtstag, das Kelag Energy Running Team wünscht ihm weiterhin viel Gesundheit & noch viele genussvolle Laufveranstaltungen!!

Männer
1. Mörtl Achim AK40 1. 46:25,7
2. Kröhn Niklas AK40 2. 50:06,3
3. Gärtner Udo AK50 1. 51:13,8
4. Fister Gerald AK30 1. 51:53,8
5. Buxbaumer Bernhard AK 40 3. 53:08,7
25. Gratzer Bruno AK40 9. 1:03:42,8
67. Wang Thomas AK60 3. 1:15:54,0
68. Wang Günter AK30 6. 1:15:54,9
     

Frauen
1. Tomaschitz Helga AK45 1. 1:01:16,8
2. Petschnig Heidi AK50 1. 1:05:51,5
3. Offner Monika AK35 1. 1:06:06,8
4. Starz Elisabeth AK40 1. 1:06:09,50
5. Passegger Rosalinde AK50 2. 1:07:04,6

Bei den Nordic Walkern 8km gewann Oskala Gernot (55:21,2) vor Spanschel Alfred (58:14,4) und Malinsky Walter (1:32:07). Bei den Damen siegte Pussnig Silvia (1:11:43,3) vor Blatnik Hedvika (1:15:50) vor Huber Kathi (1:44:24,3) und Sternig Rosemarie (1:44:25,00).

 

Bei den internen "Zellaner" - Wertung gewann Mak Friedrich vor Mak Florian und Werner Doujak.

1. Althofner Panoramalauf Christian gewinnt souverän!!

Die Kinderfreunde Althofen veranstalteten am 23.06.2012 gemeinsam mit dem LC St. Georgen den 1. Althofner Panoramalauf. Es fanden zahlreiche Bewerbe wie Kinderläufe, Nordic Walking und der Panoramalauf statt. Es waren insgesamt über 100 Läufer/-innen am Start.

 

Der Panoramalauf und die Nordic-Walking Strecke führte bei optimalen Laufbedingungen über 9,8 km und ca. 180 HM vom Freibad Althofen Richtung Humanomed Zentrum weiter bis zum „Höhwirt“ (Guttaring). Über einen anspruchsvollen Waldweg mit vielen Wurzelpassagen ging es wieder zurück Richtung Humanomed Zentrum und dann lief man den im 1. Drittel bewältigten Teil zurück.

 

Ich übernahm vom Anfang an das Kommando und lief ein einsames Rennen. Mit einer Zeit von 34:48 (3:34) kam ich mit fast 5 min Vorsprung auf Wilfried Fritz (unter den Insidern besser bekannt als „Büffel“) und Zala Zdouc (41:54) ins Ziel. Ich war mit dieser Zeit sehr zufrieden, da es doch ein recht schwieriger Kurs war.

 

Danach wurde bei Gegrilltem gebührend gefeiert. Bei der Siegerehrung gab es großzügige Preise (Geschenksboxen gefüllt mit Würsteln, Speck und weiteren köstlichen Sachen) für Jedermann und jeder ging dann zufrieden nach Hause.

 

Aber eine negative Sache gab es leider für einige Betroffene trotzdem. Eine Gruppe von 4-5 Läufern die um den 4. Gesamtplatz kämpften liefen bei ca. km 6,5 in die falsche Richtung und verloren dadurch ca. 10-11 Minuten (darunter auch Wiltrud Rieberer-Murer die aber trotzdem den 1. Platz in ihrer Altersklasse erringen konnte).

 

Bei den Nordic-Walkern konnte sich wieder Alfred Spanschel souverän durchsetzen. Eine Mannschaftswertung gab es auch die natürlich das Kelag Energy Running Team mit zwei Gastläufern (Martin Isopp und Ernst Sakoparnig) vor der FF Althofen für sich entscheiden konnte.

 

Panoramalauf 9,8km

Männer: 

1. Christian Eberdorfer 34:48

2. Wilfried Fritz 39:31

3. Peter Reihard 42:39 

Frauen:

1. Zala Zdouc 41:54

2. Justina Streibl 43:45

3. Wiltrud Rieberer-Murer 52:46

Bericht von Christian Eberdorfer

Ergebnisse

 

 

24.06. Katschberglauf

Beim Katschberglauf wurden auf 9,7 Km und 795 Hm wieder tolle Zeiten erlaufen. Es waren 114 Teilnehmer beim Hauptlauf dabei.

Es siegte wie schon unzähligemale ein altbekanntes Gesicht

Rober Stark in 47.48 vor Bruno Schumi in 49.00 (er hat die Fronten gewechselt und lebt jetzt in der BRD) und Hubert Pfefenberger in 49.53

Bei den Damen konnte sich Michaela Zwerger in 58.44 vor Helga Tomaschitz in 1.00.43 und Rosi Passegger in 1.06.22 klar durchsetzten.

Einziger Kelagianer Thomas Wang lief in 1.14.29 in seiner AK auf den 2ten Platz

Ergebnisse

Erwin

23.06. Innsbrucker Frauenlauf ein chaotischer Lauf der seinesgleichen nicht finden kann...

Sabine läuft auf den 2ten Platz und hinter ihr die vermeintliche Ziellinie, die sich als Kabelkanal entpuppte - das tatsächliche Ziel ist ca. 100 Meter weiter vorne
Sabine läuft auf den 2ten Platz und hinter ihr die vermeintliche Ziellinie, die sich als Kabelkanal entpuppte - das tatsächliche Ziel ist ca. 100 Meter weiter vorne

711 Läuferinnen und  68ig Nordic Walkerinnen waren bei der zweiten Auflage des Innsbrucker Frauenlaufes dabei.

Zu den Ergebnissen

1. Karin Freitag in 18.30

2. Sabine Kozak in 19.17

3. Susanne Mair in 19.23

4. Sonja Mair in 20.37 (1.14-)

5. Bettina Bichler in 21.12 danach ging es mit den restlichen 774 Teilnehmerinnen schlag auf schlag.

Die Organisation dieses Laufes läßt allerdings viele Wünsche offen. Genaugenommen war sie absolut miserabel!!! Wie z.B. Streckenmarkierung - diese fehlte gänzlich und einige Frauen, die in den Spitzenplätzen vertreten waren, mußten die Polizisten, die auf der Strecke den Verkehr regelten, mehrmals fragen, wo der Verlauf der Strecke war - keine Scheergitter - Markierungen etc..

Der Leiter der Veranstaltung dachte, dass das Feld dem Führungsfahrzeug folgen würde. Was er nicht bedachte war, das der Abstand innerhalb der Führungsgruppe von den ersten 5 Frauen teilweise 1 Minute und 14 Sekunden betrug und bei den vielen Kurven sich die Damen aus den Augen verloren, damit war dieser Lauf wohl eher in die Kategorie Stadtorientierungslauf ohne OLPosten einzuordnen...

Weiters war der Zieleinlauf nicht klar erkenntlich und es herrschte beträchtliche Verwirrung wo das Ziel eigentlich war. Weiters war für die Damen nur eine Labestation anbedacht und diese befand sich im ca. 4 Meter breitem Zieleinlaufkanal wo es sich zu stauen anfing! Der große "Eislaufplatz" dahinter blieb ungenutzt! Die Labe war etwa 3 Meter x 4 Meter klein....und war einem 800 frauenstarkem Feld nicht gewachsen!

Doch der Pannen noch nicht genug, zu allem Überdruss setzte der Veranstalter die Siegerehrung sehr spät an und bei den div. Wertungen wie z.B. der Familienwertung wurden sogar miteinander "Bekannte" geehrt...

Aber vielleicht habe ich eine etwas kurzsichtige Denkweise über dem Begriff Familie... Tochter Mutter Oma Uroma Enkelkind etc etc.....

Aufgefallen ist auch unsere Siegerin Karin F., sie blieb der Siegerehrung unentschuldigt fern. 

Weiters war die Musik im Clubbing derart laut, das der Aufenthalt der anwesenden Kinder dort unmöglich war. Zur Preisverlosung - die erste wurde um 23.00 angesetzt und der zweite Durchgang um 24.00 - sehr familienfreundlich und natürlich untragbar für Leute die nicht direkt in Innsbruck wohnen.

Allen Damen und Kindern gratuliere ich zu den tollen Ergebnissen und es freut mich, das sich soviele Frauen zum Laufen annimieren lassen.

Erwin

Ergebnisse

23.06. Crossman 2012 Völkermarkt

Hier war noch alles in Ordnung...
Hier war noch alles in Ordnung...

 

Super Vorbereitung und perfekte Wetterverhältnisse wären eigendlich eine tolle Voraussetzung für meinen ersten Triathlon gewesen.

Der Start wurde etwas verzögert, da der Veranstalter Probleme mit dem Boot hatte. Als die Bojen dann gesetzt waren, schwommen diese davon und der Start verzögerte sich erneut. Dies verzögerte den Start fast um eine halbe Stunde.

Nach der neuen Erfahrung, dass alleine Schwimmen und Schwimmen bei einer Triatholnveranstaltung was anderes ist, habe ich den Wechsel auf das Bike relativ gut gemeistert. Beim ersten Anstieg war ich total motiviert und der Druck auf dem Pedal war eine richtige Freude! Doch dies hielt leider nicht lange an. Im ersten etwas schwiegeren Teiltrail rutschte mein Hinterrad durch, vor lauter Power, und ich kam nicht aus den Pedalen und machte einen unfreiwilligen Abgang über die Böschung. Ich blieb auf dem Rücken liegend, dass Bike auf mir, zu stehen. Ein Streckenposten half mir aus meiner unglücklichen Lage. An dieser Stelle möchte mich mich für die Hilfe bedanken. Als ich auf den Beinen war bemerkte ich an meinen linken Unterarm eine klaffende Schnittwunde aus dieser mein Lebenselixier entronn. Somit war klar, dass ich mich zum Rettungsdienst begeben musste. Diese reinigten und versorgten meine Wunde. Anschließend begab ich mich in das  Unfallkrankenhaus Klagenfurt. 

Fazit: Zwei Schnittwunden, vier Nähte und starke Prellungen!!

Leider kann ich nicht mehr zu den Ablauf der Veranstaltung mehr erzählen, da ich ja im Unfallkrankenhaus war.

Nur ein kleiner Tipp: Sagt nie einer Ärztin, was Euch fehlt!! "Woher wollen sie wissen, dass die Verletzung nur muskulär ist?" Dies war die Frage auf die Tatsache, als ich sagte, beim meinen Fuß handelt es sich um eine starke Prellung. Naja, irgendwie hat man aus dreisig Jahren Lebenserfahrung und diversen Sportverletzungen gewisse Erfahrungswerte, Frau Doktor. 

Günter

Ergebnisse

22.06. St. Pauler Mostlandlauf Udo meistert Panne mit bravour

Udo und Duflex sind unzertrennlich, außer der Riemen reißt.
Udo und Duflex sind unzertrennlich, außer der Riemen reißt.

166 Teilnehmer waren bei den beiden Hauptläufen 10,5 (129) und 4,2 Km (37) im Ziel. Beim 4,2 Km lauf siegte Dieter Petz in 16,24 und bei den Damen konnte sich Rosi Oberhauser in 23.20 durchsetzten.

Beim 10,5 Km Lauf ging es international schon ordentlich zur Sache und ich nehme an, das es für die ersten bzw. Verbesserung des Streckenrekordes Geld gab. Zu den besten Österreichern

3. Gernot Hammer in 35.53 5. Wolfgang Wiltsche in 37.57 6. Kevin Ramusch 38.20

10ter Udo Gärtner in 39.39 (AK1). Bei den Damen konnte Justina Streibl in 45.51 vor Doris Scherzer in 49.58 und Rosi Passegger in 50.28

Dies und das

es ist eine leichte Tendenz an weniger Läufern bei den meisten Veranstaltungen zu beobachten.

Udo Gärtner mit seinen Duflex, die ihn zu AK Gold in den Bergen laufen ließen, diesesmal etwas Pech hatte, da ihm der hintere Riemen riß und er den Schuh in der Hand haltend die restlichen 8 Km laufen mußte. Wettkampfschuh - Freizeitschuh - Trainingsschuh ist bei ihm immer das gleiche Modell und nach mehr als 100erdten Km darf jeder Schuh mal kleine Mängel haben. Das gute daran, den Schuh kann man mit wenigen Handgriffen wieder reparieren.

Ich es mir verkneife unsere ausländischen Legionäre anzuführen, da sie nur kurzweilige "Eintagsfliegen" bei den heimischen Laufveranstaltungen sind, die niemand kennt, nächstes Jahr dürften sie zwar wieder laufen, aber nicht die gleichen Personen.

Erwin

Ergebnisse

22.06. KLC Abendmeeting

Am 22.06.2012 wurde vom KLC das 1. Abendmeeting in der Leopold-Wagner-Arena veranstaltet. Ich bin erstmals über die 3000m gestartet. Meine Erwartungen schraubte ich nicht zu hoch, da ich nur aus dem Training heraus lief, aber eine Zeit von ca. 9:15 - 9:20 konnte ich mir vorstellen. Am Ende kam eine Zeit von 9:24 (3:08) heraus, da es aber sehr heiss und ziemlich windig war konnte ich am Ende doch zufrieden sein. Birgit Haas vom KLC lief 11:04 und wurde somit zweite. Am nächsten Freitag findet das 2. Abendmeeting über 5000m statt bei dem ich mit dem Ziel unter 16:00 an den Start gehen werde.

Bericht von Christian Eberdorfer

 

 

17.06 Hochosterwitzlauf Markus Sostaritsch siegt mit 3 Kelagianern im Nacken

Kaum zu glauben - beide Damen sind über 100ert. Sie lassen beim Laufen noch viele Männer hinter sich und sind nebenbei außergewöhnlich hübsch, die Laufröcke stehen perfekt!
Kaum zu glauben - beide Damen sind über 100ert. Sie lassen beim Laufen noch viele Männer hinter sich und sind nebenbei außergewöhnlich hübsch, die Laufröcke stehen perfekt!

Der Hochosterwitzlauf hat fast eine kleine Pechsträhne, entweder es regnet oder es ist wie Heute brennheiß. Trotzdem liefen die vielen Teilnehmer sehr zügig an und die Zeiten die sie im Vorjahr hatten, sofern sie gelaufen sind, waren alle deutlich besser.

Die Kelagtruppe war mit 8 Personen relativ stark besetzt und Markus Sostaritsch verhinderte mit einer tollen Zeit um 29 Minuten einen dreifachtriumph der Kelagianer. Ein Bericht folgt von Christian Eberndorfer. Bilder können aufgrund eines technischen Problems nicht hochgeladen werden.

Erwin

Ergebnisse

Bilder

Bei strahlend schönem Wetter waren 96 Läufer am Start. Der Startschuss erfolgte pünktlich um 10 Uhr. Es wurde gleich von Anfang an aufs Tempo gedrückt. Die Spitzengruppe bestand aus Markus Sostaric (österr. Spitzenläufer der nach langer Zeit wieder einmal in Kärnten startete), Christian Eberdorfer, Jan Kirschbach und ein wenig dahinter Martin Pogelschek. Ich konnte das Tempo von Markus bis ca. km 3 halten, dann musste ich ein bißchen zurückstecken. Der Vorsprung von Markus im Ziel war dann letztlich auf ca. 50 sec. angewachsen – er finishte mit neuem Streckenrekord in 29:55. Ich wurde mit ca. 1½ min Vorsprung auf den Dritten sicherer Zweiter. Ich war aber letztendlich mit meiner Leistung trotzdem zufrieden, da ich meine Zeit gegenüber dem Vorjahr um über eine Minute trotz der Hitze verbessern konnte. Als Dritter kam dann Martin Pogelschek vor Udo Gärtner und Jan Kirschbach ins Ziel. Bei den Damen konnte sich Monika Lotteritsch mit einer Zeit von 40:30 vor Elisabeth Starz durchsetzen. Ich musste der Siegerehrung die um ca. 14:30 angesetzt war leider fernbleiben, da ich um 13.00 Uhr bereits beim Pago Triathlon in Velden in einer Staffel startete, die wir souverän für uns entscheiden konnten.

 

Ergebnisse:

Herren:

1. Markus Sostaric 29:55 (LTV Bawag PSK Köflach)

2. Christian Eberdorfer 30:49 (Kelag Energy Running Team)

3. Martin Pogelschek 32:12 (Kelag Energy Running Team)

4. Udo Gärtner 32:35 (Kelag Energy Running Team)

5. Jan Kirschbach 33:14 (Boso Running Team)

13. Markus Schratzer 37:09 (Kelag Energy Running Team)

 

Damen:

1. Monika Lotteritsch 40:30 (Haxen Club Glanegg)

2. Elisabeth Starz 41:02 (KLC)

3. Doris Frühwirth (41:42)

 

Bericht von Christian Eberdorfer

 

 

Udo läuft seinen Duflex zum Erstaunen des Publikums er hat das halbe Jahrhundert ebenfalls schon hinter sich und die Jugend hat noch das Nachsehen...im Bild die 3te Dame u. NWer

10.06 ÖBLM Schwarzgupf 11,7 Km 1.180 Hm Hohenwarter/Mayr ÖM - Udo GÄRTNER holt Gold in der M50 Erwin KOZAK Bronze in der M45

Walter Grabul die Perle der Funktionäre (er hat Sportlerblut in den Adern) und Erich Tropper OK-Chef des Schwarzgupfberglaufes
Walter Grabul die Perle der Funktionäre (er hat Sportlerblut in den Adern) und Erich Tropper OK-Chef des Schwarzgupfberglaufes

Zum achtenmale ging der Schwarzgupfberglauf der diesesmal die ÖBLM erhielt mit

387 Teilnehmer über die Bühne.

Bei den Kinderläufen waren 116 im Ziel, wobei sehr viele vom benachbartem SLO kamen. Bei den Walkern waren nur 20ig im Ziel und beim Berglauf immerhin 251ig. Aufgefallen ist, dass die KTN Damen dieser Veranstaltung nicht den Zuspruch gaben, wie in den letzten Jahren zuvor.

                            Zu den Ergebnissen:

Markus Hohenwarter konnte nach 11 Jahren wieder den ÖBLMtitel nach Kärnten holen. Das Streckenprofil kam ihm sehr entgegen. Er erreichte heuer eine neue Marathonbestzeit mit 2.15 und nun darf er sich über den BLM Titel auf den er schon seit einigen Jahren spekuliert, freuen. Bei den Damen fiel der Sieg sehr deutlich für unsere Olympiateilnehmerin Andrea Mayr mit genau 6:29 Minuten Vorsprung auf ihre Verfolgerin aus.

Nordic Walker

1. kein unbeschriebenes Blatt - Oswald Gernot in 54.27 u. das gewohnte Siegerbild bei den Damen Claudia Trattnig in 1.06.42.

Berglauf

1. und Staatsmeister Markus Hohenwarter in 57.36      Andrea Mayr 1.02.52

2. Simon Lechleitner 58.30                   Sabine Reiner 1.09.22

3. Thomas Rossmann 59.03                  Barbara Stokklauser 1.10.35

4. Stefan Patanoster 59.22                    Karin Freitag 1.11.55

5. Jürgen Mock 59.53                            Susanne Mair 1.12.55

6. Peter Pfripfl 1.00.42                          Irmi Kubica 1.13.12 (JG 1960)

Mannschaft

1.. u. 2 Top Kolland 3te LG Itter 4te u. 7te Kelag Energy

aufgefallen ist, das der LCC Wien erstmals keine Staffel am Start hatte!

Wir hatten etwas Pech und konnten um 4 Plätze den dritten Platz nicht erreichen.

Wenn unser Newcomer Stefan Linseder für die ÖM gemeldet gewesen wäre, hätten wir das drittemal eine Bergmannschaftsbronze erringen können, aber das nächste Jahr wird kommen und die grünen Bergflöhe werden erbarmungslos zuschlagen....

Zu den Ergebnissen der einzelnen Kelagianer

124. Astrid Kopp in 1.23.16 (AK5)

16. Stefan Linseder 1.03.31 (AK4)

21. Michael Wadl 1.04.22 (AK6)

22. Erwin Kozak 1.04.37 (AK3)

31. Martin Binder 1.06.47 (AK9)

34. Christian Eberdorfer 1.07.05 (AK5)

37. Udo Gärtner 1.07.21 (AK1)

49. Felix Meizer 1.10.25 (AK10)

140. Erwin Kozak jun. 1.26.14 (AK17)

141. Walter Jandl 1.26.27 (AK12)

152. Valentin Doujak 1.27.27 (AK25)

219. Thomas Wang 1.42.16 (AK6)

Dies und das

Erich Tropper (Berglaufreferent - OK-Chef) beim Start in vorderster Reihe stand und beim Weglaufen über seine eigenen Füße stolperte und sich kräftige Abschürfungen einhandelte.

Einige Läufer den Weg über die Zwischenzeitmatte bei km 5,4 nicht fanden.

Die Nudeln bei der Essensausgabe grausig waren. (einziger Makel)

Der Buschauffeur nur soviele Leute wie er Sitzplätze unter Protest einer Wiener Dame, die aussteigen mußte, mitnahm und das zurecht, denn die Straße ist gefährlich und bei einem Unfall würde die Versicherung aussteigen. Mein "Unfallfreund" Fritz, mit dem ich vor zwei Jahren einen Frontalzusammenstoß hatte, sich diesesmal einige Meter von der Strecke entfernt (beim Kroschlhof) aufhielt und sich nach dem Bewerb darüber freute nicht im Graben und Krankenstand gelandet zu sein.

 

Erwin

Ergebnisse

Bilder

9.06. Erbarmungsloser Kampf gegen den Mistralwind und die 1,5 Meter hohen Wellen unter dem Teufelssattel beim Schwimmmarathon in Cagliari

Rund 200 Teilnehmer wagten sich am 9.Juni in das vom Mistralwind aufgepeitschte Wasser am Strand von Cagliari, um einen Schwimmmarathon (3,8km) der Extrahärte zu bestreiten. Wassergott Poseidon meinte es mit uns am Samstag leider nicht gut und ließ unter dem Teufelssattel, wo sich die Dritte von vier Schwimmbojen befand, die Wellen bis zu 1,5 Meter ansteigen. Salzige Lippen, hoch vom Himmel herab brennende Sonne, kreischende Möwen über dem hoch schlagenden Wasser, 60 Meter hohe Felswände rechts und Schwärme von Fischen tief unter mir. Die Faszination für die Natur und auch für ihre gewaltsamen Kräfte gaben mir den Kick trotz meiner bereits nach 200 Metern nach dem Start mit Wasser gefüllten und ganz hinten am Zopf hängend 2kg schweren Badehaube, hervorgerufen durch einen im Wasser stattfindenden Boxkampf mit den sardischen männlichen Schwimmermonstern, ohne Widerrede ins Ziel zu schwimmen. Es war Erlebnis pur, die Suche nach dem richtigen Atemrhythmus ohne Wasser zu schlucken war eine eigene Technik, genauso wie mein Schwimmstil mit dem Gewicht im Nacken ohne zu ertrinken. Mit Gesamtrang 20 und der Silbermedaille in der allgemeinen Damenklasse durfte ich meinen Stolz dieses Rennen überlebt zu haben schmücken und bereits zum zweiten Mal in dieser Saison die Österreich Flagge auf italienischem Boden hiesen. http://www.videolina.it/view/servizi/27752.html                                                                             

Vanessa

8.06 5000 Meter Ktn Bahnmeisterschaften

Diverse Bewerbe wurden auf der neuen Leichtatlethikanlage in Klagenfurt abgehalten. Das traurige an diesem Spektakel, es fehlen die Sportler und es gab sogar einen Bewerb (3000 M Hindernisse d.  Fr.) wo nur eine Starterin dabei war!

Gefragt wären neue Ideen um das Volk mehr in das Bahngeschehen zu infolvieren.

Ein Kurzbericht von Martin Pogelschek:

Perfekte Bedingungen beim Start um 20:35: 4 Teilnehmer, Christian E. lief von Beginn an unbekümmert sein Rennen und leistete über gute 2 Drittel der Strecke Führungsarbeit, der eigentliche Favorit Florian Schipflinger ließ sich lange auf 3. Stelle zurückfallen und übernahm dann doch noch in den letzten Runden die Spitze. Wie es grundsätzlich bei Meisterschafen üblich ist, so blieb auch dieses Rennen nicht ganz vom taktischen Geplänkel unberührt- so flaute das Tempo von km 3-4 merkbar ab, um dann beim letzten km nochmal ordentlich angezogen zu werden. So ergab es sich, dass wir 3 bis zum Schluss zusammen lagen und dann im Zielsprint das Rennen knapp entschieden wurde. 1. Florian Sch. 2. I 3. Christian E. Zeiten waren dennoch sehr gut, genaueres bitte bei Ergebnisliste nachschauen - habe selber noch keine gesehen .

Ergebnisse

6.06 Klagenfurter Altstadtlauf 572 Läufer waren dabei

Suntinger Nicole 8 Jahre, lief nicht nur den Kinderlauf, sie begleitete ihre Mutter auf der 5,2 Km Strecke gemeinsam ins Ziel (mein Respekt!)
Suntinger Nicole 8 Jahre, lief nicht nur den Kinderlauf, sie begleitete ihre Mutter auf der 5,2 Km Strecke gemeinsam ins Ziel (mein Respekt!)

Der Klagenfurter Altstadtlauf unter der Patronanz des KLC lief wie am Schnürchen und das Rahmenprogramm war sehr gut. 572 Teilnehmer sind auch sehr passabel und der 10 Km Lauf war mit 229 Läufern am stärksten freqentiert.

Zu den Ergebnissen:

Kinderläufe

1. Ralf Kropiunig 1.39  u. Elena Soba 1.46

Schülerläufe

1. Nicolas Wohlfahrt 4. u. Anna Koch 4.04

1. Rene Hilber 8.56 u. Cornelia Wohlfahrt 10.00

5 Km 179 Teilnehmer

1. Christoph Lorber 16.10               Hana Pechova 18.29

2. Rene Masser 16.40                     Edith Zuschmann 19.17

3. Christian Eberdorfer 16.41      Ursula Visconti 21.36            

43. Walter Jandl in 20.57

91. Wang Thomas 24.53

98. Erich Strutzmann 25.34

10 Km

Dominik Pacher 34.02             Justina Streibl 41.31

Wolfgang Wiltsche  34.48         Elisabeth Starz 41.36

Andreas Sneditz 35.19             Wiltrud Murerer 42.00

12. Günter Wang 36.49

29. Andreas Di-Bernardo 40.16

 

Dies und das

Bei den Oldis Wang/Strutzmann sich eine völlig neue Konstelation in punkto "Nase" vorne eröffnete.

Wang G. sich mit seinem Kollegen Friedrich Mak ein beinhartes Duell lieferten und zeitgleich ins Ziel kamen (Friedrich mit pers. Bestzeit auf 10 Km).

Elisabeth Starz wie eine Löwin kämpfte und erst auf den letzten Metern von ihrere Konkurrentin verarztet wurde. Poll Markus nach seiner schwerwiegenden Verletzung jetzt wieder durchstartete und locker auf den 4 Gesamtrang lief.

Dominik Pacher in einer ausgeliehenen, ihm nicht passenden blauem Höschen zu einer tollen Siegerzeit lief.

Valentin Wöllik (M65) sich nach jahrelanger Laufabstinenz wieder ins Laufgeschehen mit 49.45 zurückmeldete. Maria Stockreiter in 44.44 eine neue Bestzeit auf 10 Km aufstellte und das obwohl sie sehr harte u. lange Einheiten im Vorfeld absolvierte! Sie bereitet sich auf die numerischen Triathlons vor.

NEGATIV

Bei der Siegerehrung wie in alten Tagen Pokale verteilt wurden, die jeder vernünftige Mensch zur Altstoffsammelstelle bringt.

Udo Gärtner drei seiner Kinder anmelden wollte und nur 30ig Euro Bargeld in der Tasche hatte. Bei der Anmeldung sie von ihm aber mehr als 100 Euro (Chipgeb. Einsatz, Nachmeldegbeühr etc.) einheben wollten und  er mit seinen Kindern entäuscht und unverrichteter Dinge von dannen zog, weil sich niemand bereit erklärte ihm die 90ig Kröten zu borgen, die er/sie anschließend nach Chiprückgabe wieder retourniert bekommen hätten - Udo vielleicht solltest du statt mit Duflex und langen Haaren mit Anzug/Aktenkoffer und Kurzhaarschnitt, wie die Banker, aufkreuzen - die bekommen unvorstellbare Summen auf die Hand, die sie nicht zurückzahlen müßen.

Erwin

Ergebnisse

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3.06. Schwimmen unter dem Vulkan

Kelagnixe schwamm im brodelnden Wasser unter dem Vulkan
Kelagnixe schwamm im brodelnden Wasser unter dem Vulkan

Am 3.Juni bestritt ich nach einer problematisch längeren Verletzungspause (Bändereinriss und verstauchtes Sprunggelenk) endlich meinen ersten Wettkampf in der diesjährigen Saison. Da ich gerade ein Studiensemester auf Sardinien absolviere und mit den italienischen Schwimmern mittrainiere, habe ich mich dazu entschlossen heuer ausschließlich an Rennen in Italien, die von der FIN geregelt werden, teilzunehmen, um mich international messen und Schwimmerfahrungen im Meer sammeln zu können. Mein erster Open Water Bewerb im Meer, welcher in Pozzuoli/Napoli stattfand, ist mir ganz gut gelungen. Es hieß einen Rundkurs von fünf Bojen zu 2km zu schwimmen. Die Konkurrenz war stark, das Rennen fordernd, die Wassertemperatur angenehme 20°C und die Wetterbedingungen traumhaft (Sonne, wenig Wind), jedoch meine Entscheidung mit Neoprenanzug zu schwimmen falsch. Aus eigener Erfahrung kann ich nun jedem, der eine gute Wasserlage hat, nur davon abraten mit Neo im Meer zu schwimmen, da der Auftrieb im Salzwasser viel höher als im Süßwasser ist und damit die Abdruckphase minimiert und resultierend daraus das Schnelligkeitspotenzial eingeschränkt wird. Trotzdem gelang es mir den WK unter den Top 15 und als 4. Dame (1.-3. Polizistinnen aus Firenze) zu beenden. Bevor ich dann wieder zurück nach Cagliari flog, hieß es noch schnell einmal die Österreich Flagge im Wind am Fuße des Vesuvs wehen zu lassen.

Vanessa 

3.06 Frauenlauf 25.300 Teilnehmerinnen in Wien sprengen alle Rekorde

Zu den nüchternen Zahlen dieses Megaspektakels 25.300 Damen liefen beim Frauenlauf....

damit zählt diese Veranstaltung wohl zu den größten in Europa. Eine besondere Art der Herausforderung an Logistik. Alleine das Einbringen der mehr als 600.000 Euro Startgeld, die Chipausgabe (ist nur bei Pentek möglich!), Toiletten, Startersackerln mit einem Funktionsshirt etc etc. Beim Zieleinlauf erhält jede Teilneherin eine Rose.

Bedenkt man das 25 Euro Startgeld auch nicht unbedingt wenig sind, erfreut sich dieser Lauf immer größerer Beliebtheit.

Beim Elitelauf waren 23 Damen. Es siegte Dulce Felix Ana in 15.30 als 13 kam unsere Ktn Lydia Windbichler in 18.33 über die Ziellinie.

Beim 5 Km Lauf sahen 16.947 Frauen das Ziel. Es siegte Petra Pircher in 18.53.

Beim 10 Km Lauf waren immerhin noch unvorstellbare 4.465 Teilnehmerinnen, das erfreuliche, Sylvie Tramoy gewann diesen Lauf in 38.39

Bei den NW waren ca. 3800 Damen

Was mich noch etwas verwundert ist der Umstand, das es wohl einzigartig ist, das dieser Lauf nicht verenglischt wurde, wie sonst alle Großveranstaltungen in Wien.

Gratulation an alle Damen und lauft nicht nur bei solchen Megaspektakeln sondern auch bei div. Volks-Bergläufen und Meisterschaften!

Ergebnisse

Erwin

 

 

2.06 Zammelsberglauf ein Bericht von Christian Eberdorfer

Christian E. und Markus H.
Christian E. und Markus H.

beiliegend übermittle ich dir eine Ergebnisliste vom Zammelsberglauf. Es waren ca. 170 Teilnehmer. Ich erreichte den 2. Platz hinter Markus Hohenwarter und vor Christian Hohenwarter. Die ersten 2 Kilometer konnte ich mit Markus mithalten - war aber trotzdem sehr zufrieden, weil ich um über 1 Minute schneller war als voriges Jahr.

(Walter Jandl wurde 22igster)

Ergebnisse

2.06 Eberndorfer VL Martin siegte souverän

Ein Bericht von Martin Pogelschek.

Habe heute den Eberndorfer 10er -Lauf gewonnen.

Zum Rennen : Start erfolgte um 17:45 vorm Stift Eberndorf, zeitgleich mit dem 5km- Gesundheitslauf und den NW.

Gesundheitsref. Peter Kaiser war natürlich wieder am Start! Zu Beginn wurde gleich ordentlich v. Alexander Rauter (5km-Absolv. ) Tempo gemacht, der 1.km war leicht bergab mit Rückenwind, daher leicht zu laufen; die ganze Meute hetzte unmittelbar hinterher; nach ca. 2 km konnte ich mich leicht absetzen, musste mich aber ins Zeug legen, da nicht allzuweit dahinter Kevin Ramusch (LG St. Paul ) nicht nachließ und so über die restliche Strecke (2 Runden mit ges.ca. 3 km Schotterboden) der Abstand nur mehr minimal zunahm.

Gesamterg.: 3. Adrian Igerc, 36:41 2. Kevin Ramusch, 35:26 1. Martin P. ,34:29

Frauen: 3. Jana Suklitsch 49:06 2. Elisabeth Starz 43:37 1. Constanze Mochar, 40:55

Laufwalker: Jan Kirschbach(1.), Alfred Spanschel (2.) und Ewald Mairitsch (3.) so knapp beinander wie Walter Jandl mit mir beim Businessrun !!

5km: Alexander Rauter in 19:03 vor Dieter Petz und Rene Egarter.

Bemerkenswert: Elisabeth Starz und Walter Gstallnig kamen gerade vom Zammelsberger und gewannen wieder ihre Klassen ! Reini Pote sich angebl. verlief, obwohl er bei der Kurssetzung mitbeteiligt war...Christan Müller verletz.bed. diesmal nur Streckenposten und Organizer war, gute Besserung ! im Zielraum gabs ein kul. Highlight : Polenta mit Kaffee, es muss nicht immer Pivo sein !

Herzlichen Dank an den Künstler Hans Enzersfellner fürs wunderschöne Gemälde v. Stift Eberndorf und ebensolchen ans Lg Südkärnten- Team für die Traumveranstaltung !

2. 06 Liechtenstein Halbmarathon

Astrid Kopp wurde beim Liechtensteinhalbmarathon in 2.34.17 von 65 Damen gesamt 7te und in ihrer AK 1te.

Die Gesamtenergebnisse findest du unter  services.datasport.com/2012/lauf/lgtalpin/

Erwin

27.05 Bad Kleinkirchheimer Radmarathon & Astrid wird 3te.

Astrid Kopp
Astrid Kopp

Das Radrennen von Bad Kleinkirchheim erlebte in seiner 4ten Auflage ein neues Teilnehmerrekordfeld von 1.200 Startern. Unsere flotte Astrid Kopp errang in ihrer AK den sehr guten 3ten Platz, davon waren gesamt 55 Frauen im Ziel. Wir gratulieren dir zu dieser tollen Leistung.

Im Vorfeld spielte sich wieder eine der zahllosen traurigen negativen Dinge zu. Diesesmal blieben einige Promis wie Paco Wrolich nicht von "Diebstahl" verschont. Insgesamt wurden 21 Rennräder im Wert von 120.000,-- Euro gestohlen. Viele wissen es, wenig wird darüber in den Medien berichtet. Diese Diebe kommen mit ziemlicher Sicherheit aus dem Ostblock und sind keineswegs kriminelle öster. Staatsbürger. Bedanken können wir uns bei unseren tollen Politikern, die alles schönreden, den Versicherungen - die hoffentlich alles Blechen und uns Staatsbürgern die die Steuern und Prämien brav zahlen dürfen! Es lebe der Kriminalturismus und die neuen Migranten, ohne denen unser Staat ein baldiger Zusammenbruch droht!!!

Erwin

Ergebnisse

27.06. X-terra Crosstriathlon Italien - ein großartiges Rennen an der Ostküste Sardiniens

Gratulation an Michael Olipitz! Trotz Muskelfaserriss extrem starkes Rennen beim Xterra Crosstriathlon in Orosei/Sardinien! Er überraschte uns alle mit einer Bombenzeit und einem 8.Platz in seiner AK! Für Martina Donner, die heuer schon beim Schwimmen im vorderen Feld der Damen mitmischen konnte und bestimmt auch ein tolles Endergebnis erzielt hätte, hieß es leider auf Grund eines technischen Defekts sich schon in der ersten Radrunde aus dem Rennen zu ziehen. Kärntner Trainingskollege Michael Standmann flitzte wie ein Tornado über sardischen Boden und Gewässer und erreichte somit den ausgezeichneten 12.Rang in seiner AK sowie eine Endzeit unter 4Stunden.

Vanessa

 

26.05 X Crosslauf auf der Donauinsel - Schlammläufe sind der Renner

Schlammläufe sind der Renner, egal ob im Winter oder Sommer. Veranstalter erwehren sich der vielen Teilnehmer die an diesen Läufen mitschwimmen nicht und der Trend wird sich noch weiter entwickeln. Genaugenommen wurde diese Sportart vor mehr als 100 Jahren in England kreiert und hat nun auch in Österreich (etwas verspätet) Einzug gehalten.

Beim Event auf der Donauinsel fanden sich gleich 1.200 Dreckläufer ein und sie hatten alle sichtlich Spaß am 5 Km Rundkurs gespickt mit Strohballen, Wassergräben, am Bauch Robben und anderen Dingen mehr. Wer genug saft in den Wadln hatte, konnte den Parkour zweimals Laufen. Die Zeit ist unwichtig - dabeisein ist alles. In Deutschland/England gehen solche Bewerbe mit bis zu 15.000 Teilnehmern über die Bühne und so manch Städtemarathonveranstaltung hinkt mit der Zahl an Finishern nach.

Also auf zu neuen Ufern Schlammspringer und solche die es noch werden wollen.

Erwin

26.05 Tolzer Berglauf zwei Varianten 1000 oder 1700 Hm stehen zur Auswahl

Helmut Reitmeir, eine der wohl schillernsden Figuren in der Berglaufszene, nicht nur wegen seines Markenzeichen  "rosarote Laufhose"
Helmut Reitmeir, eine der wohl schillernsden Figuren in der Berglaufszene, nicht nur wegen seines Markenzeichen "rosarote Laufhose"

Hermann Lederer bemüht sich jedes Jahr um die Austragung seiner 4 Läufe und wird mit einer relativ geringen Zahl an Teilnehmern bestraft. Das Streckenprofiel ist nicht so wild sofern man nicht gerade die längere Strecke wählt.

Der Lauf zählt zu den liebevoll, leicht chaotisch, nostalgisch durchgeführten Berglaufveranstaltungen. Das EIN-MANN-Unternehmen Hermann Lederer schaukelt diesen Berglauf wie sein wohlbehütetes Kind und bitte Hermann, bleib so wie du bist, samt der Organisation dieses Laufes.

Der Startschuß erfolgt mittel Autohupe, Hermann mußte den Fahrer etwas auf die Sprünge helfen und ein leichter Klaps aufs Autodach und die Hupe ertönte.

Das Feld diesesmal International (durch Helmut Reitmeir BRD) mit insgesamt 41 Teilnehmern. Namen wie Schmuck Helmut, Pfeifenberger Hubert, Mörtl Michael u. Achim, Stark Robert, Helmut Reitmeir, Ambros Unterkirchner, Müller Hans (u.v.a.m.) wie Susanne Mair rundeten das Starterfeld ab.

Auf der ersten Etappe (10Km + 1000 Hm) gewann Helmut Schmuck in .... vor Achim Mörtl in .... und Hubert Pfeifenberger, gefolgt von Erwin Kozak in ... u. Michael Mörtl in ... vor Robert Stark in ... (übrigens war Robert Heute das 3temal nach fast 20ig Wettkampfjahren hinter mir....)

Bei den Damen siegte ganz klar Susanne Mair in einer Mörderzeit von ... sie war auch mit 1.25... Siegerin in der 1600 Hm Variante vor ...

Zum Rennverlauf

Helmut Schmuck ließ von der Starthupe angefangen bis zum schönem Ende dem Gipfel keinen Zweifel über seinen Tagessieg aufkommen. Robert Stark lief erstmals für die Kelag Truppe und ließ prompt Federn. Am Vormittag überredete ich ihn noch, das er beim Lauf mitmachen sollte (obwohl er nicht wollte). Es sollte vielleicht gesagt werden, das wir 20 Stunden vorher auf den Drobratsch auf 16 Km mit 1.200 Hm ein High End besetztes Rennen liefen, wo Robert mir auf der Strecke 9 Min. abnahm (dort war die gesamte KTN Elite am Start wie - Hohenwarter Markus - Weger Roman - Erich Kokaly - Florian Schipflinger - Christopher Rasinger - Niklas Kröhn u. Marita Kröhn die Bikte (der/sie seinen Hochzeitslauf-Bike mit uns und ganz vielen Top Bikern machte - allen voran seiner ex Freundin Uli Puchner - ebenfalls eine Lauflegende bei den Damen).

Am Gipfel des eigentlichen Hauptlaufes dem Tolzer war Helmut S. vor H. Pfeifenberger .. Erwin Kozak ... Stefan Lindseder u. Mörtl Michael

Dies und das

Bei der Siegereherung Hermann L. bei den Damen u. Herren Platzierung und AK Wertung etwas durcheinanderbrachte und sich prompt einen Rüffel von Karin Lerchbaumer und einer zeitlichen Belehrung von Achim Mörtl (die davon betroffen waren) einhandelte. Für die meisten anwesenden Teilnehmer war es eher amüsant, denn wer den Lederer kennt, weiß über seine etwas chaotischen Ergebnisrecherchen bescheid und seine Läufe wären nicht so herausstechend von all den anderen, eben nostalgisch, mit dem Motto, dabei sein ist alles...

Hermann teilte das Preisgeld diesesmal unter den ersten 5 Finishern des Tolzers auf.

 

Erwin

Ergebnisse (werden per Post zugesand)

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26.05 Hollenburglauf Teilnehmerrekord beinahe 300 Teilnehmer

die Führenden darunter 4 Kelagianer
die Führenden darunter 4 Kelagianer

Bernhard Kunter und sein Team organisieren dieses Lauffest sehr profissionell. 12 Kelagianer aus unseren Reihen waren an diesem Event dabei. Und es kam wie erwartet - traumhaftes Wetter und ein TOP OK-Team! Von der Anmeldung bis hin zur Siegerehrung gab es von den Teilnehmern durchwegs nur Lorbeeren. Der Hollenburglauf wird sich in den nächsten Jahren wohl zu einem der beliebtesten Volksläufen in Kärnten mausern.

Ergebnisse

Teamwertung Kelag 1 und 2 sicherten sich famos die Tagessiege! Gratulation ihr seid Spitze.

4,3 Km

Frauen 1. Celine Feichtner 19.01 2. Tanja Tscheinig 19.37 3. Sonja Fink 20.52

Herren 1. Alexander Gatti 17.27 2. Erwin Geiger 17.45 3. Walter Pogonutschnig 18.30

Bei den NW holten sich die Tagessiege Claudia Trattnig in 29.45 und Jan Kirschbach in 21.48 Thomas Wang wurde in 29.32 5ter und Marion Gratzer in 33.17 4te.

Weitere Klassensieger Clemens Bärnthaler, Angelika Suppan,

Kinderläufe

Klassensieger: Stephanie Ritter, Eneas Kastrun, Hannah Jesenko, Florian Kirschner, Jana Melicha, Morgan Schusser, Pia Ocvirk, Noah Kolnitzer, Anna Rysanek, David Birchbauer.

Michelle Gärtner wurde 7te, Romy Kozak 8te und Gärntner Jun. lief ohne Chip...

Hauptlauf

1. Christoph Lorber in 24.09 2.Christian Eberdorfer 24.23 3. Norbert Domnik 24.27 4. Michael Wadl 24.29 6. Andi Di Bernardo 24.42 12. Gärntner Udo 26.23 28. Bruno Gratzer in 28.35 (Teamsieger 1. Eberdorfer-Domnik-Wadl 2. Di Bernardo-Gärtner-Gratzer 3. Bosnjak Vidreis-Fuchs)

Bei den Damen siegte Anja Prieler in 28.39 vor Gabriele Artmann in 29.20 gefolgt von Wiltrud Murer in 30.24 und Eva Schönegger 30.27 und Michaela Zwerger in 30.32 Sabine Kozak lief in der gesunden GMD Staffel als 28igste mit 39.40 ins Ziel.

Weitere Klassensieger: Ulrich Götzinger, Isabella Szendzielorz, Andreas Petschar, Uschi Visconti, Ernst Fuchs,Theresia Zechner, Gottfried Schiestl, Amalija Kovacic, Erich Pontasch, Hannelore Rebarnik, Adolf Weber u. Josef Höller (Jg.1936)

Dies und das

Michaela Zwerger den gleichen Fehler nicht ein zweites mal machen wollte und hinter Sabine nachlaufen wollte (Businesslauf). Sie startete beherzt ins Rennen und wollte irgendwo auf der Strecke auf Sabine warten (warum wird wohl ein Rätsel bleiben), die kam jedoch nicht... und so beendete sie etwas enttäuscht das Rennen nur auf dem 5ten Gesamtrang.

Ergebnisse

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Erwin

20.05 Gorskitek Berglauf Jahn Kirschbach kann doch siegen

Jan und ich als wir ebenfalls am Hochobier gemeinsam durchs Ziel liefen
Jan und ich als wir ebenfalls am Hochobier gemeinsam durchs Ziel liefen

Tja der Berglauf schreibt wieder zwei neue Siegergesichte. Jahn Kirschbach gewinnt ex aequo mit Dominik Pacher in 37.18 diesen Lauf. An dritter Stelle Hannes Thonhauser in 38.11

Bei den Damen siegte Helga Tomaschitz in 44.14 vor der ausgezeichnet laufenden Heidi Petschnig in 47.08 und Elisabeth Starz in 50.08. Alle drei Damen weisen eine ausgezeichnete Performance auf und sind Heuer in der Cupwertung sicherlich ganz an vorderster Platzierung anzutreffen.

Einziger Kelagianer Thomas Wang in 56.40 am 49igsten Rang.

Insgesamt nahmen an dieser Veranstaltung 64 Teilnehmer statt.

 

Ergebnisse

Erwin

19.05 Perter hat das London Ticket so gut wie in der Tasche

Lisa Perterer wird wohl nach Norbert Domnik die zweite Athletin sein die vom KTN Triathlonlager ins Olympiahaus ziehen wird. Sie siegte (übrigens ihr erster Triumph) beim ITU - Tri. in China sehr souverän vor der stark laufenden Simic und Lehtonen.

Erwin

16.05 Businesspannenlauf Klagenfurt

gemeinsam 100 Jahre und kein bischen weise
gemeinsam 100 Jahre und kein bischen weise

Der Businesslauf stand in der heurigen Auflage unter keinem gutem Stern. Das Wetter war zapfig und eine Reihe von kleinen aber schwerwiegenden Pannen traten auf den Plan.

Vorweg das Positive - der Veranstalter verjüngte den Start- und Zielbereich und verhinderte dadurch das Sanduhrprinzip beim Verlassen des Geländes. Weiters war das gesunde Weckerl sehr gut (aber sicher nicht Gesund - über ein richtiges Vollkornweckerl kann sich das OK Team mal bei der Backstube Villacherstr. ein Bild machen!)

1.Panne Anmeldung - wobei ein Teil der Schuld bei uns liegt - im Team schienen abwechselnd 5 Personen auf und obwohl wir im Internet und noch vor Ort eine Änderung durchführten, fruchtete dies nichts. Im Team Pogelschek - Eberdorfer - Kozak - Jandl - Strutzmann. Wie wir zum Zielteam kamen bleibt mir ein Rätsel (Pogl/Eberdorfer/Kozak), vielleicht ein Chipirrtum.

2.Panne die schon schwerwiegender war. Ein KLC Trainer (Thomas Schirl) war mit seinem Rad auf der Laufstrecke und ein Polizist wies ihm per Handzeichen und Zuruf, die Strecke zu verlassen. Dummerweise liefen  beide Führende Hammer/Lorbeer in dieselbe Richtung. Das Feld schloß durch dieses ungeschicktes Verhalten auf. (Zeitverlust etwa 8-10 Sekunden).

3.Panne bzw. Beinahkatastrophe, der Schranken bei der Bahnüberführung ging vor den Führenden zu! Ein Polizist bemühte sich um Schadensbegrenzung und stand auf den Gleisen, er konnte die Meute nicht zurückhalten und so fügte es sich, das die Läufer, einer nach dem anderen über die geschlossenen Schranken hüpfte. Glücklicherweise kam der Rosentalerbummelzug (bei uns) nicht. Der Ordnungshüter hatte an diesem Tag wohl die schlechteste Karte gezogen und er meisterte dieses Deaster mit Bravour. Von dieser Seite aus eine Entschuldigung (aller) Läufer, für dieses nicht nachahmenswerte Fehlverhalten.

Diese Dinge trugen bei, das die vermeintlichen Sieger doch nicht siegten. Aber es war nett, denn keiner war dem anderen seinem Erfolg neidig.

Ein Kurzbericht von Christian Eberdorfer, der auch die Anmeldung korrekt für unser Team machte

Hallo Erwin,

beiliegend sende ich dir den EDV Ausdruck mit den gemeldeten Kelag Energy Läufern – den Erich hast du dann ja noch nachträglich geändert und den Martin habe ich übers Internet gemeldet.

Auf der Homepage schreibst du nur das sich der Gernot und der Lorber verlaufen haben – ich war leider an der 3. Stelle und folgte Gernot der zu dieser Zeit an 2. Stelle war – ich bin hier um die ca. 40-50 m (Gernot war ca. 4-5 sec. vor mir) umsonst gelaufen das sind so ca. 8 – 10sec gewesen. Dahinter folgten erst der Michi, Schachner und Robin die ich vorher überholt hatte. Als ich und Gernot wieder auf die richtige Strecke kamen sind sie wieder zu uns gestoßen……

Lg Christian

Zu den Ergebnissen

Auf alle Fälle werden wir unseren Walter Jandl genau unter die Lupe nehmen, denn er ist in seiner AK garantiert der schnellste Hase in Österreich und seine Formexplosion kommt denen mancher Triathleten gleich....(vielmehr denke ich das es eine Verwechslung Pogl/Jandl gab - Pogelschek scheint überhaupt nirgends auf und der Christian dafür gleich zweimal)

Eine Pentek Zeitnehmung kommt besser, denn die meisten Läufer haben einen Chip und die Miete von den 3 Euro könnte man auch sparen.

401 Frauen nahmen Teil

1. Michi Zwerger in 17.56 die ihren Sieg in einem lockerem Trainingslauf lief.

2. Sabine Kozak in 18.09 3. Edith Zuschmann mit pers. Bestzeit gefolgt von Constance Mochar 18.52 - Wiltrud Murer 19.07 - Uli Striednig 19.14 Monika Loteritsch 19.36 - Monika Ofner 19.53 - Elisabeth Starz 19.53 - Kerstin Markowitz 20.08

Herren 931 Teilnehmer

1. Sandor Schachner 15.31 2. Gernot Hammer 15.36 3. Christoph Lorber 15.36

5. Michi Wadl 15.37 6. Christian Eberdorfer 8. Pogelschek Martin 15.54 ... Walter Jandl OO.OO 10. Andi Di Bernardo 15.59 58. Erwin Kozak 18.10 ich durfte diesmal als Pacemaker ins Rennen gehen.

Erich Strutzmann lief (nicht gewolt) als Johann Koppitsch als 598igster über die Ziellinie mit der Startnummer 459C - er wird bei den nächsten Läufen jedoch wieder unter seinen alten Namen zu finden sein.

Erwin

Ergebnisse

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12.05 Wolfsbergtriathlon

Martina Donner wird 4te beim ersten Triathlon der Saison und ihr Lebensgefährte Olipitz Michael wird in seiner AK 2ter.

Gratulation zu diesem gutem Erfolg.

Einen Bericht wird es leider nicht geben, da die Triszene sehr verschwiegen ist.

Ergebnisse sind unter Zeitnehmungs.at zu finden.

(Helga Danke, leider unterlief mir ein Fehler, da ich Martina als Siegerin titulierte - tja Ergebnisse und Berichte sind eben TOP SECRET)

Erwin

12.05 Magdalensberglauf ein Lauf in die Vergangenheit als das norische Eisen Reichtum und Leid brachten.

die Zelana san auf Achtung (Gelb) & Wolfi macht wie immer Werbung für seine dritten Zähne...
die Zelana san auf Achtung (Gelb) & Wolfi macht wie immer Werbung für seine dritten Zähne...

.........Der Magdelauf erfreut sich landauf -ab sehr großer Beliebtheit. Das Streckenprofil ist leicht und die ersten Km schmiert der Lauf mit unwesentlichen Steigungen dahin. Trotzdem hat man auf den ca. 10 Km langen Lauf fast 500 Hm + und ein kurzes (ca. - 50 Hm) deftiges steiles Bergabstück ins Ziel.

Der Lauf wird mit viel Engagement der Familie Passegger und Maria Saaler Bürgern abgewickelt. Start ist wie immer beim Herzogstuhl um 16 Uhr. Anstatt dem Startschuss klingen Fanfaren... und bei der Siegerehrung im Verunum werden die Ersten mit Lorbeerkränzen verziert und den Löwen zum Fraß vorgeworfen... -). Wer sich erstmals in die Welt des Berglaufes zaubern möchte ist gut beraten, so einen Lauf als Einstiegsmodell auszusuchen. Das "römische" Flair kommt dabei zur Geltung.

 Ergebnisse

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140 Teilnehmer nahmen am Lauf teil. Es siegte Christian Eberdorfer und Florian Schipflinger ex aequo.

" Ich habe gleich von Anfang an die Führung übernommen. Bis km 10 sah ich wie der sichere Sieger aus. Einen Kilometer vor dem Ziel passierte mir dann ein verhängnisvoller Fehler. Ich übersah eine Abbiegung nach rechts und lief auf den Gipfel. Bei der Abbiegung war keine Absperrung und auch kein Streckenposten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich einen sicheren Vorsprung von über eine Minute auf Florian Schipflinger (50:38). " schildert der verständlicherweise etwas enttäuschte aber mit seiner Laufleistung dennoch sehr zufriedene Christian.

Der Veranstalter Gerald Passegger war so fair und wertete beide als erste.

Bei den Damen siegte überlegen Szala Zdouc vor Heidi Petschnig die wiederum Helga Tomaschitz um 1,4 Sekunden auf den 3ten Rang verweisen konnte.

Erwin

12.05 Wadlbeißer der Lauf der etwas anderen Art & 3.schwierigster Treppenlauf der Welt!

VOLTE im Anmarsch
VOLTE im Anmarsch

Auch dieser Lauf wird das erstemal durchgeführt und wenn man sich die nackten Zahlen ansieht, so ist das Wort laufen wohl etwas fehl am Platz, aber die Starter werden ihr bestes geben. Lt. unbestätigten Meldungen (ich habe leider keinen Fernseher) war sogar eine Vorankündigung über dieses Spektakel mit 3,6 Km 1518 Hm und ca. 8971ig Stufen im Fernsehen. Angeblich sollte es nur zwei Treppenläufe geben die härter sind als dieser.

An die 200 Aspiranten werden dieses knochenharte Stufentest - längster u. höchster Treppenlauf Österreichs - in Angriff nehmen. Ich werde ebenfalls am Lauf teilnehmen, aber es vorziehen nur 4485 Stufen zu erklimmen...nimm zwei...

Laufbericht:

Leider fanden sich nur 44 Teilnehmer beim Lauf ein. Vorweg, es war ein absolutes Highlight dort hinauflaufen/gehen zu können. Die Organisation verdient sich ein Extra +! Der Verbund ein ehem. Konkurrent der Kelag sind mittlerweilen verbandelt. Der Veranstalter hatte mit dem Wetter ein ausgesprochenes Glück, es war nicht heiß und der Regen setzte erst ein als alle Teilnehmer im Tal waren. Zur Siegerehrung wurden alle mit der Schmalspureisenbahn 3 km durch den Berg gekarrt und anschließend mit der Reißeckbahn wieder zu Tal gebracht. 

Im Ziel war jeder Sieger und man sah es den Athleten an.

Aus Slowenien kam ein Läufer, den man als Sieger händelte, er wurde "nur" 4ter. D.h. aber nicht das er schlecht gelaufen ist, nein vielmehr war die österreichische Konkurrenz derart stark. Die Läufer wurden in 40ig Sekunden Intervallen vom Stapel gelassen. Zu den Ergebnissen:

Robert Stark in 55.48 wurde um 0,8 Sekunden (das sind 0,93 Meter) von Silvio Wieltschnig in 55.47.2 auf den 2ten Platz verwiesen! An der 3ten Stelle der Salzburger Andi Tockner 56.10 gefolgt vom stark laufenden SLO Miklosa Matjaz in 56.52. An 5ter Stelle Stefan Linseder in 58.21 6.ter Rudi Reitberger 1.00.25 (er gewann schon den Empire Statebuildinglauf. an 7ter Stelle der äußerst stark laufende Kurt Cottogni in 1.01.31 gefolgt von Erwin Kozak in 1.02.40 (übrigens nahm ich eher selten 2 Stufen und ging mehrere Passagen im mittleren Abschnitt). An 22 Stelle genau im Mittelfeld landete Valentin Doujak in starken 1.21.56, er war über sein Abschneiden selber erstaunt und freute sich über dieses ausergewöhnliche Läuferfest.

Zu den Damen (es waren zwei am Start)

gewann in überlegener Manier die Hausherrin Marlies Penker in sagenhaften 1.08.52 (sie war lediglich 6 Minuten hinter mir und ihr Gesichtsausdruck veriet mir, das sie sich mit diesem Triumph über sich selber in eine andere Sphäre katapultierte). Zweite Claudia Pacher in 1.28.14 sie händelte sich sehr viel mit Händen an den Versicherungen empor, sie kommt wie sollte es anders sein aus dem Kletterlager.

Abschließend möchte ich interessierten Menschen mitteilen, das dieser Lauf für jedermann/frau zu schaffen ist, sofern man auf der Ebenen einen 2 Stunden Dauerlauf schafft. Ein Treppenlauf dieser Dimension läßt sich mit einem Berglauf nicht vergleichen (es ist wesentlich leichter) und ich hoffe, das unser Berglaufreferent Erich T. so etwas in den Berglaufkalender aufnimt - 2013 mag kommen und wir werden wieder zum Reißecktreppenlauf kommen, die magische Stunde und eine dreistellige Teilnehmerzahl wird fallen!

mit bergsportlichem Gruß

Ergebnisse

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Erwin

12.05 Kirschblütenlauf Starterfeld sprengt alle Erwartungen

mehr als 500 Teilnehmer waren dabei
mehr als 500 Teilnehmer waren dabei

Damit hätte wohl niemand gedacht, an die 600 Teilnehmer haben sich für den Kirschblütenlauf angemeldet. Für "Spätbucher" dürfte es so gut wie keine Startnummern mehr geben.

Der Reinerlös kommt der Kinderkrebshilfe zugute.

Bei perfektem Wetter und reibungslosem Ablauf der Ausgabe der Startnummern erfolgte pünktlich der Startschuss zu diesem ersten Kirschblütenlauf.

Alle gemeinsam wollten einen Akzent setzen -dem Motto-gemeinsam sind wir stark. Wir waren sowohl von dem Anlass-als auch dem Zweck dieses Laufes sehr gerührt.

Es ist sicher eine beträchtliche Summe für das kranke Mädchen erlaufen worden.

Mir wurde wieder einmal mehr klar dass alleine die Tatsache bei einem Wettkampf teilnehmen zu können keine Selbstverständlichkeit darstellt.

Die Strecke-die Kleinsten konnten ihre Runden im Parkbad drehen-konnte man sich aussuchen-entweder 4 oder 8 Kilometer.

Es war extrem heiss aber das Streckenprofil war abwechslungsreich und sehr gut abgesichert-entweder eine oder zwei Runden.

Jeder Läufer erhielt ein Zielfoto vom eventgucker als auch ein Los für die Tombola welche regen Zuspruch erhielt.

Die Siegerehrung rundete den Kirschblütenlauf genauso ab wie er begonnen hatte-makellos.

Ich hoffe dass dieser Lauf auch nächstes Jahr stattfindet und wir als Läufer bei der Ausübung unseres Sports auch nebenbei was gutes bewirken können.

Das Abschneiden des Kelagteams war sehr erfreulich-

Michi Wadl konnte den 4km klar für sich entscheiden.

Erich Strutzmann wurde in seiner AK 3ter.

Sabine Kozak lief mit Edith Zuschmann einen ex aequo Start-Zielsieg.

Positiv war auch der Umstand, das viele Läufer aus dem Raum Klagenfurt mit dem Rad zum Lauf fuhren und dadurch kein Parkchaos hervorgerufen wurde.

 

Ergebnisse

Eventgucker 

Sabine 

6.5 Lisa Perterer und London in greifbarer Nähe

Ein 9ter Platz wurde es in Mexiko und London ist dadurch in absolut greifbarer Nähe. Lisa konnte mit einer ausgezeichneten Laufleistung (2. schnellste Zeit) ihre aufsteigende Perfomance unterstreichen.

Gratulation zu der tollen Leistung!

Ergebnisse

Erwin

6.5 Mainz Marathon Prieler wird von 2096 Frauen zweite

Beim Mainz Marathon u. HM waren 7.670 Teilnehmer im Ziel. Erstaunlich die Tendenz der Teilnehmeranzahl: Beim HM waren 6 x soviele Teilnehmer als wie beim Marathon.

Zu den interessanten Ergebnissen aus österreichischer Sicht.

Beim HM finishten 2096 Damen - Es siegte Kerstin Stephan in 1.23.24 vor Anja Prieler in 1.23.47 und Gabi Hofmeister in 1.24.12.

28ig Österreicher nahmen an den Bewerben teil.

HM 49. Bojern Becker in 1.23.04 376. Almi Imruck 1.55.24 ..... 3234. Martin Wettl in 2.07.38

Beim Marathon an 44igster Stelle Alexander Gerald in 2.55.33 409. Rene Seidel in 3.43.13 und 763. Tobias Tinnacher in 4.09.57 - einzige Aut Stephanie Gossner als 73. in 4.05.56

Beim Lauf regnete es in strömen und die Bedingungen waren schwierig.

 

6.5 Salzburgmarathon Martin holt bei den ÖM im Marathon Gold

Martin Pogelschek wird mit einer Zeit von 2.35.12 auf dem Marathon 12bester Läufer (6bester Österreicher) und erreicht in seiner AK den ausgezeichneten 1ten Platz. Er läuft wie eine Uhr, sein Split auf der ersten und zweiten HMhälft je mit 1.17.36 - das soll ihm einer einmal nachmachen!

TRAURIG ist der Umstand, das im Zuge des Salzburgmarathons auch die KTN Meisterschaften ausgetragen wurden - selbstredend das Martin diese auch gewann! Jedoch fand es kein Verbandsmitglied des KLV wert, dort anwesend zu sein und so wurde die Siegerehrung für die KTNM zur Farce und nicht durchgeführt. Vielleicht sollten gewisse Bewerbe, den Athleten zuliebe, aus dem Kalender gestrichen werden die den Namen "KTNM" tragen und in anderen Bundesländern bzw. sogar im Ausland ausgetragen werden.

Martin wird Heuer noch mit einigen Resultaten aufzeigen. Er befindet sich in einer ausgezeichneten Performance auf der Langstrecke.

Ergebnisse

Erwin

6.5 Uniqa Sonnenlauf Kelag holt Gold & Silber durch Andi Di Bernardo und Christian Eberdorfer bei den Hauptbewerben

Am Sonntag den 6.5. findet wieder ein altbekannter Straßenlauf im Herzen Kärntens statt. Nähere Infos unter Sonnenlauf.

Unsere Obfrau Marion Gratzer wird erstmals mit ihrer Familie beim Charitylauf am Vorabend teilnehmen, das Startgeld in der Höhe von 90 Euro kommt zur gänze hilfsbedürftigen Menschen zugute.

Bei den Hauptläufen wird Niklas Kröhn und Alex Nußbaumer sich wieder Laktat in die Muskeln strömen lassen.

Ein Bericht von Erich

GELUNGENER LAUFAUFTAKT DER KELAGIANER IN ST.VEIT/GLAN. ÜBERLEGENER SIEGER BEIM GESTRIGEN CHARITY LAUF DER JUNGEN WIRTSCHAFT IN ST.VEIT/GLAN WAR DER "REINHALTEVERBAND" AUS ST.VEIT/GLANMIT CHRISTIAN EBERDORFER, MICHAEL WADL UND GERHARD STROMBERGER.DAS UNIQA-TEAM MIT VITALCOACH RENE VALLANT, WALTER JANDL UND ERICH STRUTZMANN WURDEN SECHSTER. DER FAMILIENBETRIEB MIT MARION GRATZER,BRUNO GRATZER UND NIKI VIERZEHNTE. 18 MANNSCHAFTEN NAHMEN AM UNIQA-CHARITYLAUF 2012 TEIL. EINE GELUNGEN LAUFVERANSTALTUNG MIT UMGEHEN VON HINDERNISSEN ( 5 LIEGESTÜTZEN, BOMBEN-ESSEN) UND VIEL HUMOR FÜR EINEN SOZIALEN ZWECK! HEUTE FOLGEN DIE HAUPTBEWERBE: HALBMARATHONVIERTELMARATHONSTAFFEL-HALBMARATHON ERFREULICH, NIKLAS KRÖHN, ALEXANDER NUSSBAUMER, CHRISTIAN EBERDORFER, ANDREAS DI BERNARDO, WALTER JANDL, ERICH STRUTZMANN NEHMEN AN DEN HEUTIGEN LÄUFEN TEIL.

Beim 10,5 Km Lauf gewinnt Andi Di Bernardo in 36.30 souverän vor Hannes Kitz in 38.38 und Adrian Igerc in 38.39 - Walter Jandl läuft in 48.31 auf den gesamt 59igsten Platz

Bei den Damen konnte Sylvie Tramoy in 40.11 vor Michaela Zwerger 41.26 und Anna Brunner 42.37 gewinnen.

Beim Halbmarathon gewann Dominik Pacher in 1.14.34 vor dem stark laufenden Christian Eberdorfer in 1.15.11 und dem Überraschungsmann der Stunde Josef Kratzwald in 1.16.09 am 6ten Platz lief Alexander Nußbaumer in 1.18.58 einen sehr flotten Trainingslauf, er trainiert derzeit sehr oft mit Mauro Gregorio, er wurde der beim 10,5 Km Lauf 6ter, seine Laufeinheiten, wir sehen gespannt Alex Triathlonwettkämpfen entgegen.

Bei den Damen holte sich den Tagessieg Elisabeth Gruber in 1.30.14 vor der souverän laufenden Elisabeth Starz in 1.32.15 und Sabine Steinscherer.

Beim Staffellauf konnte die Kelagstaffel mit Elisabeth Starz - Erich Strutzmann - Walter Jandl und Alfred Ferra den ausgezeichneten dritten Platz erringen.

Dies und das.

Christian Eberdorfer kurz vor dem Start seinen Autoschlüssel verlor sich nicht aufwärmen konnte und mit seinen Trainingsschuhen den HM lief. Seine Zeit trotz der "Bergschuhe" an den Füßen außerordentlich gut war.

Erwin

Ergebnisse

5.5 Stadioneröffnung eine tolle Veranstaltung und viele Prominente Gesichter aus dem Sport und der Politik

Jasmin Ouschan, Daniel Mesotitsch, Sabine Kozak & Lausegger
Jasmin Ouschan, Daniel Mesotitsch, Sabine Kozak & Lausegger

Die Eröffnung wurde ein gelunger Auftakt für das Stadion. Vom Landeshauptmann bis zum Bürgermeister der Stadt Klgft war die gesamte politische Führung vertreten. Bei den Sportlern waren abgesehen von div. Läufen die Promistaffeln das Ereignis des Tages.

Einige Sieger div. Bewerbe: Lisa Lozinsek 60 Meter, Denis Simonitsch 60 Meter. 100 M. Kristina Zumer, Matic Osovnikar (10.53). Hoch Monika Gollner 1.70 Rozle Prezelj 2.15 Diskus Dragna Tomasevic. 400 M. Sebastijan Jagarinec 50.04 Verena Menapace 57.03. Kugel Martin Gratzer 18.18. Bei der Showstaffel siegten die Fußballer vor dem KLC gefolgt vom Rest der Promis. In meiner jugendlichen Zeit, als solche Vergleichswettkämpfe gemacht wurden waren die Fußballer immer an letzter Stelle zu finden. Die Eishakler und sogar Ärzte waren noch vor ihnen, geschweige gegen eine Auswahl an Laufathleten, egal von welchem Verein sie auch gekommen sein mögen.

Was zählte ist aber der Spaß an der Bewegung und beim Dabeisein.

LH Dörfler zündete den Böller und Christian Scheider quälte sich über die Laufrunden und machte dabei eine gute Figur.

Meine Frau sprang/lief für einen nichtentschuldigten Promi ein und lief mit Mesotitsch/Ouschan/Kozak/ einen ungehinderten Sieg in der Kategorie Sympathiestaffel ein.

Erwin 

Bilder

5.5 Rosegger Schloßlauf Niklas und Dominik Siegen

Ein Kurzbericht von Niklas.

Nach einer langen Skitourensaison erfolgreicher Übergang in die Laufszene – gleich mit einem Sieg (ex aequo mit Pacher Dominik) in die Laufsaison gestartet !; bis zu den ÖM-Bergmarathon liegt aber noch viel Arbeit/sprich viele Laufkilometer vor mir – momentan ist die Fortbewegung ohne Ski&Stöcke schon noch ein wenig mühsam&unrund …

 

Erwin

Ergebnisse

1.05 Reißkofellauf leider nur 27ig Teilnehmer

Heuter fand der Reißkofellauf mit 27 Teilnehmern statt. Die Strecke wurde verkürzt, da die Wiese mit frischem Mist bestreut wurde.

Gewonnen haben

Max Döcke in 25.36 vor Reinhard Draxl in 26.30 und Norman Weißl in 26.47

Bei den Damen ging der Sieg klar an Anna Gollreider in 33.33 vor Christa Triebel in 35.23 und Eva Flaschberger in 38.45.

Hermann Lederer, der seine Läufe mit viel Liebe organisiert, hätte sich wohl etwas mehr Starter verdient.

Ich wünsche ihm baldige Besserung, denn vor kurzem brach er sich ein Bein.

Erwin

28.04 Messina & Hamburg Volte und Josef auf Erfolgskurs

Volte Doujak lief in Messina (Sizilien) beim Halbmarathon mit einer Zeit von 1.32.17 StNr. H42 auf den gesamt 60igsten Platz. Er war mit dem Ergebniss sehr zufrieden, zumal er schon seit 3 Jahren die Laufschuhe genaugenommen an den Nagel gehängt hat.

Weiters belegte Josef Kantor mit pers. Bestzeit beim Hamburgmarathon mit 2.34.31 den gesamt 42igsten Rang und wurde mit dieser Leistung bester Österreicher.

Wir gratulieren euch beiden zu den tollen Zeiten.

Video Messina

Volte kommt bei 2.30 Minuten ins Bild

Erwin

28.04. Maria Elender Berglauf auf einer neuen Strecke 126 Teilnehmer beim Hauptlauf auf 10,5 Km!

Das recht warme Wetter machte den Läufern zu schaffen und in den hinteren Reihen ging das Wasser bei der Labe aus. Einige Läufer meinten, das der Abstand der Labestellen zu weit auseinander gewesen sei. Die Siegerehrung wurde mit origenell "Eisernen Männchen mit Narzissen" gemacht. 

Bei den Herren ging der Sieg wie wäre es anders zu erwarten an Robert Stark in 44,25 vor Achim Mörtl in 45.04 und Gernot Hammer in 45.33 . Bei den Damen siegte Szala Zdouc in 55.49 vor unserer Ultraspezialistin Uli Striednig in 56.22 und Heidi Petschnig in 57.18.

Beim Start war aufgrund der ungewohnten Richtung auch gleich ein kleines Mißgeschick. Felix Meizer trat Martin Pogelschek auf den Fuß. Felix kam zu Sturz und schürfte sich anständig sein Knie auf, er biß durch und beendete das Rennen an 22 Stelle in 54.14.

Marion Gratzer lief/ging in 1.27.32 erstmals über 10 Km und das obwohl sie eigentlich nur etwa 5 Km walken wollte. Sie wurde letzte, ihr gebühren aber die Lorbeeren. Weitere Kelagianer - Walter Jandl (AK1) 1.02.35 Armand Kremer in 1.13.26 Thomas Wang in 1.15.27 und mir Erwin Kozak als 4ter in 45.54

Zu Armand Kremer, er überwand eine für mich fürchterliche (und sehr gefährliche) Krankheit. Es freut mich für ihn, das er eine richtige "Kampfsau" ist!

Michi Wadl und Martin Pogelschek gaben ca. bei km 5 auf - sie zollten dem hohem Anfangstempo und einer falschen Einstellung Tribut. (aufgegeben wird nur ein Brief, schneidet euch vom Armand ein kleines Stück ab...)

Weiters sangen einige Vögel beim Laufen recht falsch und grässlich. Ihnen (die eigentlich "PROFIS" sind) an die Brust geheftet, greift (wieder) in die Trickkiste, sonst werdet ihr den schnellsten Amateur-OPA (mich) am Berg nicht schlagen ihr armen Würstl! Ein Vergleich gefällig ihr Profi(-nieten) gegen Amateure - ein Rollatorbenützer eines Altersheimes müßte gegen einen Jahn Kirschbach, mir oder sonst einen Läufer auf einen der Hügel antreten. Für solche Ausrutscher gibt es keine Entschuldigung!

Ergebnisse

Bilder

Erwin

22.04 St. Pauler Rabenstein Berglauf 121 Teilnehmer!

Helga Tomaschitz zu ihrem ersten und sicher nicht letztem Saisonerfolg
Helga Tomaschitz zu ihrem ersten und sicher nicht letztem Saisonerfolg

Der Rabeinstein Berglauf in St. Paul ist ein gänzlich neuer Lauf im Veranstaltungskalender des Cups.

Die Strecke ist durchaus selektiv. Sie startet direkt in St. Paul, am Fuße des Stifts - führt die ersten 3 km mehr oder weniger steil bergauf. Dann kommt ein flacheres Stück von ca. 1,5 km, bevor es nach der ersten Wasserstation bei km 4,6 über ca. 1.000 m extremst steil bergauf geht. Nach einer ca. 800 m langen Bergab - Passage geht es, nach der zweiten Wasserstation, hinauf zum höchsten Punkt der Strecke. Der finale Schlussanstieg zum Ziel direkt auf der Burg Rabenstein raubt einem

den Atem nicht nur wegen der Steilheit, sondern auch wegen des

sensationellen Panoramablicks über das ganze Lavanttal.

Das Team um Armin Wasner hat schon unzählige Laufveranstaltungen organisiert und kann mit einer regen Teilnehmeranzahl rechnen.

Zum Lauf.

Bei den Herren wurde auf dem ersten Kilometer ein gemäßigtes Tempo gelaufen. Jahn Kirschbach übernahm wie in alten Zeiten die Führung, dicht gefolgt von Robert Stark und dem Rest der Meute. Als wir durch das Stiftstor liefen und die Straße querten, blieb verhängnisvollerweiser einer der Shuttlebusse stehen und Jahn Kirschbach tuschierte recht klangvoll mit dem Bus, konnte aber ohne sichtliche Probleme den Lauf bis Km 2 weiterführen.

Robert Stark lief ab dem Flachstück, das leicht bergab ging ungehindert seine xten Sieg entgegen. Er führt im Berglaufcircus ein recht einsames Dasein, da geht es bei uns hinten schon etwas lustiger zu. Achim Mörtl und Dominik Pacher (meine zwei heißen Favoriten bei diesem Lauf) liefen über weite Strecken Kopf an Kopf. Überraschend war auch das Abschneiden der LG St. Pauler Läufer die die Plätze 6 - 10 erkämpften.

Ich war selber etwas erstaunt, das von unserem Verein nur zwei Läufer am Start waren. Thomas Wang in 65.16 AK3 und mir. So wenige Kelgamitglieder bei einem BLCup liefen noch nie. Bei den Damen waren einige neue Gesichter zu sehen und Rosi Sternig bezwang (mit Pacemaker Kati Huber) in beeindruckender Manier in 85.51 den Hügel. Sie wurde vorletzte, lief aber als Siegerin ihres inneren Schweinehundes über die magische rote Ziellinie - tolle Leistung und weiter so.

Ergebnisse

bei den Damen konnte sich die grande Madame Helga Tomaschitz in 53.45 den Sieg vor der souverän laufenden Elisabeth Starz in 56.25 holen. Als dritte ging die äußerst symphatische Lavantalerin Doris Scherzer in 59.37 über die Ziellinie. Irrtümlicherweise wurde sie von mir bei den 10 Km KTN Bahnmeisterschaften als DNF geführt - ich bitte um Verzeihung.

Bei den Herren bot sich ein beinahe langweiliges "altes" Bild, wobei einige neue alte Gesichter diesem Sport wieder den nötigen Pep in den vorderen Reihen geben.

1. Robert Stark 41.51 2. Erwin Kozak 42.39 dicht gefolgt von Achim Mörtl in 43.04 4. Dominik Pacher 43.32 5. Jahn Kirschbach 44.33 (endlich hat der die Gehilfen zur Seite gelegt und läuft wieder). 6. Wolgang Unterholzer 44.47

Aufgefallen ist auch das Team Koschuta Berglauf, die ohne ihren eingekauften Legionär (Wolfgang Überfellner AK2) keinen Stockerlplatz ergattert hätten - aber deshalb gibt es ja Legionäre....

Dies und das

Der oben genannte Legionär sich nach dem Zieleinlauf Fasterfrierungen einhandelte und zu seinem Verdruss der Gepäckstransporter abgesperrt war...(die Lavanttaler sind halt etwas misstrauisch!). Die Duschen im Ort geschlossen waren und wir kulanterweise vom Gasthof Poppmeier eine Dusche zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Zur Laufstrecke - für meinen Geschmack waren zuviele Abwärtspassagen, aber für das Terrain das zur Auswahl stand war es eine perfekte Auswahl der Strecke.

Bilder

Ergebnisse

Video

Erwin

22.04 Weltmeisterschaft IT 100Km Lauf Uli Striednig ist im Team.

Am Sonntag startet Uli Striednig wieder bei der 100 Km Weltmeisterschaft, die diesesmal in Italien auf einem 20 Km langem Rundkurs stattfinden. Das österreichische Aufgebot wird mit folgenden Personen besetzt sein.

Damenteam: 55 Finisherinnen

Sabine Hofer kein Ergebnis

Regina Straßer 30. in 8.49.50

Ulrike Striednig 26. 8.39.35 (Vizeweltmeisterin AK 50)

Alexandra Heiml 34. 9.06.47

Carola Bendl-Tschiedel kein Ergebnis

Pauline Moshammer kein Ergebnis

HERRENTEAM: 165 Finisher

Rainer Predl  31. 7.13.31

Romed Rauth kein Ergebnis

Klemens Huemer kein Ergebnis

David Lilek 40. 7.31.50

Herbert Hartl kein Ergebnis

Karl Gratzl kein Ergebnis

Wolfgang Wallner kein Ergebnis

Hubert Morawetz 51. 7.40.22

Heinz-Peter Bergmann kein Ergebnis

Rudi Ohme 123. 9.41.51

Leopold Eigner 140. 10.18.15

Bei den Herren siegte Giorgio Calcaterra It. 6.23.22 vor Jonas Buud Schweden in 6.28.57 und Alberico Di Cecco It. in 6.40.30

Bei den Damen siegte Amy Sproston USA in 7.34.08 vor Kajsa Berg Schweden in 7.35.23 und Irina Vishnevskaja Rus. 7.36.01

Pikantes Detail aber nur am Rande erwähnt. Der österreichische Verband entsendet 15 Teilnehmer zu einer offiziellen WM und findet es nicht der Mühe wert, die Athleten in der Nähe der Wettkampfstätte unterzubringen. Ihr Quartier wurde ca. 50 Km entfernt ausgewählt...

Erwin

Ergebnisse

22.04 Linz & Londonmarathon - Hohenwarters Kurs auf Olympia

Markus unser KTN Marathonmann
Markus unser KTN Marathonmann

Markus Hohenwarter hat kürzlich in einer Zeitung bekanntgegeben, dass dies sein letzter Straßenmarathon gewesen sein dürfte. Sein Fokus werden die ÖBLM (Kärnten) sein und in weiterer Folge Läufe im "Gelände". Das freut mich besonders, denn bei HM bzw. M. auf der Straße ist für ein Bleichgesicht außer orthopädische Lorbeeren wie Ermüdungsbrüche, Gelenksprobleme uam. nichts zu holen, denn die schwarzafrikanischen Freunde  des Laufsportes sind nicht zu knacken. Gratulation zu dieser Entscheidung und hoffe, das diesem Beispiel auch viele andere folgen. Beim diesjährigen Londonmarathon wird wieder ein schwarzafrikanisch top besetztes Läuferfeld erwartet, spekuliert man doch nicht mit dem unterbieten des Weltrekordes auf geschichtsträchtigem Boden. Alle Marathonis verdanken die 42,195 Metern dieser Stadt. Die ursprüngliche Distanz war eigentlich 40 Km. Der Grieche Pheidippides lief 490 v.C. aber nur 34 Km. Diesem grieschischem Epos verdanken wir die "Langdistzanzrennen".

Viel interessanter wird das Abschneiden unseres KTN Aushängeschildes Markus Hohenwarter - egal ob flach oder bergig er ist überall eine Klasse für sich. Einer seiner schönsten Erfolge war wohl jener des Sieges beim Jungfrauenmarathon in der Schweiz! Heute gilt es 2.14 zu unterbieten. Mit von dem Harakiriunterfangen ist auch Christian Pflügl, Markus u. Christian sollten die HMDistanz in einer 1.06 Zeit durchgehen und wenns London werden sollte 2 x die gleiche Zeit herunterspulen.

Beide Läufer liegen mit ihrer aktuellen Marathonbestzeit gut 4 Minuten über dem Limit.

898 Läufer sahen das Ziel

Markus Hohenwarter lief neuen Ktn Marathonrekord in 2.15.34 und beendeter als 6ter und bestger Europäer den Marathon. Leider verfehlte er das Olympialimit, verbesserte aber seinen eigenen Rekord gleich um 3 Minuten - Super performance Markus! Christian Pflügl mußte in der zweiten Hälfte des Marathons Markus ziehen lassen und wurde in einer Zeit von 2.18.26 ausgezeichneter 7ter.

Von Kärnten wurde Rupert Jesenko in seiner AK 1 in der Zeit von 2.50.25 dicht gefolgt von seinem Klubkollegen Philipp Stertou in 2.51.38

Bei den Damen wurde Verena Pröll in 3.05.33 beste Österreicherin und lief als dritte durchs Ziel.

Beim Londonmarathon wurde bester Österreicher Martin Köhler als 1026 in der Zeit von 2.58.15 insgesamt dürften an die 24.000 Teilnehmer das Ziel erreicht haben.

Ergebnisse

Erwin

21.04 KTNM 10 Km in Völkermarkt Michi Wadl holt Bronze.

Die Kärntner Meisterschaften im 10.000 Meter Bahnlauf wurden Heuer in Völkermarkt ausgetragen. Bei den Herren starteten 6 Teilnehmer und bei den Damen drei, wobei ein Dame aufgeben mußte.

Es war leicht windig und die Sonne lachte allen Teilnehmern.

Bei den Damen gewann Barbara Scheck vor Anna Gollreider, wobei beide um die 45 Minuten benötigten.

Bei den Herren ging es schon etwas zünftiger zur Sache.

1. Gernot Hammer in 33.03 vor Florian Schipflinger in 33.08 und Michi Wadl in 33.46

Wir gratulieren allen Teilnhemern.

Erwin

Bilder

15.4 Wien Marathon Weger Roman ist wieder an vorderster Stelle zu finden.

Roman Weger wieder bester Österreicher
Roman Weger wieder bester Österreicher

5887 Läufer nahmen am Marathon teil, darunter auch Laufprominenz wie Paula Radcliffe (HM) u.v.a.m. gaben sich beim Wien (Halb-) Marathon ein Stelldichein. Zu überdenken geben die Zahlen der Teilnehmer. Waren es in den vergangen Jahren immer die Marathonis die die Mehrzahl der Athleten stellten, sind es mittlerweilen die HMarathonis mit genau doppelt sovielen Teilnehmer. Wie schon all die Jahre zuvor, war die schwarzafrikanische Elite nicht zu bremsen.

Der logistische Aufwand für so eine Veranstaltung ist gigantisch. Straßensperren, Labestationen, Presse, Ziel & Start WC-Anlagen etc. gilt es zu händeln. Wie ebenfalls alle Jahre zuvor, gab es in diesen Bereichen keine Mängel, abgesehen, das die Zeitnehmung Pentek einige Schwierigkeiten mit der Übermittlung und Veröffentlichung der Daten hat.

Roman Weger wurde mit einer Zeitt von 2.24 Stunden bester Österreicher.

Leider können keine genauen Ergebnisse online gestellt werden, da massenhafte Zugriffe auf der Pentek HP das Netz zum Stillstand zwangen

Anja Prieler erreichte im Damenfeld den 11ten Gesamtplatz mit einer Zeit von 1.26. Sie absolvierte in dem hervorragend besetztem Feld (Siegerin Paula R.) nur einen flotten Trainingslauf - wir sehen gespannt auf ihre nächsten Wettkämpfe und hoffen, das sie ihre Ziele ereicht, wie z.B. den Ktn HM Rekord von Astrid Kopp mit 1.19 zu knacken. 

                                                                                                                              Ergebnisse

Erwin 

Ergebnisse  

 

Auch eine Abordnung von unseren Freunden der Naturfreunde Zell waren bei dem Spektakel in Wien dabei. Die Brüder Florian und Friedrich Mak und Werner Dovjak lieferten mit 11.607 anderen Läuferen ihr Halbmarathon Debüt. Unter dem Druck der tausenden Zuschauern waren die von ihnen gelaufenen Zeiten auch respektabel. Der schnellste war Friedrich mit 1:26:43 gefolgt von Florian 1:33:18 und 1:43:40 von Werner. Hut ab vor diesen unberechenbaren Burschen!!!

Günter

14.04 6 Stundenlauf/walk Salzburg + öst. Rekord im Walken!

Dominik siegt beim 6 Stundenlauf
Dominik siegt beim 6 Stundenlauf

Dominik Pacher gewann mit 82,4 Km überlegen den 6 Stundenlauf in Salzburg.

Peter Stern walkte 55,09 Km und stellte mit dieser Leistung österreichischen Rekord im Walken auf, er wurde hinter dem Deutschen Michael Epp der 55,88 Km ging nur ganz knapp geschlagen. Ewald Illitsch kam auf beachtliche 51,53 Km und belegte damit den 4 Rang. Claudia Trattnig wurde mit 46, 57 Km Tagessiegerin und konnte ihren Mann Manfred sogar um 3 Km distanzieren.

Erwin

Ergebnisse

 

14.04 Ötztaler Marathon Laufen/Radln/Laufen & Niklas kämpft...

ein Herzinfarkt trifft nicht nur Leute die sich ständig von gesundem Bio/Diät- Leberkäse/Hamburger und Alkohol ernähren - und etwas übergewichtig sind....
ein Herzinfarkt trifft nicht nur Leute die sich ständig von gesundem Bio/Diät- Leberkäse/Hamburger und Alkohol ernähren - und etwas übergewichtig sind....

Wiedereinmal wollte es Niklas wissen und Startete beim Ötztaler Marathon, wobei es bei dieser Veranstaltung um einen Bergduathlon handelt. Leider mußte der sympatische Athlet Federn lassen und ging trotz einer leichten Erkältung an den Start, er belegte trotzdem den Gesamt 9ten Rang - an dieser Stelle muß ich ihm eine Schelte erteilen, man betreibt keinen Sport, wenn man angeschlagen ist! (aber böse darf man ihm deswegen auch nicht sein, erstens ist es sein Körper/Gesundheit, zweitens mich eingeschlossen u.v.a.m. trifft dieses leidige Thema auch...)

Ein Kurzbericht folgt.

Erwin

Ergebnisse

 

14.04 ÖM im Sprintorientierunglauf - Martin Binder holt Bronze!

Nach einem absolut verkorksten Wintertraining „läuft es sich“ im letzten Monat fast perfekt. In Summe konnte ich seit Anfang Dezember 2011 hundert Stunden trainieren, knappe vierzig davon laufend. Eine nicht allzu verheißungsvolle Voraussetzung für den Start in die Orientierungslaufsaison 2012. Den letztlich sehr steilen Anstieg meiner Form konnte ich am 14.April bei den Sprint Staatsmeiserschaften im Orientierungslauf (Riegersburg, Steiermark) gleich in ein, für mich, sehr zufrieden stellendes Ergebnis umsetzen. Der 3.Platz war hinter den momentan zwei besten österreichischen Orientierungsläufern (Robert Merl & Gernot Kerschbaumer) eine riesige Erleichterung und gleichzeitig ein Motivation für die kommenden Wettkämpfe. Bis Mitte Mai konzentriere ich mich jetzt noch auf den Orientierungslauf (ÖSTM Mittel und Europameisterschaft in SWE), bevor es dann mit einer hoffentlich noch besseren Form ab zu den Bergläufen und sonstigen Herausforderungen geht.

Ergebnisse

 

Martin B. 

14.04 ÖM Duathlon Norbert holt Gold

Norbert Domnik holte in Tirol souverän mit fast 4 Minuten Vorsprung Gold bei den Österreichischen Meisterschaften im Duathlon.

Saisonauftakt in Mils im Trockenen

Die Wettervorhersage für den Duathlon Saisonauftakt in Mils am 14. April war denkbar schlecht, doch unverhofft kommt oft. Bei zwar kühlen 10 Grad Außentemperatur blieb der erwartete Regen aus und so konnten die knapp 150 Athleten einen trockenen und spannenden Saisonauftakt erleben. Die Tagessiege gingen an Renate Reingruber und einen überragenden Daniel Hochstrasser (4:05 Min. Vorsprung). Die Masters-Gesamtsiege sicherten sich Brigitte Gfrei und Albuin Schwarz. Alle ÖM Masterssieger nachstehend.

3. Int. Raiffeisen Duathlon Mils 14.04.2012

Damen Gesamt

1. Renate Reingruber (Union Waidhofen), 2:04:51

2. Jessica Jarz (Union Leutschach), 2:07:22

3. Regina Helfenbein-Follmann (BLT Raika Volders/RC Hall), 2:15:18

Herren Gesamt

1. Daniel Hochstrasser (Laufrad Steyr Sports Haderer Team), 1:41:59

2. Karl Prungraber (Tri Power Freistadt), 1:46:04

3. Dominik Steger (Make-It-Happen-Triathlon Zillertal), 1:46:33

ÖM M 40

1. Albuin Schwarz (Raika Tri Team Telfs), 1:49:39

2. Emmerich Seebacher (1. Raika TTCI), 2:07:20

3. Michael Sanio (X3 Team Austria), 2:07:35

ÖM W 45

1. Brigitte Gfrei (1. Raika TTC Innsbruck), 2:17:04

ÖM M 45

1. Norbert Domnik (Kelag Energy Triathlon Team), 1:51:49

2. Georg Schweighofer (GlobalFox), 1:55:27

3. Wim Martens (1. Raika TTCI), 1:57:32

ÖM M 50

1. Günter Kern (Raika Tri Telfs), 1:55:25

2. Holger Förster (Tri Team Hallein), 1:57:00

3. Gerhard Prantner (1. Raika TTCI), 2:08:05

ÖM M 55

1. Richard Kirchler (1. Raika TTCI), 2:02:17

2. Franz Gruber (Fun Sports Tri-Team), 2:04:59

3. Josef Bichler (ATSV Braunau Triathlon), 2:13:33

ÖM M 60

1. Eberhard Seyffer (1. Raika TTCI), 2:13:47

ÖM M 65

1. Franz Reichör (SV Gallneukirchen), 2:13:47

2. Karl Heinz Tiefengraber (Fun-Sports Tri-Team), 2:18:06

ÖM Mannschaft

1. Raika Tri Telfs (Albuin Schwarz, Günter Kern, Günter Kugler), 5:54:23

2. 1. Raika TTCI (Wim Martens, Richard Kirchler, Friedrich Hemetsberger), 6:06:45

 

Erwin

14.04 St. Georgener Längseelauf ein Fest für die Kelagfamilie Martin-Christian-Walter

Martin holte sich in beiden Bewerben Gold vor Christian Eberdorfer
Martin holte sich in beiden Bewerben Gold vor Christian Eberdorfer

65 Teilnehmer ließen sich trotz schlechter Witterung nicht abhalten, am 5 Km Lauf teilzunehmen beim 10 Km Lauf waren es sogar 75ig. Martin Pogelschek siegte in beiden Bewerben. Stefanie Plieschnig war ebenfalls in beiden Bewerben nicht zu bremsen und holte sich jeweils den Tagessieg. Christian Eberdorfer erreichte in beiden Bewerben jeweils Platz 2. Walter Jandl erreichte in seiner AK den ersten Rang. Bei der anschließenden Siegerehrung und Preisverlosung gab es Sachpreise und kulinarische Köstlichkeiten. Organisatorisch war der Lauf sogar noch besser als er es in den Vergangen Jahren schon war.

Ein Bericht von Martin Pogelschek

Zum Rennen : Perfektes Wetter, nur bewölkt, kein Regen.

der 5er ging um 10:15 mit prominenter Beteiligung v. Gesundheitsreferent LhStv. Peter Kaiser, das Tempo machte aber von Beginn an Christian Eberd. Ich konnte mit Mühe in seinem Windschatten bleiben und mich dann beim km 4 doch noch etwas absetzen. Anm.: Christian konnte wg. seiner Verkühlung in letzter Zeit nicht einmal trainieren !!

Um 11:30 dann der Hauptlauf über 10,5 km, den wir 2 Kelagianer verhalten und so bis nach 2 km in einer größeren Grp. galoppierten, ehe dann doch noch danach der "Abriss " auf einem langen Bergabstück erfolgte; Im Gegensatz zum 5er machte ich jetzt den Leader und Christian hielt sich im Sog fest, zumindest bis ung. zum km 5, danach hörte ich hinter mir nichts mehr.

Ich konnte das Tempo konstant halten, aber vom 7er zum 8er war noch ein langer Anstieg zu bewältigen, sodass dann doch noch etwas ordentl. zum spüren war , konnte aber mit einigem Vorsprung ins Ziel kommen.

Wie schon im Vorjahr von Dir erwähnt, muss man diesen Lauf bzgl. aller Komponenten zu den allerbesten in Ktn. zählen !!

Ergebnisse

Erwin

9.04 Er & Sie Lauf Sittersdorf Doppelsieg für Kelag

Sittersdorf 2012 Ursula Visconti Romy und Sabine Kozak Walter Gstallnig
Sittersdorf 2012 Ursula Visconti Romy und Sabine Kozak Walter Gstallnig

Heute um 10.30 Startet der beliebte Er & Sie Lauf in Sittersdorf. Organisiert wurde der Lauf von Peter Stern. Die Damen laufen geschlossen weg und übergeben ihren männlichen Widerpart beim Zieleinlauf per Handschlag das Startkommando. Für Martin bedeutete es einen ungefährdeten Sart - Ziel Sieg. Constanze M. wurde von Michaela Z. als ausgezeichnete Nachwuchsläuferin tituliert. Genaugenommen gehört sie zu den "grauen Panthers", sie fühlte sich sichtlich geschmeichelt.

Zu den Ergebnissen:

Sieger Herren/Damen 5 Km

Martin Pogelschek in 16.37      Sabine Kozak 19.04

Michael Lesjak 17.31                    Michaela Zwerger 19.05

Andreas Sneditz 17.36                  Mochar Constanze 19.35

Bei der Paarwertung (Martin borgte sich meine Frau aus...) konnte das Kelagteam (im besten Alter) eindeutig den Sieg in 35.41 vor den Pubertierenden Constanze M. & Roland Rogger davontragen. Auf Platz 3 landeten die grauen Panther Fam. Zwerger. Überraschend das Abschneiden der Fam. Ofner auf dem 4ten Platz. Ursula Visconti und Walter Gstallnig liefen als einziges Pärchen in der 3stelligen Jahrliga und waren am ausgezeichneten 6 Platz zu finden.

Gesamt waren 63 Sportler am Start - bei den NW gewann Claudia Trattnig und Jan Kirschbach mit je ca. 1 Minute Vorsprung.

Ergebnisse

Erwin

 

1.4. Doppelsieg für Fam. Kröhn auf dem Hauser Kaibling

Niklas & Maritta siegen
Niklas & Maritta siegen

Endlich ein Doppelsieg für die Fam. Kröhn. Niklas und Maritta prillierten bei dem Skitourenlauf auf den Hauser Kaibling souverän und durften sich über den Tagessieg erfreuen.

HAUS IM ENNSTAL.

Vorausgesagt war eigentlich schlechtes Wetter, doch das blieb bei der sechsten Auflage der Krummholztour auf den Hauser Kaibling am Samstag erfreulicherweise aus. Auf ihrem Weg zur 1840 Meter hoch gelegenen Krummholzhütte wurden die 56 Teilnehmer von Sonne und Wolken begleitet.

Für jene Sportlerinnen und Sportler, die in der Leistungsklasse mit Zeitnehmung an den Start gingen, galt es auf der Strecke vom Gföhl auf 1320 Metern Seehöhe bis zur Krummholzhütte allerdings einen schweißtreibenden Umweg zu bewältigen. Die Route führte nämlich über den Gipfel des Hauser Kaibling 2015 Meter. Nicht zu schlagen war dabei einmal mehr Vorjahressieger Niklas Kröhn, der die anspruchsvolle Strecke in 37 Minuten und 24 Sekunden bewältigte. Den zweiten Platz und damit den Titel eines Vereinsmeisters holte sich mit 39 Minuten und 36 Sekunden der Ramsauer Elmar Tritscher.

Auch bei den Damen gab es einen Favoritensieg und auch der ging nach Kärnten. Maritta holte sich den Sieg mit 45 Minuten 21 Sekunden vor der Ramsauerin Sandra Kohlbrat 48,31 Minuten).

Erwin

 

1.4 Berlin Halbmarathon 23.058 Teilnehmer und Mayr läuft ÖR

die neue HM Rekordqueen
die neue HM Rekordqueen

23.058 Teilnehmer finishten beim Vattenfall Berlin Halbmarathon.

Mit dabei Dr. Andrea Mayr, sie düste als 6te Frau zu einer neuen österreichischen Rekordzeit mit 1.11.49 - bisher wurde der ÖR von Susanne Pumper aus dem Jahr 2007 mit 1.12.32 gehalten.

MARKUS HOHENWARTER lief beinahe neuen KTN HM Rekord, verfehlte aber um 15 Sekunden seine p. Bz. und finishte mit 1.04.41 an 13ter Stelle und wurde bester nicht Schwarzer.

Christian Pflügl kam als 16ter in 1.05.56 ins Ziel.

Insgesamt waren 169 Österreicher dabei.

Der Frauenanteil lag bei 7.934 Teilnehmerinnen und die Männer waren mit 15.124 ebenfalls ein sehr beachtliches Feld! Das Verhältnis 1:2 hat mich doch etwas überrascht (im positivem Sinne).

Es überraschte mich nicht, an vorderster Stelle (weibl. wie män.) nur Schwarzafrikaner zu finden.

Die Sieger:

Koech, Denis (KEN) 00:59:14

Kiprop, Wilson (KEN) 00:59:15

Chebii, Ezekiel (KEN) 00:59:22

Kirop, Pius (KEN) 00:59:25

Kipchumba, Paul (KEN) 00:59:53

Langat, Leonard (KEN) 01:00:05

Kipkemboi, Nicholas (KEN) 01:00:15

Kiptum, Joseph (KEN) 01:00:2

Kipketer, Gideon (KEN) 01:00:34

Kamzee, Josphat (KEN) 01:02:56

Korir, Edwin (KEN) 01:03:50

Kimeli, Charles (KEN) 01:04:41

Hohenwarter, Markus (AUT) Österreich 01:04:41 DU BIST SPITZE MARKUS!

Erwin

Ergebnisse

31.03 KTN Halbmarathonmeisterschaften Wolfsberg das Kelag Team holt souverän Mannschaftsgold

Martin wurde Vereinszweiter - Michi war diesesmal der schnellste im Team
Martin wurde Vereinszweiter - Michi war diesesmal der schnellste im Team

Beim 10 Km Lauf fanden sich 63 Teilnehmer ein. Beim Halbmarathon waren es beachtliche 117 Teilnehmer wobei nur 41ig KTN Meisterschaften liefen.

Zu den Ergebnissen: Halbmarathon Männer/Frauen

1. Roman Weger 1.11.15                        Sylvie Tramoy 1.27.25

2. Dominik Pacher 1.14.26                      Uli Striednig 1.29.11

3. Michael Wadl 1.14.36 (AK3)              Heidi Petschnig 1.33.24

4. Martin Pogelschek 1.15.04 (AK1)      Sabine Puff 1.39.52

5. Christian Eberdorfer 1.16.14 (AK1)  Sabine Mairginter 1.40.20

6. Tadej Grilc 1.16.34                              Doris Scherzer 1.42.14

32. Peter Hartwig 1.27.13

Die Läufer klagten über die enorme Hitze, es hatte an die 20° und obendrein war es sehr windig.

Beim 10 Km Lauf siegte ein Läufer von Top Kolland Peter Pripfl in 33.54 vor

Andrea(s) Di Bernardo in 35.10 und David Valenti 35.27.

Bei den Damen ging der Sieg mit einer hervorragenden Zeit von 35.36 an Lisa Perterer, sie mußte in Australien nach dem Schwimmen aufgeben, jetzt verbleiben ihr noch 4 Rennen, bei denen sie sich für Olympia qualifizieren kann - leicht wird es für sie nicht. Zweite wurde Michaela Zwerger in 39.33, Sabine Kozak wurde in 40.53 3te und darf mit dieser Zeit sehr zufrieden sein.

Dies und das

der Wind blies derart stark, das er den Zielbogen umwarf. Andreas Di B. wurde als "Andrea" gewertet, wurde deshalb nicht aufs Stockerl gerufen und bei den Damen durfte er als erster ebenfalls nicht rauf - das Leben ist oft ungerecht. Sabine wurde wegen des "Meldefehlers" der eindeutig beim Veranstalter lag nur als 2te in ihrer Klasse gewertet. Begründung des LAC Wolfsberg: Sie habe die Einspruchsfrist von einer halben Stunde verabsäumt und deshalb werde das Ergebnis nicht umgeschrieben...smile! Christian Käfer, der die Siegerehrung recht zügig über die Bühne laufen ließ, berichtigte kurzerhand das Fehlergebnis!

 

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Ergebnisse

Erwin

 

25.03 Lissabon Halbmarathon Gernot wird bester Österreicher

Gernot bei seinem bisher bestem Rennen Wien Marathon Zieleinlauf
Gernot bei seinem bisher bestem Rennen Wien Marathon Zieleinlauf

6.955 Finisher sah der Lissaboner Halbmarathon. Darunter waren auch 34 Österreicher. Gernot Hammer wurde als 57igster bester Österreicher und lief mit einer Zeit von 1.12.47 über die Matte. Er wird mit dieser Zeit wohl kaum zufrieden sein, denn sein Ziel war unter die 1.10 zu laufen. Aber so wie wir ihn kennen, bringen ihn diese 3 Minuten auch nicht aus dem Takt. Er lief auf den ersten 5 Km mit 15.58 - bei 10 Km hatte er noch eine Durchgangszeit von 33.10 a schnelles Vieh eben der Gernot....

Die Siegerzeit auf den nicht als leicht einzustufenden Kurs durch die hohen Temperaturen lag bei 59.34 Minuten!

Ergebnisse

Erwin

24.03 Hochwurzenskitourenlauf Marita & Niklas holen sich Silber

Marita erlief sich Rang 2 bei einem Top besetztem Feld in Schladming
Marita erlief sich Rang 2 bei einem Top besetztem Feld in Schladming

Besser könnte es für unser schnellstes Skitourenehepaar fast nicht laufen, beide errangen bei dem erstklassig besetztem Skitourenrennen auf die Hochwurzen jeweils den zweiten Platz. Wenn man sich die Namen der Teilnehmer ansieht, könnte man meinen, mitten in ein Weltcuprennen zu sein.

Klingende Namen wie Hoffmann Christian - Niklas Kröhn (international ist unser Niklas zwar nicht bekannt, aber wer weiß was noch kommt) - Gottwald Felix u.a.m. um nur die ersten drei zu erwähnen gaben sich ein stell dich ein bei diesem Wettkampf. Marita verfehlte ebenfalls nur knapp Gold.

Ein Kurzbericht von Niklas:

Was sich wie die Ergebnisliste einer Winter_Olympiade anhört hat sich am Samstag beim Skitourenlauf auf die Hochwurze/Schladming zugetragen.. :-)

Die zweiten Plätze hat die Familie Kröhn heuer schon vorreserviert - Marita bereits zum 5'ten Mal und ich auch schon zum 3'ten Mal (wie man's sieht - erster Verlierer oder zweiter Sieger..)

Für den Gottwald reicht es - gegen Hoffmann ohne Chance(dabei bin ich sehr gut gegangen/gelaufen (> 2min schneller als letztes Jahr) - nur knapp am (bisherigen) Streckenrekord vom Ringhofer vorbei ...)..die ersten 5 min mitgehalten - im Steilhang war er dann aber gleich weg...(fast noch stärker als Tadei....)

Niklas

Ergebnis

Erwin

 

16.03 Skitourenrennen am Mt. Lussari Marita siegt, Niklas wird 2ter

Die Familie Kröhn darf sich getrost zum schnellsten Skitourehepaar in Österreich zählen. Beim äußerst schwierigen Rennen auf den Mt. Lussari, mit etwa 120ig Teilnehmern, durfte Marita ihren zweiten Gesamtsieg feiern. Niklas war wieder eine Klasse für sich und wurde nur vom ewigen Seriensieger Pivk Tadei auf den zweiten Rang verwiesen. Erstaunlich ist auch die Tatsache, das Marita dieses Rennen bereits zum sechstenmal in Serie gewann.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem erfreulichen Ergebnissen.

Erwin

Ergebnisse

11.03 ÖCM in Enns Weidlinger stellt sich der Konkurrenz

"Top" Besetzung Kolland & Kelag
"Top" Besetzung Kolland & Kelag

Wir freuen uns sehr sich mit der österreichischen Creme de la creme zu messen und werden die Heimreise garantiert mit dem einem oder anderem Edelmetall antreten.

Es wurden

1 x Silber durch Martin in der M40 & 1 x Bronze durch Sabine in der W35

Die Organisation war beinahe perfekt. Die Siegerehrungen wurden so schnell über die Bühne gebracht, das sogar ich selber ins staunen kam! Einziger Kritikpunkt (der aber beinahe vernachlässigungswürdig ist), das als Weidlinger die Ziellinie überquerte, fing das OKTeam an mit Überschallgeschwindigkeit den selektiven Kurs abzubauen, obwohl sich noch einige Läufer auf der Strecke befanden.

Das Wetter ca. 5° + windig und stark bewölkt.

Zu den Ergebnissen:

Viele Teilnehmer kamen anscheinend wegen des "Wetters" nicht. Aber die Rennen waren alle TOP besetzt und die div. Positionskämpfe waren auf der Strecke für die Zuseher sehr gut einzusehen.

Männer kurz 3160 Meter 36 (gemeldet 61) Teilnehmer.

1. Vojta Andreas in 9.15 (das ist ein 2.56iger Schnitt!!!)

2. Thomas Rossman 9.32

3. Christioph Sander 9.37

4. Lukas Kellner 9.51

5. Mayer Jakob 9.55

6. Robert Merl 9.55

Frauen 5220 Meter 55 (gemeldet 80) Teilnehmerinnen.

1. Anita Baierl 18.28 (3.32 Schnitt)

2. Sara Vilic 19.02 (3.39 Schnitt startet für VST LAAS und ist aus SLO)

3. Martina Bruneder-Winter 19.03

4. Julia Hauser 19.13

5. Lisa-Maria Leutner 19.24

6. Tanja Eberhart 19.33 (Schnitt 3.45)

29. Sabine Kozak 21.33 (Schnitt 4.08) AK3 Platz

Alina Hambrusch dürfte ein DNF gemacht haben

Männer 9340 Meter 57 (gemeldet 89) Teilnehmer.

1. Günther Weidlinger 29.19 (Schnitt 3.08)

2. Simon Lechleitner 30.03 (Schnitt 3.13)

3. Pfeil Valentin 30.37 (3.17)

4. Markus Sostaric 30.53 (3.18 - er läuft für Köfflach)

5. Christian Haas 31.03 (3.19)

6. Manuel Wyss 31.12 (3.20)

23. Martin Pogelschek 32.47 (3.31) AK2

29. Michael Wadl 32.56 (3.32)

38. Erwin Kozak 34.12 (3.40) AK5

Bei den Männern U18 konnte sich erfolgreich der LAC Wolfsberg mit seiner Staffel punktegleich mit der LCC Wien Staffel den ersten Platz erringen, zeitlich hatte der LAC die Nase vorne - Lukas Hassler mit Laurenz Paulitsch und Marcel Pachteu.

In der Ausschreibung war zu lesen, das der Kurs auf einer Wiese etwas über einen Kilometer lang sein würde und sehr flach. Der Höhenunterschied von 10 Meter pro Runde stimmte garantiert nicht und lag bei etwa 30 Metern pro Runde!

Ich durfte 9 Runden im Sog von unserem Heli Schmuck laufen und konnte mir dadurch viele "Körner" für den Endspurt den ich noch machte aufheben - Danke! 

Die Fahrt nach Enns über Salzburg und dann über Trieben in die Heimat brachten 610 Km auf den Tacho und 7.30 Stunden Fahrzeit. Was sich auch noch negativ auswirkte war der Umstand das die Kärntner CM nur eine Woche vorher über die Bühne liefen. Die Steirer machten es geschickterweise 14 Tage vorher! Der Aufwand für eine halbe Stunde laufen steht in keiner Relation zu der Entfernung und die Ktn bzw. Vorarlberger Beteiligung hielt sich deshalb in Grenzen.

 

Erwin

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4.03 Crosslaufmeisterschaften unter keinem gutem Stern

Diese  Crossmeisterschaften hätten mehr Starter verdient
Diese Crossmeisterschaften hätten mehr Starter verdient

Bei den diesjährigen Crosslaufmeisterschaften, austragender Verein DSG Maria Elend zeichnet sich ein nicht gewolltes Phänomen ab - beinahe keine Starter...

die Schuld liegt nicht am durchführendem Verein sondern meiner Einschätzung nach im Verband selber. Auf der Cross weibl. AK sind derzeit 6 Damen gemeldet - bei den Herren sieht es auf der kurzen Strecke mit 5 Meldungen sogar noch schlechter aus und auf der langen Strecke sind gerademal 25 Athleten zu finden.

Sie (ÖLV/KLV) versuchen mit der Brechstange leben in die LA zu bringen, vergessen aber dabei, das die Bevölkerung wenig bis gar kein Interesse dem Bahnsport und KTN Meisterschaften in der LA entgegenbringen.

Wer will sich schon mit einer abgedroschenen Uhr (Zeit u. Runden) herumquälen, wo nur elitäre Leute eine Show abziehen und jedermann/frau weiß, das wir Mitteleuropäer in dieser Sparte weit daneben stehen.

Medial wird so einer Veranstaltung auch wenig Gehör geschenkt.

Ein Ktn Läuft hat einige tausend Läufer. In den Medien gut vor- und aufbereitet, das Auge läuft mit...

vom läuferischem Wert unterscheiden sich beide Veranstaltungen wohl nur in der Länge und dem Untergrund auf dem die Füße laufen.

Die in Nordeuropa sehr beliebten Schlammläufe zählen bis zu 15.000 Teilnehmer... die müssen künstliche Hindernisse überqueren, durch Bäche und Schlammpfützen waten, kriechen oder schwimmen.

Vielleicht sollte sich der Verband entscheiden so einen (Cross) Schlammlauf zu organisieren und freie "Bundesmeisterschaften" in dieser eher bizarren Sportart durchführen. Wo jeder auch ohne Vereinszugehörigkeit, Alter, Gewicht und Kondition an den Start gehen kann. Vielleicht kann man auch die Zwangsbeglückung mit der 1.500 Euro Abgabe an den ÖLV dadurch umgehen und den Veranstalter dadurch Geld zu sparen.

Nichts desto wünsche ich den teilnehmenden Athleten viel Spaß, Erfolg und tolle KTN Meisterschaftsmedaillen.

Zum Rennen:

Der Kurs (1,2 km) war sehr gut angelegt. Keine 90° Wenden und keine gefährlichen Eisenstangen waren zu finden. In Erinnerung schwebt mir der Crosslauf in Ossiach bei dem Schumi Bruno blutenden die Runden lief und den zwei Fehlstarts, verursacht durch einen Polizisten mit einer Trillerpfeife und noch einigen kleinen Pannen die jedoch amüsant waren!

Bei den Damen 4,8 Km mit 8 Teilnehmerinnen entwickelte sich ein spannendes Rennen und wie immer lief Lydia Windbichler taktisch peinhart ihren Sieg in 19.30 heim. Gefolgt von der sehr stark laufenden Stefanie Plieschnig in 19.42 und Michaela Zwerger in 19.57. Etwas abgeschlagen kam Alina Hambrusch die,die ersten beiden Runden führte mit 20.12 ins Ziel gefolgt von der überaus kuragiert laufenden Heidi Petschnig ein Urgestein in der Frauenlaufszene mit einer Zeit von 20.41 und als 6.te Sabine Kozak (AK1) mit 21.28 ins Ziel.

Bei den Männern Kurzstrecke 3,6 Km siegte Mikula Florian in 12.51  sehr souverän.

Herren Langstrecke - 7 Runden 8,4 Km. Am Start 30ig Teilnehmer und ein sehr hochkarätiges Feld.

Der von mir favorisierte Gernot Hammer 29.49 konnte etwas abgeschlagen von den beiden Führenden als Dritter das Ziel erreichen. Er hat in der Vorbereitung mehr Hügel trainiert und ich sehe gespannt den ÖMBLM entgegen, bei denen ich mich auf die Fersen des schnellen Fuchses heften werde, sofern ich dazu Luft habe.

Der Sieg ging an Lukas Gaggl in 29.18 mit einer Sekunde Vorsprung auf Christoph Lorber. Die Plätze 4 gingen auf unseren stark laufenden Martin Pogelschek  (AK1) in 29.57 gefolgt von Erich Kokaly in 30.14 ein Urgestein der schnelleren Laufszene. Michi Wadl in 30.21 lief auf Platz 6 dicht gefolgt von Christian Eberdorfer (AK1) in 30.26. Ich erreichte den 10ten Platz (AK1) in 31.49 und war mit diesem Resultat sehr zufrieden. Udo Gärtner (AK1) mit 32.56 tanzte mit seinen Straßenlaufschuhen etwas aus der Reihe und zollte dem rutschigem Boden Tribut, er erreichte als 13ter das Ziel. Unsere (Ultra-) Urlaufgesteine waren ebenfalls dabei, Hannes Müller 41.43 und Walter Gstallnig 39.03, Walter lief im Vorjahr rund 43 Marathons und unzählige weitere Kilometer. Diese spulte er so ziemlich auf allen Kontinenten dieser Erde ab. Vielleicht erhalten wir von ihm einen kurzen Bericht über seine teilweise grenzwertigen Erfahrungen, die er sammeln durfte. Heuer wird Walter wieder vermehrt bei Ktn Veranstaltungen zu finden sein.

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Ergebnisse

Erwin

 

24.02 Zoncolan fest in Kärntner Hand!

der Zoncolan im Winter
der Zoncolan im Winter

Der Zoncolan war fest in Maritas und Niklas Hand, beide schlugen sich in dem sehr stark besetztem Rennen einfach sagenhaft. Hier ein kurzer Bericht von Niklas.

 

Wie immer ein tolles Event – der Klassiker am Zoncolan ! Während sich im Frühling beim Giro d’Italia die Radprofis die Serpentinen hinaufquälen erfreuen sich im Winter die Skitourengeher an den Steigungen des Mt.Zoncolan; heuer waren es wieder knapp 400 dieser Sorte, die sich zur späten Stunde bei Fackellicht auf den Weg machten; manche von Ihnen hatten es dabei besonders eilig – darunter natürlich auch wieder Marita und Niklas – die diesmal beide den zweiten Rang belegten; Marita konnte sich sogar bis knapp vor dem Ziel an der Spitze behaupten – in der letzten kurzen Abfahrt mach sich dann aber das fehlende Wachs (Schande über den Servicemann…) bemerkbar und so fehlten schließlich 2 sec auf’s oberste Treppchen..Niklas hatte ein einsames Rennen – 1.10min hinter dem erneut Streckenrekord gehenden Seriensieger Pivk Tadei (heuer noch ungeschlagen !) und knapp 1min vor dem Zoncolansieger von 2009 Gino Caneva (im Sommer als „Skyrunner“ unterwegs (im Jahr 2000 Platz 2 bei der Berlaufworldtrophy);

Lg

Niklas

 

18.02 Naßfeld Skitourenrennen - Marita siegt Niklas wird bester Ö.

Ein kurzer Bericht von Niklas Kröhn bezüglich des Skitourenrennen am Naßfeld.

Etwas verspätet – Samstag ist es am Nassfeld sehr spät geworden…

1 Saisonsieg für Marita!

Nach 3 x Platz 2 hat es diesmal geklappt – 1 Saisonsieg für Marita J

Abwechslungsreiche Strecke mit 2 Anstiegen / Abfahrten (400hm bzw. 500 hm) + einer Skatingpassage ins Ziel; ich hab den Doppelsieg leider vermasselt – Gesamt 5 - hab zwar diesmal in den ungeliebten Abfahrtspassagen den Rückstand in Grenzen halten können – hat aber nur für die „Österreicherwertung“ gereicht ; gewonnen hat mit neuen Streckenrekord – wie schon bei allen anderen Rennen – Pivk Tadei (ein ungemütlicher Zeitgenosse L);

Lg

Niklas

 

9-15. 02 Tenerife bluetrail

Ein Trail am Teno
Ein Trail am Teno

Wir entschlossen uns auf Teneriffa einige Abschnitte von spanischen Trails abzulaufen. Landschaftlich eine Wucht für mitteleuropäische Bergläufer. Wer es geschickt anstellt kann von Meeresniveau bis zum Teide auf 3718 Hm durchlaufen und etwa 45 Km dabei zurücklegen.

Der Bluetrail war in meinem Fokus geraten und ich konnte 4 Stunden einen Teilabschnit erkunden. Das Plateau des Teide ca. 2000 Hm war Ausgangspunkt und nach etwa 11 Km Straßenlaufens (was nicht ganz ungefährlich aufgrund der engen Straße ist) gelangte ich in ein Gelände das wohl eher an eine verzauberte Mondlandschaft erinnerte, Sand, Gesteinsformationen von weiß, gelb und schwarz wechselten sich ab. Da ich aber eher ein gipfelorientierter Läufer bin zweigte ich von der Trailrute ab und wollte den Gipfel des Vulkans erlaufen.

Leider wurde es mir durch Nationalparkwächter verwehrt, denn für die letzten 170 Hm bedarf es einer gratis Genehmigung der Behörde, die aber wiederum nur in Santa Cruze zu erhalten war.

Die Luft ist derart klar und trocken, das eine genaue Zuordnung von Distanz und Höhe nur schwer zu erahnen ist und es sei jedem Läufer angeraten, genügend Flüssigkeit mitzuführen, denn einen Bach oder Quelle wird man auf dieser Insel vergebens suchen. Für die 1.350 Hm und ca. 12 km von der Straße bis zum Vulkankrater auf 3550 Meter benötige ich 1.30ig wobei ich einigemale die Kamera hervorholte und die "atemberaubende" Landschaft fotografierte.

Die Temperaturen ab 2000 Hm lagen immer um die +3° bis -3°, wenn es abschnittsweise windstill wurde, konnte man sogar mit Kurzarmshirts laufen.

An ein querfeldeinlaufen kann ich nur abraten, denn Spuren die gesetzt werden halten sich lange und sind fast irreparabel. 

Der Bluetrail ist mit Sicherheit ein Laufhighlight und wer die 97 Km im Auf- und Abstieg mit ca. 5.700 Hm nicht scheut wird ein unvergessliches Abenteuer erleben. Wer sich für die beiden kürzeren Varianten mit ca. 21 km und 54 Km entscheidet, verpaßt die schönsten Passagen! 

Das Tenogebirge ist ebenfalls ein Tipp der Extraklasse, vorausgesetzt man hat genügend Muckis in den Wadln, denn die Anstiege sind alle sehr steil und absolut geil zum Laufen. Anschließend kann man sich seine leicht angespannten Muskeln am Strand vom Los Gigantes wieder erholen lassen.

Erwin

 

5.02 Dobratschhatsch EXTREM und WUNDERSCHÖN! Niklas siegt obwohl die Konkurrenz sehr stark war.

Die Meteorologen sagten wüste -20° an und Schneefall. Sie irrten. Es fanden sich doch einige unerschrockene ein und starteten bei warmen -12° pünktlich um 09.30 Uhr. Die Strecke wurde aufgrund der niedrigen Temperaturen verkürzt und so durften sich die Teilnehmer über gute 860 Höhenmeter bis zur Rosstratten erfreuen.

Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und wärmte so gut es ging. Aber wer sich flott mit Skiern einen Berg hochschiebt, dem wird auch ohne Sonne recht warm. Die Teilnehmer die dabei waren, hatten alle klingende Namen in der Szene und sind auch bei diversen sommerlichen Sportarten oft in den Gazetten vertreten.

Zu den Ergebnissen.

Bei den Damen waren 4 Teilnehmerinnen.

Es siegte Bettina Schorn (kommt vom Radlager) in 44.39 vor Marita Staufer in 47.01 (das ist das 3temal, das sie Zweite wurde) und Michaela Zwerger in 50.27.

Michaela ist eine Allrounderin, die so ziemlich in allen Sportarten ihren "Mann" steht - übrigens ist ihr Gatte Wolfgang tatsächlich oft in ihrem Windschatten zu sehen.

Herren 30 Teilnehmer

Den Tagessieg holte sich in beeindruckender Manier unser Niklas Kröhn auf seiner Hausstrecke in 34.56 vor dem sehr schnellen Stefan Linseder 35.30 und Heinz Verbnjak in 36.22 (er war schon ÖM im Skibergsteigen und die Konkurrenz bei Meisterschaftsrennen ist sehr stark). Ich möchte aber auch die nächsten Finisher erwähnen, als 4ter das UrUrUrgestein Sigi Hohenwarter in 36.58 (er läuft nur mehr, weil es eine 50ig + Wertung gibt - Smile) gefolgt vom Kärntner Berglaufass Robert Stark in 37.46, als 6ter lief der über sich hinauswachsende Gebhard Pertl (ebenfalls 50+) in 38.12 vor Johann Wallner in 38.50 ein. Ich konnte etwas abgeschlagen mit 40.06 das Ziel erreichen. Für mich erfreulich war, das Leute wie Paul Warum oder Johann Blasge sich hinter mir einreihten, sie sind für gewöhnlich immer vor mir zu finden.

Dies und das.

Normann Weißl der verwegene Grazer mit Wohnsitz im Raum Spital, fuhr mit dem Zug nach Villach und anschließend weiter per Taxi zum Start. An und für sich nichts ungewöhnliches, aber Normann hatte nur Skischuhe an und seine Ski geschultert!

Der Veranstalter Josef Eggarter, sich ein wesentlich größeres Starterfeld verdient hätte, denn im Startpaket enthalten war nicht nur eine toporganisierte Veranstaltung sonder auch eine sehr familiäre Siegerehrung mit tollen Sach- und Warenpreisen (Skinfit - Kletterausrüstung - Schlafsäcken - handgemachten Gläsern  etc etc.). Sofern ich nächsten Winter noch selbst auf den Skiern stehen kann, bin ich garantiert wieder dabei.

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Erwin

29.01 ÖM im Wintertriathlon Michael Olipitz wird disqualifiziert

eine sehr sportlich erfolgreiche Familie Zdouc mit Ziehkind Toni (rechts i. Bild)
eine sehr sportlich erfolgreiche Familie Zdouc mit Ziehkind Toni (rechts i. Bild)

Zu den Favoriten bei den Herren zählen über die Distanz 5,6 km - 13 km und 9,8 km der Vorjahressieger und amtierende Staatsmeister Markus Rothberger.

Seine grössten Konkurrenten sind wohl Karl Prungraber, Silvio Wiltschnig und auch der junge Felix Waldhuber.

Bei den Damen zählen Simone Steinecker und Romana Slavinec zu den Favoriten um den Staatsmeistertitel.

Martina Donner wäre garantiert ebenfalls zu den Titelanwärterinnen zu zählen gewesen, leider wurde sie von einer fieberartigen Erkrankung ins Bett zitiert.

Ihr Lebensgefährte Michael Olipitz wird in Zeltweg wie Marlies Penker, Maximilian Zdouc uva. dieses Event aufwerten.

Zu den Ergebnissen

Michael Olipitz wurde leider Disqualifiziert.

Nicht überraschend war das tolle Abschneiden von Max Zdouc, der sich in seiner AK nur einem überirdischen Kern Günter um 53 Sek. geschlagen geben mußte. Im Gesamteinlauf belegte der schnelle Fuchs den 10 Platz

Marlies Penker wurde drittbeste Frau und in ihrer AK ÖM. Beate Cekoni Hutter wurde in ihrer AK 2te sie wurde lediglich um 29 Sekunden von der stark laufenden Maria Frei auf den 2ten Rang verwiesen.

1. Rothberger Markus 1.09.42 2. Silvio Wiltschnig 1.09.48 3. Christoph Lorber 1.10.20

Bei den Damen siegte Romana Slavinec 1.19.59 vor Simone Steinecker 1.23.14 und Marlies Penker in 1.31.54

Es waren 74ig Sportler im Ziel.

Bei den Jugendlichen waren 20 Nachwuchstalente am Start und ebenfalls nicht überraschend gewann bei den Damen Alina Hambrusch in 43.52 bei den Herren war ebenfalls ein Kärntner erfolgreich Alexander Pischelsberger in 38.57

Gratulation an alle kälteresistenten Sportler

Erwin

Ergebnisse

 

25.01 Langlaufbereichsmeisterschaften der Polizei auf der Turrach

ein STANDMANN kommt nie alleine...
ein STANDMANN kommt nie alleine...

Viele bekannte Gesichter der Sportszene sind in der Exekutive zu finden. An dieser Stelle sei dem Dienstgeber ein Danke gerichtet, denn er fördert damit auch ein gutes Stück unserer teilweise schon recht profissionellen Amateurathleten. In der Privatwirtschaft kann das "arbeitende" Volk davon nur träumen.

Es werden Namen wie Standmänner-Truppe-Messotitsch uvm. wie unser Günter Wang oder Friedl Mak erwartet.

Ich sehe dem Rennen gespannt als Zaungast entgegen.

Die Verhältnisse werden wie oft, sehr schwierig sein - Schneefall - Wind - 1850 Meter Seehöhe und ein schwieriger Streckenverlauf versprechen den Athleten alles abzuringen.

Bericht:

Die Witterungsbedingungen waren letztendlich doch nicht so schrecklich wie erwartet. Ein zapfiger Wind mit guten -10° fegte über das Plateau des Schwarzsee und ohne Handschuhe wurde es recht ungemütlich. Die Sonne strahlte mit den 35 Teilnehmern um die Wette.

Zu den Ergebnissen 2 Damen 33 Herren schenkten sich nichts....!

Bei den Damen ging der Sieg an Martina Donner in 16.41 vor Sabine Moritz in 20.46

Bei den Herren ging der Sieg an Mesotitsch Martin in 18.47 vor Johann Standmann in 19.38 und Luka Weiss in 20.22

Weitere Klassensieger Jörg Unterlass - Dieter Imhof - Klaus Truppe - Franz Urschitz - Michael Olipitz.

Günter Wang ergatterte trotz "Kältekrampf" den 3ten Rang. Ich konnte trotz kapitalem Sturz in der Zielschleife, für den Köpfler erhielt ich die höchste Note 10, ebenfalls den 3 Platz in der AK erringen.

Weitere ebenfalls nicht unbekannte Gesichter wie, Friedl Mak, Gert Köfer, Dietmar Mikula oder Standmann Martin um nur einige zu nennen waren ebenfalls mit tollen Leistungen dabei.

Erwin

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21.01. Skitourenrennen Sella Neva Marita hat den 2ten fix gebucht

Werner Schellander fuhr für die Klgft. Mountainbiker
Werner Schellander fuhr für die Klgft. Mountainbiker

Das Skitourenrennen in Sella Neva fand unter besten Bedingungen statt. Erstaunlich ist der Umstand, das es in It. für einen verstorbenen öster. Radfahrer, Werner Schellander, ein Skitourengedenkrennen gibt! Er war ein bekannter Mountainbiker und gewann unzählige Rennen. Im Juli 2009 verstarb er kurz nach einem Rennen in Tolmezzo auf dem Heimweg nach Villach.

Zu den Ergebnissen

152 Teilnehmer starteten um ca. 18.40 und erreichten im Schein unzähliger Fackeln das Ziel. Die Strecke hat 750 Hm und etwa (geschätzte) 8 Km. 15 Frauen und nur 13 Österreicher waren unter den elitären italienischen und slowenischen Skitourenfreaks zu finden.

Männer                                       Frauen

1. Tadei Pivk       29.27                1. Bettina Schorn    41.16

2. Matjaz Miklosa 31.49                2. Marita Staufer     41.59

                         3. Alessandro Piccoli 31.55           3. Dimitra Theocharis 42.13

6. Stefan Linseder 33.18                                       4. Uli Striednig          45.45

11. Gebhard Pertl 34.43

13. Silvio Wieltschnig 34.56

14. Warum Paul  35.22

18. Johann Wallner 35.56

28. Fabian Steindl 36.57

29. Erwin Kozak 37.03

38. Michael Künstl 38.30

40. Hannes Tautscher 38.36

113. Andreas Dressler 50.29 (ehm. Radprofi)

Zur Info - ein Ski + Skischu + Bindung wiegt knapp über einem Kilo! Ein etwas robuster hochalpiner Wanderschuh wiegt etwa gleichviel!

Erwin

Ergebnisse

13.01 Skitourenrennen Saalbach Hinterglem Marita wird 2te

Am 13.01 startet ein Klassiker im Skitourenrennen. Ein Rennbericht von Niklas Kröhn der nach einer verpatzten Abfahrt sich mit dem 28igsten Platz begnügen mußte.

 

Etwas verspätet der Rennbericht von der MountainAttack (13.1.2012) in Saalbach; trotz widriger Verhältnisse Rekordteilnehmerfeld (800 Verrückte..)

Marita hat die Ehre aufrecht gehalten und den Sprung auf’s Podium (siehe Foto) geschafft; (da noch immer nicht ganz fit startete sie diesmal auf der Kurzstrecke – Schattberg-Race(~1059hm);

ich nahm wie gewohnt die Langdistanz in Angriff – trotz Sturmboen &irregulären Verhältnissen (Ski/Liftbetrieb war deswegen in Saalbach den ganzen Tag eingestellt) gab es nur eine leichte Verkürzung der Strecke (von 3000hm auf 2700hm); nachdem ich anfangs (ersten 1000hm) die Top 10 im Sichtfeld hatte verjubelte ich auf den Abfahrten („Null Sicht“ , Tiefschnee, Verwehungen..nix für einen vorsichtigen Abfahrer..) nahezu 20 Plätze und kam schließlich als 28. Ins Ziel L (zumindest der Startplatz im ersten Block ist für nächstes Jahr wieder gesichert und obwohl mir die Strecke dort überhaupt nicht liegt gibt es 2013 den nächsten Versuch…

Gewonnen hat übrigens der spanische Doppelweltmeister Kilian Jornet – auch in der (Ultra-)Berglaufszene kein unbeschriebenes Blatt !

Ergebnisse

 

Gruß

Niklas

8.01 St. Pauler Crosslauf

Der erste Wettkampf in der Saison 2012 ist gelaufen. Armin Wasner und sein Team konnten sich über eine rege Beteiligung auch von steirischer Läufer freuen. Insgesamt waren 143 Teilnehmer am Start.

Der Sieg in den Hauptbewerben blieb aber durch KLC Läufer fest in Kärntner Hand.

Zu den Ergebnissen:

Mittelstrecke 5400 Meter - Damen Herren

1. Ulrike Striednig   22.01           Andreas Sokoll        21.07

2. Tanja Tscheinig   24.12           Gregor Layar          21.20

3. Ursula Visconti    25.13            Franco Mortzi         21.28

 

Langstrecke 9000 Meter Herren

1. Gernot Hammer 31.32

2. Felix Ramprecht 31.55

3. Dominik Pacher 31.54

5. Michael Wadl 32.34

21. Markus Schratzer 37.45


Ein  Kurzbericht von Michael Wadl

Vom Start weg bildete sich eine fünfer Gruppe mit Gernot Hammer, Felix Ramprecht, Sandro Schachner, Dominik Pacher und mir.

Wir liefen so die ersten fünf Runden relativ locker, dann zog der Gernot richtig an, so das nur Ramprecht folgen konnte.

Die Strecke war für einen Crosslauf sehr einfach und gut zu laufen, es war nur eine kleine kurze Rampe, mehr wäre mir lieber gewesen.

Die Organisation von Armin Wasner war ausgezeichnet und die Siegerehrungen gingen flott über die Bühne.

 Erwin

Ergebnisse