28.09. Seppenbauer Berglauf "last but not least" Cupfinale 2014

Die Labe " ein absolutes Muss für Freunde des Gerstensaftes - Hirter Bräu sponserte das Lieblingsgetränk von Herr u. Frau Österreicher
Die Labe " ein absolutes Muss für Freunde des Gerstensaftes - Hirter Bräu sponserte das Lieblingsgetränk von Herr u. Frau Österreicher

Um 10:30 Uhr fand der Start des letzten Berglaufes im KTN-BLC statt. Auf 8,83 Km waren 710 Hm zu überwinden. 

Das OK um Werner Sturm und Elisabeth Starz gaben gleich bei ihrem Debüt einen sehr guten Einstand.

Die Markierungen waren Top. Die Siegerehrung ging ebenfalls sehr rasch über die Bühne und Erich Tropper mit Unterstützung von Gerald Passegger gaben wie all die letzten Jahre ein tolles Gespür für die Gesamtleitung dieser nicht einfach zu händelnden Berglaufe ab. Erfreulich war die Ehrung der besten Läufer des Cup, sie bekamen Biertragerln und Bekleidung von Erima, die Größen diesesmal vorwiegend bei Damen von 36ig, 38ig und bei den Herren S/M. Dadurch fiel das lästige hin- und hertauschen weg!

Überraschenderweise fanden sich beim Abschlußcup nur 99ig Teilnehmer...

einige dürften angesichts der Aussichtslosigkeit auf einen Podestplatz im Gesamtcup wohl nicht teilgenommen haben.

Zu den Ergebnissen:

1. Rober Stark 43:04                 Sabine Kozak 52:36

2. Erwin Kozak 43:53               Wiltrud Rieberer 52:48

3. Martin Pogelschek 44:42      Helga Tomaschitz 53:04

87. Thomas Wang 1:09:33

Klassensieger: Gerd Kerschbaumer 47:20 Felix Meizer 46:28 Gerald Fister 45:14 er ist der Hero der Bergläufer und siegte letztes Wochenende den WT 114 Km und kürte sich zum Gesamtcupberglaufsieger 2014!!! Felizian Windbichler 52:37 Kurt Wolfberger 53:59 Hubert Göderle 1:03:59 Beno Linzer 1:03:45 Karl Schönberg 1:19:39 Anna Kollitsch 1:16:53 Birgit Rattenberger 58:37 Gerda Nissler 1:00:30 Irmgard Walgram 1:09:38

Einziges Minus, es gab bei der Ziellabe kein Wasser zu trinken. 

PLUS der austragende Verein die Smart Runners sind nicht im KLV-Verband und unterliegen damit nicht deren desaströsen Finazpolitik. Leider sind bis auf einige wenige Leichtathletikvereine alle die im Verband eingegliedert sind NETTOzahler und sehen vom Verband keinen Cent! Sie dürfen die Rechnung eines nicht mehr zeitgemäßen Verwaltungsapparates zahlen, der obendrein bei seinen Unterstützungen einige Athleten und Funktionäre überbewertend bezahlt.

Genaugenommen sind die etwas mehr als 40.000 Euro die der Verband bekommt sowieso eine Farce die seinesgleichen sucht. Vielleicht könnte sich man an ein Kärnten Läuft (ca. 240.000,--)  oder Beach Volleyball (ca. 960.000,--) orientieren. Vom Fußball mit etwa 9 Mil. ganz zu schweigen.

 

Erwin 

Ergebnisse

27.09. Halbmarathon Moosburg

Der Halbmarathon in Moosburg ging in diesem Jahr bei traumhaftem Wetter über die Bühne.



Beim Volkslauf über 8,4 km liefen Adrian Igerc von der LG Südkärnten und Christian Eberdorfer (in Vorbereitung für den Laibach Marathon am 26.10.) gemeinsam deutlich vorne weg. Im Ziel hatte Adrian um 5 Sekunden die Nase vorne, den Dritten Dietmar Murnig ließen die beiden aber schon knapp 3:30 hinter sich. Bei den Damen lief die erst 14jährige Cornelia Wohlfahrt von der LFL Köstenberg ein bestechendes Rennen und gewann mit fast 2 Minuten Vorsprung auf Elisabeth Herzog. Dritte wurde Sonja Hartwig, ich konnte mich weitere 4 Minuten dahinter einreihen - war kein ganz optimaler Tag, aber der Fokus liegt im Moment ganz klar auf den beiden Halbmarathons in Graz und Palmanova, da kann man einen schlechten Tag schon mal verschmerzen :)



Beim Halbmarathon lief Christian Müller von der LG Südkärnten als Vorbereitung für den Graz Marathon in 2 Wochen souverän ein einsames Rennen an der Spitze und distanzierte den Zweitplatzierten Wolfgang Hudelist um ganze 4 Minuten. Bei den Damen trotzen die beiden schnellen Damen vom Haxenclub Glanegg Monika und Edith Lotteritsch den schwierigen Bedingungen und konnten eine Doppelsieg feiern.



Leider waren in Summe nur sehr wenige Teilnehmer am Start, sicher auch aufgrund des Berglaufcup-Finales am nächsten Tag. Der Lauf würde sich definitiv mehr Teilnehmer verdienen, die Organisation ist wirklich perfekt und die Stimmung sehr gut. Einziges Manko ist die Startzeit - 12:30 ist schon relativ spät und es war diesmal daher auch schon recht warm, insofern wäre eine früherer Start im nächsten Jahr schon begrüßenswert.

 

Rennbericht von Christian:

Kurzentschlossen machte ich mich auf den Weg nach Moosburg um beim Volkslauf über 8,4k teilzunehmen. Adrian Igerc übernahm gleich von Beginn an die Führung. Ich konnte aber nach ca. 1,5k aufschliessen. Ich fühlte mich eigentlich recht gut obwohl ich am Vortag noch einen 35k Trainingslauf in 4:00 absolvierte. Ich hätte eigentlich das Tempo ab Kilometer fünf erhöhen sollen da wir merklich langsamer wurden. Ich wollte mir aber die Mühe nicht antun und entschloss mich auf einen Endspurt auf den letzten 400m einzulassen. Obwohl ich die letzten 400m unter 70 Sekunden gelaufen bin spurtete mich Adrian nieder. Ich bin aber trotzdem mit der Leistung sehr zufrieden, da ich die letzten Wochen doch recht hart trainiert habe und der Umfang pro Woche weit über 100k liegt.

 

 Volkslauf 8,4 km

1. Adrian Igerc                   1. Cornelia Wohlfahrt

2. Christian Eberdorfer    2. Lissy Herzog

3. Dietmar Murnig              3. Sonja Hartwig

                                        4. Ruth Göderle

 

Halbmarathon

1. Christian Müller              1. Monika Lotteritsch

2. Wolfgang Hudelist           2. Edith Lotteritsch

3. Andrii Onyshchenko        3. Jutta Kampitsch

 

Bilder
Ergebnisse

Ruth

 

27. 9. Rosenlauf Suetschach

 

Am gleichen Tag fand auch der beliebte Rosenlauf in Suetschach, seinerzeit Globo-Finallauf, statt. Auch hier beim Hauptlauf ein überschaubares Feld, bei den Kinderläufen aber gut besetzt.

Erg. Hauptl. ges.

1. Martin P. 21:03                                      1. Heidi Petschnig 25:21

2. Sven Errath 22:10                                  2. Sabrina Gitschthaler 26:16

3. Stefano Fantoni 22:35

 

Vermutlich verkühlungsbedingt musste ich nach der 1. Runde etwas rausnehmen und war dann deutlich langsamer als voriges Jahr. Die M40 war stark besetzt, hier wurde Klaus Stornig in 22:44  2. und der vorläufige Berglaufabstinenzler Arno Andrejcic in 23:24   3.

Insg. wieder eine super Veranst., ein Dank an das Org.Team Robert Brandl / Mario Jesenko

                                                                                Martin P.

21.09. XGardaman

Bei der Premiere des Offroad - Triathlons, der am 21. September am südwestlichen Eck des Gardasees, genauer in Toscolano Maderno, über die Bühne ging, waren insgesamt 300 Athleten über drei Distanzen am Start.

 

Michael Olipitz und ich, wir wollten uns über die klassische "Halbdistanz", 1.9 km  Schwimmen, 90 km Mountainbiken mit ca 2000 Höhenmetern und 21,1 km Traillauf mit ca 600 Höhenmetern, wagen. Diese Distanz nennt der Veranstalter gerne 113k.

 

Am Sonntag um acht Uhr ging es los. Wie erwartet, wurde es ein langer und heißer Tag:

 

Michael Olipitz zeigte keine Schwäche, wurde in der Gesamtwertung 17. und gewann souverän mit einer Zeit von 8:00 Stunden die Altersklasse.

 

Ich konnte mit einer alten Bekannten, Sara Tavecchio, Crosstriathlonspezialistin, nicht mithalten, wurde aber einer Zeit von 08:35 Stunden in der Gesamtwertung der Damen 2.

 

Sara war unschlagbar und wäre mit ihrer Leistung auch bei den Männern unter die Top 10 gekommen!

 

Dieser Triathlon ist einer der härtesten, die wir bisher gemacht haben und diesmal waren wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden!

 

Die wirklich professionell organisierte Veranstaltung wird sich mit Sicherheit etablieren und in den nächsten Jahren  an Popularität gewinnen.

 

HP des Veranstalters

Martina Donner

 

20.09 Vom See zum Berg Martin Pogelschek wird Dritter

Martin Pogelschek wird beim beliebten Lauf vom See zum Berg (Berglauf) guter Dritter. Gewonnen hat wie schon so oft Robert Stark vor Michi Wadl und 10 Sekunden dahinter kam schon Martin ins Ziel. Thomas Wang wurde 102ter und bei den Damen siegte unsere immer lächelnde Helga Tomaschitz, vor der stark laufenden Elisabeth Starz. dritte Daniela Drescher die in der Saison 2014 mit einigen sehr guten Plätzen aufhorchen ließ und von der man noch einiges erwarten kann.

Leider war die Teilnehmeranzahl von nur 109 Läufern auch nicht gerade berauschend, aber der Trail schluckte wohl den einen oder anderen potentiellen Bergläufer.

 

Erwin

Ergebnisse

20.09. Wörthersee Trail Maniak eine tolle Laufveranstaltung

Büssenschütt Andrea Siegerin des 15 Km Laufes kam aus Graz und unser Christian Eberdorfer wurde ausgezeichneter 4ter beim 35Km Lauf.
Büssenschütt Andrea Siegerin des 15 Km Laufes kam aus Graz und unser Christian Eberdorfer wurde ausgezeichneter 4ter beim 35Km Lauf.

Beim Wörthersee Trail Maniak werden 4 Strecken zur Auswahl (15k / 35k / 57k / 114k) angeboten. Ich werde als Training für den Laibach Marathon die Strecke über 35k mit ca. 800 hm in Angriff nehmen. Start erfolgt beim Pyramidenkogel - Ziel ist in Pörtschach.

 

 

Kurzbericht

 

Der Start erfolgte pünktlich um 10.30 Uhr am Pyramidenkogel. Am Anfang bildete sich inkl. mir eine fünfköpfige Spitzengruppe. Ab Reifnitz wollte mir aber keiner mehr folgen und so lief ich mein Tempo konstant weiter. Als ich bei km 20 mein Gel nehmen wollte habe ich erst bemerkt dass es mir unterwegs aus der Rückentasche meines Shirts herausgefallen war. Nichtsdestotrotz bin ich weitergelaufen und aufgrund der wenigen Labstationen ging mir dann aber auch dementsprechend langsam die Kraft aus. Bei km 27 im Bereich des Pirker Kogels kam mir dann der Führende des 57k Laufes entgegen, weil er bei einer unmarkierten Weggabelung nicht mehr weiterwusste. Wir liefen dann aber weiter und es war bei der Weggabelung wirklich nicht ersichtlich welchen Weg wir einschlagen sollten. Wir liefen dann wieder zurück als uns dann auch schon eine Dreier-Verfolgergruppe des 35k Laufes entgegenkam. Wir drehten wieder um und liefen dann mit ihnen den richtigen Weg weiter. Bei diesem Punkt hatten zahlreiche Läufer ein Orientierungsproblem wie sich später herausstellen sollte. Ab diesem Zeitpunkt war bei mir aber die Luft draussen und ich konnte teilweise nur mehr gehen. Bei Km 31 setzte ich mich für 10 Minuten auf eine Bank und dadurch konnte ich mich wieder ein wenig erholen. Die letzten fünf Kilometer lief ich dann irgendwie ins Ziel und konnte trotzdem als Gesamtvierter (1. AK) finishen. Am Ende zeigte die Uhr über 36k und +900/-1.300hm an.

Christian

 

Der 6 Traillauf um den Wörthersee ist Geschichte und der Veranstalter Mario Schönherr kann sich getrost auf 2015 freuen, denn diese Veranstaltung hat noch Potential.

Zu den erfreulichen Ergebnissen aus Kärntner Sicht zählt sicherlich der Sieg von Gerald Fister auf der 114 Km langen Strecke. Der Trail mußte 2 x gelaufgen werden.

In der ersten Runde lag Gerald noch an zweiter Position. Der Favorit Mohamed Ahansal gab bei der Halbdistanz wegen Sehnenproblemen auf. Pistek Christoph NÖ lag während der Halbzeit noch mit 34 Minuten in Führung und wurde auf der zweiten Runde auf den unguten 4 Platz verwiesen.

Gerald lief die zweite Runde um 2 Minuten schneller als die Erste! Er kürte sich mit dieser Bombenleistung zu recht zum Wörtherseemandl mit einem Vorsprung auf den Deutschen Rick Grünwald von sagenhaften 1.24 Stunden.

Fast hätte es einen Doppelsieg der Techelsberger mit Bernhard Buxbaum gegeben, er wurde ausgezeichneter 2ter beim 57Km Bewerb in 5:42 Stunden.

269 Männer und 94 Frauen von über 400 Startern kamen bei den 4 Bewerben ins Ziel.

Ich war glücklicher Zaungast und kann nur meine Bewunderung für die Athleten aufs Papier bringen - ihr seid alle Super.

Am Vortag lief ich einen kurzen Trailabschnitt und als "alter Laufhase" staunte ich nicht schlecht als ich die rosaroten kleinen Markierungen auf der Strecke sah. Ich tat mir bei Tageslicht schon schwer die einen oder andere Abzweigung genau zu erkennen, wie würde es wohl den Athleten ergehen die in der stockfinsteren Nacht laufen. Vielleicht sollte ich mir wirklich eine Brille zulegen oder etwas langsamer laufen...

Zum OK-Team, es ist eine Wahnsinnsaufgabe auf so einer langen Strecke sämtliche Markierungen TOP zu setzten! Ich schätze die Anzahl der kreuzenden Trails-Wegspinnen-Straßen etc. gesamt auf gute 500ert und bin damit sicher nicht weit von der tatsächlichen Zahl entfernt.

Erwin

Ergebnisse

 

18.09. Kärntnermilch Triathlon Cup 2014 - Endstand

Viele Kärntnermilch Produkte für den 2.GESAMTPLATZ im GESAMTWERT von ca 25€

Am 18.09. fand am Areal von Camping Arneitz in Egg am Faaker See die Schlußfeier des Kärntnermilch Triathlon Cups 2014 statt.

 

Markus Polka und Astrid Magnet (in ihrer ersten Triathlonsaison!) konnten heuer die Gesamtwertung für sich entscheiden. Von Kelag Energy nahmen 6 Personen an einem oder mehreren Bewerb/en des Cups teil.

 

Die Platzierungen der Kelagianer (die Klassenplatzierung ergibt sich aus der Klassenplatzierung bei den einzelnen Bewerben):

 

Männer

2. Norbert Domnik (5. AK)

26. Michael Olipitz (4. AK)

31. Günter Wang (17. AK)

 

Frauen

8. Ruth Göderle (3. AK)

9. Martina Donner (8.AK)

 

Gleichzeitig wurden auch die Medaillen für die Kärntner Meisterschaften über die Olympische Distanz vergeben, die am 23.08. im Zuge des Faaker See Triathlons stattgefunden haben. Hier konnten sowohl Martina Donner als auch Michael Olipitz in ihren Klassen den 2. Platz erreichen.

 

Bilder von der Cupfeier

Ergebnisse Kärntnermilch Triathlon Cup

Ergebnisse Kärntner Meisterschaften Olympische Distanz

 

 

14.09. Frauen laufen für... Frauenlauf Klopeiner See

Beim ersten Frauenlauf am Klopeiner See, der unter dem Titel "Frauen laufen und walken für ... - Žene tečejo in walkajo za ..." stattfand, waren knapp 140 Teilnehmerinnen am Start. Es gab 3 Bewerbe - einen 5,2km Lauf, einen 5,2km Walk und einen 10,4km Lauf. Gewertet wurden nicht nur die Tagesschnellsten, sondern auch die Teams und die jüngsten und ältesten Teilnehmerinnen.

 

Zum Bewerb: der andauernde Regen ließ pünktlich zum Start um 10 Uhr nach bzw. hörte auf, sodaß die Strecke zwar nass aber die Temperatur sehr angenehm war. Die Tagesschnellste Marika Huber setzte sich sofort von der Verfolgergruppe ab und lief bis zum Schluß einen Vorsprung von über 3 Minuten heraus. Die Nächstschnellsten Monika Lotteritsch, Lisa Hausott, Birgit Paulitschke und Astrid Magnet folgten alle innerhalb von gut 1:30. Ich lief ein relativ konstantes Rennen und sehr zufrieden als 6. ins Ziel. Zufrieden deshalb, weil ich einerseits doch eine recht intensive Trainingswoche hinter mir hatte und andererseits die 2 Hügel im Streckenprofil ja doch nicht zu verachten sind.

 

5,2 km Lauf

1.  Visconti, Ursula
2.  Roblek, Annemarie
3.  Bohner, Susanne

 

10,4km Lauf

1. Huber, Marika
2. Lotteritsch, Monika
3. Hausott, Lisa
6. Göderle, Ruth

 

Nach dem Lauf wurden alle mit einer Portion Nudel verköstigt und neben der Siegerehrung fand auch eine Verlosung statt. Außerdem wurde die erlaufene Spendensumme übergeben - mit dieser wird das Projekt „Mädchenzone“ im Bezirk Völkermarkt unterstützt.

 

Bilder vom 1. Frauenlauf am Klopeiner See

Ruth Göderle

Ergebnisse Frauenlauf Klopeinersee 2014
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14.09 Mayr Andrea holt sich das 5te WM-Gold

Andrea Mayr ist mit ihren 5 Goldenen bei Weltmeisterschaften im Berglauf bei den Damen uneingeschränkte Spitzenreiterin. Gudrun Pflüger (Salzburg) und die Französin Isabelle Guillot (in aktiven Zeiten, liebevoll "Guillotine" genannt) kamen jeweils auf 4 Siege.

Andrea M. konnte ohne Probleme ihren Titel in Italien abholen. Die Konkurrenz war zwar sehr gut aber zu Mayr, das Maß aller Dinge, sahen alle (obwohl schwarz im Gesicht) sehr blass aus.

Sie gibt der Konkurrenz beim Laufen in den letzten Jahren harte Lauflehrbeispiele.

Zu den Ergebnissen: 8,4 Km 740 Hm+ u. 240 Hm-

1. Andrea Mayr 45:07

2. Lucy Wambui Murigi  47:49

3. Allison McLaughlin 47:55

Bei den Herren dominierten Heuer die Läufer des schwarzen Kontinentes.

Das abschneiden der weiteren Österreicher 

Karin Freitag auf Rang 34. und Susanne Mair auf Rang 36.

Österreichs BLM Stefan Paternoster konnte den 48ten Platz erreichen. Simon Lechleitner holte Rang 77, Andreas Ringhofer Rang 93.

Erwin

7.09 Achenseelauf mehr als 1.130 Teilnehmer auf der Seerunde

Der OK Chef Franz Müller mit Maria Lindner und seinem Team organisieren diesen Lauf perfekt!
Der OK Chef Franz Müller mit Maria Lindner und seinem Team organisieren diesen Lauf perfekt!

Der Achenseelauf zählt nicht nur in Tirol zu einem der beliebtesten Läufe. Mit seinen 23,2 Km  und 180 Hm +- die rund um den See gehen, ist er landschaftlich auch einer der schönsten "Flachläufe" die mehr als eine HM-Distanz haben.

Mit der Laufelite fahren auch 4 Maskottchen an der Spitze des Lauffeldes mit. Zwei Kinder in Tracht und 2 geschmückte Ziegen in einem Anhänger.

Die Laben - Anmeldung und das gesamte OK ist sehr empfehlenswert.

Wer einmal für das Laufherz einen längeren Lauf absolvieren möchte, kann ich diesen nur wärmstens empfehlen. Auf den letzten 8 Km ist jedoch Trittsicherheit erforderlich.

Zu den besten Österreichern:

7. Gruber Robert 1:27:11                4. Sabine Kozak 1:45:35 AK1

10. Rois Andreas 1:30:38                5. Christin Berglund 1:49:34

11. Maier Michael 1:32:31                7. Melani Kometer 1:57:08

21. Erwin Kozak 1:37:46 AK1

152. Gottfried Schiestl 1:56:58 AK2

Einziger Wermutstropfen: Bis zum 5ten Platz gab es Preisgeld und natürlich kamen unsere Lauffreunde aus Afrika genau mit 5 Mann angerückt und zwei Frauen....

gäbe es kein PREISGELD würde wohl kaum einer Laufen und das Niveau bei den Läufern an vorderster Front in Österreich wieder etwas heben.

Erwin

Ergebnisse

 

 

06.09. Schilcherlauf in Stainz

Beim Schilcherlauf in Stainz waren bewerbsübergreifend etwa 1.700 Teilnehmer am Start. Es war für mich der 5. Wettkampf innerhalb von einer Woche und der 30. in der heurigen Saison. Ich nahm den Halbmarathon in Angriff bei welchem 4 Runden zu je 5,25 km und 35 Hm zu bewältigen waren. Trotz Regenwetters herrschte eine ausgezeichnete Stimmung. Alle 1,5 km waren Labstationen und Musikbands stationiert. Ich lief bis auf die 3. Runde, bei der ich etwas Tempo herausnehmen musste weil ich anscheinend den Businesslauf 2 Tage vorher spürte, ein konstantes Rennen. Ich erreichte hinter 3 Kenianern, Marius Bock und Vinzenz Kumpusch in einer Zeit von 1:13:37 den 6. Platz.

Die Veranstaltung war perfekt organisiert und es gab das größte Kuchenbuffet Österreichs das keine Wünsche offen ließ. 

 

Ergebnisse:

Herren

4. Marius Bock 1:12:19

5. Vinzenz Kumpusch 1:13:12

6. Christian Eberdorfer 1:13:37

 

Damen

1. Maria Hochegger 1:20:26

 

Ergebnisse                                                                                Christian Eberdorfer

06.09. Magdalensberger Volkslauf

Beim 6. Magdalensberger Volkslauf machte der anhaltende Sommerregen zur Abwechslung mal Pause und pünktlich um 10 Uhr gingen um die 180 Teilnehmer an den Start. Neben Kinderläufen gab es einen Gesunde Gemeinde Lauf und Walk über 5,3 km sowie den Hauptlauf über 9,3 km.

 

Lauf 5,3 km

1. Marcel Pachteu        1. Michaela Zwerger

2. Ulrich Götzinger       2. Sabrina Pasterk

3. Andreas Martin        3. Jana Melicha

 

Lauf 9,3 km

1. Hannes Kitz             1. Kerstin Markowitz

2. Thomas Körbler        2. Ruth Göderle

3. Andreas Wieser        3. Sonja Urschitz

 

Nach dem Lauf konnten sich alle Teilnehmer bei der Nudelparty (im Startgeld inkludiert) stärken und neben der Siegerehrung fand auch eine Verlosung von Sachpreisen statt, bei der jeder Teilnehmer einen Preis bekam.

 

Mit meinem Rennen war ich zufrieden, wenngleich ich doch nach einer Berglaufeinheit letzte Woche ein bissl angeschlagene Oberschenkel hatte. Aber sobald man mal Tempo aufgenommen hat, vergisst man die kleinen Wehwehchen ohnehin und kann genießen :) Genießen auch deshalb, weil es nach den letzten beiden Triathlonwochenenden schon wiedermal ganz angenehm war, "nur" zu laufen - nicht zuletzt auch wegen dem wesentlich einfacherem Einpacken der Utensilien für den Bewerb - nur 1 Tasche ist ja jetzt fast Luxus ;) Aber der nächste Triathlon kommt dennoch bestimmt bald!

 

Bilder vom Volkslauf

Ergebnisse

Ruth

06.09 Berglaufweltmeisterschaft der Masters in Telfes Tirol

Karoline Dohr holte für Österreich eine der Goldenen - der würdige Schlussanstieg
Karoline Dohr holte für Österreich eine der Goldenen - der würdige Schlussanstieg

754 Finisher sah der Berglauf in Telfes bei den BWM der Masters und wie wäre es anders zu erwarten gewesen gaben sich die besten Altersathleten die Hand. Darunter mehrfache WM in der allgemeinen Klasse und es waren 28 Nationen vertreten. Erfreulich das Abschneiden der öster. Abordnungen mit 5 Goldenen.

Zur Organisation - einfach perfekt. Im Ziel gab es frisch zubereiteten Kaiserschmarren und ein reichhaltiges Buffet.

Zum Rennverlauf/Ergebnisse: 

Damen: 194 Teilnehmerinnen 7,2 Km mit 760 Hm

Sabine Kozak wurde Ges. 25igste und in ihrer AK11 in einer Zeit von 50:29 sie war Kärntens einzige Vertreterin. 

W 35: Petra Summer, AUT, 0:44:48,4 (schnellste W)

W 40: Jutta Brod, GER, 0:45:48,6

W 45: Simonetta Menestrina, ITA, 0:47:38,5

W 50: Irmi Kubicka, AUT, 0:46:01,7

W 55: Karoline Dohr, AUT, 0:50:19,2

W 60: Ann-Marie Jones, SWE, 0:50:48,8

W 65: Susan Archer, AUS, 1:00:49,5

W 70: Helga Pongratz, AUT, 1:05:20,6

W 75: Mária Marcibálová, SVK, 1:17:08,8

Männer: 560 Finisher auf 11,2 Km und 1130 Hm

in meiner Kategorie M45 starteten 81 Läufer und die Strecke ist bis km 7 anspruchsvoll zu laufen. Die letzten 5 Km ziehen sich relativ flach zum Ziel.

Ges. wurde ich 34igster und in miener AK 8.

Robert Stark übernahm gleich am Anfang die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr aus der Hand. Er ist BLWM der Masters in der M45. Sein Komentar: Das Rennen lag mir sehr und ich hatte meine Konkurrenten gut im Griff, wenn es erforderlich gewesen wäre, hätte ich sogar um eine oder zwei Minuten schneller sein können!

Robert bringt eine perfekte Performace auf die Minute hin und hat immerhin Cvet Miron 1:04:11 und Molinari Antonio 1:05:34 (Weltmeister 1996 allg. Klassen) hinter sich gelassen.

Bis Km 9 lief das Rennen für mich sehr gut, ich lag bei km 1 an 25igster Stelle und konnte mich bald an die 6 Stelle vorarbeiten und diese ich bis km 9 halten. 

2 Km vor dem Ziel überholte mich Richard Obendorfer 1:08:27 und 1Km vor dem Ziel dann Franz Schreiner 1:08:11 der sogar noch Richard abfangen konnte.

M 35: Eric Blake, USA, 0:59:31,2 (schnellster M lange Strecke)

M 40: Daniele de Colo´, ITA, 1:02:38,7

M 45: Robert Stark, AUT, 1:04:03,2

M 50: Franco Torresani, ITA, 1:04:49,1

M 55: Wilhelm Dengler, GER, 0:42:46,7 (schnellster M kurze Strecke)

M 60: Miloš Smrčka, CZE, 0:44:27,9

M 65: Ivo Andrich, ITA, 0:45:34,9

M 70: Helmut Reitmeir, GER, 0:50:21,9

M 75: Georg Groß, GER, 0:56:24,

Herfried Pichorner wurde 24. (AK50) in 1:18:02

Ab der M55 wurde auf der kurzen Strecke (gleich wie bei den Frauen gelaufen)

Quehenberger Hans konnte den 6 Rang in dieser Klasse in 44:56 erreichen

In der M70 finishte Beno Linzer als 14ter in 1:01:36

Kurioses: Die WMRA unter der Leitung von Munzel (BRD) verboten, das Athleten die älter als 80ig Jahre sind an MastersWM teilnehmen dürfen...

für mich nicht ganz nachvollziehbar und deshalb packte ich die Gelegenheit beim Schopf und fragte nach einer Begründung beim Chef dieses übergeordneten Verbandes Munzel: Es sei nicht verantwortbar, so alte Athleten bei einem Berglauf teilnehmen zu lassen, die Gefahr von einem plötzlichen Tod bzw. das diese die teils schwierigen Strecken in der vorgegebenen Zeit nicht erlaufen bzw. ergehen könnten.

Meines Erachtens völliger Schwachsinn! Das einfachste wäre Zeitlimits (Karenzzeiten) einzuführen z.B. bei Km 3 oder ähnliches.

Im Startersackerl befand sich ein Eintrittsgutschein für ein Erlebnisbad, das allerdings erst in Telfes gebaut wird...

Erwin

Ergebnisse

 

06.09.2014 Podersdorf Triathlon

Erdinger Alkoholfrei ;-)
Erdinger Alkoholfrei ;-)

Drei Wochenenden drei Triathlon Rennen. Faaker See (Olympisch), Krumpedorf Tria (Spint) und dieses Wochenende startete ich in Podersdorf über die Halbdistanz. Ich fuhr mit gemischten Gefühlen nach Podersdorf. Ich war ja die letzten Jahre schon zweimal angemeldet, aber aus gesundheitlichen Gründen konnte ich noch nie starten, nicht so aber 2014.

Wir, meine Schwester und ich, sind einen Tag vor dem Rennen angereist, was auch notwendig war, da die Rennbesprechung und Startnumernausgabe schon am Vortag stattfand. Da ich mein Rad nicht schon am Vorabend einchecken wollte, war um 04:15 Uhr Tagwache. Der Check in verlief Problemlos und meine Nervosität hielt sich in Grenzen. Ich hatte meiner Schwester eine „Marschtabelle“ gegeben, damit sie weiß wann ich wo sein wollte. Ziel war es die fünf Stundenmarke zu knacken.

Der Schwimmstart der Lang und Halbdistanz war um 07:00 Uhr, bei perfekten Wetterbedingungen. Windstill und bewölkt. Alle 800 Teilnehmer starteten gleichzeitig. Ich suchte mir im brusthohen See einen idealen Startplatz. Leider war die Startposition nicht so toll und im total trüben Wasser schwamm ich sofort auf langsamere Schwimmer auf. Dabei verrutschte meine Brille. Auf den ersten 700m erhielt ich unzählige Schläge und Tritte, was nicht unbedingt hilfreich ist. Beide Bojen umschwamm ich in einen riesigen Abstand, damit ich nicht in weitere Kollisionen kam. In der Wechselzone erfuhr ich von meiner Schwester die Schwimmzeit – 33min – 35 min waren eingeplant. Voll motiviert ging es auf die Radstrecke. Ich wollte mich eigentlich an der Geschwindigkeit orientierten, aber der Tacho zeigte mir nur die Uhrzeit an. So fuhr ich halt nach Gefühl. Ich wusste, bei den geplanten 33km/h benötige ich 54 min für eine Runde. Die Spannung stieg als ich die erste Runde absolvierte. 45min das war ein Schnitt von 40km/h. Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte oder nicht. Auf alle Fälle beschloss ich die zweite Runde langsamer zu fahren. Am Ende der zweiten Runde merkte ich schon, dass die Beine müde werden. 44 min die zweite Runde. Das kann nicht gut gehen. Also fuhr ich bewusst langsamer mit höheren Gängen und siehe da die dritte Runde passte perfekt in 50 min. Voll geflasht von der genialen Radzeit 2:17 (39,35km/h Schnitt), wechselte ich zum Laufen. Aber das hohe Tempo am Rad machte sich beim Laufen schon im ersten km bemerkbar. Magenkrämpfe und Seitenstechen der Laufschritt war viel zu kurz und zu langsam. Ich quälte mich von km zu km. Nach km 8 waren die Krämpfe und das Seitenstechen weg, aber das Tempo zu verschärfen war nicht möglich. Die Beine waren leergesaugt. Zu allem Überfluss spürte in an beiden Füßen wie sich eine Blase bildet. Aufgeben schoss durch den Kopf. Dann stand meine Schwester am Straßenrand mit den motivierenden Worten „ Wo bleibst denn? Hab mir schon Sorgen gemacht.“. Nein Aufgeben ist keine Lösung. Ein DNF in meiner Sportvergangenheit reicht mir (Kirchenmarathon 2009). An der Labe (drei Laben auf 5,25km!!!) schoss ich mir Cola und Iso rein. Es wurde zwar nicht besser aber ich lief mit kleinen Schritten weiter. Ziel war es nur noch finishen, Zeit egal. Irgendwie schaffte ich es bis zu km 17. Durch Zurufe von Betreuen anderer Athleten hörte ich 11:18 Uhr, was eine Rennzeit von 4h und 18min bedeutete. In meinem Kopf ging es rund. Okay 3,5 km noch also geht sich eine Zeit unter 4:40 aus. Kaum zu glauben, aber ich genoss diese restlichen km in vollen Zügen. Das Gefühl als ich die Zielline bei 4:35:15 überquerte ist einfach unbeschreiblich. Ich kann diese Emotionen einfach nicht in Worte fassen. Ich bin sehr froh, dass es beim dritten Anlauf in Podersdorf geklappt hat. Alle guten Dinge sind ja bekanntlich Drei ;-)

Witziges Detail am Rande: Meine Schwester hat sich kurzfristig entschlossen mit mir mitzufahren. Sie hat extra ein Buch zum Lesen mitgenommen. Nach dem Bewerb hat sie zu mir gesagt: „ Is aber schon stressig so eine Veranstaltung, ich bin nicht einmal zum Lesen gekommen.“

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an meinen Support Rookie.

 

Günter 

Ergebnisse

 

Großes Lob an das OK Team!! Eine perfekt organisierte Veranstaltung!!!

 

04.09. Wien Energie Businesslauf

Beim Wien Energie Businesslauf über 4,1 km waren über 27.700 Teilnehmer am Start. Ich hatte am Anfang obwohl ich fast ganz vorne startete etwas Startschwierigkeiten. Aber nach einen halben Kilometer lichtete sich schon das Feld und ich konnte mein Tempo laufen. Ich konnte Position um Position gutmachen und finishte als Gesamtfünfter hinter Vojta, Listabarth, Steinhammer und Pallitsch in einer Zeit von 12:36 (3:04 min/km). Mit dieser Zeit war ich hochzufrieden da ich voll aus dem Training herauslief.

Mit Christian Kresnik und Gerhard Stromberger erreichten wir in der Teamwertung den 4. Platz.

 

Herren:

1. Andreas Vojta 12:09

2. Stephan Listabarth 12:11

3. Christian Steinhammer 12:15

4. Lukas Pallitsch 12:32

5. Christian Eberdorfer 12:36

16. Christian Kresnik 12:57

49. Gerhard Stromberger 13:53

 

Ergebnisse

Christian Eberdorfer

Fairness im Sport anders gesehen...

Eine Diskussion um Startberechtigung bei "Dorfveranstaltungen" eines Masters bei der Elite ist durch Norbert Domnik entbrannt.

Da ich der gleich junge Jahrgang wie Norbert Domnik bin und wir gemeinsam schon mehr als 64ig Jahre Wettkampferfahrungen einbringen können, möchte ich an dieser Stelle nur erwähnen, das es für uns als "Jungspunde" (MH bzw Eliteklasse...) undenkbar gewesen wäre von einem "Sportopa" wie wir es derzeit sind bei einem Rennen sich deklassieren zu lassen.

Keine Frage ich ziehe vor allen Sportlern den Hut, die sich nicht zu der 0 Bock Generation zählen! 

Aber solche Diskussionen, wo darf wer starten, stimmen mich etwas nachdenklich, denn das grenzt an Diskriminierung und Ausgrenzung - nicht die Leistung zählt sondern das zarte Alter und vielleicht fällt ganz Schlauen noch ein die "Klassen" nach wer hat das teuerste Rad zu machen.

Norbert hat Heuer mehr als einmal einen Triathlon "GESAMT" gewonnen und die Statuten des ÖTRV geben in dieser Hinsicht den Veranstaltern freie Hand, wer wo Starten darf bzw. kann!

Wenn ein so guter Triathlet wie Norbert bei den "älteren" Semestern starten müßte, nimmt man ihm dadurch die faire Chance einen Bewerb zu gewinnen.

Sportlich ist diese Diskussion eine Farce sondergleichen. 

Wenn jemand wie Norbert (oder auch ein Garnitschnig Reinhold) in Wettkämpfen TOP Resultate bringen, stehen der ersten Startreihe wohl nur Neider und Menschen entgegen die sportlich selber wenig bis nichts auf die Reihe bekommen und die fälschlicherweise Recht mit Unrecht verwechseln.

Erwin

31.08 Krumpendorf Triathlon

 

Bericht von Norbert:

 

Beim Krumpendorfer Sprint Triathlon wurden in diesem Jahr auch gleichzeitig die Kärntner Meisterschaften ausgetragen – hier belegte ich den zweiten Platz, hinter Christoph Leitner. In der Gesamtwertung wurde ich Dritter.

 

Der Rennverlauf lief nicht ganz nach meinem Geschmack, da es bei der ersten Schwimmwende zu ersten Kollisionen kam und ich dadurch von der Spitzengruppe abreisen lassen musste.

 

Ein schneller Wechsel und das Vertrauen in meine Radstärke machten mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht nervös. Allerdings musste ich am Rad feststellen, dass das Windschatten fahren meinen Radkollegen absolut fremd war. Dabei machte Marcel Pachteau eine Ausnahme. Wir waren fünf bis acht Athleten, wobei einige nicht in der Lage waren das Tempo im Windschatten zu halten.

 

So konnten wir auf die zwei Führenden (Christoph Leitner und Stefan Hehenwarter) leider keine Zeit gut machen, damit wechselte ich als Dritter in die Laufschuhe.

 

Einen Rückstand von über einer Minute aufzuholen war nach dem Rad fahren auch für mich in meiner jetzigen Form nicht möglich. Jedoch konnte ich die Konkurrenz, die sich im Windschatten ausruhte, klar distanzieren.

 

Insgesamt war die Veranstaltung vom HSV (Heeressportverein Kärnten) super organisiert. Zudem gab es auch viele tolle Nachwuchsbewerbe im Programm - ein richtiger Schritt in die Zukunft unserer Jugend.

 

Zu den Aussagen von Jürgen Mitteregger möchte ich mich noch äußern:

 

Seiner Auffassung nach habe ich als 50-jähriger nicht das Recht in der Elite Welle zu starten, wie es auch in anderen Sportarten möglich ist und umgesetzt wird (Langlauf, Leichtathletik, Rad Sport etc.).

 

Vielleicht sollte er sich besser um seine Nachwuchathleten kümmern, damit diese gute Resultate erzielen, als um meine Person. Ich bin auch bereit ihn bei der Nachwuchsarbeit zu unterstützen.

 Verfasser: Norbert Domnik

Ergebnis: Krumpendorf Triathlon

 

 

Bericht von Günter:

 

Nach dem tollen Ergebnis beim Faakersee Triathlon war ich voll motiviert für den Sprint in Krumpendorf. Ich wusste ohne Neo werde ich um einiges langsamer sein, aber am Rad und beim Laufen mache ich das wieder gut. Dachte ich…

Ich habe die Ausschreibung wahrscheinlich schlecht gelesen. Durch einen Zufall, DANKE an Marlies PENKER ;-), erfuhr ich einen Tag vor dem Bewerb, dass Windschattenfahren erlaubt ist. Ohne Marlies wäre ich mit der Zeitfahrmaschine am Start gestanden!!! So hab ich mir noch schnell einen kurzen Tri Lenker beim Mountainbiker geholt und mein Rad total umgebaut (soll man ja auch nicht einen Tag vor dem Rennen machen).

Naja, positiv eingestellt und voller Tatendrang stand ich beim Schwimmstart. Bei einem Sprint gibt’s nur ein Gas, VOLLGAS. Leider bringt es nichts, wenn die Schwimmtechnik fürn Hugo ist. Es kostet nur Kraft. Endlich aus dem Wasser, hatte ich einen wahnsinnigen Druck im Brustbereich. Durchbeißen, am Rad wird’s besser, dachte ich. Der Wechsel war für meine Verhältnisse TOP! So wie in Faak hatte ich wieder Probleme am Rad in die Schuhe zu kommen. Ich war in einer dreier Gruppe gelandet. Gleich von Anfang machten wir uns aus, dass wir uns mit der Spitzenarbeit abwechseln. Leider war es nicht so. Wir wechseln uns nur zu zweit ab. Der Zweite drückte aber immer so stark an, dass der Dritte ein Loch aufreißen ließ und bevor ich auch noch abreise, fuhr ich das Loch zu. Was wieder viel Kraft kostete. So langsam sammelten wir ca. 20 Radler auf. Leider machte aber keiner Führungsarbeit, oder sie machten so Tempo, dass ein Loch aufriss und man wieder das Loch zufahren muss. Naja, zu viel Druck am Pedal und die unregelmäßige Belastung verbesserten meinen Druck im Brustbereich nicht. Obwohl ich in der Wechselzone auf die falsche Seite lief, war die Wechselzeit für mich perfekt. Beim Laufen jedoch war kein Tempo möglich. Der Druck im Brustbereich war zu groß. Erst ab ca. dem zweiten km lockerte sich der Brustbereich und ich konnte mich aufs Laufen konzentrieren. Im Ziel war ich fertig, total fertig. Die Zeit 1:07:37. Ich verstand die Welt nicht mehr. Meine Bestzeit beim Sprint ist unter 1:05, diese wollte ich eigentlich verbessern. Ziemlich enttäuscht fuhr ich heim.

 

Nach der Analyse der Zeiten bin ich trotzdem glücklich über das Ergebnis.

 

Top Wechselzeiten, persönlich schnellste Zeit beim Schwimmen ohne Neo über 750m und der 10. Platz bei den KTN Meisterschaften bei meinem sechsten Triathlon Start, sind Fakten die mich wieder positiv stimmten!!! ;-)

 

Man kann halt nicht mit der Brechstande in einen Bewerb gehen!!!

 

Freue mich schon auf Podersdorf, wo ich die Halbdistanz als Trainingswettkampf am kommenden Wochenende bestreite.

 

 

31.08.2014 Asitzgipfelberglauf und MTB Hillclimb

Am Sonntag ging die 6. Auflage des Asitzgipfelberglauf in Leogang über die Bühne.

Da der Berglauf zur WMRA Mountain Running World Cup zählt, wurden auch Topathleten und Athletinnen an der Startlinie erwartet. Unter den Eliteathleten befanden sich unter anderem Mamu Pedro der Vorjahressieger, Jonathan Wyatt, die Österreicher Paternoster und Lechleitner, David Schneider und einige sehr gute Läufer aus Kenia, Slowenien und Italien. Auch bei den Damen waren Andrea Mayr, Karin Freitag, Susanne Mair, Antonella Confortola, KosoveljMatea aus Slowenien und Murigi Lucy Wambui aus Kenia und weitere international bekannte Damen (siehe Ergebnisliste) am Start.

 

Es fand zeitgleich auch das Mountainbike Hillclimb Rennen auf den Asitz statt.

Im Gesamten fanden sich 200 Teilnehmer in Leogang ein.

Zur Streckenführung:

die Bergläufer hatten eine 8km Strecke mit 1100 hm zu absolvieren und die Mountainbiker gaben ihr Bestes auf der 12km langen Strecke mit 1126 hm. Die Strecke war doch sehr anspruchsvoll, da von steil bis kurz flach, bis lange Forststraßen mit kurzen giftigen Steigungen und vor allem „gatschige“ Passagen, alles dabei war. Das Wetter meinte es gut mit uns und wir konnten das Rennen ohne Regen zu Ende laufen. Aufgrund des spannenden Starterfeldes ging es auf der Laufstrecke und Mountainbikestrecke heiß her.

 

Als erstes erreichte Mamo Petro (ERI) das Ziel mit einer Zeit von 45:06,6 und unterbot seine Vorjahreszeit um ca. 1 Minute. Jonathan Wyatt (NZL) finishte als Zweiter in einer Zeit von 47:02,1 und an dritter Stelle reihte sich David Schneider (SUI) mit 47:17,4 ein.

Bei den Damen pulverisierte Mayr Andrea (AUT) den Streckenrekord um ca. 5 Minuten. Sie erreichte das Ziel in 51:56,4 gefolgt von Kosovelj Matea (SLO) in 54:26,8 und Murigi Lucy Wambui (KEN) mit 54:44,4.

 

Die Athleten boten Wahnsinnsleistungen und auch Andreas und ich waren schlussendlich zufrieden mit unserem Ergebnis. Im internationalen Starterfeld sieht mein Ergebnis für mich etwas ernüchternder aus, aber es gibt die nötige Motivation um sich neue Ziele zu setzen. Meine Zeit von 1:05:25 lässt sich mit Blick auf nächstes Jahr bestimmt noch verbessern.

Es war ein sehr spannendes Rennen mit vielen sehr guten Läufern und ich kann sie gar nicht alle aufzählen. Es gäbe über jeden Einzelnen und Einzelne etwas zu sagen. Ihr findet die nationale, internationale und die Salzburger Landesmeisterschafts Wertung, wie auch die Mountainbike Ergebnisse unter dem Link Ergebnisse. Der Lauf war sehr gut organisiert und besonders die Zielverpflegung ließ keine Wünsche offen.

 

Magdalena

Ergebnisse

31.08 Nockalmlauf ein Berglauf der Entwicklungspotential hat

die letzten Meter waren die "angenehmsten" hart im Gnack Daniel G
die letzten Meter waren die "angenehmsten" hart im Gnack Daniel G

82 Teilnehmer liefen auf der sehr anspruchsvollen Strecke, die 11,4 Km mit ca. 900 Hm  + und 400 Metern - nicht gerade zu den leichtesten Bergläufen zählt. Im nachhinein betrachtet waren einige Bergabpassagen und die steilen Rampen die Quintessenz dieses Laufes.

Vorweg, das OK-Team um Peter Hinteregger mußte kurzfristig (innerhalb 1er Woche) den Lauf von der Kaiserburg nach St. Oswald transferieren, der Grund, Schlägerungsarbeiten und Erneuerung eines Forstweges. 

Die neue Strecke hatte das Team gut im Griff, Markierungen, Labestationen und Absperrposten waren tadellos.

Nächstes Jahr plant der Veranstalter mindestens zwei Bergläufe und jetzt wird es interessant, völlig neue Strecken und absolute Berglaufzuckerln vom feinsten!

Das Gebiet ist für das Berglaufen abgesehen von den Dolomiten wohl ein Juwel der besonderen Art.

Ergebnisse:

1. Silvio Wieltschnig    58:12                       Sabine Kozak   1:13:49

2. Robert Stark       1:00:27                        Wiltrud Murer     1:14:56

3. Erwin Kozak     1:01:48                        Heidi Petschnig   1:16:43

4. Daniel Graschitz 1:01:56 5. Gerald Fister 1:02:25  6. Martin Pogelschek 1:03:21

7. Hubert Pfeifenberger 1:03:54 und die Sensation 11. Hans Quehenberger (M60) 1:06:39... er ist heuer heißer WM anwärter in seiner AK

Valentin Doujak 1:24:49 Thomas Wang 1:39:01 

Dies und das

Martin Pogelschek war mit seinem Abschneiden nicht ganz zufrieden, die steile Leitn lag ihm nicht ganz. Gerald Fister überraschte mit seinem lockeren pfeilschnellen Schritten bergab und nur Silvio W. konnte ihm paroli bieten.

Bei Km 11 setzte Daniel Graschitz  (an 5ter Stelle liegend) einen beherzten Antritt im letztem Anstieg und überholte Gerald und mich mühelos in rasendem Tempo... er hat ein tolles Potential. In der Ruhe/Alter liegt Kraft und der Jungspund mußte den Laufopa, dann doch noch ziehen lassen und ich war ebenfalls auf der letzten Zacke, aber nicht dunkelblau.

Die Holzblocksauna vom feinsten war (Lemongras + Salz) und Walzl Hubert die Sauna mit der Umkleidekabine verwechselte...

Bei der Siegerehrung alle AK Sieger alle einen 50 Euro Gutschein von Intersport Gruber/Wulschnig bekamen

 

Erwin 

Ergebnisse

 

31.08 Kärntner Sprint Meisterschaften im Triathlon

„Der Sport steht beim Heer ganz oben“

 

Das ist die Aussage des Militärkommandanten von Kärnten. Damit die Fairness dabei nicht zu kurz kommt, dafür sorgte jetzt der HSV-Präsident Obst Christian Obereder höchstpersönlich. Schließlich wird es mir jetzt ermöglicht im Elite Rennen der Kärntner Meisterschaften zu starten und mit einer guten Leistung, nach dem Aquathlontitel, jetzt auch noch den Kärntner Meister Titel im Triathlon zu holen.

 

 Verfasser: Norbert Domnik

30.08.2014 u 31.08.2014 Triathlonweek Lavarone

Nach dem Triathlon in Faak reisten wir nach Bella Italia, um, so wie letztes Jahr, an der Triathlonweek in Lavarone teilzunehmen. Heuer wurden dort die Trentiner Meisterschaften ausgetragen, die besten Triathleten der Region waren am Start.

 

Am Samstag starteten wir über die Sprintdistanz Crosstriathlon (750/15/5).

Der Triathlon war super organisiert und die Strecke war laut Aussagen der Teilnehmer sehr anspruchsvoll.

Michael finishte als 23. Overall und wurde in der Altersklasser starker 2.

Bei mir ist und bleibt es 2014 leider wie verhext. Nachdem ich nach dem Schwimmen auf die Führende aufgeschlossen hatte, riss mir an zweiter Stelle liegend bei km 2,8 eine Speiche aus und die Luft entwich aus dem Reifen. Den Tränen nahe musste ich aufgeben und genoß dafür den spontanen Shuttledienst eines Italieners, mit dem Bike auf dem Dach eines uralten Fiat Panda....

 

Am Sonntag ging dann der Triathlon auf der Strasse mit Windschattenfreigabe über die Olympische Distanz.

Für Absolventen beider Bewerbe gab es auch eine Kombiwertung.

Die Strecke über 40 Kilometer wies über 800 Höhenmeter auf, die Laufstrecke schätzungsweise mit ca 200 Höhenmetern, war eher ein "Traillauf".

 

Michael wurde siebenter in der AK. In der Kombi-Overallwertung war er mit dem 14. Rang doch weit vorn.

 

Für mich war die Gesamtwertung nach dem DNF ja kein Thema. Ich wurde in der Overallwertung 12., in der AK 2.

 

Alles in allem eine super Veranstaltung, die 2015 wieder ein Fixpunkt wird.

Martina Donner

 

 

HP des Veranstalters

24.08 Duathlon Europameisterschaften Weyer

10 km Laufen, 42 km Rad fahren (im hügeligen Gelände) und 5 km Laufen.

 

 

Nach 10 km war ich noch an zweiter Stelle in der Gesamtreihung aller Altersklassen-Teilnehmer. Nach diesem Lauf hätte ich mir gewünscht als Elite Starter unterwegs zu sein, dann hätte ich Windschatten fahren dürfen und besseres Wetter gehabt.

 

Leider hat mir dies der Österreichische Triathlonverband verboten. Mit der folgenden Begründung??? Es gab leider keine Begründung.

 

 

Aufgrund der geringen Temperaturen konnte ich am Rad meine sonst übliche Leistung nicht erreichen.

 

Ein abschließend schneller 5 km Lauf in 15:39 min. reichte noch für den siebten Gesamtrang. In der Altersklasse wurde ich wieder mit großem Vorsprung Europameister.

 

 

Zusätzlich wurde eine Mixed-Staffel im Rahmen der EM durchgeführt (mit insgesamt 5 Staffeln), und auch hier hat mir der Österreichische Verband den Start verweigert. Mit dem Ergebnis, dass die österreichische Elite-Staffel nur den vierten Platz erreichte, sogar hinter den U-23 Athleten aus Italien. Ein mir (auch der Internationalen Triathlon Union) unbekannter Athlet erhielt den Vorzug. Hier stellt sich wieder einmal die Frage der Qualifikations-Kriterien. Sympathieträger oder Ergebnisse...

 

 

Verfasser: Norbert Domnik

Ergebnis Duathlon EM Weyer

24.08 Bergzeitfahren Afritz

Auf 4,7 Km sind   Hm zu überwinden und diesesmal waren 80ig Teilnehmer am Start.

Die Veranstaltung zählt zum "Legrand Jedermanncup" und fand in Afritz statt, das Ziel lag bei Toplitsch. 

Sabine wurde bei den Damen (Rennrad) 3.te und ich konnte mich als 10ter bei den guten Hobbypedalrittern einreihen.

Diesesmal hatte es das Wetter mit uns gut gemeint, wir kamen trocken rauf und runter, etwas später war das übliche kärntner (englische) Sommerregenwetter.

Von der Organisation her eine Radveranstaltung mit familiärem Charakter und tadellos aufgezogen.

Ergebnisse: (endlich nach einer recht langen Durststrecke) siegte

1. Kurt Cottogni        18:59              Lorraine Dettmer 23:20

2. Gebhard Pertl        19:08             Brigitte Krebs     24:31

3. Thomas Zirknitzer  19:24             Sabine Kozak   28:05

10. Erwin Kozak       21:30 (AK1)

Dies u. Das

erstaunlich für mich ist das Abschneiden von Rudolf Gross der die Strecke in der famosen Zeit von 20:48 bewältigte.

Weiters hatte am Start ein Fahrer einen Reifenplatzer - der Veranstalter war so Fair und wartete bis dieser seine Panne behoben hatte und startet dann erst das Rennen.

Ergebnisse

Erwin

23.08. Faaker See Triathlon

1. Christoph Lorber                  1. Lisa Hütthaler

2. Christoph Schlagbauer          2. Anja Rugelj

3. Markus Polka                       3. Astrid Magnet

41. Günter Wang                     6. Martina Donner

81. Michael Olipitz                   52. Ruth Göderle

 

Ergebnisse

Rennbericht von Günter:

Ich war schon im Vorfeld etwas nervös, da ich bis dato nur bei Sprintbewerben gestartet war. Nachdem heuer meine Triathlon Saison nur aus Absagen, aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen, bestand war eines klar ich muss starten!!

Triathlon ist eine eigene Wissenschaft. Bei einem Laufbewerb benötigt man nur Schuhe, die Laufbekleidung und man kann bei den meisten Bewerben sich erst eine halbe Stunde vor dem Start anmelden. Nicht so bei einer Triathlonveranstaltung.

Nach dem erfolgreichen Check in, stieg die Nervosität. Hat man alles in der Wechselzone? Wird es regnen? Wird es Probleme mit dem Rad geben? Und und und…

Kurz vor dem Start der zweiten Startwelle (Elite2) begann es zu regnen. Auch schon egal. Ich stellte mich in die vierte Reihe beim Schwimmstart und wollte einfach kamot mein Tempo schwimmen. Im Wasser kam es nur zu wenigen leichten Kollisionen, die bei einem Tri ganz normal sind. Da Schwimmen nicht gerade meine Paradedisziplin ist, versuchte ich mit einer gleichmäßigen relativ langsamen Zugfrequenz und langer Gleitphase mein Tempo herunter zu spulen. Dabei konzentrierte ich mich darauf, die Handbewegung konsequent „schön“ nach hinten durchzuziehen. Die Zeit im Wasser verging sehr schnell und ich kam zum Schwimmausstieg. Endlich laufen und ich gab Gas. Schnell merkte ich, dass das Gas geben nach dem Schwimmen nicht so einfach ist und musste mein Tempo gleich wieder verringern. Der Wechsel klappte perfekt, obwohl ich diesen heuer noch nie trainiert hatte und ich die Schuhe zum ersten Mal, wie die Profis, mit Gummiringe bereits auf den Pedalen fixiert hatte. Der Aufstieg auf Rad, perfekt, aber ich kam fast nicht in die Schuhe (Muss noch geübt werden). Am Rad musste ich mich selbst bremsen, da der Tacho bereits nach einigen hunderten Metern schon 46 km/h anzeigte. Im Hinterkopf immer das Laufen. Aufgrund leichter Achillessehne Probleme bin ich in den letzten Monaten relativ wenig gelaufen. Bei den Steigungen versuchte ich die Trittfrequenz zu halten und ging diese sehr langsam an. Einen Fehler bemerkte ich gleich beim Start. Ich hatte das Gel am Oberrohr zu weit hinten mit Tixo fixiert und kam jedes Mal mit den Knien an. So verlor ich das Gel noch in der ersten Runde. Ich konnte ein relativ hohes Tempo kamot herunterspulen, immer das laufen im Hinterkopf. Auch die neu aufgezogenen Reifen (Grand Prix 4000sII) war perfekt für die widrigen Wetterbedingungen. Die letzte Runde ging ich langsamer an und nach der letzten Abfahrt nahm ich nochmals Tempo raus. Ich der Körper signalisierte mir auch schon, dass das Powerlevel nach unten ging. Der Wechsel auf Laufen verlief auch perfekt. Ich zog mir auch noch Socken an. Zum Glück hatte ich ein Gel in der Wechselzone hinterlegt welches ich auf den ersten Laufkilometer zu mir nahm. Mit jedem Schritt merkte ich, dass die Energie zurückkam. Nach dem 3km waren auch meine eingeschlafenen Füße wieder munter und ich konnte Tempo machen. Die zweite Laufrunde wurde zum Genuss, was man auch auf der Zeit sieht. Als ich durch den Zielbogen lief waren meine ersten Gedanken: „Is schon aus? Eigentlich könnt ich noch weiterlaufen“. War total zufrieden mit meiner Leistung und erst als ich die Zeit auf der Ergebnisliste flippte ich total aus. Mein erster (fast) olympischer Triathlon in 2:04:59!!!

Einfach genial welche Emotionen und Gefühle, nach den heurigen Niederlagen, ein solch persönlicher Erflog beschert.

 

 

22. Naßfeld Bergzeitfahren Sabine holt sich den Tagessieg

Johannes Buchacher und Sabine Kozak die Tagesschnellsten Bilder von Hans Jost (d.g. Woche)
Johannes Buchacher und Sabine Kozak die Tagesschnellsten Bilder von Hans Jost (d.g. Woche)

Voriges Jahr waren es noch über 100ert Starter, aufgrund des schlechten Wetters streikten viele Radfahrer und so überquerten nur 47 Teilnehmer die Ziellinie. 

Eine absolut schöne Radstrecke geht von Tröpolach zum Alpenhotel Plattner mit 1000 Hm und 12 Km länge ein absolutes MUSS für jeden Radler der mäßige Steigungen liebt. Das OK-Team um Hans Wieltschnig SC Hermagor organisierten das Rennen perfekt. 

Der leichte Regen störte überhaupt nicht und die zwei Kuhfänger auf den letzten Km waren zwar etwas tückisch aber zu brenzligen Situationen kam es dadurch nicht.

Ergebnisse:

1. Buchacher Johannes 40:22             Sabine Kozak              58:38

2. Kurt Cottogni           40:44             Sigrun Kerschbaumer  1:00:12

3. Silvio Wieltschnig      41:13            Julia Wieltschnig          1:01:05

13. Erwin Kozak         45:45

Erwin 

Ergebnisse

16.08.2014 Crosstriathlonweltmeisterschaft Zittau (D)

Im Zuge des XTERRA Germany wurde heuer die Crosstriathlonweltmeisterschaft in Zittau (Deutschland) abgehalten.

 

Mit von der Partie warenals aktive Starter Michael Olipitz, Max Zdouc und ich. Zala Zdouc, die uns begleitete, konnte die Trailrunstrecke zu Trainingszwecken nutzen.

 

Wie sollte es anders sein, es war wieder einmal ein Regenrennen. Der Bewerb war aber durchwegs perfekt und professionell organisiert und die Strecke hatte für jeden was dabei.

 

Max Zdouc holte sich die Silbermedaille ab, Michael Olipitz wurde im extrem starken Feld Achter und ich landete auf dem sechsten Platz in der Agegroup. In der Gesamtwertung des Damenfeldes sollte es wieder der dreizehnte Platz werden.

 

 

16.08. Puttererseelauf

Zum 5. Mal fand heuer der im Ennstal/Bezirk Liezen sehr beliebte Lauf "Rund um den Putterersee" statt; 3 (hügelige) Seerunden zu je 4km galt es dabei zu absolvieren; kurz entschlossen ging ich an den Start und konnte erneut in der Nähe meiner 2'ten Heimat Bad Mitterndorf (es gibt dort nicht nur einen Sänger(innen) sondern auch einen schnellen Läufer :-)) einen Tagessieg feiern;

 

Ergebnisse:

http://hightech-timing.com/Ergebnis/5.Rund_um_den_Puttererseelauf/-/676/0/-/-/-/

 

                                                                                                                 Niklas

16.08 Triathlon Piberstein

Das Generationenduell beim 19. Triathlon Piberstein geht an den „Oldie“ Norbert Domnik (50), der Christoph Schlagbauer (25) knapp auf Rang 2 verweisen kann.

 

Schon im Vorfeld des 19. Triathlon Piberstein war ein Duell zwischen dem vielfachen Triathlonstaatsmeister und Olympiateilnehmer von 2004 Norbert Domnik (50, Kelag Energy Running Kärnten) und dem mehrfachen steirischen Meister und Vizeweltmeister in seiner Altersklasse beim letztjährigen Ironman Hawaii Christoph Schlagbauer (RTT Passail) erwartet worden. Das Duell, welches die beiden Protagonisten sich am letzten Samstag über die Sprintdistanz lieferten übertraf aber alle Erwartungen.

 

Die 750m lange Schwimmstrecke konnte der bekannt starke Schwimmer Julian Leitner in 11:03 Minuten für sich entscheiden, Domnik nahm mit 30 sek, Schlagbauer mit knapp einer Minute Rückstand die 20km Radstrecke in Angriff. Dann der große Auftritt von Christoph Schlagbauer, als einer der stärksten Radfahrer in der Triathlonszene bekannt. Er schloss binnen weniger Kilometer zur Spitzengruppe auf, die sich bis zum Wendepunkt gebildet hatte, und setzte eine Attacke, der keiner folgen konnte. Mit knapp einer Minute Vorsprung kam Schlagbauer zum 2. Wechsel, doch schon auf den letzten Radkilometern musst er dem hohem Tempo Tribut zollen und sich mehrmals übergeben. Domnik wechselte von der Verfolgergruppe als Schnellster und ging als 2. auf die abschließende 5km lange Laufstrecke um den Pibersteinersee. Binnen 2,5 Kilometer konnte er den Rückstand auf Schlagbauer, der noch immer mit seinem Einbruch zu kämpfen hatte wettmachen, übernahm die Führung und schien sich seines Sieges sicher. Doch Schlagbauer kämpfte sich zurück und ließ sich nicht abschütteln, die Entscheidung musste auf den letzten 500m fallen. Trotz der 25 Jahre Altersunterschied konnte Domnik das Tempo noch einmal verschärfen, das packende Finish für sich entscheiden und holte sich in 1:05:23 h den Sieg beim 19. Triathlon Piberstein. Nur 3,68 Sekunden zurück fiel Christoph Schlagbauer völlig ausgepumpt als 2. ins Ziel.

 

Mit einer starken Leistung konnte Christian Haas (SU Tri Styria) mit nur 17 Sekunden Rückstand noch auf das Podium laufen.

 

Bei den Damen feierte Elisabeth Gruber im ersten Rennen nach Ihrem starken 7. Rang beim Ironman Klagenfurt Ende Juni in 1:11:14h einen souveränen Sieg, gefolgt von den beiden Athletinnen vom SC Knauf Liezen Gabriele Krenn (2.) und Elelyn Puchwein (3.).

 

Aber nicht nur an der Spitze sahen die zahlreichen Zuschauer ein spannendes Rennen, über 200 Athleten nahmen aktiv an den Bewerben teil, darunter zahlreiche Neulinge, die sich das ersten Mal der Herausforderung Triathlon stellten. Und gerade auf dies Mischung legt das Veranstalterteam vom TC Union Graz um den Rennleiter Stefan Arvay seit Jahren wert: „Unserem Motto: Tolle Leistungen an der Spitze und Spaß und Freude an dem herrlichen Ausdauerdreikampf im Hauptfeld bleiben wir seit Jahren treu. Deshalb freut es mich sehr, dass wir auch heuer wieder Neueinsteiger aus dem Bezirk bei uns begrüßen durften. Das Rennen an der Spitze war heuer extrem schnell und Spannend und die familiäre Atmosphäre bei uns kommt auch sehr gut an. Ich denke es war wieder für jeden etwas dabei.“ Das zeigte sich auch bei der anschließenden Siegerehrung mit Nudelparty, bei der erst um 20 Uhr die letzten Athleten sich auf den Heimweg machten…

 

Verfasser: Stefan Leitner (www.trinews.at)

Ergebnis 

15.08. Volkslauf rund um den Klopeiner See

Beim Volkslauf rund um den Klopeiner See waren am vergangenen Freitag über alle Bewerbe (Kinderlauf, Nordic Walking, Lauf, Teambewerb) wieder viele Teilnehmer am Start. Die Bedingungen waren angenehm und der Kurs rund um den See gespickt mit einem leichten Anstieg auch recht fein.
Ich kam von Anfang an gut weg und konnte die 5,2 km rund um den See wirklich genießen, wenngleich ich die letzten 200 Meter dann schon ziemlich draufdrücken musste, um im Zielsprint noch eine Läuferin abzufangen - was auch gelungen ist :) Aber die Eile war doppelt gut - unmittelbar nach meinem Zieleinlauf begann es dann nämlich von jetzt auf gleich zu Schütten wie aus Kübeln und hörte auch für die nächste halbe/dreiviertel Stunde nicht mehr auf - die Läufer über die 10,4 km wurden somit sehr ausgiebig geduscht! Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch und bei der anschließenden Siegerehrung unter freiem (und wieder trockenem) Himmel war der Wassereinbruch auch gleich wieder vergessen.

 

Volkslauf 5,2 km

1. Lukas Gaggl                    1. Michaela Zwerger

2. Rafael Dobnik                  2. Beatrice Weiß

3. Michael Wadl                   3. Jutta Bido

                                         10. Ruth Göderle

 

Hauptlauf 10,4 km

1. Adrian Igerc                  1. Andrea Oberbichler

2. Michal Kanigowski          2. Doris März

3. Richard Nudl                  3. Elena Fabiani

 

Bilder vom Klopeiner See Lauf

Ergebnisse

Ruth

10.08. ÖM Bergmarathon Kainach - Gold+Bronze

Heiße Bedingungen bei den diesjährigen ÖM in Bergmarathon- Startzeit um 09:00, danach hieß es, möglichst schnell auf den ersten 14 Bergauf-km in kühlere Zonen zu gelangen, was in meiner nicht optimalen Bergform gar nicht so leicht zu bewältigen war.

An etwa 10. Pos. incl. Staffelbewerber mühte ich mich schon zu Beginn etwas ab, die sensationell laufende ÖM-Meisterin Karin Freitag blieb mir bis zum 10er auf Sichtweite auf den Fersen. Danach hieß es wieder höchste Konzentration auf den teilw. steilen und schwierigen Bergab und Querfeldeinpassagen, ehe es dann ab dem 25er an die Marathonhärte ranging. Da mir heuer aufgrd. des Wetters die langen Bergvorbereitungen abgingen, fiel dann auch jeder km schwerfälliger und unrunder aus, zum Glück kannte ich die Strecke von 2011 sehr gut, und bewältigte die vielen noch anfallenden Gegenanstiege noch im Laufschritt.

Die Labestationen waren hervorragend, obwohl mir Flüssiges völlig ausreichte; zusätzlich feuerten die dortigen Betreuer die Athleten enthusiastisch an, man vergl. da einen Straßenmarathon, wo man tw. auch Roboter aufstellen könnte...

Nach 3:49 erreichte ich dann überraschend doch noch als Gesamt- ÖM 3./AK1 das Ziel- und wiederholte damit das 2011er Erg. auf derselben Strecke.

Ein weiterer erfolgreicher Kärntner, Bernhard Buxbaumer, lief hervorragende 3:59, der Pechvogel meldete sich jedoch nicht bei der ÖM an-dort wäre er 2. M40 geworden...

 

ÖM-Erg. 1. Thomas Unger (team VEGAN) 3:42      1. Karin Freitag               4:00

             2. Robert Gruber                       3:44      2. Katharina Zipser         4:16

             3. Martin Pogelschek                  3:49      3. Veronika Limberger     4:25

             4. Jesse Murray  USA-AUT          3:51      4. Maria Frei                   4:39

             5. Stefan Schriebl                      3:53      5. Michaela Schwarzenbacher 4:43

             6. Hubert Pfeifenberger              3:53      6. Karin Augustin            4:49

 

                                                     

                                                                                  Martin P.

 

10.08.2014 Europäische Polizeimeisterschaft Triathlon

Alle vier Jahre werden die Europameisterschaften der Polizei im Triathlon abgehalten. Nach Kitzbühel vor vier Jahren war heuer Bremen der Austragungsort.

 

Nach meinem Sturz in Italien war ich gerade noch fit genug geworden, um wenigstens an den Start zu gehen.

 

Die flache Strecke mit starkem Wind hatte es mir sowieso nicht unbedingt angetan, aber ich versuchte, das Beste darauszumachen.

 

Schließlich landete ich im Mittelfeld an dreizehnter Stelle.

 

Unser Team war aber super unterwegs: Eine Silbermedaille durch Christian Birngruber und eine Bronzemedaille im Teambewerb der Herren. Sabine Buxhofer wurde trotz Zeitstrafe Fünfte!

Natürlich bin ich sehr stolz, mit so einem super Team unterwegs gewesen zu sein!

Martina Donner

 

10.08. Katrinberglauf Bad Ischl


Steil, steiler, Katrinberglauf.

 

Am Sonntag trafen sich 205 Läufer in Bad Ischl ein um gemeinsam den Katrinberglauf in Angriff zu nehmen. Der Katrinberg ist im wahrsten Sinne ein steiler Mugl,

da 4,5 km mit einer Höhendifferenz von 943 m zu bewältigen waren.

Genau das Richtige für Andreas und mich, denn wir hegen eine Vorliebe für steiles Gelände.

Um 10 Uhr fiel der Startschuss und es herrschte ein Gedränge auf den ersten 250 flachen Metern. Das Gedränge hörte aber schon bald auf, da der Einstieg in die Strecke schon einige Läufer bremste.

Ich konnte meine Stärken gut ausspielen und fand schnell meinen Laufrhythmus wobei mich keiner mehr beirren konnte. Die Hitze machte das Rennen dann doch um einiges zacher. Nach 44:45 min erreichte ich das Ziel als 5. Dame gesamt und war sehr zufrieden mit meiner Leistung. Für Andreas verlief das Rennen leider nicht nach Plan, aber er kämpfte sich tapfer über die Ziellinie.

 

Andrea Mayr konnte einen neuen Damenstreckenrekord mit 35:56 min aufstellen und ließ auch einige Männer hinter sich. Hinter den zwei Kenianern konnte sich Andreas Ringhofer den 3. Platz sichern.

Die Zielverpflegung war sehr lecker und die improvisierte Dusche mit kaltem Bergwasser war eine willkommene Abkühlung.

 

          Herren Gesamtsieger:

  1. Ndungu Geoffrey-Gikuni 33:27
  2.           Wangari Francis-Muigai 34:20

      3. Ringhofer Andreas 35:00

     

     

    Damen Gesamtsieger:

     

    1.       Mayr Andrea 35:56

    2.       Maina Veronicah-Njeri 39:43

    3.       Olejarova Silvia 42:18

Magdalena

 

Ergebnisse

09.08. 19. Internationaler Halbmarathon Stinatz

Oft muss man die heimatlichen Gefilde verlassen, um (zumindest für sich persönlich) Großes zu erreichen. Insofern hat sich der Ausflug ins Burgenland bezahlt gemacht, denn hier konnte ich nun endlich meinen ersten Sieg feiern! :)


Bereits zum 19. mal fand am 09.08. der internationale Stinatzer Halbmarathon statt, wo gleichzeitig auch die burgenländischen Meisterschaften ausgetragen wurden. Zwar ließ der andauernde Regen und die Gewitter während der Anreise Böses erahnen, aber schlussendlich waren alle Befürchtungen unbegründet. Beim Start um 19:15 waren alle Regenfälle vorbei und rund 360 Läufer nahmen die 3 Bewerbe - Hobbylauf 4,2km, Ortslauf 8,4km und Halbmarathon - in Angriff. Die Strecke war zwar noch nass, aber die Luft dafür klar und die Temperatur sehr angenehm. Der Rundkurs führte durch Stinatz, war leicht wellig (etwa 25 Höhenmeter pro Runde) und es waren 1, 2 oder 5 Runden zu bewältigen. Ich kam von Anfang an gut weg und konnte die erste Runde recht locker laufen. In der 2. Runde erreichte mich ca. bei km 7,5 bereits die Spitze der Halbmarathonläufer, 2 Läufer vom Team run2gether, die sich recht deutlich abgesetzt hatten. Auf dem letzten Kilometer konnte ich noch einmal ordentlich Gas geben und erreichte damit in einer Zeit von 39:57 das Ziel, noch nicht ahnend, dass ich damit den Ortslauf gewonnen hatte. Nach einer Stärkung mit Bratwurst & Co war die Freude dann natürlich groß und nachdem bei der Siegerehrung auch ein Startplatz für den nächsten Lauf im Jahr 2015 als Preis mit dabei war, werde ich den Weg ins Burgenland wohl wieder antreten müssen.


Alles in allem eine wirklich gelungene Veranstaltung, perfekt organisiert, eine tolle Stimmung durch Musik aller Stilrichtungen (inkl. Blaskapelle), jeder Menge Anfeuerungen und nicht zuletzt durch die Fackelbeleuchtung entlang der Strecke.

 

Bilder vom Halbmarathon

Ergebnisse

Ruth Göderle

09.08. 12. Erzberglauf

Beim 12. Erzberglauf waren über 1.100 Teilnehmer am Start. Der Start erfolgte beim Erzbergsee und entlang der Etagen ging es 12,5 km bis zum Gipfel des steirischen Erzberges. Dabei waren 745 HM zu bewältigen. Kurz vor dem Start um 10.30 Uhr ertönte die eigens komponierte Hymne. Ich konnte mich gleich von Anfang an auf die 9. Stelle setzen aber ich merkte gleich dass mir aufwärts im Vergleich zur Ebene einfach die Power fehlte. Dazu kam auch noch dass die Sonne erbarmungslos auf den rostbraunen Gesteinskoloss herunterbrannte und dadurch das Unterfangen nicht leichter wurde. Bei Kilometer 10 war ich etwa eine halbe Minute hinter der besten Frau (Kenia) und circa eine halbe Minute vor meinen Verfolgern weiterhin an neunter Stelle. Dann kam eine unmarkierte Weggabelung bei der ich dann nicht wusste welche ich nehmen sollte. Prompt nahm ich die falsche. Einige der Läufer hinter mir wollten mir schon folgen aber durch Zurufe von hinten wurden sie auf den richtigen Weg gelotst. Durch dieses Missgeschick verlor ich fast eine Minute und fand mich dadurch auf den 17. Platz wieder. Mit der Wut im Bauch konnte ich aber noch 6 Läufer zurücküberholen und landete schlussendlich auf den 11. Platz (1. AK).

 

Christian Eberdorfer

Herren

2. Thomas Rossmann

3. Klaus Schgaguler

11. Christian Eberdorfer

14. Wolfgang Überfellner

 

Damen

2. Bernadette Schuster

3. Marlies Penker

8. Wiltrud Rieberer-Murer 

Ergebnisse

 

09.08 Emberger/Nassfeldriegellauf neuer Teilnehmerrekord und groteske Anfrage afrikanischer Profiläufer!

Hermann Lederer, Veranstalter und Berglaufpionier der ersten Stunde.
Hermann Lederer, Veranstalter und Berglaufpionier der ersten Stunde.

Heute fand der Emberger Berglauf statt und wer es noch weiter und höher wollte, der konnte sich den Nassfeldriegellauf hinaufkämpfen.

Ein neues Teilnehmerrekordfeld von weit mehr als 60ig Läufer nahmen den schweren Bergstraßenlauf bei "hitzig, sommerlichen" Temperaturen in Angriff.

Es erstaunte mich anfangs keine schwarzen Gazellen am Start zu sehen, denn üblicherweise kommen diese Läufer nur, wenn es Preisgeld gibt. Etwas verwundert hörte ich dann, das Hermann L. mehrere provokante Anfragen dieser "Raubritter" erhielt. Ob er ihnen Startgeld zahlt - eine Nächtigung und ein nicht unerhebliches Preisgeld ausloben würde!!!

Das üblicherweise die Manager dieser neumodernen Laufsklaven solche Anbote Veranstaltern offerieren ist mir bekannt, aber das sie selber zu so grotesken Anfragen imstande sind ist mir völlig neu, denn in der Regel kann keiner (auch wenn er eingebürgert wird) Deutsch!

Zwar hat das mit der tollen Laufveranstaltung um Hermann Leder mit seinen 4 Läufen keinen wesentlichen Einfluß, aber es gehört trotzdem gesagt, denn meistens haben wir von den afrikanischen Läufer ein gänzlich anderes Bild, das uns per Medien suggeriert wird.

Hermann hat diese Veranstaltung wieder sehr liebevoll gestaltet und eine zusätzliche Labe eingerichtet. Leider verliefen sich erstmals einige Läufer bei Km 9,3 und verloren dadurch wichtige Ränge.

Ergebnisse - bis zur Embergeralm ca. 11,5 Km 1100 Hm (Berglaufcup) werden die Zeiten nachgereicht 

1. Robert Stark                                  Heidi Petschnig

2. Gerald Fister                                  Sabine Kozak

3. ............                                         Helga Tomaschitz

Erwin Kozak ca. 15ter Thomas Wang ca. 50igster

Naßfeldriegellauf

1. Robert Stark                                     Sabine Kozak

2. .............                                           Helga Tomaschitz

3. Fister Gerald                                     ...................

5. Erwin Kozak

 

Ergebnisse

Erwin

 

 

03.08. Ulrichsberglauf mit neuem Teilnehmerrekord 244 Läufer!

101 Jahre und kein bischen langsamer Johann Standmann und Erwin Kozak ziehen vor dem Start Resümee über gemeinsam mehr als 75 Wettkampfjahre mit Tiefen und enorm viel Höhen
101 Jahre und kein bischen langsamer Johann Standmann und Erwin Kozak ziehen vor dem Start Resümee über gemeinsam mehr als 75 Wettkampfjahre mit Tiefen und enorm viel Höhen

Vorweg, der Mons Carantanus ist nicht nur aufgrund seiner zentralen Lage ein Laufhit, sondern das Engagement des OK Teams rund um Gerald Passegger läßt keine Wünsche offen. Ca. 9,2 Km und 570 Hm sind zu bewältigen.

So verwundert es nicht, das dieser Lauf in der Szene mit Abstand einer der beliebtesten Bergläufe ist. Es freute mich einen wertgeschätzen Berglaufpionier, Albert Ertl am Start zu sehen!

Zwar ist das Streckenprofil für Bergfexen mit seinen vielen flachen asphaltierten Passagen in den ersten 5,5 Km nicht gerade erquickend, aber ein Bruttonormalläufer kann diesen Lauf ohne spezielle Vorbereitung ebenso gut meistern. 

Das Starterfeld war sehr erlesen, im 2 Km ging ich als 18ter durch und das heißt schon etwas...

Zu den Ergebnissen:

Herren                                         Damen

1. Silvio Wiltschnig 39:10               Sabine Kozak 49:27

2. Robert Stark 39:52                    Zala Zdouc 49:56

3. Gernot Hammer 41:25             Heidi Petschnig 50:44

4. Erwin Kozak 41:36

5. Christian Müller 41:47 6.Robert Schwaiger 41:58 7. Johann Standmann 42:05 8. Martin Pogelschek 42:23 9. Norbert Domnik 42:28 und die Überraschung Christian Doujak 20 Sekunden vor Gerald Fister 106. Bruno Gratzer in 56:35 185. Thomas Wang in 1:13:25 187. Günter Wang in 1:13:28 nach seinen Verletzungen machte er einen lockeren Einstiegslauf. 

Erwähnenswert, trotz der Hitze keine ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. Auf der Strecke wurden 3 Labe eingerichtet. Gernot Hammer als Gastläufer bei uns einsprang und Teams wie die Köttmannsdorfer, Techelsberger, Südkärnter, Maria Elender, Köstenberger, Haxenclubler, HSVler u.v.a.m. zahlreich am Start vertreten waren.

Die Hitze so ziemlich allen Läufern zusetzte und eine Arbeitskollegin von mir, Daniela Drescher an 7ter Stelle recht brav schon viele Cupläufe bestritt.

Eine etwas unverfrorener, frecher Wunsch: Bei der Ziellabe, die mit einem 5 Sterne Hotel Buffet locker mithalten kann - für alle nicht Biertrinker etwas Rotwein & dafür weniger der süßen Versuchungen, ein kleines Zelt, damit die Zellaner wieder verstärkt an BL teilnehmen - ein flottes Mitglied der Zellaner ätzte vor einiger Zeit...die verwechseln sportliche Läufe mit Zeltfesten...vielleicht bekommen wir die Truppe mit dem Zelttrick wieder ins Laufgeschen und genaugenommen gehört auch die Unterhaltung unter Gleichgesinnten (sozialer Kontakt) genauso zu einem Rennen wie die Siegerehrung.

Erwin

Ergebnisse

Fotos Ruth Göderle

 

 

02.08. Holzstraßenlauf in St. Peter am Kammersberg

(c) woche/murtal (Fritz Meyer)
(c) woche/murtal (Fritz Meyer)

 

Der Holzstraßenlauf in St. Peter am Kammersberg hat sich unter den großen Laufveranstaltungen etabliert und wird in Läuferkreisen und Fachmagazinen zu den besten Laufevents in Österreich gezählt.

 

Umrahmt von einer prächtigen Bergkulisse bewältigten bei sehr warmen und schwülen Bedingungen bewerbsübergreifend 1.200 Läufer und Läuferinnen die attraktive und abwechslungsreiche Strecke angefeuert von tausenden jubelnden Zusehern.

 

Zum Halbmarathon: Ich startete wie 2 Wochen zuvor beim Römerlauf wieder über die Halbmarathondistanz. Auf dieser Distanz waren eine kleine Runde mit 1,28 km und 4 Runden mit 4,954 km mit einer Gesamthöhendifferenz von ca. 200 m zu bewältigen. Da der 1. Platz ausser Reichweite war, war mein primäres Ziel als Zweiter das Ziel zu erreichen. Bei Kilometer 7 konnte ich bei dem Drittplatzierten und heuer sehr stark laufenden Joachim Wengschen (10 km 33:24) vorbeiziehen. Bei Kilometer 12 holte ich den Zweitplatzierten Briten Thomas Bart ein. Die vierte Runde (km 12-17) lief ich mit ihm gemeinsam, da von hinten keine Gefahr drohte. Nach dem letzten Anstieg bei dem Start/Ziel-Bereich erhöhte ich dann das Tempo und konnte dadurch noch einen Vorsprung von über eine Minute auf 4 Kilometer herausholen. Mit der Zeit von 1:18:18 bin ich aufgrund der Bedingungen und den zu absolvierenden Höhenmetern und der Tatsache dass ich noch Reserven gehabt hätte sehr zufrieden. Roman Weger gewann souverän in einer Zeit von 1:11:01.

Nun freue ich mich schon auf den Erzberglauf am 09.08.2014.

 

 

Herren Halbmarathon

1. Roman Weger 1:11:01

2. Christian Eberdorfer 1:18:18

3. Thomas Bart 1:19:25

4. Joachim Wengschen 1:19:47

 

Herren Viertelmarathon (11,1 km)

1. Jürgen Mock

2. Michael Wadl

3. Manfred Heit

 

Herren Volkslauf (6,1 km)

1. Thomas Rossmann

Christian Eberdorfer

Ergebnisse

26.07.2014 XTERRA Italy

XTERRA ITALY 2014

Ein langes Rennen, ein langer Bericht!

Scanno, das malerische und verträumte Örtchen, inmitten der Abruzzen:

Schmale Gassen und enge Treppen, Häuser, die aufeinander zu kleben scheinen, Menschen mit ihrer Herzlichkeit, die hier in scheinbar einfachen Verhältnissen leben, winzige Geschäfte, in denen die Bauern ihr Obst und Gemüse anbieten und die Frauen ihre Handarbeiten verkaufen, das alles hat es uns schon vor einem Jahr angetan.

Deshalb scheuen wir die weite Reise zum zweiten Mal nicht und steigen nach einer zehnstündigen Autofahrt mit schweren Beinen mitten in Scanno aus. Der süsse, fast betörende Duft der Linden schlägt uns entgegen und weckt Erinnerungen an das letzte Jahr.

Schon die Anfahrt nach Scanno durch die Sagittarioschlucht ist wildromantisch und spannend. Hier trifft man leicht auf Wölfe und Bären sagt man uns später.

Dass wir heute die Laufstrecke nicht so ganz finden, ist uns egal, schon die Gegend als solche ist es wert, erkundet zu werden…..und die Beine freuen sich über ein bisschen Bewegung nach der langen Zwangspause im Auto.

Einen Tag später sind wir bereits begeistert auf der Radstrecke unterwegs. Technisch und sehr, sehr anspruchsvoll soll es werden.

Am Samstag, 11:00 Uhr, starten Michael OLIPITZ und ich gemeinsam mit Chrissi HERBST, die sich nicht gerade den leichtesten XTERRA für ihr Debüt ausgesucht hat, über 1500 Meter Schwimmen, 30 Kilometer Mountainbiken mit 1580 Höhenmetern und 10,4 Kilometern Laufen mit ca 480 Höhenmetern beim XTERRA Italy.

Dunkle Wolken am Start verheißen nichts Gutes, und kurz nach dem Schwimmen, beginnt es leicht zu regnen.

Beim Schwimmen geht es anfangs schlecht, später finde ich meinen Rhythmus und steige mit 23:30 min aus dem Wasser. In der Wechselzone sehe ich kurz Karin HANSEN, 2014 das Mass aller Dinge im Amateurbereich! Beim Biken sehe ich sie noch recht lange, aber schließlich muss ich sie ziehen lassen, aber damit habe ich gerechnet. Ich zähle auf meine Schlechtwetter- und Abfahrtsqualitäten, es regnet mittlerweile recht stark.

Michael holt mich kurz vor Erreichen des höchsten Punktes ein und ich kann ihm in die Abfahrt folgen. Es dauert aber nicht lang und er verabschiedet sich mit einem ordentlichen Überschlag ins Gebüsch….aber alles okay, ich lasse ihn also hinter mir, er wird mich ohnehin wieder einholen. Die Abfahrt über die rutschige und sehr steile Schipiste „taugt“ mir richtig, ist aber auch schon ziemlich am Limit.

…Richtig, in der nächsten Steigung kommt Michael: „Einmal probier ich es noch…!“ lässt er mich wissen…ich werde ihn erst nach dem Rennen wiedersehen.

So, die letzte Abfahrt in der ersten Runde, ich überhole Fahrer um Fahrer, merke aber auch, dass es immer rutschiger wird und die Reifenwahl sicher nicht die optimalste war. Egal, ich muss versuchen, das Beste daraus zu machen.

Nach ein paar Bagatellausrutschern erwischt es mich kurz vor Ende der ersten Runde aber wirklich böse. Ich stürze kopfüber, lande mehr oder weniger auf dem Gesicht und finde mich einige Meter unterhalb der Route wieder. Ich höre noch, wie mir das Bike nachfliegt. Ich werde es später noch ein paar Meter tiefer holen müssen.  

Zuvor liege ich aber minutenlang und traue mich fast nicht, mich zu bewegen, weil ich nicht genau weiß, ob wirklich alles okay ist mit mir. Nach einer gefühlten Ewigkeit stehe ich endlich auf. Es ist auch keiner da, der mir helfen kann, also bleibt ohnehin nichts anderes übrig.

Benommen, und gelinde gesagt, mehr als verhalten, rolle ich den Rest der Abfahrt, die relativ leicht ist, hinunter.

Beim Laufen habe ich zeitweise richtig Spass, es geht Auf und Ab, wie ein richtig schöner Trainingslauf bei Regen zu Hause.

Ich bin wirklich froh, nach über vier Stunden als zweite Agegrouperin und dreizehnte Frau overall ins Ziel zu kommen. Michael wartet schon ausgeruht auf mich, er holt sich den vierten Platz in der Agegroup und Chrissi HERBST gewinnt bei ihrem ersten XTERRA ihre Altersklasse und holt sich den Slot für die WM.

Ein wirklich extremes und beeindruckendes Wochenende neigt sich dem Ende entgegen und die Erkenntnis, dass XTERRA eben nicht einfach ist, wird am Abend unter den Teilnehmern noch ziemlich heftig ausdiskutiert ;-).

 HP des Veranstalters

Martina Donner

 

26.07. Edelweisstrophy - Mallnitz

Im Rahmen des Nationalpark - Hohetauern - Festes in Mallnitz wurde die heurige Edelweisstrophy abgehalten; bei diesem kleinen, aber feinen Laufevent stehen die Strecken 4km,10km und Halbmarathon zur Auswahl; die HM-Distanz (laut Garmin exakte 21,1 km lang) beinhaltet dabei 400 hm und führt auf wunderschönen Forst- und Waldwege durch die Tauerntäler von Mallnitz; ich entschied mich kurzfristig für einen Start auf der HM-Strecke und konnte diesen Bewerb trotz leichter Restmüdigkeit von der Dobratschradausfahrt mit ~7min Vorsprung gewinnen;

 

Niklas

Ergebnis
Ergebnisliste-Edelweiss-Trophy-2014.pdf
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25.07. Citylauf Villach

Bei der 14. Auflage des Villacher Stadtlaufes verzeichnete man mit über 500 Teilnehmern einen neuen Rekord. Bei idealen Bedingungen wurde um 19.30 Uhr der Hauptlauf über 5,8k gestartet. Es ist dabei ein recht anspruchsvoller Kurs von 3 Runden zu bewältigen.

Da ein Preisgeld (250,00 / 100,00 / 50,00) ausgeschrieben war, war ein sehr hochkarätiges Feld am Start. Die Ränge 1-4 bei den Herren und die Ränge 1-3 bei den Damen wurden von Läufern/innen aus Kenia belegt. Bester Österreicher wurde Christian Robin auf Platz 6 mit einer Zeit von 18:23 (3:10 min/km).

Christian Eberdorfer

 

Herren:

1. - 4.  Kenia

5. Sterni Riccardo (Ita) 18:14

6. Robin Christian 18:23

7. Florian Schipflinger 18:36

10. Robert Stark 18:42

12. Christian Eberdorfer 19:13

15. Martin Binder 19:26

 

Damen:

1. - 3. Kenia

4. Hester Groenveld (Ned) 20:35

5. Michaela Zwerger 22:11

6. Wiltrud Rieberer-Murer 23:36

21. Ruth Göderle 27:12

 

Ergebnisse

 

23.07 Dobratsch Radrennen

Günther Naschenweng links im Bild
Günther Naschenweng links im Bild

Das Radrennen auf den Dobratsch mit insgesamt 55 Teilnehmern war  für den Organisator Günther Naschenweng (Rad&Service Villach) ein voller Erfolg und man kann diesen Veranstaltungen nur gratulieren. 1. Kein Nenngeld - Zeitmessung - neutralisierter Start und bei der familären Siegerehrung gab es Getränke und Kuchen. Wenn das Wetter etwas freundlicher gewesen wäre, hätte sich das Starterfeld womöglich verdoppelt. 16,5 km und 1.200 Hm waren zu bewältigen. Am Start war das Wetter alles andere als freundlich, regen und kälte ließen nicht nur bei mir Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Radrennens aufkeimen. Das Hinauf ist kein Problem, sondern die alles durchdringende Nässe gepaart mit Kälte bei der Abfahrt danach. Wir hatten aber Glück und bei der Abfahrt lachte, trotz der Frische, wieder die Sonne. Der Streckenrekord (Profi) wird mit 44 Minuten gehalten war wohl nie ein Thema. Zu den Ergebnissen.

Damen 

1. Lorraine Dettmer 1:04:57 2. Sabine Kozak 1:17:37 3. Carmen Groinig 1:28:15

Herren:

1. Gebhard Pertl 51:35 2. Kurt Cottogni 52:24 3. Markus Gubert 53:02

5. Niklas Kröhn 55:33 7. Michi Ehrenreich 56:59 10. Erwin Kozak 59:17

Erwin

Ergebnisse

20.07 Dolomites Skyrace Canazei Südtirol

 

695 Athleten trafen sich am Hauptplatz in Canazei, um sich dem Piz Boe zu stellen. Es waren insgesamt 22 km zu bewältigen, davon führten 10 km mit 1750 hm hinauf auf den höchsten Punkt den Piz Boe (3152m) und 12 km wieder hinunter zurück nach Canazei.

 

Die größte Herausforderung war dabei das Hinunterlaufen, da das Gelände sehr felsig war und die meiste Zeit auf Geröll und Schneefeldern gelaufen wurde.

Um zu den Schnelleren zu gehören musste man schon sehr mutig sein und eine gute Technik im Bergablaufen bringt einem schon einige Minuten.

Der Aufstieg zum Piz Boe war knackig, aber die unzähligen Zuschauer konnten die Läufer immer aufs Neue motivieren. Die Labestationen waren top, da insgesamt 5 Laben auf der ganzen Strecke zu finden waren.

Es wurde auch eine Filmaufnahme aus dem Helikopter gemacht, dass ihr aus dem Video entnehmen könnt.

Das Starterpaket war klasse, da jeder Läufer einen LaSportiva Laufschuh bekam und die ersten 600 Finisher konnten sich auch über einen Pullover als Andenken freuen.

 

Zu den Ergebnissen:

Andreas Tockner finishte den Lauf in 2:32:00 als 64. gesamt. Nach seinem guten Lauf beim Vertical, spürte er am Sonntag doch noch seine müden Füße.

Binder Martin finishte mit 2:25:48  als 45. gesamt, Felix Meizer erreichte das Ziel in einer Zeit von 2:43:19 und reihte sich auf Rang 111 ein.

Ich lief das Skyrace in einer Zeit von 2:55:53 und war sehr zufrieden für meine erste Teilnahme und konnte mich auf Rang 18 bei den Damen einreihen.

 

Die Bestzeit bei den Damen lief Orgue' Vila Laura mit einer Zeit von 2:26:17, darauf folgte Emilie Forsberg mit 2:27:40 und als Dritte Maiora Maite mit 2:31:58.

 

Bei den Herren siegte Kilian Burgada Jornet mit 2:03:50 gefolgt von Zinca Ionut Alin mit 2:05:20 und der Drittplazierte Tadei Pivk überquerte die Ziellinie mit 2:05:21.

 

Magdalena und Andreas

Ergebnisse

19.07 Staatsmeisterschaften Trumer Triathlon

Sommergrippe ist blöd

 

Bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften beim Trumer Triathlon bin ich schon 2013 wegen einer Sommergrippe ausgefallen. Dieses Jahr erwischte mich die Grippe zwar schon am Dienstag, aber mit meiner Fitness war es am Samstag noch nicht zum Besten bestellt.

Der Rennverlauf: Beim Schwimmen hatte ich bereits mehr Rückstand als erwartet. Das Rad fahren war aufgrund der schweren Strecke okay, aber beim Laufen musste ich mehrmals stehen bleiben. Damit wurde mein erhoffter Top Fünf Platz (der nach dem Rad fahren noch in Reichweite war) auch in diesem Jahr nicht erfüllt. Vielleicht wird es beim nächsten Anlauf im Jahr 2015 ein erfolgreiches Rennen.

 

Verfasser: Norbert Domnik

Ergebnisse Trumer Triahtlon

 

19.07. Römerlauf Kaindorf Kelagianer siegen in der Südsteiermark

Der OK Chef und einige seiner Helferinnen - die diesen Lauf perfekt organisierten
Der OK Chef und einige seiner Helferinnen - die diesen Lauf perfekt organisierten

1.694 Läufer sahen bei div. Laufbewerben das Ziel und die Kinderläufe sind dabei nicht eingerechnet.

Zum OK-Team und dem restlichen Drumherum, die Steirer stellen wirklich exzellente Läufe auf die Beine, die fast keine Wünsche offen lassen. Vielleicht sollten sich die Veranstalter überlegen, bei den Bewerben Altersklassen in 10 Jahressprüngen einzuteilen.

Vorweg. Christian Eberdorfer siegte beim HM  bei dem ca. 200 Hm zu bewältigen waren in einem phänomenalen Endspurt in 1:17:08 und zollte erstmals im Ziel der Hitze und der Überanstrengung Tribut und ging stehend KO. Bei den Damen war Cornelia Wiesenhofer in 1.31:48 erfolgreich.

Sabine Kozak siegte den 1/4 Marathon mit fast 4 Minuten Vorsprung und lief den sehr anspruchsvollen Parkour um den Sulmsee in 40:49 vor Barbara Zulus in 44:25 und Karoline Dohr in 44:41. Bei den Herren gab es tolle Zweikämpfe, gewonnen hat Thomas Rossmann in 34:50 vor Riccardo Sterni 34:54 und Michi Wadl in 35:57 dicht gefolgt von Harry Bauer in 35:59.

Beim VL über 6,7 Km siegte Michael Kügerl in 22:14 Damen Monika Hiden in 26:48

Nordic Walking:

Ich wollte schon immer einmal einen NW-Bewerb (6,7 Km) machen und konnte in dieser sehr schwierigen Disziplin - sofern man sie ernst geht - mit fast 2 Minuten Vorsprung mit 32:26 auf meinen Kärntner Kollegen Jahn Kirschbach34:01 als erster die Ziellinie überqueren, gefolgt von Alfred Spanschel 37:01. Bei den Damen war Ingrid Gürtel in 49:27 die schnellste. Als Siegerzeit wurde glücklicherweise die Mittelzeit gewertet. Da diese kaum jemand kennen konnte, waren die meisten Sieger zur Ehrung auch nicht mehr anwesend.

Oft hörte man, das ein Walker nicht so schnell unterwegs sein kann, um so eine Zeit zu erreichen. Da ich selber nur ein "blutiger" Anfänger aber mit Herz und Konzentration dabei war, kann ich allen Kritikern nur sagen, das lt. Reglement immer ein Fuß und ein Stock am Boden sein muß. Das war bei den drei schnell(st)en Kärntner immer der Fall! Ich stelle diesmal mehr Bilder von uns Walker rein, damit sich jeder selber ein "Bild" über den korrekten Rennverlauf machen kann. Leider kam die Krtik von Volksläufern die wesentlich langsamer unterwegs waren wie wir - genaugenommen waren es keine Läufer sondern Jogger - auch diese haben immer einen Fuß am Boden, Läufer hingegen heben mit beiden Füßen vom Boden ab!

Weitere Infos und Bilder folgen:

Erwin

Ergebnisse

 

 

18.07 Skyrace Dolomiten Canazei 2,4 Km & 980 Hm

Adi Tockner überquert die Ziellinie als 33igster
Adi Tockner überquert die Ziellinie als 33igster

286 Finisher sah dieser Lauf. 39 Frauen waren ebenfalls dabei. Wer vom Berglauf nur einwenig Ahnung hat, weiß wie hart 1.000 Hm unter einer Stunde zu laufen/gehen sind. Wenn sich jedoch jemand der knapp eine Stunde für diesen Höhenunterschied benötigt und an diesem Rennen teilgenommen hätte, würde sich in der Ergebnisliste nicht unter den Top 200 finden!

Ein Läuferfeld auf höchstem Niveau - ein Jornet Kilian (der als einer der besten Bergläufer der Welt zählt) "nur" als 8ter über die Ziellinie geht. 

Zur Organisation: 

Alles außer den Läufern wurde mit einem Hubschrauber ins Ziel befördert - TV - Zeitnehmung - Labe - Bekleidung und sonstiges Equipment des Laufes.

Das einzige bemängelnswerte - es gab nur eine Gesamtwertung.

Ergebnisse:

1. Urban Zemmer 32:51 (Streckenrekord)  

2. Nehje Kuhar  33:45

3. Marco Moletto 34:04

33. Andreas Tockner 37:59 (bester Österreicher) immerhin schaffte ich es mit einer Zeit von 40:38 als 2ter Öster. und 52igster das Zielband zu queren, ich habe aber keine Sekunde hergeschenkt... 

73. Rene Fischer in 42:34 91. Andreas Jank 43:55 163. Hermann Frankhauser in 51:05 199. Florian Hubmann 55:42

Damen: 13. Magdalena Merl 45:27 24. Silke Schild 54:11

Von Spanien, Frankreich, Italien, Schweiz, Slowenien waren zahlreiche Läufer vertreten immerhin waren auch 8 Österreicher dabei.

Ergebnisse

Erwin

13.07 Großglocknerberglauf

Ein tolles Gefühl neben dem 6fachen WM im Berglauf zu stehen
Ein tolles Gefühl neben dem 6fachen WM im Berglauf zu stehen

Am Sonntag hieß es rauf auf die Kaiser Franz -Josef -Höhe im Laufschritt. Der Großglockner Berglauf zählt zu den größten Bergläufen in Österreich und auch heuer schafften es wieder 865 Teilnehmer und Teilnehmerinnen über die Finisherlinie.

 

Mit dabei waren auch Tockner Andreas, Magdalena Merl, Sabine Kozak, Thomas Wang und Stocker Josef.

Die Motivation eine gute Zeit zu laufen war groß und pünktlich um 09:30 starteten Sabine und ich mit dem ersten Startblock. Der Start war gut und nach dem ersten flachen Kilometer ging es gleich mal richtig steil auf die Sattelalm, der Anstieg wirkte bereits selektierend. Erwin unterstütze die Kelag Crew auf Strecke und seine laufenden Infos über den Streckenverlauf halfen mir bei der Krafteinteilung. Vielen Dank nochmal an Erwin!

 

Zum Beißen hatten alle und gekämpft wurde um jede Minute auf der Strecke. Der Streckenverlauf war sehr abwechslungsreich. Angefangen von steil bergauf, flach bis bergab war alles dabei.

Nach dem letzten bissigen Stück auf die Kaiser Franz-Josef-Höhe erreichte Sabine Kozak das Ziel mit einer Zeit von 1:39:01 (Verbesserte die Vorjahreszeit um 8 min.), für Magdalena Merl blieb die Uhr bei 1:42:24 Uhr stehen. Andreas Tockner finishte in 1:26:04. Thomas Wang überquerte die Ziellinie mit 2:20:05 und Stocker Josef mit 02:23:31. Gratuliere an die Kelag Crew- gut gemacht.

 

Die Stimmung im Zielbereich war gigantisch. Mit dem späten Start der Glocknerheroes hatten die Zuschauer und Läufer die Gelegenheit die Spitze der Elite auf den letzten Höhenmetern anzufeuern. Die ersten 3 Plätze wurden mit sehr guten Zeiten besetzt bei den Damen wie auch Herren.

 

Ergebnisse des Laufs:

 

Sabine Kozak gewann ihre Klasse W40 vor Marlies Penker (1:42:25) und Schwarzenbacher Michaela (1:45:23).

Andreas Tockner wurde 3. in seiner Klasse M20 hinter Philipp Brugger (1:24:15)

und dem Klassensieger Hovind-Angermund Stian (1:13:41)

.

Susanne Mayr und Christian Hoffmann konnten sich zu den besten Österreichern am Glockner küren.

 

Gesamtwertung Damen:

1.       Murigi Lucy-Wambui KEN 1:21:36

2.       Susanne Mayr AUT 1:32:05

3.       Veronika Mayerhofer AUT 1:34:19

 

Gesamtwertung Herren:

1.       Ndungu Geoffrey-Gikuni KEN 1:13:13 min

2.       Hovind-Angermund Stian NOR 1:13:41 min

3.       Jonathan Wyatt NZL  1:14:47

 Magdalena

 Ergebnisse

 

 

 

12.07 Gösselsdorf Triathlon Norbert ist nicht zu schlagen

Aufregender Sieg

 

Wieder Aufregung um meinen Sieg: Der Grund hierfür lag wieder einmal mehr, wie nur in Kärnten üblich, in der Welleneinteilung, denn es soll nicht der Beste gewinnen, sondern die Athleten aus der ersten Welle (so die Meinung einiger Außenseiter, Neider und Verlierer – die gegen den Leistungssport sind).

 

Der Rennverlauf: Beim Schwimmen hatte ich einen guten Start aber über die gesamte Strecke keinen Sog, daher kam ich auf Platz fünf aus dem Wasser. Der Wechsel war hervorragend und ich war schon an dritter Stelle gereiht. Am Rad waren wir ziemlich schnell unterwegs. Ab dem fünften Kilometer sorgte vor allem Philipp Tichy für ein hohes Tempo. Der zweite Wechsel war dann richtig klasse für mich. Einige Sekunden Vorsprung reichten mir um es den Verfolgern richtig schwer zu machen. Bei Kilometer vier wurde ich allerdings wieder von Philipp Tichy eingeholt und wir rannten zwei Kilometer gemeinsam. Auf der letzten Bergabpassage vor dem Ziel spielte ich meine Stärken aus und holte mir den Tagessieg mit 19 Sekunden Vorsprung und einer Zeit von 01:18:48 Stunden (Streckenrekord auf der neuen Strecke?).

 

Der Gösselsdorfer Triathlon ist wohl auch deshalb so erfolgreich weil die Veranstaltung noch immer – wie bei der ersten Veranstaltung – mit Herz und Seele organisiert wird und damit ein familiäres Ambiente bietet. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Helfer und den Veranstalter Karl Plautz für die faire und gelungene Veranstaltung.

 

Jetzt bleibt für mich die Hoffnung noch offen mit fünfzig den Kärnten Cup zu gewinnen. Dazu müsste ich aber beim Faakersee Triathlon auch in der ersten Welle starten...(um den Überblick zu behalten).

 

Verfasser: Norbert Domnik

Ergebnis Gösselsdorf Triathlon

 

12.07 ÖM Masters Wolfsberg 5000 Meter ein Jahrhundertereignis

Damenstart 5000 Meter
Damenstart 5000 Meter

Die ÖM 5000 Meter Bahn wurden Heuer in Wolfsberg ausgetragen. Am Start waren einige bekannte Gesichter der Laufszene und das Wetter war wechselhaft aber sehr warm.

Am Start 24ig Athleten, wobei augenscheinlich nur sehr wenige Kärntner an diesen Bewerben Interesse bekundeten. Von unserem Verein war Martin Pogelschek ca. 16:30 AK3 und Erwin Kozak ca. 17:00 AK2 mitten im Kampfgeschehen.

Durchwegs waren allesamt sehr nette Zeitgenossen mit recht respektablen Zeiten in früheren Tagen und können auch Heute noch mit tollen Zeiten und Platzierungen aufwarten. Gedankensplitter: unsere Top 10 Triathlonprofis auf der olympischen Distanz laufen die 10 km unter 30ig Minuten, davon können sogar öster. Spitzenläufer in der alg. Kl. nur träumen. So gesehen ging es eigentlich nur um das erhalten seiner Bestzeit bzw. sogar einer Steigerung wie bei Wallner Wolfgang.

Leider kann ich keine Platzierungen und Zeiten schreiben, da die Kampfrichter einen gordischen Knoten in die Zeitnehmung und Platzierungen der 21 durchs Ziel laufenden Teilnehmer brachten, der bis zur Siegerehrung nicht gänzlich gelöst werden konnte.

Der Veranstalter war auf das Mitwirken der Athleten angewiesen und mußte diese um Platzierungen und Zeiten Fragen, damit eine Einordnung in die Ergebnisliste möglich wurde. Alle Teilnehmer nahmen dieses Jahrhundertereignis in Punkto Wertung sehr gelassen.

Dem austragenden Verein und seinen Helfern sei unser Dank gewiss. Wo gearbeitet wird passieren Fehler und ihr könnt euch sicher sein, dieser Lauf wird den 21 Teilnehmern wohl immer lächelnd in Erinnerung bleiben.

Erwin

Ergebnisse...

12.07 2. Ferlacher Rote Nasen Lauf

Marion und Ente Bruno beim roten Nasen Lauf
Marion und Ente Bruno beim roten Nasen Lauf

Ein Highlight der besonderen Art war der vom SC Ferlach organisierte Rote Nasen Lauf. Unter der Schirmherrschaft von Jutta Ebner und Katrin Röttig erliefen 150 motivierte Teilnehmer ein Sponsoring im Gegenwert von ca. 2000 Euro für die wundervolle Arbeit der Clowndoctors. Ernst Koschuttnig moderierte in gewohnt spritziger Art und entlockte vielen Teilnehmern herzliches Gelächter. Ente Bruno und ich sind stolz gemeinsam 50 Sponsoringkilometer erlaufen zu haben - smile.......ok zugegeben wir sind auch etwas gewalkt und ein paar Bonuspunkte konnten wir auch bei der lustigen Spielestation erarbeiten......Auch kulinarisch wurden wir mit Gegrilltem und Salaten bestens versorgt. Alles in allem ein gelungenes Fest!

Marion

06.07. FaakerSee HM

Wieder rekordverdächtiges Teilnehmerfeld beim 9. int. Faakerseelauf über die 10.5km und Halbmarathon- insges. sahen über 800 Teiln. das Ziel.

Beim Aufwärmen war es im Wald zwar noch angenehm kühl, um 09:00 beim Start in der Sonne am Asphalt sah das aber anders aus. Dennoch legten viele mit einem Mördertempo los, ich lag anfangs ca. an 30. Gesamtstelle und war auch nicht gerade langsam unterwegs. Bis zur ersten Steigung bei km 4,5 konnte ich zwar einige überholen, musste aufpassen, da die meisten ja nur 1 Runde absolvierten und bis auf Anschlag keuchten. Die 2 Anstiege sind auch für die Halbmarathonl. tückisch, da sie 2 mal zu absolvieren sind. Ich tat mir da in der 1. Runde schon nicht ganz leicht, und war auf ein nicht optimales Rennen gefasst. Nach guter Durchgangszeit von knapp über 38 min. zur Halbzeit fand ich dann etwas besser in meinen Rhythmus, musste aber leider bei der kurzen Wende Höhe Bauernmarktgelände km 12 zur Kenntnis nehmen, dass ich zur Spitze schon etwas zu weit auf Platz 4  abgschlagen war, um noch einen erfolgreichen Aufholversuch zu starten. Ebenso war der 5. noch weiter entfernt von mir zurück. So lief ich noch möglichst konstant über die harten Anstiege -  insges. 170Hm auf beiden Runden- bis ins Ziel, das ich noch in guten 1:17:38 auf den diesmal wirkl. undankbaren 4. erreichte; im Vorjahr wäre ich da fast gleichauf mit dem 2. (E.Kokaly) gelegen. Leider war da heuer bei diesem starken Feld nicht mehr für mich drinnen. Die Alterskl. über die 10,5 hätte ich aber sogar mit meiner Durchgangszeit gewonnen.

 

Erg. HM   1. Mattersberger F. 1:13                               1. Starz E.   1:36

              2. Pinter J.              1:15,10

              3. Biwezone M (I)    1:15,30

              4. Pogelschek M .    1:17,38

 

 

                                                                    Martin.P.

06.07. Kärnten Radmarathon Bad Kleinkirchheim

Am 06.07. fand bereits zum 6. Mal der Kärnten Radmarathon in Bad Kleinkirchheim statt. Rund 650 Teilnehmer nahmen pünktlich um 07:30 die 106 km lange "Nockalmrunde" in Angriff, eine halbe Stunde darauf erfolgte der Start für die 65 km lange "2 Seenrunde".

 

Vom Kelag Energy Team war ich (Ruth) auf der kurzen Runde am Start. Eine spannende Angelegenheit, war dies doch mein erstes Antreten bei einem Radrennen. Insofern war die Aufregung dann doch etwas größer als üblicherweise, aber nachdem ich beim Start gleich einmal gut aus dem Getümmel rauskam, hat sich diese dann sofort gelegt. Ich konnte recht zügig in meiner Gruppe mitfahren und dann bei der Abfahrt nach Himmelberg schon ein paar weniger Mutige überholen. Richtig Klösterle ging es gleichmäßig und relativ einsam bergauf, auf der Abwärtspassage danach konnte ich diesmal dann leider meinen Mut nicht ausspielen, da ein Auto die Gruppe aufgehalten hat. Wie sich später herausstellte sollte dies aber nicht zu meinem Nachteil sein - so konnte ich mit einer größeren Gruppe recht zügig und kraftsparend über Afritz und Feld am See nach Radenthein fahren und am letzten Anstieg nach Bad Kleinkirchheim noch einmal ein paar Mitstreiter überholen. Schlußendlich fuhr ich mit einer Zeit von 2:18:52 über die Ziellinie und wurde damit nicht nur Gesamt 6. sondern erreichte sogar den den 3. Platz in meiner AK.
Mein Fazit: tolles Rennen auf einer schönen Strecke (speziell Richtung Klösterle ist sie landschaftlich auch ein Schmankerl) und noch dazu ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis - was will man mehr. Möglicherweise war das also nicht mein letztes Radrennen :)

 

Ruth

 Ergebnisse

Ergebnisse Radmarathon Strecke A 106 km
20140706BadKleinkirchheim_A_OV.pdf
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Ergebnisse Radmarathon Strecke B 65 km
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5.07 Koschuta BL 111 Teilnehmer & erstmals ein Kinderberglauf!

Sabine läuft zu ihrem bereits 3 Erfolg beim Koschutaberglauf
Sabine läuft zu ihrem bereits 3 Erfolg beim Koschutaberglauf

Vorerst Gratulation an Egon Wassner und seinem Team! Der Koschutaberglauf ist seinen Kinderschuhen entwachsen und bot ein harmonisch, perfektes Bild. Angefangen von der relativ unkomplizierten Anmeldung und keiner Nachnenngebühr, der Streckenmarkierung, den Labestationen (die Wasserbecher wurden den Läufern gereicht) der raschen Siegerehrung, anstatt der wertlosen Pokale gab es Brot, die Labe im Zielbereich war ebenfalls erste Sahne und unsere Gersten- Kuchenfreunde kamen voll auf ihre Rechnung. Erstmals durfte ich einen Kinderberglauf miterleben und war davon echt begeistert.

Zu den Ergebnissen:

1. Robert Stark 46:59           1. Sabine Kozak   58:08

2. Erwin Kozak 47:45          2. Helga Tomaschitz 59:45

3. Gerald Fister 48:29            3. Wiltrud Murer 1.02:08

25. Bruno Gratzer 59:48 99. Thomas Wang 1.19:53

NW gewann in gewohnter manier Alfred Spanschel und unsere Obfrau Marion Gratzer wurde ausgezeichnete 2te. Die NW-Truppe aus Bleiburg fehlte leider diesesmal.

Zum Rennverlauf kann ich leider nicht viel Berichten, da ich mich bis Km 2 mit Wolfi Überfellner um die Führungsposition abwechselte und sich dann Robert Stark eindrucksvoll in Führung setzte. Wolfi in den letzten Tagen viele schnelle Kilometer am Asphalt runterklopfte und in der Steigung erbarmungslos Federn lassen mußte. 

Mir die Strecke aufgrund der gnadenlosen Bergabpassagen ca. - 250 Meter auf 10 km und 800 Hm+ nicht sonderlich gut gefällt...1. Sahne wäre vom Terkel (kurz bergab) zum Sportplatz, dann rauf ins Ziel auf die alte Koschutaschießstätte. Das wäre ein traumhafter Lauf...gefolgt von einer ca. 1,5 km langen Bergabpassage die man zur Koschutahütte zu Fuß zurücklegen müßte. Wer sich die Mühe einmal machen möchte kann diesen wunderschönen Trail einmal im Training machen.

 

 

Erwin 

Ergebnisse

 

29.06. Ironman Austria unser Andi startet wieder voll durch!!

Rennbericht:

Als ich nach 6 jähriger Abstinenz vom Triathlon am 29. Juni erstmals wieder am Start beim IM Austria stand, war mir schon a bissl mulmig in den Beinen.

In der Vorbereitung war doch einiges nicht so rund gelaufen wie ich es gerne gehabt hätte.

Vor allem die Probleme mit meinem Rücken wollten sich nicht einstellen, und somit verlor ich viel zeit beim Training, vor allem beim Schwimmen und Radfahren.

Ich war mir aber sicher das ich mein Ziel eine AK Quali für die Weltmeisterschaft auf Hawaii zu holen schaffen würde!

Erwartungsgemäß war das Schwimmen doch eher zäh für mich , und ich konnte nicht wirklich ein hartes Tempo anschlagen.

Eher gleichgültig nahm ich die sehr ernüchternde Zeit von 1:01 zur Kenntnis, obwohl ich doch mit einer zeit unter einer Stunde gerechnet hatte.

Am Rad ging es leider auch sehr zäh weiter und so fing ich schon in der ersten Runde bei Egg an Cola zu trinken, in der Hoffnung das meine Beine endlich munter werden.

Es wurde zwischenzeitlich auch besser.

Zumindest kann ich sagen das ich durch meine dürftige Schwimmzeit, keine Gelegenheit hatte mich an irgendwelche Hinterräder zu hängen, weil ich schauen musste das ich nach vorne wieder Plätze gut mache.

In der zweiten Runde war ich überhaupt fast zur Gänze alleine, aber das war mir auch lieber so und ich konnte mich voll auf mich selber konzentrieren.

Beim Laufen waren die ersten 10km die reinste Qual, weil sich wieder Rückenprobleme bemerkbar machten, doch dann war es echt super und ich konnte Dampf machen.

Die Stimmung war super auf der Strecke und es hat mir wirklich Spass gemacht wieder dabei zu sein!

Mein Ziel den Slot für Hawaii zu schaffen habe ich erreicht und schön langsam beginnen wieder die Vorbereitungen dafür!

 

Ergebnisse

 

 Andi

29.06. ÖBLM Gaal 186 Teilnehmer & ein TOP Starterfeld!

Karin Freitag mit Gatten - eine sehr nette Familie & läuferisch auf allen Terrains zu finden.
Karin Freitag mit Gatten - eine sehr nette Familie & läuferisch auf allen Terrains zu finden.

7,2 Km & 824 Hm sind die Eckdaten der diesjährigen ÖBLM auf den Rosenkogel. Zweifelsohne war diese Strecke wohl die leichteste aller BLM die ich gelaufen bin und trotzdem gab es keine Zufallssieger. Überraschend war aber das elitäre Feld, so stark war noch keine ÖM besetzt.

Zum Organisator Harry Kolland und sein OK-Team, ihr habt tolle Arbeit geleistet. Alle 2 Km war eine Labe, die Absperrungen hervorragend und ein Verlaufen unmöglich.

Das Wetter meinte es mit den Berglern perfekt. Leicht bewölkt und relativ warm.

Damen:

1. Andrea Mayer 41:21

2. Sabine Reiner 42:34

3. Sandrina Illes 46:43

5. Michi Zwerger 49:55 einzige Ktn. u. 1 in der AK mit fast 6 M. Vorsprung auf die 2.

Herren: 

1. Stefan Paternoster 38:30

2. Andreas Ringhofer 39:33 (M40)

3. Markus Hohenwarter 40:23 als ehem. Staatsmeister ging er ins Rennen und wurde bester Kärntner!

8. Robert Stark 40:48 er ist ein unbreakable Runner, eine Woche zuvor verlor er auf Wieltschnig 4:30 Minuten am Katschberg und konnte sich jetzt 8 Sekunden vor seinen Trainingspartner setzen - seine 16.000 Hm Trainingslager in Italien letzte Woche machten sich voll bezahlt und er hat zu unrecht den Spitznamen Roberta - er müßte Phönix heißen.

19. Erwin Kozak 42:36 AK 1 Platz 34 Sek. vor Heli Schmuck ehm. 2facher WM - Hubert Pfeifenberger u. Hari Bauer, er ist am Start als klarer Favorit in der 50iger Kl. gehändelt worden.

25. Martin Pogelschek 44:11 AK3   39. Martin Binder 45:52 er machte wohl den verhängnisvollen Fehler die ersten flachen 5 Km zu schnell anzulaufen und mußte gewaltig Federn lassen. Nach seiner derzeitigen Performance hätte er wohl vor Pogelschek und mir sein müssen. Wolfgang Zwerger 50:37 Wolfgang Hribernig 54:14 AK3 Florian Weißmann 54:56

Mannschaft: 1 u. 2 Platz Top Kolland 3. Atus Knittelfeld 4. LG Decker Itter 5. Kelga Energy Running Team 6. Top Kolland.

Plus: das Kuchenbuffet im Ziel - Labestationen - Rücktransport - Siegerehrung ging recht zügig voran.

Minus: ein Nudelteller kostete € 5,-- und dafür waren sie eher für zahnlose Tiger und ohne Pfeffer!

Erwin

Ergebnisse

29.06. Petzenattacke mit dem Rad/per Laufschuhe od. NW

Christian Müller organisiert dieses sportliche Fest nun schon zum 2tenmale und zeichnet sich durch familiäre Atmosphäre aus. Der Lauf/Bike zählt aber eher zu den anspruchsvolleren Events und belebt den Südkärntner Raum.

Die anschließende Siegerehrung und Verlosung verspricht für jeden Teilnehmer einen tollen Abschluß.

Erwin 

Ergebnisse

Ergebnisse Petzenattacke 2014
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28.06. Panoramalauf Althofen

Am 28.06. findet in Althofen bereits zum 3. Mal der Panoramalauf über 7,5k und ca. 170hm, veranstaltet von den Kinderfreunden Althofen, statt. 2014 zählt dieser Bewerb auch zum Gesunde Gemeinde Cup.

 

Herren

1. Christian Eberdorfer 26:56

2. Hannes Kitz 28:10

3. Friedrich Mak 28:40

 

Damen

1. Monika Lotteritsch 33:42

2. Simone Kumhofer 34:29

3. Birgit Rattenberger 35:26

4. Ruth Göderle 37:16

 

Ruth

 

Ergebnisse Alhofen.pdf
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26.06. Company Triathlon Challenge

Traditionell findet 3 Tage bevor der Wörthersee am Sonntag zum 16. Mal von über 3.000 Athleten beim Ironman Austria zum Kochen gebracht wird, am 26.06. die Kleine Zeitung Company Triathlon Challenge statt.

 

Vom Kelag Energy Running Team waren Christian Eberdorfer, Martin Binder und Ruth Göderle in 3 Staffeln am Start. Martin konnte mit seiner Staffel in der Männerwertung Platz 3 erreichen, Christian Platz 6, und Ruth landete mit ihrem Team in der Mixedwertung auf Rang 26.

 

Staffel Männer

1. Lam Research (Tammegger, Reiter, Hammer)

3. im.puls praxis III (Tesar, Belzik, Binder)

6. KFZ Holzmann (Giessing, Copi, Eberdorfer)

 

Staffel Mixed

26. Kärnten Werbung (Novak, Holzer, Göderle)

 

Ruth

Ergebnisse

24.06 ÖM der Polizei Burgenland

Günter Wang belegte bei den ÖM der Polizei in der LA-Disziplin 3000 Meter Bahn in 9:45 den 4 Platz und in seiner AK den 1. Rang. Derzeit ist Günter in der Form seines Lebens.

Ergebnisse 3000m

 

offizielle HP

Erwin

 

 

 

3000m Bahnlauf:

Danke Erwin, für die netten Worte. Nachdem ich ja wiedermal einen kleinen Radunfall hatte und mir das Schlüsselbein zum zweiten Mal in zwei Jahren gebrochen hatte, hab ich mich kurzerhand vom Triathlonbewerb auf die 3000m umgemeldet, da das Schwimmen noch nicht möglich war.

Nach meinem tollen Ergebnis 2012 im Triathlon bei den Bundesmeisterschaften in Linz (6ter Gesamt und 2ter AK bei meinem ersten Triathlon) waren meine Hoffnungen sehr groß. Leider habe ich erst wieder in zwei Jahren die Chance bei Bundesmeisterschaften (finden nur alle zwei Jahre statt) aufzutrumpfen.

 

Ziel am 3000er war es knapp unter 10min zu laufen. Dazu hat mir Erwin noch geraten mit Uhr und "Marschtabelle" auf der Hand das Rennen zu beginnen. Knapp 30sig Athleten starteten gemeinsam auf die 3000m. Nach dem Startschuss war ich im hinteren Feld. Bin das Rennen sehr bewusst angegangen, da ich wusste man verbrennt sehr sehr leicht auf dieser Distanz. Die ersten einhundert Meter war ich ganz knapp unter den Sollzeiten. Ich fühlte mich sehr gut und beschloss das Tempo zu halten. Die Durchgangszeit bei km 1 war 3:13, also perfekt. Es war starker Wind, was auf der Bahn sehr blöd ist. Langsam aber doch überholte ich Läufer für Läufer, war quasi durchgehend auf der "Außenspur" und zu meiner Verwunderung "standen" die Läufer fast alle, als ich bei dem Abschnitt mit Gegenwind vorbeirauschte. 300m vor den Ziel lief ich auf Platz 3, da wurde ich überholt, fast so als würde ich stehen. Ich versuchte noch aufzuschließen, aber es gelang mir um 2sek nicht.

Bin aber trotzdem überglücklich über den vierten Gesamtrang und den Klassensieg.

 

10000m Geländelauf:

Nachdem ich am Vortag für mich eine Bombenzeit auf sie 3000m auf der Bahn hingelegt hatte, war meine Erwahrtungen für den 10ner Geländelauf nicht mehr so hoch. Wollte unter 38min laufen. Der Bewerb fand am Cobra Gelände in Wiener Neustadt statt. Schon beim Einlaufen merkte ich den 3:15ner Schnitt vom Vortag. Auch das Wetterverhältnisse waren nicht meines. Strahlend blauer Himmel mit knapp 30 Grad. Gelaufen wurde auf der 2km langen EOS Runde, quasi auf der Außensicherungsrunde des Cobra Geländes, das heißt ein 20 cm breiter Schottertrampelpfad. Der Schotter war so lose, das es besser war auf der Wiese daneben zu laufen. Nach dem Startschuss lief ich mein Tempo los. Die Zeiten in denen ich mit den Schnellstartern lossprintete hab ich schon hinter mir. Es ging mir erstaunlichermaßen sehr gut. Schon vor km 1 konnte ich mich auf positition 5 vorarbeiten und hatte auch schon meinen Kärntner Kollegen Markus Poll überholt. Das Tempo 3:30 min/km. Ich wusste, dass es hart wird und es wurde auch sehr hart. In der dritten Runde dachte ich schon aufs aufgeben. Kliometerzeiten um die 3:35 auf Gras sind hart, sehr hart. Der Körper wolle aufgeben und langsamer werden. Da sagte ich mir im Geist einen Spruch von meinem besten Freund Friedl immer und immer wieder vor mich her "Es ist egal ob du 3:40ig läufts oder 4:00, es tut genauso weh!!" Auf den letzten 200m blickte ich zurück und sah keinen Verfolger, ich nahm Tempo raus, juchtze lautstark und lief bei 36:02 über die Zielline. Damit sicherte ich mir den vierten Gesamtplatz und den Sieg in meiner Altersklasse. Zu meinem verwundern waren vier der sechs gestarteten Polizei KADER Athleten hinter mir.

Ich bin überglücklich 8 Wochen nach meinem Schlüsselbeinbruch wieder in einer Top Verfassung zu sein! ;-)

 

"pain temporary glory is forever" 

Ergebnisse 10000m

 

Günter

 

 

Zum Triathlon bei der ÖM Polizei:

Michael Olipitz konnte krankheitsbedingt nicht starten. Bevor mich die Sommergrippe niederstreckte, belegte ich schon leicht angeschlagen, den zweiten Platz bei den Damen hinter der souveränen Sabine Buxhofer.

Bei den Herren geht der Sieg an Christian Birngruber - ihn wird man morgen auch beim Ironman Austria nicht übersehen!!!

Ergebnisse Triathlon

Martina

22.6 Triathlon EM Kitzbühel

„Endlich mal wieder im Trainingslager“ - das war mein erster Gedanke als wir auf Fuerteventura angekommen waren. Wir, das waren Christian Troger, Alina Hambrusch und ich (Norbert Domnik), wir nutzten die Möglichkeit mit dem Skinfit Racing Team zu trainieren. Mein Ziel in diesem Jahr war ganz klar die Triathlon Heim-EM in Kitzbühel, für die ich mich bereits im Vorjahr qualifizierte.

 

Gemeinsames Training macht einfach mehr Spaß und dies hat sich positiv auf unser Training ausgewirkt. Nach langer Wartezeit auf die EM war es letztes Wochenende endlich so weit:

 

Am Freitag, den 21. Juni 2014, hatte ich meinen ersten Start auf der Sprint Distanz um 09:10 Uhr. Kurz vor Rennbeginn meiner Startwelle begann es leider zu regnen. Dies wirkte sich auf dem schwierigen Kurs nicht gerade positiv aus, da die Altersklassen 60-80 Jahre vor mir ins Rennen geschickt wurden. Durch die gefährlichen Abfahrten kam es zu einigen Stürzen und so musste ich drei Mal die Notbremse ziehen. Am Schluss kam ich als Europameister meiner Klasse über die Ziellinie. Dadurch steigerte sich meine Motivation für das nächste Rennen, mit der Vorhersage auf Schönwetter.

 

Das Elite Rennen der Damen am Nachmittag hatte noch schlechtere Wetterbedingungen als wir. Hier kam zum Regen noch ein kalter Wind hinzu, wodurch etwa die Hälfte der Athletinnen das Rennen vorzeitig beendeten. Die Olympia Siegerin von 2012, Nicola Spirig, trotzte den widrigen Bedingungen mit Bekleidung und Routine und holte den vierten EM Titel. Nach dem Radfahren konnte auch Österreich mit Lisa Perterer auf eine Medaille hoffen. Sie ist als Top-Läuferin bekannt, doch an diesem Tag war das Wetter gegen sie. Der Wille ein Rennen zu finishen zeichnet sie aus, jedoch hätte sie meiner Meinung nach, in Hinblick auf die nächsten Bewerbe, dieses Rennen abbrechen müssen. Allerdings konnte sich eine weitere Kärntnerin in Szene setzen, Sara Vilic, sie beeindruckte mit konstanten Leistungen und erreichte mit dem neunten Platz die Überraschung des Tages. Ihre Top Form konnte sie auch im Staffel Rennen bestätigen.

 

Am Samstag, den 22. Juni 2014, betreute ich den berühmten Handicap Sportler Christian Troger bei seinem Bewerb. Hier wurde eine mögliche Medaille bereits im Vorfeld aufgrund der Klassenzusammenlegung verhindert. So wurde dem erfolgsverwöhnten Profi-Athleten zwar die Medaille gestohlen, aber nicht die Motivation seine beste Leistung abzurufen. Schlussendlich landete er auf dem beachtlichen sechsten Platz.

 

Sonntag, den 23. Juni 2014: Schönwetter! Das waren für mich nun perfekte Bedingungen über die Olympische Distanz. Wir starteten um 8:30 Uhr in den Schwarzsee. Hier gab es aufgrund der Startwellen die ersten Überholmanöver beim Schwimmen. Als vierter Athlet aus dem Wasser konnte ich bei Kilometer zehn am Rad die Führung übernehmen und kontinuierlich ausbauen. Mit acht Minuten Vorsprung holte ich schließlich den zweiten EM Titel nach Hause.

 

Verfasser: Norbert Domnik

 

 

Ergebnisse: Triathlon EM Kitzbühel Olympische Distanz

Ergebnisse: Triathlon EM Kitzbühel Sprint Distanz

 

 

 

22.06. Katschberg 2 x Streckenrekord und Wang Thomas läuft & ...

Hohenwarter Markus und Marlies Penker setzten im Kärntner Berglauf neue Maßstäbe und laufen Streckenrekorde. 115 Teilnehmer sahen das Ziel und durften sich über ein tolles Rennen von Edi Kratzwald und seinem Team freuen.

Für Marlies wünschen wir beim Ironman alles Gute und ebenfalls neue persönliche Bestzeit (mindestens 16 Sekunden....).

Thomas Wang lief als einziger Kelagianer mit. Er ist unverwüstlich.

Ergebnisse

Erwin

Ergebnisse Katschberg.pdf
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21.06 Sabine läuft Streckenrekord beim IKEA Midsommarlauf

Sabine läuft beim 4 Km Lauf in der Damenwertung neuen Streckenrekord und wird mit mir Sieger der Er & Sie Wertung.

Dadurch das Sabine einen soliden Polster herausgelaufen ist, konnte mir auch ein sehr schneller Lukas Hassler nicht mehr einholen.

Dieser Lauf wird vom LG-Südkärnten unter der Schirmherrschaft IKEAS besten organisiert und würde sich eine zahlreichere Teilnahme der Läufer und Walker sicherlich redlich verdienen.

Ergebnisse

Erwin

21.06 Salzburg Ultratrail Mozart100

Am Samstag war es nun endlich soweit.

Ich nahm an meinem ersten Ultratrail mit 55 km und 1300 HM teil.

Mehr als 600 Teilnehmer aus 33 Nationen waren beim Mozart100 in Salzburg am Start.

Als Bewerbe gab es neben dem 100 km und dem 55 km Lauf, noch einen Light Trail mit 25,8 km und einen City Trail mit 11,5 km.

Es waren auch zahlreiche Nordic Walker und Staffelteams dabei.

Ich startete beim 55 km Lauf, wo die Strecke vom Residenzplatz zum Fuschelsee und wieder zurück führte.

 

In 5:19:33 erreichte ich das Ziel und erreichte den 16. Platz in der Gesamtwertung.

 

Nach diesem tollen Lauf freue ich mich jetzt schon auf den heurigen Wörthersee Trail und werde mich nach ausreichender Regeneration wieder eifrig an´s Training machen um dort auch eine super Platzierung zu schaffen.

                                                          

                                                                                                              Hannes

15.06 Schwarzgupfberglauf 135 AUF SCHWIERIGEN PFADEN

Sabine Kozak u. Marlies Penker sind in der Szene die Topathletinnen und menschlich sensationell nett!
Sabine Kozak u. Marlies Penker sind in der Szene die Topathletinnen und menschlich sensationell nett!

135 Läufer sahen das Ziel beim Berglauf. Erich Tropper OK Chef des BL und KTN Berglaufreferent hat wieder eine neue (die 5te!) Streckenvariante am Schwarzgupf auserkoren. Des einen Leid des anderen Freud, doch genaugenommen kam jeder auf dieser schwierigen Streckenführung auf seine Kosten. Abgesehen von den ersten 4, 5 Kilometern ist die Strecke eine Berglaufwucht.

Gleich nach dem Start kam es zum ersten Hoppala, für Aufregung sorgte Wolfi Überfellner der den 7 Km Lauf lief und entgegengesetzt zum Berglauf nach rechts abbog, ihm folgten gleich drei Bergler... nächster Ausrutscher, die Opfer, beide Führenden Michi Ehrenreich und Manfred Heit, sie liefen bei Km 3,5 auf der Straße weiter und nicht über die steile Wiese und verloren etwa 40 Meter.

Zu den Ergebnissen: Anfänglich bildete sich ein 5er Team das sich vom Hauptfeld gut absetzten konnte. Bei den Damen sicherte sich Marlies P. schon in den ersten flachen Km ihren Tagessieg ab. 

Berglauf 10,8 Km u. 900 Hm

Herren:                                                    Damen:

1. Manfred Heit 55:14                               Marlies Penker 1:03:39

2. Erwin Kozak 56:04                              Sabine Kozak 1:06:35

3. Sondor Fonyo 56:42                              Helga Tomaschitz 1:10:18

4. Michi Ehrenreich 57:29 5. Gerald Fister 57:31 (sie lieferten sich ein unerbitterliches Duell bis zum Schluß und der stark laufende Michi entschied diesen Zweikampf für sich) 6. Markus Gubert 58:46 (ein excellenter Radfahrer der nun auch in der BLszene mitmischt). 7. Johann Wallner 59:03 war der letzte unter einer Stunde.

10. Martin Pogelschek 1:01:55 AK2 (er lief schon in Eberndorf einen sensationellen Sieg und war etwas "blau" gelaufen) 37. Bruno Gratzer 1:09:59 104. Volte Doujak 1:24:48 (er ging durchs Ziel und wurde nicht registriert, erst nach seiner Intervention wurde er in die Wertung genommen) 122. Thomas Wang in 1:31:08

Weiters wurde Sabine statt in der W40 in die W35iger Wertung genommen und lt. Veranstalter als gesamt 2te im Ziel gewertet... dies wurde aber umgehend korrigiert. 

Überfellner Wolfgang der sich auf den 7 Km Lauf nur von Christian Eberdorfer schlagen lassen mußte. Der laufverrückte Kelagianer lief innerhalb von 24 Stunden drei Rennen, wobei er zwei Gewinnen konnte und einmal 2ter wurde.

Gratulation zu den sensationellen Resultaten jedes Teilnehmers.

 

Ergebnisse

Erwin

 Bilder

Günter

 

 

 

Ergebnisse

(ab 16.06. online)

14.06. 13. Eberndorfer Volkslauf

Leider waren heuer aufgrund der vielen zeitgl. Events nur wenige Teilnehmer bei diesem von der LG Südkärnten liebevoll organisierten Rennen anwesend; aber die einheimischen Stars Chr. Müller und Adrian Igerc waren nach dem Halben Ossiach auch als Labe- Animatoren eine Bereicherung.

Vom Wetter passte es optimal, jedoch war  die Windkühlung etwas zu stark eingestellt. Da wurde es ab dem km7,5 recht anstrengend, da sich die Brise gegenüber Rd.1 merkbar verschärft hatte. Mir gelang dann der Gesamtsieg mit fast zeitgl. Vorjahresleistung (35:30)  2. wurde Gerhard Kristof, lieferte schon starke HM-ergebnisse, 3. Norbert Zeppitz, Freund der schnellen Eisbären. Die Damenwertung entschied nach starker 2. Hälfte Neo-Marathonläuferin Manuela Zeppitz für sich . Ebenfalls wieder am Start war Hans Plajer, er wollte zuerst auch den 10er riskieren, begnügte sich aber dann mit 1 Runde.

Ein Highlight wieder das Kunstwerk von Hans Enzersfellner: Diesmal Selbstporträt,    (imaginärer) Einsatzort bei km 20,7 Kärnten Läuft.

Erg. lt. Hp   

                                        

                                                                     Martin P

14.06. Velden Pago Triathlon

 

 

 

 

Ergebnisse Staffel

Damen

2. Kelag Energy Running Team (Ruth Göderle, Karoline Findenig, Wiltrud Rieberer-Murer)

 

Mixed

2. Kelag Energy Running Team (Inga Zappe, Hannes Wiltschnig, Christian Eberdorfer)

 

HP des Veranstalters

Ergebnisse Staffel.pdf
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Ergebnisse Einzel.pdf
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Zum Einzelrennen:

Michael Olipitz und ich gingen an den Start. Obwohl erst vor ein paar Tagen vom Gardasee heimgekommen, fühlten wir uns relativ ausgeruht.

 

Während des Schwimmens orientierte ich mich weniger an den Bojen, als an den roten Badekappen der Damen. Irgendwie wurden die aber gegen Ende zu immer weniger, nur eine einzige war noch vor mir. Ich kam erst im Nachhinein drauf, warum das so war: sehr überraschend für mich, stieg ich als Zweite aus dem Wasser....

 

Auf dem Rad holte mich bald Constanze Mochar ein, die ein souveränes Rennen hatte und mit Abstand die Beste an diesem Tag war! 

 

Ich konnte ihr die ersten zwei von vier Radrunden so halbwegs folgen, aber dann musste ich sie ziehen lassen. Noch zwei weitere Mädels überholten mich. Allerdings konnte ich da dran bleiben und mit kam mit diesen zwei Mädels aus der zweiten Wechselzone heraus. 

 

Mit meiner derzeitigen Laufform konnte ich nicht viel erwarten, und so bin ich eigentlich recht zufrieden, den dritten Platz noch vor Lilli Seebacher von Sport am Wörthersee gerettet zu haben.

 

Michael belegte mit drei durchwegs guten Einzelleistungen in der stark besetzten Klasse der M 50 den fünften Platz. 

 

Fazit: Super Kulisse, tolle Veranstaltung!

 

Martina Donner 

14.06. Gesunde Gemeinde Lauf in Straßburg

Doppelsieg bei den Herren & Bronze bei den Damen fürs KelagTeam

Ein Lauf mit mir bisher unbekannter Chip Messung!!
Ein Lauf mit mir bisher unbekannter Chip Messung!!

Bei perfekten Wetterbedingungen galt es für die 91 Teilnehmer im Ortskern von Straßburg einen 4km langen (GPS 3,9km) Rundkurs drei mal zu laufen. Bei den Herren setzte sich gleich zu Beginn Christian an die Spitze und erlief sich einen Start Ziel Sieg.

Nach 300m war ich (Günter) auf Position drei angelangt. Auf Position zwei lag MAK Friedrich (Naturfreunde Zell) der beim HM in St. Veit seine Bestzeit um mehr als eine Minute auf 1:17:59 verbessert hatte. Im Laufe des Rennens kam ich Friedrich immer näher. Auf den letzten 500m gelang es mir ihn zu überholen und lief als zweiter hinter Christian ins Ziel.

Bin überglücklich nach meinem Radsturz mit Schlüsselbeinbruch vor fast 6 Wochen wieder dabei zu sein. Die strenge Diät während der Genesung (habe fast 5kg weniger auf den Rippen) hat sich, wie man sieht, bezahlt gemacht.

 

Christian und Ruth blieben im Gegensatz zu anderen Läufern und Lauferinnen bis zur Siegerehrung, obwohl beide in einer Staffel beim Velden Triathlon, welcher um 14:00 Uhr startete, mitmachten!!

 

Günter

 

Ergebnisse

Herren

1. Christian Eberdorfer 12:47 AK 1

2. Günter Wang 13:09 AK 1

3. Friedrich Mak 13:13

 

Damen 

1. Ulrike Striednig 15:22

2. Ursula Visconti 16:50

3. Ruth Göderle 17:35 AK 1

 

Ergebnisse

 

HP des Veranstalters

;-)
;-)

11.06 Affenhitze beim 3. Wiener Zoolauf & Sabine siegt

Sabine beim Training... Frauenpower
Sabine beim Training... Frauenpower


Heute um 19.00 Uhr beginnt der 3te Wiener Zoolauf und als Auftakt gleich mit einer Affenshitze und 1.269 verwegenen Läufern. Der Zoolauf ist keineswegs eine gmahte Wiesn, denn er führt auf 6 Km über das Regenwaldhaus und dem Tiroler Garten und jeder der diese Anstiege kennt, weiß, sie ähneln einem Berglauf.

Zu den Ergebnissen:

Sabine Kozak Team Kelag Energy  siegt mit 23:36 und diesesmal mit 3 Minuten und 25 Sek. Vorsprung auf die 2.Platzierte Katja Bruzek in 27:01 und Anita Seeböck in 27:04

im Gesamtklassement bedeutet das sogar Platz 6. Gratulation zu der tollen Leistung!

Bei den Herren gewann Lukas Bauer in 20:22 vor Günter Filz in 22:00 und Christoph Teubel in 22:34

Ergebnisse

Erwin

07.06. 8. Hollenburglauf heiß heißer am heißesten

Manchmal täuschen Bilder...Bier
Manchmal täuschen Bilder...Bier

Heute pünktlich um 16:00 Uhr fiel der Startschuß zum 8ten Hollenburglauf. Das OK Team um Bernhard Kunter darf sich wieder einer sehr tollen Veranstaltung erfreuen, ohne der Mitwirkung der vielen freiwilligen Helfer, ein Ding der Unmöglichkeit. Das Wetter spielte bei dieser Veranstaltung nicht mit und es war der heißeste Tag in diesem Jahr, 31° zeigte das Thermometer an. Das Murphysche Gesetz schlug unerbitterlich zu .... Mutter Natur ist ein böses Weib...

und drei Personen wurden mit der Rettung aufgrund von Dehydration ins Krankenhaus befördert. Das Drama: Frank Michael lief mit mir von km 2 bis km 6 Seite an Seite, keiner wich dem anderen auch nur einen Millimeter von der Seite. Das Ziel sah der beherzte Läufer nicht, denn kurz vorher kippte er im Laufen dehydriert zusammen und ein Zuseher fing ihn auf.

Bei der Siegerehrung und der anschließenden Verlosung wurden tolle Preise vergeben. Der Streckenrekord bei den Damen wurde von Lisa Perterer gleich um gute 2 1/2 Minuten verbessert und wird wohl so schnell nicht mehr gebrochen werden.

Erwin

 

Panoramalauf 4,3 km

Herren                                              Damen

1. Lukas Hassler 15:20                       1. Michaela Zwerger 17:05

2. Gregor Spath 16:55                        2. Celine Feichtner 19:47

3. Martin Hirczy 16:57                        3. Sonja Fink 20:54

 

Hauptlauf 7,3 km

Herren                                              Damen

1. Michael Wadl 24:44                       1. Lisa Perterer 25:36

2. Christian Eberdorfer 25:08         2. Sabine Kozak 28:30

3. Martin Pogelschek 25:31            3. Bettina Mesotitsch 31:11

6. Erwin Kozak 25:55                      10. Ruth Göderle 35:49

 

Teambewerb 7,3 km

männlich

1. AUSTRIA 1 - Pall Mario, Vidreis Günther, Wadl Michael 01:20:01

2. SV Red Katankas - Latschein Mario, Moser Roman, Sgaga Wilhelm 01:30:31

3. Shark Team - Hrowath Wolfgang, Klammer Martin, Logar Wilfried 01:45:46

mixed

1. Kelag Falken - Kozak Erwin, Kozak Sabine, Pogelschek Martin 01:19:46

2. Die 3 Flotten - Fuchs Ernst, Schiestl Gottfried, Triebl Christa 1:40:43

3. LCA Hochschwab - Eppich Jutta, Eppich Hannes, Eppich Florian 1:46:02

 

Ergebnisse

01.06. TNatura Sardinia ETU Crosstriathlon EM

Am vergangenen Wochenende wurden an der Cala di Ginepro in Sardinien im Zuge des TNatura Sardinia die heurigen Crosstriathlon Europameisterschaften der ETU ausgetragen. Was für ein Kontrast zur letzten EM vom Wolfgangsee! Bikespass pur und Trailrunning vom feinsten! 

Nachdem Michael ja schon in Wolfsberg erfolgreich den Saisonauftakt gefeiert hat, ging es für mich heuer gleich mit der EM los....

Ein dritter Platz und somit die Bronzemedaille in der Agegroup für mich und ein achter Platz für Michael waren die Ausbeute in einer äusserst stark besetzten Konkurrenz!

 Liebe Grüsse aus dem sonnigen Süden ans daheimgebliebene KELAG Team

Michael Olipitz und Martina Donner

 

01.06. Tscheppaschlucht Trailrun

!! Robert Stark mischt wieder in der Laufszene mit !!

die sportliche Familie Wang - Günter ist aufgrund eines Schlüsselbeinbruches noch nicht einsatzfähig
die sportliche Familie Wang - Günter ist aufgrund eines Schlüsselbeinbruches noch nicht einsatzfähig

Heute um 09:30 Uhr fiel pünktlich der Startschuß zum 2. Tscheppaschluchttrail.  Erfreulich war die zahlreiche Teilnahme der Berglauffamilie mit 115 Teilnehmern. Das bewährte OK Team um Betina Germann und Robert Kropjunik organisierten diesen Lauf mit bravour.

Kleine Mängel wie: das im BL-Kalender 10:00 Uhr als Startzeit angegeben waren, das jedoch keine nennenswerte Auswirkungen hatte - Robert Kropjunik erklärte sich bereit den Start kurzfristig zu verschieben, was aber nicht notwendig war. Bei der Abzweigung Tschaukofall - GH Deutscher Peter die Markierung etwas Mangelhaft war und sich ein Tross um Berglaufreferent Erich Tropper etwas verliefen.

Sabine im Ziel Robert Stark fragte (bezügl. seiner Augengläser) wieviele Promille er habe....und er sie ausbesserte das heiße Dioptrin... 

Robert ist für seine Feierlaune weit über Kärntens Grenzen bekannt und so hat sich in der Berglaufszene ein etwas eigenartiger Spruch..."wir machen einen auf Robert..." breit gemacht! So hat sich Robert nicht nur durch seine Ergebnisse sondern auch durch seine Standhaftigkeit an der Outdoortheke eingehandelt.

Ernst Koschutnig einen Kameramann in die Schlucht beorderte, der seine Aufnahmen auf Youtube stellt! Du bist ein Hit Ernst!

Zum Rennverlauf: das Anfangstempo hielt sich glücklicherweise in Grenzen, denn jeder wußte von dieser anspruchsvollen Strecke im oberen Bereich. Leider erwischte es einen Läufer, der sich allem Anschein nach die Seitenbänder einriß. Wir wünschen dir baldige Genesung und das du im Herbst noch stärker ins Laufgeschehen eingreifen wirst.

Bei den Damen  entwickelte sich anfangs zwischen Wiltrud Murer, Marlies Penker und der späteren Siegerin Sabine Kozak ein interessantes Rennen, Sabine konnte sich von Marlies einer Frau die nicht nur sportlich sondern auch menschlich eine Herzeigefrau ist, erfolgreich von Anfang an absetzen. Marlies belegte viele tolle Erfolge, die sie national und auch international erreichte (und noch wird). 

Bei den Herren war der Sieg Robert Starks keinesfalls eine gmahte Wiesn, er dominiert den BLCub mehr als 15 Jahre. Gerald Fister und ich konnten ihm sehr lange widerstand leisten. Da Robert auch wenn er keine gute Tagesverfassung hat für einen Sieg gut ist, weiß jeder.

Fister lief am Donnerstag den Stadtlauf volle Pulle und ihm fehlten wahrscheinlich dadurch die nötigen Körner zum ersten Sieg, den er haarscharf verpasste.

Bei mir machte sich die Giro Tour mit dem Bike vom Vortag gehörig zu schaffen, immerhin waren 123 Km mit 3.254 Hm + eine ordentliche Qual, ich war wie schon beim Rabensteinberglauf total ausgezuzzelt und rettete mich als 3ter über die Ziellinie.

1. Robert Stark 49:40              Sabine Kozak 56:45 NEUER STRECKENREKORD

2. Gerald Fister 49:47              Marlies Penker 58:18

3. Erwin Kozak 50:02             Helga Tomaschitz 1.03:21

104. Thomas Wang 1.19:42

Erwin

Ergebnisse

 

FOTOS

Leider habe ich nicht alle Läufer erwischt ;-) Günter

31.05 Giro de Italia Niklas und ich fahren einen Teil der Leiden!

Der erste Pass ist geschafft
Der erste Pass ist geschafft

Niklas Kröhn und ich fahren mit den MBT einen Teilabschnitt des Giro. 123 Km mit satten 3250 Hm + und schenken uns bei den Berganstiegen nichts. Am letzten Anstieg zum Mt. Zoncolan sind knapp 1200 Hm zu bewältigen. Nach 2 Km steht ein Bogen auf dem zu lesen ist...DAS TOR ZUR HÖLLE...

dieser Spruch kommt auf den letzten 5 Km voll zu tragen. Durchschnittlich 22% Steigung zerbrechen sogar die hartgesottenen Radprofis. Ich bin schon am zweiten Pass blau und am letzten Zwetschkenblau.

Der Flair und der Enthusiasmus der Zuschauer kennt kein Grenzen, ich schätze am letzten Pass an die 80.000 Zuschauer oder sogar mehr.

So ein Radrennen ist das ultimative Erlebnis für Sportbegeisterte und für solche die noch nie Radschuhe an den Füßen hat, das reißt alle aus den Socken!

Dabei sein ist - DER WAHNSINN.

Erwin

31.05. Zammelsberglauf 7,8k

 

Bei kühlen, aber sehr guten Laufwetter fand der 7. Zammelsberglauf statt. Große Begeisterung erzielte die neue leicht abgeänderte Streckenführung. Die neue Strecke ist nun fast 1km länger und beträgt jetzt 7,8km mit ca. 150hm (lt. Garmin). Die ersten 2,5km sind auf einer Asphaltstraße zu laufen ehe es dann auf Forstwegen mit leichten Auf- und Abwärtspassagen weitergeht. Am Anfang lief ich eher ein moderates Tempo, da ich wusste dass der schwierige Teil ab dem 2. Drittel der Strecke beginnt. Ich konnte das Rennen in Abwesenheit des leider noch immer verletzten Seriensiegers Markus Hohenwarter mit einer Zeit von 28:48 vor Markus Gubert (29:50), Thomas Körbler (30:46) und Christian Hohenwarter relativ sicher gewinnen. Dieses Heimrennen zum ersten Mal zu gewinnen war für mich ein sehr großes Anliegen.

 

Bei den Damen siege Monika Lotterisch (35:18) vor Larissa Azman.

 

Den Staffellauf (3x430) konnte das Team Haxen Club Glanegg mit einem hauchdünnen Vorsprung von 4/10 auf den Sportverein Red Katankas gewinnen.

Christian Eberdorfer

Herren:

1. Christian Eberdorfer 28:48

2. Markus Gubert 29:50

3. Thomas Körbler 30:46

4. Christian Hohenwarter 31:15

 

Damen:

1. Monika Lotteritsch 35:18

2. Larissa Azmann 39:49

3. Andrea Azmann 41:43

 

 

 

Ergebnisse