13.07 Koschutaberglauf Stark & Zwerger nicht zu schlagen

Mak Florian bei der besagten Bergabpassage
Mak Florian bei der besagten Bergabpassage

Am Samstag finden um 10.00 Uhr die KTN Berglaufmeisterschaften in der Koschuta statt. Auf anspruchsvollen 10 Km u. 800 Hm muß der Läufer auch zwei Bergabpassagen laufen, wobei das zweite Abwärtsstück bei Nässe nicht ganz ungefährlich ist.

Ich vermute, das dieser Lauf ein neues Teilnehmerstarterfeld haben wird, das OK Team bemüht sich kompetent diesen Lauf mit einer berglaufgemäßen Siegerehrung bei der Koschutahütte über die Bühne zu bringen.

 

Die Bestplatzierten sind Robert Stark in 47.49 vor Markus Jäger in 48.53 gefolgt von Martin Pogelschek in 49.04.

Bei den Damen gewann Michaela Zwerger in 57.11 vor Ulrike Striednig in 1.00.7 und dritte wurde Heidi Petschnig 1.01.40

Erwin

Ergebnisse

07.07. XTERRA France - Michael Olipitz Agegroupchampion

Mit neuem Teilnehmerrekord von unglaublichen 850 Einzelstartern avanciert der XTERRA France zu einem der wichtigsten und größten XTERRA Bewerben weltweit!

Einzigartig und immer wieder unvergesslich gut ist die Stimmung dort!

 

Michael OLIPITZ gewinnt erstmals die Altersklasse bei einem Bewerb der Worldtour und sichert sich das Ticket für die WM auf Maui (HI).

 

Martina DONNER wird in der Gesamtwertung 12. und landet in der AK fünf Sekunden hinter der Zweitplatzierten auf dem dritten Rang.

 

Der Gesamtsieg geht an Helena ERBENOVA (CZ) und Nico LEBRUN (FR).

Martina

Ergebnisse

7.07 Faakerseelauf Martin Pogelschek u. Hannes Puschl laufen

Gute Laufbedingungen und tolle Stimmung beim 8.Faakerseelauf- Hannes und ich gingen so wie die meisten Teilnehmer (über 600) über die 10,5 km an den Start.

Ich entschloss mich erst "last minute", da mir der Bergmarathon noch etwas in den Beinen steckt und lang überlegte, ob ich überhaupt laufe.

Hannes wollte einen 4 min Schnitt erreichen, es wurde eine Zeit von 43:29 (4:08), Gesamt 47. (AK 10)  Bei dieser Strecke ist es auch sehr schwierig, auf Zeit zu laufen, da die richtigen Steigungen erst ab km 4 beginnen.

Ich bemerkte bald nach dem Start, dass ich nicht optimal in Schwung kam, und konnte mich nicht bei der starken "Jungbelgierarmada" anhängen. Auch der HM-Sieger Jürgen Pinter zog mir ab dem Steigungsbereich davon. Ich konnte nur mehr meinen Platz bis ins Ziel halten, war zwar 1 min langsamer als vor 2 Jahren, aber trotzdem noch recht zufrieden. Es blieb der 6. Platz (AK 1) in 37:11.

Erg. unter Pentek                             

                                                                   Martin P. 

7.07 Zermatt Bergmarathon 1.557 Läufer in geschichtsträchtiger Berglandschaft

Der Zermatt Bergmarathon hat in der Schweiz schon eine lange Tradition und läuft über einer der schönsten Alpenkulissen im europäischem Raum. Es gab mehrere Bewerbe wie den HM - Marathon - Staffelmarathon u. Ultramarathon zur Auswahl. Aus Kärntner Sicht war der Sieg von Markus Hohenwarter beim Marathon wohl einer der besten Lauferfolge eines Kärntners bzw. Österreichers in der Schweiz. Bei den Europameisterschaften auf das Schilthorn (das liegt auf der gegenüberliegenden Seite) 2011 durfte meine Frau und ich auch einen wunderbar angelegten Halbmarathon mit fast 2.000 Hm laufen.

Auch Heuer waren einige Kärntner vor Ort und liefen den Staffelmarathon.

"Die zwei vitalen KTN" mit Walter Jandl u. Astrid Kopp 4.05 und den "Eras" mit Erich Strutzmann u. Astrid Kopp sie konnten in ihrer AK den 3ten Podestplatz in 4.54 erlaufen. Gesamt waren 1.557 Läufer im Ziel

Erwin

Ergebnisse

6.07 Petzenattacke ein Asket & Invalide kratzen am Limit

Dieses Rad hätte Udo gewonnen - er verzichtete, der Grund: er sieht lieber seine Muskeln blau!
Dieses Rad hätte Udo gewonnen - er verzichtete, der Grund: er sieht lieber seine Muskeln blau!

Am 6.6 um 10.00 Uhr findet zum zweitenmal der Petzenberglauf u. MTB-Rennen statt. Bei der Veranstaltung wird kein Nenngeld eingehoben. Zeitnehmung, Ergebnisse  und eine Preisverlosung runden diese Veranstaltung mit ca. 10,7 Km und 1050 Hm ab.

Die zweite Auflage der Petzenattacke ist Geschichte und das Teilnehmerfeld konnte sich gegenüber dem Vorjahr vervierfachen! Der Grund ist sicherlich nicht nur im Kuchenbuffet und dem hausgebrannten Schnaps bei der Ziellabe zu suchen...

3 NW nahmen Teil, darunter die schnellsten Dame österreichs Claudia Trattnig sie erreichte wie so oft vor ihrem Mann das Ziel in der Zeit von 1.36 Bei den Herren gewann auch kein unbeschriebenes Blatt (Vizeweltmeister) Stern Peter in 1.22

Bei den Läufern waren zwei Damen und 21ig Herren am Start, wobei Christian Müller (Veranstalter) mit einer hervorragenden Zeit von 56.42 den alten Streckenrekord gleich um einige Minuten verbessern konnte. (alter Rekord wurde v. Norbert Zeppitz gehalten) weitere Platzierungen Adrian Igerc in 1.00:35 u. Markus Kropfitsch in 1.02.13 Bedanken möchte ich mich bei Arno Andrejcic für den netten Bericht auf der Biketeamseite der Köttmannsdorfer. Einige seltene Gesichter in der Szene wie Oswald Wrienz, Klaus Gradenegger, Sigi Opetnik oder Gert Köfer waren auch wieder zu sehen

Damenwertung Anita Weiss in 1.09.13 u. Manuela Zeppitz 1.34.59

Bei den 52 Bikern prallten augenscheinlich gleich "Universen" aufeinander. Zum einem fuhr unser Asket u. Veganer Udo Gärtner mit Duflex an den Füßen und einem etwa 15 Kg schweren Eisenbike (die Reifen hatten auch schon einige Jährchen und sahen aus wie seine Kautschukschuhe), das Rad kam vor ca. 35 Jahren auf den Markt und hat Heute einen Wert von ca. 30-50 Euro und zum anderem ein drittplatzierter Eric Polansek 52.24 der mit einem Highbike, das einen Listenpreis von ca. 8.000 Euro widerspiegelt.

Zum Rennverlauf

Die stärkste Gruppe stellten die Kelag MTB mit ihren unverkennbar grauen Rennanzügen dar, nach langer Zeit sah ich wieder Werner Kohlweg 1.13.19 ein sehr netter Biker mit dem ich selber schon viele Kilometer zusammen gefahren bin und es freut mich sehr, das es ihm am strampeln mit dem Gempl so gut gegangen ist, er ist ein Beißer der alten Schule. (ich hoffe, das ich vom Chef der grauen Truppe nicht wieder eine Rüge erhalte, da ich sie und einen Namen auf der HP erwähne - sie haben mit dem Kelag Running Team nur den Sponsor gemeinsam)

Auf den ersten Km konnte ich Udo immer gut im Blickfeld sehen und er hielt sich in der zweiten Spitzengruppe auf, in der auch eine Dame zu finden war. Aufgrund seiner Formel I Profilreifen rutschte Udo gleich xigmal am Schotter durch und fiel dadurch immer weiter nach hinten zurück, er beendete etwas depremiert das Rennen an 19ter Position in 1.04.52. Mr. Hinkebein (Erwin K.) trat was das Zeug hielt und es freute mich saumäßig meine seit 3 Monaten mit nichtstun verdammten Laufmuskeln (abgesehen von einigen Cappuccinorunden mit dem Rad) mal wieder so richtig Gas zu geben und es war eine Wonne mit Christian Müller der schnellsten Südkärntner Gämse gemeinsam, als 9ter in 56.42 durchs Ziel zu fahren.

Herren

1.Christopg Hochmüller 48.45 vor Kurt Cottogni 50.42

Damen

Michaela Malej 1.05.53 gefolgt von Ines Krenz 1.07.39 u. Susanne Gallo 1.27.10

Ein weiteres Schmankerl - ich erfreute mich über den Gewinn einer guten KTN Salami bei der Preisverlosung und hätte beinahe meine vegetarischen Grundsätze über Bord geworfen, glücklicherweise konnte ich das gute Stück gegen ein hausgemachtes Sonnenblumenöl umtauschen.

Udo der (Un)Glücksrabe gewann den Hauptpreis ein Bike im Wert von 380ig Euro, aber da er es vorzog lieber im Tal auf mich zu warten, wurde das Ding weiterverlost. Ich bewundere seine Gleichgültigkeit, denn als er es erfuhr sagte er, das sich der andere ganz gewiß über das Rad freuen wird und ihm sei es nicht so wichtig.

Ich glaube er hätte mit so einem neumodernen Gerät sowieso nichts anzufangen gewußt... eine Siegerehrung gehört zum Rennen genauso wie der Startschuß! Viele Veranstalter reißen sich die Haxn wund um für die Sportler das beste Bieten zu können und dann glänzen diese durch Abwesenheit, ich erspar mir an dieser Stelle lieber den Kommentar.

(Veranstaltungen die auf Kommerz ausgerichtet sind und tausende Euro Fördergelder kassieren wie das Beachvolleyball mit fast eine Mil. Euro, KTN-Läuft mit 360.000 Euro , ein Ironman mit 200.000 oder ein Glocknerlauf mit 20.000 fallen nicht in oben genannte Kategorie der Haxnausreißer, das aber nicht heißen soll, das diese Veranstaltungen schlecht organisiert sind, aber mit voller Hose läßt es sich leicht stinken!)

Ein Wort noch an die GMD Bleiburg (Petzenland) die neue Downhillstrecke auf der Petzen, die teilweise schon befahrbar ist, wird in der Bikerszene ein Aushängeschild für KTN werden!

Ergebnisse

Erwin

6.07 Steel Townman Günter Wang mischt in der Elite mit

Am Samstag findet in Linz der Steeltownman statt. Das Triathlon immer mehr Zuwachs erfährt ist auch bei dieser Veranstaltung ersichtlich. Schon vor Tagen waren die je 250 Teilnehmer in der Sprint und Olympische Distanz erreicht. Jediglich im Aquathlon sind noch Plätze frei. Ich starte im Sprint zu meinem dritten Triathlon. Voriges Jahr hatte ich auf der selben Strecke im Zuge der Bundespolizeimeisterschaften eine Finisherzeit von 1:04:18. Wird spannend ob ich diese Marke trotz des geringen Trainingsaufwandes erreiche. Schau ma mal!! ;-) Auf alle Fälle freue ich mich schon wahnsinnig darauf. 

 

Ein Bericht von Günter

Eine absolut toll organisierte Veranstaltung des Polizeisportvereines Linz. 230 Einzelstarter und 32 Staffelteilnehmer starteten bei der Sprintdinstanz.

Pünktlich um 13 Uhr startete die Sprintdistanz.

Das erste Drittel der Schwimmstrecke ging ich etwas verhalten an, da ich sehr wenig schwimmen trainiert hatte. Ich wurde ein wenig verunsichert da viele Schwimmer weit von der Ideallinie entfernt schwammen und ich eigentlich auf der direkten Linie zu den Bojen schwamm. Auf der zweiten und dritten Länge kam ich schön in den Rhythmus und konnte einige Positionen gut machen. Ich dürfte im ersten Drittel aus dem Wasser gekommen sein. Der Wechsel war perfekt. Auf der Radstrecke begann es zu regnen, nein besser gesagt es begann zu schütten. Binnen kürzester Zeit stand bis zu zehn Zentimeter Wasser auf der Strecke und die Bremsen waren absolut wirkungslos. Was ja eigentlich nicht schlecht ist, aber auf der schmalen und sehr kurvigen Strecke sehr gefährlich war. Am Rad konnte ich sicherlich Zwanzig Positionen gut machen. Der Wechsel zum Laufen verlief nicht so ganz nach Wunsch. Durch das nasse Gras kam ich mit dem Rad in der Wechselzone zu Sturz, ist Gott sei dank nichts passiert und ich konnte trotzdem schnell in meine total durchnässten Laufschuhe wechseln. Auf der Laufstrecke konnte ich nicht wie gewünscht wieder Druck mehr machen. Habe auf der Radstrecke doch zuviel Dampf gemacht. Das Wasser stand auch hier teilweise bis zu 10cm. Ich verlor zwei Positionen, jedoch konnte im Zielsprint die verlorenen Positionen wieder zurückgewinnen. Auf der Anzeige stand 1:06., zwar habe ich meine alte Zeit nicht erreicht bin aber trotzdem glücklich dabei gewesen zu sein!!!

 

Nach der Analyse der Pentekzeiten, sieht man sehr gut, dass ich vorwiegend am Rad trainiert habe. Obwohl ich nur ca. 900 Trainingskilometer in den Beinen habe, bin ich die dritt beste Radzeit gefahren. Vom Schwimmen rede ich gar nicht. Der Laufsplitt hat mich ein wenig entäuscht. Habe mir mehr als 3:58 erwartet. Trotzdem wurde ich 13.ter Gesamt und konnte in der Elite 2 den zweiten Platz erreichen. Positiv ist das ich beim Wechseln mich stark verbessert habe. Gesamt gesehen bin ich trotzdem mit dem Ergebnis sehr zufrieden und freue mich auf die nächsten Triathlon Bewerbe.

 

Ergebnisse 

 

Link zum Veranstalter 

 

Günter 

30.06 Tarvis Monte Lusari 11Km u. 1100 Hm gilt es zu erklimmen.

Wir sehen gespannt dem Rennen entgegen, in den letzten Jahren war die Beteiligung der kärntner Bergläufer höher als die der italienischen Kollegen.

100 Teilnehmer aus 5 Nationen verzeichnete der Berglauf, der Sieg ging an drei schwarzafrikanischen Läufern. Bei den 18 Damen siegte unsere Helga Tomaschitz in 1.18. vor Heidi Petschnig in 1.21.05 und Monika Ofner in 1.23.45. Die Reihenfolge bei den Herren lt. wie folgt,  als 4ter war Jürgen Pinter in 59.58, Gerald Fister in 1.04.05, Jan Kirschbach 1.04.55, Gernot Hammer 1.07.30 und dem ersten Italiener an 10ter Stelle. An 64igster Stelle konnte Thomas Wang in 1.35.04 finischen und verpaßte einen Stockerlplatz nur um wenige Sekunden.

Ergebnisse

Erwin

29.06.2013 Toprace Uttendorf

Gestern starteten Michael OLIPITZ und Martina DONNER beim diesjährigen Toprace. Das Rennen geht über 600 Meter im Badesee Uttendorf, 19 Kilometer Mountainbike zur Talstation derWeißseebahn und weiter über 5,5 Kilometer Berglauf mit dem Ziel auf der Rudolfshütte in rund 2300 Meter Seehöhe.

 

Michael OLIPITZ erreichte den 5. Rang in der M 50, Martina DONNER wurde 1. in der Elite 2 und Dritte in der Gesamtwertung.

 

Ergebnis der Gesamtwertung:

 

Siegerin ein weiteres Mal die Ausnahmeathletin Sandra KOBLMÜLLER vor Ulli EXENBERGER und mir.

 

Bei den Herren siegte Samuel GRIILL vor Thomas FRAUENSCHUH und Gerrit GLOMSER.

 

Ergebnisse

Homepage des Veranstalters

 

Martina DONNER

 

 

29.06. ÖM Bergmarathon Veitsch

Am 29. 6. erfolgte um 9:00 bei frischen Verhältnissen (1 Grad am Veitscher Gipfel zu der Zeit ) der Start zu den 54 km Meisterschaften. Ein neues Rekordteilnehmerfeld- ca. 100 Bergmarathonis und 300 Staffeln - nahmen die Herausforderung an. Nach kurzem Asphaltstück ging es dann 6 km bergauf, danach abwechselnde Passagen. Beim 10er dann das 1. Problem : Ein Band zeigte den Streckenverlauf an, leider war ca. 1oo entfernt ein weiteres, welches den Läufer in die falsche Richtung geleitet hätte. Obwohl 2 Läufer der 1. Fährte folgten, wartete ich vorsichtshalber kurz auf einen Nachfolger, und nahm dann auch richtigerweise diesen Weg.  Bei km 20 der 1. mentale Knackpunkt des Rennens. Man sieht schon deutlich das mächtige Veitscher Gebirgsmassiv, und bereitet sich schon auf den steilen Teufelssteig-Anstieg vor.

Ich hatte das recht gut hinter mich bringen können. und mich bereits auf den 4. Platz einklinken können. Diesen hielt ich dann auch auf dem langen anspruchsvollen Veitscher Bergpfad ( km 26-32). Danach wieder Forststraße gemischt mit Waldwegen und ähnlich wie Kainach mit einigen deftigen Gegenanstiegen. Bei ca. 40 km konnte ich mich beim längsten dieser Steigungen auf den 3. Platz vor Michael Kabicher setzen und mich sogar schon etwas absetzen. 

Dann bei km 45 das Drama: Richtig gut in Fahrt verpasste ich den etwas lasch markierten Abzweiger in den Wald und verfolgte weiter den Forstweg. Nach ca. 500 m fand ich mich vor einem Abgrund wieder und hatte die Schnauze voll.

Nach kurzer Krisenpause kehrte ich um und reihte mich wieder ins Geschehen ein.

Das Rennen war dann so gut wie gelaufen, da die letzten km stark bergab mit nur mehr 2 Anstiegen aufzuwarten hatten. So blieb mir mit mind. 1 km Zusatzaufgabe noch der 5. Gesamtplatz, aber immer noch der AK-Titel.

 

Erg. Männer     1. Robert Gruber 4:00                   Frauen   1. Katarina Zipser 4:54

                      2. Andreas Rois   4:08                                2. Anita Waiß 4:55

                      3. Michael Kabicher 4:22                             3. Isa Schnöger 5:04

                      4. Andreas Sturm 4:24                      19. Elisabeth HohenbergerAK3

                      5. Martin Pogelschek 4:26 (AK1)

                      6. Erwin Kern 4:27

                      7. Reinhold Pototschnig 4:30(AK2)

Martin Pogelschek

23.06 Katschberglauf 107 Teilnehmer sahen das Ziel bei der Gamskogelhütte auf 1840 M. Seehöhe

Rudi Ribitsch Weltmeister i.d. Mannschaft HillNW
Rudi Ribitsch Weltmeister i.d. Mannschaft HillNW

107 Teilnehmer lieferten sich zum Teil sehr spannende Zweikämpfe, wie z.B. Max Zdouc ein überaus routinierter M50 Läufer spielte seine Klasse auf den letzten steilen Meter zur Gänze aus, damals konnte man Max aus weiter Entfernung aufgrund seiner Kappe erkennen, diesmal lief er mit einem Odlo Stirnband. Oder als ein Puschl Hannes am Schlußanstieg eine beherzte Attacke gegen Jürgen Klein (ganz in Rosa) lief und ihm kurz vor dem Ziel der Saft aus den Beinen wich und Jürgen im Ziel die Nase um einige Sekunden vorne hatte. Das Damenfeld mit 14 Teilnehmerinnen sehr mager an der Zahl war, jedoch an Hochkarätigkeit nicht zu übertreffen war.

Bei der Siegerehrung ein "JEDER" Teilnhemer aufgerufen wurde und ein Brot zum Dank erhielt. Leider die M40 mit 14 Teiln. die M45 mit 17 Teiln. u. die M50 mit 13 Teiln. die stärksten Klassen bildeten. Zeigt einmal mehr, das die Jugend zahlenmäßig in den letzten Jahren sehr rückläufig ist.

Zu den Ergebnissen

1. Robert Stark in 47.17 vor Martin Pogelschek in 48.14 und Udo Gärtner in 48.48 weitere Ränge 4. Überfellner Wolfgang in 50.13 5. Max Döcke in 50.19 und 6. Lokalmatador Kurt Cottogni in 50.30 19. Hannes Puschl in 55.29 86. Thomas Wang 1.12.36 AK3

Damen

Michaela Zwerger in 57.20 vor Marlies Penker in 57.46 Zala Zdouc in 48.47 4. Wiltrud Murer in 59.26 5. Helga Tomaschitz 1.01.06 u. Monika Lotteritsch in 1.04.29

Bei den Damen fiel die Entscheidung in der Bergabpassage zum Katschbergsattel, bis dahin führte Marlies und konnte aufgrund ihres  Fußhandicaps das Tempo nicht halten in steilen Schlußanstieg der Rodelbahn, konnte sie gegen die stark laufende Michi Zwerger (ÖBLM 4 Rang ges.) nichts mehr ausrichten.

Eine Anregung:

Vielleicht kann man mit dem Grundstückseigentümer Lax Franz übereinkommen, das es möglich wäre, den Lauf über die Forststr. Landalhof - Gamskogelhütte 1840 M.SH +2,4 Km (oder wie bisher die Rodelbahn) nehmen könnte um dann weiter auf die Gontalscharte 1930 M.SH auf einen wunderschönen breitem Trail ca. 1,5 Km Länge (nur 90 HM) mit herrlichem Blick auf die Tauern und anschließend rauf zum Tscharek 2024 M.SH führen. Der Vorteil die Strecke würde um einige Kilometer länger die Steilstücke (Rodelbahn u. Schlußanstieg zum Gipfel) würden völlig entschärft, für jedermann/frau laufbar und der Berglauf würde sich damit zu einem der schönsten Anstiege im Cup küren.

Martin Pogelschek u. Kurt Cottogni liefen den Trail ebenfalls ab und gaben mir recht, das dies sicherlich einer der schönsten Laufanstiege in der Region Katschberg darstellen würde!

Minus: Ein Teller Nudeln mit Sauce und ein Radler kosteten € 10,-- Plastik-teller-besteck-becher.

Ergebnisse

Erwin

 

22.06.2013 2. Althofner Panoramalauf

© Kleine Zeitung
© Kleine Zeitung

Beim Panoramalauf in Althofen konnte ich den Sieg vom Vorjahr wiederholen obwohl ich seit fast 40 Tagen kein Lauftraining mehr absolvieren konnte.

 

Der Panoramalauf und die Nordic-Walking Strecke führte bei ca. 30° C über 9,8 km und ca. 200 HM vom Freibad Althofen Richtung Humanomed Zentrum weiter bis zum „Höhwirt“ (Guttaring). Über einen anspruchsvollen Waldweg mit vielen Wurzelpassagen ging es wieder zurück Richtung Humanomed Zentrum und dann lief man den im 1. Drittel bewältigten Teil zurück.

 

Ich übernahm vom Anfang an das Kommando und lief ein einsames Rennen. Mit einer Zeit von 37:55 kam ich mit fast 4 min Vorsprung auf den 2. Roman Moser ins Ziel. Ich war aber damit über 3 Minuten langsamer als im Vorjahr.

 

Der Lauf wurde von den Kinderfreunden Althofen perfekt organisiert. Inkludiert war ein Essen, ein Eintritt ins Freibad sowie ein Startersackerl. Für die ersten 3 jeder AK gab es prall gefüllte Geschenkskörbe.

 

Bei mein-Kind-und-ich-Lauf waren über 40 Teilnehmer und hier bekamen ebenfalls alle Geschenkskörbe.

 

 Bericht von Christian Eberdorfer

Herren

1. Christian Eberdorfer

2. Roman Moser

3. Mario Latschein

 

Damen

1. Astrid Kopp

2. Ruth Göderle

Ergebnis Panoramalauf 2013.pdf
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22.06 Tiroler Salomons Frauenlauf Sabine siegt mit pers. Bestzeit, mehr als 1000 Teilnehmerinnen waren dabei.

Sabine 2013 siegte mit mehr als 1 1/2 Minuten Vorsprung
Sabine 2013 siegte mit mehr als 1 1/2 Minuten Vorsprung

Sabine Kozak konnte den 5 Km langen Innsbrucker Frauenlauf klar in 19.06 (pers. Bestzeit) gewinnen. Diesesmal konnte sie sich nicht verlaufen, da das Führungsfahrzeug ständig vor ihr war und sie einen Start - Ziel Sieg erlaufen konnte.

Markus Kröll wurde wie auch schon im Vorjahr als Zaungast gesehen und feuerte die Läuferinnen kräftig an, wie auch die vielen 100erten Zuseher ebenfalls.

Der Coach der zweitplatzierten Frau meinte beim ersten Anstieg (eine Brücke) das Sabine spätestens im flachen "federn" lassen würde, da sie ja nur in den Bergen laufe, weil ja Salomon ihr Bekleidungssponsor sei. So kann man sich auch irren.

Lt. Tiroler Pressebericht waren 1.800 Läuferinnen am Start. 859 liefen mit Zeitnehmung - es wurde den Läuferinnen frei gestellt ob sie mit oder ohne Zeitnehmung laufen wollten.

Ergebnisse

1. Sabine Kozak 19.06 2. Katharina Koitz 20.40 3. Anna Tatschl in 20.40.7 4. Liz Pali 20.41 

Startgeld i.d.H. von 45 Euro erscheint etwas übertrieben, jedoch war im Startersackerl ein Salomon Funktionsshirt mit Beflockung, ein Eintritt in die Innsbrucker Bäder, Nudeln, Duschbäder, Cremen, Getränke und div. Goodies. Im Anschluß gab es Livemusik und eine Läufermesse.

Ein gr. Bierg in d. Flasche kostete 2,80ig. Chinesisches Essen wurde auf Tellern ausgegeben über die Preise des Essen konnte ich leider nichts in Erfahrung bringen.

Ergebnisse

Erwin 

 

22.06. Staatsmeisterschaft Crosstriathlon - Crossman

Bronze in der Staatsmeisterschaft und Gold bei der Österreichischen  Meisterschaft für Martina sowie Silber bei der Österreichischen Meisterschaft für Michael!

Hart erkämpft haben wir unsere Stockerlplätze bei der Hitzeschlacht beim Völkermarkter Crossman. 

Der Sieg ging souverän und verdient an Michi Szymoniuk (Nora Racing) und Sandra Koblmüller (Sport Haderer). 

 

Ergebnisse

 

Fotos

 

 

 

22.06 Er & Sie Ikealauf eine tolle Veranstaltung mit Potenzial

Michaela Zwerger - schnellste Dame im Feld, im Hintergrund Uli Striednig, frischgebackene öster. Meisterin über 100km
Michaela Zwerger - schnellste Dame im Feld, im Hintergrund Uli Striednig, frischgebackene öster. Meisterin über 100km

Der Ikea Midsommerlauf ist seitens der Organisation (LG Südkärnten) und der Zeitnehmung Pentek (Walter Grabul) und dem Hauptsponsor (Ikea) eine gelungene Veranstaltung mit 232 Teilnehmern und 12 Kindern gewesen. Bei der Verlosung erhielten die Erstplatzierten einen Ikea Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro alle teilnehmenden Sportler bekamen einen 5 Euro Gutschein ebenfalls von Ikea.

Zu den etwas überraschenden Ergebnissen (seitens der Männer einzeln)

1. Lukas Hassler 12.30 2. Hammer Gernot 13.08 vor Michael Wadl in 13.10

Gernots langwierige Verletzung (schon vor dem Wienmarathon) war bei diesem Rennen nicht mehr sichtbar und allem Anschein nach hat er sich wieder gefangen. Läufe die großteils über flachem Asphalt gehen, belasten den Bewegungsapparat über Gebühr und die Rechnung erhält jeder - alle unsere öster. Topläufer leiden an div. orthopädischen Problemen (Sehnen - Miniskus etc.). Der Kurs fünf Runden a 800 Meter führte durch die Tiefgarage und nördlich um das Ikea Haus - ein sehr angenehmer Rundkurs für Läufer und Zuseher.

Leider lief Christian Müller und Konstance Mohar nicht, der Rennverlauf wäre gänzlich offen gewesen. Beide waren fix im OK Team engagiert. Konstance besitzt ebenfalls die Gabe sich mit großer Hingabe zu Quälen.

Bei den Damen stellte die Siegerin Michaela Zwerger klar die Weichen auf Sieg in 15.32 vor Celine Feichtner 15.44 und Marlies Penker in 16.02, ihr sah man ihre schlimme traumatische Verletzung kaum mehr an. Als ich sie das erstemal vor drei Wochen am Schwarzgupf lief, zog sie ihren Fuß regelrecht am Schotter nach. Celine Feichtner dürfte unserer neuen Kärntner Laufhoffnung werden, sofern sie weiterhin ihre Laufschuhe schnüren wird.

Zur Teamwertung

1. Wadl/Feichtner 28.54 2. Fam Überfellner 29.38 3. Fam. Lotteritsch 31.05 (positive Überraschung des Tages) 4. Fam Zwerger 31.08 (beide liefen etwa ident gleiche Zeiten) 5 Fam. Genser 31.34 u. 6. Antonitsch/Hassler in 31.40

Anhand der Teamzeiten sah man, das das Feld sehr knapp beieinander lag.

Michaela Zwerger und Wolfi Überfellner kämpften mit vollem Elan und es war toll den vielen Läufern zuzusehen.

Ergebnisse

Erwin

16.06 Hochosterwitzlauf Udo Gärtner Mister Duflex gewinnt den Lauf mit einem Nesselausschlag und einem Elektroschlag!!!

Udo beim nächsten Lauf meide Wiesen die solchen Bewuchs haben! Als Tee und Spinat eignen sie sich jedoch hervorragend.
Udo beim nächsten Lauf meide Wiesen die solchen Bewuchs haben! Als Tee und Spinat eignen sie sich jedoch hervorragend.

64 Teilnehmer stellten sich dem Burglauf und es ist sehr schade, das nur sowenig Läufer teilnahmen, denn der Laufclub Kappel am Krappfeld organisiert diesen Lauf unter der Schirmherrschaft der Khevenhüller 1a! Die Siegerehrung, mit den liebevoll gestalteten Preisen und dem nettem Ambiente im Burghof ist es Wert, dabei gewesen zu sein.

Schon am Vortag beim Veldner Triathlon waren nur 127 Teilnehmer im Ziel. Der Teilnehmerschwund beim Triathlon liegt recht klar auf der Hand, übertrieben teure Startgebühren - hoher Zeit- und Geldaufwand in der Vorbereitung und ein etwas marodes, altertümliches Gebilde seitens der Führungsriege, die leider auch im LA Verband zu finden sind! Die Veranstaltungen sind großteils alle sehr gut und um ihr Klientel bemüht, jedoch geben die Verbände die Marschrichtung vor.

Nach dem Motto - alles für die Jugend und die Masters/Senioren sind nur Systemerhalter und willkommene Nettozahler. Vor ziemlich genau zwei Jahren wurde in einer Verbandssitzung des KTRV den Mastersathleten angekreidet, das diese Trainingsanzüge für die WM in Amerika erhielten und dies eine reine Geldverschwendung sei! Eine wirklich kranke Sache.

Zurück zum Sport:

Der Lauf gestaltete sich diesmal sehr interessant und Überfellner Wolfi gab am ersten Kilometer Gas, der unbreakable (unzerbrechbare) lief am Vortag schon den Klander... Udo Gärtner lief unbeirrt mit seine Duflex an den Sohlen neue Pfade und verkofferte sich original auf der Strecke, die er im Vorjahr schon einmal gelaufen war, Wolfi konnte Udo auf seinen Fehler nicht aufmerksam machen, da Udo ca. 2 Minuten Vorsprung herausgelaufen hatte.

Udo meinte, es sei wohl das Alter, dem seine Augen und den grauen Zellen schon etwas zugesetzt haben, glücklicherweise sind seine Füße davon noch nicht betroffen. Sofern er bei den nächsten Läufen wieder an den Start geht und den Frontmann läuft, könnte man ihm als Führungsfahrzeug eine Crossmaschine (keine Benzingelse sondern eine E-Gelse!) + ortskundigen Fahrer zur Seite stellen.

In seiner Not querte er über eine Wiese und gemäß einem Kelagianer machte er dann noch mit einem Weidezaun (Strom) und Brennnesseln unliebsame Bekanntschaft.

Ergebnisse

Männer 1. Udo Gärtner 33.08 vor Wolfi Überfellner in 33.35 und Christian Eberdorfer in 34.48

Damen und es freut mich für die Siegerin ihr zweites Rennen und zugleich zwei Siege

Marlies Penker in 37.31 vor Wiltrud Murer in 40.33 und Monika Lotteritsch in 41.57

Ergebnisse

Erwin

15.06 Klander Berglauf der erste Lauf der mehr als 1000 HM hat.

Robi wieder mutterseelen alleine on the top
Robi wieder mutterseelen alleine on the top

Dieser Lauf ist ein Garant für ein unvergeßliches Abenteuer und wie jedes Jahr steht zum krönendem Abschluß, eine Fahrt mit Hermann Lederer hinunter ins Tal, der Hermann Maier 100%ig Konkurrenz macht!

Am Gipfel kam als erster Robert Stark in 1.20.21 rauf, und verweilte einige Sekunden vor dem Ziel und freute sich auf das kühle Bier in mehr als 2000 Meter Seehöhe (1.19.50 dürfte die tatsächliche Zeit sein). 2. Triller Klemens ein altbekannter SLO Berglaufspezialist in 1.23.02 und Bojan .... in 1.27.03 der Martin Pogelschek (1.27.03) erst auf den letzten beiden Kilometern knacken konnte.

Puschl Hannes lief am Limit und erreichte in 1.42.49 das hart erlaufene Ziel. Bei den Damen dominierte klar die Favoritin Helga Tomaschitz vor Karin Lerchbaumer die sich wieder im Laufgeschehen kurz blicken ließ, gefolgt von Fr. Oberluggauer als 3te.

Beim kurzen Lauf über ca.11,6 Km und 1000 Hm waren 59 Teilnehmer, folgende Personen konnten sich über Klassensiege freuen

Max Zdouc 1.05.00 Wolfi Überfellner 1.00.28 Hannes Puschl 1.11.19 AK3 Christian Müller 59.07 Bojan Amboszic 1.03.00 Manuela Zeppitz 1.38.34 Karin Lerchbaumer 1.25.43 Annemarie Gupper 1.30.29 Helga Tomaschitz 1.15.05 Roberta Stark 58.34 Martin Pogelschek 1.02.19 AK2 Thomas Wang AK2 der in dieser Saison das erstemal das Stockerl erklimmen konnte. Schratzer Markus ...

Ein Traumtag und ein "Urgestein" in Form eines Bergläufers Hermann Lederer machten bei der Siegerehrung und Preisverlosung alle zu Siegern.

Ergebnisse werden per Post nachgeschickt

Erwin

15.06 Velden Pago Alpe Adrai Triathlon Norbert Domnik am Podest

Alberto Casadei aus Italien gewann die erste Auflage über die Olympische Distanz beim Velden Pago Alpe Adria Triathlon am Samstag, den 15. Juni 2013. Großartige Stimmung rund um den neuen Veranstaltungshotspot vor dem Schlosshotel Velden trieb die knapp 300 Teilnehmer aus 8 Nationen ins Ziel.

Punkt 15 Uhr ertönte der erste von drei Startschüssen zur ersten Austragung des Velden Pago Alpe Adria Triathlons über die olympische Distanz.

Alberto Casadei stieg als erster aus dem Wasser und gab seine Führung bis zum Zieleinlauf nicht mehr her. Er gewann in einer Zeit von 2:01:03.

Um die Ehrenplätze gab es lange Zeit einen harten Kampf zwischen Christoph Lorber (HSV Triathlon Kärnten), Norbert Domnik (Kelag Energy Running Team) und Rene Vallant (HSV Triathlon Kärnten).

Die erste Schwimmrunde bereitete mir etwas Schwierigkeiten, da ich einen hartnäckigen Verfolger an meinen Beinen hatte. Ein Zwischensprint am Landgang beendete die Verfolgung und ich konnte mich in der zweiten Runde erholen. Dadurch konnte ich wie gewohnt einen schnellen Wechsel aufs Rad vollziehen und ging als Zweiter auf die Radstrecke. Meine wenigen Radkilometer bekam ich auch dieses Mal wieder zu spüren. Als dreier Gruppe konnten wir auf den Führenden, trotz aller Bemühungen keine Zeit gut machen. Mit Laktat gefüllt wechselte ich bereits sehr unkoordiniert in meine Laufschuhe. Der Abbau an Milchsäure war über die zehn Laufkilometer nicht mehr möglich und bescherte mir eine eher enttäuschende Laufzeit. Schlussendlich setzte sich Lorber auf der Laufstrecke durch und belegte in 2:03:05 Rang Zwei.

Ich konnte mich dagegen mit einer Zeit von 2:06:59 auf Platz Drei ins Ziel retten.

Bemerkenswert an dieser Veranstaltung war die Einteilung der Wellen: Endlich konnten die Lizenzteilnehmer mit den Eliteathleten gemeinsam an den Start gehen, sodass die Chancengleichheit der stärksten Athleten gewahrt wurde. Ich hoffe, dass diese Entscheidung auch bei anderen Veranstaltungen aufrecht erhalten bleibt, damit auch in Kärnten Spitzensport betrieben werden kann.

Norbert Domnik

11.06. Polizei Triathlon 2. Kärntnerische Meisterschaft

DONNER und WANG Kärntner Meister!!

Im Zuge der 5. Steirischen Polizeimeisterschaften im Triathlon wurden auch die Kärntner Meisterschaften ausgetragen. Veranstaltungsort war Mühlen am Fuße des Zirbitzkogels. Die Distanzen 500 m Schwimmen, 21 km Radfahren und 5,4 km Laufen.

Laut Veranstalter hatte der Mühlner Teich 17 Grad, es waren jedoch gefühlte 14 Grad!!

Leider fanden sich nur knapp 30 Starter ein, vielleicht sind wegen der rauhen Umgebungstemperaturen nicht mehr gekommen! 

Rennverlauf von Günter:

Obwohl ich ein schlechter Schwimmer bin, kam ich als 6ter oder 7ter aus dem Wasser. Martina sah ich noch in der Wechselzone, was normal eigentlich nicht der Fall ist. Dann gings aufs Rad. Da die ersten 100m der Radstrecke Schotter waren, lief ich diese hinauf bis endlich der Asphalt anfing. Die Radstrecke ging auf der Bundesstraße in Richtung Hüttenberg und retour. Ich hatte endlich meinen Rythmus am Rad gefunden als plötzlich eine Rakete bei mir vorbei fuhr. Windschatten fahren war erlaubt also musste ich schnell handeln. Nur mit Müh und Not konnte ich in den Windschatten einfahren. Das Tempo war enorm hoch. Im nachhinein habe ich erfahren, dass es sich bei der Rakete am Rad um den Ex Rad Profi Wolfgang MURER handelte!! Auf der Stecke meist abwärts bis zur Umkehre, fuhren Murer und ich abwechselnd an der Spitze und sammelten noch drei andere Radler auf. Ich habe Murer gesagt, dass ich das hohe Tempo nicht mehr halten kann, er meinte nur ganz lässigt, du machst das eh toll!! Nach der Wende konnte ich das Tempo von Murer nicht mehr halten. Ich musste alleine weiter fahren mit drei im Windschatten. Martina opferte sich als einzige ein paar mal vor zu fahren. Es war brutal hart die Strecke wieder hinauf zu fahren. Beim Wechsel merkte ich, dass man diese auch trainieren soll. Meine Füße waren wie Blei. Es waren noch drei Runden um den Mühlner Teich zu laufen. Ein Geländelauf mit zwei eigentlich leichten Anstiegen, welche aber im Rennen äußerst "zach" erwiesen. Martina konnte ich auf der ersten Runde der Laufstrecke schon abschütteln. Fix und Foxi kam ich in Ziel. Als ich erfuhr, dass ich dritter oder vierter Gesamt war und bester Kärntner konnte ich es nicht ganz glauben. Für mich war dies ein perfekter Renntag!!

 

Ergebnisse:

OLIPITZ Michael 1. AK / 7. Gesamt und 3. Kärntner      69:26

DONNER Martina 1. AK / 4. Gesamt und KTN Mesiterin  68:21

WANG Günter 1. AK / 3. Gesamt und KTN Meister         66:46

KTN Vize Meister wurde ZAMINER Matthias                   69:26

Ergebnisse

 

11.06 2.Wiener Zoolauf Sabine wird von 752ig Frauen Erste.

der Tapier lief nicht mit!!!!
der Tapier lief nicht mit!!!!

Ein eher seltener Anblick ist jener, das bei einem 6 Km Lauf mehr Frauen als Männer am Start stehen. 1250 Teilnehmer gesamt waren beim 2ten Wiener Zoolauf dabei. Nur 498 Männer liefen im Tierpark. Ich nehm an die Wiener Männer ziehen eine Heurigenultratour einem Zoolauf vor. 17.500 Euro wurden gesammelt und je zur Hälfte lungenkranke Kindern bzw. dem Eisbärgehege zugeteilt. Interessantes Detail am Rande, da der Kurs im zick zack zweilmal zum Tiroler Haus rauf und runter ging, wurden nur alle 10 Sekunden je 4 Läufer ins Rennen geschickt und der Start dauerte fast 1.15 Stunden!!!. Genial, denn bis zum letzten Läufer wußte keiner wo er platzierungsmäßig lag!

Zu den Ergebnissen

Sabine siegte gesamt mit 23.10 vor Bendl Carola in 24.37 und Anita Zankl in 24.44

Bei den Männer siegte Thomas Bauer in 20.48 vor Daniel Müller in 20.51 und Stefan Wernig in 21.39.

Ergebnisse

Erwin

Vielleicht könnten wir in Klagenfurt auch einen extravaganten Lauf organisieren, wie z.B. den Minimunduslauf mit Zieleinlauf im Vatikanstaat oder der Landesregierung und als Belohnung erhält der Sieger eine Rundfahrt in dem sündteuren BMW vom Holub mit Chaufeur...

oder wir rufen alte Geister wieder ins Gedächtnis wie dem Pyramidenkogellauf (etwa 30ig Jahre her) und als kröhnenden Abschluß ein fulminanter Anstieg über die neuen Treppen ganz nach oben und anschließender rutschpartie ins Ziel.

Oder einen der zahlenmäßig wohl am stärksten besuchten Laufveranstaltungen weltweit - Schlammläufen mit Teilnehmerzahlen jenseits der 10.000.

Der Fantasie sind wohl keine Grenzen gesetzt.

09.06. Goldener Start beim Schwimmmarathoncup in Sardinien

Der Schwimmmarathoncup in Sardinien zieht sich über ganze 4 Monate (Juni-September). Fast jedes Wochenende wird hier an den schönsten Stränden ein Schwimmwettkampf im Meer ausgetragen. Gestartet wurde der Cup letztes Wochenende in Cagliari. 3,5km galt es für die 125 Teilnehmer im kalten Wasser (17,5°C) zu bewältigen. Nach Regelung der FIN (Federazione Italiana Nuoto) sind zu den Bewerben keine Neoprenanzüge zugelassen, geschwommen wird und wurde auch an diesem Wochenende nur mit Badeanzug oder Badehose. Viele Teilnehmer hatten Krämpfe und weil wir die ersten 2km unsere Beine nicht spürten, verwendeten wir zur Fortbewegung ausschließlich unsere Arme. Der Weg bis zur ersten Boje war qualvoll, doch als Kelagianer gibt man nicht auf und so biss ich durch. Die letzten 1000 Meter gingen schon leichter, da endlich die Sonne durch die Wolken kam, mit ihrer Wärme die Füße wach kitzelte und das bisher graue Wasser blau färbte. Nach guten 50min war der Kampf gegen Kälte, Wind und Wellen vorbei. Das Durchhalten hat sich am Ende ausgezahlt, als ich die Goldmedaille umgehangen bekommen habe und gleich nach dem ersten Wettkampf im Cup Vorsprung auf die Konkurrenz herausgeschwommen bin. Die nächste Runde mit einer Streckenlänge von 5,5km findet am 22.06. am Strand von Pula statt. Auch zu diesem Wettkampf werden mich meine Eltern begleiten, die gerade hier bei mir Urlaub machen.  Vanessa

09.06. Tscheppaschluchtlauf Pototschnig und Rieberer waren die Sieger

Pote blieb zur Siegerehrung...ich glaub eher er hatte erstmals seinen Autoschlüssel verlegt...
Pote blieb zur Siegerehrung...ich glaub eher er hatte erstmals seinen Autoschlüssel verlegt...

Zum erfreulichsten Teil dieses Laufes, endlich schaffte es eine Zeitung (KTZ) über einen Berglauf (mit Stiegenlaufcharakter) einmal einen tollen Bericht mit Bildern in die Zeitung zu bringen und nicht nur drei Zeilen, die man mit der Lupe suchen muß. Ich nehme an, das dies der Verdienst des KLC (Veranstalter) und ihrer Obfrau Betina Germann, die bei der KTZ Angestellt ist, zu verdanken ist.

Hoffentlich bleibt diese Berichterstattung keine Eintagsfliege!

Näher Infos folgen

Erwin

Ergebnisse ÖBLM 2013

Bei den Damen wurde Andrea Mayr ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte in 38.43 mit mehr als 5 Minuten Vorsprung auf Karin Freitag in 43.46 und Irmi Kubicka in 47.13.

Leider verpaßte Michaela Zwerger nur ganz knapp das Stockerl und kam als 4te mit einer Bombenzeit von 47.42 ins Ziel. Elisabeth Hohenberger bezwang den Berg ebenfalls in 1.08.

Gratulation zu euren tollen Leistungen. Es waren insges. 29 Damen am Start.

Zu den Herren.

Der Sieg ging an den Schweizer David Schneider in 55.42 vor dem stark laufenden Simon Lechleitner in 56.04 und Stefan Paternoster in 57.42.

Es waren insges. 67 Herren am Start. Unsere Kärntner Teilnehmer 8ter Robert Stark in 1.02.27 in seiner Ak 2ter. Michael Ehrenreich lief ein starkes Rennen und beendete es als 22igster in 1.06.25. Michaelas Mann Wolfi Zwerger ging mit 1.15.02 als 46igster über die Zielline.

Beim Berglauf gesamt waren genau 130 Teilnehmer zu verzeichnen.

Zur Organisation, alles lief wie am Schnürchen und mit dem Wetter hatten die Bergläufer ebenfalls Glück. Soweit mir bekannt gegeben wurde, kam es zu keinen Behinderungen seitens der An- u. Abreise.

Erwin

 

09.06. ÖM Berglauf Itter eine Frage der Pietät (5.6.13)

Ein Bild sagt mehr als 1000end Worte
Ein Bild sagt mehr als 1000end Worte

Heute rief ich beim Veranstalter der ÖBLM in Itter Herrn Josef Feller an um mich zu erkundigen ob die ÖM stattfinden würden.

Er sagte mir, das sie auf alle Fälle durchgezogen würden, denn einen Ersatztermin gäbe es nicht, da es ja auch um die Ausscheidung für die Europameisterschaft ginge.

Der Probegalopp, der am vergangenen Wochenende stattfinden hätte sollen, wurde aufgrund der starken Regenfälle abgesagt.

Leider war unser Berglaufreferent Heli Schmuck telefonisch nicht erreichbar.

Bei allem Respekt für die vielen Stunden Vorbereitung, dem finanziellem Aufwand und dem Engagement des OKTeams, aber genaugenommen müßte der Veranstalter oder auch der Heli den Mut aufbringen und diesen Lauf absagen.

Aus Pietät den hochwassergeplagten Menschen, den vielen Einsatzkräften und freiwilligen Helfern zuliebe. Tagelang arbeiten sie verzweifelt gegen die entfesselten Naturgewalten (die der Mensch selber gerufen hat) und dann sollten viele von ihnen noch bei einer Laufveranstaltung Streckenposten oder sonstige Arbeiten übernehmen?

Viele Straßen sind noch unpassierbar und werden wegen drohenden Hangrutschungen geschlossen bleiben. Am Freitag u. Sonntag sind wieder Regenfälle vorhergesagt...

Wenn sich die Situation bis zum Wochenende nicht grundlegend verbessern sollte, überlegen wir uns als Verein aus Protest gegen die Überheblichkeit der Verantwortlichen unsere Läufer bei diesen ÖM nicht starten zu lassen.

Als überlegenswerte Alternative wäre ein Berglauf im steirischen oder kärntner Berglaufkalender für die ÖM kurzfristig zu überdenken und auch durchführbar! (Klander oder Katschberg in Ktn. od. Gaal bzw Veitsch Stmk.) - diese Orte sind auch ohne Probleme zu erreichen, sofern man nicht nördlich des Inn oder der Donau wohnt.

Eine reguläre Anreise nach Itter ist derzeit nicht von allen Orten Österreichs aus möglich!

Erwin

Eine Entgegnung des Tiroler LA Präsidenten Mag. Reinhard Kessler der für die Zustände kein Verständnis zeigt.

Name: Reinhard Kessler

Nachricht: Liebe Erwin,

deine Nachricht bzgl. der Pietätlosigkeit der Durchführung einer Laufveranstaltung am kommenden Wochenende habe ich mit großer Verwunderung gelesen.

Erlaube mir die - bitte nicht zu beantwortende - Frage, ob du überhaupt weißt, wovon du sprichst. Erlaube mir weiters den Rat, statt an Alternativaustragungen zu denken, mögen sich doch die bei euch damit beteiligten Personen als Katastrophenhelfer in einem der Krisengebiete bewereben und dort tätig werden.

Und erlaube mir weiters die Anmerkung, dass wir bereits zu einem Zeitpunkt, zu dem noch nicht einaml geahnt hast, was hier los, das Thema Absage bzwe. Verschiebung behandelt habern.

Mit Kopfschütteln

Mag. Reinhard Kessler

Präsident TLV

Nach Absprache mit unseren Läufern verzichten sie auf einen Start bei den ÖM (der Verzicht erfolgte freiwillig) und anstatt der Unkosten von Startgeldern und Lizenzen werde ich die Gelder aus meiner eigenen Tasche den Flutopfern auf eines der Spendenkonten in den nächsten Tagen überweisen.                   Erwin

Der ÖStvLAPräsidenten Herrn Mag. Dr. Dr. Käfer ist der Meinung, das sportliche Ereignisse wie z.B. die Berglaufmeisterschaften für die geplagten Menschen eine willkommene Abwechslung bieten. Weiters sei die Strecke in Itter und die Vorbereitungen abgeschlossen und alles sei in Ordnung.  

Ganz unrichtig liegt er mit seiner Meinung nicht, weiters sagte er, obwohl in Syrien ein Bürgerkrieg tobt, spielt deren Fußballnationalmannschaft internationale Spiele...

Ich persönlich vertrete in dieser Angelegenheit eine etwas konservativere Meinung wie oben ersichtlich ist.

8.6.2013

Unser KTN LAPräsident Herr Käfer reiste gestern ohne nennnenswerte Probleme über Schwarzach per Zug nach Itter und nahm Heute eine Streckenbesichtigung vor. Insgesamt waren auf der Laufstrecke 3 Muren abgegangen, die jedoch alle beseitigt wurden. Der Veranstaltung dürfte somit nichts mehr im Wege stehen. Hoffen wir auf ein halbwegs gutes Wetter.

 

09.06. Eberndorfer VL

Neuer Teilnehmerrekord beim 12. Eberndorfer Vl + Ges.Gem.Cup:

Endlich wieder sommerliche Bedingungen, die Wolken verzogen sich ebenfalls- Obwohl ich diesmal eine Runde lt. Rennverlauf aufwärmen wollte, machte mich bald eine lautstarke Passivsportabordnung im Grillgarten auf das "Einbahnsystem" aufmerksam-und tatsächlich, beim 1. km standen dann die Tafeln verkehrt...

Im Gegensatz zum Vorjahr führte der 10,1 km-Kurs auch zweimal durch das Stift Ebernd. durch, mit je einer ordentlichen Steigung dabei.

Beim 10er wurde es dann zum bereits angekündigten 3er Gespann an der Spitze mit Chr. Nageler und Chr. Müller. Bis zum 6er war Chr. Nageler leicht voran, danach wechselten wir uns beide etwas ab, Chr. Müller aber auch stets dabei. Ab dem 8er ging ich ein wenig voran, und erreichte dann mit knappem Vorsprung über den Schlussanstieg als 1er das Ziel. 

  1. Martin P  35:25

  2. Christoph Nageler 35:39

  3. Christian Müller 35:57

Bei den Damen siegte überlegen Ausdauerwunder Ulrike Striednig (41:55) vor Elisabeth Starz.

Die zeitgleich erfolgten 5 km gingen an Mario Kummer (18:42)

Eine wiederum sehr gelungene Veranst. unter Org. Hans Enzersfellner, der auch diesmal wieder seine künstlerische Ader aktivierte.  Vielen Dank !

04.06. Wasserlauf Hafnersee ges. mehr als 300 Teilnehmer

Der Heutige Wasserlauf am Hafnersee präsentierte sich seitens der Strecke, dem Wetter (das Heuer ein gefürchteter Joker ist) und dem OK Team des LG Südkärnten von seiner besten Seite.

Erfreulich war die zahlreiche Teilnahme des Betriebssportvereines Infineon und das adretten Auftreten des Laufclubs Dölsach, immerhin fahren die Läufer 260 Km um an diesem Lauf teilzunehmen. Weiters kam der LAC Klagenfurt mit einer starken Athletengruppe darunter einigen sehr talentierten jungen Läufern wobei Tanja Tscheinig und Celine Feichtner aus der bunten Truppe aufgrund ihrer Leistungen besonders hervorstachen. Sofern die jugendlichen in späteren Jahren der Leichtathletik weiterhin ihre (freizeitliche) Hingabe schenken würden, könnten sie österreichweit garantiert in eine Topliga laufen - vergleiche mit richtigen "Profis" könnte niemand standhalten und wären nicht angebracht.

Noch ein großes Plus ist die Anwesenheit ihres Coaches und Trainers Stefan Genser, der sich schon jahrzentelang beim KLC seine Sporen verdiente. Auch Norbert Domnik fährt und läuft so gut es geht mit seinen Schützlingen mit.

Ich hoffe, das sich in der heimischen Sportwelt mehr Vereine finden, die sich um den Nachwuchs bemühen wie der LAC Villach/Klagenfurt/Wolfsberg oder der KLC.

Zu den Ergebnissen

bei den NW 4,5 km waren 26 Teilnehmer bei den Herren entwickelte sich ein spannendes Rennen der Bosowalker Kirschbach/Spanschel und auf der Zielgeraden hatte Kirschbach die Nase vorne. Bei den Damen gewann wie wäre es anders zu erwarten gewesen Claudia Trattnig.

Beim VL über 4,5 km mit 56 Teilnehmer waren die Platzierungen der vorderen Ränge eine gemähte Wiese. Bei den Herren gewann Niklas Kröhn vor Norbert Domnik und Klaus Stornig, Hannes Puschl wurde ges. 7ter und spürte den Berglauf vom Wochenende noch in den Knochen. Bei den Damen trug Sabine Kozak vor Celine Feichtner und Sabine Mairginter den Sieg nach Hause.

Der 10,6 Km Lauf hatte 142 Teilnehmer und führte rund um den Hafnersee und dem Keutschachersee in herrlicher Landschaft.

Herren Robert Stark gewann vor Michael Wadl und Gernot Hammer dieser laboriert an einer langwierigen Verletzung die ihn wahrscheinlich noch länger martern wird. Günter Wang lief nach einem seiner unzähligen Nachtdienste ein gutes Rennen und wurde ges. 23igster.

Ergebnisse

Erwin

02.06. Rosenbrückenlauf Feistritz

Im Zuge des Gesunden Gemeindecups fand am So. der 7,5 km lange Lauf statt. Intuitiv richtig wärmte ich die halbe Runde verkehrt auf, denn beim zurücklaufen präsentierte mir der "Event-Gucker" Hans  sein verschmutztes Auto, als er gerade die Kamera positionierte. Er fuhr nämlich die ganze Runde ab und machte mich schmunzelnd darauf aufmerksam, dass  zwischen km 2 und 3 die "Gschicht" ziemlich nass sein sollte- ich musste ihm dann leider rechtgeben.

Nach Startfreigabe übernahm der schnelle M50er Stefano Frattoni die Führung, ab km 1 dann liefen wir zum. zu fünft im Pulk. Irgendwann dann in der "Lackenzone" hörte ich dann keinen mehr hinter mir- es wollte eben keiner so dreckig ins Ziel kommen wie der o.a. schwarze Audi :-)   Die starke Bike-team "Lawine" konnte die Plätze 2 (Michi Lesjak), 3 ( U. Götzinger) und 4 (A. Martin) erreichen; 5. Stefano Frattoni, starker 6. der Veranstalter R. Brandl.

Zufällig war auch der  Walter Gstallnig wieder hier, er hat damit die Rosentaler-Kilometerrallye für sich entscheiden können. ( Fr. Fuxe, Sa. Schwarzgupf, So...)

 

                                                                           Martin P.

02.06. Alkoven/OÖ

Bei besten Laufbedingungen - kaum zu glauben, wenn man die aktuellen Hochwasserbilder aus OÖ sieht - fand in Alkoven im Rahmen des Spargel&Weinfestes  der heurige Straßen/Cross-lauf statt; ich nützte kurzfristig diese Startgelegenheit während einem Abstecher in meiner alten Heimat und konnte zum Leidwesen der einheimischen Läufer auch gleich noch mit Streckenrekord gewinnen :-)

                                                                                        

                                                                                                               Niklas

Das Wasser - Harmonie - ohne der zerstörerischen Hilfe menschlicher Hilfe
Das Wasser - Harmonie - ohne der zerstörerischen Hilfe menschlicher Hilfe

Wasser Quell des Lebens, aber schon vor hunderten Jahren sagten nordamerikanische Indianerstämme das Wind und Wasser die Erde (von Fehlern) reinigen würden. So manch bauliche Verfehlung müssen Menschen jedes Jahr mit bitterer Erkenntnis hinnehmen. Wenn sich die Menschen näher mit den Erkenntnissen eines Viktor Schaubergers (auf Youtube gibt es ausgezeichnete Dokus) auseinandergesetzt hätten, wäre ihnen viel Leid erspart geblieben und eine harmonische Nutzung dieses überaus wertvollen Naturgutes wäre uns sicher.

Aber der Homos sapiens kann leicht zum Homos erectus mutieren...

Ergebnisse
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2.6 XTerria Spanien Martina Donner & Michi Olipitz holen Edelmetall

Michael Olipitz beim Besichtigen der Radstrecke
Michael Olipitz beim Besichtigen der Radstrecke

Beim Auftakt der XTerraserie konnten Michael Olipitz in seiner AK einen ausgezeichneten 3 Platz verbuchen, seine Lebensgefährtin Martina Donner wurde nach zähem Ringen 1te in ihrer Ak.

Erwin

 

Relativ spät stiegen wir in diesem Jahr in das Wettkampfgeschehen ein. Nachdem wir an den ursprünglich geplanten Vorbereitungsrennen aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen konnten, ging es gleich beim ersten Wettkampf ans Eingemachte:

Die Fahrt mit dem Wohnmobil ging ca 2000 Kilometer nach Südspanien. Genauer nach Cieza, nahe Murcia gelegen. Dort fand heuer erstmals der Xterra Spain statt.

 

Das Rennen in Stichwörtern:

Die Creme de la Creme des Xterra am Start, Temperaturen um 30 Grad, Sonnenschein, viel Staub,

eine Bikestrecke mit teils technischen Abschnitten, aber viel Tempobolzerei, eine echt geile und schwere Laufstrecke!

 

Der Rennverlauf:

Michael duelliert sich stundenlang auf dem Bike und beim Laufen mit einem deutschen Konkurrenten, hängt ihn auf der Laufstrecke ab, bekommt Krämpfe, der Deutsche kann wieder aufschließen und Michael verliert in einem packenden Zielsprint den zweiten Platz!

 

Martina kommt beim Biken noch nicht so richtig in Schwung, da fehlen einfach noch die Rennen. Beim Laufen ist aber noch Energie da, aber auch da fehlt noch ein wenig Tempo. Sie erreicht in der Gesamtwertung den elften Platz und kann noch ein paar Elitestarterinnen hinter sich lassen.

 

Fazit:

Wir sind mit unserem Ergebnis super zufrieden, der Saisonauftakt ist geglückt, nun kann es weitergehen!

Spanien immer eine Reise wert: absolut geile Gegend, sehr nette Leute!

Martina

01.06. Schwarzgupfberglauf auf der Staatsmeisterschaftsstrecke 10 Km 950 Hm

Der Pfeil des Anstosses, Stark bis Zdouc (Pl.11) liefen richtig, danach gings rund, leider war nur eine Markierung zu sehen, die war einige Meter im Seitenweg, Läufer die eine Ideallinie laufen (links) sehen den Pfeil mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht
Der Pfeil des Anstosses, Stark bis Zdouc (Pl.11) liefen richtig, danach gings rund, leider war nur eine Markierung zu sehen, die war einige Meter im Seitenweg, Läufer die eine Ideallinie laufen (links) sehen den Pfeil mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht

Der Schwarzgupfberglauf unter unserem Berglaufreferenten Erich Tropper war wieder ein Lauf der besonderen Art.

Ich kann getrost sagen, es ist eine wunderbare Laufstrecke, eine tolle Organisation und für heurige Wetterverhältnisse einfach perfekt. Eine Streckenmarkierung unter widrigen Verhältnissen, wie wir sie in den letzten Monaten hatten ist kein Honiglecken und für Erich bzw. seinem Team eine Knochenarbeit! Kleiner Schönheitsfehler - mangelnde Teilnehmerzahl 109... und eine etwas verwaschene Markierung, die auf den Rennverlauf keinen unwesentlichen Einfluß hatte. Aber darauf möchte ich etwas später näher eingehen.

Zu den erfreulichen Ergebnissen, man sah wieder "alte" junggebliebene Gesichter im Geschehen das mir richtig Freude bereitete.

Waltraud Laznik die wie immer mit einem Lächeln (gleich wie Helga Tomaschitz) scheinbar mühelos ins Ziel lief oder auch unsere Marlies Penker die nach ihrer langwierigen Verletzungspause gleich bei ihrem ersten Antritt einen Sieg ins neue "Überfellnerheim" brachte.

Herren

1. Robi Stark in 54.48 vor unserem absolut souverän laufenden 2.52iger Udo Gärtner in 55.17 der mit seinen Duflex im Berglaufsport (u. M50) neue Maßstäbe setzt! Udo hat Heuer seine Ernährung gänzlich umgestellt und ernährt sich seit einigen Monaten Vegan! Er ist sicherlich der schnellste nichtfleischfresser unter österreichs Sonne, pardon Regen- Schneewolken. (wird sein Elan und Substanz darunter leiden???)

3. Martin Pogelschek in 55.41 der vor einigen Tagen einen HM als 4ter abslovierte und diesen noch in seinen Knochen spürte. Weitere Kelagianer 26. Hannes Puschl in 1.06.41. 29. Günter Wang in 1.07.03 mit seinem Vater Thomas Wang der als 89igster mit 1.24.28 das Ziel erreichte.

Damen

bei denen der Wettkampf nicht nur Spannung bot, sondern auch ein neues Siegergesicht an den Tag legte.

1. Marlies Penker in 1.06.51 vor unserer Sabine Kozak in 1.07.04 und Zala Zdouc in 1.07.32

Eine Familie möchte ich ebenfalls noch erwähnen, die Oberluggauers, bei denen ihr Sohn Bernd mittlerweilen der Familienschnellste ist vor Vater Ewald und Mutter Anita.

NW 6,2 Km und 500 Hm 12 Teilnehmer

1. u. mittlerweilen auch schon Seriensieger Alfred Spanschel in 40.33 und bei den Damen ein neues Siegergesicht Sandra Kirschbach mit 49.18.

Ich möchte kein falschen Hypothese in die kleine Berglaufwelt setzten, aber es besteht der "dringende Verdacht" das Sandra an der absoluten Spitzenleistung

von Claudia Trattnig kratzen könnte, ein Duell der beiden Damen wäre sicherlich sehr interessant mitzuverfolgen.

Dies und das.

Die Siegerehrung und anschließender Verlosung wieder ruckzuck über die Bühne ging, unsere Tochter den Kinderlauf leider nicht machen wollte, da die Rabeneltern lieber beim Lauf teilnahmen aktiv/passiv. (leider war die Startzeit der Kinderläufe 15 Minuten nach dem Hauptlauf).

Die Markierung bei km 2,5 zum Stolperstein vieler Läufer wurde, denn eine hammerische  Eingebung Pichorner Herfried und Stolz Harald (beide liefen auf der Strecke schon zweimal) veranlaßte auf Irrwegen zu wandeln. ("hammerisch" in Anlehnung auf unseren Gernot Hammer, der es pflegt sich immer zu verlaufen, auch wenn die Markierung für Blinde gemacht wurde, Ausnahme Bahnläufe). Ihnen folgte ein Tross von ca. 15 Läufern, darunter auch Sabine die den 420 Meter langen Ausritt mit dem 2ten Platz einbüßte, denn sie hatte sich einen lockeren Polster von ca. 350 Metern vor der späteren Siegerin Marlies herauslaufen können. Marlies wurde auch von dem Irrlauf getroffen, aber der hielt sich mit ca. 50 Metern in Grenzen.

So kam es wie es im Leben manchmal kommt, der Kopf spielte vor Ärger nicht mehr mit und damit war es bei ihr und einigen anderen wie dem Arno Andrejcic um das Laufen schon geschehen. Die Läufer waren genaugenommen selber schuld.

Der etwas andere Lauftypus in dessen Gemeinschaft ich mich ebenfalls einordnen würde sind die - jetzt erst recht!

Das erinnert mich an mehreren Laufbegebenheiten - Jan Kirschbach stürzte einmal am Obir, ich wartete obwohl ich in Führung war, wir liefen gemeinsam weiter und Hand in Hand über die Ziellinie, oder als ich beim Schwarzgupflauf mit einem Streckenposten kollidierte und im Straßengraben landete, wartete der in Führung liegende Robi Stark (obwohl es am Rennverlauf, er ist immer vorne, nichts geändert hätte). Einer meiner schönsten Siege war als der Pototschnig Reini bei einem Lauf unabsichtlich eine Abkürzung lief (ebenfalls wegen der Markierung) und er dadurch in Führung ging. Ich hätte damals die Kraft nicht mehr aufbringen können (bei Km 51ig war mein Vorsprung ca. 500 Meter) und Reinhold wäre als Gesamtsieger beim Wörtherseetrail über die Ziellinie gelaufen - er tat es nicht und ließ mir den Vortritt obwohl er es nicht tun hätte müssen, was ich über ihn Denke brauche ich wohl nicht zu schreiben.

Was zählt ist Laufspaß, ein quentchen Ehrgeiz, ein Ziel und das was uns Marlies beim Schwarzgupf gezeigt hat - einen ungebrochenen EISERNEN Willen, den ihr so leicht niemand abkupfern kann!

Erwin

Ergebnisse

 

 

29.05. Altstadtlauf Klagenfurt

In der Laufszene ein selten gewordenes Gesicht Günter W.
In der Laufszene ein selten gewordenes Gesicht Günter W.

26.05. Zeltweg ÖM Triathlon DOMNIK holt Gold

auf dem Weg zu Gold
auf dem Weg zu Gold

 

X-Trim in Zeltweg am 26. Mai 2013

 

 

Bei 12 Grad Außentemperatur, aber Sonnenschein, ging es im 16 Grad warmen See los. Das Schwimmen wurde aufgrund des großen Startareals problemlos durchgeführt, alle Sportler hatten Platz, und es gab keine Drängeleien.

Der Lauf zum Rad war ausreichend lang um den Neopren bis zu den Hüften abzustreifen. Auch die großzügige Wechselzone erlaubte einen schnellen Wechsel aufs Rad. Der Wind war an diesem Tag eindeutig stärker als meine Leistung. So betrug der Rückstand auf den führenden Masterathleten Robert Lang bereits ca. 1.30 min, die es beim Lauf aufzuholen gab. Mit den zwei Führenden Athleten Marcus Ressler und Thomas Steger waren die zwei ersten Plätze der Gesamtwertung außer Reichweite für mich. Voller Euphorie startete ich in die erste von vier Laufrunden und konnte am Schluss insgesamt 50 s auf den Masterssieger Robert Lang aufholen.

 

Vom Sieger Thomas Steger / U23 Athlet habe ich im nachhinein noch erfahren, dass er sich in keinem ÖTRV-Kader befindet. Wirklich schade, wenn diese ausgezeichnete Leistungen vom ÖTRV nicht erkannt und gefördert werden. Für mich wäre er der stärkste österreichischen Athlet für die WM Serie in Kitzbühel im Juli, aufgrund des Streckenprofils (Kitzbüheler Horn), die Chance auf eine Wildcard wird er aber vermutlich nicht erhalten.

 

 

                                                                                                       Norbert

Ergebnisse

26.05. Frauenlauf Wien schlägt wiedereinmal alles!

BUSINESS der Frauenlauf ist für Businessmenschen ein heller Wahnsinn, der Veranstalter darf sich alleine mit den Startgeldeinnahmen über rund 835.000,-- Euro erfreuen. Anmeldegebühr von 31 - 38 Euro + 4 Euro NM bzw. Änderungen.

Es liefen erfreulicherweise 24.560 Frauen!!! Das sollte man sich einmal vor Augen halten! Hoffentlich nahmen die Damen alle Öffis in Anspruch, ich bezweifle ob der Veranstalter soviele "Damenparkplätze" zur Verfügung gehabt hätte....

Es ist für mich immerwieder erstaunlich wieviele Frauen bei solchen Bewerben ihre Laufschuhe aus dem Kasten zaubern. Für gewöhnlich sind die Damen beim Trainieren den Männern im Verhältnis 2:1 überlegen, bei den Wettkämpfen sieht die Sache gänzlich anders aus, da kann man von Glück reden, wenn auf 5 Männern eine Frau kommt, aber der Frauenlauf steht unter einer anderen Gesetzmäßigkeit, die positiv zu begrüßen ist!

Zur Auswahl standen 10 Km 5 Km und ein NW Bewerb über 5 Km

Zu den ZAHLEN

5 Km Lauf (+26 Eliteläuferinnen) 16.588 Damen waren im Ziel

10 Km 4.947 Damen

5 Km Walken ca. 3.000 Teilnehmerinnen!

Wer sich über genaue Platzierungen dieser unüberschaubaren Schar an Läuferinnen informieren möchte, greife auf die HP der Seite Pentek zu.

Erfreulich ist der 2 Platz von Sylvie Tramoy auf der 10 Km Strecke, sie mußte sich der Siegerin nur um 9 Sekunden geschlagen geben.

Bei den Walkerinnen, man kann es nicht glauben hatte Claudia Trattnig imposant mit einer Minute und siebenundreißig Sekunden den SIEG nach Bleiburg geholt!

Wirklich beeindruckend!

Erwin

 

25.05. Pörtschacher Promenadenlauf HSV organisiert dieses Event

Heute ging der Pörtschacher Promenadenlauf über 7,6 Km im Vorfeld des Triathlons über die Bühne. Es liefen 6 Damen und 28 Herren und widerstanden Regen und Kälte.

Hoffentlich haben die vielen Athleten am Sonntag mit dem Wetter etwas mehr Glück, denn im Sommer einen "Wintertriathlon" zu veranstalten ist wettermäßig schon ganz etwas besonderes.

Zu den Ergebnissen

1. Martin Reisinger 27.13                 1. Margit Gasperschitz 33.43

2. Kasrim Hussein 28.06                  2. Andrea Schurz 36.35

3. Thomas Wiesner 28.24                3. Barbara Santner 37.24

Für den Veranstalter ist eine solche Teilnehmerzahl wohl sehr schmerzhaft, bedenkt man, das die Zeitnehmung alleine schon einen 4stelligen Betrag schluckt, na dann Frost Mahlzeit.

Erwin

 

20.05 Kulm eine Herausforderung der anderen Art

Kröll Markus schenkt seinen Oberschenkeln Schmerzen
Kröll Markus schenkt seinen Oberschenkeln Schmerzen

245 Teilnehmer zierten sich nicht und ließen ihre schuftenden Muskeln in schwindelerregende Höhe hinaufkatapultieren, 400 Laufmeter mit einer satten Steigung die Laktat im Überfluß garantierte. Lungenflügel die nach Sauerstoff rangen und kurz vor dem Kollaps standen waren der harte Lohn nach wenigen geh/lauf Minuten der Schinderei.

Bei den Damen überraschte einmal mehr Andrea Mayr in 5.34 vor Antonella Confortella 6.11 und Teresa Stadlober 6.18

Bei den Herren sah "nur" der Sieger recht entspannt im Ziel aus, er benötigte lediglich 4.57. 2. Matjaz Miklosa 5.04 3. Piotr Miklosa 5.11 bester Österreicher Hannes Meiße auf Rang 4 in 5.22

Andrea ist mit ihrer Zeit im Gesamtklassement gar auf Rang 5 zu finden, eine sehr beachtliche Leistung dieser extremen Läuferin.

Erwin

 

20.05. Diexer Panoramalauf - eine Pflichtkür für jeden Bergler

Bruno hat an der Bergabpassage sichtlich Freude
Bruno hat an der Bergabpassage sichtlich Freude

Am Montag um 11.00 Uhr fällt der Startschuß zu einem der beliebtesten Bergläufen Kärntens. Jan Kirschbach & Familie machen diesen Lauf zu einem besonderen Fest für Läufer und Zuseher. Zu den Eckdaten 10,9 Km und 920 Hm -150 Hm. Das Ziel befindet sich schon wie im letzten Jahr bei der Kirche in Diex.

Zeitnehmung FH - Chip (Leihgebühr 2 Euro + 20€ Einsatz).

Glücklicherweise waren die Temperaturen recht frisch, kein Regen in sicht und die übliche "Hitze" zu dieser Zeit blieb aus.

114 Teilnehmer waren beim diesjährigen Diexer-Berglauf. Augenscheinlich ist, das es jeder der drei Bergläufe (bis auf den in SLO) Rabenstein 115 Narzissen 114 und Magde 133 Teilnehmer dabei waren und somit alle ziemlich idente Starterzahlen hatten.

Zum Rennverlauf, diesesmal durfte ich als Escortservice für Sabine und einigen anderen Läufern mit dem Rad dabei sein.

Sehr erfreulich war die rege Anzahl an Bergfüchsen, die seit längerem Laufabstinenz an den Tag legten.

Bei den Herren konnte Robert Stark 53.40 ungehindert locker den Berg erklimmen, dahinter spielte es Granada, Martin Pogelschek 53.57, Wolfgang Überfellner 54.07 und unser 2.52iger Udo Gärtner 54.44 lieferten sich bis zum Schluß erbitterte Dreikämpfe. Bedenkt man das alle 3 in den letzten Tagen viele harte Wettkampfkilometer in den Beinen hatten, ist dies eine hoch anzurechnende Leistung!

Gratzer Bruno 1.05.57 Hannes Puschl 1.08.47 Günter Wang 1.09.51

Thomas Wang 1.24.52 Marion Gratzer landete beim NW im guten Mittelfeld.

Bei den NW setzte sich wie zu erwarten die Seriensieger Claudia Trattnig und Gernot Oswald durch.

Beim Volkslauf waren 47 Teilnehmer

1. Martin Andreas 23.33 2. Ulrich Götzinger 23.44 3. Anton Brencic 24.55

Damen 1. Sabrina Pasterk 28.59 zeitgleich mit Ursula Visconti 28.59 3. Anna Melicha 32.14

Bei den Damen im Berglauf gab es auf den ersten 3 Km ein Kopf an Kopf Rennen zwischen den pfeilschnellen W50igern Heidi Petschnig (3Pl.) 1.09.39 - Helga Tomaschitz (2Pl.) 1.08.17 und der jugendlichen W40 Sabine Kozak (1.Pl) 1.06.33. Zuerst hatte es den Anschein das Heidi ihren zweiten Berglaufgesamtsieg erlaufen würde. Sie wurde im steileren Abschnitt 3 - 5 Km jedoch von den beiden anderen Berglaufladys distanziert und erreichte als gute Dritte das Ziel.

 

Jan Kirschbach ehrte nicht nur die schnellsten drei jeder Kategorie, er holte auch die Blecherne und Hölzerne aufs Podest, sehr zur Freude derer, die sonst nie in den Genuß kommen würden und aufgerufen werden. Wie immer hatte Jan ausgezeichnete Preise, die Strecke war sehr gut markiert, ein Verlaufen wie es in den letzten Jahren regelmäßig geschah, wurde dadurch Geschichte. Die Laben waren ebenfalls ausreichend.

 

Erwin

Ergebnisse

18.05. Hollenburglauf

Martin Pogelschek setzt sich von seinen beiden Kontrahenten (ehm. u. Vereinsmitglied) deutlich ab
Martin Pogelschek setzt sich von seinen beiden Kontrahenten (ehm. u. Vereinsmitglied) deutlich ab

Der Hollenburglauf zählt zu den Highliths der im Umfeld der Landeshauptstadt Klagenfurt stattfindenden Läufe. Er ist unter der Leitung von Bernhard Kunter und seinem engagiertem Team sehr empfehlenswert. Genauere Infos erhält ihr über die HP Carinthian Sports.

Ergebnisse

Erwin

Der Lauf war wie schon zu erwarten seitens der Organisation Top.

Zum Rennverlauf, bei div. Bewerben liefen 257 Teilnehmer bei strahlendem Sonnenschein und für kärntner Verhältnisse untypischem Wind diesen Bewerb.

Kinderläufe es waren 65 Kinder im Ziel, das erfreuliche, Romy Kozak konnte beim 1500 M Lauf den guten 3ten Klassenrang erlaufen obwohl sie zuvor mehr als 30 Km mit dem Rad zum Lauf strampelte.

Beim 4,3 Km Lauf dominierte ein alter Hase Mori Joze in 15.56 vor Harald Genser in 16.52 und Walter Pogoriutschnig in 17.50 bei den Damen siegte Celine Feichtner in 18.30 vor Tanja Tscheinig 19.53 und Ingrid Jorkowitsch in 20.41

Nordic Walking 4,3 Km

Es siegte ebenfalls ein Routinier und ehemals guter Bergläufer Gernot Oswald in 26.30 bei den Damen war wieder ein gewohntes Siegergesicht zu sehen, Claudia Trattnig in 29.13

7,3 Km Hauptlauf 139 Teilnehmer

1. Kemboi Edwin 23.04 2. Christoph Lorber 24.18 3. Martin Pogelschek 24.43 4. Norbert Domnik 24,51 6. Udo Gärtner 25.44

Teamwertung

(das sehr erfreuliche Ergebnis) Die Läufer unseres Teams konnten innerhalb von 2 Tagen das mit einem hochkarätig schwarzafrikanischem Läufer besetzte Team des LAC Klagenfurt 2x klar distanzieren und zeigen damit einmal mehr, das man auch mit blaßgesichtigen über 50ig jährigen Läufern sehr gute Ergebnisse erzielen kann, ohne Mithilfe der toll laufenden schwarzen Gazellen, für die eine Profiliga eingeführt gehört - Beim Radsport darf ein Topfahrer auch nicht an Amateurrennen teilnehmen!

Back to the roots - der heimische Hobbysport gehört gefördert und der Jugend soll nicht im Vorfeld die Gewissheit vermittelt werden, das sie bei "Dorfrennen" aufgrund der schwarzen Starbesetzung nie ein Rennen gewinnen werden können.

1. Kelag Falken (141 Jahre!) Udo - Martin - Norbert 1.15.18

2. LAC Klgft (96 Jahre) Edwin - Wadl Michi - Bernd Ligl 1.16.52

3. LV Turtl Power (102 Jahre) Url/Prugmaier/Neuhold 1.31.29

Weiters war aus dem Lager der Vielläufer eine klare Ansage an die Damen der Berglaufszene zu vernehmen (W.G. AK55), er werde beim Diexer am Montag alles daran setzten um vor der ersten weiblichen Teilnehmerin das Ziel zu sehen, dem blicke ich gespannt entgegen, erinnert es mich doch an meinen ersten Berglauf, bei dem ich etwas verwundert nur ganz knapp vor Karoline Käfer (eine Laufmaschine der alten Generation) das Ziel erreichen konnte. "Mann" soll das weibliche Geschlecht in diesen Belangen nicht unterschätzen - da werden Walters Fußsohlen trotz Regens rauchen!

 

16.05. Businesslauf Klagenfurt 1590 Läufer & der Zug blieb aus.

Der Businesslauf geht Heuer wieder in Klagenfurt über den Schranken - Bühne. Eigentlich sollte dieser Lauf über 4,8 Km, tatsächlich Schrankenlauf genannt werden. Vielen Läufern hat sich die "Schrankenpanne" 2012 gut im Gedächtnis veranktert.

Wir hoffen, der Veranstalter hat diesmal den Zugfahrtsplan etwas genauer in die zeitliche Planung einbezogen.

Der Veranstalter ließ sich von der Bahn eine schriftliche Bestätigung geben, das zu diesem Zeitpunkt KEIN Zug die Bahntrasse passieren würde. Der Start wurde um etwa 15 Minuten nach hinten verschoben und so nahm der Lauf ein gutes zug- und regenfreies Ende.

Zu den Ergebnissen:

Männer                                    Frauen

1. Kemboi Edwin                        Stefanie Plieschnig

2. Robin Christian                      Konstanze Mohar

3. Michi Wadl                             Sabine Kozak

Zu den Staffeln

Es wurde zu einen Sekundenkrimi zwischen den einzelnen Teams.

208 Mix Staffeln

1. Flower by Brommer - Sabine Kozak, Udo Gärtner & Christian Eberdorfer mit der insgesamt 2tschnellsten Tageszeit aller Teams in 50.15 

2. IKEA mit Mohar/Müller/Pototschnig in 50.26

3. Prieler Mineralien mit Prieler/Kemboi/Liegl in 50.42

in der Mix Klasse wurden die härtesten und knappsten Ergebnisse erzielt. Unter den ersten 5 Staffeln gesamt sind gleich drei Mixteams zu finden!

72 Damen Staffeln

1. Pöschl & Partner Markowitz/Pasterk/Ofner in 1.00.05

2. Pewag RT Hopfgartner/Hochmüller/Striedning in 1.06.41

3. Edlinger Uhren Lagner/Semmler/Pfeifenberger in 1.07.28

250 Herren Staffeln

1. Pewag RT Kummer/Egger/Ratschke in 49.40

2. Lagerhaus Andrejcic/Götzinger/Mark in 50.25

3. BSG Strassnig/Bauer/Fischer in 51.09

Twitter und Facebookgeflüster im vorhinein

viele werden sich wieder wie Hyänen über so manch eigenartigen Ausrutscher köstlich oder wie es sich in diesen Foren ziemt gar grauslichen Ergüssen hingeben. Wie. z. B.

Der schnellste Läufer (Kemboi) dürfte mit dem Liegl (beide im selben Team) die Chips (UNABSICHTLICH) vertauscht haben. Ich möchte nicht in der Haut dieser armen Gesellen stecken, wären die am Glockner so gelaufen...

Oder das ein recht flottes Team drei gleiche Zeiten auf die Matte brachte...aber was machen in der Not nur weil einer oder zwei ausfallen?

Das einige Läufer mit dem Hydranten, der etwas ungeschickt im Wege auf der Rosentalerstr. stand Hochzeit feierten.

Hand aufs Herz, das ist doch völlig egal, es zählt die Freude an der Bewegung, natürlich auch Leistung bzw. Überwindung und Business, das wiederum nur für den Veranstalter zählt...

Ergebnisse

Erwin

11.05. Kirschblütenlauf "für einen guten Zweck" Sabine holt Gold Udo wird gesamt 2ter!

Die gute Seele des gesunden GMD Cups Christian
Die gute Seele des gesunden GMD Cups Christian

601 Teilnehmer sahen das Ziel. Bedenkt man, das dieser Samstag eigentlich ein "Betthuckertag" seitens des Wetters war, ist dieser Ansturm der Läufer einfach enorm gewesen. Glücklicherweise hatte das Wetter mit den Athleten nachsicht und beim Hauptbewerb hörte es zu regnen auf.

Was vielleicht durch den Regen etwas unterging, ist das durch die Teilnahme bei diesem Lauf der Reinerlös einer Krebspräventation zugute kommt.

Zu den Ergebnissen

Kinderläufe 149 sahen das Ziel

unsere Romy Kozak lief die 1000 Meter in guten 8.32 ich möchte mich bei allen Klassen-gesamt-siegern entschluligen, das ich sie nicht namentlich erwähne.

4 Km 195 Teilnehmer

1. Jan Kirschbach (ich freue mich schon auf seinen Diexer Panoramalauf der zu den bestorganisiertesten Bergläufen KTN zählt - Info folgt) in 13.09 vor Jürgen Rupp 14.05 und Patrick Prodinger 14.07 bei den Damen trug Wiltrud Murer in 15.23 den Sieg sichtlich mit Freude vor der souverän laufenden Jana Suklitsch 16.43 - (sie ist Geschäftsführerin beim Skinfit Shop Schleppekurve und spendete großzügig einige hunderte Euro an Gutschschriften nur für die Sieger der Kinderklassen - Jana das war spitze!). 3te wurde Christina Wilfinger in 17.27

8 Km 230 im Ziel

1. Robert Stark in 25.37 vor unseren Oldi und unbreakable UDO Gärtner alias 2.52er in 26.52 und Michael Ehrenreich 27.14

Bei den Damen siegte Sabine Kozak in der passablen Zeit von 29.38 vor Birgit Kummerer in 30.38 und Elisabeth Starz in 32.11

NW 27 Teilnehmer 

es siegte das altgewohnte Bild Alfred Spanschel 22.27 und Claudia Trattnig mit 26.01. Spanschel überholte mit dieser Zeit sogar 93 Teilnehmer des 4 Km Laufes!

Dies und das Laufgeflüster!

Eine Teilnehmerin freute sich sichtlich über den Umstand, das Herr Stadtrat Germ keine Startnummer mehr bekam. Der Grund dürfte wohl nicht im zu spät kommen zu finden sein, sondern vielmehr die hartherzige Art die sich die Klagenfurter Entscheidungsträger anno dazumal an den Tag legten, als ein "Projekt Kirschblütenlauf" im Europapark für eine schwerkranke junge Frau über die Bühne gehen hätte sollen, abwimmelten und keine Barmherzigkeit walten ließen.

Ein abhanden gekommener CHIP (lt. Pentekeintrag), war ein kurzer Aufreger der im Meer von Läufern glücklicherweise unterging.

Eine Dame hatte einen als abhanden gekommenen gemeldeten Chip im Schlepptau - dieser gehörte Roman Weger! Na so ein Skandal - nein es stellte sich heraus, das diese "Vertauschung" schon vor vielen Jahren stattfand und bisher noch nie ans Tageslicht kam.

Eine andere Dame bemerkte etwas nekisch: "Na ich hät mir nit gedacht das da Roman so langsam läuft..." und erntete prompt von der betroffenen Dame einen eher böswilligen Blick... 

Einige der Rugbyspieler im Zelt qualmten, obwohl Rauchverbot war und sich obendrein noch viele Kinder darin aufhielten. Als man sie darauf aufmerksam machte, erwiderte ein sportlicher Gentlemen "schleich di und reg die ob".

Es bedarf keiner allzugroßen Imagination, das bei den Spielern der Verstand geduldig auf der Ersatzbank Platz genommen hat und Mutter Natur diese armen Kerle mit überaus wenigen Neuronen austattete. 

Zur Organisation - trotz der witterungsbedingten Probleme und den motorisierten Heuschrecken rund um den See, kann man dem OKTeam ein großes Lob aussprechen. Die Strecke war vorzüglich abgesichert bis auf einen häßlichen Fehler. Die Eisenstangen beim Kinderlauf bzw. Hauptlauf waren aufgrund des schlierigen Bodens sehr gefährlich und unverantwortlich! Bei einem Crosslauf in Ossiach rutsche Bruno Schumi in so eine Stange und gottlob zog er sich bei der Hand nur eine stark blutende Wunde zu, er hätte genausogut aufgespießt werden können. Weiters wurden die Kinderläufe durch den Personenverkehr zur Anmeldung etwas gestört und vielleicht könnte man bei der Dichte an Läufern nächstes Jahr Start Ziel vor dem Strandbad machen.

Ergebnisse

Erwin

11.05. Reißeck Wadlbeißer die ultimative Herausforderung und servus die Wadln...ABGESAGT!

8971 Stufen auf 2,6 Km und 1524 Höhenmeter sind die beeindruckenden Zahlen dieses in Österreich wohl einzigartigen Treppenlaufes. Seinesgleichen gibt es nur 2 Läufe weltweit die schwieriger sind als der Reißeck Wadlbeißer. Also wer keine "Spatzen" scheut ist bei diesem Lauf/Gehen richtig aufgehoben. Entschädigt werden die Teilnehmer und Zuseher durch die imposante Bergkulisse.

Starker Schneefall im oberen Drittel machten den Lauf aus Sicherheitsgründen den Garaus!

Am Vorabend rief Sabine noch den Veranstalter an und erhielt als Antwort, "Der Lauf findet ganz Sicher statt!" (es waren wohl mehrere die sich das antaten und wohl noch mehr km auf den Tacho drehten). Ein Teilnehmer reiste sogar von Wien aus an! Nun denn, 180 Km Autofahrt bei herrlichem Regen, was wünscht das Läuferherz wohl mehr, Gerry der Glückspilz hat sicherlich keinen Euro zuviel in der Tasche und er zahlte das Startgeld im Vorfeld ein - nach dem letzten Stand der Dinge hat er das Startgeld nicht zurückbekommen und wurde auf eine Verschiebung des Laufes auf Herbst vertröstet, das kann aber auch nicht ernstgemeint sein, denn die meisten Läufer die viele Veranstaltungen besuchen (sowie Gerry), haben ihren Jahreslaufkalender hoffnungslos überbucht.

Um 09.00 Uhr tönte sogar noch über den Äther von Antenne Kärnten, das der RW stattfinden würde (ohne Worte).

Trotz der Witterungspanne, werden wir im "Herbst" den Weg nach Kolbnitz nicht scheuen, sofern für die Bundesstraße  dann keine Schneekettenpflicht besteht...

Erwin

05.05. 10. Uniqa Sonnenlauf in St. Veit/Glan

Beim 10. Uniqa Sonnenlauf waren etwa 500 Teilnehmer am Start. Roman Weger übernahm gleich von Anfang an die Führung, er lief nach einer längeren Verletzungspause übrigens nur die Staffel für LC Villach. Dahinter folgte Christian Kresnik, Thomas Bestebner und ich. Die erste Runde passierte ich als Dritter hinter Kresnik und Bestebner in 36:25 (3:27 min/km). Mit über einer Minute Rückstand (37:52) kam dann auch der erste Viertelmarathonläufer ins Ziel. In der zweiten Runde konnte ich leider das hohe Tempo nicht mehr halten und lief dann letztendlich als Dritter ins Ziel ein. Obwohl ich mir ein gleichmäßigeres Rennen gewünscht hätte, war ich trotzdem mit meiner Endzeit von 1:14:41 sehr zufrieden, da es in dieser Woche doch mein zweiter Wettkampf war.

Bericht von Christian Eberdorfer

Halbmarathon

Herren:

1. Christian Kresnik 1:13:02

2. Thomas Bestebner 1:14:24

3. Christian Eberdorfer 1:14:41

 

Damen:

1. Lisi Gruber 1:27:01

2. Ulrike Striednig 1:29:22

3. Elisabeth Starz 1:30:29

 

Ergebnisse

1.5. Rosegger Schlosslauf

Am 1. 5. fand der sich immer größerer Beliebtheit erfreuende Rosegger Schlosslauf bei frühsommerlichen Temparaturen statt. Beim Hauptlauf über 5,56 km (4 Runden, teils Asphalt, teils Schotter) konnte ich den Sieg mit dem "Wohltäter der Läufernation"- Dominik Pacher- teilen. Das Anfangstempo wurde von W. Hudelist ( 9:22- Ironman!!!) angeführt, er wollte "richtig anfetzen". Ab der 2. Runde führten Dominik und ich das Feld an und konnten uns noch etwas absetzen. 3. wurde Florian Mikula. Stark auch die Biketeam´ler K. U. Götzinger u. Andreas Martin gleich dahinter.

Bei den Damen gab es einen sensationellen Sieg durch U. Visconti, (W ü 40:-)

Überraschungseffekt auch bei der Siegereh.: Statt die in der Anmeldung angeführten "Staubfänger" gabs eine große Salami und einen spitzen Hochprozentigen- bei meiner Allergie das perfekte Hilfsmittel !

 

 

                                                                                    Martin P.

5.5 Frauenlauf in Bologna Clup 261 war stark vertreten & Sabine wurde von Pleiten, Pech und Pannen verfolgt.

Beim diesjährigen Frauenlauf in Bologna, war der Kärntner Frauenlauftreff Clup 261 unter der federführenden Kraft von Edith Zuschmann mit einer mehr als einer dutzend starken Abordnung am Start. Es gab div. Distanzen, wobei beim kurzen Lauf keine Zeitnehmung war, sondern nur auf der langen Strecke.

Die Truppe fuhr mit einem Bus zum Lauf. Sabine die während des großteiles der Nacht arbeiten mußte, reiste mit dem Zug nach. Dummerweise war nicht nur der mangelnde Schlaf ein nicht zu unterschätzendes Handicup sondern zu allem Überdruss hatte der italienische Zug gemäß deren Gesetzmäßigkeit eine Verspätung. So kam sie erst 20 Minuten vor dem Startschuß zum Lauf. Die 261er Truppe war natürlich schon warm gelaufen und Edith hatte wohlweislich für die "Mädls" sämtliche Startunterlagen bereits am Vortag geordert.

Leider war in Sabines Startersackerl wohl die Startnummer, aber sie hatte als einzige keinen Chip. Da die Akkreditierung und der Start sehr weit auseinander lagen, war es unmöglich einen Chip zur dazugehörigen Startnummer im nachhinein zu bekommen. So blieb Sabine nichts anderes übrig als ohne Wertung den Lauf als Pacemaker für eine der Damen im Team zu machen.

Es läuft manchmal eben in eine andere Richtung und aus der Vorfreude ist wohl ein etwas bitterer Beigeschmack hängengeblieben, die glückliche durfte sich nach dem Läufchen wieder in den Zug setzten, denn ihr Arbeitgeber würde eine italienische Zugverspätung wohl als Kündigungsgrund ansehen, sofern der Flieger dadurch am Boden bleiben müßte.

Die Namen der teilnehmend Damen + Zeiten werden nachgereicht.

Ergebnisse Damen 1/4 Marathon 156 Teilnehmerinnen

1 STRANEO VALERIA 0.36.09

2 CASTIGLIONI ILARIA 0.38.52

3 ANANASSO AGNESE 0.41.03

12 SCHECK BARBARA 0.46.14

13 KOZAK SABINE 0.46.15

Wie man ohne Chip in die Zeitnehmung kommt, darüber dürfen sich wie immer die Grübler gedanken machen.

Risultati

bella Italia

Erwin

 

Ein Irrtum - das Niveau sank auch bei den Bergläufern gewaltig.

Einige Läufer, sind der festen Meinung, daß das Niveau bei den Bergläufern stets einen Aufwärtstrend verzeichnet.

Natürlich ist es erfreulich das es viele Läufer in die Hügel/Berge zieht und der Trend läuft in die richtige Richtung. Weg vom Asphalt und der Tartanbahn. Es ist noch gar nicht lange her, da hat man bei uns in Österreich sogar 29iger Zeiten auf 10Km Bahn wie Straße gesehen. Geht man etwas weiter zurück (1982) da lief ein Villacher sogar eine 27iger Zeit!!! Da würden sogar alle unsere schwarz eingebürgerten Topläufer nur hinterherhecheln...

Diesen recht flotten Burschen der Jetztszene soll gesagt werden, das dies leider nicht der Fall ist. Es ist auch bei den Bergläufern eine gewisse Stagnation bzw. rückläufige Tendenz hinsichtlich des Leistungsniveaus festzustellen.

Sofern die Jugend nicht zu div. sportlichen Disziplinen bewegt werden kann, wird es zwangsläufig in allen Sparten nach unten gehen. Nur selten gelingt es Läufern über Jahre ein gutes Niveau zu halten bzw. sich sogar zu verbessern.

Nehmen wir den sehr beliebten Magdalensberglauf (im Herzen Kärntens) unter die Lupe. Es ist relativ schwer hinsichtlich "Ergebnissen" detaillierte Statistiken zu erstellen. Die Laufstrecken verändern sich (was in der Regel zu befürworten ist) und die Namen sind nicht immer die gleichen. Der Zahn der Zeit nagt auch an den Gebeinen jedes Einzelnen.

In den Anfängen hieß der Lauf Heinrich Enzersfelder Gedenklauf und startete ca. 2 Km vor Ottmanach auf der Höhe von Gammersdorf - das dürfte mehr als 20ig Jahre zurück liegen. Damals waren auch pfeilschnelle Athleten/innen am Start, wie David Greller - Hirm Loise oder Karoline Käfer uvm. das Feld erreichte selten mehr als 50ig Teilnehmer und die Bahnläufer freuten sich zur damaligen Zeit noch einer regeren Teilnehmerzahl als Heute. 

Beim Berglauf auf den Magde 2006 waren 128 Teilnehmer, 2013 133 Teilnehmer und es war dieselbe Strecke sprich Start-Ziel!

Der 2.platzierte Wolfi Überfellner (2013 Zeit 49.16 - 2006 50.05) lief damals wie dieses Jahr und würden die Leute von 2006, 2013 am Start gewesen sein, wäre Wolfi nicht über den 8ten Gesamtplatz gekommen, wie damals auch schon, sofern die Leute ihr Niveau gehalten hätten!

Sabine wäre mit ihrer Zeit von 59.13 auch "nur" dritte geworden, dicht gefolgt von Helga Tomaschitz, Waltraud Laznik 1.Platz u. Streckenrekord (52.12) und Birgit Kummerer (56.57).

Wenn man diese Zahlen betrachtet muß man ehrlich sagen, das Niveau ist gesunken, auch wenn sich einige wie der Wolfi (49 Sekunden) verbessern konnten und deshalb anderer Meinung sind.

 Erwin

 

 

01.05. ÖM & KTNM 10.000 M. Bahn mit einem grandiosem Starterfeld!

Unsere vielgepriesene Bahnathletik erleidet wie jedes Jahr einen herben Schlag ins Gesicht.

Bei den österreichischen und Ktn Meisterschaften auf 10.000 Metern waren gesamt 7 Männer und 3 Frauen am Start!!!

Ich kann getrost meine Laufschuhe verwetten, der Verband wird auch diese ernüchternden Zahlen mit der rosaroten Brille komentieren. "Durch die neugeschaffenen Limits wird die Bahnathletik in internationale Sphären katapultiert". Die Straßen- Cross- u. Berglaufwunderwuzzis sind bei dieser elitären Sportart - Kreislaufen - eine eher unerwünschte Spezie und das Habitat Stadion bleibt der creme de la creme vorbehalten...

da es kein milchgesichtiger Österreicher jemals schaffen wird einen altehrwürdigen Bahnrekord zu brechen, (außer es fällt ihm eine Glasflasche -2004- auf den Fuß - bzw. eine ältere Anektode aus dem Jahre 1998, ich weiß nicht was in meinen Kühlschrank so alles zu finden ist...-Kiesel & Co.) finde ich es einen affront an den Sportlern, jeden 2 Wettkampfrichter auf die Füße schauen zu lassen - lt. unbestätigten Meldungen eines Zusehers waren diese zahlenmäßig den Athleten weit überlegen, oder könnte es sein, das man Dopingproben angekündigt hat?

zu den Ergebnissen - (diesmal kann man alle aufzählen)

10.000 Meter 3 Frauen

1. Isabelle Heers 37.25

2. Karin Freitag 37.30

3. Michaela Zwerger 38.47 (u. Ktn Meisterin)

Männer KTN u. ÖM 7 im Ziel

1. Thomas Rossmann 31.30  2. Dieter Pratscher 31.34  3. Christian Haas 31.40 4. Alexander Weiß 33.23 5. Michael Wadl 34.05 (KTN Meister - war für ÖM nicht gemeldet) 6. Christian Eberdorfer 34.31 und 7. Kevin Ramusch 35.36 (war für ÖM nicht gemeldet)

Äpfel und Birnen kann man nicht auf die gleiche Stufe stellen (Volksschulweisheit) aber ein kleiner Vergleich 19.5.2012 Senioren Berglaufweltmeisterschaft im Bühlertal 1018 waren im Ziel!

Erwin

 

Kurzbericht:

Obwohl der Start um eine Stunde auf 19.30 Uhr verschoben wurde war es noch immer ziemlich warm und schwül. Um bei den österr. Meisterschaften teilnehmen zu können war ein Limit von 33:15 erforderlich. Ich konnte mein Vorhaben eine Zeit von unter 34 Minuten zu laufen leider nicht realisieren. Die ersten 6 Kilometer lief es eigentlich ganz nach Plan aber dann musste ich leider doch nachlassen und dadurch konnte mich Michael W. überholen. Markus S. gab nach ca. 6 Kilometer das Rennen auf. Fazit: Abhaken....und ich muss zur Kenntnis nehmen, dass ich noch nicht die Form vom Vorjahr habe. Aus Erfahrung weiss ich aber dass meine Form immer im Herbst am besten ist. 

Christian Eberdorfer

Österreichische Meisterschaften 10.000m
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01.05. Magdalensberglauf 133 Teilnehmer litten unter der Hitze einer freute sich...

Reini und ein norisches Engerl - aufs himmlische wird er wohl noch warten müssen
Reini und ein norisches Engerl - aufs himmlische wird er wohl noch warten müssen

Am Mittwoch dem 1. Mai um 11.00 Uhr startet der Magdalensberglauf vom Herzogstuhl mit Ziel dem Gipfel des Berges. Diese Streckenvariante ist die beste, die der Lauf zu bieten hat und ein neues Rekordstarterfeld in der Berglaufsaison ist dem Veranstalter Gerald Passegger sicher.

Daten 11,5 Km und 600 Hm.

133 Teilnehmer liefen bei Prachtwetter und fast 25° den altehrwürdigen Berg hoch. Einzig Überfellner Wolfi fühlte sich nach 6 Monaten Winter so richtig pudelwohl in der Affenshitze.

Der Lauf selber, was soll man noch sagen - Gerald Passegger und sein Team sind eine gewiefte Truppe die alles absolut bestens im Griff hatten. Markierung, Posten, Siegerehrung und zu allem "Überdruß" für die Sieger aller Klassen - tolle Preise bzw. und prächtige Geschenkskörbe...

Ich selber versuchte es so schlecht und recht mit einer Trommel die Läufer anzufeuern, viele liefen tatsächlich schneller, ich glaube weniger wegen des Rhythmus sondern damit sie rascher aus der Schallwolke entschwinden konnten. Sigi Opetnig (ein echter altgediendter OLer)chaufierte mich zu div. "Abstellplätzen" er war die persönliche Eskorte für Kärntens Marathonparadeathleten Reinhold Pototschnik (51.46).

Eine Neuerung hat der Kärntner Berglaufcup auch zu bieten Sendelhofer Andreas bildet bei allen Läufen das Schlußlicht und er sagt: "So ist der letzte Läufer nicht der letzte".

Weiters backte Kathi Huber (1.16.19) für die Geschenkskörbe jeweils einen sehr guten Reindling, der von Sabine und Robi gleich vor Ort verteilt wurde.

Ein neues Gesicht möchte ich auch noch kurz skizzieren - Florian Isopp (1.07.22) ein 27jähriger Informatikstudent aus Gurk wagte einen Abstecher in den bunten Haufen der Bergler, wir hoffen den sympathischen Läufer bald wieder im Reigen der etwas anderen Laufgesellschaft zu sehen.

Zu den Ergebnissen.

Bei beiden Geschlechtern stand bald unmißverständlich fest wer den Lorbeerkranz des Tagessiegers an sich nehmen wollte.

Robert Stark 46.55 und meine Frau Sabine 59.13 gefolgt von Wolfi Überfellner 49.16 mit Helga Tomaschitz 1.01.25 und Ehrenreich Michael in 50.12 mit Wildrut Murer 1.02.43

Markus Schratzer 55.37 verfehlte um lediglich 38 Sekunden einen Stockerlplatz, Thomas Wang 1.19.23

Weitere Klassensieger Patrick Petz, Gerald Fister, Marcel Pachteu, Friedrich Fröhlich, Stefan Skitek (sein Sohn fotografierte auf der Strecke und im Ziel, in absehbarer Zeit wird er wieder ins Laufgeschehen nach einigen Jahren einsteigen) Gerhard Ramusch, Leonhard Paulitsch, Benno Linzer, Johann Poderschnig, Fr. Winkler, Annemarie Gupper, Daniela Drescher, Marion Buchholz und Erna Pudgar.

Ergebnisse

Erwin

27.04. 2. KLC Meeting

Beim 2. KlC Meeting über 1000m konnte ich wegen teilweise starkem Gegenwind mein Vorhaben unter 2:50 zu laufen leider nicht realisieren.

 

1000m

Herren:

1. Christian Eberdorfer 2:51,44

2. Michael Wadl 2:52,54

3. Christian Tomaschitz 2:52,90

 

Damen:

1. Stefanie Plieschnig 3:11,99

                                                                                        Christian Eberdorfer

 

27.4 Narzissenberglauf ein toller Lauf mit neuen Gesichtern.

wer erkennt den Mann der einem prominenten Schauspieler ähnelt? (Lektor H....)
wer erkennt den Mann der einem prominenten Schauspieler ähnelt? (Lektor H....)

Es waren 114 Teilnehmer beim Hauptlauf.

Zu den Ergebnissen: (in Klammer Ergebnisse 2012)

1.Kemboi Edwin 41.58  

2.Robi Stark in starken 42.07 um sagenhafte 2.18 schneller als im Vorjahr

3.Ybse Überfellner Wolfgang 45.16

4. Johann Standmann 45.40

5. Martin Pogelschek 46.39

6. Jan Kirschbach 47.06 (49.01)

107. Thomas Wang 1.15.04 (1.15.27)

interessante Vergleiche  

Felix Meizer 47.43 (54.14)

Florin Mikula 48.38 (50.38)

DER MANN DES TAGES Gerald Kulnik 54.37 (1.03.58)

Zu den Damen

es siegte verdient Heidi Petschnig in 53.31 (57.18) vor Sabine Kozak in 55.01 und unserer immer lächelnden Helga Tomaschitz 56.38

zum Rennverlauf

Stark hielt sich tapfer und hätte einen Profiläufer beinahe deklassiert - er machte den Fehler und attackierte den Afrikaner auf dem letzten Steilstück nicht und dadurch konnte der Profiläufer aus Kenia Robi abzocken. Etwas gutes hatte das Auftreten des nun mehr gebürtigen schwarzafrikanischen Österreichers Kemboi der für Kärnten so ziemlich alle Rekorde knacken wird (LAC Läufer). Robert mußte sich erstmals anstrengen.

Der Nachteil der auf der Hand liegt und von unseren weitsichtigen Führungskräften im ÖLV/KLV nicht erkannt wurden, ist der Umstand, das alle jugendlichen Nachwuchstalente spätestens dann das sportliche Handtuch werfen werden, wenn sie erkennen können, das sie nicht einmal ansatzweise an die Leistungen dieser hervorragend laufenden Schwarzafrikaner anschließen können (auch nicht mit den besten Pharmapräperaten, die uns die Wirtschaft aufs Aug drückt, genannt Doping)

Bei den Damen führte Sabine bis km 5 dann zog Heidi ihr Heimrennen elegant durch.

Läufergeflüster...

Ich lag fotografierend und anfeuernd bei km 4 auf dem Forstweg, als ein Traktorfahrer sich von hinten näherte und ich so schnell es mein Gehgips zuließ, die Fahrbahn verlassen wollte, er riß sein Gefährt an den Fahrbahnrand und schrie wild gestikulierend in einer mir fremdartigen Sprache sicherlich keine netten Worte um die Ohren, obwohl ich ihn höflich grüßte, vielleicht war der Arme schon genervt von den unzähligen Läufern die ihm eine ungehinderte Fahrt ins Tal vergällten.

Die Strecke war heuer excelent markiert und ausreichend abgesichert.

Ein nicht näher genannter Läufer meinte, ob man unseren Präsidenten Käfer nicht fragen sollte, ob es möglich wäre für jeden KTN Verein so ein schwarzes Zugpferd anheuern zu können und vom Verband eine Förderung in beträchtlicher Höhe abkassieren könnte?

Mein Vorschlag - gebt jedem schwarzafrikanischem Profi der sich den weiten, gefährlichen Weg von Afrika nach Europa oder in anderen westlichen Ländern müht, zumindest ein angemessen Startgeld, ein fettes Preisgeld und eine Prämie für die Eleminierung des alten Streckenrekordes der von irgendeiner Lusche von milchgesichtigem Hobbywalker aufgestellt wurde. Wie wärs mit einer eigenen Profiliga?

In diesem Zusammenhang fällt mir eine Ausnahmeerscheinung am heimischen Veranstaltermarkt auf - Hermann Lederer hat bei seinen Läufen auch immer Preisgeld ausgelobt - mit dem bitteren Beigeschmack "nur für Österreicher!" (Aufenthaltsgenehmigung reicht nicht aus!)

Ergebnisse

Erwin

21.04 Rabensteinberglauf - Sabine siegt mit neuem Streckenrekord

Reste der Burg und ein zäher Schlußanstieg für alle Läufer
Reste der Burg und ein zäher Schlußanstieg für alle Läufer

Der Startschuß für die Berglaufsaison 2013  findet am Sonntag um 10.30 statt. Mit 9,8 Km und 530 Hm ein guter Einstieg ins Berglaufgeschehen. Mit von der Partie wird sicherlich wieder unsere Berglaufikone Robi Stark sein und nach seinen letzten Ergebnissen im Skitourencircus kann man sich sogar auf den einen oder anderen neuen Rekord dieser unverwüstlichen Rennmaschine gefaßt machen. Weiters wird sich bei den Damen ebenfalls wieder Helag Tomaschitz mit ihren Konkurrentinnen, Michaela Zwerger, Elisabeth Starz, Irene Marlinsky (sie hatte die meisten Höhenmeter über 28.000) und vielen anderen die Klinge kreuzen.

Bei den Herren steht der Gesamtcupsieger wie all die Jahre zuvor fest, jedoch dahinter brodelt es im Heer der AK-Läufer - der wiedererstarkte Jahn Kirschbach (auf den man Heuer aufpassen muß), der überaus routinierte Bernhard Buxbaum, Wolfgang Karisch M45, Johann Blasge M50, Stefan Sitek M55 u. etlichen anderen Läufern. Die meisten Höhenmeter konnten Thomas Wang und Jäger Heinz fressen beide sind in der jugendlichen M60 unterwegs.

Zu den Ergebnissen von 115 Läufern

1. Robert Stark 41.59                     Sabine Kozak 52.11 (neuer Streckenrekord)

2. Christian Müller 43.43 (p.B.)         Heidi Petschnig 53.23

3. Wolfi Überfellner 44.29 (p.B.)        Helga Tomaschitz 53.29 (p.B.)

Ein sehr spannender Zweikampf verlief um Platz 3. u. 4. welchen Kitz Hannes mit 2 Sek. verlor.

Bei ca. Km 7 war das Absperrband abgerissen und so durften sich 5 Herren und eine Dame einiger Höhenmeter bzw. Laufmeter mehr erfreuen. Die Organisation um Armin Wasner war vorbildhaft und so konnten wir eine der schnellsten Siegerehrungen die es im Cup je gab erleben. Fast alle Läufer kämpften mit der hohen Temperatur, glücklicherweise ist es wieder warm geworden. Zur Siegerehrung hatte der Präsident Christian Käfer sogar einen Motorsägenwitz auf Lager über den ich wohl am meisten lachen mußte.

Der zahlenmäßig mit den meisten Läufern vertretene Verein dürften wohl die Zell Pfarrer gewesen sein. Diese recht ansehnliche Läuferschar dominierte auch schon das 2012 Jahr eklatant.

Markus Schratzer 49.26 Thomas Wang 1.10.31 (er war um ca. 5 Minuten langsamer als im Vorjahr)

Verbessern konnte sich gegenüber dem Vorjahr Wolfi Überfelner um gute 1.16 und herrausragend war Christian Doujak mit fast 6 Minuten! Tolle Leistung.

Dominik Pacher lief mit zwei seiner Probanten und machte Werbung für 2014, denn dann wird bei uns in Kärnten die Special Olympics ausgetragen. Wer Zeit hat und eventuell sogar ein Fahrzeug verleihen kann, soll sich bei ihm melden. Helfende Hände werden immer benötigt.

Erwin

Ergebnisse

21.04 Linz Marathon

Die überaus schnelle Strecke des Linz Marathons half Günther Weidlinger leider nicht, er verfehlte um lächerliche 4 Sekunden sein angepeiltes Ziel den Marathon unter 2.15 zu laufen.

Schade das er keinen Pacemaker hatte, denn er lief ein einsames Rennen unter insges. 12.074 Teilnehmern. Vor und hinter ihm war ein Zeitloch von beinahen 5 Minuten!

Jürgen Pfeil hatte eine Pacemaker auf der HM Distanz und konnte eine sagenhafte Zeit von 1.06 laufen.

Marathon 866 Teilnehmer - Hm 3.768 Teiln. 1/4 M. 4.513 Teiln. Staffel M 2.496 Teiln. Handybiker 24 Teiln. Inline Hm 207 Teiln. ....

Die St. Veiter Mix Staffel wurde unter den 624 Staffeln insg. 4te und in ihrer Kl. 1.

Gratulation zu den tollen Leistungen.

Erwin

Drei große Marathons im April - Wien - Rotterdam - Boston & Erich Tropper ist rekordverdächtig unterwegs.

Endlich die Laufsaison hat wieder angefangen und schon fanden gleich drei große Ereignisse statt.

In Wien liefen 6.872 Läufer beim Marathon über die Ziellinie (weiters waren beim HM 13.125 u. beim  StaffelM 2943 Staffeln am Start, das sind gesamt 31.769 Teilnehmer!) - in Rotterdam waren es schon 9.895 und in Boston lt. Medienberichten sogar über 23.000 Teilnehmer die beim Marathon die ganze Distanz absolvierten.

Die Zahlen sprechen für sich. Jedoch ist es auch augenscheinlich, das die Teilnehmerzahlen bei den div. Marathons sogar stagnieren und sich die Veranstalter geschickt mit Rahmenbewerben wie dem HM oder einem Viertelmarathon die Zahlen nach oben pushen.

Zu den Athleten.

In den vorderen Reihen findet man durchwachsen nur noch Athleten aus Afrika.

Der Nachteil, es sank der Anteil an europäischen Topläufern drastisch. Heute wird man mit einer Zeit um 2.35 Stunden sogar bester Österreicher, damit will ich vom diesjährigen besten Österreicher Frankhauser Peter keineswegs seine sehr gute Leistung in Abrede stellten! Bei denöster. Damen siegte Silvie Tramoy in 2.55 vor Steiger Natalie in 2.57. Silvie lebt schon seit vielen Jahren in Villach und startet offiziell für den Öster. LAV! Unsere Landeshoffnungen wie Hammer Gernot oder Wadl Michael schieden vorzeitig aus oder wurden Disqualifiziert. Vor etwa 10 - 15 Jahren hätte diese Zeit (2.35) niemals zu einem Landesstockerplatz gereicht. Vielleicht sollte man bei den div. Wertungen auf diesen Umstand rücksicht nehmen um wieder gute Läufer an den Start eines Marathons zu bringen.

Widmen wir uns dem Gros der Läufer zu. Es sei gesagt, das so eine Distanz so manche Tücke hat und der Läufer meist viele seiner gewohnten Praktiten im Vorfeld über Bord wirft.

Es wird nach Trainingsplänen trainiert, die gewohnte Ernährung wird radikal umgeschmissen und nicht selten endet dieser Einschnitt mit einer Verstimmung des Gastrointestinaltraktes gepaart von kleineren und gröberen orthopädischen Zwickereien.

Beim Wettkampf selber kommt es nicht selten vor, das der Läufer von schwallartiger Emesis (Kotzen) und Diarröh (Stuhlfrequenz mit überaus großem Wassergehalt) geplagt wird. Meist werden diese übelriechenden Substanzen zwischen Autos und sofern vorhanden Büschen deponiert. Glücklicherweise erreichen jedoch die meisten Läufer nicht kotzend und stuhlend das Ziel sondern werden von den tausenden Zusehern, dem Platzsprecher und div. Bands über die Zielline getragen und garantieren damit ein unvergeßliches Lauferlebnis.

Zu einigen bekannten Gesichtern.

Astrid Rogl 3.12 - Edith Lotteritsch 3.22 - Harald Stolz 2.48 - Gerhard Stromberger 2.54 - Erich Kokaly 2.55 (er war Pacemaker für Silvie) Gerald Fister 2.57 - Karl Lotteritsch 2.58

Sofern die Angaben eines Lauffreundes stimmen, nahm unser Geburtstagskind Erich Tropper in 3.07 zum 30igsten Mal den Marathon in Wien in Angriff und wurde am Streckenrand durch ein Transparent mit seinem Abbild geehrt.

Die Organisation soll wie schon all die Jahre zuvor sehr gut gewesen sein. Obwohl die hohe Startgebühr so manchen Läufer abschreckten.

Erwin

 

 

14.04 Deutsche HM Meisterschaften in Refrath

Winfried Schmidt auf dem Weg zum vermeintlichen Titel in der M65
Winfried Schmidt auf dem Weg zum vermeintlichen Titel in der M65

Bei den diesjährigen Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Refrath nahe Köln war eine kleine aber sehr hochkarätige Schar an Läufer am Start. Da die Teilnehmenden Athleten in unseren Breiten meist gänzlich unbekannt sind verzichte ich auf ausführlichere Daten und möchte euch nur einige Zahlen weitergeben. Am Start befanden sich 286 Teilnehmer/innen.

Von den 171 Herren die gewertet wurden waren sagenhafte 23 Läufer unter 1.10 weitere 50ig Läufer unter 1.15 und weitere 43 Männer unter 1.20! Für ambitionierte Wettkampfschweine ein gefundenes Fressen, um die Sau mal richtig rauszulassen.

Bei den 115 Damen ging es nicht wesentlich langsamer von statten. Mit Zeiten von 1.13 bis einschließlich 1.20 waren 14 Läuferinnen in der Wertung. Von 1.21 - 1.25 waren beachtliche 15 Läuferinnen im Ziel. Gratulation zu diesen überaus erfreulichen Ergebnissen.

Nun zu zwei M65 Läufern!

Der Läufer im Bild, Winfried Schmidt, siegte in der M65 mit 5 Minuten Vorsprung auf seinen AK Verfolger. Leider konnte er sich des Titels nicht erfreuen, da ein sehr engagierter Wettkampfrichter ihm disqualifizierte. Der Grund - Ein Zuschauer der sich auf einer Verkehrsinsel auf der Straße befand, lief mit dem Läufer 3 bis 4 Meter mit und feuerte ihn kurz vor dem Ziel noch an. Das reichte dem Schiri und er beurteilte dies als unerlaubte Hilfe im Wettkampf!

Ein weiteres deutsches Zuckerl bot der Läufer der M65 Karl-Heinz König, dieser lief im Jänner bei den Hallenmeisterschaften auf 1000 Meter sagenhafte 3.05´95.

Erwin

Ergebnisse

13.04. Längseelauf in Drasendorf

Christian Grillitsch, Christian Eberdorfer, Christian Kresnik v.l.
Christian Grillitsch, Christian Eberdorfer, Christian Kresnik v.l.

Beim Längseelauf in Drasendorf waren insgesamt 187 Läufer und 57 Nordic Walker am Start. Es gab neben den Kinderläufen den Gesunde-Gemeinde-Lauf bzw. NW über 5 km und den Hauptlauf über 10,5 km. Ich startete zuerst beim 5 km Lauf den ich relativ locker in 17:40 vor Jan Kirschbach gewonnen habe. Beim 10,5 km Lauf war die Konkurrenz schon um einiges größer. Vor allem Christian Kresnik der vor kurzem den HM in Wolfsberg in 1:11:20 gewinnen konnte. Er führte bis ca. 2 km vor dem Ziel mit ca. 20 Sek. Vorsprung ehe ich ihn dann auf der letzten Steigung doch noch überholen konnte. Es war ein vielversprechender Start in das neue Laufjahr.

Anm. zur Zeitnehmung: laut Auskunft einiger Teilnehmer stimmen die offiziellen Zeiten nicht mit den selbst gestoppten Zeiten überein (ich hatte lt. Uhr 36:50)

                     Bericht von Christian Eberdorfer

 

Herren 10,5 km                                       

1. Christian Eberdorfer 37:06                    

2. Christian Kresnik 39:10                         

3. Christian Grillitsch 40:55   

6. Wilfried FRITZ 41:27

8. Schratzer Markus 41:44

9. Christoph Lichtnegger 42:18

10. Roman Moser 42:23

20. Gratzer Bruno 44:54

                   

Damen 10,5 km

1. Stefanie Plieschnig 43:02

2. Monika Lotteritsch 46:11

3. Elisabeth Starz 46:23

9. Lisa Szabo

 

Herren 5 km

1. Christian Eberdorfer 17:40

2. Jan Kirschbach 18:29

 

Damen 5 km

1. Stefanie Plieschnig 19:12

2. Celine Feichtner 21:31

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6.4 St. Pauler Mostlandlauf Sabine u. Norbert holen Bronze

Beim 19ten Mostlandlauf nahmen 148 Kinder und 321 Erwachsene bei div. Streckenlängen teil. Norbert Domnik konnte den 3ten Gesamtplatz beim 4,2 Km Lauf erreichen. Sabine Kozak wurde beim Hauptlauf über 10,5 Km gute 3te.

Zu den Siegern

10,5 Km

1. Hempel Hannes 35.51     Perterer Lisa 37.05

2. Kresnik Christian 36.47  Mochar Constance 43.31

3. Wadl Michael 37.05  Kozak Sabine 44.44

4,2 Km

1. Hassler Lukas     13.20     Hambrusch Alina 15.59

2. Pachteu Marcel    14.45     Strohschneider Tanja 17.01

3. Domnik Norbert   15.03     Hofstätter Elisabeth 18.58

NW 4,2 Km

Albel Günther 27.27 Breitnegger Barbara 32.01

Erwin

Ergebnisse

03.04. 1. KLC Abendmeeting 2013

Beim 1. KLC Abendmeeting im Leopold-Wagner-Stadion waren 18 Athleten über 3000m und 5000m am Start. Die 3000m und 5000m wurden zeitgleich um 18 Uhr bei kühlen Temperaturen von ca. 4°C gestartet.  Ich lief die 5000m in einer für mich doch enttäuschenden Zeit von 16:37. Aber da es heuer mein erster Wettkampf war und ich eigentlich aus einem umfangreichen Training herauslief hat sich diese Zeit doch relativiert.                                                       

                            Bericht von Christian Eberdorfer

 

5000m

Herren                                                     

1. Christian Eberdorfer 16:37                     

2. Marcel Pachteu 17:45

3. Norman Weißl 17:48

4. Patrick Petz 17:56

 

Damen

1. Stefanie Plieschnig 18:43

2013.04.03 Ergebnisse KLC Meeting.pdf
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23.3. Krummholztour - Olympiasieger gewinnt

Christian Hoffmann gegen Niklas Kröhn lautete das Duell am Hauser Kaibling  - und wieder mal hatte der nicht ganz unumstrittene Langlaufolympiasieger von Salt Lake City das besser Ende...noch etwas müde vom Vortag musste Nklas bereits nach wenigen Minuten einsehen, dass es diesmal für eine Titelverteidigung nicht reichen würde. Unaufhaltsam stürmte Hoffmann auf und davon und bewältigte die 700 Aufstiegsmeter (teils in alpinen Gelände über den Gipfel des Hauser Kaiblings führend) in knapp über 30min, was zugleich einen neuen Streckenrekord bedeutete;

22.3 Lussarissimo - Marita siegt zum 7'ten Male !!

Das Skitourenrennen auf den Luschari war Heuer durch eine neue anspruchsvollere Streckenführung geprägt. Schnee war noch in Hülle und Fülle vorhanden. Nur kurz erfreuten sich die Skitourenläufer der Piste, dann ging es auf einem Wanderweg bis zum Dorf Luschari und anschließend zur Gondel das letztendlich das Ziel war. Ein Überholen im Holweg bzw. auf dem Wanderweg war nur sehr mühsam und so manch Schneeschuhgeher/Läufer erschwerten das Überholen, da sie die Stecken sehr weit nach rechts und links einsetzten. Weiters stiegen die lauffreudigen Damen u. Herren dieser Klasse so manchen Skigeher unabsichtlich auf die Skispitzen, als Folge lösten sich bei einigen die Felle zum Unmut der anderen, denn wie gesagt ein Überholen war nur sehr schwierig.

Marita ca. 1.04 glänzte mit einer hervoragenden Leistung und siegte ganz klar vor der It. .....

Niklas (ca. 50 Min.) durfte sich über Platz 3 freuen und angesichts des hochkarätigem Feldes war es eine sehr erfreuliche Leistung.

Ich konnte den für mich guten 60igsten Platz ergehen wobei ich selber zweimal Opfer meiner Felle, ausgelöst von Schneeschuhen, wurde. Eine nicht unerwartete Überraschung lieferte Paul Warum, der die Klasse 50ig klar für sich entscheiden konnte.

Gesamt war diese Veranstaltung sehr gut organisiert und das Ziel war bei Nacht, Schnee u. Licht ein fantastischer Anblick.

Erwin

Ergebnisse

 

17. bis 22. 3. Europameisterschaft der Polizei Schi / Schi nordisch/ Biathlon

Die 13. Europameisterschaften der Polizei fanden von 17. bis 22. März in Les Diablerets in der Schweiz  statt. 

Ich hatte die Ehre, den nordischen Kader der österreichischen Polizei, beim Pistolenbiathlon zu unterstützen. Bei diesem Bewerb wird mit der Sportpistole auf Biathlonscheiben geschossen, was ungleich schwieriger als das Schiessen mit der herkömmlichen Langwaffe ist. Im Sprint über 7,5 km erreichte ich den 11. Platz, in der Verfolgung über 10 km schaute ein 8. Platz heraus und im heutigen Staffelbewerb erreichten wir wohl für alle den  überraschenden 3. Platz und dürfen uns somit sogar über eine Medaille freuen!!! Liebe Grüsse aus der Schweiz von Martina

16.3. Skitourenrennen um den goldenen Petzenbären

Zweiter Saisonsieg für Niklas; bei eisigen -14° und früher Startzeit (7:00 Uhr) fand auf der Petzen erstmals ein Skitourenrennen statt; die von zahlreichen Helfern perfekt abgesicherte Strecke (teils im alpinen Gelände/teils auf der Piste) führte über 1275 Hm mit einer kurzen Abfahrt ins Ziel; lässt sich nur hoffen, dass es nach der gelungenen Premiere nächstes Jahr eine Fortsetzung gibt; 

Ergebnisse
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8.3. Zoncolan - Marita gewinnt erneut !

5'ter Saisonsieg von Marita - diesmal am Zoncolan erfolgreich; ~300 Starter nahmen die relativ flache Strecke in Angriff - bei den Damen wieder mal am schnellsten unsere Marita !

8.3. Sellaronda

Am Skihausberg der Salzburger fand ein kleines, aber feines Skitourenrennen statt;500hm galt es dabei zu überwinden; Bei den Damen kam es zum Duell der MountainAttack-Siegerinnen (Marita gewann heuer ja bekanntlich die Kurzstrecke während Pötzlsberger Rosemarie die Langstrecke für sich entscheiden konnte); bis Halbzeit gleichauf konnte sich Marita auf den letzten 200 hm klar absetzen und den bereits 4'ten Saisonsieg holen; Niklas belegte auf der für ihn etwas zu kurzen Strecke (grad mal 20min betrug die Aufstiegszeit) den zweiten Rang (leider wieder knapp am Doppelsieg vorbei :-()

Das größe (was die Teilnehmeranzahl betrifft) Pistenskitourenrennen findet jährlich in den Dolomiten, genauer gesagt rund um den Sellastock, statt; trotz der imposanten Streckendaten (42km, 2700 hm über 4 Pässe) ist es fast schwerer, einen Startplatz zu ergattern als dann die Strecke zu bewältigen; die 1000 Startplätze (500 2'er-Teams) sind meist innerhalb weniger Stunden restlos ausgebucht; bei meiner 5'ten Teilnahme war ich diesmal mit dem bekannten MTB'er und zweimaligen Ötzi-Alpinmarathonsieger Heinz Verbnjak am Start; trotz unfreundlicher Wetterbedingungen (durchgehend Regen) gelang es, die für mich bisher beste Plazierung (13.) und schnellste Zeit (3hr39min) zu erreichen;

                                                                                               Niklas

Ergebnisse
Classifica completa Sellaronda 2013.xls
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1.3.Zinkenteufel

Ergebnisse
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Siegerehrung
Siegerehrung

23.2. Streif Vertical Up

Die Streif in Kitzbühl mal in anderer Richtung;  Was im Jänner die schweren Jungs(böse Zungen behaupten, dass es bei den Abfahrtsläufern mehr auf's Gewicht als auf die Muskeln ankommt) hinunter fahren, wird 1 Monat später von den mehr oder weniger leichten Berggemsen  hinauf absolviert; in Zahlen; 860 hm auf 3,3 km; die Besonderheit daran ist, dass die Materialwahl jeder Teilnehmer selbst entscheiden darf; wegen der eisigen und steilen Pisten sind Schuhe mit sehr langen & breiten Schrauben den Tourenski vorzuziehen - siehe Foto (Schuh von Marita); Der Bewerb freut sich großen Beliebtheit - mal ganz was anderes - schon Monate vorher bis auf den letzten Platz ausgebucht; mit dabei Marita und Niklas, wobei Marita wieder mal den besseren Platz belegte und nur um wenige Sekunden am Podest vorbeilief(ging); falls wer Interesse hat - am 24.2.2014 findet die nächste Auflage statt (rechtzeitig anmelden !!)

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17.2. Dobratsch Hatsch

Zum bereits 11.ten Mal fand der Dobratsch Hatsch - ein Skitorenwettkampf am Villacher Hausberg - statt; Über 1000 hm galt es von Heiligengeist auf den "Zehner" zu bewältigen; Der Bewerb wird vom Villacher Bergführer Sepp Egarter organisiert und würde eigentlich mehr Teilnehmer verdienen - wird doch neben den Rennläufern ein spezielles Augenmerk auf die Hobbygeher gelegt (bei welcher Siegerehrung kann man schon sagen, das für jeden ein Preis übrig ist); Der Seriensieger Niklas Kröhn - heuer gesundheitlich stark angeschlagen (eigentlich wäre Bettruhe angesagt gewesen - aber beim Heimrennen muß man einfach dabei sein), hatte diesmal das Nachsehen und kam hinter dem Steirer Andreas Tockner als Zweiter ins Ziel. Ergänzt wurde das Podium durch einen alten Bekannten , dem Bergläufer Robert Stark; Die Familienehre rettete seine Frau Marita, welche die Damenwertung für sich entschied.

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15.2. Sella Nevea

Zum sechsten Mal konnte Marita das nächtliche Aufstiegsrennen in Sella Nevea gewinnen - und diesmal so schnell wie nie zuvor; sie schaffte die knapp 800hm in der neuen Streckenrekordzeit von 38:01 min und setzte sich dabei gegen die italienische Konkurrenz klar durch !

1.2. Mondscheintrophy

So wie jedes Jahr fand auch heuer wieder die Revanche zur ÖM auf der Schmittenhöhe statt; Die Besetzung ähnlich hochkarätig wie am Goldeck und die Strecke mit 1200 hm ebenfalls vom feinsten, speziell wenn es vorher stundenlang regnet und die Piste rutschig wie ein Eislaufplatz ist; Dabei natürlich auch wieder das schnellste Skitourenehepaar Östereichs ! und natürlich mit vorne dabei, wenngleich es  für einen Doppelsieg nicht gereicht hat; Mariti belegt im hochkarätigen Damenfeld Platz 3, Niklas wird 5 Overall und 2'ter in der Altherrenklasse;

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27.01 Hochkönigstrophy Astrid siegt

Astrid Kopp konnte bei der Hochkönigstrophy einen Sieg in der Kategorie Frauen Masters verzeichnen. Das Rennen über 1740 Hm in Bischofshofen zählt wohl zu den schwierigeren Skitourrennen, sie finishte in einer Zeit von 1.39.45.

27.01 1. Eisbärlauf Sabine ist wieder dabei.

dieser stattliche Bursche wird wohl nicht im Startblock stehen...
dieser stattliche Bursche wird wohl nicht im Startblock stehen...

Im Prater findet wie schon all die Jahre zuvor eine Cupserie statt. Ausgetragen werden 3 Laufbewerbe, die in der Regel in 7 - 14 u. 21,2 Km aufgeteilt sind.

Unsere KTN Damen u. Herren konnten schon einigemale mit ersten Plätzen aufwarten. Markus Sostaric konnte in den letzten Jahren schon zweimal Rang 1 belegen - er läuft für einen steirischen Verein in Köflach. Michael Zwerger LC Villach konnte voriges Jahr den 7 Km Lauf in 27.31 klar für sich entscheiden. Ein Jahr zuvor siegte Sabine in einer Zeit von 26.41.

Heuer dürfen sich die Teilnehmer keine neuen Rekorde erhoffen, da wie der Name schon sagt "eisige" Tage ins Haus stehen.

Sabine konnte für sich ein tolles Rennen verbuchen. Sie wurde gesamt Zweite und war mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden. Auf den letzten beiden Kilometern konnte sie ihr Tempo halten und überholte noch 2 Frauen.

7 Km Herren/Damen

1. Robert Pinzinger 24.13       Aniko Balint 26.26

2. Thomas Ungar 24.33          Sabine Kozak 28.06

3. Harald Helleport 24.52        Sylvia Gehnböck 28.32

beim 14 Km Lauf gewann

Franz Gradinger in 52.35 und Viktoria Mühlbacher in 56.43

beim HM siegten bekannte Gesichter

Wallner Wolfgang in 1.15.39 und Karin Freitag in 1.23.53 

 

Ergebnisse

Erwin

23.01 Landesmeisterschaft der Pol. Ktn im Schilanglauf

Auf dem Nassfeld fanden die landesmeisterschaften der nordischen Schiläufer statt.

Ein kleines aber sehr tolles Starterfeld fand sich ein.

39 Teilnehmer, davon 12 Starter der Gästeklasse und eine Frau.

Vom Kelagteam waren gleich 3 Vereinsmitglieder am Start zu sehen.

Zu den Ergebnissen:

1. Mesotischt Martin 15.21 2. Standmann Johann 15.27 3. Standmann Martin 16.09

4. Weiss Luka 16.26 5. Standmann Michael 16.41 6. Truppe Klaus 17.09

weitere Teilnehmer wie Reini Fertschey (15.09) Martina Donner (15.10) Mak Friedrich 17.57 Gert Köfer 21.42 Herbert Sulzer 17.46 Erwin Kozak 18.11 Dieter Mikula 18.57 Didi Mascher 19.06 rundeten das Teilnehmerfeld ab. 

Erwin

 

 

19.01 Champ or Cramp 4,8Km & 1280 Hm & bis zu 60% Steigung

Der Sieger Kuhar Nejc SLO
Der Sieger Kuhar Nejc SLO

Champ or Cramp. Besser wäre der Titel, wer wagt gewinnt. Die "schwarze" Abfahrt des Goldecks präsentierte sich in einem ungewöhnlich guten Zustand aufgrund der Neuschneemengen.

90 Teilnehmern bei den ÖM im Skibergsteigen sprengten zwar nicht die Erwartung des Veranstalters an der Teilnehmerzahl aber dafür stellten sich die Creme de la Creme des Skibergsteigens ein Stelldichein auf einer der anspruchsvollsten Pisten Europas, die bis zu 60% steil ist.

Einige Neuerungen warteten auf die Spezialisten des alpinen Skisports. So zum Beisbiel waren bei den Damen nur 680 Hm (bis zur Mittelstation) zu bewältigen, die Männer hatten als Neuerung die Überführung, der fulminante Schlußanstieg blieb allen erspart, auf 4,8 Km wurden 1280 Hm ergangen.

Das Kelag Energy Running Team stellte gleich 7 Teilnehmer.

Marita Kröhn 37.46 - Astrid Kopp 40.43 - Sabine Kozak 49.33- Niklas Kröhn 53.52- Erwin Kozak 1.07.07 - Günter Wang 1.33.38 - Friedrich Mak 1.33.38.

Um sich ein Bild von der Stärke der einzelnen Teilnehmer zu machen eine Rechnung.

Von 15 Mannschaften wurden wir mit dem 13ten Platz belohnt - wäre Günter um 40 Minuten schneller oben gewesen, (etwa zeitgl. mit Niklas) hätte unser Team auch nur den 6ten Gesamtplatz errungen. 

Zu den Siegern

Männer   78 Teilnehmer              Damen 12 Teilnehmerinnen

1. Nejc Kuhar 50.36                        1. Michaela Eßl 34.57           

2. Johann Wieland 51.46                  2. Lydia Prugger 35.45

3. Jakob vHerrmann 52.20               3. Verena Krenslehner 36.05

 

Bei den KTN Meisterschaften räumte unser Team gleich kräftig ab.

Die Familie Kröhn durften sich jeweils über Gold freuen und bei den ÖM konnte Niklas den 6 Platz erreichen und Marita den undankbaren 4ten Rang.

Astrid Kopp durfte sich bei den KTN u. ÖM je über den 2ten Platz erfreuen. Sabine wurde bei den KTNM 2te.

Auch kleinere Hoppalas geschahen. Sabine rutsche in einer etwas steileren Passage (50% Steigung) aus und riß gleich zwei der "schnelleren" Männer" einige Meter dorthin zurück, woher sie kamen. Auf die Entscheidung um österreichische Medaillen hatte dieser Ausrutscher jedoch keine relevanten Auswirkungen, einzig einige blaue Flecken an Füßen und Rücken zeugen von dem nicht zu unterschätzenden Aufstieg. Für sie war es Neuland, erstens ging sie noch nie auf einer Piste und ihre letzte Skitour lag mittlerweilen auch schon 3 Jahre zurück. Aber der Bewerb gefiel ihr derart gut, das sie sich gleich nach den anderen Skitourenrennterminen erkundigte! 

Die Zeiten der Bestplatzierten waren für "ambitionierte Hobbysportler" wie nur einige wenige von uns waren, einzig im Fabelbereich angesiedelt.

Ergebnislisten

Erwin