31.12.2013 Lauf auf den Klagenfurter Stadtpfarrturm

Unter internationaler Beteiligung u. a. Touristen aus Italien, die spontan mitliefen, fand der Stadtpfarrturmlauf 2013 (225 Stufen und 45 Höhenmeter) statt.

Stadtrat Ing. Herbert Taschek gratulierte den Teilnehmern recht herzlich und übergab den glücklichen Siegern die Preise.

 

Ein sehr nette, familiere Veranstaltung organisiert von der Familie Striednig.

 

 

Männer Hauptklasse

1. Günter Wang 44,6sek

2. Thomas Jandl 49 sek

3. Kurt Cottogni 51 sek

 

Frauen Hauptklasse

1. Nina Striednig

2. Penker Marlies

 

Männer sen.

1. Thomas Wang 1:02

Valentin Doujak 1:11

 

 

08.12. Saualmlauf von Mösel auf die Breitofnerhütte

 

Beim traditionellen Saualmlauf von Mösel auf die Breitofnerhütte, der heuer schon zum 17. Mal stattfand, waren heuer 71 Teilnehmer am Start. Bei dem Lauf sind 10,5 km und 900 hm zu absolvieren. Der Hauptpreis war wie immer eine halbe Sau für Denjenigen der der Durchschnittszeit am nähesten kam. Für EUR 10,00 Nenngeld wurde eine Menge geboten, wie zB ein Essen inkl. Getränk, Geschenkskörbe für die drei Schnellsten jeder Klasse, Shuttle-Dienst und bei der Startnummernverlosung ging auch keiner leer aus.

 

Den Lauf konnte Gerald Fister vor Christian Eberdorfer und Reinhard Lotteritsch gewinnen. Bei den Damen siegte Lorraine Dettmer.

 

Bericht von Christian Eberdorfer

 

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08.12 Ulrichsberglauf ÖAV Zweikirchen

OK-Chef Mayer, Bildmitte Dieter Roth - schnellster Geher und Selden Karl an seiner Seite
OK-Chef Mayer, Bildmitte Dieter Roth - schnellster Geher und Selden Karl an seiner Seite

Der Ulrichsberg hatte Heuer mit dem Wetter ausgesprochenes Glück und bei strahlemden Sonnenschein und ca. -5° gingen 38 Geher und 12 Läufer 30ig Minuten zeitversetzt ins Rennen. Dem ÖAV OK Teams unter der Leitung von Laura kann man wie jedes Jahr ein Lob aussprechen, da sie die Veranstaltung sehr gut und familiär über die Bühne bringen.

Zu den Eckdaten 7,2 Km, +610 Hm und -90 Hm.

Ergebnisse:

Bei diesem Lauf gleich wie dem Saualmlauf zählt nicht der oder die schnellste, sondern die Mittelzeit. Die Sieger erwarteten tolle Outdoorsachpreise und Skinfitgutscheine.

1. Gerald Schwarz u. Ewald Müller 2. Dieter Roth u. Barbara Prokop 3. Wolfi Stockreiter u. Giuseppe di Luca 

Nach Zeiten waren die schnellsten (letztendlich die Letzten)

1. Erwin Kozak 36.45             Sabine Kozak 47.07

2. Hannes Puschl 41.34          Susanne Germadnik 58.05

3. Josef Riepl 48.24                Uli Kollenz 1.22.37 (Geher)

auf alle Fälle sieht uns diese Veranstaltung nächstes Jahr wieder.

Meine Zeit war auch schon um gute 2 Minuten schneller und wenn sich meine Form bis zum Frühjahr nicht signifikant bessert, wird es schwer, wieder an der heimischen Berglaufspitze mitzumischen. Aber Sport ist nur ein kleiner Bruchteil im Leben und es gibt wesentlich schönere/wichtigere Dinge und Zufriedenheit zu Leben.

DICKES MINUS

Das Essen beim GH Kressnig war unter jeder Kritik, die bestellten Käsnudel (um 10.00 vorbestellt) waren erst nach mehrmaliger Aufforderung an den Kellner zu erhalten und da ging es mir nicht alleine so, weiters wurden diese in der Mikrowelle aufgeheizt und waren dementsprechend geschmacklos, trocken und eingefallen. Der Preis für ein Cola € 4,80 auch nicht gerade antialkoholfreundlich - ein Bier kostete gut einen Euro weniger. (es gibt wesentlich bessere gastronomische Betriebe in der Umgebung...)

Erwin

 

01.12. 11. Adventlauf in Klagenfurt mit KTNM über 10km

 

 

Beim 11. Adventlauf in Klagenfurt fanden gleichzeitig auch die Kärntner Meisterschaften über 10 km statt. Es waren schon wie im Vorjahr 5 Runden zu je 2 km mit Start und Ziel bei der Leopold-Wagner-Arena zu absolvieren. Es gab eine heikle Stelle bei der man das Tempo stark drosseln musste, weil Schnee in der Kurve lag. Auf den ersten drei Plätzen bei den Herren waren 3 Slowenen zu finden. Danach folgten Gernot Hammer, Christian Kresnik und Michael Wadl. Bei den Damen siegte Anja Prieler vor Sylvie Tramoy und Adelheid Petschnig.

 

Ergebnisse Kärntner Meisterschaften

Herren:

1. Gernot Hammer 33:20

2. Christian Kresnik 33:21

3. Michael Wadl 33:45

4. Adrian Igerc 34:52

5. Christian Eberdorfer 35:12 (AK1)

36. Peter Hartwig 41:24 (AK3)

 

Damen:

1. Anja Prieler 38:39

2. Sylvie Tramoy 39:13

3. Adelheid Petschnig 40:42                                                   Bericht Christian Eberdorfer

 

Ergebnisse

 

 

17.11. Mezza Maratona Città di Palmanova

 

Bei perfekten Bedingungen ging der 11. Halbmarathon in Palmanova am vergangenen Sonntag über die Bühne. Unter den über 3.000 Startern waren wieder sehr viele bekannte Gesichter zu finden. Bester Österreicher wurde Michael Wadl mit einer PB von 1:11:40 knapp vor Florian Schipflinger mit einer Zeit von 1:11:50. Vom Kelag Team waren Christian (1:16:52) und Günter (1:31:34) am Start.

Beste Österreicherin wurde Sylvie Tramoy mit einer Zeit von 1:25:40.

 

Herren:

1. Krevs Mitja 1:06:58

8. Wadl Michael 1:11:40

9. Schipflinger Florian 1:11:50

32. Müller Christian 1:14:47

55. Eberdorfer Christian 1:16:52

96. Fister Gerald 1:18:51

666. Wang Günther 1:31:34

 

Damen:

1. Castellani Isadora 1:18:28

12. Tramoy Sylvie 1:25:40

36. Starz Elisabeth 1:32:56

 

Ergebnisse                                                                          Christian Eberdorfer

 

 

09.11. Madrid Cross EM der Airliner

Am Samstag findet in Madrid die EM der Airliner statt. Die Frauen müssen einen Crossparkour von 4 Km laufen. Die Herren haben 8 Km zu absolvieren.

Sabine Kozak zählt aus österreichischer Sicht zu den Medaillenhoffnungen.

Das Team der Austrian holte sich nach 9 Jahren wieder suoverän den Mannschaftssieg.Ich konnte von Anfang an ein sehr hohes Tempo anschlagen und dieses Dank dem mir zuvorkommendem Parcour durch einen Madrider Park bis ins Ziel halten.Der Einzelsieg war die krönende Belohnung zur Mannschaftswertung.

Dieser Wettkampf zeigte mir wieder auf dass man sich auf sportlicher Ebene anders trifft-kannte ich doch vorher keine der netten Kolleginnen da wir durch die Fusionierung Tyrolean Austrian uns erst jetzt das erste mal kennenlernten um gemeinsam drei wundervolle Tage in Madrid zu verbringen.

Wir konnten uns so gemeinsam zu Bestleistungen motivieren und haben alle  zwischenmenschlich und sportlich  viel dazugelernt.

Grenzen und Barrieren finden immer nur im Kopf statt und nach oben hin steht uns alles offen.

Sabine

9.11. Wahaha Finale

Bei strömenden Regen hätte das Wahaha-Finale auf dem anspruchsvollen Crossparcours im Wahaha-Paradise stattfinden sollen. Da jedoch die Runde ziemlich unter Wasser stand, und die Bedingungen widrigst waren, wurde vom Initiator Franz Petschnig die Sache kurzerhand in die Globo-Halle St. Peter verlegt. Leider waren nicht viele Läufer anwesend, denn der Kurs war vom feinsten: Eine 400 m -Runde indoor, 12x zu bewältigen. Sehr gut organisiert, da ja auch die Rundenmitzählung von den Posten höchste Konzentration abverlangte. Ich konnte mich nach ein paar Runden etwas vom stark laufenden Michi Lesjak absetzen und so wie Heidi Petschnig auch den Gesamtcup gewinnen.

Erg.:   Damen :  1. Heidi Petschnig 19:09 

                        2. Ulrike Striednig 20:07

                        3. Uschi Visconti  20:55

          Männer:  1. Martin Pogelschek 16:06

                        2. Michi Lesjak     16:48

                        3. Klaus Stornig   17:45

Die Siegerehrung fand dann wieder im Wahaha-Paradise statt- mit Zwischen(grunz)moderation:-) von Walter Gstallnig- ein würdiger Cupabschluss !

 

                                                                          Martin P.

3.11 New York Marathon eine Laufwelt für sich

Im Bild Sabrina Mockenhaupt, eine 33jährige Ausnahmeläuferin aus Deutschland, die abgesehen von den bisherigen beachtlichen Erfolgen ihrer Laufkarriere, wie 3Km 8.44 oder 5km in 14.59, 10Km in 31.14 den HM in 1.08.45 und den Marathon in 2.26.21 lief, noch einige pers. Rekorde knacken möchte. Sie wird am NY Marathon 2013 mit ca. 55.000 Startern ebenfalls teilnehmen. Der NY Marathon wurde erstmals 1970 ausgetragen und beim ersten Rennen waren 130 Läufer gemeldet von denen nur 55 das Ziel erreichten. 1999 lief auch unser verst. LH Jörg Haider am Big Apple. Für viele Sportler ist der NY M. eine willkommene Veranstaltung um Sport/Kultur/Stadturlaub zu verbinden. Wie immer werden viele Österreicher ebenfalls laufen. Wir sehen gespannt dem Rennen - mit dem höchsten Sicherheitsstandard (abges. von Wm/EM od. Olympiaden) gespannt entgegen. Voriges Jahr wurde der Marathon klugerweise wegen des Hurrikans abgesagt.

Zu den Ergebnissen:

1. Geoffrey Mutai 2.08.24 1. Priscah Jeptoo 2.25.07 als 7te kam Sabrina M. mit 2.29.10 ins Ziel. Unter den Top 100ert fand sich auch Astrid Roggl mit 3.08.20 - Gratulation tolle Leistung.

Zu den Kärntnern Fritz Lange kam mit 2.45.20 ins Ziel Armin Paier mit 3.19.17 Valentin Wöllik mit 4.37.11 (Spitzenleistung) Martin Posarnig 4.03.15 Adolf Berlinger 4.03.15 Richard Hortner 4.22.23 - die folgenden Damen waren beim Schreiben dieser Zeilen noch nicht im Ziel - Stefanie Kolter, Brigitte Schmelzer, Ruth Teubert u. Daniela Kolterer. Im Ziel werden ca. 200 Österreicher erwartet.
                                                                                                                                Erwin

Ergebnisse

27.10.2013 bis 01.11.2013 Trans Tunesien MTB Marathon Michael Olipitz u. Martina Donner gewinnen die Mixwertung im Wimpernschlagfinish

Von 27. 10. 2013 bis 01.11.2013 fand in der  Nähe des bekannten Tourismuszentrum Hammamet (Tunesien), der erste Trans Tunisie Mountainbike Marathon statt. Mit uns haben sich aus österreichischer Sicht noch Peter BERGH mit seinem deutschen Partner Nico MUSCHIOL  und Hana BERGH mit ihrem Partner Christoph PÜRSTL an dem Rennen beteiligt. Ausserdem nahmen aus Wien noch Lisi HAGER mit Fritz TRÖSTL teil. Das Rennen ging über fünf Tagesetappen, mit Streckenlängen zwischen 45 und 110 Kilometer. Tunesien bietet  geniale Mountainbikestrecken, ist diesbezüglich aber noch eher  unerschlossen. Es gibt kein Kartenmaterial und die Teilnehmer mussten sich mittels Tracks, die auf Garminnavigationsgeräte gespeichert wurden, orientieren, was mitunter nicht ganz leicht war. Michael und ich machten diese Erfahrung gleich bei der ersten Etappe nach ca fünf Kilometern. Wir verfuhren uns und gerieten gleich zu Beginn in Rückstand. Im Laufe der Woche erwischte es aber fast jedes Team das eine oder andere Mal. So lagen wir also doch überraschend am Start der letzten Etappe, die glücklicherweise auf Grund starker Regenfälle am Vortag verkürzt worden war, in der Mixed Wertung mit rund neun Minuten auf unsere Verfolger aus Italien und mit rund zwölf Minuten auf Hana BERGH und Christoph PÜRSTL, in Führung. Da wir mittlerweile beide nicht mehr in der allerbesten Verfassung waren, wollten wir dennoch versuchen, unseren Vorsprung zu retten. Dass die Etappe kürzer war, war für uns doch ein Vorteil…. Schlussendlich retteten wir nach rund zwanzig Stunden Fahrzeit in diesem Rennen mit viel persönlichem Einsatz und Glück noch ganze 32 Sekunden Vorsprung auf das Team aus Italien, bestehend aus Anna FERRARI und Dario PERSICH. Hana BERGH landete mit Christoph PÜRSTL nur wenige Minuten dahinter auf Platz drei. In der Overallwertung landete das KELAG Energy Team mit Michael OLIPITZ und mir auf dem dritten Gesamtrang. Unterm Strich bleibt zu sagen, dass es nach anfänglichen Schwierigkeiten für uns doch noch ein lohnender Ausflug geworden ist. Wir haben unseren Saisonabschluss in der Sonne mit absolut ansprechenden Mountainbikerouten genossen. Es war unser erstes, aber sicher nicht letztes  Etappenrennen. Wir sind gekommen, um Erfahrungen zu sammeln und um zu lernen. Das ist uns in jedem Fall gelungen. Der Trans Tunisie Marathon ist eine ausbaufähige Veranstaltung und es bleibt zu beobachten, ob sich die Veranstaltung in einem doch für das Mountainbiken untraditionellem Land entwickeln kann und wird!

weitere Infos und Ergebnisse unter www.ttm-marathon.com/it

Fotos mit freundlicher Genehmigung von www.bikeandmore.it

Martina Donner

 

 

20.10 Köttmannsdorfer Volkslauf neuer Teilnehmerrekord!

Marlies Penker bei einem ihrer schon unzähligen Siege - erstmals lief sie als Gastläuferin für das Kelagteam - bei der Verlosung gewann sie mit der Glücksnum. 191 den Hauptpreis - ein Rad - Gratulation!
Marlies Penker bei einem ihrer schon unzähligen Siege - erstmals lief sie als Gastläuferin für das Kelagteam - bei der Verlosung gewann sie mit der Glücksnum. 191 den Hauptpreis - ein Rad - Gratulation!

Der Köttmannsdorfer Volkslauf zählt sicher zu den beliebtesten "Herbstläufen" in Kärnten.

Der Veranstalter wollte die alljährliche Terminkollision mit dem Veldener Lauf vermeiden und verlegte den Köttmannsdorfer um eine Woche nach vor. Wie es sich jetzt herausstellte wurde der Veldener Lauf aber abgesagt.

Das BikeTeam Köttmannsdorf unter der Leitung von Willi Ofner und seines OK Teams brachten die Veranstaltung in Topqualität über die Bühne. 335 Starter bei diversen Bewerben bedeutet auch einen Teilnehmerrekord. Obendrein hatten sie mit dem Wetter einen absoluten Glücksgriff gemacht. Am Freitag wurde das Anmeldeportal geschlossen. Die Nachfrage nach Startplätzen war derartig groß, dass das OK Team die Notbremse ziehen mußte um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Zum Lauf gebe es viele tolle Dinge zu Berichten, aber das würde wohl den Rahmen dieser Seite sprengen.

Ergebnisse:

Walker: ein tolles Feld, mit hochkarätiger Besetzung und die Überraschung des Tages Claudia Trattnig in 31.17, die Queen in der Walkerszene, verlor erstmals gegen Sandra Kirschbach 30.52.

Kinderläufe: ein Rundkurs zu 500 Metern wurden von zahlreichen Kindern bewältigt. Jedes Kind bekam bei der Siegerehrung ein Anerkennungsgeschenk - hoffentlich sehe ich den einen oder anderen in 10 oder 20 Jahren auch bei div. Sportveranstaltungen.

Unsere Romy lief die tausend Meter in 4.38.

Hauptlauf: Ein Gernot Hammer 23.36 war wie schon zuvor beim Lilienberglauf nicht zu bremsen und siegte souverän vor Martin Pogelschek 24.03 und Erwin Kozak 25.10. Hannes Puschl lief mit 27.30 durchs Ziel.Bei den Damen entwickelte sich anfangs ein sehr interessantes Duell zwischen Marlies Penker 28.04 (diese lief als Gastläuferin für die Kelag) Heidi Petschnig 28.31, Uli Striednig 29.28 u. Elisabeth Starz 30.05.

Über den Hauptgewinn konnte sich Marlies P. freuen, sie erhielt ein Damenfahrrad.

Erwin

Ergebnisse

 

19.10. 5. Wildsau Dirtrun in Obertriesting (NÖ) - Hellsklamm

Der Wild Sau Dirt Run ist ein Gelände Hindernislauf der besonderen Art. Mit Sicherheit ist er der härteste Lauf seiner Art in Österreich und zählt zu den härtesten in ganz Europa!!

Die Strecke unterteilt sich in zwei grundsätzlich verschiedene Streckenteile, in einen Hindernissteil, welcher unmittelbar im Start/Ziel Bereich ist, und einem Geländeteil, welcher nur teilweise über schlechte Forstwege führt, aber meistens Querfeldein und durch kleine und große Schluchten führt.

 

Die Streckenlänge für den Hauptbewerb beträgt 10 km was im Endeffekt 14 km mit ca. 900 hm waren und wird in zwei Runden absolviert.

Der 20km Bewerb wird auf derselben Strecke ausgetragen. Es muss "nur" fast die doppelte Distanz bewältigt werden.

 

Ich war das erste Mal bei einem Dirtrun dabei und erreichte von über 1000 Teilnehmern in einer Zeit von 1:56:11 den 6. Platz.

 

Alles in allem ein perfekt organisierter Dirtrun bei dem der Spass im Vordergrund steht.

 

Christian Eberdorfer

 

Ergebnisse 10km.pdf
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19.10 Tenerife Bluetrail 962 Teilnehmer

Der Tenerife Bluetrail zählt wohl zu den interessantesten Läufen Spaniens, eigentlich befindet sich der Fuß des Läufers auf afrikanischem Boden. Der zentrale Punkt dieses Laufes ist der höchste Berg "Spaniens" der Teide mit 3718 Metern. Zu den div. Läufen
Der Bluetrail führt über 101 Km und 5536 HM von Los Cristianos auf die andere Seite der Insel nach Puerto de la Cruz. Die 51 Km Variante hatte 476 Teilnehmer und der 23 Km Lauf 369ig Personen. 115 Idealisten, darunter 9 weibliche Wesen, starteten pünktlich um Mitternacht. Die ersten 70 Km führen hinauf bis zur Ostkante des Gipfels des Teides auf gut 3.500 Metern um dann gute 30 Km mehr als 3.500 Meter wieder bis zum Meer zu laufen. Der landschaftliche Reiz ist traumhaft, jedoch bezweifle ich, das die Ultraläufer viel davon mitbekommen. Die Siegerzeit lag unter 11 Stunden, sehr beachtlich! Eigentlich wollte ich Heuer dieses Laufgustostückerl in Angriff nehmen, jedoch gibt es auch ein Jahr 2014.

Website/Results

Erwin

13.10 Graz Marathon übertrifft alle Erwartungen erstmals über 1000 Teilnehmer

Beim Marathon finishten 1008 Teilnehmer. Beim HM 3609, beim 1/4 Marathon 1913. Beim 1/4 Marathon konnte sich Sylvie Tramoy über einen großartigen Sieg freuen, sie gewann in 39.56 und wurde mit dieser Zeit ges. 18ten! Als 6te kam Marlies Penker mit beachtlichen 42.27 ins Ziel und unterstrich mit dieser Leistung einmal mehr, das sie auch auf flachem Terrain trotz ihrer Verletzung nicht zu unterschätzen ist.

Beim HM konnte sich Michaela Zwerger als ges. 5te in 1.26.28 finishen, Rang 1 in ihrer AK.

Als 8te kam schon Astrid Roggl (eine Triathletin) mit 1.28.27 ins Ziel knap gefolgt als 10te Barbara Scheck in 1.29.19

Marathon Martin Pogelschek wurde in seiner AK3ter in der Zeit von 2.39.10. Christian Eberdorfer kam mit 2.42.32 ins Ziel

den Staatsmeistertitel konnte sich zum 5tenmal Roman Weger in 2.20.09 sichern 2010 ebenfalls ÖM in Graz lief Roman als Sieger mit 2.20.07 durchs Ziel). Er spekuliert nun darauf in der M40 2014 in Amerika in die Masters Preisgelder zu laufen, seine Chancen stehen recht gut. Sehr erfreulich war das Abschneiden der Läufer des LC Villach und des LG Südkärnten.

Weitere Kärntner im Spitzenfeld 7. Christian Robin 2.31.07 11. Martin Mistelbauer 2.34.29 13. Chrisitian Müller 2.35.45 17. Wolfi Überfellner 2.38.56 62. Gerald Fister 2.51.06 76. Wolfi Zwerger 2.53.27 95. Philipp Tschertou 2.56.26

Erwin

Ergebnisse

 

 

 

Obwohl es diesmal auch wieder lange gut für mich lief, bemerkte ich bei etwa km 22 , dass es etwas schwerer wird, erfing mich dann aber rasch wieder beim Gegenbereich Weinzöttelstr., ehe dann ab km28 dann mein Tempo spürbar langsamer wurde. Da zog auch der hervorragend laufende Chris Müller-wir waren großteils knapp beisammen -vorbei. Dann ab dem 37er kam dann der totale "Steher" und so verlor ich noch eine Menge bis ins Ziel, wo der Ybse auch noch widerstandslos vorbeiziehen konnte. Mein erster Einbruch in der "Ära II" nach 6 (Berg)- Marathons.

Meine beste Leistung des Tages erfolgte danach: Anstelle bei überhöhten Bierpreisen + Einsatz im Zahnputzbecher vorm Rundumzelt anzustellen, schlenderte ich zur nächstgelegenen Würstelbude und holte mir mein malziges mit persönlicher Beratung :-)

                                                             Martin P.

13.10. Kahlenberglauf Sabine auf den Spuren öster. Topläufer

Eine nicht unbeachtliche KTN Laufabordnung scheute den weiten Weg zum Kahlenberglauf nicht - im Bild Sabine mit Alfred Budgar
Eine nicht unbeachtliche KTN Laufabordnung scheute den weiten Weg zum Kahlenberglauf nicht - im Bild Sabine mit Alfred Budgar

Am 65.Kahlenberglauf nehmen im heurigen Jahr gleich drei Ktn Gesichter teil, zum einem Hans Müller ein Mann der nicht nur Bücher schreibt und eine Skischule in Grönland betreibt und ein ambitionierter Bergläufer ist. Hans wird Casineum Velden am 11.Dez. um 19:30 einen Vortrag halten - Eintritt frei. 

Alfred und Sabine gehören ebenfalls zu den bekannten Gesichtern in der Kärntner Laufszene.

Erwähnenswert ist auch der Umstand, das der Veranstalter dieses Laufes (Sabine wußte das nicht bevor sich sich anmeldete) voriges Jahr in Frankfurt bei ihrem Unfall erste Hilfe leistete... da stellt sich wieder die philosophische Frage nach Determinismuns und Indeterminismus (Zufall oder Bestimmung). Weiters hatte ich vor ca. 30 Jahren einen Steinwurf vom Start entfernt, bei meiner Ausbildung, für einige Monate ein Zimmer.

Zu den Ergebnissen:

Herren                                  Damen

Martin Gansterer 37:02          Sandrisa Illes 41.35

Thomas Unger 37:13              Sabine Kozak 44.16

Stefan Jeschke 38:15              Judit Koronika 45.25

62. Alfred Pudgar 48.32 101. Hans Müller 53.28

Dies und Das

Am Lauf waren 188 Teilnehmer, er gehörte zum öster. BLCup und es wurden zugleich die Wiener Berglaufmeisterschaften ausgetragen.

In der Ausschreibung war zu lesen, das die ersten 3 Preise erhalten sollten. Jedoch gab es für alle Teilnehmer einheitlich eine Medaille. Die Siegerehrung wurde rasch mittels AK-Wertungen heruntergespult und so endete dieser geschichtsträchtige Lauf recht flott. Bedenkt man das dieser Lauf im Einzugsbereich von Wien 1,7 Mil. EW ist, hält sich die Teilnehmerzahl in Grenzen.

Ergebnisse

Erwin

 

12.10 Lilienberglauf Völkermarkt 118 Teilnehmer

Zdouc Szala eine Topläuferin die kein Terrain scheut
Zdouc Szala eine Topläuferin die kein Terrain scheut

Der Lilienberglauf ist genaugenommen ein Crosslauf. Am Start war ein sehr gutes Feld. Angeführt (9Km 25 Teilnehmer) Gernot Hammer in 36.15 vor Michi Wadl 36.28 und Bernd Oberluggauer in 40.07. Bei den Damen gewann Erna Pudgar in 56.59 vor Anna Kolitsch 58.19 und Lidija Vidmar in 1.08.32
NW 3,6 Km 38 Teil.

1. Jan Kirschbach 22.32 1te Dame Claudia Trattnig 26.43

Interessantes Detail am Rande Jans Frau Sandra misst sich bei NW Veranstaltungen oft mit Claudia Trattnig, bisher hat sie knap immer den kürzeren gezogen. Claudia zählt international zu den schnellsten Frauen in dieser Sportart.

Lauf 3,6 Km 55 Teiln.

1. Luca Braun 14.55 Damen Patricia Schedifka 18.48

Ergebnisse

Erwin

6.10. ÖM 10km Str. Kirchberg

Starke Besetzung und kühle Bedingungen bei den 10km in NÖ- die Strecke ähnlich wie in Völkermarkt mit leichtem Anstieg und auch 4 Runden lang. Diesmal tat ich mir sehr schwer, war nicht so locker drauf wie in den letzten Rennen. Schon nach der 1. Runde musste ich etwas Tempo wegstecken, konnte mit Mühe noch einen gröberen Zeitverlust verteidigen und kam in mäßigen 34:14 als Ges.28. ins Ziel. Glücklicherweise reichte das diesmal sogar noch für den AK-Titel. 

Diesen holten auch noch Uschi Visconti und die stark abräumenden LC- Villach Athleten Weger, Tramoy, Zwerger.  Weger wurde auch Ges. 4.  und holte mit dem Team Robin, Schipflinger den Staatsmeistertitel.

Martin Pogelschek

 

6.10.2013 4. Einzelzeitfahren org. von „Sport am Wörthersee“

Foto by Werner Uran, der am heutigen Tage nicht zu schlagen war!!
Foto by Werner Uran, der am heutigen Tage nicht zu schlagen war!!

Werner Uran und sein Team vom SAW haben zum Schluss der Radsaison noch ein Einzelzeitfahren organisiert. Grundgedanke dabei war es, ein vereininternes Rennen zu organisieren. Doch das Team des SAW hatte auch eine extra Gästeklasse bei ihren quasi Vereinsmeisterschaften mit allen drum und dran. 

Vom perfekt gefüllten Startsackerl bis zur Sachpreisverlosung war es bestens organisiert. So gab es sogar eine Chipzeitmessung. Nach dem Rennen konnte man sich im Jugendgästehaus duschen. Nach einem ausgezeichteten Mittagessen, welches im Startpreis inkludiert war, wurde zügig die Siegerehrung mit der Sachpreisverlosung durchgeführt.

 

Ich bin froh, dass ich trotz des schlechten Wetters an dieser PERFEKTEN Veranstaltung teilgenommen habe!!

 

Zum Rennverlauf:

Nach gemeinsamer Fahrt vom Cap Wörth nach Reifnitz, ging es dort im 30 sek Takt retour nach Cap Wörth. Die 9,05 km (glaube ich halt) lange Strecke erlaubt nur eines - VOLLGAS!! Nach den ersten hundert Metern war ich meines erachten schon blau. Meinen Unfall noch im Hinterkopf, bin ich die Abfahrt nach Maria Wörth sehr sehr vorsichtig hinunter, danach, wie soll es sein, Gas Gas Gas. Möchte hier nicht erwähnen wie es mir nach der Ziellinie gegangen ist, aber es hat sich ausgezahlt. Es war ein sehr knappes Rennen. Gewonnen hat der Hausherr Werner Uran höchstpersönlich, gefolgt von mir (12min 59sek - meine Zeit) und dritter wurde Wohlfahrt Reinhard. 

 

Unterm Strich eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung!!!

 

Die restlichen Ergebnisse und Fotos findet ihr unter www.s-a-w.at

 

Günter

 

6.10 Ein Triathlon der anderen Art mit 50% Ausfällen

Wie in der Formel 1 - Hufeisenwechsel vor dem Start (mit Geländestollen...)
Wie in der Formel 1 - Hufeisenwechsel vor dem Start (mit Geländestollen...)

Wer nun einen "Astreinen" Triathlon erwartet liegt etwas daneben. Den Hauptpart übernehmen Pferde. Vielen Athleten liegt bei der Anschaffung eines teuren High Bike viel am Herzen, doch die Pferdenarren schlagen auch diese Gesellen um Ellen. Ein vierfüßiges Prunkstück kann schon mal den Preis eines teueren PKW übersteigen... Laufen 5 Km - Radfahren (Bike) 10 Km und Reiten 20 Km. Der Joker - übersteigt der Puls des Pferdes 64 Schläge 10 Minuten nach dem Zieleinlauf wird die ganze Mannschaft bzw. Einzelperson disqualifiziert. Damit sichert sich der Veranstalter ab, das nur gut trainierte Pferde an den Start gehen.

Die Kelag Falken starten mit Udo Gärtner - Jürgen Krassnitzer u. dem Reitspezialisten Sigi Schatz - das Betreuerteam bestehend aus Norbert Domnik (technischer Leiter) u. Sabine Kozak sie fungierte als Pferdekühlerin (leider vergebens). Von 12 Teams wurden 6 Teams wegen Überschreitung der Pulswerte der Pferde disqualifiziert, eine 50ig%ige Ausfallsquote.

Zum Rennverlauf - Udo Gärtner unser Duflexläufer konnte auf den 4,7 Km Geländelauf einen Vorsprung von 38 Sekunden auf den zweiten Herauslaufen. Jürgen Krassnitzer konnte mit fast 2 Minuten Vorsprung auf Sigi Schatz mit Rennmaschine Turika übergeben - Jürgen torpedierte immerhin einen Top Kollandfahrer ins zeitliche Out.

Sigi ging das Rennen recht locker an und war sich des Sieges mehr als Sicher, denn das zweite Team hatte beinahe einen Rückstand von 5 Minuten (ca. 3 Km!!!) Bei der Wechselzone (wo die Pferde gekühlt wurden...) entstand obwohl nur 12 Pferde im Rennen lagen eine hektische Atmosphäre, denn es stand nur sehr wenig Wasser zur Kühlung dieser edlen Rennmaschinen zur Verfügung und es ging zu wie in Afrika bei einem Ziehbrunnen, es wurde um jeden Kübel gestritten! Alles half nichts den die ersten beiden Pferde (Kelag - Turika und das Top Kolland Pferd Tahit) schenkten sich

nichts, das Sigi Kelag-Roß ging mit zwei Sekunden Vorsprung über die Ziellinie. Beide Pferde konnten jedoch den geforderten Puls innerhalb von 10 Minuten nicht mehr herunterbekommen und wurden mit 4 anderen Pferden disqualifiziert. Der Dritte wurde zum Sieger gekürt (sie kamen etwa 6 Minuten nach den beiden ins Ziel).

Natürlich war bei unserer Staffel zuerst ein langes Gesicht zu sehen, aber dann mußten sie doch wieder Lachen und eines ist sicher, nächstes Jahr sind wir mit zwei Staffeln und Brustgurte für die Pferde am Start.

Ergebnisse

Erwin

5.10 Justizlauf um den Hafnersee

Der Justizlauf rund um den Hafnersee ist wie jedes Jahr eine Benefizveranstaltung für Kärntner in Not.

Von den Teilnehmern wurde kein Startgeld eingehoben.

Eine freiwillige Spende konnte geleistet werden, die zur Gänze einer alleinerziehenden Mutter zugute kam.

Erstmals in der Geschichte des Laufes konnte der OK Chef Manfred Herrenhofer dazu bewegt werden, am Lauf teilzunehmen.

Valentin Doujak erreichte beim 9 km Lauf den 4.Rang in der Zeit von 40:11.

Ergebnisse

Hannes

5.10 Kosiak Löwe maßgeschneidert für Bergliebhaber 212 Teil.

Wenn der Morgen über den Wolken beginnt, kann der Tag nur gutes bringen
Wenn der Morgen über den Wolken beginnt, kann der Tag nur gutes bringen

Der Kosiak Löwe verzeichnete 148 Einzelstarter und 32 Staffeln. Eine Veranstaltung bei der die Organisation es recht locker angeht und meines Erachtens ein dickes + verdient. Bei der Anmeldung bzw. Startnummernausgabe wurde für den Chip keine Kaution eingehoben und keine Essensmarken ausgeteilt. Dadurch verringert sich das OK Team Arbeit bzw. Zeit und spielt obendrein wichtige Arbeitskräfte frei. 

Die Siegerehrung ging recht zügig voran und bei der Preisverlosung wurden tolle Sachpreise recht originell verlost (durch Zahlenspiele).

Bei den Herren gewann wie erwartet Hanns-Jörg Leopold 1.09.33 vor Michi Kneidinger 1.14.11 und Silvio Wiltschnig 1.14.34 unser Andi Di Bernardo wurde 49igster in 1.37.40

Bei den Damen siegte die Favoritin Marlies Penker in 1.35.31 vor Lorraine Dettmer in 1.44.46 und Theresia Kellermayr in 1.52.40

Die Damenstaffel siegte Monika Ofner u. Sabrina Pasterk in 1.42.07 vor Rosi Passegger u. Wiltrud Rieberer in 1.55.41

Bei der Mixstaffel gewann Stephan Hochmüller u. Anita Weiß in 1.19.41 vor Walter Krassnitzer u. Sabine Kozak in 1.21.15 und den Karawanken Murmalan in 1.32.31

Herren 1. Markus Feyerer u. Philipp Hartlieb 1.11.27 2.Cvet Miram/Alex Smodic 1.14.46 und 3.te Jürgen Krassnitzer mit Erwin Kozak 1.14.51

20igste wurde unser Christian Eberdorfer mit Ruth Göderle in 1.49.45

Die Kranssnitzers u. Kozaks bestachen durch sehr gute Einzelergebnisse und konnten mit den Ergebnissen sehr zufrieden sein.

Lost and found.

Einem Köttmansdorfer Biketeammitglied (Klaus) kamen in der Klagenfurter Hütte Handschuhe der Marke Löffler abhanden - der ehrliche Finder möge sich bitte beim Chef der Truppe Ofner Willi melden - Danke.

Erwin

Ergebnisse

 

FOTOS von der Radstrecke!!

1.10 Wiener Nachtlauf 14.056 laufen für einen guten Zweck

Heute am 1. Oktober geht nun zum 7tenmal der Wiener Nachtlauf (vienna night run) über die Bühne. Am inneren Ring werden 5 Km gelaufen bzw. gegangen. Die Zahl der Teilnehmer hat in den letzten zwei Jahren um die 17.000 Finisher gesehen. Der Start erfolgt ab 20.00 Uhr in 5 Blöcken zu je ca. 4000end Läufern. Der Erlös kommt schwarzafrikanischen Menschen zugute, die zu erblinden drohen, treffender wäre der Name für diesen Lauf - Licht ins Dunkle -.

Leider verabsäumte es der Veranstalter die Anmeldestraße etwas größer zu dimensionieren, dadurch entstanden für die Teilnehmer am Vortag Wartezeiten von bis zu zwei Stunden und am Renntag bot sich ein ähnliches Bild.

Ergebnisse

Erwin

29.09 Neuer Marathonweltrekord (der keiner war) in Berlin

Mit der 40igsten Auflage des Berliner Marathon wurde ein neuer offizieller Marathonweltrekord von Kipsang Wilson in 2.03.23 aufgestellt. Die 90.000 Euro Preisgeld sind genaugenommen ein Pappenstiel im Vergleich zu den Gehältern vieler Fußballstars die keine sind.

Vorweg der eigentliche Weltrekord sollte dem Bostener Marathon zuerkannt werden - Geoffrey Kiprono Mutai im Jahre 2011 in 2.03.02. Anerkannt wurde der Rekord aufgrund des negativen Höhenprofiles der Strecke nicht. Es sollte auch erwähnt werden, das Bosten aufgrund der starken unregelmäßigen Windverhältnisse sehr schwierig zu laufen ist.

Wir hoffen die neuen u. alten keniatischen Laufwunder bei den Welt- bzw. Olympischen Spielen wieder zu sehen...fast hätte ich es vergessen, dort werden sie wahrscheinlich nicht antreten, da ja Dopingkontrollen gemacht werden.

Mehr als 600ert Österreicher scheuten den weiten Weg nach Berlin nicht und machten bei diesem tollen Städtemarathon mit. Peter Pripfl in der Berglaufszene kein unbekanntes Blatt lief mit 2.48 durchs Ziel.

Erwin

 

29.09 Reißeck Wadlbeißer ein Stiegenlauf der alles fordert

Marlies Penker bei ihrem 2ten Sieg innerhalb von 24 Stunden u. neuem Streckenrekord!
Marlies Penker bei ihrem 2ten Sieg innerhalb von 24 Stunden u. neuem Streckenrekord!

8971 Stufen auf 1.524 Hm sind zu gehen/laufen. Die Streckenlänge beschränkt sich auf lediglich 3,4 Km.

Ein anständiger Muskelkater ist aufgrund des Streckenprofiles grantiert.

53 Teilnehmer waren im Ziel, gemeldet hatten sich aber weit über 100ert. Das unfreundliche Wetter und die NRwahl machten dem Rennen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Zum einem gab es Teilnehmer die im Frühjahr etwas enttäuscht ohne Lauf die Heimfahrt antreten mußten, da dieser aus Sicherheitsgründen (Schnee im Zielbereich) kurzerhand abgesagt wurde. Heuer dürften viele wieder mit einer kurzfristigen Absage gerechnet haben.

Im Vorjahr 2012 waren es 43 Teilnehmer die bei sehr gutem Wetter im Ziel waren.

Zu den Ergebnissen:

2 x neuer Streckenrekord!

1. Herren Kuhar Nejc SLO 53.26           Damen Marlies Penker 1.08.36

2. Silvio Wieltschnig 55.23                     Magdalena Merl 1.11.27

3. Matjaz Miklosa SLO 56.46                 Maria Frei 1.12.21

4. Niklas Kröhn 57.21                           6. Sabine Kozak 1.15.25

7. Erwin Kozak 59.10 (AK Herren2 1.Platz)

17. Hannes Puschl 1.12.05

Dies und das

Marlies Penker gestern einen Sieg beim Berglauf in Bad Kleinkirchheim hatte und Heute wieder souverän gewann, als ich und Silvio Wieltschnig bei ihr vorbeigingen, uns sehr nett anfeuerte. Ich mich um 3.30 Minuten zum Vorjahr verbesserte, der Grund ich trainierte mit Niklas einige absolute Bergklassiker, die aufgrund ihres schweren Streckenprofiles wohl nie einen offiziellen Berglauf sehen werden. Sabine in den letzten 10 Tagen 7 anstrengende Dienste hatte und in 15 Tagen 4 Wettkämpfe mit 49 Km Gesamtlänge bestritt.

                                                                                                              Ergebnisse

Erwin

28.09. Rosenlauf Suetschach

Beim 4. Rosenlauf (Wahaha-Cup) konnte ich in 20:17 den Gesamtsieg über die klassischen 3-Runden, ca. 6 km Gesamtstrecke erreichen. Es begann schon sehr gut, da ich wie beim Weißensteiner wieder die 164er Startnummer ausfasste, somit war die Skepsis wegen der paar Grad weniger wg. fehlender Sonne auch verflogen.

Eigentlich war ich auf eine gemächlichere 1.Runde eingestellt, aber gleich nach dem Start legten 2 Jungspunde  mit einem  Affenzahn los, und so legte auch das Gesamtfeld ordentlich nach.  Nach etwa 700m im langgezogenen leichten Bergaufbereich übernahm ich die Führung und konnte sie auch behalten bzw. ausbauen. Auf den 2.und 3. Platz gab es wieder ein knappes Duell zw. Michi Lesiak (22:11) und Flo Mikula (22:22). In meiner Klasse erreichte der Lcc Obmann Robert Brandl mit guten 22:58 den 2.Platz und Joh. Kolle landete mit steigender Form in 23:03 auf der 3.    Günther Vidreis wurde M50- Sieger (23:54)

Heidi Petschnig gewann nach ihrem 1. Einsatz  in Kleinkirchheim überlegen die Damenwertung in 25:00.

Endlich wieder mal aufgetaucht ist Walter Gstallnig, wird demnächst einige Marathons bewältigen.

Der älteste Teilnahmer mit sagenhaften 84:- Hans Plajer

                                                             

                                                                        Martin P.

 

28.09 Kaiserburglauf letzte Veranstaltung des BLC 2013

Im Bild das Ziel die Kaiserburgbahn Sabine/Erwin
Im Bild das Ziel die Kaiserburgbahn Sabine/Erwin

Der Kaiserburglauf weist 6,8 Km und satte 980 Hm auf und ist vom Streckenprofil und der Wegbeschaffenheit ein sehr schöner Berglauf. Die Markierungen, Labestationen und Streckenposten (bei denen die Startnummern der Läufer aufgeschrieben wurden) waren einfach perfekt positioniert. Ein Verlaufen, ein Ding der Unmöglichkeit und die Zeitnehmung und OK des Skiclub Bad Kleinkirchheim bewies einmal mehr ihre Professionalität und verdient die Bestnote! Ein großer Vorteil - die Läufer die das Ziel erreichten konnten ohne Verzögerung mit der Gondel den Weg ins Tal antreten und brauchten auf kein Shuttleservice warten. Das Wetter war ebenfalls sehr gut.

Leider waren nur 88ig Teilnehmer bei der Abschlußveranstaltung dabei. Schade war auch das unser geschätzter Berglaufreferent Erich Tropper aufgrund einer Verletzung nicht an den Start gehen konnte. Unser KLV Präsident Christian Käfer übernahm Heute ebenfalls eine "nette" Funktion und beaufsichtigte den Hund vom Wolfi Überfellner währenddessen sich das Herrl die Haxn (nach Marathon u. a. Eskapaden) blau lief. Ich meinen dritten Berglauf sehr locker über die Bühne brachte und sich kurz nach dem Start wieder ein etwas stärker Schmerz im linken Fuß bemerkbar machte, obwohl ich Zeit gehabt hätte, den Schuh auszuziehen, entschied ich mich weiterzulaufen, der Stein wollte wieder zurück auf den Berg. Als ich mich des unliebsamen Gast entledigen wollte, entpuppte sich der vermeintliche Stein zu einem 2,4 cm Pappnagel den ich mir durch den Schuh getrieben habe.

Zu den Ergebnissen:

Bei den Herren wie gehabt eine gmahte Wiesn.

1. Robert Stark 45.25 2. Michael Ehrenreich 45.55 3. Wolfgang Überfellner 48.47 16. Günter Wang 54.30 31. Erwin Kozak 1.00.27 61. Thomas Wang 1.10.55

Damen: 1. Marlies Penker 53.52 2 Heidi Petschnig 59.33 3. Helga Tomaschitz 59.43 6. Sabine Kozak 1.02.40

Bei vielen Teilnehmern machte sich die "Laufmüdigkeit" besonders bemerkbar, aber sie zeigten Biss wie z.B. Fister, Andrejcic, Dujak, Oberluggauer, Rieberer, Starz, Kozak S. u.a.m. die oben genannten nahmen am WT teil und trugen noch sichtbar muskuläre Verspannungen bzw. blutunterlaufene Zehennägel im Marschgepäck mit.

Für das Berglaufjahr 2014 wäre es super einen Nachbarlauf dem Kamnik (Grintovecberglauf) mit ins Boot zu holen, das ist wirklich ein Klassiker unter der südlichen Sonne, der organisatorisch und vom Streckenprofil ein Zuckerl ist.

Einziger Nachteil - die Strecke muß wieder zu Fuß ins Tal zurückgelegt werden, aber sonst ist dieser Lauf die feinste Sahne!

 

Ergebnisse

Erwin

21.09. Wörthersee Trail

Nachdem ich den Jungfraumarathon in der Schweiz über 42,2 km und 1829 Höhenmeter eine Woche vorher gut überstanden habe, entschloss ich mich kurzfristig beim Wörthersee Trail teilzunehmen. Es gab 3 Streckenlängen zur Auswahl (15 k / 30 k / 57 k). Ich entschied mich für die goldene Mitte dh es waren 30 km und ca. 800 Höhenmeter zu bewältigen.

 

Die Strecke führte von Velden über den Trattnigteich, den neu errichteten Pyramidenkogel, Reifnitz, Spintikteiche nach Klagenfurt auf die Wörtherseebühne.

 

Es wurde gleich von Anfang an ein sehr hohes Tempo angeschlagen, bei dem ich nicht ganz unbeteiligt war. Ich war von Anfang in der Spitze und hielt das Tempo relativ hoch. Bei den Spintikteichen bei ca. Kilometer 23 waren wir zu viert. Ein Läufer konnte sich dann leicht absetzen, da er die Verpflegungsstation nicht in Anspruch nahm. Ich machte mir aber darüber aber keine allzu große Sorgen, da ich wusste dass die letzten Kilometer nur mehr abwärts und flach sind. Aber bei Kilometer 25,5 passierte mir und einem weiteren Läufer aber das Missgeschick – wir übersahen leider in unserer Eile dass die Strecke scharf links abbiegt. Nach fast 2 Kilometern haben wir erst den Fehler registriert, da war es natürlich schon zu spät um noch einen Spitzenplatz zu erreichen. Wir waren natürlich sehr frustriert und statt einer Zeit unter 2:20 zeigte die Uhr im Ziel 2:50 und fast 34 km an. Ich nahm es aber relativ locker, denn es war mein erster Trail und auch erst mein zweiter Lauf über die Halbmarathonmarke hinaus – und das innerhalb von 7 Tagen.

 

Das nächste Ziel ist mein erster Straßenmarathon am 13.10.2013 in Graz.

 

Christian

21.09 Trail Maniak ein Lauf der anderen Art mit über 500 Läufern - David Schneider verbessert den alten Streckenrekord um mehr als 17 Minuten

Die Siegerin des TW 57 Km
Die Siegerin des TW 57 Km

Trail Maniak ein Lauf der anderen Art. Für alle Liebhaber des Trailrunnings ist dieser Lauf ein MUSS. Start 08.00 Uhr Wörtherseebühne für den 57 Km Lauf, derzeit 239 Starter, Velden der 30 Km Trail mit 163 Startern Startzeit 10.30 Uhr und dem 15 Km Trail Start um 13.00 in Maria Wörth mit 112 angemeldeten Läufern.

In den letzten Tagen bin ich drei Teilstücke dieses wunderschönen Trails abgelaufen und kann dem Veranstalter Mario Schönherr und seinem "Herzblutteam" zur derzeitigen Streckenmarkierung nur gratulieren - sie ist perfekt gemacht. Über so eine Distanz mit sovielen Wegkreuzungen ist so ein Markierungsunterfangen für gewöhnlich ein Selbstmordkommando, nicht aber bei den Maniaks...

Die Streckenführung um den Spitnikteich ist sehr gewagt, denn nach guten 50 Km über eine derart hohe konzentration an Wurzelgeflechten zu laufen bedarf schon einer guten Trittsicherheit und Konzentration.

Sabine Kozak wird auf der 30 Km langen Strecke ihr Debüt absolvieren, sie ist bisher noch nie weiter als über die HM-Distanz gelaufen und geht recht guter Dinge an den Start.

Leider verliefen sich auch im heurigen Jahr wieder sehr viele Athleten und viele kamen der Mutter Erde einigemale viel näher als ihnen lieb war.

Chrisitian Eberndorfer lief den 30 Km Lauf und er lief bei der letzten Abzweigung Richtung Maiernigg Alpe geradeaus und wurde von seiner 2ten Position weit nach hinten gereiht, ihm kostete dieser Schnitzer gute 3 Km.

Sabine Kozak konnte hingegen als Gesamtzweite in 2.52.46 den Lauf beenden, sie gewann die Bergwertung gemeinsam mit David Schneider, diese wurde vom Trattnigteich auf den Pyramiedenkogel ausgetragen, Wiltrud Murer gewann den Lauf in 2.45.36 Elisabeth Starz lief als 3te mit 2.53.42 ins Ziel.

Der Sieger David Schneider CH (lebt in Wien) des 57 Km Trails benötigte für die Strecke 4.14.14 und pulveriesierte den alten Streckenrekord gleich um 17 Minuten und lief damit einen unglaublichen 4.28 Schnitt. Zweiter wurde Thomas Bosnjak in einer 4.39.47er Zeit, 3. Marcus Baldauf in 4.46.25. Bei den Damen siegte Maria Gudam in 5.38.16 vor Branka Hajek 5.38.53 und Uli Striednig in 5.41.44. Beim 30iger Herren siegte Oliver Steiniger in 2.19.22 vor Gerald Fister in 2.21.34 und Gottfried Schrittwieser in 2.22.29 15Km 1. Gerd Korsch 1.07.58 / Andrea Schurz 1.22.49 2. Christian Doujak 1.09.14 / Kerstin Markowitz 1.24.29 3. Arno Andrejcic in 1.10.20 / Karin Bliemhutzer 1.26.57

Ergebnisse

Erwin

21.09. Weißensteiener Draubodenlauf

Bei der 13. Auflage dieses Rennens im Zuge des Ges.Gemeindecups (4,5 km ) startete ich auf der 12,3 km -Strecke, die heuer erstmals nach der Wende bei km 6 auf der anderen Seite der Drau zurückführte. Dadurch entfielen ca. 5km Asphalt - eine attraktive Streckenführung. 

Gleich zu Beginn des Rennens bildete sich ein 4er Team voran mit H. Funder, Chr. Nageler, M. Ehrenreich und mir. Zumeist war H. Funder voran, bei etwa km 8 übernahm Nageler die Spitze. Bei km 10 dann bei einer Abzweigung wollten wir alle in die falsche Richtung, wurden aber nach einigen Metern gleich wieder zurechtgewiesen. 

Durch diesen Schwenk war ich auf einmal voran und erhöhte leicht das Tempo, ab km 11 konnte ich mich dann sogar noch etwas absetzen und so den Gesamtsieg erreichen.

 

Erg. 1. Martin Pogelschek    44:01 (Km Schnitt 3.33)

       2. Chr. Nageler (AK 1) 44:31

       3. M. Ehrenreich          44:58

       4. H. Funder                45:12

 

Bei den Damen gab es einen logischen haushohen Sieg von Michaela Zwerger in 51:35, die zuvor schon 6km von der Heimat einlief, und gleich nach dem Rennen nochmal diese Distanz zurücklegte.

Es war eine sehr interessante und stimmungsreiche Veranstaltung mit einem abschließendem Auftritt der "Zechburschen ", wo aber lustigerweise mehr "Zechmadln" erschienen sind. 

 

                                                                                     Martin P.

15.09 Wachau sieht schwarz und Zwerger gewinnt

Ybse wie ihn jeder kennt... (Rabensteinberglauf) eine Kämpfernatur
Ybse wie ihn jeder kennt... (Rabensteinberglauf) eine Kämpfernatur

Beim Wachaumarathon sah man beim HM, wie bei vielen anderen Großereignissen i.d. Laufszene nur Schwarzafrikaner die für einen guten Zweck ($ für deren Manager) liefen.

Das erfreuliche beim 1/4 Marathon war das abschneiden von Michaela Zwerger die in 41.10 den Lauf klar für sich entscheiden konnte.

Beim HM waren ebenfalls zwei Kärntner in den Spitzenplätzen vertreten, einmal mehr Kemboi Edwin LAC Klgft als 11ter in 1.05.40 und seine Frau Anja Priler als 7te in 1.27.11

Günther Weidlinger konnte um die Entscheidung nicht mitlaufen und beendete den HM mit einer 1.15er Zeit.

Marathon

Die zweite Überraschung (die keine war) bot Überfellner Wolfgang, er wurde phänomenaler 2ter in 2.37.01. Geschlagen um knappe 5 Minuten von Wallner Wolfgang ein ebenso guter Jahrgang wie Wolfi, er feiert nächstes Jahr seinen 50iger.

Ybse (Wolfi Überfellner) bereitete sich akribisch auf den Lauf vor und jeder der ihn kennt weiß, das er seine Ziele fokusiert und überaus engagiert verfolgt, er ist in der Ktn Laufszene als das Viech bekannt.

Erwin

Ergebnisse

 

15.09 Vom See zum Berg

Günter Wang Erwin Kozak u. Hannes Puschl liefen auch von einem See zu Gipfeln, aber auf Berglaufterrain einen sehr schönen Trail und erfreuten sich auf einer der unzähligen Hütten eines leckeren Kaiserschmarren kredenzt mit Sonnenschein.
Günter Wang Erwin Kozak u. Hannes Puschl liefen auch von einem See zu Gipfeln, aber auf Berglaufterrain einen sehr schönen Trail und erfreuten sich auf einer der unzähligen Hütten eines leckeren Kaiserschmarren kredenzt mit Sonnenschein.

Vom See zum Berg ein Straßenberglauf der von Velden über Köstenberg geht und am Ende des Sarkoparnigweges endet. Vom organisatorischen ist dieser Lauf sehr gut, kleines Manko die Siegerehrung ist sehr spät angesetzt. Weiters ist die Bodenbeschaffenheit reiner Asphalt und entspricht nicht meinem Geschmack eines Berglaufes, aber trotzdem ist dieser Lauf sehr empfehlenswert.

Thomas Wang unser beständigster Läufer konnte in seiner AK den guten 3ten Platz erreichen. Sabine Kozak wurde bei km 6 von der überaus motivierten Heidi Petschnig, die Heuer eine sehr gute Saison hat, abgefangen und auf den zweiten Platz verwiesen, gefolgt von Wiltrud Murer und Helga Tomaschitz.

Bei den Herren wie gewohnt Robert Stark vor Manfred Heit und unserem wiederauferstandenen Gernot Hammer, gefolgt von Heimo Mord - genaugenommen gingen die Plätze 2 - 4 an unsere steirischen Nachbarn.

Die Teilnehmerzahl von 145 Läufern beim Hauptlauf war sehr gut.

Ergebnisse

Erwin

15.09. 21. Jungfraumarathon / Schweiz

 

Der Jungfraumarathon findet im Berner Oberland statt und zählt zu den schönsten und bekanntesten Bergmarathons der Welt. 

 

Der Start in erfolgt in Interlaken (565 m ü. M) und endet auf der Kleinen Scheidegg (2.095 m ü. M) vor dem Dreigestirn der weltbekannten Berge des Jungfraumassivs Eiger, Mönch und Jungfrau. Dabei sind 1.829 Höhenmeter aufwärts und 305 Höhenmeter abwärts zu überwinden. Der höchste Punkt wird bei KM 41 auf 2.205 m über M. erreicht. 

 

Mein Ziel lautete eine Endzeit zwischen 3:30 – 3:40 zu erreichen. 

 

Nach den ersten 10 Kilometern, die sehr flach sind hatte ich eine Durchgangszeit von 37.22. Danach geht es nach Lauterbrunnen wo kurz danach auch die Halbmarathonmarke erreicht wird. Bis Lauterbrunnen sind erst ca. 300 Höhenmeter überwunden. Die Halbmarathonmarke erreichte ich in einer Zeit von 1:23.48 – was bedeutete dass ich bereits 5 Minuten Vorsprung laut meiner Marschtabelle herausgelaufen bin. 

 

Nach einem sogar etwas abwärts gehenden Streckenabschnitt steht man bei Kilometer 25 vor der „Wand“, dem steilen Anstieg nach Wengen, bei dem 500 Höhenmeter zu überwinden sind, die größtenteils zwischen Kilometer 25 – 27 zu bewältigen sind; nach ca. 30,5 Kilometern wird Wengen (1.283 m ü. M) erreicht. Wengen konnte ich mit einer Durchgangszeit von 2:14.49 passieren – hier hatte ich laut meiner Marschtabelle bereits über eine Minute Rückstand. 

 

Weitere 600 Höhenmeter sind bis Kilometer 37,9 Wixi (1.855 m ü. M) zu bewältigen. Die letzten 400 Höhenmeter geht es auf einem Bergpfad auf dem Grat der Moräne des Eigergletschers hinauf. Hier ist es so steil, dass ich teilweise nur mehr gehen konnte und dadurch sehr viel an Zeit verlor. Den höchsten Punkt erreicht man dann bei Kilometer 41 (2.205 m ü. M.).

Den letzten Kilometer geht es dann fast nur mehr abwärts was mir eindeutig besser liegt. Im Ziel war ich mit meiner Endzeit von 3:44.45 letztendlich doch zufrieden, da ich den letzten Monaten doch immer mit Verletzungen zu kämpfen hatte.

 

Christian Eberdorfer

 

15.09 Jungfraumarathon ein neuer Rekord von Andrea Mayr

Das ist keine schweizer Kuh, sondern eine "lebendige" glückliche kärntner Kuh, die den Bergläufern frech die Zunge zeigt!
Das ist keine schweizer Kuh, sondern eine "lebendige" glückliche kärntner Kuh, die den Bergläufern frech die Zunge zeigt!

Der Jungfraumarathon bleibt in österreichischer Hand. Markus Hohenwarter konnte diesen sehr prestigeträchtigen Lauf gewinnen, nun folgte ihm unsere "weiße Keniatin" Andrea Mayr mit einem fulminanten Sieg in Rekordzeit 3.20 auf das kleine Scheidegg.
Diese Frau ist aus österreichischer Sicht eine wahre Ausnahmeathletin, die es beinahe in allen LAdisziplinen international aufs Stockerl schafft und meist mit Rekorden.

Aus Kärntner Sicht war das Abschneiden von Christian Eberdorfer sehr erfreulich der mit einer Zeit von 3.44 es noch unter die Top 60ig schaffte.

Sabine Rainer, Freundin des oben genannten öster. Topläufers Markus wurde undankbare 4te in einer Zeit von 3.25 eine weitere Kärntnerin Kati Huber finishte in 5.52

Gratulation zu den erbrachten Leistungen!

Erwin

 

14.-15.9. ÖM Masters Salzburg

Bei den Masters nahm ich auch heuer wieder über die 5000 und 1500m teil.

14.9. - Bei typisch salzburgerischen Schnürlregen gingen um 17:30 die 5000m los. 

          Wie üblich starten da die M35-M45 gemeinsam. Zu Beginn setzten sich gleich die M35er Robert Gruber und Martin Hofbauer an die Spitze. Ich befand mich bald an 4. Stelle und hatte die Führenden stets in Nähe. Ab der 5. Runde konnte ich mich dann an die 3. Pos. setzen und versuchte mit konstantem Tempo mit fröstelnden Händen noch einen ev. Anschluss zur Spitze erreichen, blieb aber stets ca. 50 m hinten. Überraschenderweise konnte sich dann in der letzten Runde Martin Hobauer von Gruber absetzen und in guten 15:52 den M35 Titel holen. Mir blieb der 3. Gesamtplatz und M 40 Titel in 16:16,55.

15.9. - Um 11:45 dann noch der 1500er. Gute warme Bedingungen, die ich am                 Vortag lieber hätte... Dennoch  mußte ich bald feststellen, dass mir das nötige Intervalltraining für diese kurze Distanz fehlte und hatte an der Spitze nichts mitzureden. In der vorletzten Runde schoß es mir richtig in die Muskeln, konnte dann aber in der letzen Runde noch fast auf den M40 Sieger Bussowski aufschließen. Immerhin blieb so noch der 2. Ak-Platz .  So war ich mit meinen Ergebnissen doch sehr zufrieden.

                                                                              Martin P.

07.09.2013 Crosstriathloneuropameisterschaft Wolfgangsee

Ein achter Platz für Michael OLIPITZ und ein zweiter Platz für Martina DONNER in der AK waren die Ausbeute der Crosstriathloneuropameisterschaft am Wolfgangsee am vergangenen Wochenende.

 

AK-Mitfavourit Max ZDOUC (Sport am Wörthersee) hatte beim Schwimmen Probleme und wurde 5. in der AK.

 

Eine herrliche Kulisse mit wirklich wunderschönem und warmem Spätsommerwetter empfing die Teilnehmer am Wolfgangsee.

 

Leider wurde die Bikestrecke unseren Ansprüchen nicht gerecht. Fast die Hälfte der 22 Kilometer wurden auf flachen Rad- und Asphaltwegen absolviert. Unsere in den letzten Wochen leider immer mehr abfallende Formkurve trug das Ihre dazu bei, aber wir haben trotzdem versucht, das Beste drauszumachen.

 

Auf der flachen sechs Kilometer langen Laufstrecke konnten wir fast nichts mehr gutmachen.

 

Der Verlauf des Rennens auch eher straßentypisch: Bist du beim Schwimmen nicht vorne dabei, ist das Rennen gelaufen.

 

Schade, dass man die Heim-EM nicht besser auf die österreichischen Athleten zugeschnitten hat. Es zählt ja keiner von uns zu den Topschwimmern. Auch in der Elite taten sich die Athleten im internationalen Vergleich schwer. Die Mädels Sandra KOBLMÜLLER (Pl 6) und Carina WASLE (Pl 5)  holten aber trotzdem fulminant auf. Besonders die Newcomerin Sandra KOBLMÜLLER rollte das Feld von hinten auf.

 

Bei den Herren war der Kärntner Thomas JANDL als 10. bester Österreicher.

 

Unwichtig werden Meter und Sekunden aber in Anbetracht der Tatsache, dass ein 37 jähriger deutscher Triathlet beim abschließenden Laufen mit einem Asthmaanfall ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort wenig später verstarb.

 

HP der Veranstalters

 

Ergebnisse

 

Martina DONNER

31.08. Saisonabschluss in Torre delle Stelle

Für diesen Sommer waren acht Schwimmmarathons geplant, doch nach dem sechsten Bewerb in Torre delle Stelle beende ich meine diesjährige Wettkampfsaison auf Grund eines Ermüdungseinbruchs und wegen dem verletzungsbedingten Trainingsmangel im Juli. In fünf von sechs Veranstaltungen waren heuer außerdem wettertechnisch nicht unbedingt ideale Konditionen vorzufinden. Der starke Wind, die vielen hohen Wellen und die kalten Strömungen im getrübten Meerwasser haben an meinen Kräften gezerrt. Trotzdem kann ich zufrieden auf eine recht erfolgreiche Saison zurück blicken, immerhin waren ja zwei (drei) Tagesbestzeiten in der allgemeinen Damenklasse dabei! Meinen Vereinskollegen wünsche ich für ihre Bewerbe im Herbst noch alles Gute. Ich drücke euch die Daumen und grüße alle aus dem fernen Sardinien.

Vanessa  

31.08. - Moharberglauf

Sehr steil und sehr schön - so lässt sich der Moharberglauf einfach beschreiben; auf 6km anspruchsvolle 1350hm bezwingen, noch dazu bei traumhafter Kulisse, Läuferherz, was willst du mehr :-)

Bereits zum 18'ten Mal fand dieses Event statt - und wie so oft wurden die schnellsten Zeiten in der Mastersklasse erzielt - kein Wunder, schließlich ist dort vieljährige Erfahrung kombiniert mit tausenden von Höhenmetern/Trainingskilometern verbunden;

Ergebnisse folgen

31.08.2013 -01.09.2013 Lavarone Triathlonwoche

Ein großes Fest in der Nähe von Trento war das Triathlonwochenende in Lavarone!

   

Gleich zwei Rennen am Wochenende zu absolvieren lockte einen Haufen Athleten an. Beide Strecken, die des samstägigen Crosstriathlons und die des sonntägigen Straßensprints, waren    relativ anspruchsvoll und wie das Gelände rund um Lavarone erahnen lässt, relativ hügelig.

 

Michael konnte auf Grund seiner Achillessehnenentzündung leider nur beim Crosstriathlon starten, hatte aber ein Superrennen und landete bei starker italienischer Konkurrenz in der AK auf dem zweiten Platz.

   

Im Crosstriathlon wurde es der fünfte und beim Straßentriathlon der zehnte Platz in der Gesamtwertung für mich. Siegerin wurde beim Crosstri Monica CIBIN (ITA) und beim Straßentriathlon holte sich Martina DOGANA (ITA) den Sieg.

 

Hin und wieder ist das Glück auch auf meiner Seite: In der Kombinationswertung ging sich mit dem dritten Platz und mit EINER Sekunde Vorsprung auf die Viertplatzierte auch für mich noch ein Platz auf dem Podium aus!

    Martina 

 

HP des Veranstalters mit Link zu den Ergebnissen

24.08. Aktualisierung zum Sardinien Schwimmmarathon-Cup 2013

Vanessa Urbanz glücklich über die letzte erbrachte Leistung beim Schwimmmarathon auf La Maddalena
Vanessa Urbanz glücklich über die letzte erbrachte Leistung beim Schwimmmarathon auf La Maddalena

Beim Schwimmmarathon-Cup in Sardinien gibt es kein Wochenende zum Ausrasten. Nach meiner super Performance in Masua unter schwierigsten Bedingungen im vom Mistralwind heimgesuchten Meer unter dem Pan di Zucchero und der Felsküste der ehemaligen Bergarbeitermienen an der rauen Westküste der Insel (als schnellste Frau im Ziel angekommen wurde ich noch einmal 200m zur letzten Boje hinaus geschickt, weil ich auf der falschen Seite der Schwimmkordel am Strand ankommen war und finishte schließlich samt Strafrunde als Fünfte), folgte beim Bewerb auf La Maddalena mit dem vierten Platz in der allg. Damenklasse ein weiteres Top-Resultat im Ranking der italienischen Schwimmathleten. Am Samstag geht es mit dem Rennen in Torre delle Stelle weiter.

 

Vanessa

18.08 Eva Wutti ein aufstrebendes Talent siegt in Kopenhagen als drittschnellste Frau weltweit.

Eva Wutti gebürtige Lavantalerin, wohnt in Wien und gehört einem steirischem Verein an. Sie ist 24 Jahre alt und war beim Ironman in Kopenhagen schnellste Frau in 8.37.36. Eine Fabelzeit, bedenkt man, das sie beim diesjährigen Ironman in Klagenfurt während des Radfahrens aufgrund von Magenkrämpfen aufgeben mußte.
Sie hat weltweit mit ihrem Debut die siebentschnellste Zeit aller weiblichen Triathletinnen erreicht. Nur zwei Frauen waren schneller als sie, das ist die Weltrekordhalterin Chrissie Wellington (England) in 8.18 (sie lief bei weiteren 4 Irons ebenfalls unter der Zeit Wuttis) und der Schweizerin Caroline Steffen in 8.34

Kate Allens (ehem. öster. Paradeathletin) Bestzeit liegt 17 Minuten hinter der Zeit Wuttis. Nun zu den sagenhaften Splitts

Schwimmen 52.55 am Rad 4.39.58 (3beste Zeit die je geradelt wurde) u. Marathon 3.00.51

mit dieser Zeit hätte sie den Ironman Klgft mit fast 20 Minuten Vorsprung gewonnen, die zweitplatzierte Österreicherin wäre schon satte 40 Minuten hinter ihr.

Meine Hochachtung vor dieser wunderbaren Leistung. Beim nächsten Irongirl fällt der Weltrekord!

Erwin

18.08 Kenia Läuft und Kärnten blecht.

Tyson Gay ebenfalls gedopt
Tyson Gay ebenfalls gedopt

Kenia (Kärnten) Läuft ist auch wieder Geschichte und mehr als 20ig Profikeniaten liefen bei für sie angenehmen Temperaturen um Start- u. Preisgelder. Der keniansche Läufertroß ist seit den Londonern Spielen durch deren Dopingaffären ins schiefe Licht der Medien gelangt. Ein Dr. Too soll in ihrem Lande die unterstützenden Maßnahmen (sprich Doping) recht gut aufgezogen haben. Wie man aus dem Munde von aufgeklatschten Athleten (Kisori) erfahren durfte, wird in Kenia mit div. Substanzen recht freizügig gehandelt und indiziert. Kontrollen sind in den afrikanischen Ländern unbekannt.

Der "Kärntner Läufer" läuft so nebenbei mit und der schnellste Österreicher darf ebenfalls flankiert von den schwarzen Läufern aufs Titelbild. Ob diese Praktiken angebracht sind oder nicht darüber kann sich jeder selber eine Meinung bilden. Eines sei gesagt, im Profizirkus geht es ohne diese Mittelchen nicht und die Jagd nach neuen Rekorden und Prämien wird auf dem Rücken der Athleten ausgetragen, denn letztendlich dopen sie sich krank. Den Profit machen die Pharmafirmen gekoppelt mit den Ärzten, ihren Managern die eine moderne Sklavenhaltung betreiben und den Veranstaltern die sich mit den außergewöhnlichen Läufern Federn auf die Brust heften um medial bzw. für diverse Sponsoren in einem tollen Licht zu stehen und vielleicht in ferner Zukunft eine WM oder EM an Land ziehen zu können. Ganz zu vergessen von der Landessubvention in der Höhe von 360.000 Euro!

Die Leistungen der heimischen Sportler wird gänzlich ins hintertreffen geschoben und aufgrund der Zeitunterschiede ins beinahe lächerliche gezogen. Einzige Ausnahme im österreichischen Athletenfeld ist unsere mehrfache WM Andrea Mayr die es sogar schafft, die weiblichen schwarzen Gazellen um Minuten zu deklassieren.

Erwin

 

17.08. Faszination Inferno

Jedes Mal hat einer von uns "nie wieder" gesagt, und jedes Mal hat  einer den anderen wieder überredet....die Rede ist vom legendären Infernorennen in der Schweiz.

Fasziniert von den Bergen, den Seen und den Menschen, die man beim Inferno in der Schweiz trifft, haben wir uns heuer zum dritten Mal  entschlossen und reisen am 15. August wieder "back to hell".

Bei keinem anderen Triathlon sind sich die Athleten so einig, bei keinem anderen Triathlon spürt man solche Sympathien unter den Startern. Jeder wünscht dem anderen alles Gute - kein Wunder, man kann es brauchen.

5500 Höhenmeter verlangen jedem alles ab, und wieder haben wir es alle drei, Michi STANDMANN, Michael OLIPITZ und Martina DONNER, geschaftt, ins heiss ersehnte Ziel am Schilthorn auf 2970 Metern zu kommen!

Michi STANDMANN wird 60. overall, 12. in der AK, Michael OLIPITZ finisht als 32. in der AK und Martina DONNER wird bei den Damen 14. overall und versäumt um drei Minuten das Stockerl in der AK.

Heuer sind wir uns nach dem Rennen ziemlich einig: nie wieder!.....

Am nächsten Tag fängt schon wieder einer an: "Den Rückstand können wir aber nicht auf uns sitzen lassen....", also dann...im nächsten Jahr oder im übernächsten...heisst es da wieder Inferno?....Wer weiss....

 

Auf dem ersten Platz findet man mit der Schweizerin Sonja GERSTER und dem Deutschen Felix SCHUMANN (Sieger des XTERRA Czech 2013) heuer zwei neue Gesichter.

04.08 Ulrichsberglauf ein Ertlkind das sich zum Passeggerklassiker entwickelte

Ein Berg mit einem legendärem Kuchenbuffet das um die Ecke ging!
Ein Berg mit einem legendärem Kuchenbuffet das um die Ecke ging!

127 Männer u. 27 Frauen trotzten der Hitze (über 30°) und der kühlen Verlockung der Seen. Gerald Passegger und seinem Team ist es beim 16ten Ulrichsberg wieder einmal gelungen alles reibungslos über die Bühne gehen zu lassen. Von der Anmeldung bis zur Siegerehrung ein Zuckerl.

Der Witterung wurde mit mehreren Labestellen zur Freude der Läufer rechnung getragen.

Weiters war es sehr erfreulich, das wieder einmal nach langer Zeit gleich 9 Kelagianer am Start und im Ziel 11 (Marion Gratzer u. Romy gingen zu Fuß auf den Gipfel) anzufinden waren.

Zu den Ergebnissen 9,2 Km u. 560 Hm

Frauen 1. Heidi Petschnig siegte mit ihrer Routine in 50.08 vor Lisa Magler in 50.23 und Sabine Kozak in 50.36 weitere Platzierungen Zala Zdouc 51.06 Helga Tomaschitz 51.52

Herren 1. Robert Stark 40.25 vor Norbert Domnik 42.00 Martin Binder 42.21 Martin Pogelschek 42.56 Wolfi Überfellner 43.06 Gerald Fister 43.16 Urs Leus CH 43.20 Erwin Kozak 43.27 Mirko Janajatovic SLO 43.31 Jan Kirschbach 44.01

20. Hannes Puschl 46.51  46. Bruno Gratzer 52.31 109. Thomas Wang 1.06.38 sein Sohn Günter machte Pace und erreichte als 110ter in 1.06.39 das Ziel, er nahm am Vortag beim Ferlacher Triathlon teil.

Dies & das

Ertl Albert einer der großen Pioniere der Berg-lauf-steiger-szene aus dem vorigem Jahrtausend war mit dem Fahrrad zu meiner Freude angereist.

Sabine führte bis Km 5 mußte aber dann Heidi Petschnig ziehen lassen. Auf den letzten Metern überholte sie dann noch Lisa Magler. Martin Pogelschek lag zeitweise auf Platz 2 und mußte dann mit dem für ihn unliebsamen 4 Platz vorlieb nehmen. Arno Andrejcic konnte sich nach dem Glocknertrauma wieder "erholt" ins Renngeschehen werfen. Wolfi Überfellner ein Hitzeläufer ist und im Anschluß, nach der Siegerehrung noch einen 38iger runterspulen wird. Mein Renndebüt lief wider erwarten ganz gut, zwar quälte ich mich vom ersten bis zum letzten Schritt, aber letztlich war ich schweißtriefend für mich Sieger. Etwas gutes hat diese etwas langwierige Verletzung an der Rennpfote für die nächste Saison - Erfahrung, Kondition gepaart mit Schinderei ist eine nicht zu unterschätzende, sauschnelle Kombination und für mich eine neue nützliche Erfahrung. Bitte sägt/schneidet/hackt euch deswegen nicht gleich in die Füße...es zahlt sich nicht aus und schmerzt obendrein!

Viele Läufer es vorzogen oben ohne zu laufen. Der Veranstalter Gerald P. sah darin kein Problem. Leider gibt es in der Veranstalter/Laufszene einige kurzsichtige, starre und steife Einstellungen von div. Personen, in meinen Augen ewiggestrige.

Bei EM, WM oder olympischen Rennen ist eine gewisse Kleiderordnung nachvollziehbar.

Aber wir sind alle mehr oder weniger Hobbyläufer, die Spaß/Ehrgeiz/Gemeinschaft mit gleichgesinnten suchen. Als nächstes fällt einem dieser gscheiden Herren noch ein Duflex (Crocs), Zehenschuhe, Sandalen Schuhe mit 0mm Sprengung etc. aus Sicherheitsgründen auch noch zu hinterfragen/verbieten, natürlich nur zum Wohle des Athleten! 

Genaugenommen liefen die Läufer auf deutschem Teritorium, denn 2006 kaufte (mit hart erarbeiteten Geldern) ein gewisser Tilo Berlin (Germane, bewaffnet mit einer Trialmaschine um MTB zu stellen) den geschichtsträchtigen Hügel (mit Ktn Geld aus der Hypo) und gründete die Privatstiftung Mons Carantanus diese soll sogar eine Negativbillanz ausweisen! Österreich ist ein Steuerparadies für den Geldadel aus dem Ausland.

Der Berg schüttelte schon die Kelten, Römer, Slawen u. Kärntner ab. Einem Tilo Berlin ist nur eine Berghundertstelsekunde gewidmet!

 

Erwin

Ergebnisse

03.08 Holzstraßenlauf Weger/Hohenwarter sind nicht zu schlagen

Das prominente Laufduett Weger Roman u. Markus Hohenwarter gaben beim Holzstraßenlauf ein kräftiges Lebenszeichen von sich und siegten über die beiden Hauptdistanzen von 21,1 Km und 11,1 Km. Bei den Damen siegte ebenfalls zwei sehr symphatische Ausnahmeerscheinungen, Sabine Rainer u. Freitag Karin. Im Starterfeld fanden sich sehr viele gute Athleten, der Grund ist nicht nur in der AIMS vermessenen Strecke zu suchen, sondern vorwiegend in der sehr gut organisierten Veranstaltung.

Ergebnisse

Erwin

28.07 Ein ultimativer Berglaufgenuss - Grintovec

Die letzten 400ert Höhenmeter, servus die Wadln...
Die letzten 400ert Höhenmeter, servus die Wadln...

Zu den Eckdaten dieses seitens des Höhenprofieles interessantesten Laufes im mittleren Europa.

Ziel: auf 2.558 Metern. Länge 9,6 Km und mit satten 1.957 Höhenmetern gespickt.
Am Sonntag hatte es sagenhafte 22° im Zielbereich. Beim Hauptlauf waren 255 Teilnehmer, davon 36ig Frauen. Ein Österreicher u. eine Österreicherin waren am Start.

Reinhold Pototschnig dürfte den Lauf schon 5 x gemacht haben und lag immer knap über 1.30 Stunden.

Der Streckenrekord wird von keinem geringeren als von Jonathan Wyatt mit 1.15.43 gehalten.

Organisiert wird dieser Lauf vom Verein KGT Papst und sie machen es mit "Herzblut" (dieses Wort entlieh ich mir vom Streckenchef Alfred N. vom Team Wörtherseetrail).

Für die ersten 15 gab es Preisgeld, kaum zu verwundern das sich Europas (Afrikas) beste Berggämsen jährlich in diese abgeschiedene, der Natur überlassenen, Gegend wagen.

Für einen kurzen Augenblick herrscht auf dem "grimmigen" Berg ein reges Treiben und dem Volk der Bergläufer bzw. Geher ist dieser steinige Hügel von der Südseite (leichteste Aufstiegsvariante) wohl die beste "Feuerprobe".

Das Zeitlose ist wohl ein Grund, warum es Menschen seit jeher in die Berge zieht.

Die stoische Ruhe der felsigen Riesen überdauert geduldig den menschlichen Äon.

Erwin

 

28.07 Mauthneralm Berglauf 78 Teilnehmer im Hitzestau

Wir gratulieren Helga Tomaschitz zu dieser tollen Leistung und dem unverkennbarem Lächeln
Wir gratulieren Helga Tomaschitz zu dieser tollen Leistung und dem unverkennbarem Lächeln

78 Teilnehmer scheuten die Hitze (ca. 30°) nicht und liefen auf 8 Km 830 Hm ein Hitzerennen. Ein Lob der Veranstaltung, denn sie trugen der Hitze Rechnung und bauten gleich drei Labestellen ein.

Einziger Kelagianer war Thomas Wang als 62igster in 1.08.28 der wie schon all die Jahre zuvor ist er ein treuer Teilnehmer bei fast allen Rennen.

Die Stockerlplätze waren diesesmal gänzlich mit "neuen - alten" Namen besetzt.

1. Markus Hohenwarter in 41.00 (sein 11ter Sieg - einzig Karoline Käfer kann noch mit 10 Siegen aufzeigen). 2. Reinhard Schmid in 44.08 er ist ein begnadeter Biker und das er gleich auf anhieb eine Silberne bei einem Berglauf holt verwundert mich nicht.

3. im Gesamteinlauf Sabine Reiner in 44.25

weitere Stockerlplätze bei den Damen 2. Michaela Zwerger in 53.40 (sie verlor auf die Siegerin mehr als 9 Minuten und das bei Michis Klasse spricht Bände).

3. Tomaschitz Helga 55.08

weitere Ergebnisse unter

Erwin

21.07.13 Großglocknerberglauf 12,7 Km & 1.500 Hm

Sabine auf den letzten Metern - ein traumhaftes Wetter - das Foto wurde von Willi Ofner geschossen
Sabine auf den letzten Metern - ein traumhaftes Wetter - das Foto wurde von Willi Ofner geschossen

Am 21.7 werden sich wieder an die 900 Teilnehmer zum 14ten mal diesen Lauf von Hl. Blut hinauf zur Franz Josefs Höhe in Angriff nehmen.

Landschaftlich ist dieser Lauf sehr reizvoll, technisch bietet er durch seine unterschiedlichen Geländeprofile von flach - abwärts - sehr steil Bergauf, Hängebrücke u. 800 Meter Stufen als Abschlußgeschenk so ziemlich alles, was ein Läuferherz begehrt.

Zu den Ergebnissen

117 Kinder waren bei div. Wertungsklassen am Samstag am Start. Beim Hauptlauf am Sonntag waren es 839ig die das Ziel bei heißen 20°+ erreichten.

Wie zu erwarten gewannen die Schwarzafrikaner. Bester Österreicher wurde fast eine Frau, aber unser Kärntner Robert Stark 1.20.46 war trotzt Achillessehnenverletzung nicht zu biegen und kurvte an 7ter Stelle ins Ziel, knapp gefolgt von Andrea Mayr mit neuem Streckenrekord in 1.21.12 sie deklassierte die beste Schwarzafrikanerin gleich um 6.21 Minuten. 3bester Österreicher wurde Robert Gruber in 1.21.27.

Zu den weiteren Platzierungen der besten Kärntner

Frauen

Michaela Zwerger 1.38.31 Marlies Penker 1.42.25 Sabine Kozak 1.47.55 Edith Zuschmann 1.54.04 Monika Ofner 1.54.48

Manda

Gerald Fister (in bestechender Form) 1.27.56 Martin Binder 1.28.27 Max Döcke 1.30.19 Andi Di Bernardo 1.30.26

weitere Kelagianer

Günter Wang 1.40.51 Hannes Puschl 1.44.06 Walter Jandl 2.12.40 Thomas Wang 2.20.04 Christian Eberdorfer 2.22.00

Dies & das

Sabine beim Abwärtslaufen auf dem Margaritzenspeicher eine kräftige Bretzn machte und sich auf beiden Händen und Füßen Schürfwunden zugezogen hatte und als unsere Tochter Romy am Abend ihre Mutter sah, fragte, wie oft sie hergefallen sei...

Marlies Penker trotz des absolvierten Ironman beim Lauf teilnahm und bei der Bergabpassage zur Pasterze verzweifelt laut um Hilfe rief, zuerst dachte ich es handle sich um einen Notfall, der sich jedoch bald als ein Laufdrama entpuppte, weil sie aufgrund ihres Handycaps einige Plätze (an Männer) verloren hatte.

Das sich die Crew des OK-Teams sehr um die Läufer bemühte. Vor allem bei der Anmeldung sich nicht nur kompetent sondern auch entgegenkommend verhielt.

Einige Athleten sich über die Pasta & die um eine Stunde verspätete Siegerehrung beschwerten. Ich sagte ihnen, das man sofern die Kritik berechtigt sei, dies dem Veranstalter mitteilen sollte. Aber das ist eben eine typische menschliche Art, nach vorne Lächeln und hinterrücks schimpfen.

Zur Siegerehrung, sie wurde recht zügig (trotz Verspätung) abgehalten und es ist immer ein gewagter Spagat einen Zeitplan einzuhalten. Es wäre auch nicht fair eine Ehrung abzuhalten, sofern sich noch Läufer auf der Strecke befinden.  

Zum anderen eine An- u. Abreise der Athleten, die zum großen Teil aus weit verstreuten Gebieten stammen auch als problematisch einzustufen ist (wir steckten zusätzlich bei der Heimreise auf der Tauernautobahn mehr als eine Stunde im Stau, aufgrund eines schweren Verkehrsunfalles).

Obwohl der Lauf viele Starter hatte, waren nur sehr wenige bei der Siegerehrung anwesend. Die Organisatoren mühen sich wochenlang ab um eine Veranstaltung aus dem Boden zu stampfen und wie schon des öfteren von mir erwähnt, am Anfang ist der Startschuß und die Krönung sollte die Siegerehrung sein.

Der Anteil der Ostblockläufer drastisch nach unten ging, der Grund dürfte wohl in der Dominanz der afrikanischen Läufer und des Startgeldes zu suchen sein.

Ich meinen ersten Trainingslauf einige Wochen vorverlegte und nach meiner verletzungsbedingten Pause (ohne Wertung) in 1.39.23 absolvierte.

Um den Kritikern den berechtigten Wind aus den Segeln zu nehmen - ich hatte meine eigene Verpflegung mit und der Shuttle Service war für Jedermann unentgeltlich zugänglich.

 

 

Ergebnisse

Erwin

20.07.2013 XTERRA Abruzzo

Fünf österreichische Agegrouper am Start des XTERRA Italy,heuer zum ersten Mal in den Abruzzen, genauer am Lago di Scanno!

 

Bilanz:

4. Platz AK Peter BERGH, Ciclopia Wien - bester Österreicher!

4. Platz AK Hana BERGH, Ciclopia Wien

3. Platz AK Michael OLIPITZ, Kelag Energy

1. Platz AK Max ZDOUC, Sport am Wörthersee

1. Platz AK und 6. Platz Overall Martina DONNER, Kelag Energy

 

Insgesamt war es ein tolles ausgebuchtes Rennen mit ca 350 Einzelstartern und einer Streckenführung, von der Crosstriathleten nur träumen können!

 

Der Sieg bei den Herren ging an Conrad STOLTZ (RSA) vor Nico LEBRUN (FRA) und Nico PFITZENMEIER (RSA). Bei den Damen siegte Helena ERBENOVA (CZ) vor Renata BUCHER (CH) und Chantell WIDNEY (CAN).

 

 

Ergebnisse

 

Bericht

 

14.07.13 Trotz Nasenprellung zum Sieg geschwommen

Nach einer zweiwöchigen Schwimmpause, die ich zu meiner persönlichen Erholung nach dem "Stresswettkampf" am 22.Juni in Pula eingelegt habe, kehrte ich wieder gelassen und ausgeruht in die sardische Schwimmszene zurück und ging beim Open Water Wettkampf in Gonnesa (2,5km) als Favoritin unter den Damen an den Start. Der Wassermassenstart sowie die ersten 400 Schwimmmeter waren genauso hart wie schon in Pula. Es gab eine Massenschlägerei unter uns Schwimmern, doch dieses Mal entschied ich mich von der ersten Gruppe,  in der nur Männer schwammen, nach hinten abzulösen nachdem ich gleich zu Beginn einen brutalen Faustschlag auf die Nase bekommen habe, was sich später als Prellung herausstellte. Ohne Stress und unerwünschten Körperkontakt durch meine Gegner konnte ich mich auf lange saubere Kraulzüge und das wunderschöne türkisblaue Meer an der Westküste Sardiniens konzentrieren. Ich verspürte große Freude am Schwimmen und als Überraschung gab es auch den Damentagessieg. Die Unione Sarda berichtete davon gleich am darauffolgenden Tag. Vanessa

 

Hätte ich fast vergessen. Etwas hat bei der Veranstaltung nicht gepasst, der Wettergott spielte nicht mit!! Wahrscheinlich war er beleidigt, da er kein etwas für das Einzelzeitfahren gebraute Weissbier bekam! ;-)
Hätte ich fast vergessen. Etwas hat bei der Veranstaltung nicht gepasst, der Wettergott spielte nicht mit!! Wahrscheinlich war er beleidigt, da er kein etwas für das Einzelzeitfahren gebraute Weissbier bekam! ;-)