31.12.2015 Stadtpfarrturmlauf zu Klagenfurt

Der traditionelle Stadtpfarrturmlauf zu Klagenfurt ist für viele Touristen und Läufer ein willkommener Abschluss der Laufsaison. So nahmen an der Veranstaltung die übrigens kein Startgeld einhoben sehr viele Starter teil.

Es siegte Kurt Cotogni in 49 Sekunden. Ich erreichte in 51 Sekunden das Plateau des Turmes. Thomas Wang nahm die 220 Stufen und 46 Höhenmeter, angefeuert von seiner Familie in angriff. Günter Wang sein Sohn hält seit Jahren den Streckenrekord in 44 Sekunden.

Bei der Siegerehrung verteilte die Familie Ertl, die diesen Lauf seit Jahren organisiert Pokale.

Der Laufpionier und Bergsteiger Albert Ertl war ebenfalls vor Ort und zauberte mit seiner Anwesenheit in so manch alteingesessenes Laufgesicht ein Lächeln.

Erwin

31.12.2015 Silvesterlauf Klagenfurt

Bei den Hauptläufen nahmen 321 Läufer teil. Für unsere Kelag Läufer war der Ausklang des Laufjahres 2015 sehr erfolgreich zwei 2te Plätze und ein dritter Platz waren die Ausbeute.

Beim 5 Km Lauf waren 84 Herren und 59 Damen im Ziel.

Es siegten:

1. Michi Wadl 16:31                      Cornelia Wohlfahrt 18:36

2. Markus Polka 17:04                   Daniela Drescher   20:35

3. Raphael Bischof 17:38               Dorina Trabesinger 20:28

10 Km 129 Herren 49 Damen

1. Christiop Lorber 32:54                  Paola Dal Mas 38:59

2. Gernot Hammer 33:43                Michaela Zwerger 39:28

3 Rafael Dobnik      33:48                  Sabine Kozak 40:10        

Die Laufbedingungen waren optimal und das Teilnehmerfeld sehr gut besetzt. Eine stattliche Abordnung des Clubs 261 war ebenfalls am Start und feierten den Jahresausklang mit Sekt und Keksen. Edith Zuschmann verteilte an viele Schokoladenglücksbringer.

Erwin

Ergebnisse

 

 

8.12.2015 20igster Ulrichsberglauf mit Teilnehmerrekord!

Der 20igste Ulrichsberglauf des ÖAV - Sektion Klagenfurt war mit 84 Personen neuer Teilnehmerrekord. Die Lauf-Geh-NW Veranstaltung wurde durch das Ableben eines Bergsteigers (Adi Plattner) ins Leben gerufen. 

Die sehr familiäre Atmosphäre wird mit einer großartigen Siegerehrung, bei der die Mittelzeit gewertet wird, abgerundet.

Die Strecke war perfekt markiert, leider gab es am Gipfel erstmals kein Getränk, ich vermute, dass der Besitzer (Tilo Berlin) die Auffahrt zum Gipfel nicht gestattet hat.

Zu den Streckendaten: 6,7 Km 605 Hm + 85 Hm-

Ergebnisse: leider habe ich keine Mittelzeitwertung sondern die Einzelzeitwertung.

Geher:

1. Manfred Eisner 1:04:22        Doris Eisner 1:06:42

2. Mario Salbe     1:04:22        Maira Pressl 1:18:34

3. Paul Bufflon (Jg04) 1:06:38  Waltraud Krebs 1:21:29

Läufer:

1. Erwin Kozak         32:49         Helga Tomaschitz      42:51

2. Matthias Zaminer  38:33          Denise Daxböck       51:33

3. Oliver Ferra        42:19          Eva Kaplan                58:53

10. Alfred Ferra      49:10 weitere Kozak`s die geschlossen und ex aequo mit 2:13:07 den Gipfel erreichten Romy - Sabine - Wilhemine.

Erstmals in der Geschichte dieser Veranstaltung war sogar ein Hase dessen Name Eintopf ist, mit und gleich wie die Hunde ebenso in der Wertung nicht zu finden, aber immerhin... vielleicht gibts beim nächsten mal eine eigene Haustierwertung (Dogging).

Ein wirklich schönes Erlebnis ist, wenn man aus dem dichtem Nebel -3° ins gleisende Sonnenlicht eintaucht bei ca. +3° und auf die Wolkendecke herabblicken kann.

Erwin

26.10 Veldener Casinolauf Gernot Hammer siegt.

Der 11.te Casinolauf hat entgegen vieler anderer Läufe ein Teilnehmerplus zu verzeichnen. 2014 waren 95ig Starter und Heuer 100ert.

Zu den Ergebnissen:

1. Gernot Hammer   21:47        Lisa Perterer              22:31

2. Michi Wadl            21:52        Cornelia Wohlfahrt      25:17

3. Mario Nestelberger 23:04         Michi Zwerger            26:20

Lisa lief als 3te im Gesamtklassement über die Ziellinie, es ist wohl eine Frage der Zeit, bis sie mit Andrea Mayr gleichzieht und bei einem Lauf als Gesamtsiegerin gefeiert wird.

Erwin

Ergebnisse

24.10 Suetschacher VL (Rosenlauf)

Bilder  Ernst Koschutnig
Bilder Ernst Koschutnig

Der Rosenlauf in Suetschach ist seitens des OK Teams Robert Brandl ausgezeichnet organisiert und ein VL der es wert ist gelaufen zu werden. Erstens ist Suetschach sehr zentral gelegen und 100%iger Sonnenschein garantiert.

Leider waren beim Hauptlauf nur 31 Männer und 11 Frauen am Start, einige flotte NW von den Bleiburgern fehlten auch nicht. Die Kinderläufe waren extrem gut besucht und unser KTN Aushängeschild im Laufsport Cornelia Wohlfahrt absolvierte ebenfalls einen schnellen 2000er in 8:06.

Zum Rennen:

Endlich gab es ein Rennen, bei dem das Anfangstempo vernünftig gehalten wurde. So konnte ich auf dem 2 Km Rundkurs der dreimal zu laufen war, die Geschwindigkeit stets etwas steigern. Die Splitzeiten: 7:16 / 7:08 / 6:56

Michi Lesjak hängte sich in meinen Windschatten und konnte auf den letzten 300 Metern an mir vorbeiziehen und gewann sehr souverän das Rennen.

Zu den Ergebnissen:

1. Michi Lesjak 21:17              Uli Striednig     25:02

2. Erwin Kozak 21:20            Heidi Petschnig 25:22

3. Malle Georg  21:47             Elisabeth Starz  25:42

4. Marco Suler 22:40 5. Fabian Graber 23:08 6. Arno Andrejcic 23:11

Bei der Siegerehrung gab es für alle Klassensieger Gutscheine und Sachpreise.

Als fliegender Reporter und Fotograf war wie bei allen Läufen im Rosen/Jauntal Ernst Koschutnig zu sehen.

Erwin

Ergebnisse

 

 

18.10 Köttmannsdorfer Volkslauf

Köttmannsdorfer VL - ein Muss für "Volksläufer". Seitens des OK-Teams rund um Willi Ofner gibt es und gab es noch nie "Schwachstellen". Das Kuchenbuffet wird von Jahr zu Jahr besser und macht dem Ulrichsberglauf beinahe Konkurrenz. Die Laufstrecke von 7 Km, mit drei Runden ist auch für Zuseher sehr interessant. 

Sabine und ich waren die einzigen Kelagianer die Heuer am Start waren. Leider liefen wir beide um ca. eine halbe Minute langsamer als im Jahr 2014.

Das Starterfeld schrumpfte verhältnismäßig stark und beim Lauf waren erstmals nur 91 Starter zu verzeichnen, der Grund dürfte wohl darin liegen, das der Gesunde Gemeinde Cup dem Sparstift zum Opfer gefallen ist und für viele das Startgeld von 12,-- Euro nicht aus eigener Tasche gezahlt werden will.

Es gab Gutscheine von Skinfit-Jana Suklitsch und Gigagsport weiters gab es für alle einen tolles Startersack. In der NW Wertung waren 25ig Teilnehmer und beim Jugend/Kinderlauf 107 am Start.

Zum Rennverlauf: Der trügerische Hügel gleich nach dem Start bricht vielen schon nach den ersten Metern das Laufgenick und Positionskämpfe entscheidet der kleine Schupfer von alleine. Aussagekräftig sind aber dennoch die Zeiten und die verschonen keinen Läufer! Die ersten Meter bis zum leichten Anstieg lief die Spitzengruppe unter 3 Minuten! Im Feld war jedoch kein Läufer anwesend der diesen Schnitt bis ins Ziel hätte laufen können!

Einen sauberen Lauf absolvierte Mack Friedl, er ist einer der aufstrebenden "Alttalente". Uli Striednig bekommt nicht genug und lief nach Spartathlon 246,4 Km zum cool down den Volkslauf und brachte ihren Vater Albert Ertl, den Laufpionier der ersten Stunde mit.

Aufgefallen ist mir das Vollgastempo von Arno Andrejcic, er gab in der ersten Runde alles und war mit mir gleichauf nach dem Motto no risk no fun und erlitt in den beiden zweiten Runden einen klassischen Schiffbruch, er war schlussendlich ca. 1:45 Min. hinter mir. Heidi Petschnig wirkte sehr Wettkampfmüde, sie lief heuer zum Berglaufcup Gesamtsieg und absolvierte zahlreiche Straßenwettkämpfe.

Es gab etliche Läufer die ihre Zeiten signifikant vom Vorjahr auf Heuer verbessern konnten, wie z.B. Andi Schönberger und Denise Daxböck beide vom Ktbt. Michi Lesjak war ebenfalls so wie ich um ca. eine Halbe Minute langsamer und kam als 4ter mit 25:18 mit 4 zehntel Sekunden Vorsprung auf Franz Pecjak ins Ziel.

Der älteste Läufer Kärntens durfte auch nicht fehlen, Hans Plajer zu meinem Erstaunen erfuhr ich das er und Koppitsch (Feldkirchen) den Klgft. Stadtlauf zum 35igsten male absolvierten. Hans mit 101 Jahren machst du locker den 50igsten Stadtlauf!

Ergebnisse:

1. Christopher Lorber   23:41                      Sabine Kozak        28:18

2. Friedrich Mak           24:43                      Ulrike Striednig     29:50

3. Erwin Kozak             24:58                    Heidi Petschnig     30:08

Erwin

Ergebnisse

Erwin Kozak mit Tochter die es liebt fotografiert zu werden und Andi Schönberger
Erwin Kozak mit Tochter die es liebt fotografiert zu werden und Andi Schönberger

 17.10.  Löwenmarathon Hachenburg


Wer in Hachenburg(Westerwald) den Halbmarathon oder gar den Marathonlauf unter die Füße nimmt, der muss sich nicht nur mit der Streckenlänge, sondern auch mit einem bergigen Profil auseinandersetzen. Im Zeichen des Löwen ist die Dauerbelastung von 42,195 Kilometern mit  ca.500 Höhenmetern gespickt – da sind dann reine Cityläufer schnell an ihren Grenzen. So auch der Vorjahressieger und Lokalmatador - der auf der ersten Streckenhälfte das Rennen lange offen hielt, dann aber zur Kenntnis nehmen musste, dass mit einer  marathonerprobten "Berg Gams" aus Kärnten nicht so leicht zum Mithalten ist; ...und so kam ich mit einer leicht gesteigerten zweiten Hälfte in 2hr43min zu einem ungefährdeten Sieg bei meinem 89 Marathon; wie die Zeit vergeht - auf den Tag genau vor 22 Jahren lief ich in unmittelbarer Nähe (Frankfurt) meinen ersten Marathon.


                                                                                               Niklas

17.10.2015 XTERRA Finale Ligure

Am Montag nach dem Rennen in Conegliano ging die Reise weiter in Richtung Finale Ligure. Der Crosstriahthlon über 1500 m Schwimmen, 26 km Mountainbiken und rund 8 km Laufen fand erstmals hier statt.


Ich hatte die letzten zwei Wochen fast nicht trainieren können, die Saison war schon lange, mein Immunsystem dementsprechend angeknackst.


Trotzdem freute ich mich sehr auf unser "Saisonfinale":


Am Samstag, 17.10. war es dann soweit. Das Meer präsentierte sich, im Gegensatz zu den vergangenen Tagen, von seiner besten Seite, und war beim Start fast spiegelglatt.


Die Bikestrecke in Finale ist ein wahrer Leckerbissen für Trailliebhaber.... nur das Überholen während dem Rennen war auf den Singletrails nicht ganz einfach.


Die Laufstrecke - ebenfalls vom Feinsten - auf dem Balkon über dem Meer mit wunderschönem Ausblick!


Die Organisation, sagen wir es einmal so, ist ausbaufähig und hat aus den Fehlern sicher gelernt!


Von meiner wirklich guten Form im Juli/August war an diesem Wochenende leider nur mehr wenig übrig. Ich landete auf dem vierten Platz, mit 15 Sekunden Rückstand auf den dritten Rang. Leider fehlten mir aber die Infos, so dass ich die letzten Kilometer auf der Laufstrecke einfach nur mehr "dahinjoggte".


Michael, ebenfalls noch gehandicapt durch seine Rückenprobleme, entschloß sich am Samstag morgen ebenfalls, einen Start  zu versuchen. In der stark besetzten Altersklasse landete er trotz allen Schwierigkeiten in der Vorbereitung auf dem 5. Rang.



Inzwischen sind wir wieder zu Hause, und wenn ich die heurige Saison Revue passieren lasse, bin ich eigentlich sehr zufrieden.


Dieses Jahr war um 100 Prozent besser als das letzte und ich muss mich bei einigen Personen, vor allem aber bei Michael bedanken, der mir nach dem letzten schwierigen Jahr wieder zurück in den Triathlon geholfen hat!



Martina Donner 



11.10.2015 TNatura Duathlon Conegliano

Kurz und knackig sind die Distanzen vom Duathlon in Conegliano (3/14, 1,5). 


Martina Donner war nach einer leichten Verkühlung gerade noch rechtzeitig so halbwegs fit geworden, um an dem Rennen teilzunehmen.


Michael Olipitz hingegen plagten Rückenprobleme, so dass an einen Start nicht zu denken war.


Glücklicherweise musste Martina nicht 100 prozentig ans Limit gehen, und konnte sich trotzdem den Sieg bei den Damen holen!

Martina Donner


10.10 Lake Garda Mountain Race

1.700 Hm wären geschafft
1.700 Hm wären geschafft

Ein Berglaufklassiker ist das Lake Garda Mountain Race. Imposante 2060 Höhenmeter auf 12,4 Km sind zu bewältigen. Wer die "leichtere" Variante in Anspruch nimmt hat nur knappe 10 Km und 1700 Hm zu erklimmen!

Insgesamt waren auf der langen Strecke 199 Teilnehmer und  auf der kurzen... 65 Teilnehmer!

Seitens der Organisation - sehr gut - einzig in der Wertung gab es nur ein overall.

Erfreulich war das Antreffen von weiteren zwei Kärntner aber dazu später mehr.

Im Startersack fanden die Teilnehmer ein hochwertiges Olivenöl einige Nahrungsergänzungsmittel einen Essenbon und eine Top Funktionsradjacke im Wert von ca. 75 Euro. Stargeld - 30ig Euro.

Zur Strecke: für Bergfexn ein Hammer! Wirklich eine tolle Streckenführung die nichts offen läßt und jeden egal ob Topläufer oder Hobbyracer an die physischen Grenzen führt.

Im ersten Abschnitt findet man sehr steile Passagen die vorwiegend auf Wanderwegen und teilweise auf Asphalt bzw. Beton und gepflasterten Wegen zu laufen sind.

Die zweite Hälfte führt nur noch auf Schotterstraßen wie oben im Bild und Wanderwegen zum ersehnten Ziel dem Monte Baldo.

Zum Rennverlauf: eigenartigerweise waren die Positionen die der Startblock inne hatte fast ident mit dem Zieleinlauf am Gipfel...(Foto auf der Startseite).

Bis ca. Km 5 waren annähernd 1.000 Hm zu erlaufen und meine Uhr zeigte 42:40 Minuten an. Ab diesem Zeitpunkt warteten noch satte 1060 Hm auf ca. 7,4 Km. Ich lag an 8ter Position. Auch ein Berglaufurgestein zu denen ich mich zähle lernt nie aus und es kam wie es kommen mußte. Auf der zweiten Hälfte verlor ich 3 Positionen und ewig viel Zeit.

Schuld waren wahrscheinlich läpische 3 Minuten die ich in der ersten Hälfte zu schnell unterwegs war. Die zweite Hälfte ist sofern man noch genug Schmalz in den Muskeln hat, wesentlich leichter zu laufen, obwohl die letzten 2,4 Km technisch als schwierig einzustufen sind, da sich flache Passagen mit kurzen steilen Anstiegen vermischt. Da es am Vortag geregnet hatte, entpuppte sich der teilweise lehmige Boden als sehr tückisch und nur mit viel Glück konnte ich einen Bodenkontakt mehr als einmal vermeiden. Erst später sah ich, dass das Profil meiner Lieblingstschärfl dem Saucony Endorphin Racer die Sohlen teilweise abhanden gekommen waren.


Ergebnisse: kurze Strecke 1.700 Hm

1. Marcus Strobl 1:19:01           Jeanette Amundsen 1:41:07

2. Carlo Rota      1:29:32           Pamela Peretti        1:45:03

3. Davide Barcella 1:35:18         Hannah Krachenfels 1:52:54

lange Strecke 2060 Hm

1. Philip Götsch  1:26:12             Petra Pircher 1:55:53

2. Patrick Facchini 1:28:49          Anna Pircher 1:56:19

3. Hannes Perkmann 1:32:49       Barbara Cravello 1:57:10

11. Erwin Kozak 1:44:46 159. Günter Reiter 2:39:15 160. Valentin Wulz 2:39:15

um unsere Kärntner Abordnung anläßlich des 10 Oktober vollständigerhalber zu erwähnen. (Bilder folgen)

Erwin

Ergebnisse





Spartathlon die ultimative Herausforderung 25-26.09.2015

246,8 Km von Athen nach Spartathlon am Start 35° während des Rennens kam Sturm auf und peitschender Regen... o Laufherz was wünscht du mehr...

Uli Striednig unser Aushängeschild in Punkto Langstreckenlauf stellte sich dieser unmenschlichen Herausforderung und kam mit einer Topzeit von 30 Stunden und 48 Minuten ins Ziel. Sie lief einen Km/schnitt von 7.29 und wurde mit dieser Zeit 6beste Frau und finishte als 37igste!

374 Teilnehmer waren gemeldet, das Ziel erreichten nur noch 174!

Der Österreicher Markus Thalmann finishte als 38igster eine Minute hinter Uli.

Der Sieger, Florian Reus Deutschland benötigte für diese Strecke 23:17 (5:37 Km/S) Stunden. Bei den Damen siegte die aus der USA stammende Katalin Nagy in 25:07 (6:30 Km/S).

Erwin

3.10 12ter Justizlauf rund um den Hafnersee

Denise D. hat leicht lachen, sie gewann die 4,5 Km vor 17en Konkurrentinnen
Denise D. hat leicht lachen, sie gewann die 4,5 Km vor 17en Konkurrentinnen

Der 12te Justizlauf rund um den Hafnersee war ein voller Erfolg. Das OK Team rund um Manfred Herrenhofer und Gernot Kanduth bewiesen wie immer ein tolles Engagement. Lobenswert, das Nenngeld eine freiwillige Spende kam zur Gänze für einen Kärntner (ca. 2.500,-- Euro) der eine Hirnblutung mit Folgeschäden hat, zugute.

Die Zeitnehmung at. spendete für diesen guten Zweck (aus privater Tasche) € 50,-- Hut ab!

Insgesamt nahmen 115 Teilnehmer an dieser sehr familiär gehaltenen Laufveranstaltung teil. Bei der jeder die Chance hatte, einen der vielen tollen Preise zu gewinnen, immerhin stand der Hauptpreis mit einem Wert von ca. 700,-- Euro zu Buche.

Zu den Ergebnissen:

4,5 Km Damen / Herren

1. Denise Daxböck 21:43               Günter Kahlbacher 16:02

2. Elisabeth Stollmayr 23:00             Christian Fellner 18:49

3. Martina Höberl 26:17                   Alfred Ferra 18:54

8,75 Km Damen / Herren

1. Sabine Kozak 34:05                    Michi Wadl 29:55

2. Daniela Drescher 37:29               Kevin Ramusch 30:39

3. Katja Bruzek 39:58                       Erwin Kozak 30:46

Manfred Herrenhofer wegen einer HüftOP diesesmal am Lauf nicht teilnehmen konnte, aber Gernot Kanduth mit 42:45 finishte. Astrid Wutte-Lang mit zwei Hunden lief und als "LETZTE" mit einer XXL Breze belohnt wurde. Werner Bürger in 44:45 das Ziel erreichte und seine Zeit deshalb nicht schneller war, da er am Vortag eine sehr extreme Nockbergtur (-tortur) mit dem Lift absolvierte.

Erwin

Ergebnisse unter Z.at

27.09.2015 ITU Crosstriathlonweltmeisterschaft Sardinien

Das Rennen der Agegrouper war unabhängig von dem der Profis und fand erst am Tag nach dem Rennen der Pros statt.


Michael OLIPITZ landete im hochkarätigen Starterfeld der M 50 an der zehnten Stelle, Max ZDOUC (Sport am Wörthersee) verfehlte nur knapp eine Medaille und wurde Fünfter.


Martina DONNER holte sich in der W 40 die Silbermedaille und landete in der Overallwertung auf dem siebenten Platz.

 

 

Ergebnisse


26.09. Moosburger Halbmarathon

Die 14'te Auflage der meist  Ende September stattfindenden Laufveranstaltung in Moosburg hatte diesmal eine geringe Teilnehmerzahl zu verzeichnen; 2 andere Wettbewerbe kamen an diesem Tag in Kärnten zum Leidwesen des Veranstalters zur Austragung (schade, dass da keine Terminabsprachen stattfinden - wäre wohl im Interesse der Organisatoren und der Aktiven);

Zur Auswahl standen wie immer der Halbmarathon, der Volkslauf über 8,4km und der Staffelbewerb; ich entschied mich für die Halbmarathondistanz - zum ersten Mal seit 3 Jahren somit wieder auf dieser Distanz bei flacher Geländebeschaffenheit unterwegs; zu Beginn etwas zurückhaltend  lief es von Runde zu Runde besser und so konnte ich nach 1:15hr einen ungefährdeten Sieg mit knapp 3min Vorsprung herauslaufen;

auf der kurzen Distanz gab es ebenfalls einen Tageserfolg  für unseren Verein - Norbert Domnik landete dort einen Start-Ziel Sieg;



 

                                                                                                                       Niklas

26.09. Schneebergtrail NÖ

Eines meiner letzten Rennen auf meiner To-Do Liste für den heurigen Sommer. Bis auf ein Rennen sind sich alle ausgegangen. Zum Rennen: 32km mit 2400 Höhenmeter im Anstieg, mit Start in Puchberg und Ziel bei der Schneebergbahnbergstation. Nicht ganz fit - ich war schon gespannt wie weit ich heute komme, Lauftraining war eher rar die letzten Tage. Von Beginn an liefs recht gut, es war auch ein Afrikaner am Start, welcher sich sofort absetzen versucht, nach 20 Minuten war er aber plötzlich hinter mir, er hatte sich das erste Mal verlaufen, so ging es während dem Rennen 4 mal. Vielleicht hatte er kein Geld für eine Brille...? Die erste Hälfte lief gut, im letzten längeren Downhill konnte ich auf 50 Meter an den Afrikaner aufschließen, im flachen Gelände und bergauf war er aber bald nicht mehr zu sehen. Wenige Minuten später hat er sich schon wieder verlaufen und war wieder fast gleichauf mit mir. Im letzten Anstieg vor der Fischerhütte wurde es nochmal spannend, der Afrikaner war plötzlich wieder vor mir und bald auch hinter mir, er war total blau, er hatte keine Verpflegung keine Windjacke etc. dabei. Somit wusste ich, das kann sich ausgehen. Wenige Minuten später war mir plötzlich wieder jemand auf den Fersen, es war der Einheimische Gross Peter, auf den letzten 200 Hm überholter er mich und konnte sich gleich etwa 30 Sekunden absetzen. Oje das wars dann wohl mit dem Sieg, aber im letzten Downhill konnte ich ihn dann doch noch einholen. Ein paar hundert Meter vor dem Ziel noch eine kurze Steigung (20 Höhenmeter aber endlos lang) , einmal zurückschauen und ab ins Ziel. Vorsprung 21 Sekunden auf einer Renndauer von 3 Stunden 26 Minuten. Geil. Kalt. Müde. Siegerehrung startete ziemlich pünktlich mit echt tollen Preisen und einer sehr schweren Trophäe aus Stein und Holz.



Ergebnisse

Andreas

26.09. Sieg beim 1. Drachenlauf in Griffen

Am 26.09. fand der 1. Drachenlauf in Griffen statt. Schon im Vorfeld wurde für diese neue Veranstaltung in diversen Medien (wie z.B. auch im Radio) intensiv geworben und ich war schon gespannt, was mich hier erwarten würde - ausgerufen war ja neben dem Lauf auch eine große Firmenfeier inkl. Tag der offenen Tür etc.

Zum Lauf: angeboten wurden neben diversen Kinderläufen 2 Bewerbe - entweder 1 Runde oder 2 Runden durch und rund um Griffen mit Start und Zeil am Firmengelände der Firma Fischer Edelstahlrohre. Die Strecke war schön und abwechslungsreich und der 2x zu absolvierende geschmierte Anstieg vom Ortszentrum Griffen hinauf in Richtung Griffen Rast brachte die besondere Würze - wie es auch mein Rennverlauf bestätigte. Gleich vom Start weg wurde ein ordentliches Tempo angeschlagen, ich hielt mich aber etwas zurück, da ich die erste Runde mal zum Austesten verwenden wollte. 2 Damen (auf der langen Strecke) hatten sich vor mir positioniert, wobei ich die erste bereits in Runde 1 hinter mir lassen konnte. Zur 2. Dame konnte ich ungefähr bei km 6 aufschließen - und das eben knapp vor dem oben erwähnten Anstieg. So blieb mir keine Wahl und ich musste beim Überholen genau am Anstieg Vollgas geben, was sich allerdings als goldrichtig herausstellte - bis ins Ziel konnte ich so knapp 40 Sekunden Vorsprung herauslaufen und meinen 3. Tagessieg feiern. Bei den Herren siegte beim 8,9 km Hauptlauf Thomas Lamprecht vom SC Xterrians Jauntal. Beide konnten wir bei der Siegerehrung eine außergewöhnliche und wirklich schöne Trophäe entgegennehmen - definitiv ein absolutes Highlight unter allen Pokalen, die ich bis jetzt bekommen oder auch gesehen habe. Da hat sicher der Veranstalter wirklich etwas besonderes einfallen lassen, toll.

Ich gratuliere den Verantwortlichen der Firma Fischer und auch der LG Südkärnten (als ausführendem Verein) zu dieser absolut gelungenen Premiere — von 0 weg eine solche Veranstaltung mit dieser Professionalität aufzuziehen, bedarf wirklich großen Engagements und vieler Stunden Arbeit mit Liebe zum Detail - wie man an den Kilometerschildern etc. sehen konnte. Dem Vernehmen nach wird es den Drachenlauf in 2 Jahren dann zum 2. Mal geben und ich bin gerne wieder mit dabei.

Ergebnisse

Ruth

26.09 Maria Elend finaler Abschluss des Berglaufcups

Am Samstag findet um 11.00 Uhr der Startschuss zum letzten Lauf des KTN-BLC statt. Die Strecke verläuft die ersten 4 Km flach und hat auf 10 Km nur 600 Hm. Ca. 90 Hm- warten auf die Läufer ebenfalls.

Im Cup findet man zwei Läufe mit Preisgeldern, mal sehen ob sich nicht wieder der eine oder andere gut gebräunte Kärntner an den Start verirrt. 

An den Cup Siegern Franz Pecar und Heidi Petschnig wird sich nichts ändern und wir können den beiden zum Gesamtsieg gratulieren.

Ergebnisse

Erwin

20.09.2015 XGARDAMAN

In Anbetracht der Tatsache, dass in einer Woche die Crosstriathlon Weltmeisterschaft in Sardinien über die Bühne gehen soll, haben Michael Olipitz und Martina Donner dieses Mal die kurze Distanz (1000 m/28 km/8 km) gewählt....

Trotz der kurzen Distanz erwartete die Athleten eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Strecke, auf der Mountainbiken richtig Spaß macht.


Michael holte sich den zweiten Platz in der Altersklasse und gewann wieder einmal einen Zielsprint gegen einen Mitstreiter!


Martina verließ als Gesamtzweite das Wasser und konnte auf der Radstrecke kurz in Führung gehen, bis Genziana CENNI sich an die Spitze setzte. CENNI baute als sehr sehr starke Radfahrerin ihren Vorsprung auf dem Rad soweit aus, dass er bis ins Ziel reichte und Martina konnte ihren zweiten Platz bis ins Ziel verteidigen.


Der XGARDAMAN ist eines der schönsten Rennen der Saison une es zahlt sich aus, nächstes Jahr hierher zurückzukommen!!!


Sehr zufrieden mit dem letzten Rennen vor der WM geht die Reise jetzt in Richtung Sardinien zu Crosstriathlonweltmeisterschaft weiter!

 

 

19.09 Trail Maniak mit Telering Sponsoring?

Auf den 35 km mit Start Pyramidenkogel waren 113 Läufer im Ziel und einige wurden lt. Reglement disqualifiziert. Diese Streckenführung wäre für mich ein Alptraum: mehr Hm- als rauf und das brutalste Abwärtsstück gleich am Start!

Bei den Damen konnte sich wie im Vorjahr Wiltrud Murer in 3:24 als Siegerin in die Bestenliste eintragen.

Ich hoffe sie bedurfte diesmal nicht den Anspruch ärztlicher Hilfe im Krankenhaus.

Weiters lief Brigitte Zingl mit einer tollen Zeit von 3:42 ins Ziel, Sendelhofer Silke in 4:02 Hudelist Hannes in 4:12 einer der besten Orthopäden in Klagenfurt. Alfred Vorwalder hatte wohl einen schlechten Tag und lief mit 4:18 weit unter seinem Niveau. Die Brüder Treven erreichten das Ziel ebenfalls in guten 4:30 Stunden.

15 Km

Disqualifiziert wurden am Start Mario Kummer, er hatte kein Handy bei sich und Arno Andrecic im Ziel, da er nur am Start und im Ziel sein Handy dabei hatte und ein anderer Läufer ihn wegen dieses Regelverstosses verpfiffen hatte.

Wenn schon rigoros und ohne Gnade Läufer aus dem Rennen geschmissen werden, dann sollte sich der Veranstalter alle vorknöpfen und nicht nur zwei "schwarze" Schäfchen rauspicken, denn die Dunkelziffer war sicher sehr hoch.

Die Idee ein Handy mitzunehmen finde ich bei einem Wettkampf als puren Schwachsinn.

Sollte Faktor X (Unfall,Verkoffern, Aufgeben etc.) eintreten, hilft einem das Handy in den seltesten Fällen. Oft hat man im unwegsamen Gelände keine Verbindung und eine gewisses Maß an Selbstverantwortung hat/sollte jeder tragen. Das Händy entpuppt sich immer mehr zur Geisel der Menschen, ist es im Beruf schon fast nicht wegzudenken, wird man obendrein auch schon bei Sportveranstaltungen zu diesem grauenvollen Ding verdammt. Vielleicht entschließen sich die Veranstalter beim Trail 2016 den Teilnehmern tragbare Telefonzellen aufzubürden mit Festnetznummern und der Auflage sich alle 10 Minuten per Tel. zu melden, das alles in Ordnung ist....

Bei den Damen siegte Elisabeth Starz in 1:31 und Gerd Kerschbaumer in 1:13. Elisabeth mußte aufgrund einer langwierigen Verletzung beinahe die ganze Saison pausieren, es freut uns, das sie wieder im Renngeschehen zu finden ist.

Beim 54 Km Lauf waren 176 Teilnehmer und Bernhard Buxbaumer wurde guter 4ter in 5:42 Stunden 3te Bettina Freynhofer.

Beim 110 Km Lauf waren nur noch 23 im Rennen wobei Fister Gerald mit Florian Grasel zeitgleich das Ziel in 12:57 Stunden erreichten. Gerald gewann somit zum zweiten Mal hintereinander diesen Lauf und wird der Ultraszene wohl noch länger erhalten bleiben.

Erwin

19.9. Draubodenlauf

Bereits zum 15'ten Mal kam diese Veranstaltung zur Austragung - wie immer vorzüglich organisiert und diesmal mit einer neuen Streckenführung - die vor wenigen Tagen fertiggestellte Rad/Fußgängerbrücke Töplitsch/Puch wurde erstmals passiert; auf der leicht kopierten Strecke galt es beim Hauptlauf 11,5 km zu absolvieren; nach vorsichtigen Beginn ging es bald flott zur Sache - Martin (Pogelschek) sorgte für's Tempo, ich im Windschatten und Michael (Ehrenreich) knapp dahinter; nach 5 km war ich dann mit Martin alleine an der Spitze - und so ging es dann auch bis zum Schlußkilometer im Gleichschritt weiter; auf den letzten Metern konnte ich mich dann noch ein wenig Absetzen und nach 2008 erneut den Draubodenlauf gewinnen; vervollständigt wurde das Podium von Michael - das gemeinsame Abschlußtraining  zeigte seine positive Wirkung :-)

                                                                                                                     Niklas




12.09 Red Bull Dolomitenmann neuer Streckenrekord im BL

Der Dolomitenmann hat Heuer mit einigen Schmankerl aufzuwarten. So gab es im Berglauf einen neuen Streckenrekord durch Petro Mamu in 1:20:03. Aus österreichischer Sicht gab es ebenfalls einige Top Platzierungen und die Bedingungen für den BL konnten nicht besser sein.

Zu den Ergebnissen:

6. Christian Hoffmann 1:25:16

10. David Schneider 1:27:21

19. Robert Stark 1:33:19

21. Silvio Wiltschnig 1:34:19 (für gewöhnlich ist er immer vor Robert)

24. Andreas Englbrecht 1:35:08

25 Jürgen Mock 1:35:15

27. Lukas Gärtner 1:36:01

29. Markus Jäger 1:36:23 (er läuft für Bike T. Köttmannsdorf)

34. Thomas Heigl 1:38:13

39. Rober Schwaiger 1:39:45 (wir duellierten uns bei den ÖM im Berglauf)

40. Christian Robin 1:40:04

47. Stefan Linseder 1:42:20 (er hätte wohl etwas weiter vorne sein müssen)

52. Gernot Hammer 1:44:01 (leiden ist seine Stärke!)

55. Andreas Tockner 1:45:21 (er hatte einen absolut schlechten Tag erwischt!)

65. Michi Wadl 1:48:15 (die Leitn ist nicht seins)

Beim Berglauf werden fast 2000 Hm auf 12 Km absolviert, drei Kilometer sind pumperlflach und so dürfen sich die Athleten auf den verbleibenden 9 Km mit den Höhenmetern raufen.

Erwin

13.09.2015 TNATURA Slovenia

Ein kleines Starterfeld nahm die 1000 M Schwimmen im eiskalten See, die rund 21 Kilometer Mountainbiken und die rund 10 Kilometer Trailrun in Angriff...

 

Aufgrund der wenigen Starter wurden alle Ausländer in der Eliteklasse der Profis gewertet. Michael Olipitz startete bei seinem ersten Rennen nach der langen Wettkampfpause also erstmals als "Profi" und konnte ein erfolgreiches Comeback feiern!

 

Die Wertung der Damen konnte Martina  Donner überlegen für sich entscheiden. Trotz des sehr kleinen Starterfeldes war es ein erfreuliches Ergebnis!

 

 

 

 

12.09 Preber Panoramalauf Sabine siegt mit neuem Streckenrekord

Um 14:00 Uhr startet der Preber Panoramalauf über 5,7 Km und 11,4 Km mit 130 Hm bzw. 260 Höhenmeter + -. Der Lauf findet auf Singltrails und Schotterstraßen statt. Edith Zuschmann Club 261 findet diesen Lauf perfekt für Einsteiger und ambitionierte Läufer und hat darüber schon mehrmals in diversen Foren publiziert. Sabine Kozak wird vom Kelag Team auf der 11,4 Km langen Strecke am Start sein. Startgeld 18,-- und Ergebnislisten zu finden unter Zeitnehmung.at. 

Beim 5,7 Km (80ig Teilnehmer) gewannen Bernd Gusel in 21:29 vor Stefan Windberger in 22:00 und Fritz Köchl in 22:17 bei den Damen siegte Gertrude Freudenberger in 26:16 vor Anni Tockner 28:05 und Victor Fritz 28:36

Beim 11,4 Km Lauf (59ig Teilnehmer) siegte Armin Höfl in 42:48 vor Markus Schmalnauer in 44:41und Reinhard Mühlbacher in 46:39 bei den Damen gewann

Sabine Kozak 49:24 vor Justina Streibl (die Seriensiegerin der vergangenen Jahre) in 52:21 und Hermine Wieland in 56:45 weiters liefen vom Club 261 aus Klagenfurt Astrid Siebert 11te in 1:05:35. Sonja Bacher und Ed Si entschieden sich kurzfristig für die Eine Rundenversion und kamen zufrieden ins Ziel.

Beim Start wurde Sabine von einem Läufer geschnitten und kam zu Sturz, sie erlitt Schürfwunden auf Händen und Beinen, trotzdem konnte sie souverän einen neuen Streckenrekord vorweisen der bislang von Justina Streibl gehalten wurde.

Die gesamte Veranstaltung war perfekt organisiert schon bei der online Anmeldung die erst zwei Tage vor Start endete und einfach zu bedienen war bis zur Startnummernausgabe und Rennverlauf bis hin zur pünktlichen zügigen Siegerehrung.

Man spürte richtig den Spirit der hinter dem Team des USV Krakauebene steckt.

Die Siebenhofer Brüder heitzten auf der Strecke mit Ratschen voll ein und zwei Blasmusiker standen auf Anhöhe bei der Hälfte der Strecke und liessen ihre Musikinstrumente ins Tal ertönen-ein einzigartiges Erlebnis.

Die Jugend und Kinder waren alle höchst motiviert und liefen begleitet mit ihren Eltern die kürzeste Version des PPL.Um Nachwuchs braucht sich der USV  keine Sorgen zu machen.

Erwin

 

12.09 Magdalensberg Volkslauf

Beim Magdalensberger Volkslauf wurden 2 Strecken angeboten.  5,3 Km und 9,3 Km

Auf der Kurzstrecke gewann: Marco Weissensteiner mit 23 Sekunden Vorsprung auf Mario Kummer. Bei den Damen gewann Sandra Kirschbach mit 42 Sekunden vor Birgit Wedenig.

Gesamt waren 28 Teilnhemer.

Männer 9,3 Km:

Christian Eberdorfer konnte mit 1:25 Minuten vor Kilian Fröhlich gewinnen. Bei den Damen siegte Kerstin Markowitz mit 9 Sekunden Vorsprung auf Sonja Hartwig.

Erwin

06.09.2015 Gradotriathlon

Am 06.09.2015 um 13:00 Uhr fand in Grado der Triathlon über die Olympische Distanz statt. Das Windschattenfahren war, mit Ausnahme eines ca 4.5 Kilometer langen Teilstückes, verboten. Die Radstrecke war flach und schnell, ebenso wie die Laufstrecke.

 

Für die Damen ging es im Zuge der zweiten Startwelle zur Sache. Aufgrund der Wassertemperatur von 24 Grad war die Verwendung des Neoprenanzuges verboten.

 

Während des Schwimmens konnte ich mich überraschenderweise hinter einer der Favoritinnen für den Gesamtsieg, Silvia Gehnböck, anhängen. So wechselte ich relativ knapp hinter den doch sehr guten Schwimmerinnen auf das Rad, wo ich  erwartungsgemäß zurückfiel, weil mir die Kilometer mit dem Zeitfahrrad einfach fehlen.

 

Beim Laufen zog ich mir leider eine Muskelverletzung zu, so dass ich wirklich froh war, das Rennen trotzdem als Fünfte in der Overallwertung beenden zu können.

 

Martina Donner

 

Ergebnisse




Frankenburger Würfelspiellauf


Auf historischem Boden, wo im 17 Jhdt. die Bauern um ihr Leben würfeln mussten (von daher auch die Namensgebung der Veranstaltung), kam es bereits zum 12’ten Mal zur Austragung des Frankenburger Würfelspiellaufs; wenngleich der Einsatz diesmal wesentlich geringer war wurde auf der anspruchsvollen Strecke (auf 9,7km galt es knapp 200hm zu überwinden) um jeden Meter gekämpft;  für mich war es  nach zahlreichen Bergläufen wieder mal ein Lauf mit höherer Geschwindigkeit – die Umstellung klappte auch ganz gut wenngleich ich 2 Konkurrenten schon nach 2 km ziehen lassen musste (darunter auch den Dauer(b)renner der österreichen Laufszene – Gruber Robert; auch heuer dürfte er wieder bei seinen Wettkampfteilnahmen  die 100’er Marke streifen – (kein Tippfehler))

                                                                                                                              Niklas


Red Bull 400 Bischofshofen


Aufgrund Bauarbeiten am Kulm, fand das Red Bull 400 heuer in Bischofshofen statt. Da die Sprungschanze in Bischofshofen wesentlich kleiner ist, waren die ersten 100 Meter flach. Der zu laufende Untergrund war aus Kunststoff welcher sehr rutschig war. Daher wurde die komplette Schanze mit einem Netz überspannt , um irgendeinen Halt zu haben. 

Das Rennen wie jedes Jahr extrem stark besetzt, mit etlichen Treppenläufern Miklosa, Arslan etc. Ohne speziellen Bergsprinttraining muss man froh sein unter die Top 20 zu laufen. Temperaturen 32°C, kaum Schatten. Zwischen den Vorläufen und dem Hauptlauf war beinahe 4 Stunden zu warten. Meinen Vorlauf konnte ich zwar gewinnen, im Hauptlauf lief es dann eher zäh, ich erreichte als 23. das Ziel nach 400 Meter und 130 Höhenmetern.

Ich hoffe das Rennen findet nächstes Jahr wieder am Kulm statt, auf einer Plastikschanze werde ich eher nicht mehr laufen. 


Ergebnisse                                                                                          Andreas Tockner






6.09 Bergrennen IT Paluzza zwei Österreicher mischen vorne mit.

Paluzza Italien - das Rennen gehört zwar zum Skycup, ist aber genaugenommen ein normaler Berglauf. Zur Strecke Start in Paluzza mit einem sehr rutschigem steilen (befestigten) Anstieg zur Kirche, eine recht wilde asphaltierte Abwärtspassage und dann kopiert 4,2 Km mit 60 Hm- nach Casali Sega, von dort beginnt der eigentliche Berglauf auf einer Schotterstraße zum Ziel auf die Malga Pramosio (Hütte) auf 1523 Meter. Die Strecke perfekt abgesichert und mit 2 Labestellen bestückt. Die Länge ca. 11 Km und 965 Hm+. 274 Teilnehmer und ca. 50 MTB waren am Start und da bei den Läufern bis zum 15 Platz Preisgeld vergeben wurde, darf es nicht verwunder das unsere Spritzenläufer aus Kenia auch nicht fehlen durften. Ausgezeichnet haben sie sich bei der anschließenden Siegerehrung. Egal ob Italienier oder Österreicher wir schüttelten uns anerkennend die Hände. Die schwarzen Freunde gingen bei den Bleichgesichtern ohne händegeben vorbei. Ein Zeichen der Wertschätzung fehlte gänzlich und beliebt beim Laufvolk macht man sich dadurch auch gerade nicht.

Zum OK - Team Startgeld 18,-- (keine Nachnenngebühr!) ein sehr gutes Essen im Zielbereich und als Startersackerl ein Top Rucksack von Asics.

Die Krönung des OK-Teams:

wer Preisgeld bekam, wurde nicht in der AK-Wertung rausgerufen und bekam keine "BRAUCHBAREN" Sachpreise. Finde ich echt toll, bei uns kommen oft gute Athleten oftmals sogar dreimal aufs Podest! Was völliger Blödsinn ist.

Die Zeitnehmung war wieder mit Chip und funktionierte tadellos.

Rennverlauf: bei Km 1 befand ich mich an ca. 30igster Position und bei der kurzen aber wilden Bergabpassage wurde ich von der Italienerin Theocharis Dimitra überholt die mit einem Affenzahn an mir vorbeifegte. Im Ziel war sie dann aber doch 7 Minuten hinter mir.

Bei Km 7 konnte ich Stefan Wernig dem zweitbesten Österreicher überholen. Er ist ein sehr sympathischer Bursche von 27 Jahren und hat an diesem Wochenende wohl die Pechkarte bezüglich Platzierung. Am Vortag Platz 4 beim Berglauf vom See zum Berg und Heute den 16ten Gesamtrang, er verfehlte um lediglich 13 Sekunden den 15ten und durfte sich bei der Siegerehrung über einen Sachpreis freuen. Zwei Rennen hintereinander schafft nur einer....Robert Gruber...der sogar 3 oder 4 mit Topplatzierungen hinlegt!

Mir war das Glück beschieden und konnte auf den letzten 800 Metern noch einen 54jährigen!!! Italiener abfangen, der ein absolut tolles Rennen lief, er erinnerte mich sehr stark an Sigi Hohenwarter, der in diesem Alter auch noch Topleistungen vollbringen konnte. An ihm kann ich mir noch ein Scheibchen abschneiden und für unsere Berglaufkücken (alles was wesentlich jünger ist als ich) schaut es in den nächsten Jahren auch nicht rosig aus... der Rollator wird wohl noch lange auf mich warten! Schlußendlich konnte ich den 10ten Platz in 59:18 erlaufen und war erstmals seit langem mit meiner Leistung wieder zufrieden.

1. Kenia 51:53 2. Kenia 53:23 3. Kenia 55:28

10. Erwin Kozak 59:18    16. Stefan Wernig 1:00:43

Damen 1. Kenia (27igste) 1:04:53 2. Dimitra Theocharis 1:06:38 3. Paola Romanin 1:08:43

Erwin

Sept. 2015 Wien Business-Run

Welcher Veranstalter träumt nicht davon mal mehr als 600.000,-- Euro Startgebühren in Händen zu halten?

Na, wohl kaum einer, aber es gibt sie, so wie den Businessrun in Wien der mit diesem Betrag aufwarten kann. Mehr als 28.246 Läufer und 1.809 NW machen dies möglich...

Eine Masse von mehr als 30.000end Teilnehmer ist horrend und sportlich mit vielen ? versehen. Natürlich wäre es schön, wenn bei diversen Veranstaltungen viele Teilnehmer dabei sein würden. Aus gesundheitlicher - sozialer Sicht und die des Veranstalters, sie (über-) leben ausschließlich von den Teilnehmern.

Business-Run und Dirty-Run spielen in einer anderen Liga.

Erwin

5.09 Vom See zum Berg

Um 10:30 Startet der Lauf vor dem Casineum Velden. Es ist ein reiner Straßenlauf mit vielen -Hm und auf 9,2 Km verbleiben ca. 520 Hm+. Der Veranstalter Christian Gatti und sein OK Team sind sehr bemüht und ein Besuch dieses Straßen-berglaufes zahlt sich schon alleine wegen des netten Ambientes aus.

Zuerst die er-schütternde Nachricht, es regnete in Strömen und die sonnenverwöhnten Läufer der Saison 2015 durften sich klitschnaß ins Ziel retten.

Trotz des schlechten Wetters war ein hochkarätiges Feld am Start und bei den Herren konnte sich Silvio Wiltschnig den Tagessieg mit 36:44 holen gefolgt von Robert Stark in 37:04 und Michi Wadl in 40:12

Bei den Damen siegte eine stark laufende Michael Zwerger in 47:11 vor Szala Zdouc in 47:49 und Sabine Kozak 48:28

Daniele Drescher wurde ausgezeichnete 7te in 50:21 und konnte 2014 den gesamt 3ten Rang erlaufen. Heuer wäre diese Platzierung wohl utopische schon aufgrund ihrer langwirigen Verletzung. Thomas Wang unser beständigster Kämpfer an der Front wurde zum ersten mal letzter und finishte als 103ter in 1:11:14. Er hat 2015 schon mehrmals Pech. Zum einem vergaß ich ihn beim Glockner anzumelden und eine Nachnennung vor Ort ließ der Veranstalter nicht zu und zum anderen mal war der BL-Kalender mit dem Datum beim Nockalmlauf nicht korrekt. Er wäre unter Garantie wieder alle Cuprennen gelaufen.

 

Erwin

Ergebnisse

29.08 St. Oswald 3. Nockalmlauf

Auf 11,3 Km sind 930 Hm und ca. 330 Hm- zu bewältigen und es war ausergewöhnlich heiß.

Rein vom Streckenprofil gesehen ist dieser Berglauf wohl eher ein Trailrunninglauf. Dabei hätten die Veranstallter absolut tolle Strecken in und rund um Bad Kleinkircheim/St. Oswald. So manch Grundstücksbesitzer bzw. Almgemeinschaften legen sich mit faulen Ausreden quer.

Der Rücktransport der Läufer erfolgt über die Bergbahnen und ist dadurch auch für Zuseher und Teilnehmer ideal.

Leider waren Heuer nur 48ig am Start 10 Damen und 38 Herren. Bei den MTB gar nur magere 3!

Bei allen Läufen ist im heurigen Jahr ein satter Teilnehmerschwund zu verzeichnen. Im Berglaufcup tummeln sich mehr Senioren über 75 als U18 jährige. Die junge Generation (0-Bockgeneration genannt) zeigt die fatale Auswirkung der technischen Revolution in allen Facetten. Weiters scheint der Boom der Großveranstaltungen (in so ziemlich allen Sportbereichen) bei denen der Kommerz im Vordergrund steht ungebrochen zu sein... der Einzelne taucht mit seiner Leistung im Meer der Masse unter und "dabei" zu sein ist schon eine Leistung und zählt beim Stammtisch und im Beruf.

Ich vesuchte mein erstes BLC-Rennen nach meiner Verletzung. Die Entscheidung zu laufen war zweifelhaft aber Rennluft schnuppern ist trotzdem genial. Ab Km 2 konnte ich die Führung übernehmen und wurde ab Km 5 durchgereicht. Schumi Bruno lief souverän zum Tagessieg in einer Zeit von 1:02 als 3ter lief Martin Binder ein und einige Sekunden dahinter ich mit einer 1:05 Zeit ca. 4 Minuten langsamer als 2014.

Bei den Damen siegte ein Italienerin gefolgt von Sabine Kozak und Helga Tomaschitz.

Dies und das:

Bei Km 2 (Abzweigung Skipiste) verliefen sich einige Läufer, darunter Marco Suler und Heidi Petschnig. Beide regten sich ziemlich auf und meinten das die Streckenmarkierung nicht gut war.

Meines Erachtens bestand kein Grund zur Aufregung, da die Markierung in diesem Bereich absolut ausreichend war und ich bin auf diesem Gebiet gewiss ein sehr kritischer Beobachter!

Wenn der Herdentrieb zuschlägt findet er immer genügend Opfer...

Die Siegerehrung ging sehr zügig über die Tribüne und obwohl ich 2015 erst 3 Läufe im Cup startete fiel mir auf, das alle Veranstalter (ausgenommen Diexer Panoramalauf) den Sparstift federführend präsentierten.

Natürlich ist es für jeden Sportler angenehm mit einem Geschenkskorb bzw. Sachpreis geehrt zu werden. Aber ich möchte zu bedenken geben, das eine Veranstaltung ein große Herausforderung für das OK Team bedeutet und für mich gibt es nichts schöneres als mit einer "tollen" Strecke belohnt zu werden und als Draufgabe eine jede Menge Sportler die mir das Laufleben nicht leicht machen!

 

Ergebnisse

Erwin

 

29.08.2015 Faakerseetriathlon

Nach fünf Wochen Italien mit Arbeit und auch ein wenig Training im Süden Anconas kehrte ich am Mittwoch vor dem Rennen nach Hause zurück.


Aufgrund dessen, dass ich während meines Italienaufenthaltes bei meinem Mountainbike technische Probleme bekam, die sich nicht bis zum Wochenende beheben ließen, entschied ich kurzfristig, den Start beim Crosstriathlon in Lavarone schweren Herzens sein zu lassen, und doch in Faak über die Olympische Distanz an den Start zu gehen.

Im Vergleich zum Vorjahr ging es mir deutlich besser, obwohl die hohen Temperaturen bekanntlich ja nicht unbedingt meine sind…..ich landete auf dem vierten Platz in der Damengesamtwertung und gewann die Altersklasse.

Nun liegt der Fokus auf der Crosstriathlonweltmeisterschaft, die Ende September in Sardinien über die Bühne gehen wird. Ich hoffe, meine Form bis dahin halten oder noch ein wenig verbessern zu können!

Martina DONNER



August - Vertical Race Gemona

Auf 4,2 Km waren satte 1050 Hm zu bewältigen und unser Kelag Team war unter den Top Ten zu finden. Ca. 125 Starter waren bei diesem Lauf und die Teilnehmerzahl zum Vorjahr hatte sich verdoppelt. Wie schon anfangs erwähnt wurde Niklas in einer Zeit von (ca.) 44 Min. sehr guter 9ter, er und Maritta spürten die harten Rennen der vergangenen Tage und waren dementsprechen "Laufmüde". Sabine konnte mit ca. 57 Min. den tollen 7ten Gesamtrang erringen, gefolgt von Maritta in 59 Min.

Bei den Läufen in Italien gibt es kein Schnick Schnack und abgesehen von der elektronischen Zeitnehmung, die absolut für den Hugo war klappte alles wie am Schnürchen, abgesehen von unserem Niklas, der schrieb in Italien eine neue Laufära ein, die wie ihr selber noch lesen werdet nicht gerade ratsam ist, es ihm nach zu tun. Der Startschuß - alle breschen nach vor, denn nur der erste Kilometer ist asphaltiert und mit ca. 15% sehr flach.

Der italienische Durchschnittsläufer ist relativ klein und Niklas sticht mit seinen fast 190 cm aus dem Feld. Zu allem Übel wurde das Startband hochgezogen...die relativ kleinwüchsigen konnten ungehindert durch das starre Band durchlaufen, Niklas hingegen bekam es genau auf den Hals und zu allem Überdruß stieg ein "kleiner Bergfex" auf das Band und so schloß sich der Teufelskreis - die Füße flogen nach vorne und der Baumlange Läufer ging unsanft zu Boden. Einige der elitären Läufer sahen sich nicht im stande ihm auszuweichen und trampelten über ihn hinweg. Mehr als 80% der Starter verwendeten Stöcke, zum Glück bohrte sich keiner ins Fleisch und Marita die hinten startete half dem geschockten auf, mit einigen Blessuren am Körper nahm er die Verfolgung auf und schlug sich noch tapfer ins Ziel. Niklas hätte nie gedacht, das er suizide Absichten bezüglich Strangulierens bei einem Läuf bekommen würde....

Ergebnisse: folgen

Erwin


Vertical Race - am Vortag hat es geregnet und das Geländeprofil  für den einen ein Zuckerl und für den anderen eine Qual...wie man es bei der letzten Teilnhemerin deutlich erkennen kann - aber sie ist dabei ! Hut ab.
Vertical Race - am Vortag hat es geregnet und das Geländeprofil für den einen ein Zuckerl und für den anderen eine Qual...wie man es bei der letzten Teilnhemerin deutlich erkennen kann - aber sie ist dabei ! Hut ab.

ÖM HM Wörthersee

Bei angenehmen Bedingungen fanden die die diesjährigen ÖM mit Start in Velden statt.

Das Feld war wie immer top besetzt. 

Bei mir lief es von Beginn an nicht ganz ideal, kam erst nach einigen Kilometern in den idealen Rhythmus, ehe mir dann bei km 6-7 Zweifel aufkamen, ob ich das Rennen zu Ende bringen kann- hatte Probleme im rechten Knöchel- und lief nicht ganz ökonomisch.

Zum Glück wurde es kurz danach wieder besser, lief da lange Zeit gleichauf mit Adrian Igerc, dem heurigen HM-Landesmeister. Die neue Streckenführung, die danach auf hartgepresstem Feinkies auf die Halbinsel Pörtschach führte, kam mir sehr entgegen und ist wg. des schönen Panoramas ein Lichtblick auf der sonst nicht gar so inspirierenden Strecke- vor allem für Einheimische...   Danach schloß ich auf Gernot Hammer u. Michi Wadl auf, wir waren heute auf der gesamten Strecke fast gleichauf. Die letzten 3 km waren nur noch Gernot Begleiter, und so konnte ich trotz schwerer Beine noch recht flott das Ziel erreichen. Ganze 2 sec. war er voran,

und ich erreichte in 1:14,45 den guten 3. M40 Platz; mehr wäre ohnehin nicht drinnen gewesen, da die Sieger dieser Klasse durch die Profis Weger und Gruber- beide 1:09- schon im

Vorhinein feststanden. Christian Müller lief nach seiner langen Verletzung in starken 1:16,02 auf den 4. ÖM-Klassenrang,  Marco Suler freute sich auf eine neuerliche p.B. in 1:23,47, er war lange Zeit auf unter 1:20-Kurs.

Da sich die Siegerehrung lange hinauszögerte- und die Masters ÖM gar nicht stattfand, versuchte ich in der VIP- Lounge mein Produkt der Prominenz schmackhaft zu machen, leider keifte mich eine Furie mit vollem Mund ohne Beachtung raus.

Die Krönung war dann ein neuerlicher Test bei Rückkehr zum Auto, wahrscheinlich hat mich die Furie verfolgt ...                              

                                                                                      Martin P.



Saalbach Trail 

Schafe unterhalb des Ostgipfels. Überholen nicht so einfach...
Schafe unterhalb des Ostgipfels. Überholen nicht so einfach...

2800 Höhenmeter 36 km 

Die Strecke führte von Saalbach Vorderglemm über den Schattberg Westgipfel nach Hinterglemm, weiter über den 12er Kogel und den Höhenweg zurück zum Westgipfel, wo das Ziel war. Der erste Anstieg war noch gemütlich, ich konnte mich nach wenigen Minuten mit Brugger absetzten. Am Zweiten Anstieg merkte ich dann aber, dass es nicht mehr so gut lief. War wohl doch zuviel am Rad beim Kurierfahren. Diese Woche nur eine Laufeinheit war dann doch zu wenig. Muskulär ging es mir dann bei der Halbzeit nicht mehr super, ich 

musste Brugger laufen lassen. Der Höhenweg vom 12er Kogel zurück  zum Ziel am Ostgipfel war dann endlos lang. Ohne Uhr (da Armband kaputt) keinen Plan wie weits noch bis ins Ziel ist. Die letzte Labe kam näher, leider waren es von der noch etwa eine 3/4 Stunde. Immerhin konnte ich den Rückstand auf Brugger ziemlich konstant halten.

Ein paar Pferde wollten auch nicht ausweichen, somit musste ich ausweiche, da ich mich nicht mit ihnen anlegen wollte, und sie mir doch überlegen gewesen wären. Schlussendlich erreichte ich dann nach genau 4h das Ziel. Zusschauer waren reichlich, da ja kurze Zeit zuvor der Zieleinlauf der Bergläufer 6km 1100hm stadtfand. Siegerehrung wieder elends lang zu waren, dafür war im Startgeld ein richtiges Essen (keine Nudel) inbegriffen :-). Hab auch Wieder einige Tourenkollegen getroffen. Zu gewinnen gabs eigentlich nichts, eine Mini-Holz Plakette, für den Gesamtsieger ein paar Süßigkeiten für < 10€. Dafür gabs eine große Verlosung - Glück vor Leistung. Man erwartet sich ja nicht viel, aber manchmal kommt man sich halt doch ein wenig blöd vor.

Aber die Strecke war´s wert!                                                                                    Andi T.




Aot. 2015 - Les Verticales France

Eigentlich waren für den 12-tägigen Frankreichurlaub gemütlich Radausfahrten und Wanderungen geplant - doch dann ergab sich durch Zufall eine richtige Rennserie; Begonnen hat alles gleich am zweiten Tag; Unweit unserer Unterkunft erfuhren wir von einem Berglauf  der Kategorie Vertical KM - also 1000hm auf kurzer Distanz; kurz entschlossen gingen wir an den Start und bekamen einiges geboten; in wunderschöner Umgebung (Courchevel) ging es auf einer anspruchsvollen Strecke bis auf 2300m Höhe mit traumhaften Blick auf den Mont Blanc;die Verpflegung im Ziel war 'excellent' - einige Gegner leider auch womit es bei mir nur zum 10'ten Platz reichte; Marita gelang die Akklimatisation besser und kam auf Rang 5 ins Ziel;...Im Anschluss erfuhren wir, dass bereits am nächsten Morgen ein weiterer Verticaler KM in unmittelbarer Nähe (Val Thorens) zur Austragung kam. mit Ziel auf über 3000 m...angetan von der tollen Organisation entschieden wir uns für einen weiteren Start;... und wir bereuten die Entscheidung sowohl sportlich wie auch kulinarisch nicht - bei überwältigender Kulisse  und traumhaften Wetter erreichte Marita dabei den 4 Gesamtrang (1 W40);

doch damit noch nicht genug..ein paar Tage später stand in Meribel schon der nächste V KM an - diesmal auf nur 2,5 km Länge (also 40% Durchschnittssteigung) und mit einer leichten Felskletterei auf den letzten 150hm; nach einigen Rad- und Wandertouren gut akklimatisiert und von div. Patisserien gut gestärkt gingen wir voller Zuversicht an den START; diesmal ausgerüstet mit Stöcken  - was bei der bevorstehenden Strecke sich als Vorteil erweisen sollte; von Anfang an lief (besser ging) es ausgezeichnet - nach. vorsichtigen Beginn (mit Start in knapp 2000 m Höhe ist die Renneinteilung um so wichtiger---) konnte ich mich Platz um Platz verbessern und letztlich (doch ein wenig überraschend) meinen ersten Tagessieg in Frankreich erringen; Marita erreichte ebenfalls das Podium wenngleich ihr die letzten Meter auf den spitzen Felsen doch ein wenig Probleme bereiteten;

In unser Euphorie entschieden wir uns am nächsten Tag gleich zu einem weiteren Berglauf (das Angebot an Wettkämpfen ist in dieser Gegend kaum zu überbieten) - 3km und 700hm galt es dabei zu überwinden; noch ein wenig Müde vom Vortag erreichten wir die Plätze 4 und 5;

 die Tage danach gingen wir es dann nur mehr gemütlich an, 4 steile Bergläufe in 7 Tagen hinterlassen doch ein paar Nachwirkungen :-)

                                                                                                               Niklas

9.08 Zwei Seenlauf

Beim 2Seenlauf fand sich ein interessantes Starterfeld ein und bei den Herren gab es ein spannendes Finish.

Zu den Ergebnissen: 2 Seen

1. Robert Schwaiger 46:15          Michaela Zwerger 54:58

2. Christoph Nageler 46:21          Kerstin Markowitz 1:00:44

3. Christian Nindl 49:28               Birgit Paulitschke 1:01:08

1 See

1. Stefan Licinio      24:10            Simone Kumhofer 26:08

2. Gunar Sandrisser 26:56            Barbara Ofner 29:13

3. Christian Schabus 27:57           Silke Stockner 32:51

Erfreulich war das Antreten von Norbert Ehrenstein. Er war schon in meinen Anfangsjahren als Läufer (und das ist wirklich sehr lange her) ein ambitionierter Hobbyläufer und musste aufgrund einer sehr langwierigen Erkrankung jahrelang pausieren, er bewältigte die Strecke in tollen 30:23.

Der Sieger der 2Seenrunde mit dem Rad 2:30 Stunden anreiste und sich ein erbittertes Duell mit dem pfeilschnellen Christoph lieferte. Robert Schwaiger wurde beim Ulrichsberglauf gesamt 2ter und konnte beim internationallen Lauf auf die Schlickeralm sogar bester Österreicher werden.

Sich einige Teilnehmer über die hohe Startgebühr von 20 Euro beschwerten und  obendrein bei der Ziellabe die ausgegebenen Kuchen nicht Gratis waren. Bei den Damen auf beiden Strecken es einen ungefährdeten Start - Zielsieg gab.

Erwin


9.08 Seppenbauer Berglauf Martin holt sich den Tagessieg

Der dritte Berglauf auf die Albinger Höhe 9 Km und 700 Hm war die reinste Hitzeschlacht und leider bot die Strecke wenig Schatten, vor allem anfangs auf der Asphaltstrecke.
Heuer wurde das erste mal ein Speedtrail mit 19 Km angeboten der alleine oder mit Kombiwertung erfolgte.
Pünktlich um 10.30 starteten wir, die Temperaturen waren knapp unter 30 Grad. Leider war das üblich dichte Bergläuferfeld ziemlich rar, vor allem bei den Männern.
Die genaue Ergebnisliste wird erst morgen nachgereicht, doch mehr als 100 Läufer wagten sich nicht auf die Strecken. Laufen bei extremen Temperaturen ist nicht für Jedermann und obendrein ist die Gefahr einer Dehydration sehr groß.
Aufgrund der vorherzusehenden hohen Temperaturen war die erste Labestation bei km 5 zu spät und es war auch die Einzige bis zum Zieleinlauf.
Der Shuttletransport zum Startgelände wurde bestens organisiert wobei viele Läufer das schöne Panorama retour auslaufend bewältigten.
Im Ziel liefen die Speedtrailläufer nach und nach ein und die Siegerehrung erfolgte pünktlich.
Es gab einen medizinischen Notfall aufgrund der Hitze doch der wurde rasch und proffessionell bewältigt.
Die besten Speedtrailläufer wurden anfangs geehrt und die Gesamtsieger konnten sich mit Leistungstests von "Impuls Sport" erfreuen.
Bei der Berglaufcupwertung gab es Klasseneinteilungen und die drei Besten der Klasse bekamen Murauer Bier...besser als jeder Pokal.

Beim Berglauf konnte unser Halbmarathonfreak Martin Pogelschek einen klaren Sieg mit ca. 1 Min. Vorsprung herauslaufen. Gefolgt von Pecjak Franz und Kirschbach Jahn. Bei den Damen gewann ebenfalls mit ca. 1 Min. Vorsprung Heidi Petschnig vor Sabine Kozak gefolgt von Wiltrud Murer. Bedauerlicheweise lief Helga Tomaschitz mit ihren letzten Reserven ins Ziel, die Hitze setzte der sympathischen Läuferin arg zu.

Laufgeflüster: Martin P. war darüber leicht verwundert, das es bei der Ziellabe Heuer kein Bier gab sondern nur Wasser. Er meinte, das der Veranstalter den Bericht vom Vorjahr (Erwin beklagte sich das es bei der Labe nur Bier und kein Wasser zu trinken gab) gelesen hat und sich das zu Herzen nahm....!

 Ergebnisse

Sabine

8.8. Embergeralm Berglauf

Hermann Lederer veranstaltet seit jahrzehnten jährlich 4 Läufe und setzt mit seiner unkomplizierten, rustikalen Art jedem seiner Läufe einen unverwechselbaren exzentrischen Stempel auf. Die Anmeldungsformulare, der Startschuß (Hupe), die Siegerehrung muß man im Leben eines Läufers mindestens einmal erlebt haben.

Aber zum wichtigsten, Hermann hat sich nach Jahrzehnten entschlossen aus einem seiner Straßenbergläufe (Emberger) einen richtigen Berglauf zu machen. Der Start wird in Berg stattfinden, die Strecke durchwegs auf Wanderwegen und das Ziel am Naßfeldriegel mit satten 1520 Hm und für weniger geübte, wird eine kürzere Streckenvariante bis zur Sattlegger Ht. 1050 Hm  angeboten.

Zum Start: Hermann stellte seinen PKW in die Fahrbahn kam heraus und sagte wenn die Hupe ertönt ist der Start. Einige andere PKW-Lenker fühlten sich genötigt ihren Unmut über die "Verkehrsverzögerung" mittels Hupe auszudrücken... Leider waren nur 26 Teilnehmer am Start, schließlich gehört der Lauf zum österreichischen Berglaufcup. Schon bei Km 2 setzte Starkregen ein und einige Hagelkörner durften auch nicht fehlen. Gleich nach dem erstem Kilometer übernahm ich die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr aus der Hand. Bei den Damen war Marlies Penker ebenfalls nicht zu biegen. Auf den letzten Kilometern kam erneut eine Gewitterzelle und die war noch heftiger als die erste, Blitz und Donner sintflutartiger Regen mit kleinen Hagelkörnern machten dem Rennen beinahe den Gar aus. Die Läufer sahen alle aus als seien sie gerade nach einem Schwimmmarathon aus dem Wasser gestiegen und zum Lachen war aufgrund der Blitze niemandem.

Zu den Ergebnissen:

1. Erwin Kozak 1:00:42                  Marlies Penker 1:08:50

2. Peter Flunger 1:03:..        (Zeiten u. Platzierungen werden nachgereicht)

Bei der anschließenden Siegerehrung und Verlosung hatte Hermann für jeden Teilnhmer wie immer einige Überraschungen parat.

Erwin