31.12 Klagenfurter Silvesterlauf, endlich Laufen im Neuschnee.

Teilnehmer des 1. Silvesterlaufes in Klagenfurt
Teilnehmer des 1. Silvesterlaufes in Klagenfurt

240 Teilnehmer bewältigten auf 2 Distanzen 5,15 Km und 10,3 Km den ersten Silvesterlauf in Klagenfurt. Mario Kappler und sein Team wagten sich aufs Parkett der Laufveranstaltungen.

Die Verhältnisse, waren alles andere als Läuferfreundlich, 2/3 der Strecke waren auf einem Schneesulz zu laufen und der Rest auf gut geräumten, geschotterten Wegen. Die Temperatur betrug - 6°

Im Vorfeld wurde für diese Veranstaltung kräftig die Werbetrommel gerührt, dementsprechend groß war die Enttäuschung vieler Läufer, da es keine AK Wertungen gab und nur die ersten drei Sieger beider Läufe geehrt wurden.

Das beheizte Zelt zum Umziehen, das angeboten hätte werden sollen, gab es schlußendlich auch nicht. Ein Läufer (der mir in der Szene unbekannt ist) blickte etwas enttäuscht ins Startersackerl...ein Gutschein für ein Sandwich und jede Menge Werbung...

Mir persönlich hätten sie den Lauf über einen Kartoffelacker machen können und ich wäre auch ohne Startersackerl bei Minus 15° gelaufen.

Jedoch darf der sportliche Aspekt nicht in den Hintergrund geraten und deshalb zu den absolut tollen Zeiten, die auf dem rutschigem Terrain erzielt wurden.

10,3 Km

Perterer Lisa 37:06
Wutti Eva 38:47
Kozak, Sabine 43:45
Herren
Puhar Rok 32:55
Kosmac Anton 33:12
Pogelschek Martin 35:27
6. Christian Eberdorfer 37:05
9. Erwin Kozak 38:38
88. Dieter Kunze 58:08
103. Erich Strutzmann 1:06:49
5,15 Km
Feichtner Celine 21:04
Dettmer Lorraine 22:47
Schuß Alena 22:52
Herren
Wadl Michael 17:32
Schumi Bruno 17:48
Stromberger Gerhard 18:39
Erwin

 

20.12. ÖM Vertical Viehofen - Skibergsteigen

Heuer extrem früh standen die österreichischen Meisterschaften im Skibergsteigen schon mitte Dezember am Kalender. Somit für diesen Winter das 11. mal für mich auf Ski. Die Strecke 820 Höhenmeter auf 3,5 km. Die Damen hatten nur 550 HM zu bewältigen muss halt kürzer sein als bei den Herren warum auch immer... Wintergefühle kamen beim Rennen nicht wirklich auf, da die Strecke bis auf die letzte Hälfte nur aus einem weißen Schneeband mit 50m Unterbrechung (Tragepassage) bestand. Die Wiese daneben war nicht braun sondern grün. Bei den Herren siegte Anton Palzer (D) mit über 2 Minuten Vorsprung auf Kuhar (SLO) und Neurauter (AUT). Er hatte nach 50 m schon 10 m Vorsprung. Bei den Damen gewann Essl Michaela vor Mair Susanne und Wimmer Kathi. Ich konnte mich bei der ÖM als 9. und Gesamt als 13. platzieren. Veranstaltung TOP für 20€ gibts T-shirt, Freibier, Essen, Essen, Verlosung etc...

 

Ergebnisse

12.12 Snow Run Planai Andi Tockner wird ausgezeichneter 2ter.

 

Andreas - Niklas und ich stellten sich der Herausforderung des Planairun. Auf 3,4 Km waren 1060 Hm gehend und laufend im Schnee zubewältigen.

Aufgrund des Neuschnees und der Beschneiungsanlagen war der Vergleichskampf Tourengeher und Läufer etwas ungleich. Da man teilweise sehr tief einsank und keinen richtigen Grip fand. Bei den Läufern fanden sich gleich 93ig Topathleten ein. Die Skitourengeher waren mit 72ig hochkarätigen Topgehern besetzt. Das dürfte wohl einer der Gründe gewesen sein, das sich einige Tourengeher auf die Seite der Läufer schlugen, denn prämiert wurden nur die ersten drei der beiden Wertungsklassen. Aufgefallen ist, das bei den Läufern nur 7 Damen und bei Skitourengeherinnen nur 4 am Start waren.

Die Organisation bezüglich Strecke, Talfahrt war hervorragend. Im Startersackerl befand sich ein hochwertiges Stirnband von Dynafit.

Die Ziellabe war etwas spartanisch gestalltet und verhinderte eine unnötige Zufuhr von Kalorien, was mir aber nicht schadete.

Ergebnisse: Skitourenläufer

1. 9013 Eßl Michaela 1988 w AUT 0:47:46,5
2. 426 Prugger Lydia 1969 w AUT WSV Ramsau 0:54:27,2
3. 419 Erhart Johanna 1995 w AUT 1:01:34,8
m
1. 443 Hoffmann Christian 1974 m AUT Fischer Racing Team 0:36:12,9
1. 9021 Palzer Anton 1993 m AUT 0:36:12,9
3. 9011 Wieland Johann 1972 m AUT 0:41:38,3

Läufer

w
1. 115 Schreyer Cäcilia 1975 w GER SC Ainring 0:52:04,7
2. 164 Lobnig Katharina 1988 w AUT Frau 1:04:49,6
3. 131 Knollhuber Ingrid 1966 w GER LG Mettenheim 1:14:01,5
m
1. 125 Salcher Dominik 1991 m AUT brixental connection 0:41:48,1
2. 202 Tockner Andreas 1985 m AUT 0:43:31,8
3. 138 Wibmer Ingemar 1976 m AUT Alp-Store Mittersill / Matrei i.O. 0:43:34,8
4. 148 Meyer Hans-Peter 1975 m AUT vertical up.at 0:44:11,6
5. 156 Schmuck Helmut 1963 m AUT team2012.at 0:44:53,3
6. 100 Meißel Hannes 1995 m AUT ATV Irdning 0:45:06,0
7. 152 Gruber Robert 1975 m AUT Salomon Running Team 0:45:11,9
8. 177 Ringhofer Andreas 1970 m AUT Polizei SV Leoben 0:45:20,8
9. 140 Vasold Lukas 1993 m AUT Bergsport Vasold Liezen 0:46:09,4
10. 199 Kröhn Niklas 1971 m AUT Kelag Energy Running Team 0:46:12,5
11. 111 Eisl Wolfgang 1984 m AUT LG St Wolfgang/Nierlich 0:48:23,8
12. 192 Monitzer Jakob 1999 m AUT 0:48:29,8
13. 180 Kreidl Klaus 1975 m AUT Pele Sport Raceteam 0:48:35,0
14. 186 Neundlinger Alexander 1996 m AUT Union Leichtathletik Neuhofen an 0:48:37,9
15. 200 Lammer Peter 1963 m AUT 0:48:39,0
16. 198 Kozak Erwin 1964 m AUT Kelag Energy Running Team 0:48:39,2
17. 116 Lütt Boris 1971 m GER TG Salzachtal 0:48:43,5

Erwin



8.09 Ulrichsberglauf AV Klagenfurt


64 Teilnehmer fanden sich in Zweikirchen ein um am Adi Plattner Gedächtnislauf teilzumehmen. Auf 7 Km waren ca. 500 Hm zu überwinden. Es zählte nicht der oder die Schnellsten sondern die Sieger wurden per PC und Mittelzeit zusammengelost.

Bei den Gehern gab es einen Dreifachsieg durch Gerold Kuss, Dieter Roth und Karl Selden mit 1.12.04. Karl war so nett und beförderte mir mein trockenes Wechselgewand zum Gipfel.

Bei den Damen gab es einen Doppelsieg durch Heidemarie Mischitz und Theres Rovan in 1.23.42 gefolgt von Maria Pressl in 1.25.53

Bei den Läufern gab es wie schon in den Jahren zuvor fast die selben Ergebnisse.

Ein Grund dürfte wohl darin liegen, das zeitgleich der Saualmlauf stattfand und viele Bergfexen lieber die 10 Km mit 1000 Hm in Angriff nehmen.

Für mich ist der Mons Carantanus ein willkommener Jahresabschluß nach 45 Rennen gespickt mit ca 32.000 Hm und 550 Km

Ich gewann mit 37.12 vor Josef Riepl 47.47 und Marijan Kezar 49.11

Bei den Damen war unsere mehrfache KTN Berglaufmeisterin Helga Tomaschitz mit 44.38 erfolgreich, 2te Birgit Slabe in 55.30 und 3te Alexandra Klimmer 1.05.14

Sabine Kozak tauschte ihre Rolle als eine der schnellsten Damen und wurde im Läuferfeld mit einer Zeit von 1.07.13 ex aequo mit Silvia Weiss Letzte.

Wie schon oben erwähnt, zählte die Mittelzeit und bei der Ehrung der Teilnehmer gab es wie jedes Jahr für alle tolle Sachpreise und ein sehr gutes Mittagessen beim GH Puck.

Erwin



30.11. KTN Meisterschaften 10 Km Christian Eberdorfer wird im internationalen Feld 4ter.

Michael Lesjak, Christian Eberdorfer, Andreas Petschar
Michael Lesjak, Christian Eberdorfer, Andreas Petschar

Die Kärntner Meisterschaften im 10 Km Straßenlauf wurden vom KLC organisiert.


Das Erfreuliche: erstmals in der Geschichte der KTN Meisterschaften konnten gleich zwei KTN allg. Titel an Athleten mit ausländischen Wurzeln vergeben werden.

Der KLC erhielt heuer einen Preis für Integrationsarbeit jedoch stachen die Athleten des WFV Finkenstein bzw. LAC Klgft. alles in den Schatten.


4. Christian Eberdorfer 35:17

149. Dietmar Kunze 53:55 (4. AK70)


Gratulation zu den erbrachten Ergebnissen.

Ergebnisse

Erwin

 

16.11. Palmanova HM und Martin Pogelschek unser Windhund läßt alle Kärntner Laufasse hinter sich!

Martin wurde bester Österreicher und unterstrich mit dieser Leistung seine tolle Performance 2014
Martin wurde bester Österreicher und unterstrich mit dieser Leistung seine tolle Performance 2014

Spätsommerliche Verhältnisse beim diesjährigen Halben in Palmanova, ich ging das erste Mal an den Start und konnte gleich mit einer Top-Platzierung aufwarten.  Die meisten starken Kärntner Vertreter bekam ich diesmal auf der Strecke zu Gesicht, Chr. Müller, Eberdorfer , Hammer konnte ich bei etwa km 7 überholen, danach noch Michi Wadl bei 11 und zuletzt noch Kresnik Chr. bei etwa 17 und Stefan Linseder bei Zielnähe. War ich zur Halbzeit schon auf dem 20. Platz, konnte ich mich nach einer noch schnelleren 2.Hälfte im Ziel sogar noch auf die Ges.8 (AK2) klassieren. Zusätzlich wurde ich schnellster Österreicher. ( Irgendwann werd ich aber bei einem Berglauf wieder 4.Kelagianer:-) Leider wurde ich durch eine falsche Zwischeninfo etwas in die Irre geführt, dachte nämlich, ich sei auf Kurs 1:11.  Aber 1:13,11 waren auch nicht schlecht. 

Erwin holt die Differenz zu den anvisierten 1:18 dann beim nächsten Berg wieder auf, dort wird er allen wieder das Fürchten und Fauchen lehren.

Erg. kelag:    8. Martin Pogelschek 1:13,11

                   43. Christian Eberdorfer  1:17,32

                   97.Erwin Kozak         1:20,50

                    1724. Ruth Göderle  1:47:40

 

    Erg. unter www.espalmanova.it

 

                                                                                         Martin P.


Ein schneller Kurs und doch strauchelten fast alle KTN Laufasse, die Verhältnisse waren für diese Zeit wohl sehr untypisch warm und fast 300ert Österreicher liefen den HM in der historisch sehr interessanten Stadt.

Uns Sabine und mir ging es während des Laufens wie fast allen "Nordländer" ziemlich schlecht. Sabine hatte ihr erstes DNF aufgrund einer alten Verletzung die beim Asphaltdreschen wieder akut wurde. Ich lief einen völligen Stiefel und beendete das Rennen mit mehr als 4 Minuten Rückstand auf meine bisher schlechteste Zeit bei einem HM.

Schipflinger - Wadl - Hammer - Schmuck Helmut (DNF) um nur einige Asse zu nennen hatten ebenfalls erbärmliche oder gar keine Zeiten.

Die Italiener zeigten wie bei fast allen Veranstaltungen "Eier" und riefen nur Italiener aufs Podium, die Österreicher, Slowenen und andere Nationalitäten durften ihre Preise bei der Anmeldung in Empfang nehmen. Ob diese Praktik gut oder schlecht sei, ist Nebensache, sie bieten ausländischen Profiläufern (auch gute Hobbyläufer) die Stirn und fördern ihre Landsleute, das ich absolut in Ordnung finde. Wenn das bei uns ein Veranstalter machen würde, wären die Gazetten mit Wörtern wie "Rassisten" und ähnlichem voll.

Vom organisatorischen hatten die Italiener alles hervorragend im Griff.

Als Trostpflaster fuhren wir anschließend ans Meer, die tolle Stimmung konnte ich trotzdem nicht richtig genießen, zu groß war die "Laufwut" über soviel hausgemachte Stümperei.


 

08.11. Wahahacup Finallauf

Kurz nach Sirenengeheul zur Mittagszeit startete der Finallauf auf der klassischen Öm-und KtnM-Runde im Wahaha-Paradise. (6 Runden-7200 m) Leider setzte kurz vor Start wieder stärkerer Regen ein, und so ging es leicht fröstelnd auf die schon etwas aufgeweichte Strecke.

Wie üblich ging ein Junger - Matthias Fugger- schnell voran, wurde aber nach Ende der 1. Runde von M.Wadl und mir eingeholt. Danach wechselten wir uns mit Michi ständig an der Spitze ab, ehe ich mich dann Ende Runde 4 leicht voransetzen konnte. Ich konnte dank Spikebereifung in den Kurven -obwohl nicht auf der Ideallinie laufend- besser Schwung mitnehmen, Michi konterte dann immer auf der Geraden. Zum Schluss reichte  es für mich aber für einen erneuten Sieg. 

Man of Outfit wurde eindeutig Andreas Martin- er lief wetterkonform nur mit Badehose und übergehänger Startnummer.

Man of Hairstyle, abgestimmt auf Palmanova: Mario Zellot, im Balotelli-Style.


Erg. Hauptbew.     :                                       

1 .Martin Pogelschek  25:37                            1. Sabrina Gitschthaler 32:19

2 .Michi Wadl     26:07                                    2. Kreuzer-Ulbing Doris 32:28

3. Michi Lesjak 27:07                                      3. Gasperschitz Margit  33:29




Erg. Cup :

1.Martin Pogelschek  300                                1. Heidi Petschnig  285

2.Matthias Fugger   185                                  2.Sabrina Gitschthaler 270

3.Sven Errath 180                                          3. Anna Melicha 180



                                                                       Martin P.


02.11. TNatura Palermo

Wir, Michael Olipitz und Martina Donner, haben uns schon lange darauf gefreut: 

Der heuer erstmalig ausgetragene TNatura Crosstriathlon in Palermo sollte heuer unser Saisonabschluss werden!

1300 Meter Schwimmen, 28 km Mountainbike und 9 km Crosslauf waren die Renndistanzen. 

Sehr, sehr herzlich und freundlich wurden wir von den Veranstaltern empfangen. Das Rennen fand in der Mondellobucht statt. Wir genossen die Sonne, das sizlilianische Ambiente und natürlich auch das "letzte" Rennen der Saison!

Michael fand sich nach exzellenter Leistung auf dem 10. Gesamtrang wieder und sicherte sich damit den Sieg in der Altersklasse.

Martina wurde im Gesamtklassement der Damen zum Abschluss noch einmal Zweite!


Die Insel sofort zu verlassen, wäre ja fast eine Sünde, somit werden wir noch a bisserl dableiben .....schöne Grüße aus dem sonnigen Süden......


Ergebnisse und Details


Martina


25./26.10. Trailrunning Festival Salzburg

Am ersten Tag galt es einen 7 km Rundkurs durch die Salzburger Altstadt und einen Schlussanstieg in die Festung Hohensalzburg zu absolvieren. Es waren 2 Runden zu absolvieren, insgesamt 15 km und 570 Höhenmeter. Die Downhill-Passagen auf feuchten Asphalt waren sehr rutschig, ansonst war es ein sehr schöner Kurs. Vor allem auf den flachen Passagen hab ich einige Minuten verloren, ich erreichte als 16. das Ziel in der Festung Hohensalzburg. Jonathan Wyatt gewann das Rennen mit nur 14 Sec. vor Robert Gruber und dem 3. Herzog Peter. Bei den Frauen gewann Michaela Schedler vor Angelika Tafatsch und Anna Rosenhuber.

Der Zweite Tag war mit 22km und ca. 1200 Höhenmeter wesentlich aufregender. Es musst der Kapuzinerberg und der Gaisberg mit Start und Ziel in der Salzburger Altstadt bezwungen werde. In der ersten Hälfte des Rennens bis ca. 400 hm vor dem Gipfel am Gaisberg lief es recht gut für mich ich konnte 5 Läufer (man startete im Einzelstart je nach Zeitrückstand des Vortages) überholen, dann war es aber vorbei. Ich wurde immer langsamer, schließlich war nur mehr langsames Gehen möglich es war keine Energie mehr da. Am Gipfel bin ich dann ausgestiegen. Das Rennen gewann Robert Gruber vor Jonathan Wyatt. Gruber konnte in der Bergabpassage vom Gaisberg (ca. 850hm) 3-4 Minuten auf Wyatt gut machen. Dritter wurde Reinhold Schager und Gerhar Russegger. Bei den Frauen gewann Tafatsch Angelika vor Michaela Schedler.


Andreas

Ergebnisse

26.10. 2b Halterhütterucksacklauf

Kronenzeitung
Kronenzeitung

Der Nationalfeiertag scheint wohl der sportlichste Tag im Jahr zu sein. Eine ganze Vielzahl an Läufen ist an diesem Tag im Laufkalender zu finden. Ich habe mich heuer für die Teilnahme beim Schöckl 2b Rucksacklauf entschieden. Der Schöckl zählt zu meinen Hausbergen und natürlich war die Motivation groß eine persönliche Bestzeit hinzulegen.

Der Lauf gestaltete sich so, dass man nicht nur die 600hm mit ca. 2 km hinaufrennt, sondern jeder Läufer bekam auch noch eine Steige Energy Drinks im Rucksack mit. Ca. 200 Teilnehmer nahmen die Challenge an und gaben ihr bestes.

Das Gewicht der Steige im Rucksack machte sich mit jedem Höhenmeter bemerkbar, aber ich konnte trotzdem in 30,43 Minuten das Ziel erreichen. Lediglich 2 Männer waren vor mir. Super lustiger Event. Bei den Männern gewann der Italiener Riccardo Sterni in 25,58 min. gefolgt von Lukas Gärtner mit 28,31 min.



Magdalena

Ergebnisse

26.10. 19. Volkswagen Ljubljanski Marathon

Laut HP des Veranstalters sind für Marathon, Halbmarathon und den 10km Lauf bereits 17.709 Teilnehmer angemeldet. Davon 151 aus Österreich.

 

Bei kühlen Bedingungen um die 10°C erfolgte um 10.30 Uhr der Start für die Halbmarathon- und Marathonläufer. Es war nach Graz 2013 mein zweiter Marathonlauf. Ich lief von Beginn an ein kontrolliertes Tempo knapp unter 3:40/km. Die Kilometer bis zur Halbmarathonmarke verflogen wie im Flug. Bei Kilometer 21,1 hatte ich eine Durchgangszeit von 1:16:40. Ich hielt mich bis dorthin in einer größeren Gruppe von Halbmarathonläufern auf. Als die Halbmarathonläufer bei Kilometer 20,5 abbogen war ich plötzlich ganz alleine. Ich konnte zwar bis Kilometer 25 noch einige Läufer einsammeln aber bis ins Ziel lief ich dann alles solo. Bei Kilometer 35 war ich noch auf Kurs 2:34. Letztendlich erreichte ich mit einer Zeit von 2:35:05 den 13. Platz (1. AK) und wurde damit bester Österreicher. Vor mir waren nur mehr die Eliteläufer aus Kenia (8), Russland (2) und Slowenien (2). Leider war teilweise starker Gegenwind der eine etwas bessere Zeit verhinderte. Ich bin mit dieser Zeit aber dennoch sehr zufrieden, da ich weiß dass ich auf dieser Streckenlänge noch genug Potential habe. Ich freue mich nun schon auf den nächsten Marathon im Frühjahr 2015.

 

Ergebnisse                                                                                                  Christian

26.10. Casinolauf Velden

Nach 1 Jahr Pause fand dieses Jahr wieder der traditionelle Casinolauf mit der klassischen 6.5 km - Strecke statt. ( 5 schnelle leicht kupierte Runden im Bereich Flaniermeile Velden, die Wende beim Startbereich "Kenia läuft". )  Eines der wenigen Rennen, das ich zum 1.Mal in Angriff nahm, mich aber bei einem relativ überschaubarem Feld- insg. nur 95 Finisher beim Hauptlauf- gut in Pos. setzen konnte. Der kurzzeitig Führende ging nach einer "Hornissenattacke" mit einem 2:55 er Schnitt zwar voran, kurz vor Ende der 1. Runde ließ aber das Gift dann stark nach.

Im Laufe der 2. Runde setzte ich mich vorm Hausherrn Raphael Gatti in Führung, der ließ mich aber dann bald allein an der Spitze ziehen-so konnte ich mit konstanten Rundenzeiten noch einen deutlichen Vorsprung rausholen. Bei den Damen gab es ein Sekundenduell im Schlussabschnitt.    Fazit: Eine tolle Veranst. der Union Köstenberg bei super Wetter

 

 

Erg. 6.5 km

 

1. Martin Pogelschek  21:34                                   1. Monika Lotteritsch   27:15

2. Raphael Gatti 22:54                                          2. Doris Kreuzer-Ulbing 27:19

3. Christoph Gutsche 23:23                                    3. Margit Gasperschitz  28:18

 

 

                                                                     Martin P.

 

19.10 Köttmannsdorfer VL Kelag holt 2 x Gold u. 1 x Bronze

Der Köttmannsdorfer VL hat sich in den letzten Jahren durch seine qualitative gute Organisation zu einem Top Event in der Volkslaufszene gemausert. Der OK Chef Offner Willi und sein Team leisten perfekte Arbeit.

Bei der Labestation gab es ein tolles Kuchenbuffet mit hausgemachten Köstlichkeiten.

Glücklicherweise ist die Strecke beim VL sehr breit und das Miteinander Walker (Stecken) mit Läufer funktionierte tadellos. Die meisten Walker machten für die flotteren Läufer Platz und verständigten sogar die vorderen auf die kommenden Läufer.

Ergebnisse:

1. Martin Pogelschek 23:35                       Sabine Kozak 27:47

2. Markus Jäger 24:23,9                               Heidi Petschnig 29:16

3. Erwin Kozak 24:24,3                               Sabrina Gitschthaler 29:36                    

Unsere Romy lief beim Kinderlauf mit und wurde 10te in ihrer Klasse. Sie verschaffte sich in jeder Runde eine Verschnaufpause indem sie sich die Schuhe schnürte. Ob sie diese Taktik von den Eltern abgeschaut hat?

Dies und das:

Einige Läufer am Start sich vornahmen, mich als Pacemaker fungieren zu lassen und sich auf meine Fersen zu heften. Glücklicherweise brennen mit dem erschallen des Startschusses bei fast allen die Rennsicherungen durch und so blieb es beim frommen Wunsch. Leider konnte ich den beherzten Antritt des Jägerbuam auf den letzten 100 Metern nicht mehr parieren und so lief ich als 3ter etwas verschwitzt aber zufrieden über die Ziellinie. Nächstes Jahr ist er ein Jähr älter (eventuell 4/10tel Sekunden langsamer) und vielleicht setzt es dann eine Revanche...

Erwin

Ergebnisse

 

 

 

18.10. 20. Mostlandlauf in St. Paul im Lavanttal


Am Samstag nahm ich beim 20. Mostlandlauf in St. Paul im Lavanttal teil. Im Zuge des Laufes wurde auch das Finale des österreichischen Volkslaufcups ausgetragen.

Bei sommerlichen Temperaturen um die 25°C waren bewerbsübergreifend über 450 Teilnehmer am Start.

Heuer gab es eine neue Streckenführung mit einer flacheren, leicht kupierten und kurvenreichen 2,5km Schleife, welche bei den Hauptläufen über die Distanz von 5 km und 10 km zu absolvieren war.

Ich startete über die 5km Distanz und da ich am kommenden Sonntag einen Marathon bestreite wollte ich bei diesen Lauf nicht ans Limit gehen. Aber als ich am Start Lukas Hassler sah wusste ich, dass es nicht so leicht sein wird diesen Lauf zu gewinnen. Lukas übernahm auch sofort die Führungsarbeit und es konnten neben mir nur Martin Schoberegger und Christian Kresnik, der allerdings den 10-km-Lauf lief, dem Tempo folgen. Die erste Runde (2,5k) wurde in 18:17 (3:19/min) absolviert. Das war mir aber eindeutig etwas zu langsam und daher erhöhte ich zu Beginn der 2. Runde das Tempo und konnte mich eigentlich mühelos von meinen Verfolgern lösen. Die 2. Runde absolvierte ich in 18:00 (3:12/min) und war sehr zufrieden, da ich nicht ans Limit gehen musste. Christian Kresnik lief dann ein einsames Rennen und konnte mit einer sehr guten Zeit von 33:13 den 10km Lauf souverän gewinnen.

Beim 5km Lauf gab es zusätzlich auch eine Teamwertung, welche ich mit Martin Schoberegger vom LTV Bawag PSK Köflach und David Pall gewinnen konnte.

 

5km

Herren                                                                       Damen

1. Christian Eberdorfer 16:18                               1. Sabrina Streit 20:15

2. Lukas Hassler 16:31                                            2. Edwina Kiefer 23:32

3. Martin Schoberegger 16:34                              3. Barbara Allmer 24:22

 

10km

Herren                                                                        Damen

1. Christian Kresnik 33:13                                       1. Helena Javornik 39:06

2. Michael Kanigowski 35:07                                  2. Wiltrud Rieberer-Murer 41:15

3. Joachim Wengschen 35:25                                 3. Monika Lotteritsch 43:45

 

Ergebnisse                                                                                             Christian

 

12.10.2014 TNatura Conegliano Duathlon

Als "Test-Event" für die ETU-Crosstriathlon Europameisterschaft 2015 wurde am vergangenen Sonntag im oberitalienischen Conegliano der Duathlon über 6,5 km Crosslauf, 20 km Mountainbiking und einem abschließendem 3,2 km Crosslauf mitten in den Weinbergen nahe Conegliano abgehalten.

Michael Olipitz und ich reisten am Samstag zur Streckenbesichtigung an und wir waren überrascht und begeistert, welch tolle Strecke man hier auf kleinstem Raum mit viel Gespür auf die Beine gestellt hatte.

Das ganze Rennen spielte sich auf einem Weinberg ab. Der nächtliche Regen hatte die ohnehin schon technische Strecke noch schwieriger gemacht, was uns aber freute....

Der Kurs war gespickt mit engen Kurven und kurzen Anstiegen und Abfahrten. Mit nur 485 Höhenmetern blieben trotzdem keine Wünsche offen: Technisch und trotzdem für jeden durchaus fahrbar und für die Zuschauer sehr attraktiv.

Michael Olipitz wurde in seiner Altersklasse Dritter und ich landete in der Gesamtwertung der Damen mit Platz drei ebenfalls auf dem Podium.

Ergebnisse

 

Martina Donner

 

12.10. Graz Marathon

 

 

 

Beim heurigen Graz Marathon wurden vom Veranstalter keine afrikanischen Profiläufer engagiert aber dafür fanden die europäischen Polizei-meisterschaften statt. Die vorderen Plätze wurden vorwiegend von diesen Athleten belegt. Gewinnen konnte der Äthiopier Ketema Lemawork der auch den weltweiten Charity Run „Wings of Life – World Run“ mit 78,58 km gewinnen konnte. Bester Österreicher wurde Robert Gruber als Sechster in einer Zeit von 2:30:09 gefolgt von Andreas Ringhofer und Vinzenz Kumpusch.

Bei den Damen gewann Cornelia Köpper in einer sehr guten Zeit von 2:45:18 vor Karin Freitag.

Finisher: 882

 

Den Halbmarathon gewann der Italiener Hannes Rungger (1:11:36) vor Jürgen Mock und Christian Kresnik (1:12:33). Bei den Damen siegte Maria Hochegger (1:20:04).

Finisher: 3544

 

Den CityRun über 10,5 km konnte Christoph Sander vor Thomas Rossmann und Manfred Heit für sich entscheiden. Bei den Damen siegte Jennifer Wenth.

Finisher: 2130

 

Beim heurigen Graz Marathon gingen wir mit einer Staffel an den Start. Den ersten Teil über knapp 11,8 km übernahm Andreas Wieser, der allerdings nebenbei auch den Marathon in Angriff nahm und deshalb natürlich etwas verhaltener lief. Er konnte aber trotzdem nach ca. 48 Minuten in die Wechselzone einlaufen und als Vierzehnter übergeben. Den 2. Part übernahm Alexander Adinger, der seine Vorgabezeit exakt einhielt und mir nach weiteren 39 Minuten (ca. 9,3 km) als Dreizehnter die Staffel übergab.  Als ich übernahm war es schon sehr warm und ich war froh dass ich nur 11 km laufen musste. Nach ca. 38 Minuten übergab ich an fünfter Stelle an Alexander Nussbaumer der diesen Platz souverän halten konnte.

Wir waren mit diesem Platz eigentlich sehr zufrieden, da Andreas den Marathon lief, Alexander N. sich erst im Aufbau befindet und ausserdem leicht verkühlt war und ich am Vortag noch einen Lauf über 35 km absolvierte. Insgesamt waren etwa 280 Staffeln am Start.

 

Aufgrund der sommerlichen Temperaturen waren sehr viele Ausfälle zu verzeichnen bzw. war es sehr schwer neue Bestleistungen zu erzielen.

 

Ergebnisse Pentek                                                                                      Christian

11.10. Lilienberglauf ein Lauf der besonderen Art.

Familie Kozak bei der Streckenbesichtigung
Familie Kozak bei der Streckenbesichtigung

Der Lilienberglauf zeichnet sich durch seine extra-xterrians Note alias Christian Sultschnig (ehem. Goldeckman Mitarbeiter der ersten Stunde) aus. Seine Streckenführung läßt im wahrsten Sinne des Wortes die Wogen bei Läufern und Walkern hochgehen.

Schlamm- Berg- Crosslauf könnte man diesen kleinen aber feinen Bewerb ohne weiteres nennen. Steile Bergaufpassagen gespickt mit feinsten Ecken und Wurzeln. Wiesenquerungen mit einer Schlammstelle und einer steilen Bergabpassage auf Asphalt mit einer Rechtskurve zurück in die Pampa. So die Kurzbeschreibung des 9 Km langen Trails mit ca. 300 Hm + -. Das Ganze läuft auf einem Rundparkour zu je 1,8 Km der 5 x zu durchlaufen war.

Das OK Team rund um Ingo Heilinger, läßt keine Wünsche offen. Leider fanden sich nur 131 Teilnehmer bei div. Bewerben ein.

Wir staunten auch nicht schlecht, das bei einem Startgeld von € 12,-- ein Essen und bei der anschließenden Siegerehrung auch noch tolle Sachpreise vergeben wurden.

Zu den Ergebnissen:

9 Km  Herren/Damen

1. Martin Pogelschek 37:11               1. Sabine Kozak 44:24

2. Erwin Kozak 38:17                         2. Helga Tomaschitz 45:31

3. Bernd Oberluggauer 43:03                3. Astrid Magnet 52:05

NW 3,6 km

1. Alfred Spannschel 21:50                   1. Claudia Trattnig 26:44

2. Jan Kirschbach 22:10                        2. Anna Jernej 28:04

3. Peter Stern 22:35                             3. Barbara Breitnegger 31:29

Dieser Lauf zählte auch zur Veranstaltungsreihe "Gesunde GMD-Cup" in der die Mittelzeit zählt. Diese Einrichtung GGMDC erfährt eine recht großzügige Unterstützung des Landes Kärnten, diese übernehmen sämtliche Startgelder und schütten überdies für die Mittelzeit noch Prämien aus! 

Das ist wirklich eine sehr begrüßenswerte Aktion, die so hoffe ich noch viele Jahre andauern wird.

Beim Bewerb verletzte sich die sympathische Lavantalerin Doris Scherzer, bei einem kurzem Bergabstück im Wald und riß sich zwei Bänder.

Wir wünschen dir Doris baldige Besserung und sehen uns nächstes Jahr bei div. Laufveranstaltungen gesund wieder.

Erwin

Ergebnisse

 

 

5.10 Kosiak Löwe - das Duell der Profis

Marlies Penker unlimited unbreakable sportswife
Marlies Penker unlimited unbreakable sportswife

Sportler messen sich um den Sieg am Gipfel des Kosiak in 2024 m Seehöhe. Zuvor müssen aber 12,8 km und 1160 Hm mit dem Mountainbike zur Klagenfurter Hütte zurückgelegt werden. Anschließend führt der Berglauf auf 1,8 km über die Matschacher Alm auf den Kosiak-Gipfel. Ein Anstieg von 400 Hm ist dabei zu bewältigen.

Das Teilnehmerfeld war mehr als erlesen und es siegten in den Kategorien Frauen und Männer "echte" Profis!

Ergebnisse Männer

1 Hans-Jörg Leopold RC-Arbö Team 01:07:22

2 Uwe Hochenwarter Focus XC Team 01:07:38

3 Alfred Koschat 01:13:22

Frauen:

1 Marlies Penker USI Klagenfurt 01:29:47

2 Sabrina Pasterk biketeam Köttmannsdorf 01:38:24

3 Jacqueline Meister USI Graz 01:39:57

Team:

1 Markus Feyerer, Philipp Hartlieb 01:12:09

Philipp Orter, Tomaz Druml 01:16:09

3 Georg Schiefer, Mario Nestelberger 01:18:09

Mix:

1 Corina Druml, Benjamin Druml 01:31:22

 

Dies und das:

Marlies Penker zum wiederholten Male diesen Bergduathlon für sich entscheiden konnte und sich mit diesem Sieg (mehr als 8 Min. Vorsprung) wohl einen weiteren Meilenstein in ihrer sportlichen Karriere legen. Ihr Freund Wolfgang Überfellner lief indes beim VB Marathon seinen 9 Marathon (in jedem öster. Bundesland einen) und konnte mit einer Zeit von 2:46 Stunden seine Steherqualität unter Beweis stellen. Für ihn ist das Laufen mit Startnummer bis auf wenige Ausnahmen Geschichte. Er hat sich in die Laufpension verabschiedet. Ich gratuliere beiden zu diesen tollen Ergebnissen.

Robert Stark mußte sich beim Berglauf erstmals seit "Urzeiten" einem der drei teilnehmenden Drumls geschlagen geben.

Die beiden Führenden lieferten sich bis zum Schluß ein Kopf an Kopf Duell und ihre Fabelzeiten werden wohl noch lange Gewicht haben, sie siegten mit beachtlichen 6 Minuten Vorsprung auf den 3ten....

Erwin

05.10. 10. Frauentaler Herbstfarbenlauf

Neben den Kinderbewerben und NW (4,3k) werden 3 Streckenlängen zur Auswahl angeboten (5,25k / 10,5k / 21,1k). Laut dem Veranstalter gibt es schon über 1000 Voranmeldungen. 

 

Der 10. Frauentaler Herbstfarbenlauf war wie üblich in der Steiermark eine Topveranstaltung mit über 1000 Teilnehmern.

Bei angenehmen Herbstwetter um die 20 Grad erfolgte um 11 Uhr der Startschuss für die Hauptläufe über 5,25k, 10,5k und den Halbmarathon, wobei ein Rundkurs von 5,25k zu bewältigen war.

Ich nahm die Distanz über 10,5k in Angriff und konnte mich von Anfang an knapp hinter den 5 Kilometerläufern positionieren. Nach der ersten Runde befand ich mich etwa 4 Sekunden hinter dem führenden Robert Pingitzer. Den 5,25k Lauf konnte Thomas Rossmann relativ sicher vor Hannes Meißl und Hermann Peindl gewinnen. Obwohl der Rückstand auf Pingitzer nur ein paar Sekunden betrug konnte ich die kleine Lücke nicht schliessen und lief letztendlich als Zweiter ins Ziel ein. Mit meiner Endzeit von 36:34 auf dem Viertelmarathon der etwas länger war (10,8k), war ich aber trotzdem sehr zufrieden.

 

5,25k

Herren                                                          Damen

1. Thomas Rossmann 16:50                           1. Maria Hochegger 18:50

2. Hannes Meißl 17:15                                   2. Monika Hiden 20:32

3. Hermann Peindl 17:27                               3. Sabrina Affortunati 21:59

 

10,5k

Herren                                                          Damen

1. Robert Pingitzer 36:26                               1. Marika Huber 41:47

2. Christian Eberdorfer 36:34                     2. Anna Harrison 47:33

3. Joachim Wengschen 37:44                         3. Aura Fürpass 49:37

11. Andreas Wieser 41:48

 

21,1k

Herren                                                          Damen

1. Christian Schöggl 1:18.20                           1. Elfi Pierer 1:37:02

2. Wolfgang Weißensteiner 1:19:46                 2. Bettina Pracher 1:37:42

3. Harald Brandstätter 1:23:28                       3. Andrea Büssenschütt 1:38:18

 

Ergebnisse

Christian

05.10. AbstimmungsHM Rosental mit souveränem Sieg

Um 11:00 startete der diesjährige Rosentaler Klassiker beim Ressnig-Teich, dieses Jahr verlief die Strecke wieder in Richtung St. Margarethen. Ich nahm wieder am Halbmarathon teil und konnte bei idealen Bedingungen ein schnellesTempo aufbauen. Nach der Wende lag ich in Führung und konnte diese mit einem noch besseren Split auf der zweiten Hälfte noch ausbauen. In 1:14,16 überquerte ich als Erster zufrieden die Ziellinie. Insgesamt waren beim HM 80ig Teilnehmer dabei, davon waren aber nur 4 Frauen.  Dies dürfte daran gelegen sein, dass die meisten die 6,5 km bzw. Ges.Gem.Wertung und Nordic Walking Strecke in Angriff nahmen. Für tolle  Stimmung sorgte Moderator Ernst Karl Koschutnig.

 

Erg. unter Pentek

                        Martin P.                  

 

 

 

 

 

28.09.2014 Berlin holt sich den Marathonweltrekord

Edith Zuschmann (links) als viertbeste Österreicherin
Edith Zuschmann (links) als viertbeste Österreicherin

Am 28.09. war es wiedereinmal soweit, die Leichtathletikwelt ist um einen Rekord reicher. 

Berlin scheut keine Mühe (€) um den WR im Marathonlauf zu ergattern.

2:02:57 h (Kenia) Dennis Kimetto gelang dieser Traumlauf.

Keine Frage, die Schallmauer unter 2 Stunden zu drücken wird in den nächsten Jahren gelingen, meint der neue WRhalter selbstsicher.

Ich bewundere alle Sportler die solche ehrgeizigen Ziele realisieren können.

Eine Anregung meinerseits - jeder Sieger (am besten die ersten 10 in der Einlaufliste) eines großen Sportspektakels wie des Berlinmarathon sollten von sich aus, bzw. vom Veranstalter, zu einem gründlichen Dopingtest gebeten werden,

um jegliche Bedenken gegenüber Doping ad absurdum zu führen.

Das Bauchgefühl vieler Sportbegeisterten dürfte sich (auch meines) nicht täuschen, wenn der 11te schließlich zum Sieger erkoren würde...leider ohne WR... 

ERFREULICH war das Abschneiden der österreichischen Damen wobei Magdalena Krendl in 3.07 als 69igste und beste Österreichin die Ziellinie überquerte, gefolgt von 91iste Victoria Mühlbacher in 3.09 und als 107te Julia Wild in 3.11 Edith Zuschmann Club 261 finishte als ausgezeichnete 120te in 3.13 Stunden.

Bester Österreicher wurde als 64igster Martin Mistelbauer in 2.30 gefolgt von 90. Christian Schmuck in 2.32 und 109. Günter Schneider in 2:34

Erwin