31.12 Silvesterläufe Magdalensberglauf - Peuerbach & Co

Irina Mikitenko wird in Peuerbach starten
Irina Mikitenko wird in Peuerbach starten

Am 31.12 starten landauf und landab wieder die beliebten Silvesteläufe.

Der Magdalensberglauf startet wie jedes Jahr um 10.00 Uhr in St. Georgen am Sandhof bei der FF - kein Startgeld. Es ist ein familiärer Lauf und endet am Gipfel des Magdalensberges ohne Zeitnehmung. Für Kekse und Sekt wird gesorgt und bietet einen netten Ausklang der Laufsaison 2011.

Gewonnen hat diesen Lauf Hannes Hempel - da es keine offizielle Zeitnehmung bzw. Wertung gibt - darf der gesperrte Athlet teilnehmen. H.H. Sperre endet im Frühjahr 2012 und lt. eigenen Angaben wird er den Seriensieger V.H. fordern - na dann viel Glück... die NADA sucht 2012 wieder einen Freiwilligen. Michael Weiß hatte wohl etwas mehr Glück... den die NADA u. d. Veranstalter des IM Klgft. hat dem flotten Burschen keine Brügel in den Weg gelegt - trotz positivem Test.

Etwas professioneller geht es schon in der kleinen Gmd. Peuerbach ab.

Hubert Lang holte sich den 6fachen Peuerbachsieger Carsten Eich (BRD) an Bord um seine guten Kontakte zum schwarzafrikanischen Kontinent zu knüpfen. Es gelang ihm den Weltrekordhalter Komon zu verpflichten, er hält diese auf 10km (26.44) und 15 Km (41.13).

Bei den Damen startet keine geringere "Deutsche" als Irina Volynski nunmehrige verm. Mikitenko. Sie stammt aus Kasachstan und ihre Marathonbestzeit mit 1.19.19 ist die fünftschnellste Zeit die je von Frauen gelaufen wurde. Sie besiegte sogar die Weltrekordhalterin Paula Redcliffe (2.15.25) auf 3000 u. 5000 Meter Rennen.

Man erwartet sich selbstredend zwei neue Streckenrekorde.

Herr Hubert Lang legt auf Nachwuchsarbeit in seinem Verein großen Wert und seine Athleten können sich mit den weltbesten Läufern messen.

Positives Detail am Rande: Die Profis erhalten keine Startgelder!

WIEN - der Wiener Silvesterlauf setzt wie schon bei so vielen Veranstaltungen auf Masse, umgerechnet eine auf Gewinn ausgerichtete Veranstaltung. Lt. Voranmeldungen + Nachmeldungen erwartet man sich ein neues Rekordfeld. 3068 Finisher waren 2011 dabei!

Ergebnisse Peuerbach

Ergebnisse Wien

Erwin

18.12 1. Charitylauf Klagenfurt für Kärntner in Not

ein nettes Lächeln öffnet Türen
ein nettes Lächeln öffnet Türen

Heute um 10.00 Startet der Benefizlauf für ein Kärntner Mädchen, das vor 2 Jahren in Villach auf einem Radweg von einem Autofahrer niedergestossen wurde und seitdem an den Rollstuhl gefesselt ist. Es liefen 143 Teilnehmer. Spendengelder in der Höhe von 3.544,-- Euro werden dem Mädchen zur Gänze übergeben.

Diese Art von Veranstaltungen finde ich perfekt. Unbürokratisch wird einer hilfsbedürftigen Person ein kleines Geschenk entgegengebracht und das was mir besonders gefällt, ist der Umstand, das die Spendengelder zu 100% dem Kind zukommen.

Viele soziale Einrichtungen bzw. Veranstaltungen werden nur zum Scheffeln für die eigene Tasche benutzt. Dies aber ist beim after work Lauftreff der beim Hotel Sandwirt stattfindet nicht der Fall.

Zum Lauf:

Gesehen wurden viele bekannte Gesichter der Kärntner Laufszene, sie aufzuzählen wäre etwas zuviel des Guten.

Gernot Hammer und Ulrike Striednig dosierten das Lauftempo an der Spitze des Feldes. Gernot H. war über diesen Bewerb sehr erfreut, durfte er doch mit div. Läufern während des Laufes plaudern, wie z. B.: mit Werner Uran. Gernot war über die positive Lebenseinstellung von Werner U. begeistert. Bei div. Wettkämpfen während der Saison ist der flotte Hammer meist auf sich alleine gestellt, denn als Sieger ist man in der Regel immer einsam.

Ein Dankeschön sei an alle Teilnehmer für die tolle Unterstützung gerichtet. Im besonderen an das After Work Laufteam mit der OK Chefin Edith Zuschmann + Gatten Horst und dem Hauptsponsor Baumit der für jeden gelaufenen Km immerhin 1.440,-- Euro sponsorte. Horst hat perfekte Bilder geschossen (Bilder anklicken).

Bilder

Erwin

8.12 Ulrichsberglauf Sabine und Erwin gewinnen

Am 8.12 findet der 16te Ulrichsberglauf ca. 7,5 Km und 500 Hm in Zweikirchen statt. Am Start 48 Geher und Läufer. Ein prominenter Läufer (ehem. Olympiateilnehmer) findet trotz Navi nicht in das verschlafene Dorf... es wird pünktlich gestartet.

Der Sieg bei den Gehern ging an Gerhard Glaser in 1.10.53 vor Karl Selden in 1.11.54 (er war so nett und trug unser Wechselgewand) und Hermann Kucher in 1.19.43. Bei den Damen gewann klar Barbara Oberdorfer in 1.20.31 vor Katrin Ulbing in 1.21.27 und Ines Zechner in 1.36.12.

Bei den Läufern sorgte Michael Künstl (zumindest bei mir) für ein Mißverständnis, er lief ohne Nennung ausser der Wertung, wurde im Gesamteinlauf 3ter. Als ich den Veranstalter darauf aufmerksam machte das die Ergebnisliste nicht stimme, gab es ein kurzes Rätselraten...

Bei den Damen gewann Sabine Kozak ziemlich knapp mit 45.41 vor Ulrike Striednig in 46.34 und Susanne Germadnik in 56.16.

Bei den Herren fiel die Entscheidung etwas deutlicher aus (es fehlte ja unser Olympionike). Erwin Kozak gewann in 35.53 (ca. 6 Minuten schneller als im Vorjahr - damals lag Schneematsch) vor dem stark laufenden Roland Svetina in 38.31 aus Karnburg, er gab anfangs zuviel Gas und ließ im oberen Teil der Strecke einige Federn, gefolgt von Ivan Simunkovic in 46.34.

Nach dem Lauf gab es ein ausgezeichnetes Menü im GH Kresse und bei der anschließenden Ehrung der Teilnehmer bekamen alle Teilnehmer tolle Sachpreise.

Ein Lob an den Alpenverein Klagenfurt für die ausgezeichnete Veranstaltung.

Erwin

Bilder

unvorstellbare 167 Jahre sind die beiden Knaben zusammen jung und kein bischen leise..

8.12 Saualmlauf

Leider liegen bis jetzt noch keine Ergebnisse vor.

4.12. Adventlauf St. Andrä Martin wird 2ter

Martin Pogelschek wird beim St. Andräer Adventlauf über 5.000 Meter zweiter.

Der Kurs ist wie all die Jahre zuvor gleich. 14 Wenden auf der Hauptstraße. Lukas Hassler das Nachwuchstalent des LC Wolfsberg staubte Martin in der letzten Runde mit einem elegantem Zielsprint ab und sicherte sich den Tagessieg.

Wenn Lukas die Form nächstes Jahr hält, bzw. noch steigern kann, wird er in Kärnten tolle Ergebnisse erlaufen können.

Ergebnisse:

1. Lukas Hassler 18.23 2. Martin Pogelschek 18.28 3. Patrick Petz 19.33 Platz 4 u. 5 waren heiß umkämpft Günther Ridl entschied den Lauf mit einer hundertstel Sekunde Vorsprung auf Mario Kummer beide in 19.41

Damen

Irmgard Janko 28.40 gefolgt von Monika Polster in 28.52 und Melitta Sokol in 30.30

 

Sehr interessant war auch der Umstand, das Lukas Hassler im Raum Wolfsberg anscheinend ein sehr unbekannter Läufer zu sein scheint. Denn der Platzsprecher, sagte mehrmals das Martin wie eine Klette auf Christian Eberdorfer hänge...(dieser war nicht beim Lauf anwesend), es handelte sich um Lukas H.!

Erwin

Ergebnisse

4.12 Benefizlauf Villach - Klagenfurt

Unter der Leitung von einem ehemaligen Mitstreiter bei vielen Wettkämpfen, Wolfgang Camaro fand dieses Jahr dieser Benefizlauf wieder statt. Es dürften sich so an die 300 Teilnehmer eingefunden haben und das Startgeld in der Höhe von € 10,-- kam zur Gänze wieder einem krebskranken Kind zugute. Die Bürgermeister der zu durchlaufenden Gemeinden stellten Köstlichkeiten wie Kekse u. div. Getränke bei den Labestationen zur Verfügung.

Danke für dein Engagement Wolfi

Erwin

27.11 Klagenfurter Adventlauf Christian Eberdorfer wird 2ter

Schnee wird den Athleten erspart bleiben
Schnee wird den Athleten erspart bleiben

Bei optimalen Bedinungen ging der 9. Adventlauf über die Bühne. Beim Hauptlauf waren 111 Männer und 27 Frauen dabei.

Es siegte

Vincent Rieß in 33.57 vor Christian Eberdorfer in 34.31 und Michael Kavalirek in 35.06

Bei den Damen war wiedereinmal Ulrike Striednig in 40.18 die Beste gefolgt von Edith Zuschmann in 41.43 und Tanja Tscheinig in 44.38.

Die Strecke ist wahrlich eine Wucht. Sofern man im Herbst (Winter) noch eine gute Zeit auf 10 Km herunterklopfen möchte.

Erwin

Ergebnisse

20.11. Palmanova Halbmarathon - viele Kärntner sind am Start und die Kelagzwillinge haben allen Grund zum Lachen!

Erich und Walter
Erich und Walter

Der Halbmarathon in Palmanova ist bei österreichischen Läufer sehr Beliebt. Sonnenschein und milde Temperaturen erfreuen nicht nur das Herz des Läufers. Eine Verbesserung der eigenen Bestzeit ist auf dem schnellen Kurs möglich.

Ein neuer Teilnehmerrekord mit 2763 Läufern wurde erzielt. Davon waren 950ig Ausländer, überwiegend aus Österreich und Slowenien.

Zu den Ergebnissen

Erich Strutzmann läuft neue pers. Bestzeit in 1.55.01 und pulverisiert seine Afrika (KTN) Läuft Zeit  gleich um 18 Minuten. Walter Jandl 1.55.02 hatte die Aufgabe des Pacemakers und erfüllte die ihm gestellten Vorgaben perfekt.

Es Gewann Peter Kostelic in 1.08.39 und Paola Mariotti in 1.21.04

Bester Österreicher wurde Gernot Hammer auf dem 6ten Platz in 1.10.56 gefolgt von 19ter Christian Eberdorfer in 1.13.46 und Michael Wadl als 22igster in 1.14.01. Bei den Kärntner Damen hatte Birgitt Kummerer in 1.24.27 eindeutig den längeren Atem vor Ulrike Striednig in 1.26.38 die damit ihre pers. Bestzeit deutlich verbessern konnte, gefolgt von Ursula Visconti in 1.36.22.

Weiter Top Ergebnisse

24. Christian Müller alias Alfred Troy 1.13.55 45. Reinhold Pototschnig 1.15.36 66. Martin Wernig 1.17.30 75. Maximilian Zdouc 1.18.06 85. Markus Poll 1.18.33 99. Josef Wlattnig 1.19.26 101. Ulrich Götzinger 1.19.22 127. Andreas Martin 1.20.23 143. Wolfgang Frass 1.21.18 165. Mauro Gregorian 1.22.23 206. Werner Uran 1.23.29

Dies und das ...

Es reicht nicht nur beim Laufen schnell zu sein, nein man sollte auch bei der Anmeldung recht flott sein.

So passierte es, dass Christian Müller keine Startnummer am Renntag ergattert hatte. Afred Troy war so gnädig und hat seine Christian gegeben.

Das nenne ich Sportsgeist!

Die Familie Stockreiter gemeinsam erstmals die 1.40 Schallmauer knackten, das Ergebnis aber einen kleinen Schönheitsfehler hatte. Maria lief mit 1.38.21 (3 Min. schneller) pers. Bestzeit. Ihr Gatte Wolfgang war noch nie vor ihr, er ist ein Genußläufer. Er lief prompt mit 1.35.25 (ca. 9 Min. schneller) über die Ziellinie.

Cornelia Hammer ließ ebenfalls 3 Flaschen Wein auf der Strecke, denn sie verlor eine Wette mit Walter Jandl, bei der es ebenfalls um eine neue pers. Bestzeit ging.

Ergebnisse

Erwin

30.10 Frankfurt Marathon Limits wurden klar unterschritten

Ursula Visconti
Ursula Visconti

Beim diesjährigen Frankfurt Marathon gab es ein neues Rekordteilnehmerfeld von ca. 15.000 Läufern. Die Bedingungen dürften sehr gut gewesen sein, denn der Weltrekord wurde nur um 4 Sekunden verpaßt. Wilson Kipsang erreichte als erster das Ziel in 2.03.42 eine fabelhafte Zeit. Nun zu den österreichischen Assen.

Günther Weidlinger unterschritt das Limit (2.14) klar und erreichte als 22igster in  2.12.23 das Ziel. Andrea Mayr machte es Günther gleich und lief das Limit (2.35)klar unterschreitend als 14te in 2.32.33 durchs Ziel.

Die Überraschung des Tages aus Kärntner Sicht war das starke Abschneiden von Rainer Kornherr als 85igster in 2.31.30 und Ursula Visconti als 272igste AK9 in 3.33.16. Gratulation zu diesen tollen Ergebnissen.

Weitere Damen u. Herren

34. Christian Pflügl (auch er war in Kenia auf Höhentrainingslager) 2.15.58

115. Franz Ellmauer 2.35.59 137. Franz Exl 2.38.54 154. Jürgen Mock 2.39.38 und 158. Benjamin Klinger 2.39.43

9. und beste Deutsche Sabrina Mockenhaupt 2.28.08 31. Carola Bendl-Tschiedl in 2.48.53

Dies und das

Weidlinger die drittschnellste österreichische Marathonzeit gelaufen ist. Er verfehlte den ehem. Uraltrekord von Hartmann um genau eine Sekunde. Sein Rekord aus dem Jahre 2007 mit 2.10.47 war nie in Gefahr. Mayer die 4beste Zeit hinknallte, auch sie hält aus dem Jahre 2009 den ÖR mit 2.30.43.

Die olympischen Spiele 2012 in London mögen für die beiden kommen. Christian Pflügl lief mit dem ehemaligem deutschen 10.000 Meter Europameister bis km 35 mit und mußte letztendlich dem extrem hohem Tempo Tribut zollen. Beinahe wäre er der 7te Athlet im Olympiaaufgebot geworden. 

Ergebnisse

Erwin

26.10 Köttmannsdorfer VL trotz Schlechtwetter neuer Teilnehmerrekord - und ein sehr gut besetztes Feld

Robert ist stolz auf seinen Sohn Giuliano, denn er hat einen eleganten Laufschritt und der Junge meint, sein Vater werde nie so gut laufen können wie er, denn er hat ein kaputtes Knie...
Robert ist stolz auf seinen Sohn Giuliano, denn er hat einen eleganten Laufschritt und der Junge meint, sein Vater werde nie so gut laufen können wie er, denn er hat ein kaputtes Knie...

Ein tolles Ambiente und trotz schlechter Witterung ein enorm gutes Starterfeld. Etwa 210 Starter waren regenfest unterwegs. Aufgefallen sind auch jede Menge Pensionisten der GMD wie z.B. Arnold Jäger die es sich bei dem Wetter nicht auf der Ofenbank gemütlich machten, sondern sich lieber nasse Füße holten.

Der Streckenrekord gehalten von Robert S. aus dem Jahre 2009 wurde vom Tagesschnellsten Martin Pogelschek in 23.38 nur knapp (ca. 5 Sek) verfehlt.

Bei den Damen holte sich Sabine Kozak den Tagessieg in 27.43 ungefährdet vor Doris Kreuzer in 30.46 und Monika Ofner in 32.57

Bei den Herren war auf der ersten von drei Runden, der Gesamt 6,9 Km Streckenlänge, ein 4er Block vor dem restlichen Feld. Martin setzte sich mit einer Tempoverschärfung in der zweiten Runde von uns 2ter Niklas Kröhn in 24.00, Michael Wadl in 24.10, Erwin Kozak in 24,31 ab. Bester Köttmannsdorfer wurde wie immer Michael Lesjak in 25.19

Bei der Siegerehrung durften sich alle AK Gewinner über Gutscheine von Gigasport - xxxlutz - Skinfit u. d. Fa. Hudelist erfreuen, die das Bike Team Köttmannsdorf allen voran Willi Ofner mit seinem Team auf die Füße stellten.

Erwin

Ergebnisse

Bilder

 

26.10 Velden Casinolauf - für einen guten Zweck

so sieht der Übeltäter aus
so sieht der Übeltäter aus

Werner Uran wird wie schon letztes Jahr den Reinerlös der Veranstaltung einem Mädchen das an Blutkrebs leidet zukommen lassen.

230ig Läufer nahmen an dieser Charityveranstaltung teil. Vom Kelag Energy Team wurde Erich Strutzmann in 35.36 AK3, Walter Jandl in 28.49 und Norbert Domnik als Pacemaker in 28.06 gesichtet.

Den Hauptlauf über 6,5 Km gewann Christoph Lorber in 21.15 vor Dominik Pacher in 21.23 und Lukas Hassler in 22.11

Bei den Damen siegte Brigitte Kummer in 25.18 vor Stefanie Plieschnig in 25.42 und Uli Striednig in 26.10

Auch wenn es so manch ehrgeizigem Läufer nicht in den Trainingsplan bzw. Wettkampfkalender paßt, sollte man an solchen Veranstaltungen teilnehmen (einfach mithoppeln). Der gute Zweck zählt. Letztendlich stärkt man durch das gemeinsame Ziel die Gemeinschaft.

Ein Bericht von Erich Strutzmann

7. CASINOLAUF VELDEN--STAFFELSIEG IM MIXED MIT WEISS SILVIA, STOPPAR GABRIELA, JANDL WALTER, ERICH STRUTZMANN IN DER SPEZIAL-WERTUNG "ROUND-TABLE"

ZWEI KELAGIANER UNTERSTÜTZTEN DASS ÜBERAUS ERFOLGREICHE " MASTER OF RUNNING " MIXED-STAFFEL-TEAM BEIM HEUTIGEN CASINOLAUF!

IN EINER ZEIT VON 30:01 WURDE UNSER MIXED- STAFFEL MIT WEISS SILVIA, STOPPAR GABRIELA, JANDL WALTER UND MIR AUF ANHIEB GESAMT-VIERTER VON 18 LAUFENDEN STAFFELN!

(MÄNNLICH,WEIBLICH,MIXED)

BEI DER MIXED WERTUNG ERREICHTEN WIR VON 8 LAUFENDEN MIXED-STAFFELN DEN 2.PLATZ!!

IN DER SPEZIAL STAFFEL-WERTUNG -GESAMT "ROUND TABLE" ERREICHTEN WIR VON 11LAUFENDEN STAFFELN (HERREN,DAMEN,MIXED)

DEN HERVORRAGENDEN 1.PLATZ !

IN DER EINZELWERTUNG ERREICHTE UNSER "NEWCOMER" JANDL WALTER DEN GUTEN 12.PLATZ IN SEINER AK UND WURDE INSGESAMT 61-igster VON 154 TEILNEHMERN !

ICH ERREICHTE IN MEINER AK IN EINER ZEIT VON 35:36 ZWAR DEN 3.PLATZ, KONNTE ABER MIT MEINEM ERGEBNIS NICHT ZUFRIEDEN SEIN, WENN MAN BEDENKT, DASS ICH IM VORJAHR UM

40 SEKUNDEN (34:56) SCHNELLER WAR!!!

AUSREDEN GIBT ES KEINE---GRÜNDE GIBT ES MEHRERE----DAS TRAININGSPENSUM WAR EINDEUTIG ZU HOCH----IN EINER WOCHE 2 mal 15 KM und das "ÜBLICHE-TÄGLICHE" GELAUFEN!

GESAMT WURDE ICH 128.igster von 154 Läufern

 

Erwin

Ergebnisse

23.10 Crosstriathlonweltmeisterschaft Weiss wird Weltmeister

Bei diesen Crosstriathlonmeisterschaften war ein mehr als hochkarätiges Feld am Start. Michael Weiss der beim Ironman Klagenfurt 2ter wurde und sich nicht unerheblichen Vorwürfen seitens unerlaubten Praktiken stellen mußte, ging frank und frei aus dieser mehr als fragwürdigen Causa heraus.

Nichts desto trotz gratulation zu diesem Rennen, immerhin hängte er bei den Abfahrten mit dem Bike einen Lance Amstrong locker fast 4 Minuten ab und konnte dort seinen Grundstein für den Sieg mit 2.27.00 legen.

2. Don Hugo 2.27.33 3. Llanos Eneko 2.28.26

31. Thomas Vonack 2.40.10 er konnte Michael Szymoniuk (der mehrfache GOM Sieger) um 29 Sekunden auf den nächsten Platz verweisen. 245. wurde schon unser Michael Olipitz in 3.27.33

Bei den Damen lief es Heuer bei Martina Donner nicht so glatt, denn sie laborierte lange an einer Verletzung. Sie wurde 44. in 3.31.17

1te und Weltmeisterin Peterson Lesley 2.45.59 Vize Marion Lorblanchet 2.48.08 3te Helena Erbenov 2.51.51 beste Österreicherin auf Rang 22. Dominique Angerer 3.17.28

Ein Bericht von Martina Donner

Der Start des "neuen" XTERRA" befindet sich im DT FLemming Beach Park, Best Beach of 2006, im Kapalua Resort, dort wo das Meer auch hin und wieder ein bisschen rauher sein kann. Am Renntag hatten wir diesbezüglich aber Glück und blieben von den angekündigten drei Meter Wellen verschont.

Dass ich nicht unbedingt in Bestform war, zeichnete sich schon in der Vorbereitung ab. Die Saison war mir, glaube ich, schon ein wenig zu lange gewesen. Nichts desto trotz fühlte ich mich relativ fit und war zuversichtlich.

Während des Fluges nach Hawaii wurde Michaels anfängliches Halskratzen zur Katastrophe und er lag schon vor dem Bewerb zwei Tage flach. WIr waren froh, dass er überhaupt an den Start gehen konnte.

Mich erwischte der Virus dann auch noch rechtzeitig einen Tag vor dem Rennen. Aber zum Glück hielt er sich während des Triathlons dezent zurück und wartete bis Montag, bis er mir den "Rest" gab.

So, das Schwimmen war ganz okay, erwartungsgemäß gehörten wir wieder mal nicht zu den Schnellsten.

DIe neue Radstrecke ist anfangs relativ eng mit einem Singletrail, so dass Überholen schwer wird. Bald wird es dann aber breiter und geht fast bis zu siebenten Meile stetig bergauf. Der Kurs ist abwechlslungsreich, führt am Anfang durch einen aufgelassenen Golfplatz, dann durch Ananasfelder - von denen wir im Training natürlich eine Kostprobe entnehmen mussten- sehr zu empfehlen übrigens ;-). Später wird die Landschaft feucht und gegen Ende befährt man den selben SIngletrail wie anfangs.

Beim Radfahren konnte ich nicht, wie gewohnt aufholen, nur in den sehr spärlichen schnellen Abfahrten holte ich das Maximum heraus. Im anfänglichen Singletrail hatte ich noch dazu einen Crash, wo ich einige Zeit liegenließ. In der zweiten Hälfte der Radstrecke, wo es auch mehr bergab geht, konnte ich mich doch einigermaßen erholen und wieder einiges gutmachen.

Insgesamt ist die Radstrecke relativ untechnisch, eigentlich ist alles leicht fahrbar. Auch durfte man sie, heuer erstmalig, zur Gänze vor dem Rennen befahren. Allerdings gehört man hier mit einem 26er Bike bereits zu den Exoten, die schauen schon richtig komisch aus, bei all den 29ern. Der Mechaniker staunte trotzdem nicht schlecht, über mein "ausgeliehenes" Scott Spark Fully und die Ausstattung. Ich erzählte ihm, dass es ein "Rentbike" sei, worauf er mich fragte: "Wow, where did you rent it?" Und nachdem ich ihm gesagt hatte, dass es von einem Freund zu Hause sei, sagte er: "Wow, a very very nice friend!" - Danke Michi!

DIe Laufstrecke ist wirlich super, aber leider hatte ich meine Körner auf der ersten halben Meile verspielt, und musste sehr viel gehen. Kurz nach dem zweiten Wechsel überholte ich Michael, um ca drei Minuten später von ihm zurücküberholt zu werden. Wunderschön, mit vielen, vielen Höhenmetern und mit einem Schlussanstieg führt die Strecke ins Ziel.

Ich wurde in meiner Altersklasse siebente, Michael erreichte den 13. Rang.

Natürlich war ich ein bisschen enttäuscht, aber die Konkurrenz war so stark, dass ich es auch im fittesten Zustandnur ganz, ganz schwer unter die Top 3 geschaftt hätte - vielleicht im nächsten Versuch??

Erwin

Ergebnisse

16.10 Wolfgangseelauf fest in Kärntner Hand - Niklas siegt

3.300 Teilnehmer fanden sich zum Wolfgangseelauf ein. Erstmals wurde ein Marathon ausgetragen und der Gewinner war unser Niklas Kröhn.

Bei den 3 Hauptbewerben siegten bzw. war der beste Österreicher bzw. Europäer je ein Kärntner! Das ist wohl auch einzigartig in der Geschichte dieses Laufes.

Marathon 200 Teilnehmer

1. Niklas Kröhn 2.49.21                   Alexandra Heiml 3.41.49

2. Andreas Pfandlbauer 2.50.30          Christine Schuller 3.48.02

3. Robert Stoiber 2.58.39                   Ingrid Knollhuber 3.51.28

27 Km 1.400 Teilnehmer

3ter und bester Europäer Markus Hohenwarter in 1.32.32 und bei den Damen hatte die beste Österreicherin Sabine Reiner ebenfalls den 3ten Platz in 1.47.09

10 Km Lauf & wieder ein Kärntner Sieger

Markus Sostaric 32.15 bei den Damen hatte Sabine Schuster in 37.30 die schnellste Zeit.

5,2 Km 920 Teilnehmer

Es gewinnt Franz Reingruber in 18.24 bei den Damen blieb Anna Glock in 20.56 erfolgreich.

Allen Teilnehmer herzliche Gratulation - allen voran den KTN Siegern und ein Kurzkommentar von Niklas Kröhn:

war etwas mühsam - zwar "nur" 500 hm - dafür aber speziell die erste Hälfte sehr ruppig - heut sitz i mit Muskelkater im Büro bei den deutschen Kollegen in Regensburg

Lg

Niklas

Erwin

Ergebnisse

16.10 Amsterdam Marathon Edith Zuschmann läuft 3.11 Stunden

Edith unsere laufende Sportmagazinreporterin beendete den Grachtenmarathon in 3.11 Stunden. Ihr Ziel waren 3.15, das sie locker unterschritten hat.

Danke Edith für den tollen Bericht.

Erwin

FLYING DUTCH – der schnelle Amsterdam Marathon

Eine extrem schnelle Kurssetzung, Bombenstimmung, 7-12 Grad, strahlend blauer Himmel und kaum Wind – das war die Mischung für das perfekte Lauffest in Amsterdam am 16.10.2011. Schon alleine die Kulisse am Start im Amsterdamer Olympiastation ließen die Gänsehaut aufsteigen. Punkt 9.30 ertönte der Startschuss und über 12.000 Marathonläufer aus 83 Nationen liefen los, darunter 175 aus Österreich. Stark vertreten auch KÄRNTEN – unter anderem mit einer Abordnung des AC Moosburg!

Am Streckenrand bewiesen die Oranjie einmal mehr, dass sie perfekte Partystimmung liefern können. Gleich ob im Vondelpark, entlang der Grachten oder der Amstel – überall schalte Musik und warteten euphorische Anfeuerungsrufe. Da konnte ja fast nichts anderes herauskommen, als eine neue persönliche Bestzeit. Für mich lief es vom ersten Kilometer weg perfekt. Ich konnte mein Tempo fast das ganze Rennen über halten, nur auf den letzten 10 Kilometern musste ich ca. 10 Sekunden pro KM nachlassen. Beim atemberaubenden Zieleinlauf im Olympiastadion zeigte die Uhr schlussendlich 3:11:24! Im Endklassement bedeutete das Platz 13 in der Altersklasse W-35 und schnellste Österreicherin bzw. viertschnellster Athlet aus der Alpenrepublik!

Noch kurz zu den Schnellsten an diesem Tag: Den Tagessieg holte sich der favorisierte Kenianer Wilson Chebet in 2:05:53 vor seinen beiden Landsmännern Laban Korir (2:06:05) und Eric Ndiema (2:06:07). Aufhorchen ließ Tiki Gelana aus Äthiopien. Sie gewann mit fast 3 Minuten Vorsprung das Damenrennen in 2:22:08 und stellte damit einen neuen Streckenrekord auf. Hinter ihr sicherte Eyerusalem Kuma (2:24:55) einen äthiopischen Doppelsieg. Auf Platz drei folgte die gebürtige Kenianerin Lornah Kiplagat, die seit einigen Jahren für die Niederlande startet, mit einer Zeit von 2:25:52. Damit qualifizierte sie sich bereits für die Spiele in London.

Was mir sonst noch rund um dieses Marathonfest aufgefallen ist: eine perfekte und liebevolle Organisation – von der Startnummernausgabe bis zur Verpflegung… kein Läuferwunsch schien offen zu bleiben, eine gut überlegte Streckenführung, die sicher noch mehr als 2:05:44 (Streckenrekord von 2010) zu bieten hat und Betreuern ermöglicht, rasch von Punkt zu Punkt zu kommen und eine schöne, ausgelassene Stimmung – unter den Zuschauern und unter den Teilnehmern! Amsterdam Marathon… ein Tipp für alle, die an ihrer persönlichen Rekordzeit nagen wollen und Laufen mit einem entspannten Städtetrip verbinden J

Fotos vom Lauf sowie von mir laufend findest du hier: http://www.flickr.com/photos/horstvonbohlen/sets/72157627797580883/ einfach von Horst flickr Account downloaden J oder verlinken…

Wenn du möchtest, kannst du auch gerne auf meine Blogseite verlinken… da habe ich ein paar persönliche Gedanken rund um das Rennen zusammengefasst (weniger Rennverlauf) www.runningzuschi.wordpress.com

Vielen lieben Dank, dass ich so eine Bühne auf eure Seite bekomme!!! Freue mich sehr!

 

15.10 1. EU Zoll Behördenlauf-Martin siegt auf 10 Km...ein Hund

war so behaupten böse Zungen seine einzige Konkurrenz!

Martin Pogelschek siegt in Deutschland den 10 Km Bewerb in 34.39 mit fast 3 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten (Mann).

Hier sein Bericht aus Deutschland.

Köln:

Am Sa, 15.10 startete um 11:00 am Fühlinger See, etwa 20 km außerhalb v. Köln der 1. "EU-Behördenlauf". Vom Zollsektor waren neben den Einheimischen je 3 Teilnehmer aus Irland, Schweden , Niederlande und Österr. am Start.

Man konnte sich eine Strecke von 10, 15, od 21 km aussuchen- die weiblichen Newcomer auch 5km . Ich entschied mich wie die meisten für den 10er. Bei sonnigen, aber sehr kühlen und stürmischen Verhältnissen ging es nach Öffnen des Schrankens der Schikanen die ersten 2 km mit Rückenwindunterstützung auf der großteils asphaltierten Strecke täuschend leicht dahin. Kurz nach der Wende der 1.halben Runde beim 3er bis zur nächsten 5er Wende Richtung Start/Ziel herrschte beißender Gegenwind. Zu diesen Zeitpunkt hab ich mich schon etwas von einer 3er- Gruppe abgesetzt und konnte daher keinen Windschatten ausnützen. Die zweite Runde verlief dann nicht mehr sehr ereignisreich, konnte mich noch mal etwas absetzen und mit nicht ganz 3min. Vorsprung "ins Ziel retten".

Die 2 anderen Landsleute aus Tirol meldeten sich für den 21er an, die weibl. (Triathletin ) wurde in einem knappen Rennen 3. , der männl. hatte weniger Glück, er musste verletzungsbedingt nach wenigen km aufgeben.

Der am Abend ausgetragene Winner-Bewerb in einem der urigen Brauhäuser in der Kölner Innenstadt führte aber zu einem unangefochtenen 3-fach- Sieg für die Ir(r)en.

...wenn mir nicht glabst, was für a Wind war, dann schau mal den Hund an !

Martin jetzt weiß ich warum du bei den ÖM 10Km in Völkermarkt DNF hattest - du warst am Vortag mit den Ir(r)en auf Tour! (Erwin)

Ergebnisse

Erwin

15.10 Jörg Haider Gedächtnislauf Maria Saal

Der Reinerlös (alles) und Spendengelder aus dem Topf der J.H. Gesellschaft kommen zur Gänze dem Marienheim in Maria Saal zu gute. Dort werden schwerstbehinderte Kinder betreut. Sehr ermutigend war das Mitwirken zweier älteren Ordensnonnen im Ordensgewand, die ihre beiden Schützlinge im Rollstuhl, siehe Bild, über die 8,5 Km lange Distanz vor sich herschoben. Jeder der den Maria Saaler Hügel kennt, weiß um die Steilheit dieses Hügels und das mit dem Rollstuhl!

Etwas beschämend das Teilnehmerfeld mit 81 Akteuren, bedenkt man, das Jörg H. zu Lebzeiten einen international respetkablen Ruf genoß. Ob man ihn lobt oder schlecht redet, er war Kärntens bester Politiker.

Dieser Lauf spiegelt unsere blinde Gesellschaft brilliant wider.

Egal ob eine politische - wirtschaftliche oder kulturellen Triebfeder hinter einem gutem Zweck steht, sollte wenn möglich geholfen werden, sofern sie wirklich den Hilfsbedürftigen zugute kommt. Wenn jeder nur einen kleinen Beitrag dazu leistet, wären unsere Randgruppen glücklicher und wir mit ihnen. Der Pöbel hat längst den Boden unter den Füßen verloren. Das sieht man an Kleinigkeiten, wie Hilfeleistung bei Unfallopfern (diese Woche in Hüttenberg) oder als ein betagter Mann (vorige Woche) am Metnitzstrand (Wörthersee) umfiel und keiner der Spaziergänger es für nötig hielt den 75igjährigen aufzuhelfen. Er selbst konnte die Feuerwehr per Händy verständigen, diese befreite ihn aus seiner mißlichen Lage und er konnte ohne fremde Hilfe wieder mit dem Bus Heim fahren!

Das ist ein Spiegel unserer Gesellschaft und man darf sich getrost für sie schämen! Viele von ihnen bringen es nicht einmal zuwege ihren Kindern beizubringen, das man Abfall (Papier, Plastik etc.) in Mülleimern wirft!

Nordic Walker 8,3 Km

Es siegten Jan Kirschbach in 49.40 vor Ewald Illitsch in 49.42 und Johann Rassinger in 55.31 Bei den Damen siegte Veronika Wallner 1.02.41 vor unserer Präsidentin Marion Gratzer in 1.04.44 und Brigitte Illitsch in 1.07.43

Volkslauf 8,3 Km

Vom Start weg ein mörderisches Tempo von unseren beiden unzertrennlichen Zwilligen Mario & Mario (1.  Km 3.10 2. Km3.20...) es siegte Erwin Kozak in 29.45 vor Mario Kummer in 31.32 und Mario Meisterl in 31.37

Bei den Damen hatte Sabrina Mirnig mit 40.24 keine Konkurrenz gefolgt von Gabriele  Stoppar in 49.59 und Silvia Weiss in 50.03

Weitere Kelagianer

30. Martin Gärtner 56.51 31. Raphael Sitar 57.02 und unser Exchef Volte Doujak in 57.05 der für die beiden Jungspatzen den Pacemaker und Scout machte.

Auf der langen Distanz 19 km

entwickelte sich ein spannendes Duell zwischen 4 sehr bekannten Gesichtern in der Szene

es gewann Christian Eberdorfer in 1.10.39 vor Udo Gärtner in 1.12.10 und dem Vorjahressieger Wolfi Überfellner in 1.13.56 etwas abgeschlagen aber mit einer respektablen Zeit von 1.15.31 erreichte Daniel Puntel aus IT das Ziel. Udo wurde von Christian ca. bei Km 10 überholt und konnte seinen Vorsprung auf 1.31 Minuten ausbauen.

Dies und Das

Cornelia Wohlfahrt siegte vor zwei Tagen souverän einen 1.500 Meter langen Crosslauf im Europapark. Heute wurde sie bestes Mädchen und im Gesamteinlauf sogar 2te. Von ihrer Mutter wird sie liebevoll "Düse" betitelt. Mir fiel ihre elegante Lockerheit und wahnsinnig schnelle Schrittfolge auf und ihr äußerliches erinnert sehr an unsere Marlies Penker, die ebenfalls eine Topathletin ist.

Das OK Team (Head Günther Mirnig) sich absolut toll ins Zeug legten und organisatorisch ein wirklich familiäres Event zuwege brachte. Die Preise, die von Claudia Haider überreicht wurden, dem Schwarzgupflauf oder Diexer Panoramalauf um nichts nachstanden. Im Ziel durfte man sich von ca. 15 angehenden Masseurinnen die angespannten Wadln wieder auf Vordermann bringen lassen.

Die Laben alle OK waren.

Einziger deftiger Schnitzer, dem diesem alten Routiniere nicht unterlaufen hätten dürfen waren die Markierungen. Diese waren salopp ausgedrückt unter jeder Kritik.

Nächstes Jahr wird dem frisch-vermählten-verliebten, es sei ihm verziehen, dieser Fehler nicht mehr unterlaufen.

Ein Teilnehmer bei der Siegerehrung sagte: Bin ich froh, nicht nach St. Paul zum Mostlandlauf gefahren zu sein... (obwohl diese Veranstaltung sicherlich zu den laufenswerten zählt)

Erwin

Ergebnisse

Bilder 

 

 

15.10 St. Pauler Mostlandlauf ein flotter Kurs und viele Teilnehmer

440 waren an der Abschlußveranstaltung des ÖLV-Cup dabei. Davon waren alleine 151 Kinder im Ziel.

Sabine war von unserer Truppe als einzige bei diesem Lauf dabei und belegte Platz zwei im Hauptlauf.

Zu den Ergebnissen

4,2 Km Volkslauf

1. Michael Glössl 14.14               Rosi Oberhauser 22.39

2. Johannes Herper 14.58           Luise Johann 22.56

3. Thomas Potzinger 15.02         Sandra Gritsch 23.53

NW 4,2 Km

Es siegten Christian Dohr und Sandra Dohr in 30.44 u. 32.03 (sie wurde gesamt 2te)

Hauptlauf 10,55 Km (198 Teilnehmer)

1. Sabine Hofer 41.57                 Christoph Lorber 35.40

2. Sabine Kozak 42.13              Thomas Bosnjak 37.29

3. Justina Streibl 47.14                Lukas Hassler 37.52

und den dankbaren 4ten Platz ergatterte Doris Scherzer in 48.44

Dies und das

An jeder Ecke des Kurses gab es Livemusik - ein Ohrenschmaus kreuz und quer durch den Musikdschungel.

Die Siegerehrung zog sich etwas in die Länge, denn immerhin gab es zig Wertungsklassen aufzurufen und der Cup tat sein übriges.

Das OK Team war vorbildlich in allen Belangen - damit erhält der Veranstalter ein dickes +

Erwin

Ergebnisse

09.10 Graz Marathon ein hochkarätiges heimisches Feld läuft & mehr als 3.000 Teilnehmer sind dabei

Christian Dujak mit Lebensgefährtin und neuer pers. Bestzeit
Christian Dujak mit Lebensgefährtin und neuer pers. Bestzeit

Beim Graz Marathon liefen bei div. Bewerben 3.049 Teilnehmer.

Beim Marathon liefen 620 Athleten. Es siegte (ich erwähne nur die besten Österreicher).

1. Manfred Heit in 2.33.35 2. Josef Kantor 2.37.55 3. Müller Christian 2.39.32 AK2 Reinhold Pototschnig in 2.45.35 Christian Dujak konnte mit 2.58.08 seine persönliche Bestzeit unter die magische 3 Stundenmarke drücken. Bericht:

Nach einer guten und verletzungsfreien 8-wöchigen Vorbereitungszeit mit ca. 80 Laufkilometern pro Woche inklusive eines Trainingslaufes 14 Tage vor dem Grazer Marathon beim Wörthersee-Trail (30 km in 02:28:51 und insgesamt 11er Platz)stand ich am Sonntag am Start beim Marathon in Graz. Mein Ziel war es wieder einmal die 3 Stunden zu "knacken".Am Start hatte ich schon ein gutes Gefühl, es war echt cool neben Laufgrößen wie Frau Dr. Andrea Mayr und Roman Weger zu starten. Das Wetter war perfekt - Sonnenschein und ca. 10 Grad Außentemperatur.Ich lief die erste Runde gefühlsmäßig locker in 01:28:02 im Windschatten der Halbmarathonis.Ab der Hälfte war ich quasi alleine auf der Strecke und der Gegenwind ließ gewisse Zweifel aufkommen.Aber umso länger ich im Rennen war, umso mehr merkte ich, daß mein vorsichtiges Anlaufen sich bezahlt machte. So konnte ich noch 10 Mitstreiter auf der zweiten Runde überholen - gut für den Kopf!Nach einer "taktischen" zweiten Halbmarathonrunde in 01:30:06 mit nimmermüden und eigentlich noch recht lockeren Beinen(für einen Marathon..), lief ich, nach einem über beide Ohren grinsenden letzen Kilometer, in 02:58:08 ins Ziel. 35er insgesamt und 9er in der Altersklasse!Nach einem kurzen Zweifel ob ich nicht doch zu langsam unterwegs war - hatte einen Durchschnittspuls von 151, normaler Wettkampfpuls ist bei mir 160 - überkamen mich doch die Glücksgefühle, dass ich endlich die "3-Stundenschallmauer" durchbrochen habe.

Bei den Damen siegte Tina Zehetner in 3.24.41 vor Yasmin Leitgeb 3.28.21 und Eva-Maria Kerschenbauer 3.29.30 

Beim Halbmarathon waren 617 Personen im Ziel

Es siegte Matthias Müller (CH) in 1.11.03 vor Vizenz Kumpusch in 1.12.26 und Roman Weger in 1.12.27 er war Pacemaker für die schnellste Dame im Feld.

Bei den Damen siegte nicht unerwartet Andrea Mayr in 1.12.27 sie wurde im Gesamteinlauf 3te! vor Astrid Kaltenboeck in 1.23.11 und Andrea Oberbichler in 1.26.08

Beim 11,5 Km Lauf waren 1.265 Finisher

es siegte Thomas Rossmann in 36.06 vor Florian Schipflinger in 38.20 und Christian Schöggl in 38.50

Bei den Frauen siegte wiederum eine altbewährte Dame

Susanne Pumper (7te im Gesamteinlauf) 40.08 vor Marika Huber in 44.34 und Carina Hengsberger in 45.33

Beim Staffellauf waren 836 Teilnehmer und bei den Kinderläufen 976ig.

Erwin

Ergebnisse

9.10 Marterleberglauf 11 km und 1000 Hm muaßt aufi lafn

Hans Müller überglücklich trotz Schamverkühlung
Hans Müller überglücklich trotz Schamverkühlung

20 Teilnehmer verzeichnete der Marterleberglauf. Bei strahlendem Sonnenschein lief das kleine Feld in Lainach, neutralisiert die ersten 600 Meter gemeinsam. Nach einer Überquerung einer wunderschönen alten Holzbrücke ging es zur Sache. Der erste Kilometer wurde neu angelegt und die Strecke dürfte dadurch nur mehr knappe 11 Kilometer mit exakt 1.000 Höhenmetern haben. Gleich anfangs setzten sich die Favoriten Robert S. und Helga T. durch. Ab Km 7 wurde in dieser Saison erstmals auf Schnee gelaufen. Trotz wunderschönem Wetter waren die Temperaturen recht knackig, am Start hatten wir etwa 4° Plus.

Zu den Ergebnissen

1. Robert Stark in 54.23  2. Erwin Kozak in 56.35 3. Norman Weißl in 1.02.20

Bei den Damen hatte Helga Tomaschitz heute keine Gegnerinnen, sie siegte in sehr guten 1.09.55

Dies und das

Norman fuhr diesesmal nicht mit dem Rad zum Start, insgeheim hoffte er auf seinen ersten Tagessieg...smile. Er wurde erstmals Dritter und das im Gesamteinlauf!

Eine neue Läuferkrankheit grasiert: die Schamverkühlung! Eingefangen hat sie unser symphatischer Hans Müller. Wie fischt man so eine exotische Krankheit überhaupt auf? Diese Frage wurde ausführlich von Hans beantwortet. Er lief diese Woche bei sommerlichen 25° Plus in Lienz zum Tristachersee, weil es so heiß war wollte er sich im kühlem Naß eine Abkühlung gönnen, da er mutterseelen allein auf weitem Flur war, zögerte er keine Sekunde und hüpfte im Adamskostüm in die kalten Fluten. Sein Laufgewand vorsorglich über eine Parkbank gehängt. Als er wieder zum Ufer zurück schwamm durchzuckte ihn ein jäher Schreck. Eine sehr junge Mountainbikerin saß gemütlich auf seinem Bänkchen und genoß die Sonnenstrahlen. Obwhol Hans ein resoluter Mensch ist, wagte er es nicht aus dem Wasser zu steigen und verweilte lieber fröstelnd darin - was hätte sich das junge Ding wohl gedacht, wenn er fast als Prinzessin wie ein Froschkönig aus dem Wasser entstiegen wäre? So verging beinahe eine ewige urlange Stunde... und als die hübsche Dame endlich von dannen zog, benötige er für das Anziehen aufgrund seiner "Gliedersteife" beinahe eine Hauskrankenhilfe.

Zum Lauf selbst - er ist absolut laufenswert und als wir die Zielline überquerten wurde uns zum Aufwärmen ein sehr guter Obstler verabreicht.

Die Labestationen waren ebenfalls ausreichend mit warmen Getränken versehen!

Erwin

Bilder

Ergebnisse

9.10 Abstimmungslauf Ferlach Sabine siegt - Felix wie so oft Rang 4

Sabine Kozak setzt ihre Siegesserie fort, sie gewinnt den 7 Km Volkslauf in 26.54 vor Yvonne Schantl jun. in 29.12 und Doris Kreuzer-Ulbing in 29.56. Ein neues (mir unbekanntes Fräulein) findet sich ebenfalls im Kelagenergy Team - Carina Polzer wird 10te in 34.55

Bei den Herren siegte ein altbekanntes Gesicht

1. Michael Lesjak in 24.57 knapp gefolgt von Daniel Puntel in 24.58 und Josef Wlattnig in 25.27 den 4. Platz hat unser Felix Meizer gebucht in 25.29 dieser Glückspilz.

Beim Halbmarathon

gewann wie sollte es anders sein

Gernot Hammer in 1.17.35 vor unserem Schweizer Urs Leu in 1.17.51 und Daniel Graschitz in 1.19.44 - weiters wurde Bernd Oberluggauer 13. in 1.25.04 (AK1) er wird in der kommenden Saison für unseren Verein laufen.

Bei den Damen siegte nicht unerwartet

Uli Striednig in 1.31. 31 - sie ist wohl eine unverwüstliche Läuferin, die alles Läuft und ihre Stärke liegt eindeutig im umso länger desto besser. 2. Ursula Visconti in 1.37.48 - kaum zu glauben aber sie ist schon 58 Lenze jung und wenn sie läuft, kommt man in Versuchung ihr mindestens 25 Jahre abzustreiten! 3. (jugendhafte 38ig nur!) Melanie Katholnig-Url in 1.39.04

Walker

Hier entwickelte sich zwischen Schwiegersohn u. -vater ein spannendes Duell das wiederum der ältere Hase für sich entschied.

Alfred Spanschel gewann die 7 Km in 42.41 vor Jan Kirschbach in 42.44 gefolgt von Günther Albel in 43.48

Bei den Damen siegte Anna Maria Jerney in 51.17 vor Hedvika Blatnik in 52.37 und Marjia Miklavzina in 53.21 (beide aus SLO).

Dies und das

Bei der Siegerehrung unter den 281 Teilnehmern tolle Preise verteilt u. verlost und wie Nudeln, Gutscheine etc. etc. wurden.

Hannes Hudelist (Duflexspezialist) lief zum Jux mit viel Mühe den HM in 1.55.54

Gerhard Kristoph wollte den HM mit einem 3.44er Schnitt beenden, als er aber sein Ziel in weite Ferne rücken sah, schaltete er 2 Gänge runter und finishte in 1.29.22

WALTER Grabul offiziell alle seine Ämter niederlegte

(es mußte wohl so kommen)

wir wünschen dir lieber Walter in deiner Pension alles erdenklich Gute und vielleicht wird man dich irgendwann wieder reanimieren.

Ergebnisse

Bilder Event Gucker

Erwin

 

08.10 Kosiaklöwe WURDE ABGESAGT! - zu 50ig cm Neuschnee!

In diesem Abschnitt liegen Heute an die 50ig cm Neuschnee - eine Durchführung des Bewerbes ist daher unmöglich - ich würde liebend gerne bei solchen Bedingungen diesen Lauf machen.
In diesem Abschnitt liegen Heute an die 50ig cm Neuschnee - eine Durchführung des Bewerbes ist daher unmöglich - ich würde liebend gerne bei solchen Bedingungen diesen Lauf machen.

Kommenden Samstag ist es wieder soweit der Kosiaklöwe zieht wieder Duathleten und Staffeln in seinen Bann. Erwartet werden wie immer nicht nur Kärntens Asse sondern auch Hobbysportler die sich auf solche Passagen wie im Bild besonders freuen, denn es gilt - Durchbeißen!

DEN BERG BEZWINGT MAN NIE

MAN BEZWINGT NUR SICH SELBST


Der Bewerb wurde wegen Schneefalls abgesagt. Leider war auch eine Durchführung einer verkürzten Variante nicht möglich, da der Schnee hartnäckig bis zur Stouhütte liegen blieb und aufgrund der niedrigen Temperaturen sind die Chancen gleich 0, das er bis Morgen VM schmilzt.

2.10 ÖM im Marathon Lindau - Bregenz Hohenwarter & Tramoy trumpfen auf.

Bei den ÖM im Marathon waren 121 Teilnehmer im Ziel. Abgesehen von einigen afrikanischen Gazellen durfte sich Markus Hohenwarter nach 2007 wieder über einen Staatsmeistertitel über diese Distanz freuen. Er benötigte 2.25.09 Stunden gefolgt von Dietmar Rudigier in 2.29.00 und Karl Aumayr in 2.30.52. Bei den Damen siegte Susanne Pumper in 2.38.21 vor Sabine Reiner in 2.43.09 und Sylvie Tramoy in 2.50.43.

Gratulation zu diesen tollen Leistungen.

Welchen Stellenwert eine ÖM beim laufenden Volk genießt, läßt sich anhand der Teilnehmerzahlen leicht eruieren. Beim Berlinmarathon waren etwas über 600 Teilnehmer. Beim Wienmarathon schon einige Tausende.

Erwin

Ergebnisse

1.10 8. Justizlauf Udo Gärtner siegt souverän mit Duflex

Udo Gärtner & Duflex
Udo Gärtner & Duflex

90 Teilnehmer waren Heuer beim Justizlauf rund um den Hafnersee vertreten. Die Veranstaltung ist mit viel Engagement seitens unserer Richter Herrnhofer & Kanduth und dem OK Team gemacht und dient einem wohltätigen Zweck.

Beim 9 Km Lauf siegte unser Udo Gärtner in 31.01 vor Gernot Prosen in 31.54 und Hannes Kitz in 32.05. Udo lief den neuen Duflex mit einem Gewicht von nur 125 Gr. die ihm von der Fa. Hudelist angepaßt wurden.

Bei den Damen gewann Sigrid Rauch-Gruss in 47.39 vor Elisabeth Warmuth in 48.39 und Karin Zezulka.

Beim 4,7 Km Lauf hatte Johannes Wohlfahrt in 17.40 vor Andi Passeneg in 18.31 und Volte Doujak in 18.50 den längeren Atem. (Kripo - Finanz - Kelag). Volte wäre im Rückwärtslaufen wohl etwas schneller gewesen, aber er entschied sich dann kurzfristig doch normal zu laufen. Bei den Damen gewann Akiko Gschöpf in 24.55 vor Anna Dorn in  25.10 und Elke Ruhs in 25.40.

Bei den Walkern gewann Leopold Idl in 35.53 und Yvonne Neuwirth in 43.14.

Erwin

Ergebnisse

1.10 Techelsberglauf Abschlußlauf des KTN Berglaufcups.

Bei strahlemden Wetter 25° (Hochsommer) fand der Abschlußlauf des KTN Berglaufcups statt. Das OK Team um Bernhard Buxbaumer agierte profissionell. Es wundert mich, das man in den Hügeln eine so tolle Berglaufstrecke mit 600 Hm und 8,2 Km aus dem Hut zaubern kann.

Gerald Passeger, ein Mann der im Hintergrund agiert erarbeitete die Cupwertung mit div. Wertungen. Danke für die vielen Stunden, die du mit der Auswertung der Läufe verbracht hast! Erich Tropper der Head der Berglauffamilie - er wird vom Verband (KLV) mit Rosen überschüttet und wurde von den Läufern, Walkern und Zusehern durch eine Kollekte bedacht (vielleicht war ich etwas zu voreilig als ich das mit dem Asphalt erwähnte - bitte pflastere den Berg nicht zu!). Verband - DDr. Mag. Christian Käfer war bei so ziemlich allen Läufen anwesend und konnte sich wie all die Jahre zuvor ein Bild über die Profissionalität und Qualität der Bergläufer ein Bild machen. Vielleicht legt er sein gewichtiges Wort beim Verband für die Bergläufer ein und lukriert etwas Geld für die Bergler, immerhin stehen dem Verband 50.000 Euro zur Verfügung, das nur für administrative Abläufe und den Bahnwuzzis verwendet wird. Wir wären mit einer %tuellen Angleichung an die Bahnläufer schon zufrieden! (ca. 150 Bahnstarter gegen mehr als 2.000 Berglaufteilnehmer...)

Die Siegerehrung (davon kann ein Ovalläufer nur träumen) es gab für alle Klassensieger Brot weiters Odlo Funktionsshirts - Polar Uhren - Intersport Eybl 100 Euro Gutscheine - einen Gutschein für den BL-Cup 2012 im Wert von ca. 300 Euro - kunstvoll geformte Handtücher mit div. Beigaben - Geschenkskörbe und tolle Teelichthalterungen.

Zu den Akteuren des Techelsberglauf

(zuerst das nicht erfreuliche)

Felix Meizer lief ein Superrennen und wurde lediglich um 7 Sekunden auf den Blechrang verwiesen - leider verpaßte er durch diese leidigen 7 Sekunden auch den 3ten Platz in der Gesamtcupwertung!

Der Sieger wie fast bei allen Rennen - Robert Stark lief in 38.37 vor Erwin Kozak in 38.52 und Martin Pogelschek 39.41 ungehindert zu Sieg.

Bei den Damen war Sabine Kozak in 47.06 wiedereinmal erfolgreich und konnte die Gesamtcupsiegerin Helga Tomaschitz auf Platz zwei in 48,20 verweisen. Dritte wurde Wiltrud Rieberer Murer in 49.56

Weitere Kelagianer 4ter Felix Meizer 39.48 - 9ter Günter Wang 42.20 - 90ter Thomas Wang 1.02.27 & Erich Strutzmann (62 Jahre) wurde 101ter in 1.06.34, er lief mit der Fam. Kolitsch gleich auf - Anna ist (12 Jahre)

Bei den Walkern konnte Rudi Ribitsch den ersten Platz in seiner AK erreichen. Es siegte Alfred Spanschel in 58.36 mit 7 Sekunden Vorsprung auf Johannes Klammer. Bei den Damen siegte Claudia Trattnig mit 1.06.48

Dies und das

Leider ist es nicht möglich über alle Personen etwas zu Berichten, obwohl jeder seine eigene Geschichte hat.

Kärntens schnelle Hasen wie Gernot Hammer als Anwärter für den Tagessieg gehändelt wurde, er ist Ktn Meister auf 10 Km in 32.30 und wurde am Berg Heute 13ter er lief im Schongang ohne Schweiß. Dominik Pacher beim vorletzten BL 2ter wurde und seine Topplatzierung nicht wiederholen konnte. Michi Wadl bei den Ktn Meisterschaften auf 10 Km in 34.18 6ter wurde und Heute die gleiche Platzierung erreichte. Er läuft alles was ihm zeitlich ausgeht.

Lediglich 121 Teilnehmer beim letzten Lauf/Walk dabei waren.

Die Labe im Ziel nicht nur ein tolles Panorama hatte sondern auch die Magennerven aufgrund des reichhaltigen Angebotes leicht strapaziert wurden.

Ich wieder zu meiner Lieblingsplatzierung als erster Verlierer mit meiner Geheimwaffe Namens Duflex 125 Gr. Gewicht (von d. Fa. Hudelist), Robert nicht sonderlich beeindrucken konnte, aber

wir für nächstes Jahr schon einen Plan entworfen haben, wie unseren Seriensieger zur Strecke gebracht werden kann - mit einem Schild "UMLEITUNG" das natürlich nur für Robert zu sehen sein wird...und falls er nicht in die falsche Richtung laufen will, etwas nachgeholfen wird...

mit sportlichem Gruß

und einem schönem Berg Heil

Erwin

25.09. Berlin Marathon NEUER WELTREKORD 2:03:38 und mehr als 600 Österreicher sind dabei

Patrick Makau verbesserte den Marathonweltrekord von Haile Gebrselassie (2.03.59) auf 2.03.38. Der Sieger gewann schon im Vorjahr mit einer 2.04 Zeit den Berlinmarathon und darf sich einiger toller Prämien erfreuen.

Beim Marathon waren mehr als 26.000 Teilnhemer, alle Bewerbe zusammen dürften um die 40.000 Teilnehmer gehabt haben. (Nenngeld von 60 - 100 Euro). In der Ergebnisliste waren auch einige bekannte Kärntner zu finden wie Guido Ottitsch als 4.113er in 3.24.20 oder Walter Sabitz als 8.872 in 3.45.32 - Johannes Kloucek als 4.265 in 3.25.03 - Gernot Armbruster als 2.549 in 3.13.49. Auffallend ist das oben genannte Personen fast alle im Raum St. Veit leben. Einen Berlinläufer möchte ich etwas näher vorstellen. Dr. Valentin Wöllik er läuft in der M65 er wurde 18.780 in 4.27.22 Stunden. ... vor langer Zeit, beinahe 30ig Jahre zurück, fuhr Valentin und ich oft gemeinsam mit seinem damals sehr alten Auto zu den noch spärlichen Bergläufen. Er ist ein sehr angenehmer Zeitgenosse und unsere Gespräche während der Autofahrten waren sehr interessant. Eine Krankheit zwang Valentin die Laufschuhe an den Nagel zu hängen. Ich bin froh, das er wieder mit neuem Elan in der Szene zu finden ist.

Erwin

25.09 ÖM & KTNM im 10 Km Straßenlauf Völkermarkt

Am Sonntag finden zum zweitenmal die ÖM im Straßenlauf in Völkermarkt statt. Aufgrund der Nennungen kann sich der Veranstalter und die Zuseher erwarten, das pers. Bestzeiten, eventuell sogar ÖLV Rekorde und markante Duelle zu erwarten sein werden.

Erwin

Bilder

Ergebnisse

170 Teilnehmer konnten die ÖM im Straßenlauf 5 & 10 Km verzeichnen. Die Favoriten Weidlinger und Mayr setzten sich erwartungsgemäß um Klassen durch.

Die Strecke präsentierte sich durch kleinere Abänderungen als sehr flott. Die Absperrungen und Markierungen waren wieder sehr gut. Einziger Nachteil war der Start, denn 10 Meter danach mußte eine 90° Kurve gemeistert werden und das bei derart vielen Läufern...

 

 

Zu den Ergebnissen

Volkslauf 5 Km

Es siegte Udo Gärtner in 17.08, bei den Damen siegte Julia Zenz in 20.21

 

Beim 10er ging es heiß her

117 Teilnehmer drängten sich um die erste Kurve und Günther Weidlinger enteilte allen in 29.51. Zweiter wurde Michael Schmid in 30.26 und Christian Pflügl in 30.31. Bei den Damen hielt sich die Favoritin Andrea Mayr mit 33.59 zeitlich etwas zurück, sie bereitet sich auf den Frankfurt Marathon vor. Druck von hinten war auch bei ihr ein Fremdwort. Zweite wurde in tollen 35.48 Eva Hieblinger-Schütz. Als dritte überquerte Anita Baierl in 36.47 die Ziellinie. Überraschend stark lief Lisa Leutner (Jg 90) in 36.52 als 4te und in der U23 als 1te ein.

 

Bei den ÖM auf heimischem Boden schaffte es kein Kärntner und keine Kärntnerin unter den begehrten Top 6 zu laufen. Zu den KTN Athleten.

7. Gernot Hammer 32.30 9. Christian Robin 32.44 14. Rainer Kornherr 33.23 16. Norbert Domnik 33.45 19. Christian Eberdorfer 33.51 21. Christian Müller 34.04 23. Michael Wadl 34.18 27. Christopher Nageler 34.35 30. Erwin Kozak 34.50 78. Peter Hartwig 39.37

Zu den Kärntner Damen

70. Anja Prieler 38.30 sie lief ein lockeres Rennen und wurde beste Kärntnerin. Ab Morgen fliegt sie für ein Monat in ein afrikanisches Höhentrainingslager und wird um eine Klasse besser nächstes Jahr sicher unter die besten 6 Frauen laufen.

73. Sabine Kozak 38.47 unser Kärntner allround Talent schlägt sich auf der Ebene und im Berg ausgezeichnet, ihr Nachteil sie kam gerade wieder von ihren mehrtägigen Nachtschichten zum Lauf. Beruf - Familie und Tiere (nebenbei Sport) unter einen Hut zu bringen bedarf keiner Worte. 82. Birgit Haas 40.00 90. Uli Striednig 41.42 sie ist eine Maschine, lief sie Gestern nicht beim 57 Km WT zum souveränen Sieg (mit 2.200 HM + u. -) und Heute den 10er.... 100. Ursula Visconti 44.15 und 108. Irene Malinsky 48.46 sie und ihr Gatte sind ein sehr symphatisches, sportliches Paar.

Dies und das.

Udo G. den Volkslauf mit Clogs gewann...

bei der Anmeldung trotz Voranmeldung eine Nachmeldegebühr verlangt wurde und keine Sammelrechnung (für einen Verein) zugelassen wurde, mit der Begründung, das ja jemand das Startpaket abholen könnte ohne zu bezahlen und sich dann aus dem Staub zu machen.

Eine Florianijüngerin eine betagte Autofahrerin daran hinderte gegen die Laufrichtung (Hauptstraße ca. 1,2 Km vom Start) mit ihrem PKW einzufahren und beide sich gegenseitig mit Worten befetzten...

unabhängig zur gleichen Zeit das gleiche Spiel nur in männlicher Besetzung bei der Fußgängerzone abspielte nur eben etwas tiefer... beide Streithähne waren älteren Semesters.

Was lernt man daraus. Meide einen Streit mit einem Völkermarkter Floriani (Frauen eingeschlossen) und sei auf der Hut vor Autofahrern mit dem Kennzeichen VK...

    Ligle-Leutner an der Strecke Fotos schoß und mich mit Worten wie "streng dich mal an" anfeuerte (obwohl ich nicht gerade entspannt aussah und am Asphalt etwas unbeholfen wirke, wie ein Fisch ohne Wasser eben) und im Hintergrund ein junges Mädchen soufflierte: "Es wird sowieso zwenig gspiebn".

Dann fragt man sich ob es nicht besser ist wieder in die Hügl zu entfleuchen und viele von den Läufern die vor mir das Ziel erreichten, am Berg eigentlich immer nur mich von hinten sehen.

Ein gemütlicher Berglauf mit 1000 Hm oder mehr, wesentlich weniger anstrengend ist und nette Kibitze wie vom Team 2012 kaum zu finden sind...

Erwin

Markus Poll, 6 Monate nach einer Gleitwirbel OP wieder erste Schritte im Wettkampfgeschehen, weiterhin Alles Gute!!
Markus Poll, 6 Monate nach einer Gleitwirbel OP wieder erste Schritte im Wettkampfgeschehen, weiterhin Alles Gute!!

24.09 Reißberglauf drei Kelagianer am Start und drei Goldene!!

Der Sieger, Heimo Mord
Der Sieger, Heimo Mord

Nur 50ig Starter wagten sich auf die 9,2km lange Strecke(610HM) von St. Marein auf den Reisberg zum Gasthof Lippbauerhof. Nein nicht die Strecke war der Grund sondern noch zwei Andere Laufveranstaltungen in Kärnten. Trotz des relativ wenigen Starter war dieses wiedermal stark besetzt, wie Schatz Peter, Mord Heimo, Kirschbach Jan uva..

Die Wetterverhältnisse waren auch perfekt.

 

Bilder

Ergebnisse

Das Rennen aus meiner Sicht (Günter):

 

Ich hatte mir für heute vorgenommen, dass Rennen etwas flotter anzugehen als bei den letzten Rennen. So bin ich gleichauf im Spitzenfeld mitgelaufen. Der erste Kilometer ging schon leicht hinauf und wir liefen einen 3:45iger. Das Tempo passte perfekt. Bei Kilometer 2 hatte Jan Kirschbach bereits Probleme, die er auch später selbst bestätigte, wo ich mich an die 4te Position vorreite. Zu diesem Zeitpunkt war Mord Heimo erster, Schatz Peter 2ter, Felix Meizer 3ter und ich 4ter, Jan 5ter. Bei Kilometer 4 ging Felix an Schatz vorbei und verringerte ständig den Abstand zu Mord Heimo. Ich nahm bei den "starken" Aufwärtsstücken etwas heraus und wurde bei km 7 von Unterholzer Wolfgang überholt. Bis ins Ziel änderte sich diese Reihenfolge nicht mehr. Ich bin total zufrieden mit meiner Platzierung und überglücklich, dass es nach den letzten Rennen wieder "läuft"!!

 

Ergebnisse im Detail:

 

Herren  
1. Heimo Mord 43:21  
2. Felix Meizer 44:00 M35 1.Platz
3. Peter Schatz 44:57  
4. Unterholzer Wolfgang 45:09  
5. Günter Wang 45:52 MH 1.Platz
6. Jan Kirschbach 46:09  
44. Thomas Wang 1:08:01 M60 1.Platz
  Damen    
1. Wiltrud Riber-Murer  54:04  
2. Doris Scherzer  59:35  
3. Karla Petrol 1:03:47  

Peter Schatz, vielen von der neueren Generation sagt dieser Name nicht viel. Er ist einer der besten Läufer (vom vorigen Jahrtausend) die auf Kärntner Boden aufwuchsen. Er war nicht oft auf öffentlichen Bühnen zu sehen, aber wenn, dann hat er es richtig krachen lassen. 1985 lief er beim Graz Marathon die Fabelzeit von 2.21.32 und hielt damit für sehr lange Zeit den KTN Marathonrekord. "Nur" sechs Jahre später eilte er auf Klagenfurter Boden mit 30.11 Minuten auf 10 Km ebenfalls zu einer sensationellen Zeit. Rückenbeschwerden zwangen den stillen Läufer auf Bergeläufe umzusteigen. 1992 u. 95 gewann er den prestigeträchtigen Schlickeralmlauf. Der Höhepunkt seiner Karriere war wohl ein Vizemeister bei den Berglaufweltmeisterschaften.

Erwin

24.09 Wörtherseetrail ein voller Erfolg & 471 Teilnehmer!!!

Ein Bericht über den 15 Km Trail von Erich Strutzmann.

BEI OPTIMALEN WETTERBEDINGUNGEN 19 GRAD UND SONNENSCHEIN ERFOLGTE DER START UM 13:00 UHR HINTER DER KIRCHE VON MARIA WOERTH!

104 TEILNEHMER/INNEN STELLTEN SICH DER HERAUSFORDERUNG!

FÜR MICH EINE NEUE HERAUSFORDERUNG!

EIN SEHR SELEKTIVER TRAIL MIT CA 600 HM !

INSGESAMT 69.PLATZ

ZEIT: 1:35:41

DURCHSCHNITT PRO KM 6:55

AK 1. PLATZ

NACH MEINER SEHNENENTZÜNDUNG UND EINER WOCHE PAUSE WAR ICH GUT DRAUF UND FREUTE MICH WIEDER AUF EIN RENNEN!

DIE 15 KM LIEF ICH OHNE PROBLEME! ES WAR EINE VOELLIG NEUE ERFAHRUNG FÜR MICH! EINE TOLLE VERANSTALTUNG! PERFEKT ORGANISIERT! DIE STRECKE WAR BESTEN S MARKIERT!

DER WÖRTHERSEE-TRAIL HAT EINE ZUKUNFT!

Heute pünktlich um 08.00 fiel der Startschuß zum 3ten Wörtherseetrail 221 Athleten nehmen den sehr anspruchsvollen 57 Km Trail in Angriff. Erstmals gab es bei mir ein DNF und hoffe, daß dies wohl eine einmalige Ausnahme war!

Die Besetzung erstklassig, das Wetter hervorragend und die tolle Organisation läßt für diesen schönen Trail keine Wünsche offen.

Eine Verbeugung vor Alfred (dem Streckenchef), der ist seit Wochen auf der Strecke, hatte viele schlaflose Nächte und hat diesesmal die Markierungen wesentlich größer gemacht, auf einigen Abschnitten war er mit seiner Heckenschere viele Stunden beschäftigt um durch den Dschungel einen Weg zu bahnen! Spitz die Ohren es sind beinahe 100 Km Wanderwege zu markieren! Eine schier unlösbare Aufgabe...aber nicht für Alfred!

Zu den Labestationen - sie waren wie immer ein Gaumenfest. Auf dem schwierigsten Streckenabschnit dem Pyramiedenkogel (bei ca. Km 37 sind 450 Hm auf 5 Km) gab es eine "Bergwertung", der Kogel ist bei den Läufern wegen seines starkem Gefälles ein gefürchtetes Hindernis für müde Beine und der anschließende Anstieg auf die Rauth (ca Km 47 u. 150 Hm) kostet allen Bewerbern einiges Stehvermögen ab.

Vorweg Uli Striednig siegte bereits zum 3ten Mal den Trail in 5.22.04 und ist damit uneingeschränkte Königin des Wörtherseetrails. Gefolgt von Anita Waiß in 5.26.20, sie wirkte bei Km 45 sehr locker und hatte für die Damen bei der Labe ein Lächeln und jede Menge Zeit aufzutanken. Dritte wurde Stephanie Lieb in 5.59.07 Bei den Herren lief Reinhard Pototschnig in 4.50.17 wiedereinmal ein ausgezeichnetes Rennen und wurde trotz seiner Lockerheit und einen seiner vielen Marathons in den Beinen, der letzte war vorige Woche, 4ter im Gesamteinlauf.

Der Sieg mit neuem Streckenrekord in 4.31.13 ging an den symphatischen Thomas Bosnjak der schon den Karwendellauf mit 9 Minuten Vorsprung auf den 2tplatzierten gewann. Zweiter wurde Christian Stark 4.32.44. Dritter Rolf Schmäding in 4.47.31

Beim 30 Km Trail siegte

Markus Buchtele in 2.19.17 vor Hannes Thonhauser 2.19.57 und Philipp Tschertou in 2.23.19 bei den Damen ging der Sieg an Margitz Pfluger in 2.46.31 - 2te Brigitte Gerber 2.47.25 3te. Brigitte Bärenreuthe 2.52.13

Gerald Kulnik rechnete sich einen Podestplatz in seiner AK aus, leider verpaßte er sein Ziel, da er auf den letzten 12 Km Federn lassen mußte. Nächstes Jahr wird er wieder einen Versuch starten.

15 Km

Es siegte Paul Strohmaier in 1.00.57 vor Gerd Kerschbaumer in 1.01.12 und Martin Andrews in 1.01.19 Bei den Damen gab es eine Überraschungssiegerin Elisabeth Starz in sehr starken 1.13.00 sie freute sich über diesen tollen Erfolg! Zweite wurde Sabine Trampitsch in 1.14.37 und Verena Horn in 1.16.48

Speed Hiking 28 harte Km und es siegte

Claudia Trattning in 3.41.03 vor Eva Greisch in 4.07.44 und Tatjana Pontasch in 4.21.05 bei den Herren siegte Johannes Klammer in 3.20.23 vor Ewald Illitsch 3.2103 und Gerald Pettauer in 3.27.25

Erwin

Ergebnisse

24.09 Moosburg läuft 161 Teilnehmer bei 6 Bewerben

Der Moosburg Halbmarathon ist wieder Geschichte und der Veranstalter hätte sich wohl eine ewtas höhere Teilnehmeranzahl verdient. Aber 3 (bzw) 4 Veranstaltungen an einem Wochenende sind doch etwas deftig.

Beim HM siegte Dominik Pacher (ihn hätte ich eher beim Trail vermutet) mit 1.14.13 vor Maciej Lubieniecki 1.18.38 und Gerhard Kristoph in 1.18.42, Gerhard hat Heuer eine absolut tolle Saison heruntergespult und wir sind schon neugierig was der Knabe nächstes Jahr laufen wird.

Bei den Damen gewann Anna Gollreider in 1.40.02 vor Maria Wurmshuber in 1.55.37 und Susanne Maschinda in 1.55.48.

Beim Volkslauf schlug auch ein alter "Verdächtiger" zu

Klaus Truppe ein Spitzenläufer aus Feldkirchen siegte auf den 8,4 Km mit 29.06 vor Wolfgang Frass in 29.46 und Daniel Puntel in 30.02. Bei den Damen hatte wieder Monika Lotteritsch mit 36.18 einen Sieg, gefolgt von Doris Kreuzer 36.25 und Gabriele Wrösch in 38.27

das angenehme bei Pentek ist, das die Ergebnisse im Gegensatz zu anderen Zeitnehmungen sofort ins Netz gestellt werden.

Erwin

Ergebnisse

18.09 Vom See zum Berg eine Asphaltpiste und wieder viele bekannte Gesichter

Voll motiviert bis ins Ziel, Dr. Andreas Sendlhofer
Voll motiviert bis ins Ziel, Dr. Andreas Sendlhofer

Die Organisation dieses Laufes kann man getrost zu den toporganisiertesten in Kärnten zählen.

Schade ist, das dieser Lauf nur auf Asphalt ausgetragen wird und eigentlich ein Straßenberglauf mit wenigen Höhenmeter ist, eben ein "Spezialberglaufcup".

Ein Jedermannslauf mit Erlebniswert.

Etwas weiter nördlich könnte der Veranstalter zahlreiche Streckenvarianten mit beliebigen Höhenmetern aus dem Hut zaubern - den Gerlitzenberglauf...

Empfehlenswert ist auch im Sportgeländebereich (Siegerehrung u. Kinderläufe) der Verkaufsstand von Oliver Münzer, der nicht nur zum Schauen einlädt, sondern auch um so manches Schnäppchen zu ergattern.


Zum Lauf

159 Atlethen erreichten das Ziel. Das Wetter war ideal, es war Bewölkt und auf den letzten Metern begann es zu regnen. Die Strecke war ausgezeichnet markiert und hervorragend abgesichert. Das Buffet im Ziel ließ ebenfalls keine Wünsche (abgesehen von trockenen Klamotten) offen. Heuer wurden wieder viele Zweikämpfe auf Biegen und Brechen durchgezogen.

Ein Auszug

Martin Pogelschek attackierte Robert, er konnte seinen Sieg gerademal mit 14 Sekunden Vorsprung retten. Noch dramatischer verlief das Rennen um Platz 3 - es duellierten sich Dominik Pacher und Gernot Hammer bis aufs Blut und auf den letzten Metern konnte Dominik hauchdünne 2 Sekunden über die Matte zum 3ten Gesamtrang retten. Bei den Damen waren keine "Zweikämpfe" auszumachen.

Zu den Ergebnissen

1. Robert Stark 37.52               Sabine Kozak 47.08

2. Martin Pogelschek 38.06  Helga Tomaschitz 48.20

3. Dominik Pacher 38.27           Silke Sendelhofer 52.29

6. Erwin Kozak 39.46 9. Felix Meizer 41.56 12. Günter Wang 42.25  148. Thomas Wang 1.02.39 153. Erich Strutzmann 1.09.55 (er kämpfte sich mit einer ledierten Sehne den Asphalthügel hoch.

SEITENBLICKE

14. Gottfried Meschik (M55) in 43.11 ein Läufer aus vergangenen Tagen, er lief mit mir schon unzählige Bergläufe und war damals wie heute ein Kämpfer. Er war gute 15 Jahre in Laufabstinenz und gab nun wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich.

101. Ursula Visconti in 55.02 ganz überrascht war, das sie ihre AK gewann. Sie kehrte gerade von den Masters Berglaufweltmeisterschaften in Paluzza It. Heim und klagte über die idiotische Streckenführung dieser WM. Aber von einer WRAM mit solchen Führungsköpfen kann man nichts besseres erwarten!

Zur Siegerehrung hatte der Wettergott ein Nachsehen, es regnete nicht und es gab zur Freude der Gewinner wieder Sachpreise.

Erwin

 

 

Ergebnisse

Bilder

BERGLAUFCUP  WERTUNG nach 15 Bewerben von 18 hier!!

17.09 Paluzza BerglaufWM Masters Bericht von Ursula Visconti

Rennbericht:

Letzten Samstag fanden die 11. Berglauf-Weltmeisterschaften Masters in

Paluzza/ statt.

Paluzza befindet sich in Italien, in einem Berggebiet der Region Friaul

Julisch Venetien, zwischen den karnischen Alpen und der österreichischen

Grenze unweit des Plöckenpasses.

Das liebliche und kulturell sehenswerte Dorf liegt eingefügt zwischen

wunderschönen Bergen und reichen Wäldern und die antiken und modernen

Verbindungswege erstrecken sich vom Adriatischen Meer bis nach Nordeuropa.

Obwohl nur ein kleiner Steinwurf von Österreich entfernt, waren nur 5

(!!) österreichische Teilnehmer unter den 1.015 Bergläufern - die

meisten naturgemäss aus Italien - zu finden.

Kurslänge für die AK 35 - 50 war 10.980 m mit 620 hm bzw. ab AK 55

8.680 m mit knapp 500 hm. Obwohl nur wenige Höhenmeter zu bewältigen

waren, erwies sich der Kurs als äusserst durchwachsen und schwierig.

Sehr stelle Aufwärts- und Abwärtspassagen waren auf einem nahegelegenen

Berg zu bewältigen und aufgrund des feuchten Waldbodens blieben

zahlreiche Stürze nicht aus.

Für die Teilnehmer , die am Nachmittag den Bewerb liefen, kam noch ein

starker Gewitterregen mit Hagel dazu - der das ganze noch "knackiger"

und rutschiger gestaltete. Kein Honiglecken - und viele Athleten dachten

ernsthaft ans Aufgeben !

Das Starterfeld war international gut aufgestellt - sogar aus entfernten

Ländern wie Australien, Russland und den USA gab es Teilnehmer. Viele

ehemalige Weltklasse-Bergläufer befanden sich am Start und machten für

einen Hobby-Läufer das Erreichen eines Podestplatzes schier unerreichbar.

Die Organisation dieses Rennens war vorbildlich und gastfreundlich. Die

Streckenmarkierung lies ein Verlaufen auf dem sehr kurvenreichen Parcour

im Wald nicht zu. Etliche Zuschauer säumten auch im tiefen Wald die

Strecke. Startergeschenke gab es in Hülle und Fülle (edler Rucksack mit

vielen Goodies). Die Pasta-Party gestaltete sich als Gourmet-Essen mit

Vorspeise, Hauptspeise, Gemüse, Obst, Mehlspeisen und Wasser.

Österreichische Teilnehmer und ihre Platzierungen:

Nagl Willi (M60) 26. Platz (von 72 Teilnehmern)

Visconti Ursula (W55) 14. Platz (von 31)

Maurer Bernhard (M45) 99. Platz (von 124)

Zechner Anja (W40) 23. Platz (von 30)

Moser Amanda DNF

Die nächsten "World Masters Mountain Running Championships" finden am

19. Mai 2012 in Bühlental/Deutschland statt

Für mich war es ein sehr schönes und emotional bewegtes Sporterlebnis

in einem international besetzten Feld in meiner AK mitlaufen zu dürfen

und ich freue mich schon auf nächstes Jahr !!

lg

Uschi

 

17.09. Rote Nasenlauf Villach

  Der Polizei Sport Verein Villach veranstaltete in Kooperation mit dem ASVÖ Kärnten und den "Roten Nasen Doctors" den Roten-Nasen-Lauf 2011 in Villach am Wasserboden (unter der Polizeidirektion für die Nicht - Villacher wie ich).

 

 Laufen, gehen, walken, herumtollen – alles war möglich, weil es auf das Gewinnen nicht ankommt. Denn die Gewinner stehen bereits fest: die großen und kleinen PatientInnen.

 

  Jeder, der mitmacht, trägt mit seinen zurückgelegten Metern dazu bei, noch mehr Momente voller Leichtigkeit und Humor durch ROTE NASEN Clowns in die Spitäler zu bringen, da Sponsoren jeden gelaufenen Kilometer mit einer Geldsumme unterstützen.

Originelle Verkleidungen wurden besonders belohnt!

Auch das Meistern von lustigen Extraaufgaben entlang der Laufstrecke brachte mehr Stempel!


  Auf der Bühne im Start/Ziel-Bereich wurde ein tolles Rahmenprogramm präsentiert wie zum Beispiel: Udo Wenders - Silvio Samoni - die Clowndoctors - Int.Dance Academy - Udo & Pepe

  Auch für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt. Ein perfekt organisierter Lauf!!!

 

  Da ich ja bei Köstenberglauf am Sonntag auch mitmachten werde, wurde es nichts mit einem neuen Kilometer-Rekord!! Ich war aber dabei  und bin auch sicher wieder am 6.10.2011 in Klagenfurt dabei, wenn es heißt die roten Nasen laufen.

 Günter

INFOS zum Roten NAsen Lauf in Klagenfurt

 

 

17.09 Drautaler Kirchenmarathon mit 300 Teilnehmern bei div. Bew.

Rupert Jesenko 2. Platz beim HM
Rupert Jesenko 2. Platz beim HM

Beim 5ten Drautaler Kirchenmarathon konnte sich der Veranstalter erstmals fast über 300 Teilnehmer erfreuen.

Reinhard Pototschnig das Marathonlaufurgestein Kärntens ist garantiert der Mann mit den meisten Wettkampfkilometern und Trainingshöhenmeter den dieser geschichtsträchtige und wunderbare Boden bisher gesehen hat. Er wurde erster Verlierer beim Marathon in 2.47.19. 3te und erste Frau wurde Sylvie Tramoy in 3.09.50 - das eine Frau unter die Top  drei in der Gesamtliste läuft dürfte wohl auch eher selten der Fall sein - meine Gratulation. Gewonnen hat diesen Lauf an dem 15 Teilnehmer waren Niklas Kröhn in 2.43.47.

Bei den Kinderläufen wurden 51 Nachwuchstalente gesehen.

Beim NW Bewerb über 10,5 Km waren 14 Teilnehmer am Start es siegte Albel Günther in 1.10.01. Bei den Damen war Ulrike Reiterer in 1.26.21 erfolgreich.

10,5 Km Lauf 72 Teilnehmer

1.Christoper Nageler vor Florian Schipflinger beide in 37.13 gefolgt von Christoph Morak in 39.11. Bei den Damen siegte Heidelinde Pinter in 48.34 vor Barbara Santer 51.56 und Manuela Kapeller 54.07

Staffelbewerb 84 Teilnehmer wobei jeder 3 Km zu laufen hatte.

Halbmarathon 61 Teilnehmer

Es gewann Mannfred Neudorfer in 1.20.22 vor Rupert Jesenko 1.24.56 und Mauro Perseghini in 1.25.53

Bei den Damen konnte sich Brigitte Dermutz in 1.39.31 vor Inge Wagenländer in 1.45.53 und Gabi Stassbauer in 2.27.29 durchsetzen.

Ergebnisse

Erwin

16.09 Lauflegenden lassen das Publikum staunen! Haben die US-Labors ihre stets sauberen Finger im Spiel?

im Bild BOLT
im Bild BOLT

BOLT - BLAKE - BEKELE knallen beinahe unfaßbare Zeiten auf die Tartanbahn und bezaubern das Publikum mit neuen Weltjahresbestleistungen!

Usain BOLT wurde aufgrund eines Fehlstarts bei der WM disqualifiziert. Heute lief er ein 100 Meter Rennen in Brüssel in 9,76 Sekunden (sein Rekord aus dem Jahre 2009 mit 9,58 Sekunden blieb unangetastet) - das sind beinahe unvorstellbare 40 Km/h Schnitt!!!

Ein weiterer Jamaikaner Yohan Blake lief ebenfalls Jahresweltbestzeit auf 200 Meter in 19,26 Sekunden einen Deut langsamer als 40 Km/h.... der Weltrekord aufgestellt von Bolt liegt nur 7 zehntel Sekunden darunter - also gleich schnell.

Die Wunderkinder müssen um die 46 Km/h Spitze laufen um so einen Schnitt auf 100 Meter zu trommeln!!!

Das i Tüpfelchen setzte aber ein Afrikaner Kenenisa Bekele er lief die 10.000 Meter in 26.43 Minuten das ist ein 2.40 Minuten Schnitt p.Km. und ca. 23 Km/H. Im Jahre 2003 anläßlich der Weltmeisterschaften in Paris duellierte er sich mit Haile und finishte in 26.49 eine Sekunde vor dem großen (kleinen) Gebrselassie. Das war eines der wenigen Rennen, das ich mir zweimal im TV ansehen mußte. Bekele hält sich auch schon ein ganzes Jahrzent im Zirkus der Sportgrößen und läuft heute schneller als 2003!

Nehmen wir unseren österreichischen Paradeathleten Markus Hohenwarter ins Kalkül, er läuft (Straße) auf 10 Km 30.06 - für österreichische Verhältnisse ein Wunderknabe... auf der Tartanbahn müßte er sich von den BLACK BOYS gleich 3 x umrunden lassen! Wenn ich gegen Markus laufen müßte käme ich auch auf drei Überrundungen - da machen sich abgrundtiefe Klüfte auf und unsere dunklen Asse laufen nicht nur wegen des "genetischen Vorteils" so schnell - auch die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle! Jamaika gilt schon seit Jahren in der Szene als Geheimtip für US-Labors als Versuchsfeld Nr.1! Etwas weiter Richtung USA liegt ja auch das berüchtigte Guatanamo - wo Menschenrechte mit amerikanischen Stiefeln getreten wurden und Folter ein legales Instrument waren (sind) - es lebe die Gerechtigkeit!

Erwin

2011 Beijing ITU Triathlon World Championships Norbert Domnik wird Age Weltmeister

Norbert Domnik kröhnt sich zum Doppelweltmeister im Triathlon und Aquathlon. Wir gratulieren zu diesem Erfolg.

Er zeigt mit dieser Leistung, das man auch im fortgeschrittenen Alter noch super Leistungen abrufen kann. Dies sollte der starren Front  bei den Tri-Regeln frischen Wind bringen und das Alter sollte deswegen kein Grund sein in der zweiten Starterwelle zu stehen - nach dem Motto der KTN Sportgurus - "Nur Leistung zählt". Vielleicht sollte man in den VIP Gremien auch die Förderungskriterien überdenken, denn dort bekommt Norber D. wegen seines Alters ebenfalls nichts...

In der großen Sportfamilie wird niemand diskreminiert, glaubt man jedenfalls.

 

1 Norbert Domnik AUT AT 02:03:25 00:22:25 00:01:45 01:02:29 00:01:10 00:35:38

2 Stephen Farrell NZL NZ 02:06:42 00:23:46 00:02:02 01:02:21 00:01:17 00:37:16

3 Mark Hirsch GBR GB 02:07:14 00:24:12 00:02:01 01:01:51 00:01:16 00:37:55

4 Peter Younghusband GBR GB 02:07:29 00:23:52 00:01:55 01:02:17 00:01:16 00:38:10

5 Pasi Salonen SWE SE 02:09:06 00:23:48 00:02:04 01:02:16 00:01:30 00:39:31

6 Grzegorz Zgliczynski POL PL 02:09:12 00:22:30 00:02:24 01:03:19 00:01:30 00:39:30

11.09 Petzen Nordic Walking Weltmeisterschaft Erwin wird 3ter

Der sympatische Sieger des BL, Christian Müller
Der sympatische Sieger des BL, Christian Müller

  Wiedermal meinte die Wettergöttin es gut mit den Veranstalter. Blauer Himmel über ganz Kärnten.

Das der Berglauf schon um 9Uhr startete war für die Läufer perfekt. Die Nordic Walker starteten eine Stunde später und hatten schon sehr mit der Hitze zu kämpfen.

   Beim Berglauf merkte man anhand der Starter (ca. 50), dass dieser zu den schwierigeren Läufen zu zählen ist. Ich bin der Meinung Skipisten sehen mit Schnee nie soooo steil aus. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und beginnt schon von Start weg relativ stark ansteigend. Also eine perfekte Berglaufstrecke!!

 

  Gewonnen hat den Berglauf Christian Müller vor Michael Wadl dicht gefolgt von FELIX MEIZER (M30 1.Platz)!!!!, bei den Damen holte sich Helga Tomaschitz vor Zala Zdouc und...?

auch dabei vom Kelag Team:

Thomas Wang M60 2. Platz

Günter Wang MH 2. Platz

 

Aber großteils perfekt organisiert und auch fast strickt an den Zeitplan gehalten. Viele der Läufer blieben bei dem Traum Wetter etwas länger im Ziel und feuerten noch die Nordic Walker an. Die ersten Zwei waren aus Polen, dann folgte unser ERWIN KOZAK  gefolgt von Jan Kirschbach!!

 

Gratuliere zu euren tollen Leistungen.

 

Die genauen Ergebnisse sind auf der HP des Veranstalters nachzulesen...

   Günter

 

Bilder

Ergebnisse

Hill Nordic Walking Erwin Kozak wird Age Weltmeister & das Team holt Silber

Unser erfolgreiches Team mit Maximilian Jurkowitsch - Erwin Kozak . Rudi Ribitsch - Gernot Prosen - Ewald Mairitsch
Unser erfolgreiches Team mit Maximilian Jurkowitsch - Erwin Kozak . Rudi Ribitsch - Gernot Prosen - Ewald Mairitsch

Die Nordic Walking Weltmeisterschaften sind vorbei. Ich durfte mich über den Age Sieg im Hill Nordic Walking freuen. Weiters wurde unsere Mannschaft (Bild) erfolgreich zweite, die Polen waren Heuer nicht zu biegen.

73 Teilnehmer (sehr wenige, bedenkt man, das dies die offiziellen WM ist!) nahmen unter erschwerten Bedingungen, am Start hatte es 25°, teil. Die Strecke verlief von St. Michael 5 Km flach am Asphalt zum eigentlichen "Hill NW" zur Liftstation Petzen. Dann folgte der angenehme Teil mit guten 8 Km und 1.250 Hm. Es bildete sich anfangs ein 6er Team bestehend aus zwei Polen einen Deutschen und 3 Österreichern. Ich konnte das Tempo im flachen mit den Führenden gut mithalten. Bei den ersten Steigungen nach der Lifttrasse mußte ich beide Polen ziehen lassen, sie waren derart stark drauf - der pure Wahnsinn! Der Grund liegt wahrscheinlich daran, das beide am Vortag die HM Meisterschaften bestritten und auch diese souverän gewannen! Einzig der Michael Epp mußte Federn lassen - er machte beim HM am Vortag ebenfalls mit und wurde dort Dritter. Ich kassierte auf den letzte 8 km gleich 4 Minuten auf die beiden Polen. Voriges Jahr waren es lediglich 1.30 Minuten (der Sieger machte 2010 am Vortag keinen HM!) auf Tomasz Brzeski.

Pikante Nebensächlichkeiten.

Im flachem Teil der asphaltierten Straße (km 3), fuhren hinter dem Führungspaket, dem ich angehörte, zwei Schiris mit den Rädern und hörte wie sie angeregt über den Schritt (Laufschritt) meines etwas älteren Mitstreiters diskutierten, einer meinte er läuft, der andere er gehe. Sie einigten sich schließlich darauf das er ging.

Im Vorfeld mußte ich mir von kompetenter Seite sagen lassen das ich das Handwerk des NW nicht behersche und Flugphasen von 6 cm hätte... vielleicht deshalb, da ich kein "Instruktor" bin und die Stecken nur einmal im Jahr in der Hand habe. Nur soviel zum Thema, ich ging damals wie heute gleich schlecht und wurde trotz der vielen "Profis" bester Österreicher (ohne gelbe oder rote Karte!) und in den letzen Jahren 2 x FWM. Den Unterschied zwische Gehen und Laufen traue ich mir zu, zu unterscheiden und bei kritischer Gehweise sollte man auf Videoaufzeichnungen zurückgreifen (zumindest bei einer WM).

Ca. bei Km 6 lag mitten auf der Forststraße eine Sangenorampulle - wir rätselten später wer den Inhalt wohl geschluckt hatte und kamen zu dem Schluß, das es wohl einer der Streckenposten war...

weiters wurde im Berg - gut versteckt im Wald ein Schiedsrichter gesichtet, der "laufende Schafe" ertappen hätte sollen, ob er erfolgreich war, wage ich aufgrund der Steilheit der Straße zu bezweifeln.

Bei der Siegerehrung gab es zur Freude der Männer für alle Blumen, damit wenn sie nach Haus kamen ihre Frauen besänftigen konnten.

Die Labestationen aufgrund der Hitze sehr knapp bemessen waren.

Alles in allem darf man dem OK Team trotzdem ein + aussprechen.

Erwin

Ergebnisse

10.09 Tallinn Marathon Volte verpaßt persönliche Bestzeit

Volte mit einem glücklichem Lächeln
Volte mit einem glücklichem Lächeln

Bei div. Bewerben wie Marathon - HM u. 1/4 M waren 14.747 Finisher.

Marathon 1.267 HM 1.402 10Km Lauf 7.621 10Km Gehen 5.859

Von der Kelag waren ca. 20 Personen dabei. Volte M40 lief den Hm in 1.42.48 wurde damit bester Österreicher und belegte Rang 243. Bedenkt man das er seit Monaten keinen Schritt mehr gelaufen ist, eine sehr beachtliche Leistung. Werner Pietsch M45 finishte mit 1.55.41 wurde Ges. 586 und war mit seiner Leistung aufgrund von Knieproblemen sehr zufrieden. Als 597 ging Josef Bürger M60 in 1.56.12 über die Ziellinie.

Die tundrenartige Vegetation und das mittelalterliche Flair der Stadt Tallin waren sehenswert. Lt Auskunft eines heimischen Führers ist in Estland die Internetnutzung gratis. Wahlen und viele andere Dinge werden nur übers Internet abgewickelt und beinahe jeder Haushalt verfügt über einen Zugang. Das Lohnniveau liegt bei ca. 800 Euro, das täglich Leben ist sogar etwas teurer als in Österreich, kein Wunder, das man in diesen Staaten wenig übergewichtige Leute leben und als zeitvertreib Sport betrieben wird, der einen wesentlich höheren Stellenwert hat als bei uns in Mitteleuropa.

Ergebnisse

Erwin

10.09 Jungfrau Marathon fest in Kärntner Hand

Erstmals in der Geschichte des Jungfrau Marathons konnte ein Kärntner - Markus Hohenwarter den Sieg erringen. Er setzte sich bei einem sehr starkem internationalen Feld mit 3.01.52 vor Lobb Huw in 3.02.29 und Robert Krupicka in 3.02.43 durch.

Bei den Frauen siegte 

Camboulives Aline FR 3:29.55 vor Gassmann Bahr Daniela 3:34.48 und Nunige Jasmin 3.35.50. Beste Österreicherin wurde Veronika Weyrich in 4.37.

Kärntner: 234. Walter Seppele in 4.14 und 395. Gerald Fister in 4.27

Insgesamt finishten 4.500 Teilnehmer!

Erwin

Ergebnisse

 

2011 Beijing ITU Aquathlon World Championships Norbert Domnik wird Age Weltmeister

Norbert Domnik wird überlegen Age Weltmeister im Apuathlon in der Zeit von 33.49 vor Mick Marony (AUS) in34.19 und Grzegorz Zgliczynski (POL) in 36.13.

Gratulation vom Kelag Team zu dieser hervorragenden Leistung.

Erwin

Ergebnisliste

4.09 Friesacher Burgenlauf 144 Teilnehmer bei seiner Prämiere! Das Kelagteam holte 1 x Gold 1 x Silber und 2 x Bronze im Gesamteinlauf.

Erwin-Dietmar-Sabine-Erich-Niklas
Erwin-Dietmar-Sabine-Erich-Niklas

Dietmar Terkl OKChef hat dieses Spektakel in gewohnter Manier über die Burg laufen lassen. Etwas heikel waren die Bergabpassagen, die sich aber leider nicht vermeiden ließen und das auf einer Labe Mineralwasser angeboten wurde.

Ich habe eine große Bitte - Dietmar bitte lade das engere OK-Team vom Glockner und KTN-Läuft zu deinem Lauf ein - der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Mehr Worte bedarf es eures Engagement wohl kaum. Bei euch ist der Läufer/Walker König! Das Essen für die Teilnehmer war vorzüglich und bei der anschließenden Siegerehrung durften sich die Klassenplatzierten über tolle Geschenkskörbe freuen!

Pikantes Detail am Rande - bei KTN-Läuft... der beste österreichische Nichtprofi wollte auf ein kurzes Gespräch  zu einem der anwesenden VIPs in das Zelt gehen und hatte nicht die Absicht den wichtigen Leuten etwas wegzuessen. Ihm wurde der Zutritt vom OK-Chef höchst persönlich verwehrt, vielleicht hätte er im Gesicht schwarz sein müssen...

Zum Rennverlauf

Es war heiß, der Weg war Steil und das Starterfeld war sehr hochkarätig, viele der anwesenden Läufer hatten dieses Wochenende den zweiten Wettkampf in den Füßen.

Bei den Damen holte sich Sabine Kozak den Tagessieg in 45.13 vor Birgit Haas in 47.53 und unserer wiedergenesenen Astrid Kopp in 48.36, sie lag bis km 5 an zweiter Position und mußte der sehr stark laufenden Birgit den Vortrit lassen.

Marita Staufer war wie schon beim Flatschacherseelauf zum Zusehen verdammt. Sie zog sich beim Bahntraining in Villach eine starke Zerrung zu.

Bei den Herren holte sich Robert Stark einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg in 37.13 vor Niklas Kröhn 37.34 und Erwin Kozak in 38.20. Bis km 4 lag ich an 2ter Position, unseren Niklas spielte seine Stärken in den Abwärts- und Flachpassagen aus.

An 4ter Stelle Christian Eberdorfer in 38.31 weiters Michael Wadl in 38.38 (er lief am Vortag einen HM in 1.18!!! und einige Tage davor einen 52 Km Trail... er ist der helle Wahnsinn). An 6ter Stelle Gernot Seidl in 40.14 - 14ter Günter Wang in 43.43 (er hatte am Vortag den Mohar erklommen und fuhr mit dem Rennrad einen 34iger Schnitt zum Rennen nach Friesach!) Am 26igsten Rang Bruno Gratzer in 47.19 er knickte in einer der Abwärtspassagen so unglücklich, dass er sich das Seitenband einriß und jetzt mit Spaltgips das Bett hütet - er lief das Rennen trotz Schmerzen fertig. An 33igster Position kämpfte unser Gernot Hammer ums Überleben... nein er absolvierte einen Trainingslauf und Gabriel (er lief den Kinderlauf) empfing seinen Papa & Trainer überglücklich im Ziel.

Unser Netzwerker Erich Strutzmann ging fremd und lief für seinen Stammverein in 1.01.05 (AK2) sehr souverän ins Ziel. Hannes Player das Urgestein der Triaszene läuft jetzt vermehrt Volksläufe, er war beim Flatschachersee- und Friesacher Burgenlauf der älteste Teilnehmer.

Nordic Walking 5Km

Es siegten

Alfred Spanschel  1.12.07                 Claudia Trattnig 1.19.36

Jan Kirschbach 1.12.27                     Veronika Wallner 1.24.20

Ewald Illitsch 1.17.01                        Marion Gratzer 1.25.06

Jan u.v.a.m. trainieren schon seit Wochen akriebisch auf die Nordic Walking Weltmeisterschaften auf der Petzen hin - da werde ich u.a. ihnen den Fehdehandschuh (die Stöckchen) reichen... ich freu mich auf diese Veranstaltung.

Erwin

Ergebnisse

 

 

3.09 Mocharberglauf

Der Mochar zählt wohl zu den harten Kurzberglaufstrecken, obwohl man fairerweise sagen muß, dass dieser Lauf auch für nicht eingefleischte Berggämsen zu schaffen ist.

 

Bericht kommt morgen bin schon müde...

Günter

Bilder

Ergebnisse

 

So eine Woche später bin ich jetzt ausgeschlafen!

 

Nach dem verregneten Rennen 2010 hatte heuer der Veranstalter etwas mehr Glück. Perfektes Laufwetter, ja eigendlich Bilderbuchwetter sorgte unter allen Teilnehmer für fröhliche Stimmung, wohlgemerkt vor dem Rennen! 74 Einzelstarter und 24 Staffelläufer "erkletterten" sich das ZIEL. Viele von ihnen dachten gar nicht mehr an das schöne Wetter als sie die Ziellinie überschritten, sondern nur noch an die Schmerzen und wiedermal den inneren Schweinehund überwunden zu haben sich über eine Ziellinie zu kämpfen. Aber wenn der Schmerz nachlässt und man realisiert, dass man in einem der schönsten Gebiete in Europas ist und das auf 2450m Seehöhe, der Glockner und Sonnblick zu greifen nahe ist, ja dann setzt sicherlich jeder ein Lächeln auf und fühlt sich überglücklich an diesem "Lauf" teilgenommen zu haben.

 

Bei den Damen erzielte die in der Jugendklasse unter Raiffeisen Lienz startende Susanne Mair mit 1:02:28,34 die Bestzeit.

Bei den Herren und damit gleichzeitig Tagesbestzeit erzielte Robert Stark mit 53:56,06.

Robert Stark führt zur Zeit die Berglaufwertung an und konnte sich heute bereits das dritte Mal als Sieger beim Moharlauf eintragen.

Die jüngsten Starter waren 12 Jahre alt - Carina Ladinig vom WSV Stall und Florian Bernsteiner vom SV Döllach.

Der älteste Starter war Ambros Unterkircher vom WSV Heiligenblut.

Unterkircher schaffte die 6,080 km und die 1.350 Höhenmeter in einer beachtlichen Zeit von 1:21:26,27.

Das nächste Mal kann man in diesen unverwechselbaren Genuss kommen am,

1. September 2012!!!

 

Ach ja, zwecks der Werbung wärs gewesen, bin mit meinen neuen COMPRESSPORT-SOCKEN gelaufen und wurden als sehr gut empfunden.

 

Günter

3.09 Flatschacherseelauf Kelag Doppelsieg

Am kommenden Samstag wird wie jedes Jahr eine gute Besetzung seitens der Kelagläufer diesen Lauf "heimsuchen". Er zählt wohl zu den Topcrossläufen Kärntens der absolut liebevoll organisiert wird.

Mehr als 80ig Teilnehmer stellten sich bei Bilderbuchwetter dem zwei Runden Kurs.

Der Startintervall betrug diesesmal nur 3 Sekunden, das für die besseren Läufer nicht gerade zum Vorteil war, denn nach einigen Metern befand man sich auf einem Singletrail, bei dem das Überholen etwas erschwert war. Aber ich fand dieses Handikap gut.

Das Starterfeld war trotz der vielen Läufe am heutigen Tag hervorragend.

Es gewann Niklas Kröhn in 19.15 vor Klaus Truppe in 19.26 und Christian Eberdorfer in19.44 weiters (4ter Ak 2) Erwin Kozak in 20.09. Erich Strutzmann lief in seiner AK auf den 2ten Platz in 30.15.

Bei den Damen lief Sabine Kozak auf das Siegertreppchen in 22.58 vor Monika Lotteritsch in 25.07 und der sehr stark laufenden Elfriede Lorenzini (Jg. 53) in 26.22. Marion Gratzer erreichte in 30.15 das Ziel und durfte sich über ihren 3ten Platz in ihrer AK erfreuen.

Den Staffelsieg konnte sich eindeutig unser Mixteam mit Niklas Kröhn - Erwin Kozak u. seiner Klubkollegin Sabine Kozak in 1.02.23 vor allen anderen Teams holen. 16te Staffel wurde unser Walter Jandl - Erich Strutzmann und Marion Gratzer in 1.25.30

Das OK Team verdient wie all die Jahre zuvor ein 1a.

Erwin

Bilder

Ergebnisse

 

 

3.09 Keltenlauf 127 Teilnehmer & Badewetter

Michael Wadl haut nichts um
Michael Wadl haut nichts um

Die Sieger des Keltenlaufes vom Vorjahr Sabine u. Niklas krönten sich Heute beim Flatschacherseelauf zu den Gewinnern...

Es nahmen 127 Teilnehmer bei 3 verschiedenen Bewerben teil. Das Kuriose war der Umstand, das beim HM keine einzige Frau am Start war.

Heute wurden die Karten neu gemischt und die Sieger waren beim 7 Km Lauf

Josef Wlattnig 26.24 vor Christian Dujak in 26.26 und Wolfgang Policar in 26.34 - sie waren alle zeitlich sehr knapp zusammen. Bei den Damen siegte Tanja Höpfner in 33.42 vor Eva Mischitz in 36.06 und Natascha Gamnig in 36.28.

Beim HM siegte Christian Müller in 1.15.28 vor Michael Wadl in 1.18.33 und Reini Pote in 1.19.11 weiters Max Zdouc in 1.22.03

Michael Wadl lief erst kürzlich einen 52 Km Trail und wurde dort unglücklicher 5ter, da er sich kurz vor dem Ziel verlief und dadurch einen Stockerlplatz verlor. Seine Wettkampfumfänge sind beängstigend, läuft er doch Morgen schon wieder einen Wettkampf - den Friesacher Burgenlauf!

Erwin

Ergebnisse

27.08 Faakerseetriathlon sprengt alle Rekorde

Norbert auf dem Weg zum ÖM Masters
Norbert auf dem Weg zum ÖM Masters

Der Faakerseetriathlon kratzt erstmals an der Aufnahmekapazität an Athleten und das OK Team hat alle Hände voll zu tun. Die meisten Trias lieben es heiß und das Wetter spielte mit.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, etwas über tausend Teilnehmer gaben sich diesen schönem Bewerb im und um den Faakersee, für die Sieger in div. Wertungen gab es Preisgelder und Geschenkskörbe. Gratulation an die vorbildliche Organisation. Für die etwas sehschwächeren Trias (meist alte Knochen) könnte man eventuell etwas größere Wendebojen setzen (das ist aber nur nebensächlich).

Für unsere Kelagianer lief dieses Rennen wie am Schnürchen. Norbert Domnik wurde in der ÖM Masters Gesamt ERSTER. Unsere Staffel weiblich - mit Constanze Mochar - Marita Staufer u. Sabine Kozak war wie immer ein Siegertip - überraschend stark war auch Alex Nußbaumer der bei den KTN Meisterschaften in der Klasse Elite II den ersten Rang erreichen konnte. Michael Olipitz wurde in seiner AK KTNCup 3ter, seine Lebensgefährtin Martina Donner in der Elite II 3te - obwohl sie erst am Wochende den wohl schwersten Bewerb den Inferno Triathlon mit bravour überstand und im Ziel aufgrund ihrer Dehydration ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Beide Martina und Michael beendeten den Inferno (98 Km Rennrad 2.100 Hm+ 50 Km Bike 1.000 Hm+ Berglauf 25 Km 2.250 Hm) trotz widrigster Hitze auf der letzten Zacke und Aufgeben tun die beiden nur einen Brief! Unser Boris Scherwitzl gab das Rennen nach dem Schwimmen auf, er zählte zu den heißen Siegesanwärtern auf den Cup.

Erwin

Bilder

Ergebnisse

 

 

21.08 Kärnten Läuft Erich - Andi & Alex sind dabei

Drei wackere Kelagianer liefen beim Laufevent des Jahres in Kärnten mit.

Erich Strutzmann konnte trotz Hitze seine HMBestzeit verbessern und lief mit 2.12.19 überglücklich über die Ziellinie, bei optimalen Bedingungen ist ihm ohne weiteres eine Zeit unter 2 Stunden zuzutrauen, zumal er eine sehr engagierte Trainerin unsere Halbmarathonrekordlerin Astrid Kopp, an seiner Seite hat.

Alle Rekordgelüste des Veranstalters wurden durch die Sonne einen Strich durch die Rechnung gemacht - mit Ausnahme von einer ausländischen Gastläuferinnen abgesehen.

Bester NICHTPROFI wurde ein ausgekochter Fuchs - Gernot Hammer in der fabelhaften Zeit von 1.11.44! Er lief ein souveränes Rennen, Gratulation!

Beim Viertelmarathon konnte Andreas Di Bernardo in 36.16 in seiner AK den ausgezeichneten ersten Platz erreichen. Alexander Nußbaumer wurde in 39.27 guter 5ter in seiner AK.

Meine Bewunderung spreche ich allen Teilnehmern dieses nicht leichten Laufes aus und ebenso der Organisation (vorwiegend Laben) die vorbildlich war.

Berichte und Ergebnisse findest du in div. Zeitungen und Pentek Timing.

Erwin

 

 

20.08. Pro Bike Ruden Günter aufn Radl

ProBike-Ruden veranstaltete am 20. August 2011 die 2. Auflage des Radrennens für Jedermann. Es war kein Profi Radrennen sondern ein Radtag an dem von den Kleinsten bis ins hohe Alter alle eingeladen waren, teilzunehmen. Es gab eine ProBike Kid's Strecke und die allgemeine Bikestrecke. Insgesamt starteten 169 RadlerInnen.

 

Günter:

In der Ausschreibung stand "Radrennen", ich war sofort Feuer und Flamme, habe ich doch ein neues Rennrad, dass getestet gehört. Nachdem ich jedoch auf der Hompage des Veranstalters nachschaute, schon die erste Entäuschung für mich. "70% Asphalt 30% Schotter" also völlig unmöglich mit der neuen Zeitfahrmaschine zu starten. Doch da gibs ja noch ein altes Mountainbike im Keller. Was macht man sonst auf einen freien Samstag Vormittag? Es gab ja noch einiges positives in der Ausschreibung wie KEIN NENNGELD, FUNKTIONSHIRT für jeden aktiven Teilnehmer, ein ESSEN und ein GETRÄNK!! Kann man in der heutigen Zeit ja fast gar nicht glauben?? Okay ab nach Ruden hieß es!!

Ich war relativ früh am Startgelände, wollte ja den Kurs zuvor noch abfahren. Es wurden 4 Runden gefahren zu je 6,108km =24,43km. Gesagt getan. Als ich die Bikes der Anderen Biker sah, dachte ich mir ich sollte wieder heim fahren. Carbon, Sram XX  Bestückung, Semislicks usw. Italiener, Slovenen, Steirer und Bikes weit unter der 10kg!!! und ich mit meinen 11000 Schilling Radl von Jahre Schnee, 12kg + 3x7 STX RC Bestückung mit absoluter Gatschbereifung! Na toll, auf was hab ich mich da eingelassen?

Um Zehn starteten die Kleinsten, drei sind sogar mit dem Laufrad dabei gewesen. Die Kinder waren mit voller Begeisterung dabei und es war echt toll zu zuschaun. Dann startete die nächte Altersklasse, dann die Nächste, ...

Kurz nach 12UHR !!! startete erst die Klasse ab 17Jahren männlich!!! (Habs den Veranstalter gesagt, dass er das nächste mal die Startreihenfolge wenigsten in der Ausschreibung vermerken soll) Ich war ein wenig angefressen da ich ja schon um halb Neun beim Startgelände war. 75 Starter in meiner Klasse (ab 17 Männlich) toll oder?? (gute alte Berglaufklasseneinteilung). Ich kam relativ gut weg, ca im ersten Drittel. Da 70% der Strecke auf der Straße verlief bildete sich relativ bald eine lange Schlange und jeder suchte sich einen Windschattenplatz. Mir war es aber zu blöd und zu langsam. Ich gab VOLLGAS!! Nach nur zwei Kilometer war ich auf Position vier. Die Drei vor mir fuhren abwechselnd im Windschatten, ich wollte dazu aufschließen aber im einzigen 22% Anstieg war ich schon fast platt und ließ mich etwas zurückfallen und mich in den Windschatte zweier Nachfolger zu hängen. Das ging eine Runde gut und dann ein Fahrfehler und ich stürzte fast. Der Windschatten war weg und ich kämpfte bis zum Schuss alleine die Restlichen zweieinhalb Runden. Überglücklich erreichte ich als 6ter das Ziel!! Bei der anschließenden ewig dauerenden Siegerehrung ging ich leider leer aus.

Fazit:

Sehr nette Veranstaltung für die gesamte Familie. Toll das es noch Veranstaltungen gibt bei denen der Veranstalter nicht nur auf Gewinn aus ist und kein Nenngeld verlangt und relativ viel bietet. Kleines Manko der Zeitplan aber wenn man es weiß halb so schlimm. Der Veranstalter hat es ja auch eingesehen und wird es nächstes Jahr verbessern, man muss aber auch seinen Standpunkt verstehen. Es ist eine Familienveranstaltung und sollte nicht stur nach Zeitplan und Regeln ablaufen!! Ich bin da auch seiner Meinung, wenn man andere Veranstaltungen betrachtet wird es mit den Regeln schon übertrieben!! ;-)

Ergebnisse

 

 

20.08 Europameisterschaften Extrem Berglauf Sabine wird 12te und beste Österreicherin Erwin 16ter

Am 20.08 fand in der Schweiz Interlaken/Lauterbrunnen die EM im Extrem Berglauf HM statt. Die Eckdaten dieses Laufes lassen erahnen, das dieser Lauf rein von den Zahlen her kein Honiglecken ist. Auf 21 Km sind satte 2.250 Höhenmeter zu überwinden. Die Temperaturen waren alles andere als "Bergfreundlich". Im Tal (800 Meter) hatte es weit über 30° Plus, was die Teilnehmer nicht wußten, auf 3.000 Metern wird es an diesem Tag 17° + im Ziel haben! Einer vom OK Team - "Unglaublich wir mußten ein Rennen wegen Schneefalls schon kürzen, aber so heiß war es am Wettkampftag noch nie". Die Organisation selbst war hervorragend!

Mehr als 500 Teilnehmer finishten am Schilthorn und waren von dem Panorama des Eigers - Mönch - Jungfrau und den anderen 3 u. 4 Tausendern überwältigt.

Sabine erreichte den ausgezeichneten 12ten Platz AK4, ich konnte den für mich sehr guten 16ten Platz AK3 erlaufen.

Zum Rennen

Die ersten 11 Km sind ein Spaziergang leichterer Natur, denn galt es nur 800 Höhenmeter zu bewältigen. Jedoch war der erste und die letzten 3 Km von diesem Teilstück komplet flach. Der nächste Abschnitt Mürren - Schilthorn war ebenfalls mit einer 2 Km langen Flachpassage bestückt mit einigen kleineren Bergabpassagen. Somit waren auf 8 Km etwa 1.450 Höhenmeter zu erlaufen -gehen.

Bis Km 15 lag ich an 12 Stelle und mußte mich letztendlich im Ziel mit Platz 16 sehr glücklich schätzen, denn das heiße Wetter und die lange Strecke forderten ihren körperlichen Tribut.

Sabine war anfangs sehr skeptisch, ob sie das Rennen überhaupt durchziehen sollte. Im Ziel war sie überglücklich, denn sie meinte, das dieser Lauf einer der schönsten Bergläufe sei und durch die abwechslungsreiche Geländeführung sehr interessant sei. Vor allem im oberen Abschnitt waren in den Felsabschnitten die Stufen (Kanten - Ecken) farblich markiert um ein "Stolpern" der Läufer zu vermeiden!

 

Zeitgleich wurde der Inferno Triathlon mit 330 Teilnehmern abgehalten. Sie durften 3 Km mehr laufen und absolvierten die gleiche Strecke des Halbmarathons. Mit dabei waren Martina Donner - Michael Olipitz und Michael Standmann.

Erwin

Bilder

Ergebnisse

Ein Leidensbericht von Martina Donner

20.08.2011 Infernotriathlon

Wir, Michi STANDMANN, Michael OLIPITZ und ich standen heuer zum zweiten Mal am Start des INFERNO Triathlons.

Die erste Überraschung erlebten wir aber bereits am Wettkampftag, als es um 03:50 Uhr morgens beim Aufstehen regnete und das Schwimmen in der Folge aus Sicherheitsgründen wegen zu starkem Wellengang kurzfristig abgesagt werden musste. Wir wurden mit dem Schiff in die erste Wechselzone nach Oberhofen gebracht.

Mehr als enttäuscht darüber, dass es heuer keinen „richtigen“ Inferno geben würde, gingen wir also um 07:45 Uhr mit dem Rennrad an den Start. Bereits in der Früh blies ein warmer Fönwind, die Sonne knallte vom Himmel.

Nach dem Start geht es ja gleich bergauf. Ich fühlte mich überhaupt nicht wohl, so ohne Schwimmen. Meine Trinkflasche war lange vor der ersten Labestation leer. Ich wartete eigentlich von Beginn des Rennens darauf, mich gut zu fühlen, aber ich sollte lange warten…..

Mich überholte Fahrer um Fahrer, u a auch Michi und Michael. Ich hätte ihnen auch mit größter Anstrengung nicht folgen können. Im langen Flachstück nach Meiringen, wo eigentlich ein Windschattenverbot galt, gab es nur wenige, die nicht im Paket mitrollten. Ich nehme mich da nicht aus, bis zu dem Zeitpunkt, als ich selbst den Windschatten schlicht und einfach nicht mehr halten konnte.

Immer noch hoffte ich, meine Beine würden sich endlich erholen. Nach 4:09 Stunden erreichte ich die zweite Wechselzone und stieg in Grindelwald aufs Bike. Es wurde heißer und heißer und ich versuchte meinen Kopf ständig mit Wasser zu kühlen. Meine Fusssohlen brannten und mein Kopf begann richtig zu rebellieren.

Bei der Abfahrt nach Stechelberg zweifelte ich daran, das Ziel auf dem Piz Gloria zu erreichen. Aber unversucht wollte ich es nicht lassen. Ich kam kaum vom Bike herunter, so tat mir alles weh.

Ich spazierte aus der Wechselzone hinaus und nahm die letzten 2145 Höhenmeter in Angriff. Da es die ersten fünf Kilometer leicht bergab geht, gelang es mir sogar zu laufen.

Am Beginn des langen Anstieges hielt ich meinen Kopf minutenlang unter einen Brunnen, das war das bisher beste Gefühl an diesem Tag. Aber leider konnte ich da nicht bleiben… es ging weiter…

Kurz vor Mürren „wanderte“ ich auf Michael auf, der auch schön langsam müde werden zu schien….

Das Rennen war für mich von Beginn an ein Kampf gewesen, aber ab Mürren wurde es richtig hart. Ich schüttete Unmengen an Isostar und Bouillon in mich hinein, keine Ahnung, wo das alles landete. Festes konnte ich fast nichts mehr zu mir nehmen.

Selbst in den Flachstücken konnte ich nach ein paar Laufschritten nur mehr gehen. Meine Beine fühlten sich an, wie beim Streckentauchen, wenn einem die Luft langsam ausgeht… kein gutes Gefühl.

Die letzten drei Kilometer waren eine Ewigkeit, aber ich wusste jetzt, dass ich das Ziel ganz sicher erreichen würde.

Ich spazierte die letzten Meter den Grat hinauf, den ich ohne die Drahtseile, an denen ich mich hochzog, wohl unfreiwillig verlassen hätte….

Im Ziel wartete Michi auf mich. Einen Sessel hatte man mir schon bereit gestellt und ich setzte mich dankbar.

Mein Kopf wollte zerspringen und anstatt mich langsam zu erholen, bekam ich immer weniger Luft. Alles was ich versucht hatte, den ganzen Tag zu ignorieren, bekam ich jetzt anscheinend präsentiert. Die Höhe von 2970 m förderte meine Regeneration nicht gerade.

Dank der anschließenden sehr, sehr guten medizinischen Versorgung erholte ich mich bis Mitternacht so halbwegs. Aber leider hab ich auf dem kurzen Flug nach Interlaken eher wenig von der beeindruckenden Bergkulisse gesehen.

Zum Ergebnis:

Michi hatte ein solides Rennen und war wieder einmal der Garant für eine ansprechende Leistung. Er finishte mit 09:36 Stunden, womit er auf dem 41. Gesamt- und 8. Klassenrang landete.

Michael kämpfte mit ähnlichen Problemen wie ich, kann sich aber nach dem wohl härtesten Rennen seiner Triathlonlaufbahn auch als Finisher bezeichnen. Er hatte einen Endzeit von 11:24 Stunden, das bedeutete den 171. Rang Gesamt- und den 39. Klassenrang.

Ich hätte auch unter besten Bedingungen die letztjährige Platzierung nicht wiederholen können. Ein Platz zwischen 7 und 10 bei den Damen wären realistisch und ein Traumergebnis gewesen.

Nach diesem, im wahrsten Sinne des Wortes, „Inferno“ fand ich mich mit einer Zeit von 10:44 Stunden auf dem 16. Gesamtrang der Damen und 9. Klassenrang wieder. Dennoch möchte ich diesen Bewerb nicht missen und bin immer noch begeistert von dieser einzigartigen Veranstaltung. Auch wenn ich vielleicht im nächsten Jahr nicht dabei sein sollte, so werde ich doch bestimmt in den nächsten Jahren einmal wiederkommen…..

Als wir um Mitternacht alle todmüde in unsere Betten fielen, freuten wir uns aber schon auf den nächsten Morgen:

Bilderbuchwetter lud uns ein, mit der Bahn auf das über 3400 Meter hohe Jungfraujoch zu fahren und dort einen kleinen Spaziergang zu machen…bevor wir im Brienzer See noch ein reinigendes Bad nahmen und dann die Heimreise antraten.

 

 

 

17.08. DONAUWOMAN 2011 Vanessa Urbanz vom Kelag Energy Team Kärnten

Kelagnixe im Donauwasser
Kelagnixe im Donauwasser

Gleich 3 Tage nach den Österr.Staatsmeisterschaften im Freiwasserschwimmen, war ich schon wieder beim nächsten Schwimmmarathon am Start. Beim Internationalen Tullner DONAUMAN wurde mir als schnellste Dame der Titel DONAUWOMAN 2011 verliehen. Ich kam also, sah und siegte! Das Schwimmen war dieses Mal relativ hart. Ich schwamm gleich von Anfang an auf Druck weg; Kälteprobleme hatten wir dieses Mal keine. Ganz im Gegenteil: das 24°C warme Donauwasser brachte uns Schwimmer anständig zum Schwitzen, die Sicht war wegen frontal blendender Sonne und extrem trüben Wasser nicht besonders klar und diverse Wasserpflanzen begleiteten uns ein paar Kilometer weit als blinde Passagiere um Hals, Armen oder Füßen gewickelt. Doch das alles sollte mich nicht daran hindern ein schnelles Rennen zu schwimmen. Es war in der heurigen Saison meine letzte Chance meine Wunschzeit auf die 5km zu unterbieten. Also kämpfte ich wie Kaiser Augustus in der Seeschlacht von Philippi um die Lorbeeren. Da an diesem Wettkampf viele starke männliche Athleten, allen voran Markus Eugl, der Mann mit der Haifischflosse, dabei waren, galt es sich an diese anzuhängen,um von einer flotten Endzeit zu profitieren. Bevor ich die 1:09,22h ins Ziel brachte, lieferte ich gemeinsam mit einem ungarischen Schwimmer  einen 200m spritzigen Zielsprint und ließ beim Verlassen des Wasser bis hinauf zur Ziellinie mit letzten Kräften noch den Kärntner Amazonenschrei los :-)

14.08 Klopeinerseelauf Norbert gewinnt Silber

Der Klopeinerseelauf gehört schon zu den etwas älteren Läufen. Veranstaltet wird er durch den KLC unter der Obhut von Walter Grabul.

Beim 10,4 Km Lauf (2x um den See) gewann

1. Joachim Wengschen 35.56           Anja Prieler 40.24

2. Hermann Oberbichler 36.54         Anna Gollreider 47.00

3. Jürgen Nowy 37.27                     Doris Scherzer 27.24

beim 5,2 Km Lauf siegten

1. Vid Zevnik SLO 16.01                 Petra Sink SLO 18.56

2. Norbert Domnik 17.12              Mateja Mlinar SLO 20.42

3. Wolfgang Wiltsche 17.19             Anita Waiß 20.56

Dies und das

Norbert unterzieht sich gerade einer nicht leichten Versuchsreihe. Kurz gefaßt - es geht darum, ob man mit vollem Magen ebenso gute Leistungen bringen kann. Er mußte beim Mocharitsch 2 Stunden vorher eines der XXXL Menüs verschlingen und kam mit einer nicht unwesentlichen Gewichtserhöhung zum Lauf.

Einziger Vorteil - er durfte in der ersten Reihe starten, denn bei der LA spielt das Alter im Gegensatz zum Triathlon nur eine untergeordnete Rolle. Sofern ein Bäuerchen hochgekommen wäre, hätte er auch keinen Läufer getroffen. Wie man am Ergebnis sieht, spielt es keine wesentliche Rolle ob man mit vollem Bauch körperliche Höchstleistungen bringt. Unbestätigten Gerü(i)chten zufolge stoßen kleinkarierte Entscheidungen + Regelauslegungen bei div. Trias eher auf!

Einziger Nachteil - würde diese Versuchsserie mehrere Monate andauern, müßte er über die Ziellinie rollen...

Erwin

Ergebnisse

14.08 Vizestaatsmeistertitel im Open Water Schwimmen für die Kärntner Kelagnixe

Vanessa Urbanz, Anais Szekendi und Cornelia Hackl - die 3 Nixen vom Zeller See (v.l. nach r.)
Vanessa Urbanz, Anais Szekendi und Cornelia Hackl - die 3 Nixen vom Zeller See (v.l. nach r.)

Am richtigen Weg ist der, der sein Ziel nie aus den Augen verliert!

Diesen Leitsatz behielt ich in den Wintermonaten trotz meiner drei Monate langen Verletzungspause vor Augen und war im Frühjahr wieder zurück im Training. Meine Ziele für die kommende Saison kannte ich noch immer. Höhepunkt meiner vielen geplanten Schwimmmarathons waren die heuer zum ersten Mal organisierten Österreichischen Staatsmeisterschaften über die 5km Strecke im Freiwasser. Austragungsort dieses spektakulären Wettkampfes war der wunderschöne, aber kalte (19°C) Zeller See.

Schon früh morgens schwirrten die Kampfrichter des OSV über die Strandbadwiese. Sie markierten alle Teilnehmer der ÖM mit einer großen Startnummer am Rücken, verteilten die ebenfalls mit Nummern versehenen Badekappen an uns Athleten und machten uns auf das strenge Neopren- bzw. Wettkampfanzugverbot (mit Reißverschluss) aufmerksam. Darum musste ich zum schlichten Badeanzug zurückgreifen und marschierte beim Einmarsch wie eine Exotin über den roten Teppich zum Startbereich am Steg, wo bereits die anderen Schwimmer in ihren Hightech Ganzkörperanzügen (ohne Reißverschluss) ungeduldig auf den Startschuss warteten. Bevor dieser aber abgegeben wurde, kontrollierte das Wettkampfgericht sorgfältig die Fingernägel der Athleten, um jegliche Verletzungsgefahr auszuschließen und einen fairen Wettkampf zu garantieren. Zu lang Geratene mussten vor Ort mit einer von ihnen zur Verfügung gestellten Schere gekürzt werden. Andere Möglichkeit gab es keine. Darauf hin wurden uns noch zwei Transponder zur Zeitmessung links und rechts ums Handgelenk geschnallt und wir konnten schließlich mit unseren Minigewichten an den Armen endlich starten. Wir stürzten uns ins kalte Vergnügen! Wie ein Haifischschwarm steuerten wir die erste von sieben Bojen an. Diesen Kurs galt es zwei Mal zu umschwimmen. Die Kampfrichter und der Bürgermeister von Zell patroullierten auf einem Motorboot am See, um die Schwimmer ganz genau zu beobachten (Wasserschattenschwimmen verboten!). Ihr gelbes Verwarnungsfähnchen und ihr rotes Ausschlussfähnchen konnten sie mir nie zeigen, weil ich nach der dritten Boje bis zu Kilometer 2,5 alleine auf „weitem Wasser“ schwamm und erst in der zweiten Runde auf die nach uns gestarteten Neoprenkrauler der 5km Strecke des parallel ausgetragenen Earl of Pearl Bewerbs stieß. Eliteschwimmer wie David Brandl vom 1.Perger SV, Matthias Schweinzer aus Graz und der Oberösterreicher Dominik Dür setzten sich schon früh nach vorne ab und matchten um die Ränge 1-3 bei den Herren. Eine Deutsche, Ines Hahn, erreichte als erste Frau das Ziel und gewann die internationale Wertung. Auf das oberste Podest der ÖM in der Damenklasse katapultierte sich die Wienerin Anais Szekendi vom Olympiazentrum Linz. Ich durfte mich Vizestaatsmeisterin nennen und Cornelia Hackl von der SU Mödling bekam von OSV und ÖOC- Präsidenten Karl Schauer die Bronzemedaille umgehängt. Es war ein toller, gut organisierter Wettkampf, das Wasser war zwar sehr kühl, doch die grüne Kulisse des Zeller Sees einfach ein Traum einer idyllischen Landschaft. Bei der Siegerehrung löste dann noch die österreichische Bundeshymne Herzklopfen aus und der große Applaus der vielen Zuschauer tat noch das Übrige. Und ich? Ich war am richtigen Weg, denn mein Ziel verlor ich trotz Rückschlags und manchen anderen Komplikationen nicht aus den Augen J

 

Am kommenden Mittwoch starte ich übrigens schon wieder beim DONAUMAN (5km mit Neo) in Tulln!

14.08 Sabine gewinnt den 7Km Wiener Laufcupbewerb

Sabine Frühjahr 2011 Prater
Sabine Frühjahr 2011 Prater

Sabine gewann den 7 Km langen AMIS vermessenen Kurs mit 27.29 Minuten.

36 Läufer nahmen am 7 Km Bewerb teil.

Herren                                       Damen

1. Manfred Neudorfter 24.42        1. Sabine Kozak 27.29

2. Michael Hafner 25.32               2. Eva Stauber 29.18

3. Roland Pranz 25.52                 3. Gabriela Wellan 32.22

HM 30 Teilnehmer

Herren                                       Damen

1. Hermann Zach 1.19.50             1. Regina Libert 1.33.35   

2. Markus Reininger 1.22.29          2. Gertraud Haller 1.37.16

3. David Keszthelyi 1.24.38           3. Daniela Stupphan 1.38.54

 

Erwin

Ergebnisse 

14.08 Afritz 1Seelauf 1xGold & 1xSilber

97 Teilnehmer stellten sich dem zwei/ein Seeenlauf.

Der Veranstalter versprach mir die EL zuzusenden...aber bei der vielen Arbeit dürfte das wohl untergegangen sein.

Bei strahlendem Sonnenschein und hervorragenden 15° + gingen ca. 30 Läufer die 5,3 Km eine Seeenrunde an. Gewonnen hat Erwin Kozak in 21.46 vor Erwin jun. und ...

Bei den Damen siegte erwartungsgemäß Michaela Zwerger in ...

vor ...

Jeder der die Strecke kennt, weiß daß das abwechslungsreiche Gelände nicht leicht zu laufen ist. Ich durfte bei der letzten steilen Bergabpassage  mit der Erdanziehungskraft bekanntschaft machen und baute einen kapitalen Sturz im nassem Gras, außer einem blutenden Finger hatte ich keine Verletzungen.

Die vier kleinen Holzgatter gereichten ebenfalls etwas zur persönlichen Note dieses Laufes, waren sie abwechselnd in verschiedenen Richtungen zu öffnen. Die Markierung der Strecke war in Ordnung und bei den neuraligischen Kreuzungspunkten waren Streckenposten vor Ort. Auf der zwei Seeenrunde gewann Robert Stark in 44. ... vor   und Michi Künstl in ...

Die Siegerehrung fand zwei Stunden nach Beendigung der Kinderläufe statt und bei der Feier lag Nostalgie in der Luft, bekam doch jeder Stockerlplatzierte einen Pokal vom Bürgermeister überreicht.

BSV Infinion hielt mit ca. 30ig Teilnehmern seine Betriebsmeisterschaften bei diesem Lauf ab und diese wurden von der Fam. Heinzl organisiert.

Ergebnisse

Erwin

14.08 ÖM im Bergmarathon Martin versilbert sich auf 44 Km

Der Silberjunge
Der Silberjunge

113 Teilnehmer stellen sich dem ultimativem Kick und laufen in Kainach zum zweitenmal die ÖM im Bergmarathon. Ich bewundere die verwegenen Läufer, denn jeder Meter hinauf muß auch wieder hinuntergelaufen werden.

Ehrlich gesagt bin ich kein Freund solcher Läufe, werden dabei die Muskeln und noch schlimmer die Gelenke und Bänder auf das Äußerste beansprucht.

Unsere erfolgsverwöhnten Top Kollandläufer wurden diesesmal der Stockerlplätze verwiesen.

Damen

1. und kein unbeschriebenes Blatt

Karin Freitag 4.10.55

2. Veronika Limberger 4.35.00

3. Maria Frei 4.39.17

Herren

1. Wolfgang Wallner 3.32.13

2. Robert Gruber 3.32.51

3. Martin Pogelschek 3.37.33 AK2

5. Niklas Kröhn 3.42.34

8. Reini Potoschnig 3.48.27

Zum Rennverlauf, da die ersten beiden Km relativ flach sind, gingen die Athleten gleich zum Angriff über. Martin konnte bei ca. Km 30 Niklas überholen, der dem hohem Anfangstempo tribut zollen mußte. Bei Km 35 verlor Martin einen Schuh im knöcheltiefen Schlamm und das bei einer der Brutalbergabpassagen - einen Sturz konnte er vermeiden aber die Hektik um den Schuh zu finden und den dreckverschmierten Fuß in den zugeschnürten Schuh wieder reinzubekommen, braucht man nicht unbedingt schildern.

Reini Pote spulte souverän den Lauf herunter und es würde mich interessieren wieviele Marathons der smarte Südkärntner Heuer auf sehr gutem Niveau lief! (der ist ein Wahnsinn bezügl. Wettkampfkilometer).

Erwin

Ergebnisse

6-7.08 ÖM Innsbruck Stadionbewerbe Kärnten holt 4 x Gold

Überraschend endeten die ÖM (Stadionbewerbe) in Innsbruck. Bei fast allen Bewerben waren um die 10 Starter und aufgrund der vielen Bewerbe, gab es auch dementsprechend viele Nennungen mit sehr beachtlichen Leistungen.

Für Kärnten gab es tolle Erfolge durch

400 Meter 3. Betina Germann 55.68 1500 M. 2. Lydia Windbichler 4.35.97 (das ist ein 3 Minuten schnitt auf 1000!) Hochsprung 1. Monika Gollner 1.77 Meter 3 Sprung 3. Betina G. 11,67 Kugel 2. Veronika Watzek 13,35 M. Diskus 1. Veronika W. 50,91 2. Stefanie Waldkirchner 44,50 5.000 Meter Männer 11 Teilnehmer davon wurde Florian Schipflinger 10ter in 16.02 (das ist ein 3.12 Schnitt - der Sieger hatte einen 2.57iger) Weitsprung 2. Julian Kellerer mit 7,66 verpaßte er Gold um 2 cm 3 Sprung 1. Julian K. 15.31 Kugel 1. Martin Gratzer 18,05

5000 Meter der Frauen Anja Prieler lief mit 18.22 (3.40 Schnitt auf 1000) auf den 6 Rang. Nach ihrer Verletzung dürfte sie mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein.

 

Wie ich erst jetzt in Erfahrung bringen konnte hatte Christian Käfer am 19.06 anläßlich des Tarvisers BL einen schweren Verkehrsunfall mit Totalschaden, er selbst stieg mit relativ harmlosen Verletzungen aus dem Wrack. Wir wünschen dir baldige Besserung.

Erwin

Ergebnisse

6.08 Goldeckman ein Crosstriathlon Duathlon & Lauf der ersten Kategorie & die Kelagfalken siegten mit neuem Streckenrekord!

Erwin Jun. Erwin Martin Niklas Sandra Vanessa Marita Michaela Foto: Reinhard Fertschey
Erwin Jun. Erwin Martin Niklas Sandra Vanessa Marita Michaela Foto: Reinhard Fertschey

Der Goldeckman steht nicht nur für eine der schönsten Landschaften Kärntens sondern bietet auch für die Athleten einen besonderen Kick. Diesmal wird ein Tria- u. Duathlon angeboten. Ein Berglauf steht außerdem zur Auswahl.

Die Streckenführung läßt für Crossspezialisten und Panoramaläufern nichts zu wünschen übrig. Aber man sollte das alpine Gelände (mehrmals über 2.000 Meter nicht unterschätzen). Gilt es doch beim ersten Anstieg auf den Eckwandsattel (vom Weissensee aus) auf 9,4 Km 1340 Hm zu überwinden. Die Biker sollte gute Steherqualitäten haben, denn eine Abfahrt mit 1400 Metern erwartet sie, nachdem der Martinnock mit dem größten Gipfelkreuz Österreichs passiert wurde.

Beim BL werden aus unseren Reihen Niklas Kröhn - Martin Pogelschek - Felix Meizer und ich für gehörigen Druck sorgen.

Leider waren in 3 versch. Bewerbskategorieen insgesamt nur 45 Teilnehmer am Start! Allem Anschein nach wird es 2012 keinen Crosstriathlon mehr geben, denn die erklärten 50ig Teilnehmer für ein Weiterbestehen dieses wirklich wunderschönen Bewerbes wurden klar unterschritten.  

Zur Organisation - lief alles wie am Schnürchen - Labe auf der Gusn 1a - Markierung der Strecke von der Bergrettung bekommt ebenfalls eine 1 gleich wie die FF für deren Absperrungen!

Zu den Ergebnissen

Triathlon 22 Teilnehmer davon 3 Damen

(Vorjahreszweiter) 1. Robert Hotter 3.14.48 2. Stefan Lindseder 3.18.33 3. Michael Mainhart

Damen

Cornelia Kumpera 4.05.34 2. Anna Nonino 4.10.32 3. Sonja Wimmer 4.37.26

Hut ab vor der Leistung dieser Damen, unsere Crossspezialistin (Siegerin bei CrossWm u. Em) Martina Donner startete bei dieser Veranstaltung nicht und stürzt sich lieber auf den Tricup - Heute in Ferlach.

Team Tria 5 Staffeln

MIX 1. (Gesamt) & mehrfache Sieger mit neuem Streckenrekord die Kelagfalken in der Besetzung Vanessa Urbanz - Martin Pogelschek und Michi Walder in 2.56.32!

Ich durchforstete mein Archiv und analysierte das Rennen (die erste WZ war um ca. 1 Minute weiter nach hinten verschoben) Vanessa war ca. 26 Sec. langsamer der Läufer Martin (im Vorjahr Niklas) war um ca. 35 Sek. schneller und Michi Walder legte den Grundstein zum Streckenrekord mit ca. 1.15 Minuten schneller als im Vorjahr!

Der sieg bei derDamenstaffel  ging an die Kelag mit Sandra Lettner-Marita Staufer u. nochmals Sandra Lettner in 3.50.35. Ich ging vereinsfremd und lief unter Nora Racing Team mit Markus Benesch (der schnellste Schwimmer, wie auch im Vorjahr) Erwin K. und Martin Nikendei in 3.14.48 auf den zweiten Platz in der Männerstaffel.

Duathlon 5 Teilnehmer - es siegte Hannes Thonhauser 3.17.39 vor Gerhard Stampfer 3.26.02 und Walter Kreisel 3.31.30

Erwähnenswert ist auch das Goldeckurgestein Hans Unterberger der in 3.51.31 finishte, er war seit der Geburtsstunde dieses extremen Bewerbes immer dabei und schaffte die erste Streckenführung (bis zur Millstätteralpe) mit dem Rennrad, das er meist auf der Schulter hatte!

Berglauf 6 Teilnehmer - es siegte Niklas Kröhn in 1.31.41  vor Felix Meizer 1.32.31 und Hannes Teutscher 1.51.30

letzter aber mit einer beachtlichen Zeit (der Herr ist 66 Jahre und äußerst agil) Valentin Wulz in 2.09.37 seine Worte glichen denen von Felix Meizer - das ist ein Berglauf mit einem Wahnsinnspanorama.

Der zeitliche Abstand von Felix zu uns war sehr knapp, ihn beflügelte das abwechslungsreiche Streckenprofil zu dieser derartigen Topzeit (wir lagen alle 4 innerhalb von 2.35 Minuten)!

  Ergebnisse

Erwin

6.08 Ulrichsberglauf Sabine & Robert siegen - Martin gibt auf...

188ig Teilnehmer nahmen am Ulrichsberglauf teil.

Zur Organisation mit und um die Fam. Passegger. Dieser Lauf erfreut sich nicht nur wegen der leichten Streckenführung und der zentralen Lage einer sehr großen Beliebtheit. Ein weiterer Grund ist darin zu finden, das die Labe im Ziel, auf dem geschichtsträchtigen Ulrichsberg ein Wahnsinn im positivem Sinne ist. Damit wird wohl jeder der die Ziellinie überquert zum Sieger, sofern es die Magennerven erlauben sich an den Speisen gütlich zu machen. Schade ist nur, das vom OKTeam des Großglocknerlaufes keiner teilnimt um sich davon ein Bild zu machen, die sind nicht nur im topographischen Sinne 100 Km Luftlinie entfernt...

Preise - für die AK ersten gab es Tonkrüge und Geschenkskörbe mit allerlei Schlemmereien. Jeder der Teilnehmer erhielt einen selbstgebrannten Tonbecher.

Zur Anmeldung - irgendwie ging unsere PCgesteuerte Anmeldung den Bach hinunter und Passegger Gerald machte kein großes Aufsehen und gab unseren "Nachmeldern" den Voranmeldungstarif - du bist Spitze Gerald!

Die Sieger waren wiedereinmal Robert Stark und Sabine Kozak - gefolgt von Michi Wadl der Christian Müller im Zielsprint auf den dritten Platz verwies. Bei den den Damen holte nicht unerwartet Uli Striednig Silber vor der stark laufenden Wiltrud Rieberer.

Das Kelag Team war mit 4 Leuten vertreten, wobei Martin Pogelschek der Tausendsassa beim ersten Anstieg aufgeben mußte, der arme hatte sich einige Stunden vorher einen neuen Streckenrekord beim Goldeckman geholt (ein Berglauf ohne Asphalt mit gschmackigen 1.400 Hm und 400 Hm Minus auf etwas mehr als 11 Km) und wie es auch in der Natur des Menschen ist Federn gelassen. Andreas Di Bernardo konnte im Gesamtklassemet den 5 Platz erlaufen und sichtlich erfreut war Thomas Wang über seinen 3ten Platz in der AK.

Zu den Ergebnissen

AK Sieger Michi Aichholzer, Bernd Oberluggauer, Michi Wadl, Andi Di Bernardo, Christian Müller, Robert S., Johann Standmann, Edi Kratzwald, Helmut Wadsack, Peter Klinar (wer sonst), Wolfgang Konrad, Eckhard Brunner, Stefan Robac, Anna Kollitsch, Wiltrud Rieberer, Nicole Brunner, Sabine K., Laura Wirth, Helga Tomaschitz, Uli Striednig, Ursula Visconti, Eva Hammer

Ergebnisse

Erwin

6.08 8. Rosentaler Volkstriathlon erhält wegen kleinkarierte Regelauslegung ein dickes Minus!

Der 8. Rosentaler VT wurde durch die Entscheidung einer Wettkampfrichterin, Melitta Trunk, zur unsportlichen Farc. 

Zu den Ergebnissen

Männer

David Plese 1.03.52 2. Christoph Lorber 1.06.00 3. Norbert Domnik 1.06.04 (Disq)

7. (8) Alex Nußbaumer (AK3) 56. (57) Michi Olipitz 1.16.11 (AK1)

Damen

1. Simenc Laura 1.14.23 2. Martina Donner 1.16.32 3. Sabine Greipl

Dies und das...

267 Teilnehmer - 21 Staffeln und perfektes Wetter mit idiotischen Regelauslegungen seitens der Schiris!

Norbert Domnik startete in der ersten Welle (150 Teilnehmer) obwohl er nur in der zweiten Welle starten hätte dürfen! Jeder der Norbert kennt, weiß, das er trotz seines Alters um einen Sieg fahren/laufen/schwimmen kann. Wenn jemand bei einem Kurztria in der zweiten Welle starten sollte und mehr als 147 schwächere überholen muß, verliert sehr viel Zeit! Ein Sieg oder Stockerlplatz ist damit unerreichbar!

Für die erste Welle darf man nicht zu alt sein und ein schickes Carbonrad um € 6.000,-- oder mehr fahren! Ob derjenig Muckis hat oder ein geliebtes Schwammerl ist, spielt keine ROLLE!

 

Ein Bericht von Alex

als 20igster aus dem wasser, als 5.er auf die laufstrecke, 7. er im ziel

nach mässiger schwimmleistung, und guter radleistung fühlte ich mich auch anfangs beim laufen locker. ich glaubte mit meinem schritt locker die platzierung halten zu können oder sogar noch schneller zu werden, aber ab km 3 schoss mir der erste krampf ein. es wurden immer mehr krämpfe und das in beiden beinen. tom jandl überholte mich bei km 4 und pöllabauer zum schluss auch noch. den letzten kilometer bin ich mehr gehumpelt wie gelaufen. ??es war heiss? zu wenig flüssigkeit? zu schnell angelaufen? keine ahnung??

ich bin trotzdem zufrieden, konnte trotz dieser probleme zum schluss meine bestzeit in ferlach deutlich verbessern.

plese david gewinnt vor lorber,kromar,jandl m., jandl t, pöllabauer, nussbaumer, martin, bencina, kern

auch super leistungen von jonas clausen( sione), der sich nach dem iron man und trotz infekt weit vorne platzierte. melanie kriz (sione) fightete mit ums podium um wurde knapp vierte.

beim nächsten rennen in faak, wird es wohl nicht mehr so heiss sein...

 

Ergebnisse

Erwin

6.08 Holzstraßenlauf Hohenwarter und Strutzmann auf der Siegerstraße und das bei 1.118 Teilnehmern!

Zum 9ten male wurde der Holzstraßenlauf in St.Peter a. Kammersberg in der Stmk ausgetragen. Die Läufer hatten mehrere Streckenlängen zur Auswahl (v. 6 Km bis hin zum HM). Schon beim erstem Startschuß 2002 erreichte das Teilnehmerfeld weit über 500... 2008 wurde die Tausenderschallmauer durchbrochen. Heute erfreut sich dieser Lauf größter Beliebtheit 1.118 Finisher zeugen von steirischer Qualitätsarbeit!

Markus Hohenwarter konnte sich in einem internationalen Feld durchsetzen und siegte,

Erich Strutzmann war in seiner AK erfolgreich - wir gratulieren euch recht herzlich zu dieser tollen Leistung. 

Ein Bericht von Erich S.

ÜBERRAGENDES PUBLIKUM IM ZIELBEREICHAUF DER STRECKE VERSCH. MUSIKGRUPPEN VOLKSFESTCHARAKTER ALLE HELFEN ZUSAMMEN---TOLLES EVENT---SONST FÜR SO EINEN KLEINEN ORT NICHT MACHBAR! ERGEBNISSE: MARKUS HOHENWARTER ÜBERLEGENER SIEGER MIT NEUEM STRECKENREKORD-1:05:56- 3 MINUTEN ZUM VORJAHR SCHNELLER---DISTANZIERTE LOKALMATADOR MARKUS HEID UM 8 MINUTEN! ERICH STRUTZMANN AK 1.PLATZ GESAMT: 97.PLATZ INSGESAMT IM ZIEL: 157 ZEIT: 1:01:01DURCHSCHNITT PRO KM: 5:30 1.RUNDE 27:182.RUNDE 26;24 DEUTLICH SCHNELLER!----WIE IMMER! NACHTEIL:BEIM START SEHR ENGER KURS---VIELE HINDERNISSE DURCH LANGSAMERE LÄUFER----ZWEI BIS DREI MINUTEN WÄREN BEI NORMALER STRASSENBREITE MÖGLICH! ANSONSTEN: SEHR FREUNDLICH MOTIVIERENDE MENSCHENMASSEN MIT MUSIKGRUPPEN RUND UM DEN LAUFKURS..... NACHTEIL: ÜBERALL WIRD BIER ANGEBOTEN! EINE ECHTE BEREICHERUNG FÜR DEN LAUFSPORT! ERICH

Ich würde das (Bier) nicht unbedingt als Nachteil ansehen, für Ktn Verhältnisse war es ausgezeichnet, denn Markus und du standest ganz oben am Treppchen - ich würde meinen die Steirer laufen diesen Lauf nur wegen der Labe wegen! Das mit dem Bier ist bei einigen Läufen in der Stmk üblich!

Ergebnisse

Erwin

31.07 In Tirol trifft sich die Berglaufelite beim Glungezer & Harakiri

Richard Obendorfer bei seinem Sieg
Richard Obendorfer bei seinem Sieg

In Tirol gingen bei idealen Wetterbedingungen fast zeitgleich und nur 30 Km Luftlinie getrennt zwei absolut tolle Rennen über die Bühne, wobei beide mit Preisgeldern glänzten und der Harakiri ein internationales Teilnehmerfeld sah.

Zu den Eckdaten

Glungezer 15,3 Km und 2130 Hm genau 100 Teilnehmer die beiden Sieger Richard Obendorfer 1.44.01 und bei den Damen Barbara Häsch 2.07.24. Im Vorfeld meinte Richard das die Strecke unter 1.40 zu bewältigen wäre. Doch die Beine spielten nicht mit. (Rennbericht von Richard Obendorfer)

Der Harakiri 10,4 Km 1170 HM 123 Teilnehmer - leicht vergleichbar mit dem Großglockner oder auch dem Schlickeralm BL zumindest was das Siegerbild anbelangt. Es dominierten wie immer unsere importierten Laufasse... macht euch selbst ein Bild - der 5fache türk. EM bildet wohl eher die Ausnahme und Wyatt hat den 5ten gebucht.

Rang Name Jg. Nation Zeit

1 WELDEMARIAM, Azarya 1978 ERI 00:50:00

2 ARSLAN, Ahmet 1986 TUR 00:50:23

3 NDUNGU, Geoffrey Gikuni 1984 KEN 00:51:20

4 KOSGEI, Isaac Torotich 1981 KEN 00:51:45

5 WYATT, Jonathan 1972 NZL 00:52:25

6 KAGIA, Samson Mungai 1984 KEN 00:53:32

7 KRUPICKA, Robert 1978 CZE 00:53:59

8 KLEIST, Anders 1980 SWE 00:54:22

9 LECHLEITNER, Simon 1979 AUT 00:54:31

10 RIEDER, Alex 1969 AUT 00:55:22

11 OSBORNE, Adam 1976 GBR 00:55:33

12 FRICK, Gerd 1974 ITA 00:55:53

13 GUTIERREZ, Simon 1966 USA 00:56:28

14 KOSOVELJ, Mitja 1984 SLO 00:57:15

15 HEIGL, Thomas 1980 AUT 00:57:22

16 ZEILER, Timo 1981 GER 00:58:05

17 KRÖLL, Markus 1972 AUT 00:58:22

18 SCHMUCK, Helmut 1963 AUT 00:58:25

19 TRILER, Klemen 1977 SLO 01:00:42

20 KREJCI, Thomas 1972 AUT 01:00:56

Damen beste Österreicherin Susanne Mair

Rang Name Jg. Nation Zeit

1. CONFORTOLA, Antonella 1975 ITA 01:02:50

2. KRKOC, Lucija 1988 SLO 01:03:32

3. REISINGER, Lisa 1984 GER 01:03:58

4. ERHOLTZ, Brandy 1977 USA 01:05:02

5. MAIR, Susanne 1994 AUT 01:05:34

Zu den Preisgeldern (die Österreicher waren wieder mächtig beim Abräumen...)

Die Prämien sollten sie mal einen drittklassigen regionalem Fußballer unter die Nase halten...der würde seinem Verein den Stinkefinger entgegenrecken.

Männer u. Damen - 3 gleich

1. Platz € 700,- 2. Platz € 500,- 3. Platz € 350,- 4. Platz € 300,-5. Platz € 250,- 6. Platz € 200,- 7. Platz € 150,- 8. Platz € 100,- 9. Platz € 75,- 10. Platz € 50,-

11.-15. Platz € 35,-

Damen

4. Platz € 200,- 5. Platz € 150,- 6. Platz € 100,- 7. Platz € 75,- 8. Platz € 50,-

 Erwin

 

 

30.07 Edelweiss Trophy in Mallnitz - Wiederauferstehung des X-Treme Run der ein Laufklassiker seitens der Streckenführung war

Mallnitz und das Tal in dem der 10 er und der HM stattfanden
Mallnitz und das Tal in dem der 10 er und der HM stattfanden

Gratulation an die GMD Mallnitz, sie startete wieder einen Versuch den legendären Tauern X-Treme Run wieder zu beleben und rief die Edelweiss Trophy ins Leben. Ich hoffe sehr für die GMD dieses wunderschöne Tal für eine Vielzahl von Läufern aufzubereiten, damit sich die Athleten ein Bild von der impossanten Naturkulisse zu machen. Das Tal ist umgeben von 3000ender und wäre beinahe einem Kraftwerksprojekt zum Opfer gefallen.

86 Teilnehmer nahmen verschiedene Laufstrecken von 4 - 21 Km in Angriff.

Beim HM siegte

Dominik Pacher in 1.21.56 vor Josef Kratzwald 1.27.25 der das Duell mit einer Sekunde Vorsprung vor Christoph Rauter für sich entscheiden konnte. Bei den Damen siegte kein unbeschriebenes Blatt - Uli Striednig mit 1.38.29 vor Michaela Zwerger 1.56.20 - beide liefen am Vorabend den Villacher Stadtlauf und Michi lief das Rennen im lockeren Tempo. Dritte wurde Monica Voss in 1.57.18.

Beim 10 Km Lauf siegte

Michael Künstl in 39.36 vor Bernd Oberluggauer in 42.04 und Hans Thaler in 44.18

bei den Damen konnte Eva Schönegger einen ungefährdeten Sieg in 43.30 vor Sigrid Thurner in 51.16 und Anita Oberluggauer in 52.14 ins Ziel bringen.

Beim 4 Km Lauf siegte Donat Polauf in 19.00 und Kira Himerich in 20.36.

Zurück in die Jahre 2004 und 2005 soweit ich mich erinnern konnte war Otmar Striednig für die Strecke verantwortlich - angegeben waren 42 Km mit etwas mehr als 3000 Hm im Aufstieg. Es waren aber sicher mehr als 50ig Km und etwa 7000 Meter im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Ich durfte damals mit Reinhard Pototschnig dieses ultimative Lauferlebenis durchstehen und erinnere mich immerwieder sehr gerne auf die phänomenale Streckenführung! Dieser Lauf war nichts für Warmduscher und Asphaltcowboys. In meiner Beliebtheitsskala erhält dieser Lauf (alte Streckenführung) eindeutig die Nummer 1!

Vielleicht würden sich für dieses Abenteur wieder einige Sponsoren und freiwillige Helfer finden und dieses Laufjuwel aus dem Tiefschlaf holen.

Erwin

29.07 11. Villacher Sparkassen Stadtlauf Erich gelingt beinahe eine Sensation

Der Hauptlauf wird wie immer pünktlich um 19.35 gestartet. Zum Leidwesen der heimischen Spitzenläufer wie Hohenwarter, Stark, Robin, Zwerger, Perter, Windbichler um nur drei unserer Favoriten zu nennen, sofern sie starten, werden gegen die Schwarzafrikaner wie üblich auch keine Chance haben, obwohl unsere Asse auf österreichische Konkurrenz kaum treffen dürften. Der Rekord beim Stadtlauf wird mit 16.58 von einem Afrikaner gehalten, Markus Hohenwarter, unser heißestes Eisen liegt knapp eine halbe Minuter hinter dieser Zeit.

Die 5,8 Km sind jedoch nicht einfach zu laufen, ein welliger Kurs mit vielen Kurven erwarten die etwas mehr als 200 Teilnehmer. Das Wetter dürfte Heute ideal sein und vielleicht fällt die Bestmarke aus heimischer Sicht.

Ergebnis

Erwin

253 Läufer nahmen an dem Lauf teil - neuer Rekord. Die Teilnehmer durften sich bei der anschließenden Siegerehrung über eine Reise nach Ischkia und einem Mountainbike erfreuen. Es gab wieder das Pokalsyndrom, das alle Läuferherzen erfreut, sofern sie nicht das Schulalter erreicht haben.

Zu den Ergebnissen Damen

2. Platz Lisa Perterer in 19.59 sie lief mit der Siegerin die ersten 3 Km Schulter an Schulter und hatten dabei einen Affenszahn drauf 18,3 Km/h und jeder der den schwierigen Villacher Kurs kennt, zollt deren Leistung seinen Respekt (unter 3.20 Minuten p. Km). Auf Platz 3 Anja Prieler in 21.29 (tolle Leistung) 4. Michaela Zwerger in 22.23 5. Stefanie Plieschnig in 23.02 6. Uli Striednig in 23.13 (Hut ab!). An 24igster  Stelle in 29.28 Kornelija Hammer - warum ich sie erwähne hat folgenden Grund, diesmal schenkte sie sich nichts und lief was das Zeug hielt, denn ihr Mann Gernot war Pacemaker und feuerte sie lauthals an. Ich getraue mir nicht auszumalen, was  passiert wäre, wenn sie in ihrem üblich lockeren Laufstil vorbeigetrabt wäre...

Zu den Herren

(Markus H. lief deshalb nicht, weil er sich auf KTN-Läuft akribisch vorbereitet)

2. Christian Robin 18.22 3. Robert Stark 18.31 4. Jürgen Kropf 18.44 5. Christoph Nageler 19.19 6. Dominik Pacher 19.37 8. Domnik Norbert 19.56 (er war für Lisa der Pacemaker) 9. Bernhard Santner er lief einen 3.27iger Schnitt 20.04 und ein altbekannter Urlaubsgast der kein Rennen ausläßt Urs Leu 10. in 20.04 er und Bernhard lieferten sich ein beinhartes Duell, gleich wie Reini Pote und Michi Künstl die ebenfalls ex equo ins Ziel rannten - 11ter und 12ter Platz.

Als 186igster erreichte unser Netzwerker Erich Strutzmann in 29.44 das Ziel, wobei er im Schlußteil am Hauptplatz noch etliche Ränge gut machte, leider fehlte ihm auf den letzten Metern doch der Saft, er hätte die Jahrhundertchance nutzen müssen und eines der heißesten Laufeisen in Kärnten niederringen können - Gernot Hammer (184igster). Junge diese Chance bekommst du nie wieder!

DNF Alexander Nußbaumer

 

 

24.07 Sprinttriathlon Udine Veranstalter legt Regelwerksauslegung sehr fraglich aus...

Uwe Rascher
Uwe Rascher

Beim Sprinttriathlon in Udine, der eine sehr große Triathlonabordnung aus Kärnten sah, griff der Veranstalter zu sehr fragwürdigen Regelauslegungen, um unsere heißen Eisen aus dem Rennen zu holen. Vielleicht könnte man dem Veranstalter als Gegenprotestnote eine Starterliste für das Jahr 2012 mit 0 Startern zukommen lassen...

Bericht: Autor unbekannt                                                 Erwin

 

32 HSVler bei unseren Freunden in Udine

Eine große HSV-Abordnung besuchte unsere italienischen Freunde von CUS Udine am 24. Juli 2011 bei deren Sprint-Triathlon: 17 Athleten und 15 Betreuer – Udine war fast in Kärntner Hand.

Was wäre Italien ohne etwas „Chaos“ in der Organisation: der Start für Schüler A und Jugend fand bereits um 8.30 Uhr (!) mit Einzelstarts statt….und für Schüler B musste mit Mountainbikes gefahren werden….Wir machten das Beste daraus und meldeten den gesamten HSV-Nachwuchs beim Sprint-Triathlon um – es hat sich ausgezahlt!

Unsere jungen Wilden bewiesen, dass sie auch über 750m (15 Längen) in einem Freibecken toll mithalten können. Die 20km am Rennrad bei Regen und ital. Straßen waren natürlich nicht ohne und „Etti“, sowie Hubert Vouk machten auch „Asphaltbekanntschaften“ – aber ohne grobe Verletzungen. Der abschließende 5km-Lauf mit zwei Bergwertungen, aber super Laufwetter hatte es auch in sich.

Unsere Jungen wurden alle in „Youth B“ gewertet und die Klassensieger (Zweiter und Dritter nicht!) durften sich über schöne Pokale und Geschenke freuen:

„Alexander „Etti“ Pischelsberger platzierte sich ganz toll als Gesamtzehnter und Sieger seiner Klasse – gratuliere Etti. Bei den Mädchen gewann diesmal Lena Smole vor Johanna Preusser und Bianka Pörtsch – super Mädels. Beatrice Weiß schied leider in Top-Position mit Radpatschen aus. Bei den Burschen platzierte sich David Mayr an zweiter Stelle vor unserem Jüngsten: Rene Hilber - wieder sensationell am Rad und beim Laufen – ganz toll Jungs. Auch Lukas Kollegger, Georg Stromberger und Leander Brunner schlugen sich hervorragend –die genauen Platzierungen und Zeiten folgen:

http://www.kronoservice.com/it/index.php

Bei den Großen waren unsere Gebrüder Martin und Thomas Jandl wieder voll mit dabei: nach dem Schwimmen in der Spitzengruppe – wechselte diesmal Thommy als Führender zum Laufen. Schlussendlich Tagesrang 3 für Martin und Tagestrang 5 für Thommy, aber…Beide disqualifiziert! Martin weil er sein Rad am Lenker abstellte(?) und Thommy weil er seine Schwimmbrillen zu Jasmin warf(?) – o sole mio.

Dafür schlugen zwei andere Kärntner zu: Alexander Nussbaumer und Dr. Uwe Rascher (beide KELAG energy triathlon team) gewannen jeweils ihre Klassen! Tolle Leistung und Hochachtung Jungs!

Mit viel Spaß waren auch Karin und Hubert Vouk, sowie Nadine Simoner bei ihrem ersten Triathlon 2011 dabei und finishten mit großer Freude. Edwin Taferner schlug sich wieder ausgezeichnet; leider erwischte unser ital. HSV-Freund Valerio Targon einen Patschen.

Herzlichen Dank an unser ÖBH für die zwei Kleinbusse und unser Betreuerteam vor Ort: Fam. Hilber, Fam. Lamprecht-Kollegger, Jasmin Moser, Fam. Pischelsberger, Fam. Pörtsch, Fam. Stromberger, Sandra Weiß. Hier einige Eindrücke von unserem sportlichen Leiter Hannes Bürger, es hat allen viel spaß gemacht

 

24.07 Mauthneralm Berglauf Hohenwarters Siegesserie hält an

Um 9.30 Uhr fällt wieder der Startschuß zum Mauthneralm Berglauf. Der Sieger wird wie in den Jahren zuvor Markus Hohenwarter sein. Auf das Abschneiden der Fam. Gratzer die bei dem Lauf mitmachen wird sehen wir gespannt entgegen.

Nach Einschätzung eines Läufers beendeten mehr als ein Dutzend Läufer aufgrund der widrigen Laufverhältnisse das Rennen nicht und gaben vorzeitig auf! 58ig Teilnehmer finishten.

Erwin

58 Starter stelten sich dem Regenwetter. Schon die Fahrt nach Mauthen war ein wenig frustrierend. Von Ebenthal bis zum Start in Mauthen regnete es in Strömen und es war keine Besserung in Sicht. Ich hätte meinen Bauchgefühl vertrauen sollen, als der Wecker läutete und ich weiter schlafen wollte. Aber dem war nicht so.

Der Start verzögerte sich um einige Minuten, da unser lieber Freund Reinhold Pototschnig die Ausschreibung etwas schlecht durchgelesen hatte und dachte, dass der Start erst um 10 Uhr ist. Kurz nach halb 10 Uhr ertönte der Startschuss. Wie so üblich setzte sich Markus sofort etwas vom Feld ab. Viel mehr Interessantes kann ich über den Rennverlauf nicht sagen. Ich hatte bis zur Labestation sehr schwere Beine (wahrscheinlich von Mountainbiken) und danach hatte ich "einen LKW" auf der Brust und konnte nicht richtig durchatmen. Ich glaube, ich beendete das Rennen als 12ter. Zufrieden bin ich nicht ganz aber nach zwei tollen Rennen (Koschuta und Glockner) kann man einen Durchhänger mal haben.

Günter

Bilder

Ergebnisse

Der Veranstalter hat mit versichert, das die Ergebnisliste schon um 16 Uhr im Internet ist, aber leider... genauere Ergebnisse folgen noch!

 


Name Zeit
1. Hohenwarter Markus 39:57
2.

Pfeiffenberger Hubert

42:31
3. Robin Christian 42:54
4. Meizer Felix AK2 43:35
12. Wang Günter AK2 47:58
23. Bruno Gratzer AK4 51:45 
51. Wang Thomas  AK1 1:08:01
     
1. Tramoy Sylvie 50:15
2. Tomaschitz Helga 52:06
3. Passegger Rosi 59:09

24.07 Tiroler BLM Schlickeralm Geld - Manager & "Schwarze Hände"

Am kommenden Wochenende werden wieder die Tiroler Landesmeisterschaften im BL auf der Schlickeralm ausgetragen. Das Siegerbild wird dem des Glockners gleichen, deshalb kann ich euch jetzt schon die Ergebnisliste reichen!

Platz 1 Afrika

Platz 2 Afrika

Platz 3 Afrika usw. usf.

der heimische Läufer wird zur Aufbesserung der Statistik und als Zahlstein mißbraucht, gleich wie beim Glockner und wieder ähnelt das Bild mit vielen Läufen bei denen es "Kohle" gibt. Was wäre wenn ein Veranstalter (bzw. Sponsor) auf die Idee kommt und das Preisgeld in zwei Kategorien aufzuteilen? 10% für die "Schwarzen Profis" und 90% für den zahlenden Laufpöbel?

Ob da noch selbsternannte wohltätige Manager segensreich ihr Händchen aufhalten würden, wage ich zu bezweifeln...

Gut das in Tirol und sonst überall in Österreich die "Hofers" ausgestorben sind (erschossen wurden), alle laut schreien, aber wenn es ans Eingemachte geht, sich jeder kleinlaut schleicht.

Der unten angeführte Artikel entstammt aus der Feder eines Bergkibitz dem ich gerne die Hand reiche

 


Helmut Reitmeir

 

Tiroler Berglauf - Meisterschaft am Sonntag, 24. Juli beim Schlickeralm Berglauf fest in

"Schwarzer Hand"

da könnte man doch gleich noch die Kenianischen Berglauf - Meisterschaften integrieren!

Der traditionsreiche Schlickeralm Berglauf, ehemaliger Ausrichter von einer WM und EM versucht sich nach dem Rückzug von Herrn Künz, Andreas Stern als Organisator, dieses Jahr mit der Tiroler Berglauf Meisterschaft.

Nehmen wir die derzeitigen Fakten zur Berichterstattung zum Anlass:

Bis zum heutigem Zeitpunkt, 20. Juli sind laut Liste 62Teilnehmer/innen gemeldet, incl. aller Ausländer.

Davon sind allein schon 8 - acht Kenianer/innen gemeldet, identische vom Großglockner Berglauf, unter anderem auch der Sieger GIKUNI NDUNGU Geoffrey.

Diese Leute sind ausschließlich Vollprofis, die den ganzen Tag, nix arbeiten sondern nur "Laufen". Wenn man dann die restlichen Ausländer von der Meldeliste abzieht, bleiben genau max. 28 Österreicher für die Tiroler Meisterschaft übrig. Davon sind schon 5 aus der Veranstalter Familie Stern.

Es ist schwer vorstellbar, dass Österreichische, Tiroler Spitzenläufer/innen an diesem Lauf, bzw. an der Tiroler Meisterschaft teilnehmen, weil hier keine Waffengleichheit besteht. Nehmen wir an, dass die Tiroler, sowie die

Ösi Spitze mitlaufen würde, bekämen sie vom ehemaligen Spitzenbergläufer Flori Stern einen warmen Händedruck zur Meisterschaft, die Kohle (Geld) haben dann aber die Kenianer, incl. Manager abgesahnt und das ist nicht wenig.

Herren Euro 700,– / 500,– / 300,– / 150,– / 100,– /80,– / 65,– / 50,– / 30,– / 20,–

Damen Euro 700,– / 500,– / 250,– / 100,– / 75,– / 50,– / 25,– Die Peannuts bleiben für die Ösis

Altersklassen Läufer bekommen eh nix, außer ein paar Sachpreise.

Jetzt muß man aber noch dazu informieren, dass den Kenianer/innen incl. Managern das Preisgeld bei weitem

nicht ausreicht, da lädt der Herr Hotelier Stern die Damen und Herren natürlich noch kostenlos in sein Hotel ein.

Wer ko, der ko, gell Flori - eine sportliche Fairness zu seinen Landsleuten sehe ich da am Horizont nicht. (war am Glockner auch der Fall - Erwin)

Von den derzeit angemeldeten 62 Teilnehmern sind 32 Tiroler und davon 12 aus dem eigenem Verein SV Schlickeralm.

Somit liegen nur 20 Meldungen von anderen Tirolern vor! (aus ganz Tirol)

Dass hier was falsch läuft liegt auf der Hand, bzw. Fuß außerdem zahlten von den 62 Läufer/innen bisher nur 4 (vier)

click Meldeliste vom 20. 7. 2011 - 18:30 Uhr

Was bleibt - eine mediale Watschn kassieren die Vollzeit Job Ösis, außerdem die Häme, dass die Afrikaner sie nach Strich und Faden vernascht haben. Ergo, die Tiroler Meisterschaft ist ein geplantes, absolutes Nebenprodukt dieser Veranstaltung und somit wird es wieder zum Teilnehmer Fiasko der Tiroler Berglauf Meisterschaft - wie üblich!

Versteh gar nicht, was die paar Deutschen dort wollen, die gehen ja total in diesem Berglauf-Wirrwar unter.

Fragt sich eigentlich, warum Vollprofis dieser Kenia Truppe, die sich auf Kosten von österreichischen Steuerzahlern, monatelang in Ösi Land aufhalten, sich nicht bei Weltmeisterschaften beteiligen, wo sie eigentlich hingehören.

Ganz einfach erklärt: Erstens sind sie in Kenia auch nur zweite und dritte Riege und der kenianische Verband hat bisher

noch keine seiner Läufer/innen zu einer Berglauf WM geschickt.

Offensichtlich zu popelig, sich mit Amateuren rumzuschlagen. Wenn die im Berglauf auch noch mitmischen, dann ist

Herr Raatz und Münzel mit Garantie total überflüssig.

 

Zu den Ergebnissen

Damen 15 Teilnehmerinnen

2. Susanne Mair 1.01.30                 7. Alexader Rieder 53.00 (bester Europäer)

6. Anna Frost 1.04.40                     8. Richard Obendorfer 53.54

8. Karin Freitag 1.06.31                  9. Matthias Scherl 54.19

Mit meiner vorangeküdigten Ergebnisliste hatte ich einen kleinen Fehlgriff - an dritter Stelle schummelte sich ein NZL alle vorderen Plätze - 6 gingen bei den Herren an Afrikaner.

 

23.07. Extremsportler kraulen beim Backwaterman mehrere Stunden im eiskalten Stausee

Kelag Energy Schwimmerin Vanessa Urbanz zeigte auf 10km eiserne Härte im 18°C kalten Wasser
Kelag Energy Schwimmerin Vanessa Urbanz zeigte auf 10km eiserne Härte im 18°C kalten Wasser

Der 23.7.2011 war ein Tag voller Emotionen. Zum ersten Mal wagte ich mich auf die 10km Strecke im Freiwasser. Voriges Wochenende, beim Fuschlsee Crossing, gab es auf die 4,2km mit Sonnenschein sowie 30°C Luft- und 24° Wassertemperatur noch perfekte äußere Bedingungen. Dieses Wochenende zog das unbeständige, kalte Wetter den Freiwasserschwimmern einen Strich durch die Rechnung. Austragungsort der 1.Austrian Open Meisterschaften des OSV auf 5 und 10km (nach OSV Regelung natürlich ohne Kälteschutzanzug) war Ottenstein am Kampsee. Im Zuge des Backwaterman (7 und 14km mit Neopren), kämpften sich dort die mutigsten Schwimmer in Badeanzug und Badehose mehrere Stunden durchs 18°C eiskalte Wasser des Stausees. Für mich galt es eine Strecke von 2,5km 4 Mal zu absolvieren. Start und Ziel war die Bootsanlegestelle Peygarten - Ottenstein. Trotz des Wettertiefs hatte ich ein mentales Hoch, was gerade bei Langdistanzen extrem wichtig ist, denn da macht 80% der sportlichen Leistung die mentale Einstellung aus. Nach 3km hatte ich schon blaue Finger, etwas später folgten blaue Lippen, dann gab es für meine Beine einen Gefrierschock. Die 5km Wende erreichte ich bei 1:15h, somit noch vor allen Athleten der 5km Strecke. Der Favorit für die 5km bei den Herren, Alexander Pichler, ein Kärntner Kollege vom Schwimmverein Spittal musste dieses Mal wegen extremen Kälteempfinden leider nach 2km ins Begleitboot steigen, die Steirerin Nikoleta Stoilova, mit 1:17h die schnellste Frau auf den 5km, genoss 4,5km lang meinen Wasserschatten, riss dann aber ab. Der Großteil der Athleten war für die kurze Strecke gemeldet, für mich galt es den Kurs noch einmal zu schwimmen und zwar alleine, weil die Herren der 10km bereits 20min Rückstand hatten. Es ging eigentlich alles relativ locker, ich wollte meine Zielzeit von 2:30h erreichen, doch nach 6km wusste ich, dass es heute nicht möglich war. Es war viel zu kalt dafür. Meine Konkurrentin auf die 10km,  Christine Rakowitz, gab schon längst auf. Aufs Aufhören wollte ich gar nicht einmal denken, ich war genug motiviert, um die 10km fertig zu schwimmen. Mein von unmenschlicher Kälte betäubter Körper hatte mich bereits verlassen, mein Kopf gab mir aber Anstoß weiterzumachen und so summte ich Sommerlieder wie etwa „Ab in den Süden“ oder „Hot summer“ vor mich hin, damit ich den Kopf wenigstens mit heißen Rhythmen warm hielt. Das Versorgungsboot konnte ich nur 3 Mal ansteuern, die Gefahr auf einen Muskelkrampf während dem Trinken (Bewegungsunterbrechung) war einfach zu groß. Die letzten 2km vor dem Ziel waren die härtesten Schwimmkilometer meines Lebens. Ich wusste, dass ich schneller schwimmen konnte, die Kälte ließ meine Muskeln aber nicht schneller zucken und lähmte quasi meinen "Arsch". Jetzt war selbst schon die Zunge kalt und meine Arme steuerten nicht mehr ganz genau dorthin wo ich wollte. Mein Unterwasserzug war grauenhaft, aber das Ziel zum Glück nicht mehr weit. Mein Fanclub am Begleitboot feuerte mich die letzten Meter nochmals kräftig an und gleichzeitig mit 2 Schwimmern von der 7km Strecke mit Neo erreichte ich nach 2:40h den Zielsteg. Weder Knie, noch Hüfte konnte ich beugen, und so mussten mich die Veranstalter wie ein steifes Brett aus dem Wasser ziehen. „Ich lebe noch trotz massiver Unterkühlung. Die 10km im niederösterreichischen Eismeer waren eine mentale Herausforderung, doch Bestätigung eiserner Härte!“ Mir war sterbenskalt, der kalte Wind drückte vor Schmerz und Freude zugleich noch anständig auf die Tränendrüse, unsere Verwandten aus dem Waldviertel begrüßten mich alle im Ziel, der Fotograph blitzte mir ins blaue Gesicht, es war Gefühlschaos pur. Die Landschaft gigantisch, das Wetter mies, das Wasser mörderisch kalt, die Organisation top, der Wille groß, der Fanclub begeistert, ich ein von Tränen gesalzener Eiszapfen.

 

Ein ähnlich interessanter Bericht aus der Sicht von Nikoleta Stoilova unter:

http://www.stoilova.at/index.php?option=com_content&view=article&id=72:1-austrian-open-water-swim&catid=4:news&Itemid=21

17.07 Grossglockner BL Nationalpark Natur pur & Plastiksackerln

Der Großglocknerberglauf geht in seine 12te Auflage und ungeachtet des hohen Startgeldes sprengt die Teilnehmeranzahl wieder die 1.000ender Marke. Der Ablauf wird durch ein Topdurchdachtes OK Team allen voran Claudia Reibnegger und Heidi Pichler mit annähernd 250ig freiwilligen Mitarbeitern  zur Freude der Läufer und Zuseher bestens organisiert. Jeder 4te Heiligenbluter arbeitete bei dieser Veranstaltung mit - Hut ab vor dieser Gmd. 3 Startblocks sind vorgesehen. In den letzten Stunden wird immer eifrig über den Joker Wetter gewettert. Ich pflege immer zu sagen, das es für einen Wettkampf kein schlechtes Wetter gibt, jedoch räume ich ein, das bei einem Gewitter jeder Lauf im Gebirge ein nicht kalkulierbares Risiko darstellt.

Erwin

1090 Teilnehmer nahmen an verschiedenen Bewerben Teil, wobei der Berglauf mit 904 Finishern den Hauptanteil des Läuferheeres ausmachte.

Das Rennen an der Spitze war wie immer durch die angekauften Profis von allen Kontinenten uninteressant. Der beliebte und symphatische Seriensieger Wyatt kassierte seine schlechteste Platzierung (5ter), seine Frau Confortella (ITA) konnte einen ungefährdeten Sieg bei den Damen holen. Bester EUler wurde David Schneider  als 3ter in 1.13.25, schnellster Österreicher & KTN Markus Hohenwarter als 7ter in 1.17.36. Bei den Damen wurde als sensationelle 2te die erst 17 jährige Susanne Mair in 1.31.06. Für die jugendliche Dame eine sehr beachtliche Leistung. Sie könnte in Zukunft eine sehr steile Laufkarriere haben, sofern sie ihr Gewichtsproblem in den Griff bekommt, sie dürfte sofern sie auf eine Waage steigt nicht über 40ig Kilo wiegen.

Leider fehlten viele italienische und osteuropäische Spitzenläufer, obwohl es bis zum 20igsten Platz Preisgeld gab. Der Grund ist wohl darin zu finden, das die zweitklassige Profimannschaft aus Afrika allen europäischen Topläufern auf und davonlaufen. Weiters erhalten die schnellen Gämsen 11. - 20igster Platz ein Preisgeld in der Höhe von € 35,-- dieser Betrag gereicht gerade um die hälfte des Nenngeldes zu berappen.

Zu den Ergebnissen Damen (in Klammer der Zeitunterschied zum Vorjahr)

6. Karin Freitag 1.37.22 9. Patrizia Stöger 1.40.22 10. Irmi Kubicka 1.40.44 12. Marion Kapuscinski 1.43.00 (- 1.25) 14. Michaela Zwerger 1.44.36 (+ 8.46 - sie hatte wohl den schmerzlichsten Zeiteinbruch aller Damen erlitten und rutschte damit vom 2ten Platz 2010 um 12 Ränge zurück) 15. Sabine Kozak 1.44.55 AK3 (+1.55) 16. Birgitt Kummerer 1.45.25 (+3.10) 22. Wiltrud Murer 1.51.13 49. Rosi Passegger 2.03.36 51. Elisabeth Starz 2.04.56 63. Maria Stockreiter 2.10.24 68. Elisabeth Hohenberger 2.11.30 74. Edith Lotteritsch 2.12.33 79. Sabrina Mirnig 2.14.37 81. Barbara Oberleitner 2.15.13 85. Claudia Pacher 2.16.05 86. Uli Kollenz 2.17.18 95. Barbara Hipp 2.20.41 98. Doris Puschmann 2.21.52 99. Ursula Visconti 2.22.08 100. Claudia Trattnig 2.22.14

Ergebnisse Herren (Zeitunterschied zum Vorjahr)

7. Markus Hohenwarter 1.17.36 (+1.05) 9. Robert Stark 1.19.07 (+2.09) 19. Ingemar Wibmer 1.25.56 (+1.33) 21. Martin Pogelschek 1.26.48 (er lief den Glocki das erstemal und war bester Kelagianer) 22. Johann Standmann 1.26.52 24. Erwin Kozak 1.27.38 AK3 (+3.34 - an dem Tag lief im wahrsten Sinne des Wortes NICHTS!) 25. Robin Christian 1.27.49 (+5.05) 28. Franz Deisenberger 1.29.08 (+2.30) 29. Reinhold Pototschnig 1.29.23  30. Bernd Weberhofer 1.29.32 32. Felix Meizer 1.30.06 (-11 Sekunden) 41. Udo Gärtner 1.31.35 (+ 2.06) 42. Günter Wang 1.31.58 (+2.06 er war wieder Kaiser der Kelagianer in der Bergsprintwertung) 87. Andi Di Bernardo 1.38.08 (+7.37 er stürzte recht brutal, zog sich einen Muskelfasereinriß in der Wade zu und kämpfte sich zum Ziel durch) 128. Bruno Gratzer 1.43.17 (-1.30 er hatte wohl das beste Ergebnis in Punkto zeitlicher Verbesserung)

779. Thomas Wang 2.29.43 806. Rene Klimbacher Cafe Renessance 2.34.04 (er ist ein eingefleischter Nichtbergläufer und unterstützt unser Team).

Vom Team Uniqa wurde auch 578. Christian Snurer in 2.10.32 und 721. Erich Strutzmann in 2.23.31 gesehen.

Plus

das Wetter und die Strecke präsentierten sich sehr hervorragend, die Labestationen während des Laufes waren sehr gut organisiert, das Shuttleservice funktionierte 1a, die Siegerehrung ging sehr rasch über die Bühne (glücklicherweise).

M I N U S

Die Nudelparty am Vorabend war wie immer zum Aufstossen.

Die Krönung der Veranstaltung

- die Siegerehrung - gestaltete sich zur Farce für die Athleten und beinahe hätte man sich für das OK schämen können - der Grund: für alle AK Platzierten gab es ein Plastiksackerl (Einkaufstaschen gibt es auch in Baumwolle...), das von einem örtlichem Souveniergeschäft (Wert 3.99) gesponsert wurde! Bei 904 Finishern und vielen Profis, muß man bei so einem Bewerb erst einmal das Stockerl erklimmen... und dann dieser Dilettantismus! Der Tenor von den Athleten reichte über unverständliches Kopfschütteln oder "es wäre besser gewesen ihnen nichts zu geben" bis hin zu Wörtern die ich nicht niederschreibe. Ein kleiner Geschenkskorb mit regionalen Köstlichkeiten kostet auch nicht die Welt, bedenkt man, dass das Startgeld zwischen 50ig und 65 Euro ausmacht und viele Sponsoren wie Kelag oder Uniqa (um nur zwei zu nennen) einen 5stelligen Betrag in diese Veranstaltung investieren....Mein Rat für die kommenden Läufe beim Glockner - die Siegerehrung kann man getrost auslassen und eine nette Wanderung entlang des Gamsgrubenweges machen!

Erwin

 

16.07 Gösselsdorfersee Triathlon

Beim diesjährigen Gösselsdorfer VT waren an die 350ig Athleten am Start.

Es gewann Martin Jandl in 1.21.25 vor Phillipp Tichy in 1.22.20 und Thomas Jandl 1.22.28

6. Boris Scherwitzl 1.23.05 dicht gefolgt von Alexander Nußbaumer 1.23.13 das den 7ten Rang bedeutet. 18. Uwe Rascher 1.27.33 249. Armand Kremer 1.48.59

Damen

1. Laura Simenc SLO 1.33.05 2. Sylvia Gehnböck 1.33.59 3. Nada Rotovnik-Kozjek 1.37.36

Disqualifiziert wurde Martina Donner.

Bei den Staffeln siegte überlegen die Mannschaft Michael Karner, Hans-Jörg Leopold, Christian Müller. Obwohl der Schwimmer auf 500 Meter einen Rückstand von fast 2.30 hatte.

Detail am Rande: Christian Müller, fragte beim Veranstalter nach ob ein Einzelstarter auch als Schwimmer für die Staffel genommen werden dürfte - er bekam eine klare Absage. Fakt ist aber, das Claudia Ronacher beides gemacht hat.

Erwin

Ergebnisse

16.07. Fuschlsee Crossing 2011

Fast schon kitschig präsentierte sich am Samstag die von Peter Mayer perfekt organisierte Charity-Schwimmveranstaltung am wunderschönen Fuschlsee im Salzkammergut. Kristallklares, türkisfarbenes Wasser, eine beinahe unberührte Naturlandschaft wie sie in Kärnten nur um den Weißensee vorzufinden ist, wolkenloser, azurblauer Himmel, ein extrem starkbesetztes Starterfeld von 148 Teilnehmern beim 4,2km langen (kurzen) Schwimmmarathon, eine Bombenstimmung im Zielbereich sowie ein enorm delikates Buffet mit Siegesfeier direkt im Strandbad Fuschl bei einem karibiktauglichem Sonnenuntergang. Abgesehen von zwei Triathlonteilnahmen als Staffelschwimmerin (Company Triathlon und 5051 in Klagenfurt), war der Fuschlsee Marathon mein erster Wettkampf in der heurigen Saison. Nach einer etwas längeren kritischen Verletzungspause in den Wintermonaten, gelang es mir am Wochenende trotzdem meine Zielzeit zu erreichen. Eine knappe Stunde Schwimmzeit beilte ich an und so wurde es auch trotz des um 30sek. verschlafenem Start (das Startsignal wurde ganz spontan gegeben, obwohl noch viele Schwimmer nach dem Einschwimmen sich noch nicht zur Startlinie zurückgestellt haben) 1:00:20,60. Mit dieser Zeit erzielte ich Gesamtrang 24 und Rang 6 in der Damenklasse, welche von vier starken SU Generali Salzburg Schwimmerinnen angeführt wurde. Meine größte Konkurrentin, die Steirerin Stoilova, die ganze Zeit in meinem Wasserschatten schwimmend, sprintete mich bei den letzten 400m schließlich nieder, die Tirolerin Ascher Haidacher ließ ich dieses Mal mit 3min. Rückstand deutlich hinter mir. Bei den Herren dominierte der EM und WM Teilnehmer Dominik Dür und gewann das Rennen in einer utopischen Zeit von 48:09,40. 

Kommendes Wochenende starte ich zum ersten Mal in einem 10km (langen!) Schwimmmarathon ohne Neopren (OSV Reglement) am Ottensteiner Stausee. Ich hoffe auf schönes Wetter, viel Kraft und die Motivation hab ich sowieso schon J

Bis bald! Vanessa

16.07. Gösselsdorfer Dreikampf die 25igste Auflage

Der Gösselsdorfer Dreikampf 500 Meter Schwimmen 32 Km Radfahren und 7 Km Laufen findet Heuer zum 25igsten male statt. Es ist einer der wenigen überlebenden Veranstaltungen aus der Zeit, da der Triathlon noch in den Kinderschuhen steckte. Seitens des OK sei gesagt, das sich die Mannschaft die Note 1 verdient und dieses Spektakel zurecht seit vielen Jahren von den Athleten sehr gut angenommen wird.

Erwin

10.07 TRI WC Kanada Lisa Perterer wird sensationell DRITTE.

Bei ihrem Weltcupauftritt in Kanada erreichte Lisa Perterer den ausgezeichneten und etwas überraschenden dritten Platz im Elitefeld. Sie lag beim Schwimmen noch an 12ter Stelle, am Rad und auf der Laufstrecke war sie eine Klasse für sich. Anmerkung: Beim Schwimmen an 12ter Stelle aus dem Wasser zu kommen, ist bei dem Starterfeld auch schon eine kleine Sensation. Einziger Makel - im Zielsprint wurde unsere Kärntner Ausnahmeathletin, sie wird von Norbert Domnik trainiert - war der Umstand das sie im Zielsprint von der SLO Mateja Simic um zwei Sekunden überlaufen wurde.

Wir sehen gespannt in die sportliche Zukunft dieser symphatischen Ausnahmeathletin, die uns mit einiger Sicherheit bei Olympia 2012 in London vertreten wird.

Erwin

10.07 XTERRA FRANKREICH Martina siegt überlegen in ihrer AK

Michi verwendet statt eines E-Motors lieber Muskelkraft
Michi verwendet statt eines E-Motors lieber Muskelkraft

Martina Donner kann es nicht lassen und nachdem sie eine Woche vorher in Ungarn einen Gesamtsieg heimgebracht hatte, war sie auch schon wieder unterwegs nach Frankreich. Die Benzinkosten möchte ich nicht sehen und Sitzleder ist bei den Distanzen auch gefragt.

Beim Bewerb nahmen über 500 hartgesottene Eiserne teil.

Der 9te Gesamtrang in 4:11 Stunden bedeutete in ihrer AK Rang 1.

Michi Olipitz (der Chauffeur) mußte mit einem Gasfuß ins Rennen gehen und auch er konnte den hervorragenden 2. Rang in 4:01 Stunden ebenfalls in seiner AK erzielen - Autofahren macht schnelle Beine....

Es wäre auch zu hinterfragen, ob die beiden nicht nur am Papier eine Planstelle haben...smile.

auf eine EL und Bilder

werden wir wie immer

vergebens warten

Erwin

10.07 Odlo Faakerseelauf Martin Pogelschek siegt im 10,5 Km Lauf.

Martin Pogelschek der Kelaghaudegen verbuchte einen sensationellen Sieg in 36:09 beim Odlo 10,5 Km Faakerseelauf. Er konnte 497 Teilnehmer hinter sich lassen und war über seinen Sieg (der schon überfällig war) sehr erfreut. Die Bedingungen waren alles andere als Läuferfreundlich - es war brütend heiß - aber Martin liebt die Hitze und so wird er beim Glocknerlauf sein Debüt geben und garantiert eine Bombenzeit herunterspullen. Die Organisation des Laufes braucht man nicht zu erwähnen, sie war wie all die Jahre zuvor schon sehr gut.

2. Arif Durakovic SLO 37:16 3. Hermann Oberbichler 38:12

Bei den Damen siegte Isadora Castellani ITA in 40:53 vor Silvana Trampuz ITA in 43:08 und Birgit Unterberger GER in 43:50

Beim Halbmarathon nahmen 232 Teilnehmer teil.

Herren

1. Daniel Wanjiru KEN 1:07:47 2. Kiplagat Samoel KEN 1:08:00 3. Dominik Pacher 1:17:35 4. Michael Wadl 1:19:13 5. Reinhold Pototschnig 1:19:45 6. Bernhard Santner 1:22:11 8. Gerhard Kristoph 1:22:36 (erstaunlich gut drauf der Junge, hat er doch erst den IM in Klgft. absolviert und war dort auch sehr schnell unterwegs).

Damen

1. Michelle Meyer USA 1:26:48 2. Sylvie Tramoy in 1:30:02 3. Sabine Eberhard in 1:31:59

Ergebnisse

Erwin

10.07 Berglaufeuropameisterschaft Bursa Türkei

Die Europameisterschaften im Berglauf wurden von der Türkei eindeutig dominiert.

Eine beinahe Sensation gelingt unserem Jungspatz Susanne Mair (17 J) in Bursa und verpaßte die Bronzemedaille um 7 Sekunden. Für sie war die Strecke mit 3,5 Km und 405 Hm etwas zu kurz, um ihre Stärke zur gänze ausspielen zu können. Für ihren ersten großen internationalen EM Einsatz war sie die Überraschung im österreichischen Nationalteam.

Markus Hohenwarter konnte sein Ziel unter die Top 10 nicht schaffen und lag 5.57 Minuten hinter dem Sieger. Auf David Schneider SUI dem 10ten fehlten auch noch drei Minuten. Markus unser Kärntner Aushängeschild in der Laufszene fand sich in der Hitze nicht zurecht und so sehen wir gespannt dem Glockner entgegen wo er und Susanne ebenfalls am Start sein werden.

Junioren weiblich 32 Teilnehmerinnen

1. Denisa Ionela Dragomir  ROU 21:43 2. Yasmin Can TUR 22.08 3. Sevilay Eytemis TUR 22:23 4. Susanne Mair AUT 22:23 12. Christina Mandlbauer AUT 24:41

Junioren männlich 54 Teilnehmer 8,5 Km 865 Hm

1. Nuri Kömür TUR 43:08 2. Sönmez Dag TÜR 43:12 3. Murat Orak TÜR 43:40 25. Manuel Innerhofer AUT 49:50 41. Michael Singer AUT 53:40 46. Maximilian Hammerle AUT 55:07

Damen allgemein 54 Teilnehmerinnen 8,5 Km 865 Hm

1. Martina Strähl SUI 48:44 2. Antonella Confortola ITA 49:09 3. Lucja Krkoc SLO 49:24 17. Sabine Reiner AUT 51:40 32. Karin Freitag AUT 54:14

Herren allgemein 74 Teilnehmer 12 Km 1245 Hm

1. Ahmet Arslan TUR 58:08 2. Gabriele Abate ITA 58:40 3. Jose Gaspar POR 59:05

23. Alexander Rieder AUT 1:03:04 31. Markus Hohenwarter AUT 1:04:05 32. Simon Lechleitner AUT 1:04:22 39. Peter Pripfl AUT 1:04:59

In der Teamwertung belegte unsere ÖM den 8. Platz.

Ergebnisse

Erwin

03.07 ETU Crosstriathlon Martina holt Gold Michi Silber

Martina Donner und Michael Olipitz konnten beim ETU Crosstriathlon in Visegrad Ungarn zwei Medaillen einhammstern.

Martina gewann souverän die Damenklassen und Michael wuchs über sich hinaus und konnte bis auf einen Kontrahenten in seiner AK alle anderen deklassieren!

Wir freuen uns auf einige Bilder und einen Bericht.

Erwin

Ergebnisse

03.07. IRONMAN Rekord und Tränen

der Sieger
der Sieger

War heute auf der Laufstrecke unterwegs und hab ein wenig die Athleten angefeuert.

Einige heimische Profis gaben auf, wie Markus Strini, Flo Kriegl und Max Renko, letzterer hätte sich gute Chancen ausrechnen können unter die Top 30ig zu gelangen. Erstaunlich war auch das gut besetzte heimische Damenfeld und deren wirklich gute Zeiten. Das Wetter konnte nicht besser sein und so läßt sich auch der neue Weltrekord von Marino erklären. In der Kleinen Zeitung titulierte eine Dame diesen Herren als Alien...Dopingkontrollen wurden diesesmal nach meinen Wissenstand nicht durchgeführt. Naja es fiel ja auch nur der Weltrekord, 2.200 Teilnehmer und Tausende Zuseher auf der Strecke. Bei einer Pimperlveranstaltung wie den ÖBLM Teilnehmer unter 200 Personen wurden immerhin die ersten zwei Männer u. Frauen getestet und durch Los je ein weiterer Mann u. eine Frau!!! (da geht es gel Andi!

Die Bezahlung solcher Proben, muß in der Regel der Veranstalter übernehmen und die nagen sicher am Hungertuch...zumindest die IM-Veranstalter mit ihrem etwas über drei Millionenbudget! Die überlegen sich, das Startgeld (derzeit € 460,--) etwas zu erhöhen, damit die Veranstaltung nicht ins Minus rutscht...

Aber zurück zu den Helden des Tages!

Die Überraschung des Irons war wohl unser eiserner Wolfi Überfellner, der als eingefleischter "Nichtschwimmer" mit einer fulminanten Zeit seinen ersten Ironman beenden konnte - Wofli du bist ein Vieh!

Armin Puschl wollte erstmals die 10 Stunden Schallmauer durchbrechen, leider scheiterte sein Unterfangen an seiner üblen Schwimmleistung - aber sonst ist seine Zeit wirklich Top. Bei den Damenrängen blieb auch kein Stein auf dem anderen und unser Urgestein im Sport Marlies Penker konnte trotz starker Beschwerden den Eisernen mit einer tollen Zeit beenden. Armand Kremer hatte ebenfalls nur ein Ziel im Auge - die 12 Stundenmarke zu knacken - leider scheiterte der unverwüstliche Bursche mit einer guten Stunde, ein hartnäckiger Verdacht meinerseits über den Grund des Scheiterns, sofern man davon überhaupt sprechen darf, ist wohl ein "mentaler" Makel. Adam Lettner, Pers. Chef der Kronenzeitung, ist in der Sportszene eher ein exotischer Gast, er ist ein workaholic und konnte den Reiz des Abenteuers eines IM nicht widerstehen...nach dem gutem Abschneiden beim Schwimmen, verschwand er spurlos auf der ersten Radrunde...!

Gratulation an allen Teilnehmern egal ob sie das Ziel erreichten oder auch nicht. Heuer so meine ich waren die meisten Athleten wesentlich besser vorbereitet und dadurch, sah man zum Schluß weniger "Leichen" auf der Strecke als in den Jahren zuvor! Die Stimmung beim Anstieg zum Faakersee war wie immer ein Wahnsinn und gleichte einem Hexenkessel bei der Tour de France.

Zum besten Österreicher, der auch gleich einen neuen ÖIMRekord aufstellte, ist in der Sportszene (als auch in der Dopingszene) kein unbeschriebenes Blatt. Ich erwähne seinen Namen nicht, denn ich warte diesesmal die "Nada" Verhandlung ab. Er wird bezichtigt, das er gegen die Dopinggesetze seit 2006 (damals war er noch MTB-Profi) verstossen hätte. Ich wage zu behaupten, das ein Alien auch nicht sauber ist und war und in dessen Sog wohl noch viele in die Trickkiste greifen. Entweder man räumt mit den unfairen Praktiken ganz auf, oder sie sollen die Profis leben lassen, denn wie das Beispiel unseres finischen Langlaufsuperstars zeigt, werden die meisten sowieso nicht alt und können sich ihrer Siege nur deshalb erfreuen, weil es zum guten Ton gehört, da es jeder macht (im Profilager!).

 

 

  Erwin

Fotos

Günter

Ergebnisse

einige Bekannte Gesichter waren wohl dabei...

 

Norbert Kappacher 9:10:33  
Überfellner Wolfgang  9:18:36 erster IM
Anton Bernhard 9:29:53  
Reinhold Garnitschnig 9:35:24  
Reinhard Fortyn 9:38:07  
Constance Mochar 9:43:08  
Elke Hinterberger 9:44:22  
Marlies Penker  9:50:08  
Sandra Stattmann 9:59:45  
Georg Findenig 10:03:43  
Puschl Armin 10:10:08 dritter IM
Koitz Thomas 11:32:37 erster IM
Armand Kremer 13:02:29  
Durchschlag Manfred

13:13:06

dritter IM

 

02.07. 6. Koschuta Berglauf

die Sieger der Gemeindewertung
die Sieger der Gemeindewertung

144 Läufer besorgten dem Veranstalter einen neuen Teilnehmerrekord. Gelaufen wurde bei perfekten Laufwetter. Wie wir es vom Veranstalter gewohnt sind lief die gesamte Veranstaltung perfekt organisiert über die Bühne. Einige Starter waren etwas enttäuscht, dass es kein "Laufleiber" im Startsackerl gab, aber ich finde darüber kann man hinweg sehen, dafür bekam jeder ein Finischer Foto. Ganz super finde ich, dass es statt wertlose Pokale einen rießen Laib Bauernbrot gab, welches auch perfekt schmeckte!!

 

Zum Rennverlauf:

Das Spitzenfeld lief den ersten Kilometer mit ca 3:15 an. Ich hingegen ging die Sache etwas langsamer an und konnte aufwärts super Tempo machen. Die Abwärtspassagen lief ich relativ langsam und wurde von mehreren Läufern überholt. Die dadurch verlorenen Plätze konnte ich aufwärts aber wieder gutmachen.

Das Vereinsinterne Duell Erich Strutzmann gegen Thomas Wang entschied Thomas diesmal für sich (voriges Wochenende am Katschberg war es ja umgekehrt).

   Günter

 Ergebnisse

Bilder

Dies und das

  Ein neuer alter Stern zu Betlehem ging auf... niemand anderer als der Makvater Florian ist damit gemeint, dieser junge Bursche M60 versetzte alle Konkurrenten seiner Klasse ins Staunen, lediglich 54 Sekunden fehlten ihm auf Platz 1 und unser Kärntner Ass Klinar Peter wäre enttrohnt worden. Diese Klasse sah aber auch noch eine weitere kleinere Tragödiedie sich um den 4ten Platz abspielte, nähmlich das vereinsinterne Duell Kleintierzüchter gegen Manager, die Entscheidung wie sie Günter beschreibt wurde durch einen unglücklichen Sturz von Erich bei der nicht ungefährlichen Bergabpassage entscheidend beeinflußt. Jetzt stehen unsere zwei Kampfhähne in einer Pattstellung mit je 3 Siegen! Am Glockner wird wohl einer der beiden die Rankingliste wieder anführen.

Kaum zu glauben ist jener Umstand, das Gert Köfer in der M35 (21 Teilnehmer) nur den 6ten Rang einnahm - bei den KTNBLM konnte er noch mühelos auf Platz 2 laufen!  Ein weiterer Urgesteinsläufer wurde wieder gesichtet - Didi Mascher - er ist ein Athlet der ein Bahn- Straßen- Berg- und Crossläufer erster Sahne ist, hoffentlich war dieses Debut nicht eine Eintagsfliege und ich darf mich mit dir bei dem einen oder anderen Rennen duellieren.

Erwin

1.

Robert Stark 46:03  
2. Johann Standmann 47:18  
3. Martin Pogelschek 47:36 1. M35 
7. Günter Wang 51:24  2. M20
31. Bruno Gratzer 56:57 4. M40

Thomas Wang 1:17:35 4. M60
  Erich Strutzmann 1:19:19 5. M60
       
1. Helga Tomaschitz 1:00:09  
2. Wiltrud Rieberer 1:02:33  
3. Heidi Petschnig 1:03:16  

Marion Gratzer 1:24:22 4 W45
die gewonnen Preise wurden gleich vernichtet! Wer schneidet denn so brav die Salami auf??
die gewonnen Preise wurden gleich vernichtet! Wer schneidet denn so brav die Salami auf??

27.06 Veitscher Alpinmarathon Indi und Pote kämpfen

Leider erhielt ich diesen erstklassige Bericht erst Heute und möchte die Eindrücke unseres Indis euch nachreichen. Gewöhnlich stelle ich "Laufberichte" nicht 1 Monat danach ins Netz, aber Ausnahmen....

Erwin

2011-06-27 von Indi:

Alpin-Marathon Veitsch

Lustiger Weise darf ausgerechnet ich mit dem berühmten Reinhold Pototschnig, als

Abordnung der Laufgemeinschaft Südkärnten, in die Steiermärkische Veitsch zu einem Rennen fahren, dass ich seit drei Jahren bewundere.

Bisher fehlte mir der Mut und das Selbstvertrauen in mein bergläuferisches Können,

um an einen Alpin-Marathon teilzunehmen. Reinhold hat mir, bei gemeinsamen Trainings, viel von diesem gewaltigen Rennen erzählt, an dem er bereits nicht nur vier Mal teilgenommen hat sondern auch jedesmal am Podest gestanden ist.

Beim Abholen der Startnummer stelle ich fest, dass Reinhold in dieser Gesellschaft,

kein Unbekannter ist, und von einigen euphorisch und anerkennend begrüßt wird.

Für mich ist es übrigens auch sehr ehrenhaft, bei diesem Rennen, als Mitglied

der Laufgemeinschaft Südkärnten angemeldet sein zu dürfen. Ich bin ein lediglich nicht leistungsorientierter Volksläufer und komme eigentlich vom alpinen Schisport.

Meine Leidenschaft gehört im Sommersport auch der Triathlon Lang- und Mitteldistanz. Alpin-Marathon – noch dazu mit dem Beinamen „Ultra“ ist heute eine völlig neue Erfahrung für mich, um nicht zu sagen ein Experiment.

Meine Zielsetzung an diesem Tag ist niedrig: Ich will nur (möglichst unter acht Stunden) ins Ziel kommen. Die Aufgabe lautet anspruchsvoll : 54 Kilometer über 2200 Höhenmeter. Die Laufstrecke führt entlang der Gemeindegrenze der Steirischen Veitsch. Bemerkenswert und lehrreich für mich, ist die technische Vorbereitung des Großmeisters Reinhold Pototschnig an diesem Wettkampf-Morgen. Er braucht eine ganze Bierbank um seine Sachen aufzulegen; Kiloweise Ausrüstung (neudeutsch: Equipment) bestehend aus Bekleidung, verschiedene Laufschuhe, Leukoplast, Vaseline, andere Salben, Essen, Nahrungsergänzungen, Trinken, Glykogen, Riegel, Marathonkäse, Schokolade, Coca Cola, Isotonisches „Klumpat“, Wasser, viele Trinkflaschen … In meiner Demut (und Angst) frage ich mich und Reini, was ich hier eigentlich tue. Noch nie bin ich länger als einen Marathon gelaufen, und hier sollte ich 54 Kilometer (irgendwo standen sogar 56 Kilometer) und das noch über 2200 Höhenmeter bewältigen. Kann ich dieses Abenteuer ohne Verletzungen oder Langzeitschäden bewältigen? Meine bescheidene Vorbereitung für dieses Rennen bestand - neben meinem „normalen“ täglichen Training, bestehend aus Laufen, Radeln, Schwimmen und Studio - lediglich darin dass ich dreimal auf die Wackendorfer Alm und wieder herunter gelaufen bin und einmal am

Schwarzgupf-Berglauf genommen habe. Das ist wohl nur Existenz-Minimum, für so eine lange und harte Distanz. Reicht dieses Minimum an Bergtraining für 54km und 2200Hm? Wiederrum gibt es auch Fakten in Form von zurückliegenden Ergebnissen, die mir Selbstvertrauen und Zuversicht geben: nachdem ich einen Ironman, fünf IM-Mitteldistanzen, drei Marathons und etliche Halbmarathons und Bergläufe in den letzten fünf Jahren bewältigt habe, fühle ich mich stark genug auch den Veitscher Ultra-Alpin bis ins Ziel durchhalten zu können. Der Platzsprecher informiert, auf der Hohen Veitsch hätte es Null Grad und starken Wind! Aufgrund dessen nehme ich die 150-Gramm-Regenjacke mit. Am Start ist es für mich ungewöhnlichfast

einsam – weil ich außer Reinhold niemand kenne. Diese Ultra-Gesellschaft ist eine

andere Welt. Die Leute sind jedoch sehr kommunikativ und ich habe einige gute Gespräche. Aber ich merke, … das ist eine ganz andere Liga. Das sind Ultras!

Der Frauenanteil ist sehr gering. Noch viel kleiner als beim Ironman. Vor allem gibt es ganz wenig Damen mit der roten Startnummer; dass sind die, die den ganzen Marathon alleine durchlaufen. Die Staffelläufer sind an blauen Startnummern zu erkennen. Nach dem Startschuss beginnt es gemütlich auf Asphalt durch die Ortschaft. Die Menschen jubeln, ein Hubschrauber fliegt, Roger Chapman singt: Shadow on the wall, und meine Fahrt in ein ungewisses Bergrennen hat begonnen. Ich stelle mir vor, dass der Schwarze Panther mit Dura und Ace das Schalten über die ersten Anstiege übernimmt und lasse mich bewusst zurückfallen, denn über die kommenden sieben bis neun Stunden weiß ich noch nichts. Aber gedanklich hilft mir der Schwarze Panther (das alte Rennrad, das ich von Marlies Penker und dem Fahrradprofi in habe) über die ersten Steigungen und Horizontalen – um in die Gänge zu kommen. Die Labestellen treten regelmäßig alle fünf Kilometer in Erscheinung und es gibt für mich Banane und Isostar. Die umgegurtete Trinkflasche mit dem Zaubertrank vom Trisport-Andi hätte ich mir – bei dieser niedrigen Temperatur - sparen können, denn der Gurt schneidet ein

wenig ein. Nach fast zwei Stunden Laufzeit bin ich auf einer derart zurückliegenden Position, dass ich nicht mehr überholt werde und selber nur noch wenige überhole, die eben mittlerweile verletzt oder zu schnell angelaufen sind. Die Laben sind grundsätzlich gut organisiert, jedoch hat mir missfallen, dass die Laben-Besatzung stellenweise nicht wusste, auf welchem Kilometer die selber stehen. Wenn Du solange allein im Wald läufst, freust Du Dich über die Labe, weil dort halt auch Menschen sind. Bei dieser Art von Rennen gibt es keine kilometerweisen Beschriftungen, da bist Du schon froh, wenn Du die gelben Markierungen siehst.

Die Strecke ist ausgezeichnet markiert, denn da ICH mich nicht verlaufen habe, kann das auch sonst niemand passiert sein. Sichtbarer kann man einen Geländelauf nicht markieren. Am Weg zum sogenannten Teufelsteig gibt es Kühe. Zum einen Kühe, deren Fladen ich erfolgreich ausweichen kann, zum anderen stellen sich Rindviecher ganz klar in den Weg und lassen sich von uns Läufern seelenruhig umrunden, wiederrum haben einige Hörner und ich habe Respekt. Die Schlüsselstelle beginnt an der „Talstation“ zum Teufelsteig. Ich blicke weit hinauf und sehe am Gipfel eines Berges ein architektonisches Bauwerk aus Metall. In diesem Moment kann ich

nicht daran glauben, dass wir soweit da hinauf müssen. Wiederrum zeigt mir die Läuferkarawane, die ich langsam am Horizont bergauf erkenne, dass die

Wahrheit im Leben sehr oft weh tut. „Aufe muaß i, i muaß aufe“ sang schon Wolfgang Ambros einst im Watzmann und es wird kälter. Im Teufelssteig ziehe ich, in der Bewegung, die 150-Gramm-Jacke an und bin sehr glücklich, dass

ich sie mitgenommen habe. Es wird brutal kalt und windig. Weiter oben wird es weiterhin kälter und noch windiger.

Es gelingt mir lustigerweise – ohne Anstrengung – für den Fotografen am Ende des Steiges zu lachen. Der Fotograf – das erkenne ich – ist ein guter, denn so wie der seine (teure) Nikon D300, im Steilhang führt, macht er es nicht zum ersten Mal. Ich freue mich auf sein Bild. Es geht entlang der Höhenschichtlinie über Stock und Stein zum Meranhaus. Der Himmel verfinstert sich bedrohlich, die Kälte zwingt mich die Finger unter dem Ärmel des Anoraks zu verstecken, sonst wären die Finger gefroren, wie im Winter am Mölltaler beim Schifahren. Ans winterliche Schifahren erinnern mich auch zwei große Schneefelder vor dem Meranhaus. Da könntest du vier Slalomtore setzen und trainieren; es ist Ende Juni. Und ich bin auf 1900m.

Endlich kann ich wieder laufen, denn wie gesagt es geht entlang der Höhenschichtlinie und eher leicht bergab. Das Wetter wir schlechter und ganz dunkle Wolken sind da. Niederschlag in Form von Graupelschauer lassen ganz böse Erinnerungen an den katastrophalen Zugspitz-Berglauf im Jahr 2008 aufkommen. Bloß weg hier, denke ich mir und mobilisiere viel Kraft um auch

nach der Labe am Meranhaus noch Druck machen zu können, um dem möglicherweise drohenden Unwetter zu entkommen. Keinen Grund zur Panik, denn es geht jetzt flotter voran. Zwar über Stock und Stein, d. h. sehr unwegsam – ich überhole einen gestolperten Verletzten der sich wieder aufgerafft hat. Die Strecke wird belohnend romantisch, nach dem quälenden Teufelsteig-

Aufstieg. Weil ich eher klein bin, kann ich nicht überall über die fast zwei Meter hohen Latschen, die schöne Hohe Veitsch bewundern. Lustigerweise muss da auch ein Schigebiet sein, denn es gibt einen riesengroßen Beschneiungsteich; aber weit und breit sehe ich keine Seilbahn. Nach über viereinhalb Stunden erreiche ich den zweiten Wechselpunkt und freue mich, die Jacke ausziehen zu können, denn es ist wieder wärmer. Ab hier geht es unterschiedlich hügelauf und hügelab. Mit Anfangs zwei Läufern aus Wien bilden wir eine Allianz und verbringen über zwei Stunden mit guten Gesprächen. Ich erkenne auch hier, dass ich bei diesem Rennen mit einer anderen – aber sehr positiven Spezies unserer Gesellschaft konfrontiert bin: das sind bekennende Ultras. Der 65jährige hat weit über hundert Marathons und

geht nur NOCH längere Distanzen, wie z. B. den Transalpine. Sein Kamerad, mit dem wir später ein Bild im Ziel machen dürfen, hat etwa fünfzehn Kilo mehr, wird aber fünf Minuten vor mir im Ziel sein. Das sind Ultra-Läufer, für mich bewundernswert und auffallend intrinsisch motiviert. Das Rennen geht von Labe zu Labe dem Ende zu, ist aber wiederrum noch immer nicht zu Ende. Um Gottes Willen so weit durch die Berge laufen! Warum nicht schifahren? Immer neue Hügel und Waldquerungen eröffnen sich und trotzdem bleibt meine positive Motivation aufrecht. Wiederrum: einige Male sage ich zu mir selber: „Nie mehr mach ich dass… “ Ich hasse den Dreck, die Einsamkeit, keine Zuschauer, keine Musik, keine Mitläufer, ich fühle

mich sehr allein auf dieser langen Distanz, allein mit der Strecke und allein mit dem Schmerz. Wiederrum: der Schmerz vergeht nach dem Rennen sehr bald, aber der Stolz bleibt! Letzteres sagen die oft im Triathlon; aber bei Rennen dieser Art trifft es, in meiner Empfindung auch wirklich zu. Oft hätte ich mir gewünscht, dass meine Trainingspartner Günter oder die Nicole an meiner Seite (zum Ratschen) mitgelaufen wären. Aber bei einem Ultra bist du so allein, wie sonst nirgends. Da lerne ich ein neues Thema: die intrinsische Motivation. Laufe alleine und bewältige

die Distanz! Vergiss Dein Ironman-Erlebnis, wenn Du einen Ultralauf überleben willst. Aber wenn Du ein Eiserner bist, hast Du ganz gute Überlebenschancen beim Ultra-Lauf. Bist Du auch noch ein Schifahrer und magst die Berge, dann ist ein Ultra-ALPIN umso attraktiver. Das Finish war für mich publikumsmäßig enttäuschend. Meine Landung wird von Zuschauern so gut wie nicht registriert. Mit Ausnahme: mein großer Mentor und mein läuferisches Idol REINHOLD POTOTSCHNIG hat im Ziel durchgehalten und bis zu meinem Eintreffen auf mich gewartet und es hat mir viel bedeutet, dass er mich anerkennend begrüßt und mir gratuliert hat.

Übrigens war Reini gut drei Stunden vor mir Ziel und war damit Sieger in M45 und Gesamt- Zweiter. Trotz geringster Publikumsanteilnahme im Ziel war es für mich sagenhaft schön, nach sieben Stunden und einundzwanzig Minuten verletzungsfrei dieses schönen Rennen zu beenden. Ich bin so glücklich und stolz dadurch ein Ultra geworden zu sein. Es ist ergebnismäßig wohl eines meiner schlechtesten Rennen. Platz 101 von 120 Marathonläufern. Da will ich nichts beschönigen, aber mein persönliches Ergebnis ist triumphal: am darauffolgenden Tag kann ich mit Freunden problemlos 80km am Rennradl kurbeln und das mit 25er Schnitt. Noch besser: nichts tut weh, alles funktioniert noch und das als fast Halbhundertjähriger. 2010 hat jemand hat mir an der Ziellinie zugerufen: „Indi, you are an Ironman!“. Übrigens war das noch vor Sonnenuntergang. Ich sage danke für das Kompliment, ich will noch

lange Eiserner bleiben und dazu gehört in Zukunft für mich auch die regelmäßige Teilnahme an einem Bergmarathon. Hier hilft Dir kein Publikum und da gibt es keine Inszenierung des Veranstalters, die Dich ins Ziel trägt. Hier musst Du Dich selber motivieren, was für mich über einige Phasen eine enorme Anstrengung war. Bei einem Bergrennen ist der Teilnehmer noch ein Teilnehmer – und nicht mehr, aber auch nicht weniger. Da gibt es kein Pearly-Gate mit Rampe und Blitzlichtgewitter und keine dekadente Finisherparty im Ziel, sondern nur zwei Bohnenstangen über denen ein Fetzen mit „Ziel“ durchhängt. Und wenn Du, wie ich, als einer der letzten ankommst, dann ist es dort fast jedem wurscht. Du musst Dir ganz allein die Beglückwünschung geben und auch das ist eine gute Übung und gehört zu dieser Art Rennen. Die sagen im IM-Sport oft: ich tu das nur für mich. Grüß Gott beim Bergmarathon! Hier ist es wirklich so, beim Veitscher Grenzstaffel-Lauf habe ich erfahren was es heißt, nur auf sich selbst angewiesen zu sein.

Haltet’s durch und trainiert’s weiter: Indi