25. 9. 2016 Schöckl Classic Berglauf

Nachdem ich am Vortag den Schneebergtrail (32km 2400 HM) nicht auf Gas gelaufen bin war, startete ich dann nach kurzer Überlegung doch beim Schöckl Berglauf, einen der steilsten (2km 660 HM) Bergläufe. Dass die Zeit nicht die Beste sein wird war mir klar, ein Stockerl hab ich mir aber schon ausgerechnet. Vom Start weg konnte ich mich hinter Meißl einreihen, schneller gings heute leider nicht. Der Abstand hielt sich aber in Grenzen. Dicht gefolgt von Schaffenrath Lukas erreichte ich wieder mal als 2. das Ziel. Damit war ich schon zufrieden. Am Schöckl wieder viele bekannte getroffen, Wetter genial, somit wieder ein schöner Berglauftag. 

 

1. Hannes Meißl           Irene Zerkhold

2. Andreas                   Knoll Rumpl Paula 

3. Lukas Schaffenrath   Zotter Carina

 

Andreas

24. 9. 2016 Schneebergtrail

17. 9. 2016 Kalktrophy Molln Oberösterreich

 

Dieser Berglauf führt über eine Strecke von 5,3 km und 670 Höhenmeter. Dabei waren 3,5 km durch einen Tunnel zu laufen. Aufgrund der recht steilen Strecke bin ich immer wieder gerne bei diesem Lauf. Am Start auch Robert Gruber. Leider, aufgrund eines Infektes, eine Woche vorher den Dolomitenmann auslassen müssen fühlte ich mich noch nicht ganz fit. Das merkte ich nach wenigen Metern, und musste Gruber nach wenigen Metern ziehen lassen. Somit erreichte ich hinter Gruber und knapp vor Strasser als 2. bei strömenden Regen das Ziel. Nach schnellstmöglichen Umziehen und einen Tee mit Geist erfolgte die Siegerehrung im Tal. 

 

1. Simmer Johanna           Robert Gruber 

2. Heiml Claudia               Andreas 

3. Baumschlager Martina   Franz Strasser

Andreas

 

1. Gerlitzen Berglauf KTN BLC

Beim ersten Gerlitzen Berglauf war das Wetter den Läufern nicht wohl gesonnen. 125 Teilnehmer liefen auf ca. 11 km und 1000 Hm zur Mittelstation.

Über das OK hörte man ein großen Lob. 

Es siegten:

1. Michaela Zwerger 1:07:53         Robert Stark 58:45

2. Heidi Petschnig 1:12:38            Stefan Wernig 59:24

3. Helga Tomaschitz 1:15:19         Franz Pecjak 1:00:37

Unglückliches Detail am Rande:

Silvio Wiltschnig war souverän in Führung er ist der eigentliche Sieger, doch verlief er sich ca. 500 Meter vor dem Ziel... Pleiten, Pannen, Pech kann jeder haben.

Auf diesen schönen Aussichtsberg gibt es viele schöne (erlaufbare) Wege, wie z.B: der 34iger der direkt von der Kanzelbahn aus zu erlaufen ist. Oder der Hüttersteig der bei vielen Berggämsen äußerst beliebt ist und auch mein persönlicher Favorit ist.

Erwin

 

11.09. Vanessa Dritte bei der Open Water EM in Rijeka

Vanessa Urbanz holt sich ihre erste EM Medaille
Vanessa Urbanz holt sich ihre erste EM Medaille

Meine erste Teilnahme an Europameisterschaften und gleich eine Medaille. Am Samstag um 10.30 Uhr wurde der Bewerb über die 5km Strecke der Damen AK 25-29 und AK 30-34 ausgetragen. Ruhiges Meer, bedeckter Himmel, vereinzelt Regentropfen, alles still und gespannt auf den Start der Damen, die eine halbe Stunde nach der ersten Welle der Männer starteten. Wir hielten uns etwa 200 Meter vom Ufer entfernt an einer Schwimmleine fest und warteten konzentriert das Start-signal ab. Ich hatte mit meiner Position ganz rechts außen einen idealen Start ohne jegliche Behinderung und konnte mich gut am Feld links von mir orientieren. Der Kurs war alle 500 Meter mit Bojen markiert. Bis zur Wendeboje wurde ein sehr hohes Tempo gehalten, da wir mit der Strömung schwammen. Auf der zweiten Teilstrecke war es für mich dann hart, weil ich von der langen Saison schon leer war und die erste Gruppe verlor. Somit musste ich ohne Wasserschatten gegen die Strömung ankämpfen, noch dazu mit einer Konkurrentin auf den Fersen, die nie Position wechseln wollte. Im Ziel war ich müde und unzufrieden. Schließlich wurde ich aber mit einem dritten Platz in der AK 25-29 belohnt und freue mich riesig über diese Medaille. Das Rennen gewann Nina Hanisch (Deutschland) vor Paola Germani (Italien).                                 Vanessa 

29.08 Bad Schallerbach

Nach längerer Zeit ergab sich wieder mal die Gelegenheit, an einem Straßenlauf in meiner alten Heimat OÖ teilzunehmen; ...die Wahl viel auf einen Traditionslauf - den Kurortelauf in Bad Schallerbach, der heuer bereits zum 29. Mal ausgetragen wurde; schon 1997 (puhh - wie die Zeit vergeht...) war ich dort am Start - zum Sieg hatte es bisher nicht gereicht; dies sollte sich im vierten Versuch nun ändern - endlich :-); bei extrem heißen Bedingungen wählte ich ein vorsichtiges Anfangstempo und konnte somit auf der zweiten Hälfte die viel zu schnell losstürmende Konkurrenz noch deutlich distanzieren...

 

                                                                                Niklas

Les verticales - France

Wie schon im letzten Jahr nutzen wir auch heuer wieder die Gelegenheit(en), während unserer Urlaubsreise in Frankreich an ein paar Bergläufen teilzunehmen; selten wo gibt es so viele Veranstaltungen wie in der Gegend um Val d Isere, Albertville, Grenoble, La Clusaz und Chamonix; die erste Möglichkeit gab's gleich zu begin in Courchevel - ein eher flacher V-KM mit 5km länge; noch ein wenig müde von der Anreise mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass es in Frankreich viele flotte Berggemsen gibt und so nebenbei nichts zu holen ist (Marita 4 in 57min und ich auf 9 mit 44.22min; nach ein paar gemütlichen Urlaubstagen ging es ausgeruht zum Col de Petit Bernard - Start auf 2150m und Ziel auf knapp 3000m - mit traumhaften Ausblick rüber zum Mont Blanc; diesmal lief's deutlich besser und schon zur Halbzeit deutete sich ein möglicher Erfolg an; zusätzlich beflügelt von der traumhaften Kulisse ging's am 50% steilen Schlußkilometer wie von selbst und nach 34.30min konnte ich nach 2015 in Meribel erneut einen Tagessieg in Frankreich erzielen; fast hätte es zum Doppelsieg gereicht als  Marita nach 45 min als zweite Dame das Ziel erreichte; ...ein paar Tage später ..mit mehreren tausend HM in den Beinen gab's einen Abstecher nach Manigod - ein Klassiker in der vertikalen Laufszene (der Streckenrekord dort steht seit 2011 vom derzeit besten der vertikalen Zunft - Kilian Jornet: 35,21min) ; die Stecke erneut in jeglicher Hinsicht  atemberaubend - der körperliche Zustand jedoch von den Vortagen nicht der allerbeste und so reichte es diesmal nur in der Altersklasse auf's Podium - unsere Zeiten in Anbetracht der "schnellen" Strecke - nur 3,3km für 1000hm - nicht den Erwartungen entsprechend (41.50 und 53.00); die Siegerehrung verpassten wir -  als wir nach dem Abstieg im Tal wieder ankamen wurde die Tribüne bereits abgebaut (1Stunde nach Zielankuft)- was für ein Kontrast zu Veranstaltungen in Österreich - wo man oft stundenlang auf die Siegerehrung warten muß... ....

am vorletzten Tag gab's dann noch zum Drüberstreuen einen "Sprint" über 600hm - originell auf einer MTB-Downhillstrecke....da zeigten wir uns wieder erholt - wegen Schlechtwetter gab's den Tag zuvor einen Ruhetag -

und so konnten wie beide den zweiten Rang erreichen...

 

                                                                         Niklas & Marita

27.08 Paris Diamond League und KLC Abendmeeting

Vorweg:

Ich bin ein Befürworter von jeglichen Arten des Sportes und zolle allen Veranstaltern und Teilnehmern Respekt. Sofern nicht die Verhältnismäßigkeit darunter leidet.

z.B.: Ein Ironman "geht" mit 15 Stunden ins Ziel und darf sich wie ein Sieger fühlen... jeder hat davon profitiert: der Veranstalter in Form von Geld und der Finisher an Erfahrung. Aber ob so ein sportliches Werk gut zu heißen ist oder nicht bleibt jedem selbst überlassen. Vom Gesundheitsrisiko ganz zu schweigen. Klar kann nicht jeder ein Marino Vanhoenacker sein oder sonst eine Sportsikone.

Zum Meeting - Diamond kontra KLC!

Man könnte sich Fragen, was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Die Distanz von 3000 Metern und es waren hier und dort Profis am Werk.

Der kleine Unterschied: die Teilnehmeranzahl. Der große Unterschied: die Besucheranzahlen und die gelaufenen Zeiten.

Zum Diamond:

Einige tausend Zuseher verfolgten ein spannendes 3000 Meter Rennen der Herren mit ca. 17 Teilnehmern (vorwiegend aus Afrika).

Es siegte mit einem sehr schnellen Endspurt der ETH Kejelcha in 7:28

Beim KLC Meeting gewann (der Profi) Kemboi die 3000 Meter in 8:55 vor Albert Kokaly (ein junger aufstrebender Läufer) mit 8:57. Insgesamt waren 6 Starter und einige dutzend Zuseher bzw. Familienangehörige der Athleten im Stadion.

Nachdenklich wird der Laie, wenn er das 3000 Meter Hindernisrennen der Frauen beim Diamond in Paris erleben durfte.

Der 8 Jahre alte WR (gehalten von einer Russin) wurde gar um 7 Sekunden geknackt. Die strahlende 19 jährige Siegerin Ruth Jebet aus Afrika knallte mit unfassbaren 8:52ig über die Hindernisse!

Rein gefühlsmäßig waren bei dieser Veranstaltung tatsächlich Frauen am Start und keine Zwitterwesen wie in Rio.

Bei dieser Zeit von 8:52 würde sogar der schwarze österreichische Profiläufer Kemboi eher blass wirken, obwohl er keine Hindernisse zu überspringen hatte.

Fazit: Unsere hellheutige heimische Laufelite wird langsam aber sicher zur Gänze ausgedünnt. Die Gründe dafür liegen wie ein offenes Buch da und in unserer modernen, schnelllebigen Digitalwelt haben die meisten das Lesen aus den Augen verloren!

Erwin

August Loferer Stoaberglauf

3. Loferer Stoaberglauf

 

Ein legender Berglauf wurde von der sportlichen Hüttenwirtin vor 3 Jahren wieder zum Leben erweckt. In den 90ziger Jahren haben sich an diesen Ort bereits die Bergläufer über die anspruchsvollen 4,2km und 1150hm gequält. In den früheren Jahren wurde noch mit verkürzter Strecke und Einzelstart ins Rennen gegangen, da die Strecke einen sehr engen Verlauf bietet und die Spannung auch noch größer war, wer die Nase vorne hatte.

 

Da es keine Materialseilbahn auf die atemberaubende Schmidt-Zabierov Hütte (Ziel) gibt, ist jeder Athlet für den Kleidertransport selbst verantwortlich, wir haben unsere Rucksäcke bereits Tage zuvor nach oben gebracht, zu der ausgesprochen netten Crew, die auch verantwortlich ist für diesen genialen Berglauf.

 

Am Start in diesem Jahr der Ausnahmeathlet Palzer Toni, welcher um 9 Uhr nach dem Startschuss dem restlichen Starterfeld zeigte, wer am Berg der BOSS ist. Im oberen Bereich galt offene Streckenwahl, man konnte sogar kurz vor dem Ziel den Wanderweg verlassen und über leichte Kletterei das Ziel erreichen.

 

59 Starter nahmen diese harten Minuten auf sich, die man auch mit Stecken bewältigen durfte, wenn man will.

 

Sieger Palzer Toni 43:40min (alten Streckenrekord um fast 5min verbessert)

 

2. Schwaiger Robert 50:24 Kelag Energy Running

 

3. Meyer Hans Peter 51:00 TeamKitz.at

 

4. Rausch Florian 51:17 Lauftreff Nußdorf (Sbg. Cross- Triathlon LM 2016)

 

5. Denifl David 51:45 SV Schlickeralm Stubai

Ergebnisse: http://my1.raceresult.com/54662/?lang=

 

 

 

Salzburger Landesmeister über HM und 10km Bahn 2015 Alex Knoblechner (Lauftreff Nußdorf) hat auch am Berg mit einem super 7. Platz aufgezeigt

 

Und auch Salzburger Berglaufgrößen aus den 90ziger Jahren wie Sturm Manfred 9. Platz, Wörndl Gerhard 10.Platz und Desch Manuel 12. Platz ließen sich diesen Klassiker nicht entgehen.

 

Bis zu Siegerehrung blieben uns noch 2h Zeit, so dass meine Freunde und Ich noch das westliche Reifhorn bestiegen.

 

Abschluss: 15 Euro Startgeld, nettes Startersackerl mit Riegel und Stirnband, Zielverpflegung, ein Mittagessen, Traumkulisse, 3 Altersklassen mit selbstgemachten Steintrophäen, TOP Veranstaltung.

 

LG Robert

 

21.08. Kärnten Läuft

Kärnten Läuft findet nun zum 15ten mal statt. Der Trend afrikanische Profiläufer zu engagieren sehen viele ambitionierte Läufer nicht gerade als "sportfördernd". Besser wäre es wohl heimische Läufer mit diesen Geldern optimale Trainingsbedingungen und damit auch bessere Zeiten zu ermöglichen. 

Ein Modell wie z.B. einer Reduzierung der regulären Arbeitszeit (sofern der Athlet arbeitet und nicht die Schulbank drückt) und den dadurch entstandenen finanziellen Verlust durch eine Sportförderung auszugleichen.

Mit den auffrisierten, schwarzen Läufern könnte auch kein europäischer Profiläufer mithalten, außer er hieße Evan Jager, der diesen Gesellen beim Laufen das fürchten lehrt!

Egal ob China, Russland, Kenia, USA oder sonst ein europäischer Staat. Die Seuche Doping zieht sich wie ein roter Faden durch die elitäre Sportszene und hat seit langem auch das Hobbyfeld massiv verseucht. Zum Leidwesen der ehrgeizigen sauberen Athleten!

Ein Weltrekord oder Topzeiten ohne chemische/gentechnische Keule ist soweit entfernt wie die Erde von der Sonne und jeder der an saubere Spiele/Sportarten festhält glaubt auch an den Weihnachtsmann!

Aber zurück zu den sportlichen Leistungen:

1/4 Marathon: (10550 Meter)

1. Valentin Pfeil 32:43                   Ulrike Maisch 39:38

2. Albert Kokaly 35:45                  Susanne Ölkorn 40:33

3. Christian Kresnik 35:55             Andrea Oberbichler 42:05

Ein spannendes Duell lieferte sich Arno Andrecic 40:40 mit einem Jungspund beim Zieleinlauf: Arno konnte mit 8/10 Sec. Vorsprung gewinnen. 

Halbmarathon:

zu den besten Österreichern:

11. Martin Mistelbauer 1:11:57         7. Michaela Zwerger 1:26:12

15. Robert Gruber 1:12:34               8. Andrea Meusberger 1:30:02

16. Adrian Igerc p.B. 1:13:46           10. Manuela Wrulich 1:31:46

17. Christian Robin 1:15:16

18. Michi Wadl 1:15:30

((19. Gernot Hammer mit ca. 1:15:40 er scheint in der Ergebnissliste aufgrund eines technischen Fehlers nicht auf und ist mit dieser Leistung KTN Meister in der M35)).

Der Fehler wurde mittlerweilen behoben und er scheint in der EL auf.

23. Christian Müller mit beachtlichen 1:16

Zu einem Österreicher mit afrikanischen Wurzeln oder besser gesagt einem Afrikaner mit österreichischen Papieren:

9. Edwin Kemboi in 1:07:52

tragisch an dieser Person: soweit ich in Kenntnis bin, spricht er kein Deutsch, ist mit einer ehem. sehr guten österreichischen Läuferin verheiratet, lebt teils in Österreich und Afrika. Hat keinen Wehrdienst abgeleistet (ist für öster. Staatsbürger Pflicht). Bei uns war Wehrdienstverweigerung ein Vergehen, das mit Gefängnisaufenthalt belohnt wurde!

Weiters hat Kärnten schon weit bessere HM Zeiten von einheimischen Läfuern gesehen wie z.B.: Markus Hohenwarter 1:04:26 Roman Weger 1:04:36 Erich Kokaly 1:05:20 Maurer Wolfgang 1:07:51 oder einem Peter Schatz der die 25Km in 1:20:19 absolvierte! Nebenbei sind alle Berufstätig und keine Profisportler wie Kemboi.

Er ist ein Vorzeigeprodukt der Integration, wie es nicht sein sollte.

Erwin

 

14.8. Bronze bei den ÖM im Aquathlon in Blindenmarkt

Vanessa Urbanz auf der letzten Laufrunde zu ÖM Bronze im Aquathlon
Vanessa Urbanz auf der letzten Laufrunde zu ÖM Bronze im Aquathlon

Bei den Österreichischen Meisterschaften im Aquathlon (1km schwimmen/5,1km laufen) holte sich Vanessa Urbanz den 3.Gesamtrang bei den Damen und den Sieg in der AK 24-29. Gestartet wurde am Sonntagabend um 18.17 Uhr, 2 min. nach den Männern. Vanessa konnte sich schon nach 200m von der Konkurrenz nach vorne absetzen und lief nach 13 min. souveränem Schwimmen, mit mehr als 20 sek. Vorsprung auf die zweite Frau, in die Wechselzone, wo sie leider wertvolle Zeit liegen ließ. Bei sommerlich warmen Temperaturen konnte die Kelagnixe noch einmal auf den fünf Laufrunden um den Ausee Gas geben und holte sich schließlich hinter Triathlon Staatsmeisterin Simone Fürnkranz und Anna Moitzi Bronze bei den Damen. Die drei schnellsten Herren waren Marcel Pachteu-Petz, Julian Höllmüller und Sebastian Czerny. Marcel war gleich nach Rennbeginn Erster, die führende Position behielt er für sich bis ins Ziel. Gratulation! 

 

Bericht auf der HP des ÖTRVs

Ergebnisse

7.8. ÖM Freiwasserschwimmen in Kufstein

Kelagnixe Vanessa Urbanz schwamm bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften über 5km mit einer Zeit von 1:10" auf Rang 4 bei den Damen. Ausgetragen wurde das Rennen am Hechtsee in Tirol. Die Bedingungen waren sehr gut: Außentemperatur ca. 18°C, Wassertemperatur deutlich wärmer bei ca. 22°C. Die Streckenführung, ein Bojen-Rundkurs, der vier Mal umschwommen werden musste. Schnellste Frau war die Salzburgerin Johanna Gerstbauer, der Grazer Matthias Schweintzer siegte bei den Herren. Nach dem langjährigen Aufenthalt in Italien und den darauf folgenden zwei Pech-Jahren war Vanessa nach fünf Jahren wieder am Start einer ÖM. Der nächste Einsatz ist schon am kommenden Sonntag bei den ÖM im Aquathlon in Blindenmarkt geplant. Toi toi toi

7.8 Ulrichsberglauf der 19te

Bei der 19ten Auflage des Berglaufes auf den Mons Carantanus gibt es wieder eine neue Streckenführung.

Zu den Daten: 10,2 Km 620 Hm+ und ca. 80 Hm Minus von km 5 auf 6.

Erwin

Ergebnisse

 

29.07. Vertical Race Simeone (Bordano)

Zu den technischen Daten dieses überaus schönen Berglaufes:

3,4 Km und 950 Hm. Ein Rennen das gelaufen werden sollte, sofern man eine Herausforderung haben will.

Im Bild Max Döcke ein ambitionierter Bergläufer der immerwieder seine Grenzen auslotet und ein tolles Potential hat.

Etwas unverständlich war das Handeln des OK Teams - sie ließen keine Nachnennungen zu, obwohl viele Bergläufer weit eine Stunde vor dem Start dort waren, wie z.B: Hannes Tautscher.

So war nur eine kleine Schar an Bergläufern am Start, insgesamt 73ig Teilnehmer!

Was mich am italienischen Starterfeld erfreut ist, dass es zahlreiche junge Leute sowie auch ältere Semester auf die Gipfel treibt und die Zahl der weiblichen Teilnehmer eklatant höher als bei uns ist. Und das bei sehr schwierigen Strecken!

Mit meiner Leistung konnte ich seit langem wieder zufrieden sein, da ich in den letzten zwei Wochen eine Zwangspause auferlegt bekam und keine Laufkilometer bzw. HM machen konnte. Weiters machte ich nicht nochmals den Fehler (wie beim letzten Rennen) mit Stecken raufzulaufen und fand meinen üblichen Rhythmus.

Zu den Ergebnissen:

1. Alic Simon 37:59              Boschetti Lucia 48:19

2. Dereani Doris 38:52          Tusar Mihaela 49:33

3. Francesatto Micolo 39:06   Finizio Anna 51:12

10. Erwin Kozak 42:31 AK1    11. Niklas Kröhn 43:18 AK2  12. Döcke Max 44:09 24. Christian Fertala 50:05

7. Marita Kröhn in 53:30

Bei der anschließenden Pasta Essen gab es fetzige Live Musik mit bloßfüßigen rauchenden Musikern aus der Hippie Ära.

Erwin

Ergebnisse

22.-24.07 Großglockner Ultratrail

Bei der 2. Auflage des Großglockner Ultratrails waren, ausgehen von Kaprun, 110 km mit 6500 Höhenmeter um den Großglockner zu bewältigen. Großteil der Strecke auf Bergpfaden. Start war um Mitternacht in Kaprun, die Strecke führte weiter über Ferleiten, über die Pfandelscharte mit 2650m zum Glocknerhaus, über den Wiener Höhenweg zur Salmhütte, weiter über die Pfordscharte zur Stüdlhütte und runter nach Kals. Der bis zur Stüdlhütte führende Prugger musste nach 55km aufgeben. An dieser Stelle konnte ich bis nach Kals die Führung, dicht gefolgt von den erfahrenen Ultraläufern Grassl und Pfister übernehmen. Nach der Labe in Kals führte die Strecke weiter über das Dorfertal und den Kalser Tauern zur Rudolfshütte, weiter über das Kapruner Törl zurück nach Kaprun. Grassl und Pfister, die die gesamte Strecke zusammen liefen, konnten sich kurz nach Kals absetzten. Somit erreichte ich das Ziel in Kaprun als 3. mit einer Zeit von 15 h 44 min. Bei den Frauen gewann die Schwedin Kristin Berglund. Von den 228 gestarteten Teilnehmern erreichten 135 das Ziel. 

 

Alle Ergebnisse findest du hier: Ergebnisse

 

                                                                                               Andreas

 

17.07 Großglockner Berglauf

Der legendäre Großglockner Berglauf ist für heuer wieder Geschichte. Zum 17. mal wurde der Lauf veranstaltet.

Über 1000 Laufbegeistere meisterten die 12,67 km und +1290 hm lange Laufstrecke.

Das Wetter war eher kühl, im Tal hatte es 11 Grad und im Ziel waren es gerade 4 Grad. Der sehr böige Wind machte es den Läufern nicht gerade leicht.

 

Ich wagte mich ohne Vorbereitung nach einer mehr als vier Monate langen Laufpause (Fersensporn) wieder auf die Laufstrecke. Die Anmeldung hatte ich ja bereits im Dezember durchgeführt, und den Startplatz verfallen lassen wollte ich auch nicht. Vor allem wollte ich mal "testen" was so möglich ist wenn man sich überhaupt nicht laufspezifisch vorbereitet. Schon nach dem ersten km war klar, eine neue Bestzeit ;-) ist nicht drinnen. Wo ich Jahre zuvor mit einem Tempo von 3:40 min/km hineinrauschte, war der 5er auf der Uhr zu sehen. Im Gänsemarsch ging es Richtung Franz Josef Höhe. Nach einem kleinen Tief nach der zweiten Labe, kamen mir meine letzten hochalpinen Touren zu Gute. Ich fühlten mich ab der dritten Labe so richtig wohl und konnte richtig Gas geben. Das einzige Problem dabei war aber, dass aufgrund der fehlenden bzw. gar nicht vorhandenen Laufkilometer die Wadln nicht mitspielten und immer leicht zu krampfen begannen als ich zu große Schritte (Hub) machte. Trotzdem konnte ich auf die letzten km ins Ziel noch einige Plätze gut machen. Aus dem Schlusssprint wurde durch die immer stärkeren Krämpfe eher ein "Eiertanz". Unterm Strich bin ich mit der Zeit von 1:51 sehr zufrieden und war froh wieder ein paar "Berglaufkollegen" getroffen zu haben!

 

Mein Vater Thomas erreichte in seiner Altersklassen mit der Zeit von 2:21 den tollen 5ten Platz. Er ärgerte sich etwas über seine Zeit. ich bin aber trotzdem sehr stolz auf ihn!!

 

Es dürfte auch nicht der Tag des Florian Neuschwander gewesen sein, der deutsche Langstreckenläufer hat noch Tage zuvor angekündigt einen neuen Streckenrekord aufzustellen, mit 1:31 hat er diesen aber etwas verpasst.

 

Gernot Hammer war auch am Glockner dabei. Er absolvierte den Glockner mit 1:41.

 

Insgesamt finishten 1077 Teilnehmer den 17. Großglockner Berglauf.

 

Alle Ergebnisse findest du unter ERGEBNISSE  

 

Günter

 

 

10.07 Val Resia Vertical Race

Zu den technischen Daten dieses wundervollen Berglaufes: Start in Stolvizza auf 578 Meter, Ziel Sela Bula auf 1654, da vom Start ca. 10 Hm hinunter zu laufen waren hat der Lauf exakt 1086 Hm auf 4,15 Km!

In der Startgebühr von 18 Euro war ein elastisches Stirnband + Essensgutschein enthalten. Das Gepäck + einer Labestation wurde mittels Helikopter ins Ziel gebracht. Bei der Siegerehrung gab es drei Kategorien, die mit Sachpreisen belohnt wurden.

Bei der Nudelparty gab es wie immer Fleischsauce. Udo und ich sind "eingefleischte" Vegetarier und  als wir nur Salat haben wollten, erklärten sich die Damen sofort bereit uns zwei XXXL Käsebaguette zu machen. 1a Service!

Zu den Ergebnissen: 134 gewertete Teilnehmer

1. Simon Alic 40:42                 Karmen Klamcnik 51:49

2. Rok Bratina 41:07                Cala Spangaro 54:12

3. Luka Kovacic 41:18              Martina Spangaro 54:15

zu den österreichischen Teilnehmern (die erstmals dort am Start waren)

8. Stefan Wernig 46:28 11. Max Döcke 47:50 13. Udo Gärtner 48:26 AK1 14. Erwin Kozak AK2 49:13 24. Christian Fertala 52:27 und mit dem ausgzeichneten 7 Platz in der Damenwertung Martina Wernig in 1:01:16

Udo G. wuchs über sich hinaus und schlug mich erstmals im Berg: sein Motto Kämpfen oder Umfallen! Ging absolut auf!

Beim Abstieg nahmen wir ein erfrischendes Bad in zwei der klaren Gebirgsbäche. Bei der Schlussverlosung durften sich viele Teilnehmer über div. Sachpreise erfreuen.

Fazit: dieser Lauf wird dick im Rennkalender angestrichen und wir (Österreicher) waren uns einig, das in Kärnten so eine traumhafte Veranstaltung niemals auf die Füße gestellt werden würde - Schade!

Erwin

 

2.7. Montafon Arlbergmarathon

42,195 Kilometer, 1.600 Höhenmeter rauf,1200 hinunter und das alles bei unangenehm warmen Lauftemperaturen - leicht wurde es denn Marathonis bei der 14 Auflage nicht gemacht.

Nachdem ich die letzten Wochen wieder vermehrt im Laufschritt unterwegs war und dementsprechend die Form nach oben ging entschied ich mich gleich mal für einen schnellen Beginn; so konnte ich mich bereits auf der Startrunde durch die Gemeinde Silbertal im Montafon vom Feld absetzen und schnell einen Vorsprung von 1min herausholen; so blieb es dann bis zum höchsten Punkt am Arlberg. Nach einer ruppigen und sehr rutschigen  Trailstrecke begann bei km 24 dann die Abwärtspassage - auf der ich den Vorsprung rasch vergrößern konnte; die kurzen Gegenanstiege bereiteten anfänglich keine Probleme - erst die lange Gegensteigung ( +200 m) bei ~km 35 tat richtig weh; die letzten 5 km ging es dann wieder teils recht steil hinunter ins Ziel nach St.Anton - welches ich nach 3hr26min mit knapp 7 min Vorsprung erreichte;

 

                                                                                                    Niklas

 

                                                                                                   Ergebnisse

3.7. Zirbitzkogelberglauf

Extremer Wetterumschwung: Samstag noch fast 30ig° und Sonntag frischer Wind mit Regen und 9° am Start in St. Anna (brrrr)! 

Sabine startete aufgrund einer Verkühlung nicht. Ich war vom Nachtdienst müde und sah mich im Gipfelbereich schon bildlich mit Schneeschuhen und Daunenjacke (das dann doch nicht eintraf).

Der Berglauf wurde zum 20igsten mal ausgetragen (3x von Obdach aus und 17x von St. Anna). 

Zu den Eckdaten 144 Läufer - 11 Km und 1120 Hm.

Erstmals im Sommer lief ich mit einer Jacke vom Start los und entledigte mich derer bei km 5, bevor es steiler wurde. Der Regen ließ nach und perfekte Laufbedingungen warteten auf die Bergler.

Ergebnisse: 

1. Heimo Mord 1:06:48                 Irene Zerkhold  1:19:17

2. Erwin Kozak 1:08:23              Michaela Bunderla 1:28:55

3. Tamas Gerlei 1:10:13                 Eliska Novackova 1:31:53

weitere Kärntner wie:

5. Christian Müller 1:11:39 Christoph Gutsche 1:13:49 Kurt Steller 1:15:16 Josef Leitner 1:21:20 Arnold Kopp 1:25:42 Wolfgang Weidmann 1:25:27 Alfred Pudgar 1:33:28 Sigi Edelmann 1:33:54 Hermann Lederer 

Elisabeth Starz 1:34:36 (sie ist die Duracell unter den Läuferinnen, am Vortag lief sie den Koschuta BL!) Rosalinde Passegger 1:37:07 Ruth Göderle 1:40:13 u.v.a.m.

Zum OK Team:

gut organisiert - die Streckenmarkierung war gerade noch akzeptabel und einen sehr lustigen Ausdruck (den ich selbst noch nicht gehört hatte) den eine Läuferin bei der sehr nett abgehaltenen Siegerehrung von sich gab: "Hast du schon einmal einen so großen Pokalfriedhof gesehen?" Glücklicherweise stand jedem Aufgerufen die Auswahl zwischen einem Geschenkskorb und einer Kachl zur Auswahl. Im Startersackerl befanden sich Müsliriegeln und ein Shirt. 

Verbesserungswürdig waren auf alle Fälle die Labestationen - (vielleicht wegen der Witterung) kauerte die 1 Labe bei km 5 in einer Marketenderhütte....ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das ein Läufer davon Gebrauch gemacht hat, bestenfalls die Genussläufer in den hinteren Reihen.

Fazit: Ein Lauf der es absolut Wert ist gelaufen zu werden, trotz kleinerer Kinderkrankheiten!

Erwin

 

25.06. Schwimmmarathon Alghero

Beim Freiwasser Wettkampf in Sardinien (3km) in der Bucht Pischina Salidas am Fuße des Capo Caccia in Alghero konnte Vanessa Urbanz bei idealen Bedingungen (18°C Wassertemperatur, Sonnenschein und Wind) den zweiten Platz in der allg. Damenklasse und einen Klassensieg (AK 25-30) erschwimmen. Das Teilnehmerfeld mit 93 klassierten Startern stand leistungsmäßig auf hohem Niveau. Trotzdem konnte sich Vanessa gegen die Konkurrenten behaupten und erzielte den 5.Gesamtrang mit persönlicher Bestzeit auf dieser Streckenlänge im Meer (37,04min.). 

Ergebnisse

25.06 Phyrn Priel Trophy ÖM Speedtrail

Einigermaßen erholt von der Bergmarathon WM fuhr ich mit Magda zum Traillauf nach Spital am Phyrn. Der Großteil der Strecke war mir ja schon vom vorigen Jahr bekannt. 26,5 km mit 1900 Höhenmeter waren mir bei der großen Hitze und den zahlreichen langen Wettkämpfen in den letzten Wochen aber auf jeden Fall genug. Die Strecke kann man als sehr schön bezeichnen, allzu technisch ist sie aber nicht. Eine Abkürzung konnten wir heuer nicht laufen, daher waren 2 km mehr Forstweg als im letzten Jahr zu bewältigen. Der Deutsche Johannes Klein konnte sich nach 5 km absetzten, den ersten Anstieg lief ich noch zusammen mit meinen Teamkollegen Martin Mattle aus Tirol. Nach der letzten Labe 5 km vor dem Ziel, folgte der letzte Anstieg hinauf auf die Wurzeralm. Es war sehr heiß und das liegt mir gar nicht. Voriges Jahr war noch lockeres Laufen möglich, heuer mussten aber einige Steilstücke gegangen werden. Bei der 25 km Markierung dachte ich jetzt geht´s bald bergab ins Ziel, dem war aber nicht so. 500 m vor dem Ziel folgte noch ein kurzer aber ordentlicher Steilhang mit 150 Hm auf der breiten Skipiste der Wurzeralm. Schließlich ging sich der 2. Platz in der Gesamtwertung und der 1. Platz in der ÖM im Speedtrail aus. 3. wurde der deutsche Stefan Jeschke. Als Preis gab es ein Häferl mit dem Aufdruck "Phyrn Priel" Wert 2€. Magda hatte gesundheitliche Probleme und musste leider bei km 15 aus dem Rennen aussteigen.

 

Ergebnisse:                                 

 

Herren:                                     Damen:

 

1. Johannes Klein (D)                 1. Irmi Kubicka

2. Andreas                                2. Michaela Mandlbauer

3. Stefan Jeschke (D)                 3. Anita Weissinger

 

                                                                                        Ergebnisse

 

                                                                                            Andreas

 

 

 

26.06 Ironman zu Clagenfurth

Ein Eiserner kämpft und stirbt athletisch, Stufen auf der "Gehstrecke" wären ein unüberwindbares Hindernis. Beide Sichtweisen über den Sinn dieser Qual stimmen - Super u. Dumm. Die Wahrheit liegt dazwischen.
Ein Eiserner kämpft und stirbt athletisch, Stufen auf der "Gehstrecke" wären ein unüberwindbares Hindernis. Beide Sichtweisen über den Sinn dieser Qual stimmen - Super u. Dumm. Die Wahrheit liegt dazwischen.

Es ist schon sehr bewundernswert wie sich die Menschen über diese nicht alltagstaugliche Distanz quälen. Etwa 2850 Athleten aus ca. 60ig Nationen nahmen diese Herausforderung an. Italien, England und Spanien waren im Nationenränking ganz oben zu finden. Seitens des OK gab es, soweit ich informiert bin, keine Mängel an dieser sehr professionellen Veranstaltung.

Einige Topleistungen von div. Athleten wie Babsi Scheck ca. 10:41 Std. Marlies Penker 10:29 und Leidensgenossen werde ich nachreichen.

Interessant war auch das Randgeflüster mancher Kibitze am Ort des Geschehens. Eine sehr radikale Ansicht (der auch ich etwas abgewinnen kann) fand eine Frau: "Teilnehmer die länger als 14 Stunden benötigen gehören aus, gesundheitlichen Gründen, aus dem Rennen genommen!"

Oder wiederum einer anderen Person (Arbeitsplatz LKH - Name unbekannt) meinte, dass viele Sportler des Ironmans mit Schmerzmittel im Rennen seien und das gesundheitlich wie sportlich nicht OK seien.

Leider treffen diese Aussagen auf alle Bereiche des menschlichen Daseins zu. Ob Sport, Beruf oder Schule, die Pharmaindustrie macht in allen Bereichen Milliardenumsätze. Wenn Menschen dadurch Schäden erleiden, machen sie nur noch mehr Dollars.

Jedoch zu den erfreulichen Dingen im Sport: den Erfolgserlebnissen!

Infos folgen:

Erwin 

 

 

25.06 High Heel Run City Arkaden

Der High Heel Run in den Klagenfurter City Arkaden war ein Laufspektakel der anderen Art. Jeder konnte bei diesem Bewerb mitmachen. Anforderung: Stöckelschuhe mit mind. 10 cm hohen Absätzen.

Zu den techn. Anforderungen: Lauflänge ca. 50 Meter und der Einordnung div. Schuhe nach Preisen. Weiters sollte man sich einen Rabatt Aufkleber merken. Dadurch konnte man einen Zeitbonus bekommen.

Bemerkenswert: Es gab keine Verlierer! Jeder erhielt ein T-Shirt und Einkaufsgutscheine im Wert von 10 oder 50ig Euro! Und das ohne Nenngeld... der/die Tagesschnellste durfte sich über einen Gutschein im Wert von 250,-- Euro erfreuen.

Fazit: Eine super Idee die öfters unter das Volk gebracht werden könnte und alle zu Gewinnern macht.

Erwin

 

19.06 Duraona Trail

 

Mit 60 Kilometern und 3.200 Höhenmetern zählt der Durona Trail zu den kürzeren Ultraläufen. Ideal für Einsteiger, die sich an längere Distanzen herantasten wollen oder jemanden wie mich, der nach einer zweijährigen Wettkampfpause ein Comeback anstrebt. Besagte zwei Jahre waren geprägt von beruflichen Probleme, Verletzungen und ähnlichen Unpässlichkeiten, die man gemeinhin als „Leben“ bezeichnet, ich in dieser Form bisher nicht gekannt habe. Erst mein Wechsel zu Gebrüder Weiss hat mir wieder längst verlorene Lebensfreude und Energie zurück gegeben. An dieser Stelle (auch wenn Du es nicht hören magst) nochmals ein ganz, ganz dickes DANKESCHÖN, lieber Michi (stellvertretend für Gabi, Patrick, Daniel, Manuel und David) !

Nahezu ein Jahr war ich nicht viel mehr als ein bisschen herumgejoggt, selten länger als 45 Minuten, das Niveau eines besseren Hobbyläufers. Mitte April begann ich wieder richtig zu trainieren. Stundenlange harte Trainings am Berg, teils in der Nacht und mit Kopflampe. Wie damals, einer längst vergangenen Zeit, wo ich mich bei Weltmeisterschaften mit den Besten messen durfte und viel von ihnen geschlagen habe. Nach einigen Wochen stellte sich wieder sowas wie ein Gefühl von Klasse ein, kehrte die Kraft in meine Beine zurück, von der ich fürchtete Alter und Lebensumstände hätten sie gestohlen. So machte ich mich also auf den Weg nach Chiampo, etwas nördlich von Vincenca. So wie früher immer, raus aus dem Büro, ins Auto und irgendwohin in die Berge.  Ein Neuanfang auch insofern, da es mein erstes Rennen seit meiner Rückkehr für Kelag war, wo ich 2007 und -08 zwei sehr schöne, erfolgreiche Saisonen verbrachte ehe es mich zum Raidlight Team nach Frankreich gezogen hat. 

Auch hier ist ein kleines „Danke“ angebracht: Danke Erwin, für Deine Geduld mit dem Hobbyläufer in den letzten Monaten. Früher, in der guten, alten Zeit hättet Ihr solche (noch dazu Wiener) Pflaumen nicht aufgenommen !

 

" so hart habe ich das nicht in Erinnerung“, war mein erster Gedanke in der Früh. Voll Euphorie war ich „old style“ unterwegs. Also mit Zelt und Schlafsack. (Dankenswerter Weise durfte ich in einer Turnhalle übernachten. Nicht auszudenken wie sich mein armer, 44-jähriger Rücken angefühlt hätte wenn ich tatsächlich in der freien Natur auf hartem Boden campiert hätte) 

Am Start aber war es wie immer: Ich beobachtete die anderen, mir unbekannten Läufer. Überlegte wem ich auf der Rechnung haben müsste, achtete auf Kleinigkeiten beim Einlaufen, ihre Schuhe, dem Fußaufsatz oder Armhaltungen. Eine Minute vorm Start ging ich nach vor, stellte mich in die erste Reihe. Mitte, natürlich. Manche Dinge ändern sich scheinbar nie….

Pünktlich um 6:30 Früh schickte uns der Bürgermeister unter dem tosenden Applaus überraschend vieler Zuschauer ins Rennen. An etwa 12. Stelle lief ich am Dorfende in die erste Steigung. Eine kurze, jedoch steile Rampe. Ich fand meinen Rhythmus, begann mich nach vor zu arbeiten. Überholte einen Läufer, dann noch einen. Und noch einen – bis ich vor mir nichts mehr sah als den Weg. Ich liebe diesen Moment. Du den letzten Gegner überholst. Kein keuchender Körper mehr vor Dir, freie Sicht, vor Dir nur noch der Trail, die Weite der Berge. Zuletzt war es mir 2011, bei einem weitaus größerem Rennen, vergönnt gewesen. Aber das spielte keine Rolle. Egal ob die Weltmeisterschaft oder „nur“ der Durona Trail. Ich hatte dieses Gefühl schon viel zu lange nicht mehr gespürt und mit jedem Schritt ließ ich ein bisschen mehr einer ganz, ganz dunklen Zeit hinter mir. 

Der Durona Trail ist auch vom Technischen her kein sehr schweres Rennen, zumeist geht es über gut belaufbare Wander- und Forstwege dahin, lediglich ein kurzer Abschnitt am höchsten Punkt der

Strecke erfordert Trittsicherheit. Auch läuft man nie länger am Stück bergauf, in der ersten Streckenhälfte je zwei, dreihundert Höhenmeter gefolgt von etwa halbsoviel bergab, dann wieder ein paar Höhenmeter bergauf, nicht ganz so viele bergab und so weiter während sich das Ganze auf der zweiten Streckenhälfte im Wesentlichen umkehrt.

Der Zauber hielt 15 Kilometer, dann musste ich rausnehmen um das Ziel überhaupt erreichen zu können. Anfangs hoffte ich noch auf ein kurzes Tief, dass ich das Rennen noch umdrehen könnte. Aber das wäre wohl zu einfach gewesen.

Ich verlor Platz um Platz, zur Rennhälfte bin ich (wie ich glaube) noch auf Platz 5 gelegen, als ich nach 7:29 Stunden ins Ziel kam war es nur noch Platz 12 (unter ca. 185 gestarteten). Zum zweiten Mal an diesem Tag dachte ich „So hart habe ich das nicht in Erinnerung“

Die Veranstaltung kann ich wirklich nur jedem empfehlen. Das Rennen an sich sehr schön, die Organisation perfekt. Die Streckenmarkierung ebenso, nie bestand Gefahr sich zu verlaufen. Auch das Startersackerl war prall gefühlt, für € 50.- gab es neben einem hochwertigen Funktionsshirt und den üblichen Gutescheinen und Werbeartikel einen ganzen Leib Käse sowie ein Glas Honig. Es gibt auch die Möglichkeit nur die zweite Streckenhälfte zu laufen. In beiden Fällen sollte man sich aber gut auf die Bergabpassagen, die überwiegend sehr schnell (d.h größere muskuläre Belastung als auf steilen, technischen Trails) sind.

Mein persönliches Resümee: Auch wenn bis zu meinem Saisonziel, den Adamello Ultratrail (wo die 3-fache Distanz und 4-fache Höhe wartet) noch viel zu tun ist, ich bin zurück im Leben. Und wenn ich mich schon zuvor bei Erwin und Michi – zugegeben zwei sehr wichtige Menschen in meinem Leben - bedankt habe, dass allergrößte Dankeschön an Brigitte und Ben. Ohne Euch, Eurer Geduld und Liebe würde hinter meinen letzten zwei Jahren DNF stehen. Und, dass ich weiterhin meinen Traum irgendwann „das perfekte Rennen“ zu laufen verfolgen kann. 

                                                                                   Wolfgang Zingl

 

19.06 Katschberglauf

Silvio Wiltschnig ist Kärntens bester BL. Zu seiner Linken "Waldi" seinerzeit das schnellste Weib auf KTN-Berge und würde sie noch laufen, Sie hätte den Titel immer noch!
Silvio Wiltschnig ist Kärntens bester BL. Zu seiner Linken "Waldi" seinerzeit das schnellste Weib auf KTN-Berge und würde sie noch laufen, Sie hätte den Titel immer noch!

Mit 9,7 Km 790 Hm und ca. 100 Hm- zählt der Katschi zu den mittelschweren Bergläufen. Wir Thomas Wang, Udo Gärtner und Erwin Kozak werden bei diesem Lauf ein sehr gutes Teamergebnis erreichen und freuen uns auf zahlreiche Konkurrenz.

Zum Rennen:

115 Teilnehmer nahmen den nicht als leicht einzustufenden Berglauf in Angriff. Das Wetter hervorragend - sonnig bis leicht bewölkt und ca 12°.

Edi Kratzwald und sein Team coachten die Veranstaltung sehr gut und würden sich für 2017 die KTN-BLM verdienen! Bei der Streckenwahl wäre dann vielleicht mit etwas Glück der Wanderweg über den Saraberg zur Gontalscharte aufs Tschaneck ein Zuckerl für jeden Bergläufer! Die Bergabpassage in den Ort Katschberg würde dadurch wegfallen.

Der Sieg ging an:

1. Silvio Wiltschnig  47:50          Michaela Zwerger 56:34

2. Stefan Linseder 49:12            Zala Zdouc           59:27

3. Stefan Wernig 50:22              Helga Tomaschitz 1:02:15

4. Erwin Kozak 50:45               Heidi Petschnig    1:03:23

6. Udo Gärtner 52:13 AK2

93. Thomas Wang 1:17:52 AK1

Dies und das:

die ersten 4 Frauen in der W50ig laufen, Stefan Wernig einer der wenigen jungen Läufer sind, die das Potenzial zum Gewinnen haben.

Im Startersackerl Nudeln und Honig waren, bei der Siegerehrung jeder Teilnehmer aufgerufen wurde und die ersten drei jeder AK einen Geschenkskorb bekamen.

                                                                                                   Erwin 

Ergebnisse

Vor 22 Jahren (1994) veranstalteten wir ein privates Bergrennen auf die Saualm - mit dabei ein Hufschmied (Sigi Schatz) Udo Gärtner (Gallus Schuhe) und ein Folterknecht (Erwin Kozak). Wir fegten mit Puls jenseits von 200ert auf den Hügel und blieben seither ein Team. Wobei Sigi die Wettkämpfe bald an den Hufnagel hängte und sein Augenmerk auf Pferderennen legte.

Gemeinsamkeiten: (Udo/Erwin)

viele Kinder, Alter ü 50ig, nichts fressen was Augen hat, gleichen Verein und nach wie vor Laufen mit einem Puls (Herz) von dem 99,99%  der Menschheit nicht einmal träumen würden. 

                         Winners never quit

18.06. Sonnwendcrosslauf Kötschach-Mauthen

Traditionsgemäß und dem Namen der Veranstaltung entsprechend zum dritten WE im Juni fand auch heuer wieder der Sonnwendcrosslauf in Kötschach-Mauthen statt; auch wenn die Temperaturen nicht der Jahreszeit entsprachen - die Streckenführung wurde der Bezeichnung Crosslauf mehr als gerecht; auf 4 kurzweiligen Runden (zu je knapp 2km (Garmin))  galt es so ziemlich jeden Untergrund zu bezwingen, den man sich unter Crosslauf vorstellt (speziell die knöcheltiefe Sandpassage hatte es dabei in sich...); ich konnte mich nach anfänglichen Startschwierigkeiten in Runde 2 vom Feld absetzen und schließlich nach knapp 28min mit sicheren Vorsprung auf Lokalmatador Mörtl Michael meinen ersten Tageserfolg in dieser Saison erzielen.

                                                                                   Niklas

18.06 WM Bergmarathon Podprdo SLO

Viele Gründe sprachen heuer für die Teilnahme bei bei der Bergmarathon WM. Der wichtigste war die Streckenführung, welche sehr abwechslungsreich mit vielen Höhenmetern (2900 auf 39km laut Suunto Ambit) doch ein paar Vorteile für einen reinen Trailläufer mit sich bringt. Außerdem war die Anreise mit knapp unter 3 Stunden auch mit einem recht geringen Aufwand verbunden. Die Anreise erfolgte gemeinsam mit Andi Rois und Robert Gruber, die Unterbringung im 5* Hotel wurde vom Veranstalter übernommen. Für den Wellnessbereich blieb leider keine Zeit. Der Start erfolgte am Samstag um 8:00, die ersten 9 km glichen einen flachen Berglauf, hier waren die Straßenläufer im Vorteil, im ersten Steilstück merkte ich aber, dass die Haxn heut doch recht gut sind und somit konnten ein paar Plätze gut gemacht werden. Am ersten Berggipfel, dem Cez Suho, waren die halben Höhenmeter absolviert und es folgte der erste, technisch anspruchsvolle, Downhill. 800 hm auf 2 km! Nach weiteren 10 welligen Kilometern folgte der letzte Anstieg mit 1300 Hm bis auf den letzten Teil bei angenehmen Temperaturen im Wald. Hier konnte ich wieder ein paar zu schnell gestartete Läufer überholen. Stimmung auf der Strecke war super, von den 800 Einwohnern des Ortes waren ca. 600 auf der Strecke! Das angeblich jedes Jahr, nicht nur bei der WM. Auf der Forststraße des letzen Downhills hinunter nach Podprdo konnte mich leider noch 3 Läufer überholen. Mit dem 23. Platz bin ich jedoch sehr zufrieden. Gewonnen hat der Italiener Rambaldini Alessandro vor Marco De Gasperi (ITA) und Kosovelj Mitja(SLO). Bei den Frauen CONWAY Annie (GBR) vor Confortola(ITA) und Krkoc(SLO)

 

                                                                                                                                                                                                       Ergebnisse

                                                                                              Andreas

 

 

17.06 Tiroler Frauenlauf

Sabine Kozak 2. Platz und die Siegerin
Sabine Kozak 2. Platz und die Siegerin
Der Tiroler Frauenlauf ist eine Laufveranstaltung in der Bewegung und das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund stehen.
Frauen laufen anders und das gemeinsame Laufen in der Gruppe motiviert. Das Wetter verhiess nichts Gutes weshalb auch der prophezeiten 2.600 Teilnehmerinnen nur um die 2.000 zum Start erschienen.
Die Organisation war perfekt Startnummernabholung und eine komplette Messe rund ums Laufen Wellness Ernährung war vor Ort. Es gab eine eigene Pink Ribbon Charity Frauen mit Brustkrebs in Tirol. .beim Kauf der Lose.
Der Startschuss erfolgte pünktlich auf einer leicht abgeänderten verkürzten Strecke, da das Tivoli umgebaut wird.
Wie üblich stürmte ich raus, über die gesperrte Olympiabrücke um mit den youngsters mithalten zu können. Spätestens ab km 3 bereute ich dies, da von hinten die spätere Siegerin locker daherlief und ich den letzten Kilometer kein Tempo mehr machen konnte.
Schade war nur, das einen Kilometer vor Ziel die Dritt- bis Zehnplatzierten den Anschluss verloren hatten und eine scharfe Kurve versäumten. Alle liefen geradeaus und erreichten so das Ziel von der falschen Seite.
Da das Motto gemeinsames Laufen ist, wurden alle normal in die Wertung genommen. 
Die Siegerehrung war durch die vielen verschiedenen Wertungen ziemlich in die Länge gezogen.
Doch hatte ich die Ehre, die Gewinnerin des Sonic pro vom Gewinnspiel zu ziehen. Ich durfte der Tagessiegerin den wohlverdienten Salomon Gutschein überreichen.
Leider begann es noch während der Laufveranstaltung wie aus Kübel zu schütten, weshalb nicht mehr alle Tiroler Madeln anwesend waren.
Sabine

17.06 Ossiacher Tauernlauf

Beim Ossiacher Nachtläuf wurde beim 7 Km Lauf Denise Daxböck gesamt 6te und in der Ak-Wertung (es gab nur zwei) erste.

Am Freitag den 17.06.2016 entschloss ich mich wenig motiviert, am Ossiacher See Volkslauf 7,2 km teilzunehmen! So fuhr ich mit dem Auto bereits um 15 Uhr nach Ossiach, wo ich dann um kurz vor 16 Uhr ankam und mich für den 7,2 km Volkslauf anmeldete!

Um 17:30 brachte uns (Nordic Walker/innen und Volksläufer/innen) ein Shuttlebus vom Zielort Ossiach Strandbad nach Heiligengestade! Dort angekommen, mussten wir noch einige Zeit warten, weil es hieß, dass noch eine Matte für die Zeitnehmung aufgebaut wird, die jedoch nie aufgebaut wurde und so waren einige nicht ganz sicher, wo der Start jetzt tatsächlich ist!

Um 18:25 war ich dann doch motiviert und bereit, mit etwas Adrenalin angereichert, einen halbwegs guten Lauf hinzulegen! Um 18:41 war dann endlich der Startschuss! Da es nur eine Bruttozeitwertung gab, lief ich auch in der ersten Reihe weg!

Während des Laufes bemerkte ich, dass dieser gar nicht so einfach und locker war, wenngleich die Strecke nur auf der Straße war ; es gab einige versteckte Höhenmeter, die ich dann auf Grund meiner Zeit (35:08) feststellen musste!

Insgesamt bin ich mit meinem Ergebnis doch sehr zufrieden (Master-W 1. und Gesamt 6.)

Zum Rennen:

139 Teilnehmer, davon 62 Damen und 77 Herren

Damen:

1.Kremmer Christina 31:33, 2.Kautz Julia 33:47, 3.Freudenberger Gertrude 33:49

4.Offner Barbara 34:25, 5.Pacheiner Eva 34:43, 6.Denise Daxböck 35:08

Herren:

1.Eberdorfer Christian 24:58, 2.Kranabitter Christian 25:48, 3.Johaim Ernstl 26:49

Das Rennen lief ohne besondere Zwischenfälle ab! Auch das Kuchenbuffet beim Zieleinlauf war wunderbar und es gab genug isotonische Getränke!

Die Siegerehrung begann etwas zeitverzögert und wurde zudem noch kurz unterbrochen, weil der 1.Nachthalbmarathonläufer Michael Wadl in einer Zeit von 1h 14 Min eintraf, und der Sprecher musste diesen noch beim Zieleinlauf begrüßen und beglückwünschen!

Fazit:

Der Ossiacher Lauf war eine recht gut gelungene Veranstaltung und ich fuhr um ca. 21 Uhr müde aber zufrieden nachhause!

Denise

 

12.06 Lendkanalcrossing

Ein Open Water Bewerb der etwas anderen Art fand am Sonntag in Klagenfurt statt. Schwimmer und Triathleten schwammen offiziell 3,8km (gemessen: 3,94km) im Kanal vom Loretto stadteinwärts bis zum Lendhafen der Stadt Klagenfurt. Bei den Herren gewann Stefan Wurzer (Schwimmclub Diana Wien) vor Lukas Kollegger (WFV Finkenstein) und Christoph Lorber (HSV Triathlon Kärnten). In der Damenklasse konnte sich Sara Vilic (Schwimm Aktiv Club) behaupten, Beatrice Weiss (Trispoat) wurde Zweite, Vanessa Urbanz (Kelag Energy) kam als Dritte ins Ziel. Die Siegerehrung wurde von Ironman Profi Marino Vanhoenacker durchgeführt.

9.06 Klagenfurter Altstadtlauf

1.148 Teilnehmer waren bei den beiden Berwerben 10 Km (423 aktive) und 5 Km (725 aktive) bei leichtem Regen auf der Straße. Der 2,5 Km lange Rundkurs war neu und um ca. 70 Meter länger als in der Ausschreibung.

Zum Bewerb:  5 Km

334 Frauen und 391 Männer

1. Michi Wadl    16:23             Constance Mochar 19:06

2. Christian Eberdorfer 16:25   Katharina Nowak 19:11

3. Martin Binder 16:27             Justina Streibl 19:55

35. Erwin Kozak Jun. 18:55 er hat ein erstaunliches Talent, das er nicht nutzt und ohne jegliches Lauftraining ist diese Zeit auch für mich phänomenal! 19te Frau Denise Daxböck in 23:37

10 Km

1. Edwin Kemboi     33:06         Sabine Kozak   40:19

2. Pierre Kaltenbacher 34:35     Stefani Schmidt 42:34

3. Udo Rußegger   35:40            Monika Lotteritsch 43:05

4. Friedrich Mak in 35:43           Elisabeth Starz   43:14

Dies und das:

Beim Einlauf 5 km einige Verwirrung herrschte und viele Läufer eine dritte Runde in angriff nahmen. Die Anmeldestraße nur aus einer Person, Bettina Germann bestand und abgesehen von teilweiser Wartezeit es keine weiteren Probleme gab. Im großen und ganzen die Veranstaltung sehr gut organisiert war.

Hans Plajer bisher bei allen Stadtläufen teilgenommen hat und irritierenderweise die Startnummer 88 am Leib hatte (er wird 2016 88ig), auf seinen Socken waren keine Nummern auszumachen. Wir hoffen, das er dadurch keine Schwierigkeiten seitens des Verfassungsschutzes bekommt...und ihm eine langjährige Haftstrafe erspart bleibt...

Erwin

Ergebnisse

 

 

...die Nummer des Anstosses...
...die Nummer des Anstosses...

4.06 ÖM Trailmarathon Maria Alm 47km  und 2700hm

Eine meiner Lieblingsgegenden - Maria Alm Hochkönig. Am Samstag fanden hier die österr. Meisterschaften im Marathontrail statt. Die Strecke mit 47 km und 2700 Hm wurde im Vergleich zum Vorjahr leicht verkürzt, die Bedingungen ideal. Die ersten 20 km noch in Führung, ließ die Kraft im ersten langen Anstieg nach, 

Kabicher konnte aufholen und einen Vorsprung von 2 Minuten herauslaufen. Die Strecke über 

den Hundsteind und die Schwalbenwand über der Waldgrenze ist traumhaft schön, aber bei schwindender Kraft endlos lang. Ich kam mir echt langsam vor, hoffte meinen Gegnern ging es nicht anders. Nach dem letzten Downhill hinunter nach Maria Alm, mit vielen Forstwegen erreicht ich mit einen Rückstand von 1:20 Minuten hinter Kabicher das Ziel

und wurde somit Vizemeister im Marathontrail. Im Gegensatz zum Vorjahr war die Strecke ausreichend markiert. Als Preis gab´s eine Haube von Erdinger Bier. 

 

Ergebnisse Marathon:

 

Männer:                              Frauen:

1. Kabicher                           1. Cilly Schreyer

2. Andi                                 2. Nathalie Walter

3. Stock/Bauer                      3. Johanna Simmer 

 

                                                                                                                  Ergebnisse

                                                                                                                      Andreas

5.06 Tscheppaschluchtlauf 10,2km  und 550hm

Alle 124 Teilnehmer fanden heute ins richtige Tal dank perfekten Streckenposten und Markierungen auf den Bäumen.

Die Anmeldung erfolgte zügig und das Rennen konnte so pünktlich um 10h bei angenehmen 17grad starten.

Sehr schnell lichtete sich das Feld auf den ersten 4 flachen Kilometern . Beim Einlauf in die Schlucht schloss die Menge von hinten auf und es gab einige Positionswechsel, welche aufgrund des breiten Weges kein Hindernis darstellten.

Ich konnte dank meiner jetzigen Flachlaufeinsätze einen gehörigen Vorsprung auf das Damenfeld gewinnen und die ca 750 Stufen ins Bodental stressfrei bewältigen.

Das Panorama der Karawanken ist phänomenal leider musste die Siegerehrung aufgrund einsetztenden Regens ins Innere verlegt werden.

Top Preise und Moderation, organisiert vom KLC  Betina Germann, Arno Arthofer und Robert Kropiunik rundeten diesen hervorrangenden Lauf ab.

 

1. Wernig Stefan  49:52   Sabine Kozak  1:01:42 2. Felix Meizer 51:52 Zala Zdouc 1:02:52  3. Jan Kirschbach 52:28 Monika Lotteritsch 1:04:51

Ergebnisse

Sabine

 

 

 

 

5.06 ÖM Berglauf Schladming

Theresa Stadelober 3. Damen David Schneider 1. Andrea Mayr 4te (im Gesamteinlauf)
Theresa Stadelober 3. Damen David Schneider 1. Andrea Mayr 4te (im Gesamteinlauf)

Am Sonntag finden in Schladming die Österreichischen Berglaufmeisterschaften statt.

Zu den Daten:

Start:10:30 Uhr  Streckenlänge 6,8 Km und 1070 Hm. Leider findet das Rennen nicht auf der Strecke der Skitourengeher statt.

Unser Team bestehend aus Gärtner Udo, Hammer Gernot, Niklas Kröhn und Erwin Kozak. Wir sehen gespannt dem Wettkampf entgegen und werden wie immer unser bestes geben.

Zu den Ergebnissen: Mannschaftlich konnten wir den 5ten Platz erreichen und durften uns darüber nicht unzufrieden zeigen.

Zu den Ergebnissen:

Beim Hauptlauf nahmen 109 Teilnehmer statt, davon waren immerhin 31 Frauen!

Die Strecke wurde kurzfristig umgeändert, da es der Staats-ORF so wünschte. Ursprünglich hätten die Läufer einen guten Km mehr zu laufen gehabt und wären über einem Panoramaweg flach ins Ziel gekommen.

1. Manuel Innerhofer 43:43                       Andrea Mayr 45:22

2. Christian Hoffmann 44:58                      Susanne Mair 50:00

3. Simon Lechleitner  45:09                       Theresa Stadlober 52:59

15. wurde unser Gastläufer Robert Schwaiger in 48:06 AK4

24. u. bester Kärntner Gernot Hammer in 49:58 AK5 - er wurde nicht umsonst als erklärter Favorit der Kärntner Delegation in den Medien hofiert. 28. Erwin Kozak 50:27 AK2 34. Niklas Kröhn 51:36 AK4 36. Udo Gärtner 51:44 AK5 er lief ein tolles Rennen und nächstes Jahr ist der Haudegen in der M55 wohl kaum zu bremsen.

Weitere interessante Kärntner:

Michaela Zwerger belegte den ges. 6ten Platz und konnte ihre AK gewinnen. Gernot Prosen wurde 44ter in 53:54 und Santner Bernhard erreichte als AK1 den 47ten Gesamtplatz in 54:35. Wolfgang Zwerger landete im  guten letzten Drittel.

Allgemein:

Die Strecke ein absolutes Zuckerl für Bergläufer und sie bekommt eine astreine 1!

Die Dichte der guten Bergläufer war enorm.

Streckenmarkierung und Labe waren absolut in Ordnung, das Wetter bewölkt bei ca. 15° war einfach perfekt.

Warum bei ÖBLM so wenig Teilnehmer sind, findet sich zum einen in den horrenden Gebühren, die sich unsere verantwortlichen Obersten, die anscheinend nur € vor den Augen sehen zu finden ist - 32 Euro Startgebühr, weder im Ziel noch im Startersackerl waren für die Läufer Zugaben. Der ÖLV mit bekommt zusätzlich satte 20ig Euro Lizenzgebühren.

Wäre es nicht sinnvoller 300ert oder mehr Starter zu haben und max. die halbe Gebühr einzufordern?  

 

                                                                                             Erwin

Ergebnisse

29.05. Schwarzgupfberglauf KTN Meisterschaften

Das Trio der ersten Stunde 2005 des Kelag Teams wird am kommenden Sonntag bei den KTN Meisterschaften am Gupf wieder in "alter" Besetzung mit 155 Jahren zuschlagen!
Das Trio der ersten Stunde 2005 des Kelag Teams wird am kommenden Sonntag bei den KTN Meisterschaften am Gupf wieder in "alter" Besetzung mit 155 Jahren zuschlagen!

Am Sonntag um 10:00 Uhr startet der Schwarzgupfberglauf NR: 12

auf 10,6 Km mit 940 Hm und etwa 60 Metern Minus

Erich Tropper ist ein sehr ambitionierter Sportler und coacht als KTN Berglaufreferent seit vielen Jahren die Geschicke der Bergläufe. Er gestalltet seinen Lauf sehr professionell. Bei der Siegerehrung und Labestationen kommen 99% der Sportler auf ihre verdienten "Lorbeeren" und können ihre leeren Speicher auffüllen. Viele gehen mit vollen Händen Heim. Die KTN Berglaufszene zählt seitens der meisten OK sicherlich zu den besten in Europa. Das eine % steht für die ewigen Meckerer, die zum Glück Einzelfälle sind.

Zum Tag: Das Wetter war alles andere als Streckenrekordtauglich, Hitze vom feinsten. Beim Lauf nahm ich 11 x Teil - einmal verhinderte meine Motorsäge den Start. Ein Sieg im Gesamtklassement blieb mir am Schwarzgupf (und wird es auch bleiben) verwehrt.

Beim Hauptlauf nahmen 131 Läufer teil. Das nicht gerade eine berauschende Zahl ist.      Zu den Ergebnissen:

                               KTN Meisterschaften

1. Silvio Wieltschnig  55:13       Michaela Zwerger  1:07:42

2. Adrian Igerc        56:53       Zala Zdouc           1:13:14

3. Ex aequo Gernot Hammer Erwin K. 59:12  Heidi Petschnig 1:13:28

5. Christian Müller 59:28 4. Astrid Kopp 1:14 5. Helga Tomaschitz 1:15:02

6. Felix Meizer 1:00:39                 6. Wiltrud Murer 1:21:49

weitere Kelagianer:  8. Udo Gärtner AK2 in 1:01:54 73. Valentin Doujak 1:24:05 114. Thomas Wang 1:39:15 AK3 

erfreulich war das Antreten von Gottfried Meschik der in der AK60 als 14ter finishte mit einer Top Zeit von 1:04:05 weiters 16ter Bernhard Santner in 1:04:52

Zum Rennverlauf:

Silvio, Gernot und Adrian setzten sich gleich zu Beginn des Startes vom Feld ab. Ich lief mit den "Verfolgern" hinterher und das Feld zerbröselte nach dem ersten kurzen Anstieg bei Km 1. Es drängelte sich kein Läufer unnötigerweise vor mich, (es ist das erste mal, das mich niemand beim Start überholte) aber ich denke ein gut dosiertes Anfangstempo hat noch jeden Läufer Zeit gebracht und bei den meisten sind die Lehrjahre nicht umsonst gewesen. Auch meine Zeit als guter Bergläufer wird "Morgen" Geschichte sein und es scharren einige tolle Läufer bereits in den Startlöchern.

Bei Km 6 konnte ich auf Gernot aufschließen und ihn dann nach einem weiteren Km überholen.

Wir, Max Döcke (7ter Ges. in 1:01:14), Gernot und ich litten extrem unter unserem Mittwochlauf vom Dobratsch der 1640 Hm inne hatte und waren leer: was dich nicht umhaut, macht dich nur stärker!

Bei den Damen entwickelte sich um Platz 2 ein interessantes Duell: Heidi Petschnig lag 400 M. vor dem Ziel an Position 2 dicht gefolgt von Zala Zdouc, am Ende hatte Zala 14 Sek. die Nase vorne.

Zur Teamwertung:

1 Kelag Energy Running Team Kozak/Hammer/Gärtner  14 Pkt

2. LG Südkärnten Igerc/Müller/Zeppitz                                   21 Pkt

3. ASKÖ Villach Döcke/Ehrenreich/Prosen                               26 Pkt

 

OK: wie immer erstklassig organisiert, die Strecke sehr gut markiert, der Rücktransport tadellos und die Siegerehrung war aufgrund der vielen Wertungen etwas durch den Wind, da es einige Vertauschungen bei den AK-Wertungen gab. Erich stellte dies mit der Hilfe der Teilnehmer immer umgehend klar. Bei der Ehrung der Sportler gab es z.B: 1 Kg Honig und tolle Sachpreise die unter allen Teilnehmern verlost wurden.                                               Ergebnisse

Erwin

28.05 Grazer Frauenlauf 5 Km

Vanessa Urbanz wird ausgezeichnete 20igste beim Grazer Frauenlauf
Vanessa Urbanz wird ausgezeichnete 20igste beim Grazer Frauenlauf

Beim Grazer Frauenlauf ist es nur eine Frage, ob die Tausendermarke geknackt wird. 

1449 Teilnehmer verzeichnete der sehr nett gestaltete Lauf. Die Temperaturen um die 27° machten es den Läuferinnen nicht gerade leicht.

Der Kurs ein sehr schneller leichter 5 Km Lauf, gut abgesichert und markiert. An der Strecke tausende Zuseher, die für gute Stimmung sorgten.

Zu den Ergebnissen: 

1. Mary Konczer 18:07

2. Maria Hochegger 18:24

3. Daniela Kratz 18:55

20. Vanessa Urbanz 21:19

Sabine Kozak wurde 6te und beste Kärntnerin in 19:21,

Dies und das:

Unter Kategorie peinlich: Ich fotografierte die Frauen beim Zieleinlauf und als Erster bog meines Erachtens ein Mann ein, (deshalb schoss ich kein Bild) ich fragte mein Nebenan, ob das die erste Frau ist oder doch ein Mann, dieser entgegnete, das ist klar ein Mann.

Dann erkannte ich obendrein eine Startnummer an der Person und war der Meinung es würde ein Pace Maker sein. Weit gefehlt: es war die schnellste Frau, deren Laufstil und Aussehen absolut die eines Mannes waren! 

Ergebnisse

Erwin

25.05 Dobratsch Südrast - Gipfel Extremlauf

Wir, Max Döcke - Gernot Hammer - Niklas Kröhn u. Erwin Kozak entschlossen uns kurzfristig ein internes Rennen in der Südwand des Dobratsch zu machen. 

Das Wetter war sehr warm und die Strecke nur für geübte Bergläufer/geher zu empfehlen. Der Weg ist im Mittelteil sehr schwer auszumachen und wer über keine Ortskenntnis verfügt, läuft Gefahr sich in der Südwand zu verirren. Zu den Eckdaten dieses Laufes: Länge 7,1 Km und 1640 Hm.

Auf den ersten 2,9 Km sind gute 300 Hm zu bewältigen, dann folgt ein ca. 2,3 Km kurzer Abschnitt mit 1.050 Hm und auf den verbleibenden 1,9 Km gilt es die letzten 290 Hm zu bewältigen.

Den internen Rekord hält Niklas mit einer 1:18er Zeit. Bei mir ist es eine 1:21 Zeit.

Zur Gipfelzeit: Niklas 1:20 gefolgt von Erwin in 1:22  Max der sich im steilen Mittelteil verlief kam mit 1:29 an. Gernot folgte mit 1:35 er wird am Sonntag bei den KTN Meisterschaften angreifen und schonte sich im hartem Anstieg etwas, jedoch Federn hat jeder von uns gelassen.

Die Strecke selbst ist meiner Einschätzung nach nicht unbedingt wettkampftauglich obgleich sie mir eine tiefe Ehrfurcht abringt und es mit jeder europäischen Extremberglaufstrecke locker aufnehmen kann.

Erwin

22.05 Schafberglauf

Das Kelag Energy Running Team konnte die Teamwertung souverän gewinnen. Heuer war ich nun schon zum 4. Mal beim Schafberglauf, einen meiner Lieblingsbergläufen. Bis zur Hälfte noch gleichauf mit Hoffmann, konnte ich schließlich den 2. Rang mit 1:15 Minuten Rückstand in der Männerwertung belgen, 3. wurde Gärtner Lukas 6. Robert Schwaiger. Mit dem Ergebnis bei beinahe 300 Startern, darunter auch einigen starke Oberösterreichern wie Rohringer und Englbercht war ich dann schon sehr zufrieden.

 

Das Kuchenbuffet war im Ziel war wie gewohnt ein Traum, die Aussicht und das Wetter sowieso. In der Mannschaftswertung mit Gärtner und Schwaiger konnten wir noch eine Sachertorte gewinnen. Da wir mit der Torte in der Hand doch nicht runterlaufen wollten, nahmen wir dann doch die Zahradbahn, wo wir dann sogar in der Lok mitfahren durften. 

 

Nach einer kurzen Abkühlung im Wolfgangsee bei 13 °C Wassertemperatur ging´s dann schließlich wieder zurück in die Steiermark.

 

Herren:                                        Damen:

1. Christian Hoffmann                    1. Andrea Mayer

2. Andreas Tockner                     2. Schreyer Cilly

3. Lukas Gärtner                          3. Eglseder Margit

6. Robert Schwaiger

 

                                                                                     Ergebnisse

                                                                                        Andreas                                                          

 

 

22.05 Österreichischer Frauenlauf 28.060 Teilnehmer...

Beim Österreichischen Frauenlauf waren 28.060 Frauen bei 3 Bewerben im Ziel. Der Veranstalter darf sich über Startgeldeinnahmen in der Höhe von ca. 1 Mil. Euro erfreuen. Gratulation. 

5 Km 19.337 Frauen

10 Km 6.037 Frauen

5 Km NW 2.659 Frauen

5 Km Elite 27 Frauen

Bei näherer Betrachtung erkennt man den Kommerz einer solchen Großveranstaltung. Anmeldegebühr und Sponsorbeiträge ergeben ein nicht klägliches Sümmchen, das in der Regel einem tüchtigen in die Taschen fällt, ohne nennenswerten Aufwand. Nicht das ich diesen Veranstaltern neidig wäre, aber sollte "Sport" nicht einem gesellschaftlichem Sinn in Form von Gesundheit - Ansporn körperlicher Fitness und ein Miteinander sein? Bei der Masse und dem unverschämt hohem Startgeld dürften wohl alle Aspekte "untergehen". Klar ist der Grat sehr schmal zwischen diesen Dingen. Weiters verwerflich ist auch die krankhafte Seite des Spitzensportes und all seinen negativen Folgen. 

... Mit dem Strom schwimmen ist leicht... tote Fische sind darin am besten.

Ergebnisse unter Pentek

22.05 Diexer Panoramalauf

Um 11:00 Uhr startet der Diexer Panoramalauf. Auf 11 Km sind 920 Hm mit einer Tendenz von 150 Metern Minus zu erlaufen. Seitens des OK-Team um Jan Kirschbach gab es in den letzten Jahren bezüglich seiner Veranstaltung nur positives zu berichten.

Zur Strecke: Auf den ersten 5 Km ist der Lauf ein Berglaufklassiker mit abwechselndem Terrain von Asphalt, Schotter- und Wanderwegen mit unterschiedlichen Steigungen. Die letzten 6 Km läuft man Cross ähnlich ins Ziel. Der Lauf ist für Bergläufer und solche die es noch werden wollen ein Pflichttermin.

http://bosorunningteam.sportunion.at/start.php?contentID=125932

Ergebnisse

Erwin

Zu den Fakten:

Leider: mir bzw. vielen anderen Läufern zum Mißgefallen, war beim beliebten Diexer Berglauf ein gehöriger Teilnehmerschwund zu verzeichnen! Beim Hauptlauf 11,3 Km 780 Hm und 150 Hm- waren nur 89 Teilnehmer im Ziel.

...trotz perfektem Wetter - absolut tolles OK Team - gut markierter Strecke.

Minus: Wahlsonntag u. div. andere Läufe

Beim Panoramalauf 6,4 Km waren 26 Teilnehmer. Bei den NW   .... .

Beim letzten Berglauf hatten wir Schneefall und 7 Tage später ist die kurze Hose schon zu lange.

Obwohl es eine "Treksta Cup Wertung (Diex u. Althofner Lauf) gibt, war vom bestem Laufteams KTN weit und breit kein einziger Vertreter am Start. Fairerhalber sei gesagt, das die Treksta Läufer Hügel bzw. Bergläufe nicht ihr Terrain nennen. 

Die Siegerehrung ging sehr rasch übers Stockerl und wie immer stellte Jan und sein Team tolle Sachpreise für die Läufer auf die Beine.

Einziger Wehrmutstropfen, auf der Hauptstrecke waren leider nur 2 Labe und das bei der nicht gewohnten Hitze. Ich persönlich bin eher ein Kälte- und Regenläufer. Der Wassermangel war mir unwichtig, da ich meine Speicher bei jedem kurzem Wettkampf ausreichend mit Flüssigkeit und Kohlehydraten im Vorfeld auffülle.

Ergebnisse: Hauptlauf

1. Gernot Hammer 55:16     Heidi Petschnig    1:08:38

2. Erwin Kozak       56:01     Helga Tomaschitz 1.10:30

3. Felix Meizer        58:31       Monika Lotteritsch 1:12:05

weitere Kelagianer 5. Daniela Drescher 1:15:28 AK1  29. Oliver Ferra 1:11:48 AK3  67. Thomas Wang 1:30:02 AK2

Volkslauf:

1. Kevin Ramusch   25:03     Sabrina Pasterk 32:07

2. Werner Sturm 26:51        Julia Babilon 34:38

3. Phillip Pacher 29:43          Ursula Binder 35:37

6. Denise Daxböck 36:51 AK3

NW werden nachgereicht.

 

Erwin

Ergebnisse

 

16.05. Naßfeldriegellauf Teilnehmerrekord mit 32 Läufer

Der Naßfeldriegellauf ist die Pflicht Kür eines ambitionierten Bergläufers. Sie stellt den Läufer auf den verbleibenden 1,9 Km und 475 Hm nach dem Emberger Berglauf auf eine besondere Belastungsprobe.

Heuer war erstmals im Gipfelbereich ein sehr großes aufgefirntes Schneefeld zu queren. Die Zeitnehmung, Labeutensilien und Bekleidungsstücke der Läufer müssen per Mensch auf das Gipfelkreuz gebracht werden.

Ergebnisse:  9 Frauen 23 Männer

1. Silvio Wiltschnig 1:06:08        Magdalena Merl 1:26:45

2. Andreas Tockner 1:07:58     Marlies Penker 1:27:21

3. Robert Schwaiger 1:10:35    Zala Zdouc 1:28:23

4. Erwin Kozak 1:10:44 

6. Gernot Hammer 1:15:21

18. Oliver Ferra 1:30:50

 

Erwin

Ergebnisse

16.05 Emberger Alm Berglauf

Um 10:00 Uhr erfolgt der Startschuss. Die Streckendaten dieses Laufes lassen das Herz eines Bergläufers höher schlagen. Auf 6,1 Km sind 1.080 Hm zu laufen und wer es dann noch schafft, kann den Naßfeldriegellauf mit 1,9 Km und 475 Hm in Anspruch nehmen. Das Kelag Energy Running Team wird gleich mit 7 Athleten am Start sein und freuen uns auf einen tollen Wettkampf. Der Lauf zählt zum österreichischen Berglaufcup!

Leider wird eines der KTN-Berglaufasse Robert Stark nicht am Start sein. Eine Knieverletzung aufgrund eines Skitourenunfalles im Winter zwingt den zähen Burschen zum "still halten".

Für Senioren ab "Altsein" gibt es eine willkommene, verkürzte Streckenvariante.

Mein Tipp: Neuer Teilnehmerrekord beim Lederer. 12.05

 

Exakt 200 Teilnehmer waren beim Emberger Berglauf und das obwohl die Strecke sehr schwer war. Neidlos muß man anerkennen, das der neue Startort Berg im Drautal eine sehr gute Wahl ist. Beim Hauptlauf waren 145 Teilnehmer: davon 28ig Frauen. Beim Kinderberglauf waren 55ig am Start. In den schlechtesten Tagen dieses Laufes hatte Hermann Lederer gerademal 17 Teilnehmer.  

In der Seehöhe von ca. 1.400 Metern begann es leicht zu schneien. Glücklicherweise wechselte das Wetter ständig zwischen Sonne - Wolken und Schneefall.

Zu den Ergebnissen - Der Emberger Berglauf ist das eigentliche Ziel und für alle die dann noch nicht genug haben, gibt es als Draufgabe noch einen Part mit 1,9 Km + 450 Hm auf den Naßfeldriegelgipfel.

Emberger Berglauf: 1080 Hm 6,1 Km

1. Silivio Wiltschnig 43:21                 Magdalena Merl 58:44

2. Andreas Tockner 44:56              Zala Zdouc 59:12

3. Robert Schwaiger 45:27             Marlies Penker 59:23

4. Manuel Seibald 46:44 5. Matthias Klocker 46:38 6. Erwin Kozak 47:12 7. Christian Kranabetter 47:17 der Lausa wollte mich glatt auf den letzten Metern absprinten - er war leider der einzige vom bestem KTN Laufteam  dem "OSC". 8. Mathias Pragger 47:19 und 9ter Gernot Hammer schlug sich mit 48:57 tapfer. 47igster Oliver Ferra 1:01:35 er ist bei uns gleich wie Robert S. Gastläufer. Beide sind echte Bergfexn! Thomas Wang wurde bei der verkürzten Seniorenstrecke in seiner AK3. Bei Km 1,8 verlief ich mich kurzzeitig  - einzig Gernot Hammer rief mir laut zu und so kam ich wieder auf den richtigen Kurs. Der kleine Schnitzer kostete mich 4 Plätze, die ich aber bald wieder gut machte.

Weitere Top KTN Bergläufer wie Wolfgang Karisch der als 10ter mit 49:26 finishte oder Jan Kirschbach 50:43 Felix Meizer 51:18 Herfried Pichorner 51:55 und Gerald Fister in 52:17.

Zum OK mit Streckenchef Hermann Lederer 1a - (bis auf die etwas magere Markierung im unteren Teil) hoffentlich ziehen die anderen Berglaufcupveranstalter mit etwas anspruchsvolleren Streckenprofilen nach damit der Berglauf auch für auswertige Läufer interessant wird. Die Anmeldung verlief absolut rasch - die Siegerehrung zog sich aufgrund der vielen Wertungen etwas in die Länge und zur Freude der schnellen Hasen gab es Preisgeld kleine Geschenkskörbe und Steinpokale.

Auf so einen Ansturm waren die Hüttenbetreiber nicht eingerichtet und so fanden wir erst in der dritten Hütte ein trockenes Plätzchen. Wir wurden dafür mit einem ausgezeichneten Kaiserschmarren belohnt.

 

Erwin

Ergebnisse

7.5 Kirschblütenlauf Krumpendorf 1.117 Teilnehmer!

Am Samstag um 10:30 Uhr findet der Kirschblütenlauf statt.

Für viele Läufer ein absoluter Fixpunkt im Laufkalender.

Der Reinerlös dieses Bewerbes geht zur gänze an die Kärntner Kinderkrebshilfe.

Ich hoffe sehr, das der Veranstalter die Anmeldestrasse etwas erweitert (erleichtert) hat, da in den vergangenen Jahren dieser Punkt ein absolutes Minus war.

Zum Lauf:

Das erwartete Anmeldechaos blieb aus. Das Wetter einfach traumhaft und erstmals mehr Frauen (396) als Männer (370) bei drei div. Bewerben im Ziel.

Schöne wäre es, wenn sich dieser Trend weiter in diese Richtung entwickeln würde.

351 Kinder waren ebenfalls dabei - Super!

Bei den NW 74 Teilnehmer (davon 61 Frauen)

Es siegte Veronika Wallner in 27:46 bei den Herren hatte Max Kollmann mit 27:53 den längeren Atem. Interessanterweise verirrten sich zwei alte Sportskanonen mit den tückischen Stecken auf den Parkour - Hannes Bürger (HSV Chef) und Gerhard Domiuschnigg. 

 

Als Zaungäste fanden sich ebenfalls Bergsteigerlegenden wie Albert Ertl ein oder auch der ehem. MilKdt. Spath, weiters war auch der LH Peter Kaiser aktiv am Start.

8 Km 354 Starter (davon 140 Frauen)

Sabine Kozak siegte in 31:28 vor Uli Striednig 33:03 und Monika Lotteritsch 33:10

Bei den Herren siegte Chris Nindl in 25:57 vor Gerhard Stromberger 26:56 und Marco Brabant in 27:21. Wiederum ein Laufurgestein Bernhard Santner wurde mit seinen 55 Jahren in der Zeit von 27:50 4ter im Gesamt Einlauf.

4 Km 338 Teilnehmer (davon 195 Frauen)

Michi Wadl 12:29           Simone Kumhofer 15:03

Marcel Pachteu 12:43      Stefanie Kurrath 15:29

Erwin Kozak 13:13        Katharina Pherinig 16:00

21. Alfred Ferra 15:05 und 12. Denise Daxböck in 17:38 sie lief ex aequo mit Uschi Visconti ein und erreichte den undankbaren 4 Platz in ihrer AK.

Ein weiteres spannendes Duell lieferten sich Arno Andrejcic mit Uwe Rascher, beide hatten dieselbe Zeit von 13:38. Den Altersrekord hält unser Hans Plajer mit 87ig Lenzen er kam mit 38:34 ins Ziel! Er ist der Schrecken der Schulmedizin und des Fabrikessens - mit ihm ist kein Geschäft zu machen!  

Zum OK Team:

Tolle Veranstaltung mit wertvollen Sachpreisen wie Uhren von Jacques Lemans für alle Klassensieger, Reisegutscheinen und 4 Geschenkskörben.

 

 

Erwin

Pentek

 

01.05 Sonnenlauf St. Veit Sabine siegt über 10,5 Km

Walter Gstallnig wie er lebt und läuft...
Walter Gstallnig wie er lebt und läuft...

Der St. Veiter Sonnenlauf (Regenlauf) war trotz kühler 6° und Regen mit 232 Teilnehmern bei 3 diversen Disziplinen recht gut besucht.

Bei den NW (8 Teilnehmer) siegte im gewohnten Familiendrama (Spanschel/Kirschbach) wie so oft der alte Hase Alfred Spanschel in 35:54 bei den Damen war Sandra Kirschbach mit 41:42 nicht zu schlagen.

10,5 Km 125 Teilnehmer

1. Adran Igerc 33:58                          Sabine Kozak 42:41

2. Markus Gubert 37:29                      Anna Moitzi 43:00

3. Markus Wber 37:30                        Dohr Karoline 43:16

 

21,1 KM 99 Teilnehmer

1. Christian Eberndorfer 1:14:23         Barbara Bischof 1:31:53

2. Michi Wadl       1:14:37                  Martina Kritschey 1:36:30

3. Christian Müller 1:15:03                 Micole Weiss 1:39:10

Pentek Zeitnehmung unter Walter Grabul und Familie ist einfach perfekt und sofort abrufbar. Sie ist zwar nicht billig aber die beste.

Beim HM entwickelte sich ein interessanter Dreikampf und der Glücklichere hatte die Nase im Ziel vorne. Mak Friedl war dem Trio immer hart auf den Fersen, schlussendlich reichte es für den 4ten Gesamtrang.

 Erwin

Pentek

 

30.04 Narzissenlauf wurde ABGESAGT!

DER NARZISSENLAUF 2016 wurde aufgrund des katastrophalen Wetters abgesagt und ersatzlos gestrichen.

Eine Benutzung des Rad- bzw. Forstweges ist wegen der Schneelage und umgestürzter Bäume nicht möglich.

Das OK-Team rund um Josef Müller bemüht sich schon seit mehr als 20ig Jahre um die Austragung des Laufes. Insgesamt sah der Narzissenlauf schon 4 verschiedene Startorte und immerhin 3 div. Ziele, soweit ich die Strecken noch im Kopf habe. In den letzten 5 Jahren etablierte sich das Wahaha mit seiner sehr guten Infrastruktur zum Leader und wird es wohl noch bleiben. Vor ca. 6 Jahren geschah auf dieser Strecke auch ein Unfall bei denen mehrere Läufer verletzt wurden. Bei der Talfahrt mit einem Traktoranhänger kippte dieser um und etwa 16 Personen stürzten über die sehr steile Leitn ab. Glücklicherweise blieb der Anhänger damals an einem Baumstumpf Hängen und fiel nicht auf die darunter liegenden Läufer.

Der Berglauf ist für meinen Teil auf den ersten 4,5 Km etwas zu flach und und hat auf den verbleibenden 6 Km gerademal gute 500 Hm.

Der Mohar, Katschberg, Gerlitzen und Emberger Berglauf werden die einzigen Läufe im diesjahrigen Programm sein die vom Anforderungsprofil etwas anspruchsvoller sein werden. Der Diexer und der Tscheppaschluchtlauf sind auch sehr empfehlenswert. Wer sich in der Masse suhlen will, ist am Großglockner wohl am besten aufgehoben, obgleich das Streckenprofil dieses Laufes zu den schwierigeren zählt.

Ich freue mich, auf den technisch und Höhenmetern unproblematischen Narzissenlauf.

 

Ob eine Durchführung des Laufes wegen der zahlreich umgestürzten Bäume und des sehr hoch liegendenen Schnee möglich ist, bleibt offen.

23.04 St. Pauler Mostlandlauf Noti (Gernot Hammer) siegt.

Die Strecken von 5 km und 10 Km wurden von Rainer Soos AIMS vermessen.

Bei den beiden Hauptläufen waren 242 Teilnehmer am Start.

Zur Strecke: leicht verwinkelt und wellig, Höhenunterschied pro Runde a 2,5 Km je 10 Meter. Die Bedingungen für einen persönlichen Rekord sind bei diesen Eckdaten eher unwahrscheinlich zu erlaufen. 

Das Kelag Team konnte (nicht gerade auf unserer Paradedisziplin - flache Läufe) recht gut abschneiden.

Zum 10 Km Lauf: 132 Teilnehmer

Gernot Hammer konnte seinen 4ten Gesamtsieg in Serie gewinnen und lief sehr souverän den Bewerb in 34:15 . 2ter wurde Christian Kresnik in 35:13 und 3. Marco Brabant 35:53. Damen: 1. Edwina Kiefer 40:57 2. Beatrice Weiß 41:42.  Sabine Kozak lag in den ersten beiden Runden in Führung und wurde mit 41:52 gesamt Dritte und AK 1. Daniela Drescher konnte sich auf den letzten Metern noch eine Position bei den Damen verbessern und wurde ausgezeichnete 5te in 43:57 und in der AK 1.

5 Km Lauf: 86 Teilnehmer

1. Michael Wadl in 16:30

2. Lukas Kollegger 16:59

3. Erwin Kozak 17:31

Denise Daxböck konnte als gesamt 9te mit 24:25 ebenfalls AK 1. finishen.

Zum OK rund um Armin Wasner: Wie gewohnt erstklassig und trotz der vielen Läufer sehr familiär. Bei der Schlussverlosung kam nicht nur ein Rad und div. Gutscheine unter das Volk sondern auch einige Kisten Bier für die (trink-)stärksten Teams, na dann Prost.

Dies und das: Unsere schnellsten Damen Zwerger/Kozak etwas abgeschlagen den dritten Rang erreichten: Grund Michaela Zwerger plagt der flotte 10er von Kremsmünster noch gehörig und Sabine Kozak entsagt sich schon seit Tagen den Kohlehydraten, beide Dinge sind für einen flotten Lauf nicht gerade dienlich. Positiv war das Abschneiden von Norbert Ehrenstein AK60 1 und Walter Gstallnig AK55 2. Beide sind nach langwierigen und schweren Erkrankungen wieder sehr fitt auf den Beinen, Unkraut verdirbt nicht :).

Erwin

16.04 Glantaler Wasserweglauf Gernot siegt

Thomas Wang läuft und läuft und läuft
Thomas Wang läuft und läuft und läuft

180 Teilnehmer - eine beachtliche Teilnehmerzahl! Hoffentlich hält die Tendenz weiter an.

Beim Wasserweglauf konnte sich Gernot Hammer den Tagessieg holen. Er lag in Hart noch gute 300 Meter hinter dem Vorjahressieger Stefan und konnte schlussendlich seine Nase um ca. 15 Sekunden als Erster über die Zielline bringen. Das Terrain der letzten 3 Km, Asphalt und 160 HM- kamen Gernot entgegen, obwohl er Heuer im "steilen" noch eine Klasse besser geworden ist.

Thomas Wang wird 161igster in 1:11:04 und 3 in seiner AK, er wird aller Wahrscheinlichkeit wieder alle Läufe bewältigen.

Zu den technischen Daten:

Streckenlänge 9 Km mit ca. 500 Hm und 160 Metern Minus. An und für sich ein schöner Lauf, hätte er nicht auf den letzten Metern diese abscheuliche Berg ab Passage auf Asphalt. Der Muskel ist zu diesem Zeitpunkt schon müde und für die flotten Läufer ist das kein "Zuckerl" bei einem Berglauf.

                                Für Bergläufe gibt es keine Kriterien.

Vielleicht sollte man sich ein anderes Punktesystem aussuchen: Mein Vorschlag den ich schon Erich Tropper vor Jahren erzählte pro 100 Meter die ein Lauf hat 4 Punkte (oder 3) so würde ein Lauf mit 500 HM (wenn man siegt 20ig Punkte einbringen. Bei einem Lauf wie beim Hermann Lederer mit 1600 Hm bekäme man fette 72ig Punkte. Das wäre wesentlich gerechter als diese gieskannenartige Verteilung der 30 Punkte! Und das tolle an der Sache: ein Lauf der mit Höhenmetern gespickt ist, bekämen nicht nur die ersten 25 Cuppunkte sondern wie beim 1600erter Beispiel bis zum 67igsten Rang wertvolle Cuppunkte! 

Vielleicht würden sich dann manche Veranstalter getrauen nicht nur Wiesenläufe als Bergläufe zu vermarkten, sonder tatsächliche Bergläufe hervorbringen.

In Italien und Frankreich gibt es viele dieser tollen und hochkarätig besetzten Läufe, mit nicht unerheblich großen Teilnehmerzahlen zwischen 200 und 600 Startern. Berge hat Kärnten (Österreich) zur genüge und bezüglich der Wegefreiheit (Forst und Wanderwege) sollte für deren Benutzung ein genereller Landes- bzw. Bundeserlass geschaffen werden, insbesondere für sportliche Veranstaltungen. 

Mit dem AHA Effekt auch für nicht leistungsstarke Läufer - ich war nicht nur dabei, ich habe es geschafft, denn ein Berglauf sollte eine Herausforderung sein!

Ergebnisse:

1. Gernot Hammer 42:23        Heidi Petschnig 53:39

2.Stefan Schmölzer 42:38         Helag Tomaschitz 55:09

3. Mario Nestelberger 44:45      Monika Lotteritsch 55:46

 

NW. mit 18 Teilnehmer ein recht überschauliches Feld.

1 Alfred Spanschel 52:55 und Claudia Trattnig 1:00:01

Erwin

Ergebnisse

 

10.04 Wien Marathon mit 6474 Teilnehmern.

Der Wienmarathon mit 6.474 Teilnehmern ist Österreichs größte Marathonveranstaltung. Zum Leidwesen der heimischen Laufelite, hat sich diese Veranstaltung in den letzten Jahren immer mehr in Richtung "Rekordteilnehmerzahl und Zeitrekorden" hinentwickelt. Dafür müssen für Geld vorwiegend Läufer aus afrikanischen Ländern angeheuert werden um am internationalen Parkett der Veranstaltungen attraktiv zu erscheinen.

Der Wienmarathon konnte die 10.000er Teilnehmerzahl nie erreichen. Der New York Marathon hingegen konnte schon mal über 50.000 Teilnehmer im Ziel begrüßen.

 

Das Hauptaugenmerk lag heuer darin, den seit  16 Jahren bestehenden Rekord der Italienerin Viceconte 2:23:47 zu brechen. Leider verpasste die Siegerin das Zeitziel deutlich.

Bester Österreicher wurde Valentin Pfeil als 13ter in 2:16:37 und verpasste damit leider das Limit für die Olympischen Spiele in Rio um 2:37 Minuten. 15. Christian Robin 2:22:51 22. Martin Mistelbauer 2:29:52 33ter und 6bester Österreicher Christian Müller in 2:35:47 Bei den Damen wurde beste Österreicherin Karin Freitag in der tollen Zeit von 2:43:25

Halbmarathon: dabei waren 13.289 Teilnehmer

3ter und bester Österreicher Robert Gruber in 1:10:24 beste Österreicherin Victoria Schenk in 1:17:44 Erich Strutzmann ein braver Wien Stammgastläufer konnte in etwas über 2 Stunden als ca. 9.600ester das Rennen beenden.

Erwin

2.04 Rabensteiner Burg(Berg)lauf der 12te

Der 12.te Rabensteiner Berglauf - er sollte besser Burgenlauf genannt werden, denn für einen Berglauf gibt dieses Streckenprofil kein gutes Bild ab. Das OK-Team um Armin Wasner ist um das Wohl der Läufer sehr bemüht, doch die relativ harten und langen Berg ab Passagen mit mehr als 250 Hm lassen alle Gelenke die sich schnell den Hügel hinunter bewegen, kräftig ächzen.

Mit 146 Teilnehmern kann sich der erste Burgenlauf der im Berglaufcup fix vertreten ist, doch noch positiv präsentieren.

Zu den Ergebnissen:

1. Gerald Fister 44:47                Heidi Petschnig 52:24

2. Kurt Steller 44:48                  Zala Zdouc       53:29

3. Hannes Kitz 45:03                 Helga Tomaschitz 55:13

128. Thomas Wang in 1:12 und in seiner AK 3ter. Super Auftakt Thomas!

Bei den Damen finden sich gleich zwei Läuferinnen der AK 50ig wieder!

Der Zieleinlauf von Gerald und Kurt könnte von einer Langlaufveranstaltung oder besser noch von einem Pferderennen stammen, denn es hat fotofinisher Qualität! 

Leider fehlten die männlichen Topbergläufer Kärntens (Zeiten unter 40 Minuten sind ebenfalls schon mehrmals gelaufen worden), damit wird die tolle Leistung aller Teilnehmer nicht in Frage gestellt. Aber ein Robert Stark - Silvio Wiltschnig - Markus Hohenwarter und noch einigen andere waren leider nicht am Start. Aber die derzeitige Form dieser Kadetten ist sagenhaft!

Ich sehe gespannt den nächsten Läufen entgegen.

Erwin

2.04 ASCA Cross Country EM Hamburg - Österreich räumt ab.

ASCA EM Hamburg Sabine Dorit Elisabeth Magdalena vor dem Start des 4,4 km Rennen
ASCA EM Hamburg Sabine Dorit Elisabeth Magdalena vor dem Start des 4,4 km Rennen

Wir, Sabine und ich entschlossen uns an der ASCA EM im Crosslauf teilzunehmen. Bei drei Bewerben 4,4 Km, 7 Km und 11,8 Km gingen etwas mehr als 600 Starter ins Rennen. Die Bedingungen für Hamburger Verhältnisse hätten nicht besser sein können, Sonnenschein und etwa 15° Plus. Das österreichische Team umfasste eine Damenmannschaft mit Sabine Kozak, Magdalena Krendl und Dorit Löffler. Bei den Herren am Start Erwin Kozak, Klemens Schneeberger, Herbert Hartl, Kai Westermann und Max Reiter.

Die Mannschaftswertung bei den Damen konnte das österreichische Team überlegen mit 9 Punkten Vorsprung gewinnen. Bei den Herren unterlag das österreichische Aufgebot um 3 Punkte und wurde somit zum Vizemeister der ASCA EM.

Der Kurs verlief fast Bretteleben im Niendorferpark auf Forst und Waldwegen.

Aufgrund des großen Starterfeldes und des teils sehr verwinkelten und engen Kurses kam es zu vielen Überholmanövern, die jedoch relativ glimpflich  und ohne erheblichen Zeitverlust verliefen.

Die Organisation des Rennens war vorbildhaft und sehr unkompliziert. Die Veranstalter managen auch den Hamburgmarathon und diesen Crosslauf bereits zum 60igsten Male. In Hamburg einer Stadt so groß wie Wien, werden drei Sportarten ganz groß geschrieben - Laufen - Radfahren und Wassersport!

Es gibt auch eine Wald-Wiesen-Crossserie über die Wintermonate. Jedes Monat veranstaltet ein anderer Stadtteil einen Crosslauf mit regem Teilnehmerzuspruch.

Zu den einzelnen Ergebnissen:

Damen 4,4 Km                                 Herren 11,8 Km

1. Sabine Kozak 17:06                     Roll Karlsen NOR  41:11   

2. Magdalena Krendl 17:15              Erwin Kozak 44:01

3. Jutta Glöde BRD 18:04                   Marius Bergesen NOR 47:31

4. Dorit Löffler 18:47                       Klemens Schneeberger 47:43

                                                    5. Herbert Hartl   49:01

13. Kai Werstermann 52:47 23. Max Reiter 56:23

Dies und das:

Herbert wurde vor dem auschecken, direkt im Hotel, von drei "dunkelhäutigen" Trickdieben seiner Brieftasche elegant erleichtert. Der Schmäh - Mayo auf dem Sakko und hilfsbereite Hilfesuchende - futsch war die Brieftasche samt Bargeld und Karten. Ein herzliches Willkommen allen Schutzsuchenden. Dazu passt

"Merkls" Zitat: Wir schaffen das! 

 

Erwin

02.04. / 28.03.2016 Hochwurenzlauf und Riesneralm Nachttourenlauf

 

Riesneralmlauf

 

Entfernung von Schöder 20 km Luftlinie, Anreise über den Triebener Tauern aber 2 Stunden. Start war um 17:00 es waren ungefähr 830 Höhenmeter im Aufstieg zu überwinden mit Ziel beim Hochsitz auf der Riesneralm. Mit dabei ähnliche Konkurrenten wie beim Sonnschienlauf, weiters Niklas Kröhn und Daniel Neudeck. Bis 2/3 der Strecke führte ich das Feld an, auf Skilänge gefolgt von Ivan Paulmichl und Niklas. Im letzten Drittel ließ ich Ivan zum spuren vor, er konnte sich etwa hundert Höhenmeter vorm Ziel um einige Meter absetzten. 50 Meter vorm Ziel kam er mir aber entgegen, da ich 2/3 vom Rennen gespurt hatte, und wir gingen gemeinsam durchs Ziel. 3. Wurde Kröhn vor Neudeck und Morgenbesser. Die Veranstaltung hätte sich mehr Teilnehmer verdient, die Sachpreise waren der Hammer. Jetzt werden die Ski eingesommert.

 

Zu den einzelnen Ergebnissen:

Damen                                          Herren 

1. ??                                              1. Andreas und Ivan                  

 

                                                     3. Niklas Kröhn

 

Hochwurzenlauf

 

Skitourenlauf bei etwa 20 °C in Schladming, Start war um 17:00. Die letzten 2 Wochen nur laufend verbracht, waren die Erwartungen nicht sehr groß. Vorne weg Hoffmann mit Huttergger, Feuchter Gößweiner und dann bald ich. Etwa bei der Hälfte des Rennens waren die Temperaturen schon wieder angenehm, der Schnee eher stumpf und die Zeiten daher nicht die schnellsten. Schlussendlich kam ich als 6. ins Ziel, knapp vor dem La Sportiva Athleten Kurz Maximilian. Gewonnen wie gewöhnlich Hoffmann, vor Huttegger und Gößweiner Bei den Frauen gewann Ina Forchthammer vor Lydia Prugger.

 

                                                                                                                    Ergebnisse

 

                                                                                                                     Andreas

 

 

24.03. Vollmond Charity Skitouren Sprint - Hinterthal

(C) verticallife.at
(C) verticallife.at

Nach fast vier Jahren nach meinen ersten Skitourenrennen, habe ich heute bei einem Charity Rennen mitgemacht. 

 

Der gesamte Reinerlös wird Familien mit körperlich beeinträchtigten Kindern im Pinzgau gespendet. 

Beim Rennen gewinnt nicht der Schnellste sondern der, der die Beste Kombination aus Schnelligkeit und gespendeter "Bonuszeit" hat. Man konnte sich bei Start ein paar extra Minuten kaufen. Eine echt geniale Idee, die auch ich als "zuagrasta Pinzgauer" unterstützen musste. 

Die Strecke war sehr anspruchsvoll. Der Start erfolgte im Hinterthal bei der Hochmaisbahn Talstation, das Ziel 2,45 km und 645 Höhenmeter später, bei der Hochmais Berstation. 

Für das gemütliche Wohl sorgte das Team der Steinbockalm. Im Startpreis inkludiert war ein Gourmet Essen für alle Teilnehmer.

 

Die genauen Ergebnisse sind in den nächsten Tagen auf der Hompage des Veranstalters zu sehen. 

Ich habe mir das Rennen super eingeteilt und beendete es als 35. in genau 35min. Der Schnellste in 25,30!!

 

Im Zuge der Siegerehrung wurde auch der Steinbockkönig geehrt. Die Steinbockalm bieten Skitourengeher ein besonders Extra an. Einen Stempelpass. Bei dem vierten Stempel gibts ein Freigetränk, beim 8ten Stempel einen kleine Steinbockflasche und beim 12ten Stempel eine gratis Pizza. 

 

Otmar Rothmüller ist diese Saison sage und schreibe 92 mal auf die Steinbockalm gegangen und hat sich somit den Titel "STEINBOCKKÖNIG" mehr als verdient!! 

 

Fazit zur Organisation, ein perfekt organisiertes Rennen, unkomplizierte Anmeldung, Bezahlung des Startgeldes erst beim Start, Startsackerl mit drei Energy Drinks, Rucksack Transport ins Ziel, Getränke Labe im Ziel (hab ich nicht gesehen, wurde mir aber gesagt), perfektes Essen in der Steinbockalm und nur leicht verzögerte aber schnell abgewickelte Siegerehrung bei der zwei Atomic Ski unter den Startern verlost wurden!! 

 

 

Ergebnisse

 

Günter

 

ganz links Otmar Rothmüller der "Steinbockkönig"

20.03. Sorger Halbmarathon Event Graz

Unverkennbar...die T(riathlon)R(unde)R(acing)T(eam) Athleten beim Sorger Halbmarathon Event in Graz. Bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen entschlossen wir uns am Sonntag, im Zuge meines Heimatbesuchs, beim 7/14/21km Lauf in der Grazer Innenstadt zu starten, anstatt den Palmbesen in die Kirche zu tragen. Das Pacing muss für bevorstehende Triathlonwettkämpfe noch geübt werden, doch die Endergebnisse können sich sehen lassen: Lukas (25,47 - Rang 8), Vanessa (30,21-Rang 5), Flo (1:24,49 - Rang 56), Moas (53,36 - Rang 7). Ergebnisse
Bevor es heuer mit den Schwimmwettkämpfen losgeht, gibt es in 1 Monat noch einen weiteren Lauf-Alternativbewerb in Budapest.                                                          Vanessa

19.03 K70 Skitourenlauf

Die K70 eine ehemalige Abfahrtsstrecke in Bad Kleinkirchheim. Zu den Eckdaten, sie ist 3200 Meter lang hat eine Höhendifferenz von 840 Metern und einige sehr steile Abschnitte wovon der steilste 80° aufweist!

Zur Geschichte: es gab auf dieser Strecke 3 Abfahrtsrennen und alle gewann Franz Klammer.

Heute finden sich im unterem Drittel der Piste Baumwuchs. In einigen Jahren wird wieder ein gewohntes Bild "der Wald" einkehr halten und in nur einigen (noch vorhandenen) Köpfen werden die Erinnerungen an diese schöne Strecke aufflackern.

Zu den Eckdaten des Rennens: Start Parkplatz der Kaiserburgbahn - Ziel Kaiserburg - 5,5 Km und 960 Hm.

Das Wetter eben "Kaisermäßig". Teilnehmer 15 an der Zahl davon 2 Frauen.

Ich war schon sehr erstaunt über die geringe Teilnehmerzahl bei dieser Veranstaltung. Sogar ein ungeübtes Auge konnte die kleinen jedoch teils gravierende Mängel erkennen.

Zuerst die Pluspunkte: Die Anmeldung sehr unkompliziert und einfach. Die Strecke ein Genuss, jedoch für Anfänger eine harte Nuss. Die Smileys beim Aufstieg ein echter Hingucker.  Bei der Siegerehrung gab es fast für jeden Goldsekt, weiters Reisegutscheine von Alpin-Süd - Gutschein für Funktionsjacken - 1 Woche gratis Anmietung eines Elektroautos, Wellnessgutscheine.

Minus:

Der Aufwand in Anbetracht der Teilnehmerzahl war für den Veranstalter ein Schlag in den Solarplexus....(ungerechtfertigter weise)!

Im Zielbereich gab es kein einziges Tröpfchen Wasser... geschweige anderwertiger Labeutensilien.

Die Siegerehrung wurde 40 Minuten hinausgeschoben. Obendrein kam es bei den 15 gemeldeten Teilnehmer zu Verwechslungen in der AK und Gesamtreihung. Der Veranstalter wartete mit der Siegerehrung auf Robert Stark, der wohl ein zweites mal die K70 raufradierte oder/und bei einer der unzähligen Hütten dem goldenen Gerstensaft nicht widerstehen konnte.

Vielleicht war es auch nur die Rache des Roberts, da er sich in Führung liegend mit Ehrenreich und Vrebrenjak um 750 Meter verkofferte.

Zu seiner Ehrenrettung sei gesagt, das die Markierung tatsächlich nicht leicht auszumachen war und bei der Geschwindigkeit die die Burschen vorne Laufen so gut wie unsichtbar wurde...

aus der Sicht des Veranstalters war es klar, das er in der direkten Linie (Kurve) die Markierung nur schwerlich setzten konnte, der erste Abfahrer hätte der Markierung den Gar ausgemacht, was natürlich auch richtig gedacht war.

Zu den Teilnehmern: Martina Donner, Erika Schrottenbacher - Roberta Stark, Heinz Vrebenjak, Michael Ehrenreich, Kurt Cotogni, Michael Olipitz, Johann Wallner, Erwin Kozak 1 Stunde u. 7 Sekunden ges: 8 Rang

 ...die wenigen Tourengeher und das OK-Team wurden wieder um einige Erfahrungen reicher...

WÜNSCHENSWERT!

Vielleicht klappt es mit einer Neuauflage 2017 wirklich besser unter der 10fachen Teilnehmeranzahl und der Vermeidung der Ausrutscher der Veranstalter.

Ergebnisse werden nachgereicht

Erwin 

18.03. Sellaronda Skitourenmarathon

Das wohl größte  Pistenskitourenrennen der Welt  findet jedes Jahr rund um den Sellastock im Herzen der Dolomiten statt; bei  traumhafter Kulisse hätten die Bedingungen zum Start der 21 Auflage nicht besser sein können: -3 Grad und ein wolkenloser Sternenhimmel - Skitourenherz, was willst du mehr :-) ;

Um 18 Uhr ging es für die 1.200 Teilnehmer in 600 Zweierteams los - zuerst in Richtung Campolongopass - dann weiter über Corvara, Pordoijoch,Canazei , Sellajoch , Wolkenstein ,...wieder zurück zum Ausgangspunkt, der diesmal in Arabba war; 

...während in Kärnten die Veranstalter mit leider sehr geringen Teilnehmerzahlen zu kämpfen haben ist es bei der Sellaronda genau anders rum - innerhalb weniger Stunden waren die 1200 Startplätze vergeben (Anmeldung öffnete im Dezember) ; und wer es schließlich auf die Meldeliste/zum Start geschafft hat - dem wurde auf der 42 km langen Runde über 4 legendäre Dolomitenpässe - gespickt mit knapp 3000 Hm - eine tolle Stimmung beim durchqueren der Ortschaften und bestens präparierte, mit Fackeln beleuchtete Pisten geboten;. die schnellste Zeit - 3.14hr - erreichte das Team Holzknecht/Tadei - wobei Tadei - wie schon des Öfteren - den Hauptanteil am Erfolg hatte/seinen Partner über die letzten 2 Pässe am Seil "hinaufzog";...wer sich mit einem der Aushängeschilder der Skitourenszene (u.a. Streckenrekordhalter bei der MountainAttack) messen möchte, der hat speziell in Kärnten/Umgebung genug Gelegenheiten - seine letzten 2 Vorbereitungsrennen bestritt er ja am Dreiländereck und am Lussari, also quasi vor der "Haustür";...auf Platz 2 dann - mit schon ~5min Rückstand -  ein AUT/ITA Team mit dem "klingensten" Namen im Feld - dem ehemalige Langlaufolympiasieger und aktuell stärksten österreichischen Skitourengehen/läufer - Christian Hoffmann - der diesmal ebenfalls teilweise "Seilunterstützung" von seinem Partner - dem Streckenrekordhalter vom Ötzi-Alpin-Triathlon - Philip Götsch benötigte;

...

Zurück zu den Kärntner Aushängeschilder  - wir entschieden uns heuer erstmals für den Mixedbewerb und konnten dort mit Platz 3 unserem Ruf als schnellstes Skitourenehepaar Österreichs gerecht werden :-); wobei es auf Grund einer schlechten Ausgangsposition - Zuteilung in den letzten Startblock - diesmal eine mühsame Aufholjagd war...

...die Zuteilung zu den Startblöcken war generell der einzige richtige Minuspunkt der Veranstaltung - wenn dies auch noch professioneller durchgeführt wird kann man von einer wirklich perfekten Organisation sprechen und jedem Skitourengeher empfehlen. 

 

 

Rennbericht vom Veranstalter + Ergebnisse + Video auf:

www.sellaronda.it

 

                                                                                                                   Marita &  Niklas

 

 

12.03.2016 Koralpen Tourenlauf

Unweit von Graz auf der Koralpe nahm ich heuer beim Koralmlauf teil, die Strecke wurde aufgrund des dichten Nebels auf dem Koralpengipfel auf einer Ersatzstrecke durchgeführt. 2 Runden mit je ca. 450 Höhenmeter und einer 5 km Flachstelle zum Skaten. Gottseidank am Vortag noch die Ski gewachst! Die Abfahrt war auf der Skipiste bei Skibetrieb, aufgrund des kleinen Teilnehmerfeldes in der Rennklasse aber kein Problem. Mit einer Zeit von 1h 10 Minuten gewann ich schließlich das Rennen vor Michael Treffer und Karl Karlbacher. Nach einer kleinen Runde zum Ausgehen folgte die Siegerehrung, welche rasch abgewickelt wurde.

 

Ergebnisse: http://www.wolfsbergerskiclubkoralpe.at

                                                                                                                                                   Andreas

11.03. Nachtskitourenlauf auf den Mt. Lussari

Gernot ein trockener Geselle - Erwin hingegen riskiert eine Katerstimmung
Gernot ein trockener Geselle - Erwin hingegen riskiert eine Katerstimmung

Der Nachtskitourenlauf auf den Mt. Lussari ist in der Skitourengeher Szene ein Fixpunkt. Zählt er aufgrund seines Profiles von 980 Hm+ auf 5,6 Km doch eher zu den mittelschweren Rennen. Der Pilgerweg (Wanderweg) erschwert ein Überholen ebenfalls.

107 Teilnehmer zählte das Rennen, bei dem 15 Frauen am Start waren. Bei der zweiten Engstelle, platze einem älteren italienischen Geher der Kragen und konnte sein "Weitersteigen" nicht erwarten, fluchend lief er über unsere Ski und löste mir dadurch mein Fell vom Ski. Eigenartigerweise musste ich über ihn schmunzeln. Da ich ein Glückspilz bin, war das nicht das einzige Missgeschick an diesem Tag. Kurz darauf löste sich der Griff von meinem Skitourenstecken und durfte dadurch einige Meter absteigen. Diese Ausrutscher können nur blutigen Anfängern passieren.

Trotzdem war ich mit meinem Abschneiden sehr zufrieden. Mein Höhentacho (Training u. 2 Skitourenrennen) hat nun in der Saison 2015/16 satte 2.500 HM. + das kostet einen echten Skitourenfreak nur ein müdes Lächeln, diese bewältigen das manchmal in nur einem Tag... Das Lächeln wird einigen im Sommer Frostbeulen einbringen. (Smile)

Zu den Ergebnissen:

1. PIVK TADEI in sagenhaften 42:25            THEOCHARIS Dimitra    53:43

2. Silivio Wiltschnig                46:46            Klanonik Karmen          57:27

3. Kovacic Luca                      47:00            Marita Kröhn              57:47

4. Robert Stark 47:02 9. Niklas Kröhn 48:26 15. Michi Künstl 53:04 26. Erwin Kozak 56:24 65. Uli Striednig (10te Dame) 1:08:15 68. Gernot Hammer 1:09:26

Marita lief ein tolles Rennen und gab durch dieses Ergebnis in der Top Geher Liga wieder ein kräftiges Lebenszeichen. Niklas Ergebnis war für ihn eine absolute Enttäuschung, er konnte vor 2 Jahren dieses Rennen gewinnen und verkaufte leichtsinnig seinen Körper, geschwächt durch eine Verkühlung, weit unter seinem Niveau.

Gernot Hammer unser Haudegen ging mit einer gewöhnlichen (tonnenschweren) Skitourenausrüstung und mit überbreiten Brettern die 188 cm lang sind. In den engen Kehren hat er sicher reversieren müssen....

Erwin

TDS.timing

 

27.02. "Jó napot kívánok" aus Budapest

"Ich wünsche einen Guten Tag" aus Budapest, meiner aktuellen Heimatstadt, und habe gleich zu Beginn meines Aufenthalts erfreuliche Nachrichten für das kelagenergy Team und alle zuhause Gebliebenen. Bei der zweiten Austragung des Albert Flórián Aquathlon Emlékverseny (800 schwimmen - 11min. + 5.000m laufen - 21min.) konnte ich für unser Team die Bronzemedaille gewinnen. Nach meiner monatelangen Verletzungspause und einen durch den Unfall verursachten muskulären Dauerschaden am Quadriceps, der noch immer in ärztlicher Behandlung ist, war das nach 3 monatelanger Schwimm- und nur 1 monatelanger Laufvorbereitung mein Einstiegswettkampf in eine neue Saison und somit in mein bereits "4. Sportlerleben". Nun dürften meine ständigen Pechsträhnen hoffentlich beendet sein. Ich hoffe auf ein weiteres fruchtbares Training in Ungarn (Laufen unter der Obhut von Erika Csomor) und eine gute Saison 2016. Meine Ziele sind zwar hochgesteckt, sollten mit richtiger Trainingssteuerung und -pensum jedoch relativ realistisch zu erreichen sein. Kelagnixe

26.02. Nachtskitourenlauf Dreiländereck

Flankiert von Martina Donner und Michael Olipitz  nach dem Aufstieg
Flankiert von Martina Donner und Michael Olipitz nach dem Aufstieg

Heute fand am Dreiländereck in Arnoldstein ein Skitourenrennen statt.

Zu den Daten:

ca. 80ig Teilnehmer, 3,3 Km und 780 Hm.

Am Start waren österreichische, italienische und slowenische Sportskanonen und solche die es noch werden wollen.

Erfreulich war das Antreffen etlicher bekannter Gesichter und ein sehr familiär aufgezogenes Rennen.

Im Startgeld von 20 Euro war eine Pastaparty im Gipfelhaus und eine Sachpreisverlosung inbegriffen.

Leider habe ich keine Ergebnisliste um genaue Fakten zu bringen. Ich benötigte für die Strecke gute 37:20 Minuten und war mit der Leistung sehr zufrieden.

 

Ein Ausrutscher, der nicht alle Tage und auch nur selten jemandem passiert. Im nachhinein konnte ich darüber nur schmunzeln: als ich ins Tal abfahren wollte, war der Skischuh, den ich das erste mal benutzte, für die Bindung zu klein? An das hatte ich nicht einmal ansatzweise gedacht, glücklicherweise befand sich beim Gipfelhaus eine kleine Werkzeugstation für solche Fälle, wie ich einer bin. Mir war kalt und ich wollte so rasch als möglich die Bindung umstellen. Die erste Schraube die ich lockern wollte, drehte leer. Zu meiner Überraschung gesellte sich Frust, denn ich hatte keinen passenden Kreuzschraubenzieher (den ein normaler Tourengeher immer mit hat) und dieser drehte mir den Schraubenkopf ab. Mit viel Kraft und Druck gelang es mir schließlich doch, sie zu lockern. Bei den anderen 7 Schrauben ging ich wesentlich vorsichtiger ans Werk und konnte alsbald die Talfahrt antreten. 

Ergebnisse werden nachgereicht.                                                                                 Erwin

25.02 ÖM Langlaufen Maria Zell

Maria Flandorfer und ich konnten beide Gold bei den ÖM im LL freiem Stil holen.
Maria Flandorfer und ich konnten beide Gold bei den ÖM im LL freiem Stil holen.

Es grenzt an ein Wunder, dass die Verantwortlichen der österr. Langlaufmeisterschaften der JW noch eine Loipe herzaubern konnten. Ort des Geschehens Maria Zell - Gußwerk, in einem Seitental wurde auf einer Forststraße eine Loipe in den Wald gezogen. Zu den technischen Daten: Startintervall 30 Sek.

Je Bewerb (freier Stil - Klassisch)  a zwei Runden zu 5,8 Km mit 250 Hm + und ebenso vielen -.

Aufi Obi.... der Tacho zeigte satte 60ig Km/h an und das obwohl ich mehrmals die Kurven anbremste. Gilbert Grabner (Leoben) ein ausgezeichneter Skifahrer und Langläufer schaffte diese Passagen ohne Bremsen und war um einige Km/h schneller unterwegs als ich.
Im Ziel zeigte die Uhr 1,3 Sek. Vorsprung zu meinen Gunsten obwohl Gillbert in der ersten Runde noch 30 Sek. schneller war. 

Beim klassischen Bewerb gelang mir ein weiterer Glücksritt und konnte mich 2 Sekunden vor Strasser Wolfgang (Graz) platzieren. Zweimal Gold war die Ausbeute. Wohl erstmals in der Geschichte der Wache konnte eine "alte" Kampfsau die über 50ig ist so einen Hattrick landen.

Genauere Zeiten und Platzierungen werden nachgereicht.

Erwin

21.02. Eisbärlauf Sabine siegt

Sabine siegte beim Eisbärlauf souverän über die 7 Km

Bericht folgt.

Sabine

Ergebnisse

07.02 Fanningberger Tourenlauf

Bei optimalen Bedingungen fand in Mariapfarr im Lungau der 8. Tourenlauf auf den Fanningberg statt. Am Start ca. 60 Rennläufer und 180 Genießer. Die Strecke war relativ flach mit 900 Höhenmeter, sehr abwechslungsreich durch den Wald und nur auf den letzten paar Hundert Metern auf der Piste. Von Beginn an setzte sich Wieland ab, ich hatte mit meinen wenigen Skihöhenmetern keine Chance das Tempo zu halten. Schließlich erreichte er mit neuen Streckenrekord von 37:40 das Ziel, ich blieb mit einer Zeit von 39:51 knapp unter 40 Minuten, womit ich schon zufrieden war. 3. Wurde Kurz Max, 4. Harald Feuchter, der mir 2/3 der Strecke dicht auf den Fersen lag. Die Veranstltung wie immer Top, Starterpacket mit Haube, Essen, Getränk etc.! 

 

Herren                          Damen

1. Wieland Hans             1. Ehgartner Evelin

2. Andi                         2. Pötzelsberger Rosemarie 

3. Kurz Max                   3. Winkler Antonia                                Ergebnisse

                                                                                            Andreas

 

15.01 Mountain Attack Saalbach

 

Heuer die Anmeldung zu diesem Rennen total übersehen (war nach 12 Stunden geschlossen), konnte ich noch wenige Tage vor dem Rennen einen Startplatz ergattern, ich entschied beim Schattbergsprint an den Start zu gehen. Anreise mit Wieser und Fussi mit dem Swietelsky Bus, war schon mal fein nicht selber fahren zu müssen. Vor dem Rennen gab´s Nudel (schwammen im Wasser - das Motto lautete Augen zu und runter damit), für 15€ extra zu den 48€ Nenngeld. 3 Minuten nach dem Hauptfeld startete das Schattbergrennen mit Ziel am Schattbergostgipfel, mit dabei wieder Zemmer Urban, Markus Kröll etc.. Das Überholen der vorher gestarteten war nicht so ein Problem, heuer hatte ich auch die richtigen Felle dabei und somit wurden keine Harscheisen benötigt. Konnte meinen Augen nicht trauen, als ich sah, dass manche Teilnehmer im hinteren Teil des Feldes sogar den Hund mit hatten. Die erste Hälfte konnte ich gleichauf mit Brugger laufen, im zweiten Steilstück hatte ich allerdings mit meinen guten Fellen einen Vorteil und konnte mich von den Verfolgern absetzen. Bis zur letzten Kante konnte ich beinahe zu Zemmer aufschließen, er musste die Ski im Steilstück tragen. Schließlich erreichte ich als 2. das Ziel am Schattberg vor Markus Kröll und Feuchter Harald. 1. Stockerlplatz in Saalbach, sehr zufrieden. Die Heimreise gestaltete sich aber schwierig, nach der Siegerehrung stand ich plötzlich allein da, meine Mitfahrgelegenheit wollte doch nicht mehr warten und war schon weg...  Danke Gruber Peter für den kurzfristigen Couchschlafplatz, die Heimreise erfolgte nächsten Tag mit Zug und Bus. 

                                                                                                                   Ergebnisse

                                                                                                Andreas

 

17.01 VCM Winterlaufserie Teil 1 Sieg 1

Sabine Kozak siegte bei Eiseskälte den 7km Bewerb in 28.15.Der Start verzögerte sich leider um 20 Minuten da es bei der Startnummernausgabe einen Stau gab.Im Zuge des Wettkampfes konnte sich jeder kurzfristig für 7 km oder 14 zwei Runden aber auch 21km entscheiden zu laufen.Nahezu 1000 Sportler trotzten der Kälte und wurden von unzähligen Praterbesuchern angefeuert.

Siegerehrung in dem Sinne gab es nicht da jeder Athlet nach dem Bewerb ein warmes Plätzchen aufsuchen musste und es kein Zelt im Zielbereich befand.

 

 


Ergebnisliste

Sabine

09.01.2016    Vertical Up Hinterstoder

Heuer gibt es zum ersten Mal die Vertical Up Tour mit 4 Rennen in Österreich, Italien und der Schweiz. Der Tourstart erfolgte in Hinterstoder Oberösterreich. Die Strecke: 750 Höhenmeter auf 2,75 km. Eigentlich sollte auf der "Hannes-Trinkl-Weltcupstrecke" ja Schnee liegen, mehr als Matsch war es heuer aber nicht. Am Start wieder Dominik Salcher, welcher in Schladming beim Snowrun sogar Hoffmann und Palzer hinter sich lassen konnte...! 

Das Rennen eindeutig zu schnell gestartet, konnte ich mich bei der Hälfte der Strecke auf den 4. Platz einreihen. Der Abstand war gering, mein Vorsprung auf meine Verfolger allerdings auch. Auf der letzten Flachpassage konnte ich den 3. Meyer Hans Peter noch überholen somit wurde es ein 3. Platz. Mit der Platzierung sehr zufrieden der Rückstand sollte auf jeden Fall noch verkleinert werden. 

 

Ergebnisse:

Frauen:                                      Herren:

1. Suanne Mair                           1. Salcher Dominik

2. Eglseder Margit                       2. Wibmer Ingemar

3.Hauser Alexandra                    3. Andi Tockner

                                                                                                                      Ergebnisse

                                                                                                                         Andreas

 

06.01.2016    14. Simmeringer Haidelauf

Beim Simmeringer Haidelauf nahmen 389 Läufer teil - 209 Männer und 180 Frauen. Die Anmeldung und Siegerehrung fand in der beheizten Halle einer Gärtnerei statt, was angesichts der Temperaturen sehr entgegenkommend war.

Zu den Ergebnissen des 3,2 Km kurzen Laufes:

1. Florian Marek   10:15        Lena Ungerböck 11:51

2. Fabian Marek   10:19        Sabine Kozak     12:19

3. Thomas Regner 10:27       Barbara Zaak      12:33

Ergebnisse

Erwin