18.02 Naßfeld Skitourenrennen - Marita siegt Niklas wird bester Ö.

Ein kurzer Bericht von Niklas Kröhn bezüglich des Skitourenrennen am Naßfeld.

Etwas verspätet – Samstag ist es am Nassfeld sehr spät geworden…

1 Saisonsieg für Marita!

Nach 3 x Platz 2 hat es diesmal geklappt – 1 Saisonsieg für Marita J

Abwechslungsreiche Strecke mit 2 Anstiegen / Abfahrten (400hm bzw. 500 hm) + einer Skatingpassage ins Ziel; ich hab den Doppelsieg leider vermasselt – Gesamt 5 - hab zwar diesmal in den ungeliebten Abfahrtspassagen den Rückstand in Grenzen halten können – hat aber nur für die „Österreicherwertung“ gereicht ; gewonnen hat mit neuen Streckenrekord – wie schon bei allen anderen Rennen – Pivk Tadei (ein ungemütlicher Zeitgenosse L);

Lg

Niklas

 

9-15. 02 Tenerife bluetrail

Ein Trail am Teno Ein Trail am Teno

Wir entschlossen uns auf Teneriffa einige Abschnitte von spanischen Trails abzulaufen. Landschaftlich eine Wucht für mitteleuropäische Bergläufer. Wer es geschickt anstellt kann von Meeresniveau bis zum Teide auf 3718 Hm durchlaufen und etwa 45 Km dabei zurücklegen.

Der Bluetrail war in meinem Fokus geraten und ich konnte 4 Stunden einen Teilabschnit erkunden. Das Plateau des Teide ca. 2000 Hm war Ausgangspunkt und nach etwa 11 Km Straßenlaufens (was nicht ganz ungefährlich aufgrund der engen Straße ist) gelangte ich in ein Gelände das wohl eher an eine verzauberte Mondlandschaft erinnerte, Sand, Gesteinsformationen von weiß, gelb und schwarz wechselten sich ab. Da ich aber eher ein gipfelorientierter Läufer bin zweigte ich von der Trailrute ab und wollte den Gipfel des Vulkans erlaufen.

Leider wurde es mir durch Nationalparkwächter verwehrt, denn für die letzten 170 Hm bedarf es einer gratis Genehmigung der Behörde, die aber wiederum nur in Santa Cruze zu erhalten war.

Die Luft ist derart klar und trocken, das eine genaue Zuordnung von Distanz und Höhe nur schwer zu erahnen ist und es sei jedem Läufer angeraten, genügend Flüssigkeit mitzuführen, denn einen Bach oder Quelle wird man auf dieser Insel vergebens suchen. Für die 1.350 Hm und ca. 12 km von der Straße bis zum Vulkankrater auf 3550 Meter benötige ich 1.30ig wobei ich einigemale die Kamera hervorholte und die "atemberaubende" Landschaft fotografierte.

Die Temperaturen ab 2000 Hm lagen immer um die +3° bis -3°, wenn es abschnittsweise windstill wurde, konnte man sogar mit Kurzarmshirts laufen.

An ein querfeldeinlaufen kann ich nur abraten, denn Spuren die gesetzt werden halten sich lange und sind fast irreparabel. 

Der Bluetrail ist mit Sicherheit ein Laufhighlight und wer die 97 Km im Auf- und Abstieg mit ca. 5.700 Hm nicht scheut wird ein unvergessliches Abenteuer erleben. Wer sich für die beiden kürzeren Varianten mit ca. 21 km und 54 Km entscheidet, verpaßt die schönsten Passagen! 

Das Tenogebirge ist ebenfalls ein Tipp der Extraklasse, vorausgesetzt man hat genügend Muckis in den Wadln, denn die Anstiege sind alle sehr steil und absolut geil zum Laufen. Anschließend kann man sich seine leicht angespannten Muskeln am Strand vom Los Gigantes wieder erholen lassen.

Erwin

 

5.02 Dobratschhatsch EXTREM und WUNDERSCHÖN! Niklas siegt obwohl die Konkurrenz sehr stark war.

Die Meteorologen sagten wüste -20° an und Schneefall. Sie irrten. Es fanden sich doch einige unerschrockene ein und starteten bei warmen -12° pünktlich um 09.30 Uhr. Die Strecke wurde aufgrund der niedrigen Temperaturen verkürzt und so durften sich die Teilnehmer über gute 860 Höhenmeter bis zur Rosstratten erfreuen.

Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und wärmte so gut es ging. Aber wer sich flott mit Skiern einen Berg hochschiebt, dem wird auch ohne Sonne recht warm. Die Teilnehmer die dabei waren, hatten alle klingende Namen in der Szene und sind auch bei diversen sommerlichen Sportarten oft in den Gazetten vertreten.

Zu den Ergebnissen.

Bei den Damen waren 4 Teilnehmerinnen.

Es siegte Bettina Schorn (kommt vom Radlager) in 44.39 vor Marita Staufer in 47.01 (das ist das 3temal, das sie Zweite wurde) und Michaela Zwerger in 50.27.

Michaela ist eine Allrounderin, die so ziemlich in allen Sportarten ihren "Mann" steht - übrigens ist ihr Gatte Wolfgang tatsächlich oft in ihrem Windschatten zu sehen.

Herren 30 Teilnehmer

Den Tagessieg holte sich in beeindruckender Manier unser Niklas Kröhn auf seiner Hausstrecke in 34.56 vor dem sehr schnellen Stefan Linseder 35.30 und Heinz Verbnjak in 36.22 (er war schon ÖM im Skibergsteigen und die Konkurrenz bei Meisterschaftsrennen ist sehr stark). Ich möchte aber auch die nächsten Finisher erwähnen, als 4ter das UrUrUrgestein Sigi Hohenwarter in 36.58 (er läuft nur mehr, weil es eine 50ig + Wertung gibt - Smile) gefolgt vom Kärntner Berglaufass Robert Stark in 37.46, als 6ter lief der über sich hinauswachsende Gebhard Pertl (ebenfalls 50+) in 38.12 vor Johann Wallner in 38.50 ein. Ich konnte etwas abgeschlagen mit 40.06 das Ziel erreichen. Für mich erfreulich war, das Leute wie Paul Warum oder Johann Blasge sich hinter mir einreihten, sie sind für gewöhnlich immer vor mir zu finden.

Dies und das.

Normann Weißl der verwegene Grazer mit Wohnsitz im Raum Spital, fuhr mit dem Zug nach Villach und anschließend weiter per Taxi zum Start. An und für sich nichts ungewöhnliches, aber Normann hatte nur Skischuhe an und seine Ski geschultert!

Der Veranstalter Josef Eggarter, sich ein wesentlich größeres Starterfeld verdient hätte, denn im Startpaket enthalten war nicht nur eine toporganisierte Veranstaltung sonder auch eine sehr familiäre Siegerehrung mit tollen Sach- und Warenpreisen (Skinfit - Kletterausrüstung - Schlafsäcken - handgemachten Gläsern  etc etc.). Sofern ich nächsten Winter noch selbst auf den Skiern stehen kann, bin ich garantiert wieder dabei.

Ergebnisse

Bilder

Erwin

29.01 ÖM im Wintertriathlon Michael Olipitz wird disqualifiziert

eine sehr sportlich erfolgreiche Familie Zdouc mit Ziehkind Toni (rechts i. Bild) eine sehr sportlich erfolgreiche Familie Zdouc mit Ziehkind Toni (rechts i. Bild)

Zu den Favoriten bei den Herren zählen über die Distanz 5,6 km - 13 km und 9,8 km der Vorjahressieger und amtierende Staatsmeister Markus Rothberger.

Seine grössten Konkurrenten sind wohl Karl Prungraber, Silvio Wiltschnig und auch der junge Felix Waldhuber.

Bei den Damen zählen Simone Steinecker und Romana Slavinec zu den Favoriten um den Staatsmeistertitel.

Martina Donner wäre garantiert ebenfalls zu den Titelanwärterinnen zu zählen gewesen, leider wurde sie von einer fieberartigen Erkrankung ins Bett zitiert.

Ihr Lebensgefährte Michael Olipitz wird in Zeltweg wie Marlies Penker, Maximilian Zdouc uva. dieses Event aufwerten.

Zu den Ergebnissen

Michael Olipitz wurde leider Disqualifiziert.

Nicht überraschend war das tolle Abschneiden von Max Zdouc, der sich in seiner AK nur einem überirdischen Kern Günter um 53 Sek. geschlagen geben mußte. Im Gesamteinlauf belegte der schnelle Fuchs den 10 Platz

Marlies Penker wurde drittbeste Frau und in ihrer AK ÖM. Beate Cekoni Hutter wurde in ihrer AK 2te sie wurde lediglich um 29 Sekunden von der stark laufenden Maria Frei auf den 2ten Rang verwiesen.

1. Rothberger Markus 1.09.42 2. Silvio Wiltschnig 1.09.48 3. Christoph Lorber 1.10.20

Bei den Damen siegte Romana Slavinec 1.19.59 vor Simone Steinecker 1.23.14 und Marlies Penker in 1.31.54

Es waren 74ig Sportler im Ziel.

Bei den Jugendlichen waren 20 Nachwuchstalente am Start und ebenfalls nicht überraschend gewann bei den Damen Alina Hambrusch in 43.52 bei den Herren war ebenfalls ein Kärntner erfolgreich Alexander Pischelsberger in 38.57

Gratulation an alle kälteresistenten Sportler

Erwin

Ergebnisse

 

25.01 Langlaufbereichsmeisterschaften der Polizei auf der Turrach

ein STANDMANN kommt nie alleine... ein STANDMANN kommt nie alleine...

Viele bekannte Gesichter der Sportszene sind in der Exekutive zu finden. An dieser Stelle sei dem Dienstgeber ein Danke gerichtet, denn er fördert damit auch ein gutes Stück unserer teilweise schon recht profissionellen Amateurathleten. In der Privatwirtschaft kann das "arbeitende" Volk davon nur träumen.

Es werden Namen wie Standmänner-Truppe-Messotitsch uvm. wie unser Günter Wang oder Friedl Mak erwartet.

Ich sehe dem Rennen gespannt als Zaungast entgegen.

Die Verhältnisse werden wie oft, sehr schwierig sein - Schneefall - Wind - 1850 Meter Seehöhe und ein schwieriger Streckenverlauf versprechen den Athleten alles abzuringen.

Bericht:

Die Witterungsbedingungen waren letztendlich doch nicht so schrecklich wie erwartet. Ein zapfiger Wind mit guten -10° fegte über das Plateau des Schwarzsee und ohne Handschuhe wurde es recht ungemütlich. Die Sonne strahlte mit den 35 Teilnehmern um die Wette.

Zu den Ergebnissen 2 Damen 33 Herren schenkten sich nichts....!

Bei den Damen ging der Sieg an Martina Donner in 16.41 vor Sabine Moritz in 20.46

Bei den Herren ging der Sieg an Mesotitsch Martin in 18.47 vor Johann Standmann in 19.38 und Luka Weiss in 20.22

Weitere Klassensieger Jörg Unterlass - Dieter Imhof - Klaus Truppe - Franz Urschitz - Michael Olipitz.

Günter Wang ergatterte trotz "Kältekrampf" den 3ten Rang. Ich konnte trotz kapitalem Sturz in der Zielschleife, für den Köpfler erhielt ich die höchste Note 10, ebenfalls den 3 Platz in der AK erringen.

Weitere ebenfalls nicht unbekannte Gesichter wie, Friedl Mak, Gert Köfer, Dietmar Mikula oder Standmann Martin um nur einige zu nennen waren ebenfalls mit tollen Leistungen dabei.

Erwin

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Ergebnisse

21.01. Skitourenrennen Sella Neva Marita hat den 2ten fix gebucht

Werner Schellander fuhr für die Klgft. Mountainbiker Werner Schellander fuhr für die Klgft. Mountainbiker

Das Skitourenrennen in Sella Neva fand unter besten Bedingungen statt. Erstaunlich ist der Umstand, das es in It. für einen verstorbenen öster. Radfahrer, Werner Schellander, ein Skitourengedenkrennen gibt! Er war ein bekannter Mountainbiker und gewann unzählige Rennen. Im Juli 2009 verstarb er kurz nach einem Rennen in Tolmezzo auf dem Heimweg nach Villach.

Zu den Ergebnissen

152 Teilnehmer starteten um ca. 18.40 und erreichten im Schein unzähliger Fackeln das Ziel. Die Strecke hat 750 Hm und etwa (geschätzte) 8 Km. 15 Frauen und nur 13 Österreicher waren unter den elitären italienischen und slowenischen Skitourenfreaks zu finden.

Männer                                       Frauen

1. Tadei Pivk       29.27                1. Bettina Schorn    41.16

2. Matjaz Miklosa 31.49                2. Marita Staufer     41.59

                         3. Alessandro Piccoli 31.55           3. Dimitra Theocharis 42.13

6. Stefan Linseder 33.18                                       4. Uli Striednig          45.45

11. Gebhard Pertl 34.43

13. Silvio Wieltschnig 34.56

14. Warum Paul  35.22

18. Johann Wallner 35.56

28. Fabian Steindl 36.57

29. Erwin Kozak 37.03

38. Michael Künstl 38.30

40. Hannes Tautscher 38.36

113. Andreas Dressler 50.29 (ehm. Radprofi)

Zur Info - ein Ski + Skischu + Bindung wiegt knapp über einem Kilo! Ein etwas robuster hochalpiner Wanderschuh wiegt etwa gleichviel!

Erwin

Ergebnisse

13.01 Skitourenrennen Saalbach Hinterglem Marita wird 2te

Am 13.01 startet ein Klassiker im Skitourenrennen. Ein Rennbericht von Niklas Kröhn der nach einer verpatzten Abfahrt sich mit dem 28igsten Platz begnügen mußte.

 

Etwas verspätet der Rennbericht von der MountainAttack (13.1.2012) in Saalbach; trotz widriger Verhältnisse Rekordteilnehmerfeld (800 Verrückte..)

Marita hat die Ehre aufrecht gehalten und den Sprung auf’s Podium (siehe Foto) geschafft; (da noch immer nicht ganz fit startete sie diesmal auf der Kurzstrecke – Schattberg-Race(~1059hm);

ich nahm wie gewohnt die Langdistanz in Angriff – trotz Sturmboen &irregulären Verhältnissen (Ski/Liftbetrieb war deswegen in Saalbach den ganzen Tag eingestellt) gab es nur eine leichte Verkürzung der Strecke (von 3000hm auf 2700hm); nachdem ich anfangs (ersten 1000hm) die Top 10 im Sichtfeld hatte verjubelte ich auf den Abfahrten („Null Sicht“ , Tiefschnee, Verwehungen..nix für einen vorsichtigen Abfahrer..) nahezu 20 Plätze und kam schließlich als 28. Ins Ziel L (zumindest der Startplatz im ersten Block ist für nächstes Jahr wieder gesichert und obwohl mir die Strecke dort überhaupt nicht liegt gibt es 2013 den nächsten Versuch…

Gewonnen hat übrigens der spanische Doppelweltmeister Kilian Jornet – auch in der (Ultra-)Berglaufszene kein unbeschriebenes Blatt !

Ergebnisse

 

Gruß

Niklas

8.01 St. Pauler Crosslauf

Der erste Wettkampf in der Saison 2012 ist gelaufen. Armin Wasner und sein Team konnten sich über eine rege Beteiligung auch von steirischer Läufer freuen. Insgesamt waren 143 Teilnehmer am Start.

Der Sieg in den Hauptbewerben blieb aber durch KLC Läufer fest in Kärntner Hand.

Zu den Ergebnissen:

Mittelstrecke 5400 Meter - Damen Herren

1. Ulrike Striednig   22.01           Andreas Sokoll        21.07

2. Tanja Tscheinig   24.12           Gregor Layar          21.20

3. Ursula Visconti    25.13            Franco Mortzi         21.28

 

Langstrecke 9000 Meter Herren

1. Gernot Hammer 31.32

2. Felix Ramprecht 31.55

3. Dominik Pacher 31.54

5. Michael Wadl 32.34

21. Markus Schratzer 37.45


Ein  Kurzbericht von Michael Wadl

Vom Start weg bildete sich eine fünfer Gruppe mit Gernot Hammer, Felix Ramprecht, Sandro Schachner, Dominik Pacher und mir.

Wir liefen so die ersten fünf Runden relativ locker, dann zog der Gernot richtig an, so das nur Ramprecht folgen konnte.

Die Strecke war für einen Crosslauf sehr einfach und gut zu laufen, es war nur eine kleine kurze Rampe, mehr wäre mir lieber gewesen.

Die Organisation von Armin Wasner war ausgezeichnet und die Siegerehrungen gingen flott über die Bühne.

 Erwin

Ergebnisse